vielleicht freut sich jemand, davon zu hören…
27.05.2021
es muß irgendwo beginnen, daß Geld wieder Erdewert, also das Wachsenfreudige, bekommt… und die Freude an DEINEM GEDEIHEN!
Man dürfte als Banker einmal die Literarische bitten…. da einmal Wortschönheit frisch aus gutem Alten zu meistergärtnern.
Wenn Sie Echte Freaks der Super-Wörtergärtnermeister ansprechen, liefern DIE IHNEN auch noch die gesamte enstehungsgeschichte durch die Jahrhunderte – seit in Florenz?? die ersten Banken entstanden plus indogermanischen Wortwurzeln und was weiß ich mit. WIR HABEN DIESE GROSZARTIGEN, und man sollte diese “nützen“, um in jederfraus und jedeskindes und jedermanns Alltag die beste Wortkultur hineinzusenken, RAUMTIEFTREU GUT.
Ja? Das wär doch was!
Einfach völlig Wortschönheit schenken, und mit vollendeter Leichtigkeit, denn die eins, drei oder fünf Kapazunder, die sich da zusammensetzen – ähnlich der
https://accademiadellacrusca.it , die werden nach einmaliger Abgeltung, FÜR DEREN Bildungstiefenfeinstbaggerei, einfach wunderschönes Deutsch, für jeden.. einfach so. UND SIE ALS BANK, oder sonstiges Institutsführungswerkzeug… schenken mit unglaublichem Mehrwert IHRE ARBEIT AUCH wörtschönwahr. SCHÖNHEIT AUS WORT vor ORT, die Seele ihrer Arbeit, und der all Ihrer Mitarbeiter wundervoll sprachtiefegebettet auch. Ich kann nur ganz aufrichtig herzlich dazu raten! Und daß Ihnen vor Entzücken Hören und Sehen vergeht, wenn Sie von echten Sprachkundlern dann aus vielen Nachforschungen DAS WORT, für SIE haben, also da bin ich sicher! Wort ist überwältigend, wenn es frisch geboren ist, und einige haben genau diese Kraft.
UND DANN PICKT NICHT DIESE EKLIGE MISCHUNG AUS MANIPULATION – also so oder so dastehenwollen und Eintagsfliegendenkkot dran.. wie an all diesen PseudoverbindlichdEUtschschdahinwuggeleien, die man ja schon gar nimmer mag. Es zieht einem da ja nur mehr den Magen zusammen.. der nächste Qualitätlose hupft mich an! HIIIIILFE! Schönheit und Tiefe schenkt Ruhe, und damit dem Mithandelnden die Freude, das MIT DIR ZU TUN UND LEBEN. Ja.. also ich ticke so.
diese Pseudo-Gesichtslosigkeit, dieses Nofacenograce is allfacesallgraces das hat echt abgeödet, richtig? Ich denke, ja! WENN Fremdsprache – ich bin Dolmetsch, dann wahr und ehrlich und mit Freud an der tiefen qualität der anderen Sprachtuchwebe, und den Eine andere Sprache reich Webenden, DURCH IHRE LEBEN UND LEBENDIGKEIT, ihre Kultur!
EINE DEBIT-MASTER-CARD ist einfach ein Gräuel!
Ich bin Österreicherin!
Und mein Menschliches TRÄGT UND WÄCHST DIESES VERMÖGENBEWEGUNGEN MIT. ICH WILL deutsche Namen für mein deutsches Empfinden. Gerne, was mich betrifft auch italienisch: ich habe ein zweites, ein italienisches Herz. Damit werden aber etliche meiner mitbürger wenig anfangen.
WIR BRAUCHEN, und ich würde sagen geradezu verzweifelt!!, jede Art von Gegrundetheit, die wir uns einfallenlassen können! BITTE NEHMT FÜR DEUTSCHSPRECHENDE LEISTUNG deutsches WERKZEUG!! Denn unsere feinstoffliche Geldbörse IST WICHTIG, und nicht DER DEPPENWICHTE Rahm! BITTE! Ich rede da keinen Blödsinn. GENAU darum wurde hier alles verfehlspracht.. DAS WURDE UND WIRD GEZIELT GEMACHT, von wer seine Mitmenschen NICHT ernstnimmt, und meint erwischt sich seinen Hintern global aus.
ALSO BITTE: TUN SIE HIER ETWAS! WIR HABEN VON GLOBAL DIE NASE VOLLST! WIR FÜHLEN MIT ÖSTEREICHISCHEN TUGENDEN, und wir wünschen nicht nur unsere Bankgeschäfte in der Sprache, in der wir schon unsere Märchenbücher lasen, während wir uns auf das erwachsenenleben vorbereiteten als Kinder, auch tätigen!
Wer ist meiner Meinung????!
DANN DEN BANKERN da mal Klartext stanzen! VIELLEICHT wollen die das selbst ja auch am allerliebsten, UND WENN WIR DA STEHEN, dann können sie das ihren IMMER NOCH INTERNATIONALEN SUPRAMEISTERN verklickern!
Eines der Hauptgebäude meiner, zum Beispiel Bank Austria, hat in Mailand DIESES GRAULSICHKEIT á la Quatar zweitklassig aufgetürmt.. IN MAILAND, und neben der herrlichen Altstadt, Brera, WIE WIR ALLE ITALIEN SO LIEBEN!
DAS IST AFFE, und nackt!
Schaun Sie sich DIESEN SCHEISSBUNKER DA AN!!! Und daneben sind die von uns allen so geliebten schönen Bauten und Häuser und Qurtiere. Ich meine, die haben doch Irrenstroh als Ausstopfmaterial, diese Ichteddies da…. NICHTS EHR DA DEN ORT UND DIE VORORTKULTUR, oder die Seele des Ortes! PROTZEN UND SCHMAROTZEN UND ROTZFRECH DAPOPPEN, null sonst. Damenamen
Milano. Torre Unicredit, il grattacielo più alto d’Italia
Genau diese Scheußlichkeitsprotzerei BRAUCHEN WIR NICHT AUS UNSREN GELDERN ABGESOGEN!!!!
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WOLLEN SIE ES ZAHLENMÄSZIG WEIT ÜBER DAS BANKERL HINAUS??
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Keinem Kind, keiner Familie, keinem gesunden Unternehmen und nicht der Erde, unserer Gastgeberein, noch den darin verrammelten Menschen! ____ DIENT DIESES DEPPERTE VOREINANDERPROTZEN IRGENDWELCHER IRRER, DIE IN WELTRAUMSTATIONEN UMGESIEDELT GEHÖREN, HEFEN GLEICH am allerbesten!!
Sprachen lokal, und die Ziffern und die Nummern sind OHNEHIN grenzüberschreitend.
DAS IST SEHR WESENTLICH, genau AUS DEM GEGENGRUND, warum alles das zu einer Suppe vereinheitlicht worden ist, von unseren GELDCHRISTUSSEN! DIE SIND_ o b s o l e t = hinfällig! Und der Saustall, den diese Leidenschaftlichen Betrüger hinterlassen, macht das Weiterdahindämmern in Fremdsprachen sobald es um LEBENSBEGRÜNDENDES, also Vermögen und Geldfölüsse geht, die alle aus Herz und Händen kommen, wo W I D E R W Ä R T I G. DAS IST WEITERE TYRANNEI, über NICHTWIRSPRACHE in unserem AUSUNSENTSTEHENDEN, aus FAmilien, aus Betrieben und Mitarbeitern!
ICH SAGE DAS, und ich wünsche, daß das einmal geknissen wird und Folgen zeitigt!
EBENSO DIE e-card der GEsundenkassen.. MIT DER SCHROTTMODERFLEISCH-Mädiüwandiiiischzieh’n! EINE HEILKUNDE OHNE FEINSTOFFLICHKEIT! Und zwar die, die der Fragende mitbringt!
Hier gilt es zu arbeiten, und ENLTISCH IST NICHT DIE BESSERE SPRACHE!
Wie gesagt: die Ziffern sind ohnehin natürlich grenzüberschreitend.. und ES DARF SPRACHE FREUDE SEIN UNS STOZ AUF TÜCHTIGKEIT.. also eine DEBIT CARD könnt ihr euch.. ja exakt dorthin stecken, wei e schlicht sagt, DIE BANKOBERRIEGE hat NOCH IMMER NULL GEKNISSEN! WER UND WO …. der WAHRE BEAUFTRAGENDE STEHT… ach ja, hier ich, guten Tag! Brigitte S P!
_________von hervorragender Seite ANGLIZISMEN „übersetzen“________
bitte: https://accademiadellacrusca.it/it/tema-del-mese
Perché è utile tradurre gli anglismi
- 16 maggio 2021
Mi sono imbattuto, nella rivista „Trend online“, in un articolo dal titolo Conto corrente out per tutti! Il dramma! Come molti interventi di tema economico, offre una buona campionatura di anglismi, sul significato dei quali è lecito interrogarsi, non necessariamente in una prospettiva passatista, puristica, o di difesa della bellezza della lingua. Già titolo della rivista contiene Trend, „andamento“, „tendenza“, ma l’anglismo è pressoché obbligato nel contesto tecnico-economico del linguaggio della finanza. Il titolo dell’articolo, che pur utilizza espedienti di letteratura da puntini (l’esclamativo doppio e la parola „dramma“, giocata come spinta verso una reazione emozionale), esibisce l’anglismo out per „essere fuori“, nel significato informale in inglese di ‚at an end‘, o addirittura ’no longer alight; extinguished‘, come spiega l‘Oxford dictionary. L’anglismo funziona bene per la sua brevità, nel contesto già tematicamente predisposto al forestierismo.
L’articolista tratta la possibile eliminazione dei bancomat, e poi cita in un riquadro alcune dichiarazioni di un dirigente finanziario, riportate a mo‘ di virgolettato, ma senza virgolette. Nella citazione si noterà un refuso (non l’ho corretto, ma l’ho segnalato con un sic). Si manifesta così una tendenza tipica del linguaggio della Rete, in cui la fretta non lascia tempo alla cura formale, e anzi il copia-incolla moltiplica e diffonde le imperfezioni: prova ne sia che il motore di ricerca di Google mi ha permesso di trovare immediatamente altri due siti che riportavano la medesima sconcordanza nella medesima dichiarazione (in questo caso tra virgolette), a riprova di un fatto del resto ben noto: in Rete accade che si scriva e si copi molto, ma si (ri)legge poco o nulla di ciò che si scrive. Se non fosse così, un errore del genere sarebbe stato facilmente individuato e rapidamente corretto, tanto più che il correttore automatico di Word lo individua subito e lo evidenzia con due sottolineature azzurre, come posso verificare sul mio schermo mentre scrivo. Leggiamo questo virgolettato (non virgolettato dal giornale on line, forse per pigra omissione). Vi si riporta la dichiarazione di un alto dirigente bancario, decisiva per il tema trattato nell’articolo di Trend on line (sostituisco i nomi con asterischi):
Stiamo evolvendo verso un modello cashless e sempre più mobile-first. Questo per rispondere alla preferenze [sic!] dei nostri clienti, il 96% dei quali opera solo tramite canali digitali, 7 su 10 prediligendo lo smartphone, ha spiegato ** **, country manager di ***.
Mi importa osservare che gli anglismi assumono una funzione che supera la distinzione tra prestiti di necessità o di lusso, e anche quella di „doni“ (gradita ai linguisti più liberali), e assume una funzione eminente di carattere retorico-formale. Concediamoci una breve analisi che vuole essere „demistificatoria“, come si sarebbe detto alcuni anni fa.
Parla il country manager della banca: l’anglismo può apparire un prestito di lusso; è interpretabile come „direttore generale nazionale per l’Italia“; tuttavia la qualifica inglese è quella ufficiale, che compare anche nel sito della banca, dov’è collocato il profilo del dirigente. Dunque potremmo dire che si tratta di linguaggio aziendale di una banca internazionale; „direttore nazionale“ potrebbe far pensare che esista un direttore internazionale, di rango superiore, e che le decisioni siano state prese a livello globale, non necessariamente per interesse dell’Italia. In questo senso, „country“ è più comodo di „nazionale“. Un effetto curioso e fuorviante, in questo contesto bancario, è dovuto al fatto che il parlante italiano è tradizionalmente abituato connotare il termine country nel senso della musica country, in quanto legato alla musica popolare americana. Quanto al costrutto, la produttività di x + manager è assodata: i treni di Italo, ad esempio, hanno rimpiazzato il capotreno con il train manager, da collocare nella serie general manager, railway manager, training manager, disaster manager, emergency managerecc.
Il Country manager di *** emette dunque un comunicato in cui gli anglismi si combinano con le parole italiane per conseguire un fine retorico ed emotivo: la banca sta evolvendo verso qualche cosa di nuovo. Il verbo non è neutrale: l’evoluzione è sempre di segno positivo, mentre un generico cambiamento potrebbe essere negativo o sgradevole. Il verbo in incipit segna senza esitazione la positività dell’evento incipiente: la scelta, in quanto evolutiva, è di per sé inevitabile, ma inoltre è necessaria, perché determinata dalla risposta a esigenze dei clienti, non da essi dichiarate, ma oggettivamente dedotte da numeri¸ cioè fondate su dati statistici, assunti come certi e indiscutibili. Ecco l’oggettività della matematica, oggi largamente e generosamente adoperata nei più diversi contesti. Grazie ai dati, una decisione aziendale è dimostrata quale adesione alla volontà dei clienti. Qui si inserisce assai bene la funzione speciale dei due anglismi, entrambi abbinati al medesimo sostantivo italiano, modello, parola già di per sé positiva. Un modello è di per sé positivo perché si propone all’imitazione. Un modello è positivo anche perché è strutturale, cioè implica una programmazione. Un modello rassicura, perché non è un semplice tentativo, scommessa incerta. Tale modello risulta qualificato dagli aggettivi inglesi cashless e mobile first. Cashless ha avuto grande fortuna anche per le politiche antievasione progettate dal governo italiano, che demonizzano il cash, mentre il less e sempre eliminazione di qualche cosa di negativo, o comunque segno di un vantaggio tecnologico: wireless è il capofila di questa rivoluzione. Quanto a mobile, gode di immensa fortuna grazie al successo complessivo della telefonia mobile. L’uso di /’mǝubail/ rispetto al graficamente identico italiano mobile non ha alcuna funzione razionale, scientifica o comunicativa, ma solo suggestiva, tanto che la parola potrebbe essere italiana, ma l’ordine ne certifica la natura inglese, assunta come promozione, nobilitazione nella lingua internazionale tecnologicamente „superiore“. Quanto al costrutto x + first, esso gode di immensa fortuna, in concorrenza all’italiano prima + x (cfr. ad es. il ben noto „prima gli italiani“); ma ultimamente il „progressismo“ della formula ha acquisito punti a proprio favore con l'“America First“ per il cosiddetto sovranismo vaccinale attribuito ora persino, dopo l’era di Trump, a un presidente democratico come Biden (ad es. https://www.project-syndicate.org/commentary/too-much-continuity-between-trump-biden-foreign-policies-by-melvyn-krauss-2021-05 ; https://www.lavocedinewyork.com/news/politica/2021/03/30/piano-di-rilancio-economico-con-biden-si-passa-da-american-first-ad-american-made/). Il messaggio della banca si presenta dunque come ben modulato per apparire progressista, necessario, gradito, incisivo, e gli anglismi si inseriscono perfettamente nella corrispondente costruzione retorica, in cui ha una funzione di rilievo anche la scelta di opportune parole italiane, come abbiamo visto.
Una parafrasi con traduzione dei forestierismi, però, comunica meglio il contenuto del messaggio:
Abbiamo deciso di imporre un modello senza soldi contanti e che costringa prima di tutto all’uso del telefono cellulare nel rapporto con la banca e con il denaro, anche perché lo si può fare, in quanto risulta dalle nostre ricerche di mercato che i nostri clienti operano già al 96% solo tramite canali digitali, 7 su 10 prediligendo il telefono cellulare – ha spiegato ** **, Direttore nazionale per l’Italia di ***.
È per questo che io consiglio sempre di tradurre, perché tradurre vuol dire chiarire e riflettere, mettendo argine alla banalità dei luoghi comuni.
Auch die Kommentare sind sehr einnehmend redigiert..
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