Das halte ich für sehr wichtig, und ich wurde Mutter 1982 in Cormòns, Gorizia. Und die jung-dumpf-honorarmachArtzterln /angewiesen von ihren „Alten“, die vom FÜHLEN DES _hier auch noch weiblichen… KÖRPERS EBENSOWENIG feinverstehen….. //______ rasselten Kaiserschnitte.. die verängstigten Jungdressiertärzte, DIE ABSOLUT von Geburt nichts verstehen… bis heute!! ES IST DAS AUCH NICHT DIE AUFGABE JUNGER BURSCHEN __ das Gebören ist eine Fraueneinweihung, genau wie mannsleiberne Menschen die ihren, anderen, erleben!!! AN SICH: HEILIGE DINGE!!! __________, die aus der Unihirndressur kommen!! OHNE ECHTES LEBEN IN IHNEN, ohne Prüfungen DURCH das Leben.. schrecklich!!
Jahrhundertelang lag die Macht im Kreißsaal bei Hebammen – bis Männer die Geburtshilfe übernahmen. Im Mittelalter waren Geburtsstuben männerfreie Räume, später entschieden Ärzte über die Körper der Frauen. Warum Gebärende bis heute um Selbstbestimmung kämpfen.
Wer hat heute die Macht im Kreißsaal? Hebammen, Ärzte oder die Gebärenden? Die Bedürfnisse der Letzteren wurden lange ignoriert, Gewalt unter der Geburt war an der Tagesordnung – bis heute ein flächendeckendes Problem. Laut internationalen Studien erleben bis zu 50 Prozent der gebärenden Frauen die Geburt als negativ.
Für Helena Barop liegt das an mehreren Faktoren. In ihrem Buch „Mythos, Macht und Muttermund“ hat die Historikerin Quellen aus allen Jahrhunderten zusammengetragen, um die Geschichte der Geburtshilfe nachzuzeichnen, von der Antike bis jetzt.
Dass es auch heute zu Geburten kommt, die von den Gebärenden als gewaltvoll erlebt werden, liegt für Barop zum einen an der Überlastungssituation in Krankenhäusern, sagt sie im Gespräch mit unserer Redaktion. Zum anderen sei das Verhältnis von Arzt und Patientin noch immer hierarchisch organisiert. „Wir sind daran gewöhnt, dass der Arzt oder die Ärztin Bescheid weiß, deswegen Macht hat und die Entscheidung trifft.“ Patientinnen wären oft in einer passiven Rolle und würden oft gedrängt, Eingriffen zuzustimmen – immer unter der Prämisse, ihrem Kind das Leben zu retten. Der Druck auf die Gebärenden ist hoch und viele empfinden dies als gewaltvoll.
Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt. Seit 2023 ist der Hebammenberuf sogar auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der Unesco zu finden. Schon in der Antike wurden Hebammen gerufen, um Geburten zu begleiten. Geburtsstuben in der Antike und im Mittelalter waren die ersten männerfreien Zonen, der Zutritt war ihnen damals verboten.
In dieser Zeit waren Hebammen Gynäkologinnen, Kinderärztinnen und Vertraute. Sie förderten den Fortschritt der Geburt, nutzen Heilmittel, um Schmerzen zu lindern und standen den Gebärenden emotional bei. Ihr Wissen speiste sich aus praktischer Erfahrung und Überlieferungen ihrer Vorgängerinnen. Da die meisten nicht schreiben konnten, wurde ihr Wissen kaum verschriftlicht. Hebammen wurden auch von Geistlichen darin ausgebildet, die Taufe vorzunehmen – etwas, was sonst nur Männern vorbehalten war. Die Geburt, so schreibt Barop in ihrem Buch, war der einzige Lebensbereich, in dem Frauen selbst bestimmen konnten. Wann änderte sich das schließlich?
Der Wandel kam schleichend und in Hosen. Seit der Erfindung des Buchdrucks Mitte des 15. Jahrhunderts begannen sich immer mehr männliche Ärzte mit der Geburtshilfe zu befassen – ohne jedoch selbst jemals bei einer Geburt dabei gewesen zu sein. Das Problem dabei: Diejenigen, die das Wissen dazu in Schriften festhielten, waren überwiegend männliche Geistliche in Klöstern. Und hinter diesen dicken Steinmauern versteckt schämte man sich, auch nur über das weibliche Geschlecht zu schreiben. Deswegen machte man es sich leicht und ließ vieles, was Frauenkörper betraf, einfach weg. Die Wissenslücken dadurch waren enorm. Den Ärzten blieben damit nur Quellen aus der Antike. Auf die Idee, eine der vielen Hebammen zu befragen, die in jedem Dorf zu finden war, kamen sie meist nicht.
Grundsätzlich, so Barop, sei es für unsere moderne Medizin unerlässlich gewesen, dass Glaubenssätze aus dem Mittelalter hinterfragt wurden. „Das ist das Prinzip der Aufklärung.“ Doch die meisten Ärzte ließen sich in ihrer Annahme, dass Frauen zu emotional für die Wissenschaft waren, nicht dazu herab, die Hebammen als Expertinnen ihres Felds anzuerkennen.
„Viele haben alles, was die Hebammen und Frauen seit Jahrhunderten praktizierten, zu Unfug und Aberglaube erklärt.“ Vieles an jahrhundertealtem Wissen ging dadurch verloren. „Wir wissen bis heute nicht, was die Hebammen im Mittelalter schon alles anwendeten“, sagt Barop. Umgekehrt wurden offenbar manche Handgriffe, die für damalige Hebammen zum alltäglichen Repertoire gehörten, von Ärzten als ihre Erfindung ausgegeben. Das Wissen von Frauen wurden damit systematisch ausgelöscht und aus der Geschichte radiert.
Die Überheblichkeit der Männer
Hinzu kam, dass die Gesetzgebung im 18. Jahrhundert Hebammen nun zu einer offiziellen Ausbildung verpflichtete. Natürlich waren es Ärzte, die noch nie eine Geburt gesehen hatten, die die Frauen dann unterrichteten. „Man kann sich vorstellen, dass dabei nichts Vernünftiges herauskam“, sagt Barop.
Ein besonders eindringliches Beispiel: „Sie entwickelten Hebebühnen, auf der sie die Frauen hoch- und runterfahren konnten, und Zangen, um die Geburt zu beschleunigen.“ Ebenfalls aus dieser Zeit stammt die Idee, Frauen auf dem Rücken gebären zu lassen, damit die Ärzte bessere Sicht hatten – „das war für die Geburt eine Katastrophe“, sagt die Historikerin.
Wieso ist die Rückenlage bei der Geburt nicht optimal?
Die Rückenlage verkleinert oft den Beckeneingang und behinderte die Schwerkraft. Geburten können dadurch länger dauern und öfter mit Kaiserschnitt oder Saugglocke enden. Außerdem wurde Frauen damit die Möglichkeit genommen, selbstbestimmt über die Geburt zur verfügen. Heute werden Gebärende ermutigt, die Position einzunehmen, die sich für sie am besten anfühlt, zum Beispiel der Vierfüßlerstand, der in der Aufklärung noch als unanständig galt.
Natürlich hatten die männlichen Ärzte prinzipiell das Ziel, die Sterblichkeitsrate bei Geburten zu verringern. Dank dieser Fortschritte ist die Geburt heute so sicher wie nie. Doch entschieden sie dabei eben oft über die Köpfe der Gebärenden hinweg. Und das über Jahrhunderte.
Haben Gebärende es heute leichter?
Die Geburtshilfe ist bis heute eine komplizierte Angelegenheit. Denn eine Geburt ist keine Krankheit und kann im Krankenhaus auch nicht als solche behandelt werden. Noch bis ins späte 20. Jahrhundert ist die Geburt eine mechanische und kontrollierte Angelegenheit. In Kliniken wurden ab den 1970er-Jahren verstärkt Geburten medikamentös eingeleitet, damit sie besser planbar waren.
InterviewGeburtshilfe
Gewalt bei der Geburt: Mutter berichtet über Tabuthema im Kreißsaal
Doch in einem Punkt sind sich viele Hebammen einig: Eine Geburt lässt sich nicht planen. Geburtseinleitungen sind auch heute noch umstritten, da sie für die Gebärende schmerzhaft und überwältigend sein können.
Erst seit kurzer Zeit setzt man sich mit der angespannten Lage, die im Kreißsaal teilweise herrscht, auseinander. Immer mehr Gebärende sprechen über ihre Erfahrungen und die Gewalt, die sie erlebt haben. Seit 2015 setzt sich der Verein Motherhood e. V. für sichere Geburten und eine bessere Geburtshilfe ein, bei der die Familien im Fokus stehen.
Immerhin: Viele Gynäkologinnen und Gynäkologen betonen heute, dass sie das Meiste in ihrer Ausbildung von den Hebammen gelernt hätten. Mit diesem Eingeständnis sind weiter als ihre Vorgänger. Und wir womöglich näher dran, eine Geburtshilfe zu haben, in der vor allem eins wichtig ist: dass es allen gut geht.
Über die Gesprächspartnerin
Helena Barop ist Historikerin und Autorin. Eines ihrer Themen ist die Geschichte der Geburt. Davon handelt auch ihr neuestes Buch „Mythen, Macht und Muttermund: Eine feministische Geschichte der Geburt“, das im April bei Penguin Random House erschienen ist.
Verwendete Quellen
Videointerview mit Helena Barop
Helena Barop: „Mythos, Macht & Muttermund“, erschienen bei Siedler, 2026
ES GEHT NICHT UM MACHT, es geht darum, gebärende Frauen begleiten zu können, vor allem selbst bereits Kinder geboren habend.
UND, seltsamerweise, wenn man hier zuhört, daß wiur DURCH DIE MONDHERBEISCHAFFUNG zu Zuchtmaschinen umfunktioniert wurden, daß aus der Plcenta sofort STAMMZELLEN für hienichste Egokarkassenatzung entnommen werden, daß alles, was uns mit Spitalsgeburten angetan wird, UNS UND DEN KINDERN.. GEGEN UNS MENSCHEN LÄUFT…
DANN VERSTEHEN WIR AUCH, wenn Beschwichtigungshurung durch diese verlorenen Söhnchens ihrer belämmertdeppperten Mütter, die da als FReemasons und Jesuiten und sonstwas herumhupfen, UND NICHT VERSTEHEN, warum sie GEGEN IHRE EIGENEN MITMENSCHEN schlau sein wollen…
Tja… WIR FRAUEN HABEN ENORM AUSGEBADET… UND SIND IMMER NOCH ZUM ZÜCHTEN VON Ki nderfolterblutritualen und und „gehalten“.
Und Münnergruppen VEREINBAREN DIE WEIBSRITZEN- und sonstige VErsorgung gleich it ihren Auslandsarbeitaufenthalten mit ein, zum Beispiel aus dem Osten hier in Wien. ALLES DAS IST GANG UND GÄBE… und DIE ALLE KAPIEREN NICHT, daß frauenverachtend SICH SELBST VERACHTEND IST.
Dazu sind sie zu blöd.
Vielleicht zu alleinegelassen, das habe ich mir auch schon oft gedacht. Die dämlichen Weiberln, die nur versorgt werden wollen.. UND NICHTS der Schwierigkeiten, die dieses heruntergekommene Anunnaki.. sagen wir
– Globalregime ja seit Jahrhunderten mindestens, HIER HEREIN DRÜCKT: SIE SIND FÜHLLOS, DAMIT GESCHLECHTSUNFÄHIG IM WAHREN SINNE /Geschlchtlichkeit is die Königsdisziplin des Wesensraummiteinanderverschränkens, das ist ja klar! DAZU brauchst du enormes Fühlspiel, und diese Kosmoskarkassenrassen sind alle DENKSCHROTT, da sie ihr geringes Fühlspuiel sofort i Suchtonanierungen verz´heizen
UND DANN alles andere nachschieben, für IHRE BEFRIEDIGUNg, die nie eintritt, denn als WErdelose sind sie Ruhelose auch noch. UND SIE GEBEN SICH VÖLLIG FALSCH ALS MÄNNER, damit auch „unsere“ aus. DAS IST RESTLOS DANEBEN!! Voll faktisch falsch. UND NICHT SONST, wie ihr abartigen Verhaltensmuster ja erleben lassen, seit.. Jahrtausenden?//, hassen Frauen wie die Pest, STIERLN IN IHNEN HERUM___
der Depp, der die PILLE, die uns Frauen den Instinkt verlieren läßt, welche Paarung gut ist, aus Frauen erstierlt hat, kaufte Paul klee, und hat das der Albertina vermacht.
GEGEN MÄNNER, FRAUEN, KINDER UND REIFENDE…. ALLE. Denn wir Menschen sind nicht so, es foltert uns und läßt uns nicht werden, was wir sind, Fühlblüten des Kosmos in Füllemitgestaltung und Freude.
ES IST EINFACH SCHEISZE.
UND WIR HABEN ZU VERSTEHEN, daß diese SO GERNE ALS MÄNNER – unser „Machtvolleres GEschlcht“ auftretenden VÖLLIGANDERWESEN nicht.. in keiner Weise, Menschenmänner sind. SONDERN DIESE FÜHLLOSSUCHTDENKKARKASSEN wollen alles, Männer wie Frauen wie Kinder und abzukratzen habende Reifende… AUF IHRE TIERHALTUNG umbiegen.
WIR MÜSSEN VERSTEHEN, daß wir die MÄNNER in unsere Geilheit, daß sie uns versorgen.. oder wir sie retourdominieren, VÖLLIG ALLEINE LASSEN. UND DIE SIND DANN LEICHTE BEUTE für alle SIEAUFSAMMLER.. dann gibt es EINWEHUNGEN durch RUDELVERGEWALTIGUNGSRITUALE. Dann wird man GEHEIMsonst’a’Kräutl der Eitelwichserei INDEM MAN MITVERBRICHT, MITBETRÜGT.. und alle der SCHMARREN, DER UNSERE PARASITENRASSEN ZÜCHTET.. UND UNS, vor allem zwischen mann und Frau: restlos hinmacht. UNENDLICH VIELE GENERATIONEN SCHON, sodaß wir nur mehr pudern und schnacksln, ALSO EINANDER NICHT WEH TUN, denn echte Akte – HERZRAFT, ich spreche da nicht notwendig von Turnen – halten wir gar nicht mehr aus mit unseren poräsgefolterten Wesensraumhüllen um den Erdeleib.
ES IST ENORM GRAVIEREND.. UND MÄNNER WIE FRAUEN KAPIEREN GAR NICHTS MEHR, und die gesamte HOHNBUBENBAGAGE.. „triumfhiert“ in einer Weise, die SIE SELBST IMMER NOCH MEHR DEGENERIERT, und uns darein mitschleift.
RESTLOS SINNLOS, das weiterlaufen noch zu lassen.
DANN ABER MÜSSEN AUCH MÄNNER von ihrem ÜBERNOMMENEN HOHNNIOEDERFICKEN WEGKOMMEN WOLLEN.
Und da sehr viele nur mehr bemuskelte SUCHTLAFFEN SIND, HIRNWEGGESCHALTET KAUM JAGT IHNEN DER SPRITZSCHLAUCH HOCH… UND AUF DER ANDEREN SEITE SIND FRAUEN, die EBENSOWENIG DIE MENSCHLICHE Entwicklung des Insiestopfen s interessiert… ES IST SEHR SCHWIERIG!! ZU VIELE SIND INNERLICH TOTAL HIN.
Bravo REgierungen, ihr seid echte Rosettenlutschkitzler.. FEHLWESEN DER SCHIACHART immer noch.. so viele Jahrhunderte, UND NICHTS GELERNT. Pfui Teufel.
Die Überheblichkeit der Männer änderte alles ;
DAS SIND KEINE MÄNNER, das sind Impotentenkarkassen, die UNSERE MÄNNER ganz genauso anfallen, denn anderes geben dieser Fehkrassen Hirngeilheitdampfereien nicht her!! DIE STIERLER, DIE ZUZLER, die WIRUNFÄHIGEN, i ihren Voreinander“macht“thatern… DIESE Menschen- bis purste Anderwesen wirbeln in völlig fehlen Denkelementalen zerstörend durch die Heilige Raumwebe UND ALLE GEschehensgebilde, was auch wir Menschen sind, oder eine Landschaft, darin. SIE SIND FORMATLOSES IN-Echtes-Rammen. Ihre Hirnreste geben nur mehr Suchtdenken und Haß´als E-Motion also inneres rühren her. Das machen sie dann noch langsam und kalt, und dann hocken sie ihre Leben in Folterkellern durch.. WO IHRE LEBENSINHALTE SIND, anderer Echtleben hinzumachen. Das scheint banal, UND GENAU DAS SIND ALLE, die kein Wirich und kein Ichwir auszubilden vermögen, da sie zu plump fühlen und daraus nur EGOPRALLMACHEND „denken“, also „wollen“ können. Leider liegt dieser einfach Umstand völlig ruinierter Wesengesamtraumgebilde, die dann in Sucht abtackern, dem gesamten FEHLDENK-QUALGEBILDEDAUERERSCHAFFEN zugrunde. Meines bescheidenen Erlebens / m.b.E.
____ das waren nicht unsere Männer! Das sind parastierende Fehldenkkarkassen aus Deppenkosmien, die nie erdewahr und niemals begegnungsecht zu werden, in der erde geschafft haben, hier ihre VEREHREMICHRELIGIONEN ausbrun zten, und so weiter.. DER ECHTE MANN wartet darauf, oder ist dabei, sein Kind in den Arm zu nehmen und seine Frau. UND ER RESPEKTIERT Frauen die einander helfen, denn genauso kennt er Männergruppen, wo man einander auch unterstützt. IHR MÜSST ENDLICH DIE KOSMOSKARKASSEN UND WER WIE DIESE IMPOTENTDENKT auseinanderziehen! DIE SIND NICHT EINS!! Und solange wir das nicht begreifen, können wir uns da nicht herausholen. Das ist wie den KLERUS UND SEINE PROGRAMMATORISCHE UNVERSCHÄMTHEIT richtig meinen, und gegen Kirchenprivilegien reden! DIE KIRECHE SIND Wir alle, denen das Leben Gebet ist (völlig natürlich), UND DIE KRIECHE!!! sind genau diese Hirnentzundenen TESTE DI CAZZO, die in allem stierln. ABSTANDSLOS IN IHREM FEHLDENKWAHN.
Männer sind Menschen !
Viele alleinegelassen innerlich UND DAMIT DIESEN WIR MÄNNER ÜBER DIE WEIBER-Fehlstrammdenken ausgeleifert… DANN SIND SIE MITVERBRECHER und dann hau’n sie den hut drauf, weil ausschwitzen können sie’s ja nicht, also nützen sie die organisierten VergewaltigungsKOMMODITÄTEN EBEN MIT.
Dann verlieben sie sich irgendwann dazwischen, sind aber so voll mit FEINSTOFFLICHEN QUALGEBILDEN INZWISCHEN, daß das auch noch baden geht – der Wolf mit den Wackersteinen im Bauch.. UND DANN GEHT ES NUR MEHR IN BRUNZSEX AB.. worum man dann noch irgendein Parasoziales Miteinander häkeln kann. DAS WAR’S DANN. ein akademisches oder sonstiges BurschiWURDE NIE MANN-Gelebthaben.. so irgendwie.. in der Sexkloake abgesoffen.
ACHTUNG HABE ICH ÜBERALL ZU EMPFINDEN UND IMMER.
Die Hirnwahnegokarkassen können das nie.
Daru züchten sie IHREN ZUSAMMENHALT DURCH HÖRIGKEIT, und uns ziehen sie immer mehr darein… UND INDEM SIE DIE MÄNNER VERBLÖDEN… AUCH MIT SEHR HIENICHEN HUREN, die ja JEDEN FREIER infiszieren: das ergibt eine tolle Zahlenumlage!! … mit Hohn und Dreckigkeit als „Lust“.. tja… SOWER kann dann KAUM noch „umschalten“, und herzlieben, wie er das wollen würde. UND DA ALLES GESCHLECHTLICHE BEGEGNEN ja wider eingearbeitet werden muß, IN DEN EIGENEN GESAMTWESENSRAUM.. macht man Rudelficks, die total überfordern, „um huren einzureiten“. DANN GIBT DIE RIZZN auf, und läßt sich wie ein Fetzen abwischfotten.
UND WIE VIELE VERGEWALTIGUNGEN HABEN WIR?
IN ÖSTERREICH KAUM WELCHE.
Was sagt uns das?
HIER BRÜTET DIE ZENSUR AUF EIERN, die ihr unter ihrem geVIEHderten hinern explodieren werden.. wie neulich bei Frau Kampusch, über die plötzlich AUS PEITÄT – das ist IMMER DIE AUSREDe, wie man von Frau Fritzl Junior nie mehr gehört hat …. jaaaa.
DENEN WERDEN DIE EIER, die sich sich damit selbst legen, ihre brütenden Popscherln wohl löchern. Mal abwarten….
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