aus welchen

02.08.2018

göttlichen = heiliger als du
Quellen speist du deinen Lebensfluß?

Fakt scheint zu sein: du mußt in deiner eigenen Schönheit zu ruhen vermögen, um die des anderen aufblühen lassen zu können. Worte wie Huld und Gnade, Geneigtheit und zu leistende, freundlich Du-Pflicht erzählen da sehr klar davon: Ebenfalls von unserem AlteGottheitenGerede.. wirklich niedergemäht. Es waren andere Zeiten, und das bleiben sie immer mehrerer ….. Göttlich ist, im Jetzt zu liebearbeiten wollen.

Da daherzutrollen mit alle niederreden und sich drauf….. macht Gott der ist, „DAS waren arme Zeiten!“ – gähnen. Das war kein Sohn, denn ich erschaffe Mitarbeitende, nicht Übermichtheoretisierende. Die bekommen auch nie Kinder, wer Mich nicht lebt, ist…… nicht Baum, sondern da Latte und Brett-l.

Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe! ______ ich vermute, mit Rilke kann Gott ganz anders. Was urfreut°°°° echt freut. Verstehe, was wir Gott nennen heute. DENN das beten unsere Seelen wahr. Davon Abtrag.. ist dein erbärmlich erbarmungsloses GottIMmitmenschenNiederlügen auf schal, banal und Menschenfpuscher, an dem Christus GOTTSEIDANK herumkorrigiert. Unleidlich deppert, die ganze Gschicht.

________ und lauter funktionierende Erdetage.

D-RUM-herr.um?

Einkriegen, Verantwortung für das Eigene übernehmen, und herzhaft sagen, so kann ich meine Mitbürger net angeh´n! Echt nicht. Die haben recht und Recht, sich von so einer Gottesschilderung und dem damit gebastelten Menschenbild…..  zu verabschieden als falsch, innerlich.. exakt da, wo Gott hören auf Gott fühlen trifft… man braucht es gar nicht Gott zu nennen, es ist genauso recht, genau das zu tun.

Schwellen wellen Wahr___________ brichst du da, bricht es dich.

A sehr sehr alte Gschichte. Märchen geiten hier wahrtiefsüß. Eine viel eigentlichere Bibel.. Liebe über den Tod hinaus, anstatt dieses Sichgroßredens, dem sich die seltsamsten Menschen hinter diesem Wortmaskensammelsurium anheimgeben; ABSOLUT NICHT in Übereinstimmung mit der echten Wahrortwortschwingung. Du betreibst nicht eine Kirche, du bist sie, oder du bist sie nicht… als Bau ebenso wie als Wortmaurer.

Wortbaumeister

dienen anders.

Deine erste Gastlichkeit und die tiefe, ist dein Wort; in seinem Einklang als was du IN DIR denkpflegst und wie du in den Wirraum zu sprechen unternimmst.

Menschsein ist Worterleben, Wort zu erleben schenken.
.

Den der Gottverkäufer verweigerst du?

Ja,
nur: wo ist der Rest der Ant W Ort!

.
Im Neinbaren—– fehlt das Ja, ECHT.
Im Neinbaren…. ist wahr grad mal eingelegte Olive,

aber nicht Ölba-Ohm.
<<.

Wirklich nur wir im Deutschen.. haben den ÖL-Baum. Die Knabenliebe, den Dachschmauger und den Gesichtserker…. die Schifff–fehltnoch eins?-fahrt….. die Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitänskajütenkreuzlegierung_____ und den Kilimandscharo auffn Leopoidsbeaag integro.bikkdd.

ob das gut so b-LEIB.t?
Es war so nicht. Es wird also auch wieder anders gewesen sein können, dereinst.

Wir haben auch l´otto-azione the eight-ing, die 8ung… wir haben die Weltanschauung, die uns italienische Philosophierende eins zu eins übernehmen, mit etwas Phonetikknofellundkimmel.. in meiner´ slowenischen Schwiegergroßmutter lo Spargher erkennt man unschwer den Monarchiesparherd als freuenwerkzeugliche Kostbarkeit im eigenen Heim, noch…

.

Körpermorden ist ein intensiver-auchgegengewehrtes Verschieben aus der eigenen Welt, dem anderen das Schöpferische abdrehen, kastrieren….. es ist ALLES DAS DASSELBE NUR IN ANDEREN GRADEN…. es ist, mit Jetzt und natürlichem Schöpferfreuen des einzelnenALLE GEMENSAM sich nicht umzugehen getrauen, wegen Furcht vor weiteren Fehlern…. lernen mit so viel Angst? Wird wohl nicht gehen; es braucht eine andere Wir-denken-uns-Grundlage.. sonst bleibt Denken weiterhin Schöpfergeburten grablegen bei lebendigem_GERADE WIEIL!! _Leib.

Den Menschen als triebhaften Erbsünder schwätzen.. bringt eigentlich auf, daß immer noch getan werden darf als ECHT WIR….
.
Gutwilligkeit
läßt Unwilligkeit letztlich sich bessere Spielplätze wieder suchen, vieles geht gelangweilt wieder woandershin. Laß ihm Zeit.. umso gründlicher wird es formulieren können, vor sich selbst und anderen, warum es HIER schlecht sei. Und neue Märchen bilden sich, denen deren Kindchen andächtig lauschen…. unsere großartigen Eltern, so schöne Odysseuse und OdysseusInnen… wenn man echt so dämlich Dame kobt, daß man Archetypen überhaupt nicht mehr versteht und kondomseitenwörtlich will,


fehlt einem nichts mehr.

Man ist grabreif innen.

Man ist nur mehr Kitzlichfleisch, manchmal noch a wengerl aufgeschäumt.

SELBSTVERSTÄNDLICH braucht man, soll man das Zarte, Heilige,, Ursächliche.. nicht aussprechen. Aber man muß wissen, daß dieses und nicht du Wurstendstückl.. das dich atmende Wahr ist. Läßt du dir das einreden, und dich entsprechend benützen gewinnen nur die Funkentotpreßkeucher….. dann brauchst du auch, wie der arme Christus, eine Anderwelt… um wieder ganz zu dienen als einender mit Raum um dich – Willen.

Du bist willeabgeholzt, sehr, geradezu wesenslebenbedrochlich.

Du wirst nicht laufend tiefer und umfassender du, du hast voll aufgehört IN Der LAUFEnD WERDENWEBENDEN ERDE zu werden. Du bist Treibgut ein paar herumhüpfenden auf dir und anderen als Holzstämme…. Flözern. MEHR machst du nicht aus dir, mutlos. Man hat auch dich: seelkastriert.

Man hat dir nichts besseres zu bieten, man ist es selbst.

Irgendeine Generation muß wieder zu lernen beginnen, wie man hörend lebt.

..

Der Tod als Gefühl, das man hat, erlebt, als Nichtgestorbener…

ist extrem erzieherisch, denn, wenn du leise bist und suchst, fühlst du die offene Schwelle zwischen Welten, bei ganzer, da sich losmachender Liebe, eines Wesens, eines Wesens, das du auch liebst, als Teil deines eigenen Webens. Hier geht große Nahrung, wenn man fühlt was ist, statt nur Gefühle abzuspulen, die einem eigeredet wurden. Das berühmte Do-bleibst!!!__mit dem Parapluie auf den tot zusammengebrochenen, am Gehsteig, Gatten einschlagen.

NIEMAND stirbt so.

Höre hin, wie weich die Welten sich einander entgegenneigen.. und austauschen, und dich einladen, weichere Grenzen auch für dich zu ziehen; hören geht überall hin.. als Ahnen, Wähnen, Inspiriertsein, einfach Richtig-fühlt-es-sich-an–Nehmen; Danken statt aufheulen; Liebe lösen, damit sie sich wandeln kann, wie das Leben ist…… damit auch du aus Schmerz wieder in das Lieben zurückfindest, deinen Schöpferischen Einklang; Lebensrettend im Seelenleben.. davon

hat so mancher nur den Mordinstinkt übrig.

Und macht fleißig das Allerschädigendste, sich und anderen; denn dazu muß man sich selbst zum Messer formen.. daß Seele Seele schneide. Ein ÖDER Blödsinn! Es geht nicht um Tod und Krieg, es geht UM ORDNUNG.

Ohne Fühlen kannst du nicht denken; das wurde und wird benützt.

Ohne Ordnung kannst du nicht lieben, weil das die schöpferische Steigerungsstufe davon einfach ist. AUCH das wird verderblich „genützt“.

Ohne Alleinklingen, also beten, bist du irgendwie nicht ganz menschlich; und da steht die Garde, welche das Menschenbild zwischen ERBÜNDIG und TRIEBHAFT verkündet. Eigentlich.. zum Anspeiben. Aber wir haben immer noch die darauf mächtig Stolzen Bölzchens. Was soll´s.

Daß jeder des Bürgers Dienstleister ist, und damit letztendlich sein eigener Auftraggeber auch irgendwie….

sollte langsam

diesen künstlichen, nie überzeugthabenden, Führungsstil der Ich burne out, wenn mir niederbrennen und drunterhalten nicht gelingt, kühlen; auf Gartenzwerge haben keine Impotenzprobleme; die haben ja keinen göttlichen Funken, welcher zu Jahren flammt, des Gedeihens. Huld, Güte, Wärme; RAUM_______________ Raum kulturell, Raum natürlich, Raum… auch Geheimnisse,voll, vielversprechend____

Du schreitest lebend, hier wie sonstwo. Sei gut.

Sonst wird es dir auf Kosten anderer beigebracht. Nicht Gott lernt mit dir, sondern andere Menschen. Fühle und denke, und laß dir keines der beide ausbläuen, du brauchst es wie zwei Füße; und denken BLEIBT die Unterfunktion. Ohne zu fühlen.. wächst dein Denken ultrakrumm. Dann willst du die Schöpfung (deines Vater) nur mehr als Pfusch endlich in Papas Himmel, so erlöserisch rennste dann a Weil herum. Man ist, denke ich, dem MÖGLICHEN verpflichtet. Ist dieses heute SO groß, kann man nicht mit solchem Schmonzes hausen an heilig uns nährenden Erdestätten, unseren überbauten wunderschön oder als Hallelujagaragen, ErdeMitKulturland-Gesprächsorten. Wir sind Raum, Raumgeschehen, und Raum nährt uns zutiefst schöpferisch…..   es ist die Musik, die uns nur ganz ganz wenige,

es sind die Worte, die uns Seltenste

wie in Stille Nacht, Heilige Nacht…. hier-ewig wahr dichter als einzelne.. aus Schöpferischen Gnadenmomenten formandiehand-träumen.. dann liegt es da, das kostbare selbstwachsende nun (das ist das Kriterium, so scheint´s, selbstwachsender, also vollendenkönnender bei Berührung,  Werke)

____ und gehört, da macht hörend, jedes Herz..

.. hier ist das Menschsein ganz tief ertaucht, und edel

gereicht

das ist noch mehr als meisterlich.. das auf kindlich zumeist verzichtet;

Sprichst du auch das an___________ genießt der gesamte Mensch.. daran sein gesamtes Leben lang, sich erklingen zu fühlen zu Lied____ das, welches weht und webt

dich, mich…….  es ist….  ohne Schließen.

——–

DU HAST STILLE mitzuerschaffen! Hörenkönnen im Feinen,

Und nicht kaum findest du feines Ohr.. dich dahineinzudreschen, oder es zu verraten an den dich Schleimendsten. DU BIST EGAL… wenn du dich nicht um anderer Feines zart auch daraus hinausgehend, mühst und das liebst.

Wenn der andere Mensch sich erholt, wider den Quell in sich sucht, diesen auftut… dann bete entweder auch,

oder ziehe dich zurück. Du wirst immer zu derb denken.

Fühlen tust du richtig, aber dein Denken läßt du dadurch nicht erneuern!!

Dann muß man dich leider in die Denktotecke stellen,

auch wenn du fühlfein lebst. Denn du kannst dein Fühlen ur mützen,

um HOCHEXAKT das Feine im anderen totzukeuchen,

traurig, weil man es dir austritt.

Es geht hier nur mit Pause,

wo du dich den Funkenaustretern entziehst,

und neues Denken, fühlendes, disziplinierst,

bis du als du denkst,

und nicht dich vor der Klarheit fürchtest, mit der du vielleicht wirklich zu leben, imstande bist.

Besonders zum Fürchten.. kann so: gnandenvoll begabt und fähig werden.

Dann mußt du dein Denken aber aus deinem Fühlen formen, und nicht aus dem stumpfen Dumpfwabern, daß – Blöde machen das charakteristisch am allerbereitwilligsten – man dir hineindrückt, um deinem schönen nahe sein zu können, davn aber nur angegeilt, nicht angerührt und gewandelt.

Sie wollen die Oberhand behalten,

sie werden alle zu Masturbatoren ihrer Phantasien. Und verenden darin.

Dich können solche.. ganz schön bebluthunden, recht recht öde.

Sie verstehen nichts vom Leben trifft Leben, auf unbeschränkbar vielen möglichen Tiefen und über schwellen, unsäglichen in sich zu versammelnden, zu Einem Erleben.

Mit Gott und Recht (natürlicher Ordnung des Wuchses von Geschehen und Wesen zu Raumwandel schön) hat das nur deren Versagen zu tun, sonst nichts.

Du hast Schwellen gehbar und schön zu machen,

in dir und damit für andere so erlebbar auch;

Mauern aufbauen, und dich dahinter verkriechen,

bringt leider deine Entmannung, deine Entmenschung. Du wirst… Relikt.

A) relinquere: „zurückgelegt“, „abgelegt“, „zurückgelassen“—- du lebst als ein Überbleibsel deiner selbst, während du lebst. Relikt; das lassen andere von dir leben, dsinteressiert, AUSSER du wirst noch einmal lebendig als Dimmdünngrad Halluzination fadenscheinig. DANN hast plötzlich alle Erynnen auf dir ..?dran? ZU LEBENDIG!! Und aus ihren tatenlosträgen Nurmehralbträumen wachen sie in Niedernageln ERZIEHUNG!!!sauf. Arm, e c h t arm. Arm selig.. das hat nicht mit Mensch und nichts mit Gott zu tun und nicht mit Leben. Das ist die überforderte Axt. Von Mensch… fühle hin, fühlst du nichts. Da ist ein Körper, der dich erkennt, weniger als dein Kanarienvogel, weil klarerer Unwille sich dahinter länger und länger aufstaut.

Und irgendwo.. fängt ja doch der Mensch an. Und da wird´s gewaltig, weil es zu gestaut 1., und zu ungeübt 2. nur sein kann. Die eigenen Gefühle als förderliche Wetter zu führen, bedarf des laufenden Wunsches, und geradezu kriegerischen gegen sich, Willens. Es zahlt sich allerdings aus. Man ist Mensch. Man ist wissentlich und willentlich kreativschöpferisch, aus Hören, statt blöden Herumbefehlen. Wort genommen tief, statt ausgeklatscht aus Cool-Arsch:Kanonen, hmmm?

_______Wortquell aus St.Einwahrort__________

es macht mich winnig denkglücklich, mit das fühlvorzustellen,

wie wir in echtem Betwort drinnenstehen würden, fühlspielend…

was ja jeder anders tut….

ja, winnig…

Das Europäische Betwort,

das des Lymphemenschen, dieses Waldkontinents. Endlich wahr,

und so auch anderer WAHR Freund sein könnend.

B)  relegere:  ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, Sorgfalt walten lassen, Gewissenhaftigkeit üben; Religion_____ Rückanbindung, laufend, an das Höhere Selbst, Wesen; da wo du in Alles übergehst, als Gespräch des Seins mit sich selbst.

Muß ich vor mir selbst beschützt werden, von mir selbst erlöst… weil ich so schlecht bin?

Das ist die fröhlichsimple Frage,

an der Autoritäten, die keine Fachlichkeit sondern nur Emotionalia können, leben.

Wir sind Bürger, und wir beauftragen und erhalten auch, jegliches Staatsgeschehen.

Gebet, Schulen, Familien_______ wie sich alles ineinanderfügt im Landesmöglichen.

.

du versteckst dich vor dir selbst; vor dem, was uns als Hohes eint, vor deinem eigenen Wertzeugender werden im Zusammenhang, du kostbarer und kostbarer…. um GUT ZU SEIN, und dich und andere voll unfähig, das auch zu denken, zu denken. DU BRICHST dich anhand deines Denkens zum Fühlkrüppel, anstatt Gott und dir Herzlied und Herzstille .. zu gießen und genießen… oft nur ihr zwei, ungeteilt, still____________Raumkonzert Hörens´Ein.

wahr durch und durch webend, blühend, manch´Ma(h)l.

​​​​​​​ vielleicht ist es so am schlichtesten gesagt: lebe so, daß auch eine unvermittelte große Liebe, eine große Liebefülle.. in dir Raum finden kann; wohin sich diese Fülle dann wendet, weist sich.. du aber hast nun einen Garten; und Pflichten, die du tief lieben wirst.

/da du nun Werden in deinen vollen plus dem anderer, fühlsein darfst.. und auf einmal: hängst so viel so atmend, von dir wahr ab…//


/// dann wirst du; andere so zu sehen, noch weiter und tiefer lieben… und deine stille Liebe zum Leben.. wird ein leiser Duft, den andere als Duft, ODer ALS DU – das variiert <,  gewahrwerden und wahr: nehmen! ///// wenn du SO Wohltun kannst, stelle dir vor, wie du zu schaden vermöchtest, und räum dich da auf!// ohne Ausreden, der hat mir oder die. Mißstände sind gemeinsam anzupacken, und das ist


schön! ​​​​​​​ .. und endlich gelingt dir dann auch: von anderen nicht alles, und von dir kaum etwas Seelisches oder Herzliches oder Mitmenschliches, zu fordern, während du dir selbst nachtobst… nur, im anderen. Weil du Hufe hast, und ein Pferd. ​​​​​​​

Manchmal wünsche ich mir uns als etwas griffigere oder auch wachere Herrscher, Regierende, Meinungsdarlegende untereinander, und daraus Handelnde, abgestimmt und gut, gut für alle Teile: die Königsdisziplin fürstlichen Denkens, umweltkatastrophen-arbeitsschuften-mitstehfähig.

Untertänigst… B.

als hochinteressanten Gedanken begrüße ich: unter deinen eigenen Leuten

hast du viel härter an deiner und der gemeinsamen Neuung zu arbeiten, es bringt auch das mehr, jedem

als in einem Camping-Lager, wo ständig Leute dazukommen und wieder die Zelte abschlagen.

Der grundlegende Unt
erschied zwischen wa
chsen und bauen, und
 einfach herumziehen, 
Eindrücke austeilen u
nd wenige sogar samme

ln?

Kommentar hinterlassen