die nährende Sinnhaftigkeit des Begegnens, und warum Erdehasser vulgo Kloball-Listen Menschen so gezielt entwurzeln und alea kuderqual.iactieren

02.05.2022

nuuun…

wie könnten wir diese hochkonzertantkomplexe Empfindungsgestalt wortwerden lassen…

 

 

wo tiefste und abgrundtiefe Menschlichkeit

 

gegen Unfohlempfinden – Fühlsaugparasiten

 

sich etwas verständnislos

 

gegendruntersieht, eigentlich: also wir können uns einfach nicht vorstellen,

 

daß man nur in Haß noch schleichen kann,

und sich das Habitat mit Fremdleid also kunstauspolstert,

um das eigenen Leichensein nicht erleben zu brauchen, noch ein paar Miniatursekunden

 

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Machen wir es einfacher: was tut uns Menschenwesen gut?

 

Was tut uns Menschenwesen ALLE GUT, was tut manchen Menschengruppen gut und anderen weniger, und was ist KEINEM Menschenwesen zuträglich. Wir können uns dann noch ein paar Warums jeweils zu jedem der Punkte geben, mit ein paar Untergliederungen, denn so schön der Mensch ist, so sehr ist ja auch einiges an jeder Rasse und am Menschen selbst dran.

Eigentlich nicht abhandelbar, wenn dann höchstens in einer Gruppenarbeit, wesentlich BLEIBT, daß wo jemand betroffen wird, inhaltlich, dieser ebenfalls zu Wort kommen sollte, sonst ist das unernst;

 

genau das aber dürstet mich einfach einmal, als Skizze hinzuwerfen.

 

KANN DANN jeder daran für sich weiterschreiben,

ist es trotzdem ein Gelungenes. Und ich darf mich dafür kurz mögen, was ja auch wichtig ist, manch‘ Mal.

 

: jedes Wesen hat, jedes Naturwesen.. zauberhafterweise ein Wünschegeschehen,

 

und ein herzstarkes, lebhaftes zeichnet den Menschen herrlich aus, der gesund ist an Leib, Seele, Geist und Empfindungsspiel.

 

wir haben also ein aus uns selbst quellendes Fühlerleben, und erleben dazu auch Raumbezug.. dieses mit diesem, jenes dort… immer wieder schön davon etwas damit dann da; UND: ganze Landschaften oder dickste Wände oder zarte Rinnsaale.. plätschern uns da auch fühlentgegen..

 

wir sind als, und das bewerkstelligen unsere Nahen, also unsere Hüllenkörper, welche die Herzschlagfelder frequenzmoduliert um uns raumbewegen-stellen, also wir tragen das als unsere Fühlkörperschichten, als das LEISE GEWAND.. das auch ohne unsere Werdekörperhände handlungsfähig ist.. wir senden damit Ströme, hüllen, schneiden.. da geht.. alles an Fühldeutsch klipp und wahrklar. Es ist Raumsprache, Raumsprechen, und jeder nimmt daran Teil, und unterschiedliche Sprachen erklingen in etwas unterschiedlichen Hüllengebilden, was uns dann in 3D als etwas andere Rasse gegenübertritt, und wir jenem Ÿ🌻🍉Ÿ🍒ŸŸŸŸ〽️ŸŸ

 

Interessant ist auch der Gedanke, wie weit.. dieses Wunschbäumchen in uns mit unserer tieferen Lebensaufgabe sowohl als Einzelwesen, wie auch als Mitwesen seiner und andere Gruppen in deren diversen Kreisen und Bereichen,

tatsächlich in grünendem Einklang ja steht.. macht Träumen, macht Wünschen Sinn, weit über das Vermutete hinaus?

 

Ein weiteres Nachinnenundauchnachaußen-Empfindungssinn ergibt sich aus Erfahrenheit und Wertigkeit – die echte Kompetenzautorität, also was man einem Menschen irgendwie das „wissend“, zugesteht, daß er erarbeitet hat, kann, und steigern könnte, wäre das notwendig. im Konnengehen des andere ruhen, hinterdreingehen, glücklich– Rang, aber sehr schön untereinander als Eros des Wertschätzens ERlebt… herrlich! UND AUCH HIER… sind wir im Feinbereich des Hllenspiels, also das ist rasseinhärent subtil. Das sind Imengverwandtenfeinsprachen.. sehr nett! WAS AUCH BEDEUTET, daß der im Fall des Falles da ist, und schützt. Das ist eine inneren Haltung, welche man immer mitgenießen kann, auch auf zwei Liegen am Strand. Ein echter Mensch mit Werten, für die sie, für welche er auch steht und eintritt, gegebenenfalls. Eine Mit-Garantie!

 

Fühlkompetenz und Fühlerfahrung.. ist ebenfalls etwas, das wir ins Begegnen ganz von alleine richtig hereinnehmen. VERTRAUENBILDEND ist, wenn hier zwei das für sie rechte Verhältnis sofort und üppig finden.. dann ist das eine weitere erquickliche Begegnungsraumfruchtbarkeit.

 

Im kommunikatorischen Idealfall, also im begegnenden, entsteht aus wahrem Lernen und ebensolchem Lehren.. etwas ganz Einzigartiges im Begegnungsraum: warme Zunengung der flüchtigen aber unglaublich duftendschönen Art, und zwar von beiden Seiten..

 

Ich habe NICHTS gegen Gesichtsausländer, nichts gegen Paß-Ausländer, aber GEsinnungsausländer können mir echt zu Raus!!ländern querstehen, ab irgendwann. Ich möchte unsere Pol.itiker des Landes verweisen? .. Bittebitte, führen Sie mich nicht in Versuchung…. alles, was nun, nachdem die alle Fachleute mit EX-PERTEN weggedrückt und die Medien überalles mit Dauerbeschuß drüberplaniert haben, und nun die Impfgeschädigten beginnen, einander zu erzählen, manchmal auch chemtrail-Jahrzehnte so mehr zu Gesprächstehemen werden, auch mit reinen Bürgerimmerglücksanturen_ WERTAUSLÄNDER! Das sind die, mit denen man KEIN freundliches Hüllengeplaudere hinbekommt. Gfrastsackln, ist, glaube ich, eine gängige Wortmünze, mit solchen portraitdrauf, auf’m Avers.

Das Wort Münze ist ein Lehnwort aus dem Lateinischen (lateinisch moneta), das um 790 im Althochdeutschen als „muniza“ und 830 als „muniz“ auftauchte.[1]

Münzen bestehen fast immer aus einer MetallLegierung. Eckige Münzen heißen in der Numismatik Klippen und noch ungeprägte Münzrohling Ronde, Platte bzw. früher Schrötling. Münzen werden heute überwiegend durch Münzprägung hergestellt.

Nach ihrer Funktion lassen sich Münzen in Kursmünzen (für den alltäglichen Zahlungsverkehr), Gedenkmünzen (als Sammelobjekte zur Erinnerung an ein Ereignis) und Anlagemünzen (als Geldanlage) unterscheiden. Gedenkmünzen und Anlagemünzen gehören streng genommen zu den Medaillen, die nicht dem Zahlungsverkehr dienen. Davon abzugrenzen sind Marken oder Zeichen, die als münzähnliche Prägungen verschiedenste Zwecke erfüllen, zum Beispiel als Wertmarke, Spielmarke, Lebensmittelmarke, Garderobenmarke oder Token.[2]

Die Vorderseite (das Avers) der Münze ist in der Regel dort, wo der Kopf des Herrschers oder das Wappen der Republik zu sehen ist. Die Rückseite (der Revers) ist hingegen meistens auf der Seite mit der Wertangabe. Dazwischen befindet sich der Münzrand, der geriffelt oder beschriftet sein kann und gewöhnlich ein wenig über die Münzfläche übersteht („Randstab“). Er kann auch eine Randschriftenthalten. Die Umschrift einer Münze wird in der Numismatik als Legende bezeichnet. Es gibt jedoch auch Münzen, die weder eine Vorderseite noch eine Rückseite haben (siehe Schmalkaldischer   wo befinden wir uns denn da plötzlich?? Bundestaler).

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es geht, glaube ich, vor allem darum, zu verstehen, daß wir hochfeinbewegliche Vielfachgebilde sind, und im Einanderbegegnen das alles spielt und tanzt.. oder, schlechtenfalls, der eine den anderen völlig lähmt, plattmacht..

 

also der Warme Erdemitwerdekörper.. ist lediglich das Begegnungsgefäß, aber von viel viel mehr als eben Fleisch mit einem Gesicht darüber und etwas Gefühl und Gedanken darinnen.

 

Das für einen Raum stark erlebenden Menschen restlos Spannende ist..

also sind jene Räume, die bitonig entstehen, in Menschen, welche in einem Kultursubstrat leben, das nicht wahr in ihnen erklingt, anklingt, sie nicht klar durchtont.

 

Ich kenne das aus meiner Kindheit als Zustände des Einzelnen,

ich „höre“ dieses .. seltsam Mißtonige, daß Menschen in sich andauernd „ausstoßen“ /nur können/, welche..

also das Grundlegende scheint mir nicht zu sein, daß sie wo sind, „wo sie nicht hingeHÖREN“, sondern.. wo sie nicht die Menschen finden, mit welchen sie tiefer in ihre HEILIGE ALSO, Wesensaufgabe – das ist wohl die vorgeburtliche, welche hier oder da zu inkarnieren, also die Geburtsumstände: als freies körperunbekleidetes Wesen— wählte. Also wo ein Wesen seine Geburtsumstände und seinen Lebensweg inetwa skizziert und FREI /!!!!/ und bewußt: das übersehend/ wählt.

 

Wie hier, rechtsseitig:

Die Maler jener Epoche, aber vielleicht viele in ALLEN –  hier sehen wir ein Werk, eigentlich einen Werkausschnitt, des Piero delle Francesca  – sind zumeist Wahrklarerzählende.. sie sahen tiefer in das Menschenwesen, da ihr Blick ja nach Darzustellendem treu suchte und versuchte.. und solchen Augen wird dann jeder Wesesnraum willig erzählend, denn Lauschen öffnet eigentlich alles Leben.. auch die völlig sonst du-tristen oder unwilligen, überraschenderweise. Wenn sich ein Wesen wahr geraumt fühlt — und das hat jeder sofort heraußen, es ist kraß! – dann .. nein, das ist eine andere Geschichte, eine sehr schöne, aber hier gehen wir jetzt nicht weiter.

 

Also MALER, oder Bildhauer, und ich denke, Musiker sind noch viel freier da __aber hier fehlt mir leider jegliche Kultur, das muß man also richtige Musiker eventuell fragen… _________ führen wohl ein Auftragswerk aus; können auch dem Auftraggeber alle seine Wünsche „erfüllen“, DAS, was sie aber von dessen Haltung oder Herrschen als unrichtig empfanden, haben sie immer Wege gefunden, wahr zu schildern, leise zu lachen, klar gegenzureden in feinen Einzelheiten für wer ihre Hand nehmen würde wollen, und ihnen wirklich lauschen, anstatt sich da an einem Madonnenbild zum Beispiel oder einem Grabmal.. nur schnell einen Hirnquickie runterzuholen — Harch cih bin so gebildet, Wumme, bin grade cool Kulturtourist.. der Herrgott schaut ja heute SO HEILIOG leidend aus.. und bliblablubbgluckglugg.

 

Also die LAUSCHENTIEFE.. die du als Zeitfeinheitsmünze gibst.. kann dich in Gespräche führen, welche mindestens ein sehr gutes Buch zu lesen wert sind. Und noch um einiges bunter und dich bespielender und du bespielend, mit jemandem wie du auch voll und hier und jetzt Leben -digem. Gespräch und Beisammensein, auch völlig stilles.. sollte reich sein, sonst <<. ist man am fehlen Duort.

 

Man könnte es so aufziehen: warum mit Menschen dauernd verkehren, wo sich im Miteinander eigentlich nie Tieferes tut, man kaum etwas austauscht, im anderen nichts anspricht und der nicht in einem.. und immer flacher und platter dahinkriechen, anstatt Strukturen und Felderklingungen miteinander reich auszutauschen? „DAS GIBT MIR NICHTS.“.. den Satz gab es einmal.

 

Was aber sagt der über die Entfaltung einer, und damit jeder, Lebensgeschichte aus? IST ES WURSCHT, ist es gut, ist es nachteilig, wenn ich dich sagenhaft langweile, dir aber die gesamte Zeit nicht von der Pelle rücke? .. in mEINem Glücke, daß ich offenbar mir daraus mixe, daß ich dich narrisch mach und dauerirritere. Ja, WAS MACHE ICH DENN DA EIGENTLICH, hmmm, feinenergetisch – klipp und klar, was erfoltere ich da für ein Geschehen aus deinem in meinen Wesensfeinraum: jaaa, spannend.. ich EkelL.

 

Ein weiteres kirre hochinteressierendes ist.. jeder Mensch „braucht“ für dieses Landschaftumsichtragen auch Dinge! Die Dinge um dich, wenn die nicht zu dir passen, das schrillt auf Ebene nahzukörperlich ganz grauslich.. du kommst ‚rüber wie ein lackierter, federnbekleisterter Theaterpapagei selbst im edelsten Anzug, wenn ALL DIESER RAMSCH um dich, in dem jemand andere sich unendlich heimatlich mit Omigeliebtwordensein bewegt, s c h l i c h t nicht zu dir paßt, UND: DU hast keine Alternative: du mußt von jedem vrlangen, ultrahöflich die Lebenslüge, nach der dich gelüstet, in die du dich ergeben hast, IN WELCHER DEINE SEELE SCHREIT, als achwienett mitzulügen. DAAA, daa.. macht man dann als raumklangmensch echt eine Meisterprüfung im Nochhöflichersichgeben nach der anderen, und man würde lange schon diese alle nicht mehr brauchen. Man ist gelangweilt magnifico rettore, und wem man da den bacio academico für tolle Kultureinbettungsleistung zu hauchen hat.. isse gkrahßß, und was einen e i g e n t l i c h leiden macht ist, daß man WAHR EXZELLENTE gar nicht wahr anerkennen und stärken kann. Vor lauter Pflichtlügen kommt man nicht mehr zu den menschlichen Liebeserklärungen. Ramsch, echt Ramsch, UND: es ist einem klar, da man ja längst nicht mehr nur den gesamten Kreis, die gesamte Kugel, also die Welt auch des anderen sich von innen denken kann.. DIESEN ARMEN ANDEREN Menschen hält man weiter davon ab, nach ihrem wahren Entfaltungsglück zu suchen, e n d l i ch, nach vielleicht grausam absurden Lebensverwehungen. ______ Leid der Heimatsehnsucht? Davon brauchen Sie mir nicht sprechen, manches kenn ich gut. Und weiß auch, wie das weiterwachsen kann.. es ist wie Schwangersein, plötzlich sieht man lauter werdenden Mütter um sich.. oder ein Kleinkind betreuen, und plötzlich ist die Welt voller Marienkäferchen und Grashüpfer.. wie vor ehr langer Zeit im eigenen Leben.. das sind Geschenke, denn man atmet, und da leuchtet immer das Herz auf, unvermittelt in zwei Wesenslandschaften, und das Kind in dir.. rennt da sofort glücklich mit.. und das Kind mit dir.. lauscht sich schon in das Erwachsensein leise werdehinein.. wir erzählen einander so unendlich viel, während wir vielleicht emeinsam das Abendessen vorbereiten, die Großmutter und das Enkelchen. Zum Beispiel.

 

Da der Mensch Raum ist, also feinstoffliche Gebilde und Bewegungen.. Strömen, sprechen wir nicht viele Sprachen, wir SIND sie. Und zu sprechen gehörtlauschen: wir lauschen also auch mit unserem Wesensfeinraum.. und wo der nicht ist, kann auch nichts geschehen. Praktisches Beispiel: Sie könen mir phantastisch Mathematik erklären.. und ich kann nachher eine Gedicjtportrait über Sie schreiben, das Sie vielleicht erfreut, von Mathematik aber habe ich nichts mitbekommen.

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