Die Wiener Schule für Raum- und Raumungsmeisterwesen

26.06.2026

 

 

Die Erde- und Kosmosstrukturen-Schule des und der Raum- und Raumungsmeisterwesen/s

 

 

DAS, verehrte Mitmenschen mit dieser Begabung,

und aus dem Menschenschlag der Europäischen Lymphemenschen mit den steigenden Herzwässern (denn andere Menschenrassen haben kostbare andere Gesamtwesenraumaufbauten welche ebenfalls nur sie untereinander erforschen können…, und daraus jeweils etwas andere Aufgaben der Raumwahrung in ALLEN UNSEREN Gesamtwesensräumen aufnehmbaren und mitbewegbaren Geschehensgebinden)

 

DAS,

 

darf ich…

 

was früher klassisch der Priester Aufgabe gewesen wäre, die Geschehensmittlung zwischen unseren menschlichen Angelegenheiten und Wesengruppen MIT ALLEM anderem im Raum Befindlichen und dessen kosmisch-irdischen Aus- und Einschwingen zu reinigen und zu fügewahren (statt desssen sind die in Hirnverzückungen und Machtlaster abgetakkert…)

oder auch der anderen Raumwahrenden, der Politiker / Regierenden.. welche ebenfalls diese Aufgabe nicht wahrnehmen können,

 

da das Wissen um den menschlichen Wesengesamtraum

 

eigentlich nicht besteht. Der Mensch als kosmisches Geschehensgebinde ist nicht betrachteter Fakt.

 

DAS IST ZU ERARBEITEN, um uns aus den Wellen des Verderbens und matten Gedeihens, die durch Fehl- und Fremdeinwirkung einander abwechseln, da wir unsere Wirkung auf die Heilige W-Erdewebe nicht zu verstehen uns mühen, sondern in unseren Welten dahinkugeln auf gut Glück, herauszuholen. Wahr zu leben voll ein- und ausschwingend ist gut. Und wer das tut für seine Gemeinschaft und darüberhinaus.

 

 

 

 

Daß der erdenmenschliche Gesamtwesensraum kosmisch einklanglich inzwischen erarbeitet ist, von uns, die wir uns überall auf der Erde in ihre Naturreiche einfügen über so viele Menschenlebenwellen, tief und hingegeben….

wird uns böse erzählt dadurch, was man uns alles anzutun vermag, Wesengruppen, welche NICHT eigenlebensfähige Im-Raum—Gebilde sind, sondern immer nur „an anderen dran“, und das als Selbstbedienung in klassischer Suchtart, also ohne irgendwelche Rücksichten auf was anderen Wesen aus ihren Unterfangen wird… entsteht, zu leben verunmöglicht wird.

DARAUS LEITET SICH FOLGERICHTIG AB: wir haben unsere Gesamtstrukturen zurückzuwohnen!! WIR sind wir überall in uns. Und da wir Herz haben, also sehr hohe und fähige Wirwilligkeit als Grundnatur (alleine wie wir unsere Körper in die Erde kindchen-hereinknospen als Mitwirkwerkzeuge, erzählt das wunderschön….), ist das gut.

 

 

Und hier mein Angebot: im Stephansdom menschliche Geschlechtlichkeit und ihre Parasitierung darzulegen. bp _ als Frau, Mensch und kosmisches Wesen, euch, ebensolchen, ja!

….. menschliche Geschlechtlichkeit ist der Hohe Tanz all unserer Feldungen, Beweglichkeiten und Strukturen – eine der vielen uns möglichen Weisen zu begegnen –  deren tiefe Natur darum mit Empfindungsgeduld und -freude in einem selbst, und in der eigenen Spielart davon, zu fühlerarbeiten sind. HIER ist Können immer wahrendes Fühlspiel. Nur Kopf ist hier verpönt und gefährlich; vor allem für einen selbst. Egotismen bitte nicht, Raum re-agiert „gnadenlos“ recht. In der leibnahen Hüllenkörpergruppe finden die vielen Spielchen statt, darüberhinaus zählt ausschließlich Willigkeit und feines Lauschen nach innen und darüberhinaus. Es ist Raumgärtnerei, also du arbeitest mit Lebendigem (nahezu immer Gewaltigerem als deinem GWR).

 

 

Wir sind Fühldenkwesen.

Und wir können überall, wo wir Strukturen sind, diese fühlen und denken.

Wir lassen uns nicht abspeisen mit „Seele“, „Furcht“, „Ohnmacht“, „ich weiß dich!!“, „Gottheiten, die anzuwinseln sind“… wir sind erdewesenheitstrukturengetragende kosmische Geschehen. UND DAFÜR HABEN WIR DIE VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN, was man wohl Kosmos-der-Denkwesen-insgesamt als hohe Meisterschaft erleben und sehen darf. Wir sind etwas Kostbares. (Es ist klar, daß uns parasitierende Wesengruppen uns uns nicht so erzählen <<. ).

 

 

Es geht darum, unsere wahre faszinierende Kraft und Schönheit mit der Fühlsonderform Denken zu erschließen, unsere Lymphemenschenstrukturen in ihrem ganz konkreten Strömungsgebilde und dessen Ausatmung bis in die Nichtstofflichkeit und wieder in den Erdemitleib bergend, warm, zu erleben und so zu erarbeiten.

DENKEN UND VERSTEHEN ALS HANDWERK des raumenden Liebens. so einfach! Und das geht. Abgesehen davon braucht es Zucht und Zähigkeit, sich aus dem Gewirr der Weltendaherposaunungen und der Mythenknutscherei, in die so vieles einlädt, selbst hilflos, herauszuarbeiten. Nicht einfach, aber: SO lohnend. Denn wenn mein Wille freundlich ist, und ich das nicht schlagend machen kann, dann ist das entsetzliches Leid, für mich und anderes Vergewaltigtes von den Service-to-self, den suchtverbraucht-wirdenkunfähigen Sichbedienern an egal was egal wie.

 

Wenn aus einem bescheidenen und von mir erlebtem http://Der-Mensch-ist-Raum.at

und daraus wahr

eine Raum- und Raumungswahrungsschule, die Darlegung und laufende Weitererarbeitung unserer, — und der uns umgebenden, uns mitlebenden, von uns zu unserer Freude bespielten —kosmischen Strukturen, die UM UNSER MENSCHSEIN webend achsen, dieses ausgebildet haben und nun auch treuen können (es muß Ihnen Lauschen, also Fühlwerk liegen. sonst ist das hier nichts für Sie, denn unsere weiten und tiefen und hochfeinen raumungsbewegtheiten sind ERST NACH DEM SIEFÜHLEN denkbar auch. Das verlangt Härte gegen sich selbst, und Demut so klar wie auch kraftvollen Mut!), sobald wir auf diese unsere weiten Wesensraumanteile zugreifen,

 

dann kann das nur aus einem Wir entstehen.

Etwas so Umfassendes KANN NUR durch das Gespräch einiger bis etlicher, die genau diesen Weg in die inneren Lande und die inneren Werkstätten als natürliches Wohlgefühl kennen, und das miteinander zu besprechen fähig und willens sind, wirklich erarbeitet werden.

 

WAS DAS LEISTEN KANN?

 

DIE Raumwahrung, die bis dato nicht geleistet wird, da „Leitende“ aller Arten entweder in ihre Hörigkeiten abbiegen, oder in Phantasien und Träumereien in starken Egokuschelbildern und -farbungen. Das bringt nichts.

 

Meine Aussage, da mein Erleben, das ich auch darzulegen vermag – sicherlich um allfällige Geduld bittend — ist, alles ist fühldenkbar, und damit klar zu verstehen. Das leistet, den ganzen Machenschaften so vieler Denkrassen, die NICHT raumeinklanglich zu geschehen vermögen, daraus parasitierend unterwegs sind, sie wahrraumend zu wahrfügen. Also das Bilden dieser grauenvollen Pseudodenk- und Wahntaumelgruppierungen sanft und bestimmt zu wahrraumen, das ist, ihre qualreligiösen und suchtartigen Denkhandlungen zu unterbinden, schnell und wirksam, was immer über die Heilige Raumwebe am fähigsten geschieht.

 

Für uns selbst?

Glück!

Denn wenn ich meine Willigkeit und mein Wohlwollen

leben, meine Lieben schützen und meiner tiefen Lebensaufgabe Geschehen geben kann, dann lebe ich ein erfülltes Leben. Und bin gesunder Teil des Lebens anderer damit auch. Uns das Denken verbieten zu lassen, uns Täuschungen und Krankmachendes dauerüberzubraten, ist eine Handlungsweise, die wir meines Erlebens nicht zu dulden haben. Wahrer noch: es ist unsere schöne Pflicht, so herzprächtig zu werdewallen, wie unserem Geschehensgebinde aus der Klasse der Feinungswesen*(alle Denkrassen, auch die unfeinen …) raum-natürlich und möglich.

 

 

Mein Lernen?

Ich bin, und habe das lange nicht begriffen, daß wir da sehr unterschiedlich sein können, stark raumgewahrend. Raum ist unser erstes Du, da wir unsere Essenz in einen Raum herein zu austauschfähigen Strukturen MIT diesem Raum auffalten, egal welche Denkwesenrasse wir sind, und welches unsere jeweilige Schwingungsgrundung.

Daraus, und ebenfalls SRA-angefallen, also von den Folterschädelrassen und den Qualreligiösen, also all den Wesen, darunter auch nicht wenige Menschen, die Herz nicht wirklich zu leben vermögen – Furcht ist deren tiefstes Movens, mit den entsprechenden Kompensierungstragungen wie horten, Folter“wissenschaften“ schufern als „Leben“, das solches sich gibt, und all die Fühllosigkeiten, die zu plumpes Fühlsüiel als Denken eben ergibt, ja….

wird man in den Feinstrukturen gebrochen, verbaut, da wo diese Einheiten zu basteln an und in uns vermögen, durch uns in geliebte Menschen leider auch noch dazu.. es ist grauenvoll.

Viele von uns, die ich Lebenverstehenstiefende / Mutige.. gerne nenne, also die ausgefaßt haben, was andere in DEREN LEBEN nicht lernen, und einfach irgendwie in uns dreschen, so lange schon.. all diese Qual- und Leidverursacherfehlen, die einfach Wirwilligkeit als natürlichen Grundton des Erdelebens nicht und nicht schnallen und einfach nicht können, finden dann zu eigenen Damitumgehensweisen.

Frau Anneke Lucas greift mit ihrem „The Unconditional Model“ unsere anerzogene Autoritätsgläubigkeit, und komplexer menschliche Beziehungsgewichtungen im allgemeinen, auf. Wo wir „unsere Macht“ abgeben.

Frau Gloria Masters findet aus ihrem Erleben zu  „Handing the Shame Back!“ Wobei sie ein kostbares Buch darüber schreibt, wie wir unsere Kinder vor den Zugriffen der Service-to-self beschützen, da die Zeichen davon erkennen können. Menschenhandel und auch in unserem Europa das Brechen im Kleinkindalter und das Kluften in unbewußte, kommandierbare Teile, sind grausame, starke Realität.

Frau Jeanette Archer leistet viel Öffentlichkeitsarbeit über die Parasitierung unseres reichen, erdenmenschlichen Gesamtwesensraumes durch Fehlrassen, und steht uns ebenfalls in wunderbaren „Therapeutic Healing Sessions“ zur Verfügung.

Frau Max Lowen geht mit ihrem Unbroken.global / Healing is a revolutionary act!“… in herrlicher Weise ebenfalls eher ins Weite, also den umfassenderen Blick, und schenkt uns treffsichere Denkwerkzeuge! Sie liebt und ist das klare Wort, der werkgängige Denker. „

So viele …. es macht glücklich! Es tut sich so viel!!

 

Und jeder von uns wird an einer anderen Schwelle des Gesamten haupterlebend, da tiefend und dann daraus werkgängig, das anbietend ebenfalls.

Ich bin in die ganz große Weite verstehend gefallen. Dahin schnellt man, wenn man arg gefoltert wird, oder aber tief glücklich erlebt. Ich habe diese Weiten in beiden Weisen betreten dürfen, UND ich liebe St.Ein, und der Stephansdom, das geluftete Meer und wer darin betet und geht, auch außert der Jetztzeit, denn das liegt da schön „zeitgeordnet“ und hochlebendig… das ist durch den Bau bedingt und seine schöne, tiefe Aufgabe,  daraus erwächst mir das Mitwerkanerbieten Der Mensch ist Raum und daraus wahr, und wenn sich eine Werkgruppe bildet, kann daraus – und nur so! – die Schule des/der Raum- und Raumungswesen/s entstehen. Einfach indem wir unsere inneren Lande erkunden, die vollkommen natürlich in das Nichtstoffliche übergehen, und ebenso wieder zurückdichten. REINER RAUMBEZUG, ohne Weltenbesuche.

Weltenbesuche sind süß und spannend, vergnüglich, lehrreich, letal auch.. ABER WENN ICH TIEFES ANLIEGEN TRAGE, dann brauche ich meine Grundform freischwingend. Und genau das ist der Inhalt, den ich darlegen kann, und wirklich gerne mit anderen ebensolchen ausarbeiten würde, ja! Denn das geht nur im Wir, und zwar unseres Menschenschlages, denn jede Erdeechtrasse hat einen anderen „kosmichen Struktuenatem“, also eine andere Weise, von ihrem Erdemitleibstrukturellen in das Auflösen der Stofflichkeit formenzuwandern, hin und wieder zurück, da der Leib verankert. Es ist einfach die tiefste Reinigung von allen Fremd- Mit- und Verwicklungs- auch den Qualgebildeschwingungen: GENAU UM IN DIESE ERFRISCHT hineinzugehen, also Anliegen zu arbeiten, aber nach kurzer Freiung davon. Das gibt andere Kraft und erneuerte Beweglichkeit.

Überdies ist RAUM kaum gedacht, da unsere Parasitenrassen, die Denken in das Wir dahintoben, nicht empfunden wird als alltragendes Gewebeströmen. DIESES aber wirkt! Also über Raum die Dinge anzugehen, macht in vielfachen Weisen Sinn. Es gibt hier eine gehaltvolle Fülle an Möglichkeiten, ja. Voraussetzung ist immer, und darum spreche ich von Zucht, die eigene Einklanglichkeit mit dem jeweils angesprochenen Raum, und der Raumart. Ich muß unterschiedlich denken, mein Herz „wird anders“ – für mich fühlbar – wenn ich in Tiefen und Weiten oder Raumungen, die anderen Gesetzmäßigkeiten gehorchen, weitergehe. DAS zu erleben und zu begreifen und zu reifen als Können, und eben die Willigkeit wider das Leben selbst, und die Natur der Erde, mit der wir viele gemeinsame Strukturenfrequenzen haben = sind, werden hier geübt. Wer Absolutes zu lieben vermag, da man begreift, daß daraus das Jeweilige tiefer zu lieben möglich ist, findet hier vermutlich Spannendes.

 

Wie alles Echte… in Gottes Hand!

 

Mir wäre es eine unendliche Freude, so dem Entstehen beschieden wäre.

Den Stephansdom schlage ich darum als Gründungsgruppenbeginn vor, da ich dort sehr viel genau darüber gelernt habe und man hier diese Wesensraumteile sehr leicht spürt, da es raumgetragen ist. Es ist wohl uraltes Wissen, dann völlig zugeramscht von den Fehldenkwesenmassen, deren jedes Grüppchen in ein eigenes Weltchen zu plumpdenkretten wollte.. und wohl von uns nun wieder zu heben, und als ganz normaler Meisterlehrgang unter so vielen anderen auch, zu begründen ist.

Was Religionen da dahinstammeln.. hat weder Hand noch Fuß im wahr menschlichen Raumwallen. Dem sie wohl auch gar nicht dienen wollen <<. Andererseits haben nicht wir so viele an uns sich bedienen zu lassen. Was mit uns, unseren Vorfahren und Nachkommen weiter noch aufgeführt werden soll, nach Denkunfähiger Gruppierungen „Wille“, darf Widerspruch finden!! Und da man mit all denennicht reden kann, bleibt uns, sie zu raumen = ihnen ihre Raumverhältnisse zu verändern, was uns Echtleben** möglich ist, .

 

 

Der europäische Lymphemensch

mit den steigenden Herzwässern

bp

Orgelimstephansdom.bp@gmx.at 🍀💦🌱🎼♫🍒🫜🐦‍⬛🥐🤗🫖🕯️🌲

 

 

Raum ist das reiche Alltragende und Allenthaltende.

Voraussetzung, um in reiner Raumgewahrung durchzuhalten, das zu erkunden in sich und um sich spannend zu finden, ist Freude am Verstehen durch Lauschen (Raum hat viel mit Klang zu tun, vor allem als lebendige und in Geschehens- und anderes Erklingen zu rufende Stille; Raum ist als Gewebe Schwingungsströmungen und Geschehenseinheiten unterschiedlicher Arten. Raum ist einfach unsäglich spannend, da so reich und sofort gegenaustauschend.) Nimmt man dies unser tiefes Urerbe als laufendes Miterleben an, macht es das Leben so reich wie tief. Leben ist Gebet, da Echtwesen Herzwert. Darin Meisterlichkeit zu erwerben, bereitet also ernstes Wertemitarbeiten in Werkgängigkeit.

Wer gerne abbiegt, der eigenen Nase nach; gerne schwafelt; lieber dahinerlebt… bleibt außen vor, oder ist erst in den Wanderjahren, die nicht zu verachten sind. Es ist ein Weg, der einem liegt. Oder mit dem man gar nichts anfängt. Wie… alle Meisterlehrgänge! Talent, Durchhaltevermögen, Lernwilligkeit, Übung, Freude daran, Zähigkeit und Mut gegen sich selbst vor allem, tieferes Darinsinnsehen, Kollegialität und Wertschätzung … wie bei allem, das Hand und Fuß hat.

Wir sind natürlich raumend. Mit unserer herzgefluteten Hüllenkörpergruppe, mit vielen Künsten und Handwerken geo-metrisch werklegend, und kosmometrisch in unsere freiesten Wesensraumgeestamtschwingungstragung, die vollendet Handlung sein kann, und nicht in Hirnwallegeschwurbel auszudunsten braucht. Denkfühlen ist Raumhandwerk. Es ist Mühe auch, verlangt also vernünftiges Verhalten und Betragen..

 

 

___________

  • Denken  ist eine Fühlart, die uns erlaubt, Teile unseres Gesamtgebildes eigen einzustellen /also nicht einfach natürlich wie Tiere und Pflanzen mitzugeschehen in den Naturwellen/. Das recht erarbeitet, feint unsere Gesamtgebilde, Wir weiten, tiefen und lauschen noch viel „gführiger“: Willigkeitsschule. wesensingesamt!
    • Die Fehldenkwesenrassen.. schaffen leider nur ego-prall und das befeuernd, mit was sie erraffen.
  • BEIDE aber gehören wir zu Geschehensklasse der Denkwesen, nur daß jene.. versagen. Wirwilligkeit ist eine hohe Leistung des einzelnen. Offenbar nicht jedem Geschehensgebinde, das nach dem Denken greift, auch möglich. Die Bedienung des eigenen Ichs lehrt, klarerweise, nicht echtes Weiten und Tiefen. Wie sollte es das können!

/° das Denken der Fehlwesen ist zu fühllos. Da sie zu gering bis nicht fühlen, empfinden.. fehlen ihnen die Daten, um wahr und lebendig sich in Lebensgeschehen einzufügen. Darum kappen sie alles auf minder, versklavt bis ermordet, gefoltert.. und lauter „Begegnungsweisen“.. „wo man sich eigentlich nur herzanspeibt“. Tja.. um es so zu sagen. ______ und sie sind daraus NICHT LERNEND, NICHT WERDEND. Sie machen nur an anderem herum, das sie anhupfen. Sie sind nicht fähig, zu reflektieren. Ihr Denken ist süchtiges Sackgassenschußfahren, mit dem sie leider Echtes hinmachen, plump und roh ohne Maßen.

 

 

** Da Raum unser erstes Du ist (Mitwesen erkennen wir erst, wenn wir mit dem jeweiligen Raum unsere Grundstrukturen des Gewahrens und Mitseins ausgebildet haben), ist es unser Erbe, fanz tief in die Werdewebe einzusinken, lauschend, zu genießen, auch als Erfrischung und Wiederganzung unserer verausgabten – wie es richtig ist! – Wesensraumstrukturen.

Daraus erwächst uns die Fähigkeit, Raumwebe auch mitzubewegen, zu stimmen.

Vereinfacht: ich werde in Ihrer Gegenwart niemanden einfach niederschlagen können, ohne daß Sie mir in den Arm fallen und Hilfe , auch für den möglicherweise Verletzten, rufen. DER RAUM, in dem Sie sind…. erschwert meine Fehlhandlung. Und das Wir, also wir Menschen mit. unseren Überzeugungen und Werten… „stimmen“ die gemeinsame Raumwebe durchaus stark. Das leitet Nachjungedes sehr schön, und, wie gesagt, erschwert Handlungen, die dem NICHT entsprechen. Die dann auch viel schneller gefunden und bearbeitet werden, ebenso wie Angefallene viel schneller im Raum Hilfe und Schutz finden. (Unser langes Wegschauen vor so vielem, wird uns wohl immer leid tun, denn Leid hat es angerichtet!). Raumung leistet hier sehr viel, wenn unser Fühlgewebe DENKSTRUKTURIERT ebenfalls ist.

 

 

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