{"id":96121,"date":"2026-01-17T22:47:19","date_gmt":"2026-01-17T21:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=96121"},"modified":"2026-01-17T22:47:19","modified_gmt":"2026-01-17T21:47:19","slug":"herr-tolzin-1963-zulassung-der-totimpfstoffe-__________tolzin-das-wahre-mysterium-der-masern-impfung-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=96121","title":{"rendered":"Herr Tolzin: &#8222;1963: Zulassung der Totimpfstoffe&#8220; __________[Tolzin] Das wahre Mysterium der Masern-Impfung &#8211; Teil 3"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #99cc00;\">Ich bewundere<\/span> <span style=\"color: #008000;\">echt, wer <strong>DIESE Werkwilletiefe<\/strong> <em><span style=\"color: #808000;\">zusammenbringt und so durchh\u00e4lt. Hut ab!<\/span> <\/em>Denn es gibt unendlich viel sch\u00f6nes Weisen, wie auch dieser Mensch sein Leben zubringen k\u00f6nnte!!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><strong>Gesendet: <\/strong>Samstag, 17. Januar 2026 um 01:35<\/div>\n<div><strong>Von: <\/strong>&#8222;Tolzin.de Newsletter&#8220; &lt;newsletter@tolzin.de&gt;<\/div>\n<div><strong>An: <\/strong>&#8222;Brigitte Scotti Planyavsky&#8220; &lt;brigitte.scotti-planyavsky@gmx.net&gt;<\/div>\n<div><strong>Betreff: <\/strong>[Tolzin] Das wahre Mysterium der Masern-Impfung &#8211; Teil 3<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#ffffff\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" bgcolor=\"#165c9a\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"small-12 columns\" height=\"28.199996948242188\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<h2>Tolzin-&#x200d;Newsletter 3\/2026<\/h2>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"acym__wysid__row__element5221323\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" bgcolor=\"#ffffff\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"small-12 columns acym__wysid__row__element__th\" valign=\"top\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/s5UYfaS64ZI\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.paypal.com%2Fdonate%2F%3Fhosted_button_id%3D58XDDFPPKSMW2&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spende Paypal<\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/th>\n<th class=\"small-12 columns acym__wysid__row__element__th\" valign=\"top\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/qh01k66tI9A\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.newsletter.tolzin.de%2Fcomponent%2Facym%2Ffrontusers%2Funsubscribe%2F434-tolzin-das-wahre-mysterium-der-masern-impfung-teil-3%3FuserId%3D90015%26userKey%3D4nLWx9Kb9lAHrn%26tmpl%3Dcomponent%26idU%3D2&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abmelden<\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" bgcolor=\"#ffffff\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"small-12 columns acym__wysid__row__element__th\" valign=\"top\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>Liebe Newsletter&#x200d;-Empf\u00e4nger,<\/p>\n<p>was genau sagt uns diese Grafik?<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/gyMS3pWDw0g\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fimpfkritik.de%2Fpressespiegel%2F2026011601.html&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/mmm\/Masernsterblichkeit_Deutschland_1900-1974_V2_1500px.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"330.033\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" bgcolor=\"#ffffff\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"small-12 columns acym__wysid__row__element__th\" valign=\"top\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p><em><strong>Im <a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/0znkaexVbuo\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fimpfkritik.de%2Fpressespiegel%2F2026010401.html&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 1<\/a> dieser Artikelserie haben wir uns mit der Frage besch\u00e4ftigt, warum die Masernimpfung 1963 in den USA einf\u00fchrt wurde, obwohl doch die Sterberate auch ohne Impfungen bereits um wenigstens 98 % gefallen war. Im <a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/myFOaBICgXo\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fimpfkritik.de%2Fpressespiegel%2F2026010901.html&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 2<\/a> bin ich auf R\u00fcckmeldungen eingegangen, die versucht haben, die v\u00f6llige Ignorierung des ph\u00e4nomenalen R\u00fcckgangs durch die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden zu rechtfertigen. In diesem dritten Teil schauen wir uns nun die deutsche Masern-Sterbestatistik n\u00e4her an.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Die Deutsche Masern-Statistik verst\u00e4rkt das R\u00e4tsel<\/strong><\/p>\n<p>Als erstes f\u00e4llt auf, dass f\u00fcr viele Jahre die Daten fehlen, n\u00e4mlich f\u00fcr die Jahre 1903-1923 und 1939-1949. Jene Daten, die uns vorliegen, stammen aus US-amerikanischen Quellen (1900-1902) und offiziellen deutschen Meldedaten (P\u00f6hn &amp; Rasch 1993). Andere Daten haben wir derzeit leider nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Der Verlauf der Sterberaten in den USA und Deutschland ist vergleichbar. Zwischen 1900 und 1962 haben wir einen R\u00fcckgang der Sterberate um sagenhafte 99 % &#8211; und das g\u00e4nzlich ohne Impfung. Nehmen wir statt 1900 das Ausnahmejahr 1901 als Grundlage, ist es sogar ein R\u00fcckgang von 99,99 %.<\/p>\n<p>Wie ist das m\u00f6glich? Bin ich hier der Einzige, der sich das fragt?<\/p>\n<p>Wenn sich also heute manche Impfexperten angesichts der offiziellen Sterberate von nahe Null lobend selbst auf die Schulter klopfen, dann kann dies bestenfalls zu einem Prozent der Impfung zugeschrieben werden. Bestenfalls. \u00dcber die Gr\u00fcnde daf\u00fcr scheint es keine Erkl\u00e4rung, ja noch nicht einmal Untersuchungen, zu geben.<\/p>\n<p><strong>1962: \u201eEine Massenprophylaxe ist daher nicht gerechtfertigt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der ph\u00e4nomenale R\u00fcckgang der Sterberate von bis zu 99,99 % &#8211; ganz ohne Impfungen &#8211; war sicherlich auch der Hintergrund nachfolgender \u00f6ffentlichen Feststellung von Prof. Georg Henneberg im Bundesgesundheitsblatt (Nr. 4\/1962, S. 55-58):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eEine Impfung gegen Masern ist zur Zeit auch aus dem Grunde nicht ratsam, weil die Masern nur in seltenen F\u00e4llen, die therapeutisch behandelt werden k\u00f6nnen, gef\u00e4hrlich werden. Eine Massenprophylaxe ist daher nicht gerechtfertigt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Henneberg war damals Vizepr\u00e4sident des Bundesgesundheitsamtes und Pr\u00e4sident des Robert-Koch-Institutes, also einer der rangh\u00f6chsten bundesdeutschen Gesundheitsbeamten.<\/p>\n<p>Weder ein Prof. Henneberg noch ein anderer Verantwortlicher jener Zeit machte sich \u00f6ffentlich Gedanken um die Ursachen f\u00fcr den ph\u00e4nomenalen R\u00fcckgang der Masernsterblichkeit zwischen 1900 und 1962. Ich finde das merkw\u00fcrdig. Oder habe ich etwas Wichtiges \u00fcbersehen? Warum wurden die Ursachen f\u00fcr die immer seltener werdenden schweren Krankheitsverl\u00e4ufe nicht n\u00e4her erforscht? Warum wurde bei der Vorsorge allein auf medizinische Eingriffe wie die Passiv-Impfung und ab 1963 die Aktiv-Impfung gesetzt? Aber ich wiederhole mich\u2026<\/p>\n<p><strong>1963: Zulassung der Totimpfstoffe<\/strong><\/p>\n<p>Am 21. M\u00e4rz 1963 wurden in den USA gleichzeitig der Lebend-Impfstoff \u201eRubeovax\u201c von Merck &amp; Co. und der Tot-Impfstoff \u201ePfizer-Vax Measles-K\u201c zugelassen. Der Pfizer-Impfstoff wurde allerdings nach vier Jahren wegen \u201eschwerwiegenden atypische Maserninfektionen\u201c wieder vom Markt genommen.[1]<\/p>\n<p>Dass die Masern-Impfung in der Lage war, in vielen F\u00e4llen mehr Schaden anzurichten als zu nutzen, war somit sp\u00e4testens im Laufe der 1960er Jahre bekannt. Ein Grund mehr, die Ursachen des ph\u00e4nomenalen R\u00fcckgangs der Sterberate zu untersuchen und daraus \u00f6ffentliche Gesundheitsempfehlungen abzuleiten. Statt dessen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eIn Deutschland wurden im kleineren Ma\u00dfe Masernimpfungen ab 1963 in Studien durchgef\u00fchrt. Zu diesem Zeitpunkt waren aber in Deutschland noch keine Masernimpfstoffe staatlich lizensiert.\u201c[2]<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch in Deutschland waren die erw\u00e4hnten Studien offensichtlich nur unzureichend aufgesetzt und deshalb nicht in der Lage, das Problem der \u201eschwerwiegenden atypischen Maserninfektion\u201c rechtzeitig, also vor der Zulassung, zu erfassen.<\/p>\n<p>Wobei sich mir die Frage stellt, ob es sich bei den genannten Komplikationen wirklich um die Masern und nicht vielmehr um reine Nebenwirkungen gehandelt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>1966: Weitere Impfstoff-Experimente am Menschen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201e1966 konnten dann auch Testungen mit dem Schwarz-Impfstoff, der von Schwarz zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, mit besseren Erfolgen durchgef\u00fchrt werden. Ab 1966 standen die inaktivierten Masernspaltimpfstoffe und ab 1967 der Schwarz-Lebendimpfstoff zur Verf\u00fcgung.\u201c[3]<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Worin diese \u201ebessere Erfolge\u201c bestanden haben sollen, w\u00fcrd mich interessieren. Um die Sterblichkeitsrate kann es nicht gegangen sein, denn die war bereits um \u00fcber 99 % gefallen und innerhalb der kleinen Studien kaum erfassbar, zumal damals auch keine Placebo-Kontrollgruppen durchgef\u00fchrt wurden, die einen Vergleich der Nebenwirkungen h\u00e4tten zulassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>1968: Das Bundesgesundheitsamt gibt Entwarnung<\/strong><\/p>\n<p>Mit Stand vom Oktober 1968 gab das damalige Bundesgesundheitsamt unter ihrem Pr\u00e4sidenten Henneberg eine \u00f6ffentliche Stellungnahme zum Maserngeschehen ab. Da hei\u00dft es z. B. w\u00f6rtlich:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Masern sind in den L\u00e4ndern der gem\u00e4\u00dfigten Zone, so auch in Deutschland, eine meist mild verlaufende Kinderkrankheit.\u201c[4]<\/em><\/p>\n<p>Weiter hei\u00dft es, dass Gehirnentz\u00fcndungen nur bei etwa 2 bis 20 unter 10.000 Erkrankten auftraten \u2013 und in der Regel abheilten. Die H\u00e4ufigkeit von Dauersch\u00e4den wird nicht angegeben, nur, dass 20 bis 30 % unter den Dauersch\u00e4den t\u00f6dlich seien. Ich erw\u00e4hne das deshalb, weil heutzutage vor allem das behauptete Risiko von Gehirnentz\u00fcndungen als Rechtfertigung f\u00fcr die erzwungene Masern-Impfung dient. Damals wie heute machen sich leider weder Forschungsinstitute noch die Beh\u00f6rden Gedanken darum, welche Faktoren zu diesen seltenen schweren und schwersten Verl\u00e4ufen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Hinweise, dass man die Art der Medikation, vor allem das systematische Senken von Fieber, in die \u00dcberlegungen mit einbezogen hat, fand ich keine. Ich finde es irritierend, dass erst ein Robert F. Kennedy Jr. Gesundheitsminister der USA werden muss, um das Problem der pauschalierten Fiebersenkung beim Namen zu nennen. Gehirnentz\u00fcndungen geh\u00f6ren \u00fcbrigens laut Fachinformationen zu den m\u00f6glichen Nebenwirkungen von Paracetamol und Ibuprofen!<\/p>\n<p>In dem gleichen Gutachten wird einger\u00e4umt, dass die tats\u00e4chliche H\u00e4ufigkeit von Masernerkrankungen gar nicht bekannt sei. Es gebe nur Sch\u00e4tzungen. Der Grund: Da die Masern als \u201emeist mild verlaufende Kinderkrankheit\u201c angesehen wurden, war im Bundesseuchengesetz\u00a0 nur die Meldung von Todesf\u00e4llen verpflichtend, nicht aber die Erkrankung. Weiter hei\u00dft es:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eDie Letalit\u00e4t der Masern ist in Deutschland gering; sie ist im letzten Jahrzehnt stark abgesunken, (\u2026) kann aber unter ung\u00fcnstigen Umweltbedingungen jederzeit ansteigen. Bedeutsame Faktoren dieser Art sind auch konstitutionelle und dispositionelle Einfl\u00fcsse, vor allem Begleitinfektionen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Woraus genau diese \u201eung\u00fcnstigen Umweltbedingungen\u201c bestanden haben, welche \u201ekonstitutionellen und dispositionelle Einfl\u00fcsse\u201c genau gemeint sind, wird &#8211; wie auch im Rest der damaligen und heutigen Fachliteratur &#8211; nicht erw\u00e4hnt. Offenbar hat man trotz der Verf\u00fcgbarkeit von Antibiotika seit den 1940er Jahren auch die \u201eBegleitinfektionen\u201c keineswegs im Griff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eDas \u00dcberstehen der Masern hinterl\u00e4sst in der Regel eine lebensl\u00e4ngliche Immunit\u00e4t; Zweiterkrankungen sind extrem selten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich finde, dies ist ein starkes Argument daf\u00fcr, eine nat\u00fcrliche Infektion \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung der noch zu erforschenden Risikofaktoren \u2013 und eine nat\u00fcrliche Durchseuchung der Bev\u00f6lkerung einem medizinischen Eingriff vorzuziehen. Die nat\u00fcrlichen Masern macht man nur einmal durch, die Impfung muss ggf. wiederholt werden \u2013 mit nicht voraussehbarem Ergebnis. Das Fazit des BGA ist eindeutig:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eMassenimpfungen gegen Masern sind in der Bundesrepublik Deutschland z. B. nicht erforderlich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Paradoxe dabei ist: F\u00fcr sogenannte Risikogruppen h\u00e4lt man die Impfung dagegen f\u00fcr empfehlenswert \u2013 ohne dabei zu ber\u00fccksichtigen, dass gerade Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen m\u00f6glicherweise besonders empf\u00e4nglich f\u00fcr Impfnebenwirkungen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>1970: Nichtstaatliche Impfpl\u00e4ne werden diskutiert<\/strong><\/p>\n<p>Die relative Zur\u00fcckhaltung des BGA hatte nicht nur Bef\u00fcrworter. So diskutierten\u00a0 die \u201eDeutsche Gesellschaft f\u00fcr Sozialp\u00e4diatrie\u201c (DGSP) und das \u201eDeutsche Gr\u00fcne Kreuz\u201c (DGK) \u00fcber eigene Impfempfehlungen in einem Impfplan. Der Impfplan wurde schlie\u00dflich 1973 ver\u00f6ffentlicht.[5] Das BGA und Henneberg kamen also zunehmen unter Druck. Auf DGK und DGSP werden wir nochmal zu sprechen kommen.<\/p>\n<p><strong>1972: Rahmenbedingungen zum Zeitpunkt der STIKO-Etablierung<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1972 starben knapp eine Million Menschen in der BRD, darunter etwa 30.000 im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten, also etwa 3 %. Allerdings machten allein die Krebsneubildungen und Kreislaufversagen das Vielfache davon aus. Unter den Todesf\u00e4llen durch Infektionskrankheiten kamen die Masern erst an 11. Stelle.[6]<\/p>\n<p>Dass das BGA eine Vorsorgekommission f\u00fcr Infektionskrankheiten einrichtete, mag angesichts von ca. 30.000 Todesf\u00e4llen angebracht erscheinen. Warum aber sich von vornherein auf Impfungen als die einzige zu beachtende Vorsorgema\u00dfnahme festlegen? Ich verstehe das nicht. Was habe ich \u00fcbersehen?<\/p>\n<p><strong>1972: Die STIKO und das Schweigen des Prof. Henneberg<\/strong><\/p>\n<p>Am 20. April 1972 fand unter der Leitung von Prof. Georg Henneberg, inzwischen Pr\u00e4sident des BGA, die konstituierende Sitzung der \u201eSt\u00e4ndigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes\u201c (STIKO) statt. Warum die Masernimpfung mit zu den ersten diskutierten Impfstoffen geh\u00f6rten, schien mir zun\u00e4chst angesichts ihrer nachrangigen Bedeutung f\u00fcr die Volksgesundheit unklar. Warum geh\u00f6rten die Masern neben der Pocken- und der Tollwutimpfung (beide in 1972 ohne Todesf\u00e4lle!) zu den drei erkl\u00e4rten Priorit\u00e4ten der Kommission?[7]<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte nun von Henneberg einen Widerspruch oder doch zumindest eine kritische Anmerkung zur Notwendigkeit einer allgemeinen Impfempfehlung gegen die Masern erwarten k\u00f6nnen. Er hatte sich ja bereits intensiv mit der Masernthematik auseinandergesetzt und hielt von einer allgemeinen Masern-Impfempfehlung gar nichts. Allerdings ist weder im Protokoll dieser ersten noch in den nachfolgenden Sitzungen dergleichen festgehalten. Das war f\u00fcr mich anfangs ein R\u00e4tsel, doch daf\u00fcr habe ich im Rahmen meiner Recherchen eine m\u00f6gliche Aufl\u00f6sung gefunden:<\/p>\n<p><strong>Pharma-Lobbyist und Tausendsassa<\/strong><\/p>\n<p>Der Ball bez\u00fcglich der Masernimpfung wurde am 28. M\u00e4rz 1972 vom \u201eAusschuss Seuchenhygiene der Arbeitsgemeinschaft der Leitenden Medizinalbeamten der L\u00e4nder\u201c (AHSGH) angesto\u00dfen. Dieser richtete an das BGA und die \u201eDeutsche Vereinigung zur Bek\u00e4mpfung der Kinderl\u00e4hmung und anderer Viruskrankheiten\u201c (DVBK) eine Anfrage zur Masernimpfung.[8]<\/p>\n<p>Der Ausschuss hatte ausdr\u00fccklich darum gebeten, dass sich BGA und der DVBK miteinander abstimmen, \u201edamit dessen offizielle Stellungnahme von einer m\u00f6glichst breiten Mehrheit getragen wird.\u201c<\/p>\n<p>Die zentrale Figur an dieser Stelle scheint STIKO-Mitglied Prof. Dr. med. Rudolf Haas gespielt zu haben. Dieser hatte sich schon im Studium auf Impfthematiken spezialisiert. Seine akademische Laufbahn begann er 1954 als wissenschaftlicher Assistent am Institut f\u00fcr Hygiene und Mikrobiologie an der Uni Marburg, wo er ab 1963 Professor und ab 1965 Direktor war.<\/p>\n<p>Dieses Institut und damit auch Haas arbeiteten sowohl mit den Marburger Behringwerken als auch mit dem Deutschen Gr\u00fcnen Kreuz (DGK) sehr eng zusammen. Das DGK wurde sowohl vom BGA als auch den Behringwerken finanziert und warb \u00f6ffentlich f\u00fcr Impfungen. Des weiteren gab es eine sehr enge Zusammenarbeit mit der DGSP.<\/p>\n<p>Es ist also m\u00f6glicherweise kein Zufall, dass ausgerechnet DGSP und DGK 1970 eigene Impfpl\u00e4ne ins Gespr\u00e4ch brachten und damit das BGA mit ihrem Pr\u00e4sidenten Henneberg unter Zugzwang setzten.<\/p>\n<p>Gleichzeitig war Haas auch ein enger Berater des AHSGH, das den Ball ins Rollen gebracht hatte. Wie es der Zufall will, war Rudolf Haas gleichzeitig Pr\u00e4sident des DVBK sowie Mitglied der dortigen Masernkommission! Will man also nach einem ausgemachten Impfstoff-Lobbyisten in der BRD der 1960er und 1970er Jahre suchen, so k\u00f6nnte dieser durchaus Rudolf Haas hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein Konflikt in der STIKO zwischen dem z\u00f6gerlichen Henneberg und dem Lobbyisten Haas war somit eigentlich vorprogrammiert. Mehrere Sekund\u00e4rquellen (Bonah &amp; Gradmann 2012; Kranig 2015) weisen auf die Freiburger Dissertation von Christiane M\u00fcller (2008) hin, wonach Originaldokumente tats\u00e4chlich auf starke Spannungen zwischen dem Henneberg und Haas hindeuten. Henneberg hatte Haas demnach offen Interessenkonflikte und &#8222;allzu offensive Impfwerbung&#8220; vorgeworfen.[9]<\/p>\n<p>Dass Haas \u00fcberhaupt in die STIKO berufen wurde, wird wohl nicht die erste Wahl Hennebergs gewesen sein und k\u00f6nnte aufgrund von politischem Druck geschehen sein. Haas war eben sehr gut vernetzt, offenbar besser als Henneberg.<\/p>\n<p>Dass die AHSGH sich an die DVBK und das BGA bez\u00fcglich der Masernsituation gewendet hat, ist durchaus nachvollziehbar, denn es gab ja 1972 immer noch 39 masernbezogene Todesf\u00e4lle. Warum aber fragte der Ausschuss nicht nach den Ursachen f\u00fcr den impfunabh\u00e4ngigen R\u00fcckgang der Todesf\u00e4lle und auch nicht nach der M\u00f6glichkeit besserer Behandlungsmethoden? Warum diese Fixierung auf Impfstoffe? Ich verstehe das nicht. Oder sollte hier ein Herr Rudolf Haas von vornherein die Hand im Spiel gehabt haben?<\/p>\n<p>Die Anfrage des AHSGH (beraten von Haas) f\u00fchrte zu einem 26seitigen Gutachten des DVBK (mit dessen Pr\u00e4sidenten Haas). Die STIKO (mit dem Mitglied Haas) vereinbarte mit dem BGA, zun\u00e4chst das DVBK-Gutachten (Mitautor Haas) vor einer eigenen Stellungnahme (mit Haas als STIKO-Mitglied) abzuwarten.<\/p>\n<p>Es war absehbar, dass man sich am DVBK-Gutachten orientieren w\u00fcrde. Man k\u00f6nnte durchaus sagen, dass die Angelegenheit von Anfang bis Ende in einer Hand blieb.<\/p>\n<p>Ach ja: Es war laut STIKO-Sitzungsprotokoll vom 20. April 1972 auch Haas, der die Masernimpfung \u00fcberhaupt als Thema eingebracht hatte.<\/p>\n<p><strong>Die Kehrwendung nimmt Gestalt an<\/strong><\/p>\n<p>Am 30. Juni 1972 beschlie\u00dft die Masernkommission des DVBK, vom \u201eGutachten des BGA \u00fcber die Masernschutzimpfung nach dem Stand von Oktober 1968\u201c auszugehen. Man bezieht sich auf die Schlussfolgerungen des Gutachtens und will sich auf die \u201einzwischen vorliegenden weltweiten Erfahrungen mit der Lebendimpfung beschr\u00e4nken\u201c.<\/p>\n<p>Allerdings sammelt das Gutachten auf seinen 26 Seiten ausschlie\u00dflich Argumente, die f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Impfempfehlung durch die STIKO sprechen. Bedenken und Gegenargumente kommen nicht zur Sprache. Zitat am Ende:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201eZusammenfassend sei festgestellt, dass das Gutachten der Masernkommission unserer Gesellschaft einstimmig verabschiedet wurde. Es wird geraten, die Masern-Lebendimpfung in den Kreis der \u00f6ffentlich empfohlenen Schutzimpfungen aufzunehmen und damit m\u00f6glichst umfangreiche Kollektivimpfungen durchzuf\u00fchren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEinstimmig verabschiedet\u201c k\u00f6nnte zweierlei bedeuten: Erstens, dass die Fakten so eindeutig waren, dass ein anderes Fazit gar nicht erst in Frage kam oder zweitens, dass sich niemand getraut hatte, gegen die von Haas vorgegebene Richtung zu intervenieren.<\/p>\n<p><strong>1973: Die Durchimpfungsrate wird auf 23 % gesch\u00e4tzt<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBis 1970 wurden nur 1,7 Millionen Spaltimpfstoffdosen und 170.000 Dosen Schwarz-Impfstoff verwendet. Den Durchimpfungsgrad in Deutschland festzustellen gestaltete sich sehr schwierig, da es kein Impfregister gab. Anhand von Sch\u00e4tzungen nach Verkaufszahlen der Industrie, anamnestischen Angaben und der Auswertung von\u00a0 Impfzeugnissen errechnete man f\u00fcr 1973 eine Impfquote von 23% f\u00fcr die Masern-, die Masern\/Mumps- sowie die Masern\/Mumps\/R\u00f6teln-Impfung.\u201c[10]<\/p>\n<p>Ich erw\u00e4hne dieses Zitat deshalb, weil die Durchimpfungsquote bei einem wirksamen Impfstoff Auswirkungen auf die Erkrankungs- und Sterbestatistik haben sollte.<\/p>\n<p><strong>1973: Die Masernimpfung als erste \u00f6ffentliche Empfehlung der STIKO<\/strong><\/p>\n<p>Beschlossen wurde die Empfehlung 1973, in Kraft getreten ist sie schlie\u00dflich 1974.<\/p>\n<p><strong>Mein Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Ich verzichte an dieser Stelle auf ein Fazit. M\u00f6ge sich jeder Leser selber seinem Reim aus den geschichtlichen Fakten machen. Damit beende ich vorerst diese Artikelserie. Ich werde sie in der kommenden <em>impf-report<\/em>-Ausgabe, die im Februar erscheinen wird, erg\u00e4nzen und abschlie\u00dfen. Unter anderem werde ich die Statistiken weiterer L\u00e4nder vorstellen. Ob sie wohl die Tendenz in den USA und in Deutschland best\u00e4tigen?<\/p>\n<p>[1] Jana Claudia Jeuck: &#8222;Die Einf\u00fchrung der Masernimpfung in der BRD 1960-1980 im Spiegel medizinischer Fachjournale und der Laienpresse&#8220;, Dissertation Uni K\u00f6ln, 2017, S. 67<\/p>\n<p>[2] Dissertation Jeuck<br \/>\n[3] Dissertation Jeuck, S. 71f<br \/>\n[4] Georg Henneberg (Hrsg.): \u201cMasernschutzimpfung. Gutachten des Bundesgesundheitsamtes nach dem Stand vom Oktober 1968.\u201c aus der Reihe \u201eAbhandlungen aus dem Bundesgesundheitsamt Nr. 8\u201c, Springer Verlag 1969, S. 72f<br \/>\n[5] Dissertation Jeuck, S. 72<br \/>\n[6] P\u00f6hn &amp; Rasch, 1993 + Statistisches Bundesamt<br \/>\n[7] STIKO-Protokoll vom 20. April 1972, siehe <a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/DFi-apDVmjQ\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.agbug.de%2Fstiko-protokolle&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.agbug.de\/stiko-protokolle<\/a><br \/>\n[8] Deutsche Vereinigung zur Bek\u00e4mpfung der Kinderl\u00e4hmung und anderer Viruskrankheiten e. V. (DVBK): \u201eGutachten \u00fcber die Masern-Schutzimpfung\u201c,<br \/>\n[9] Christiane M\u00fcller: \u201eVon der Kinderl\u00e4hmung zur Masernprophylaxe. Die Institutionalisierung der Impfpolitik in der Bundesrepublik Deutschland 1949\u20131975\u201c. Dissertation Universit\u00e4t Freiburg, 2008. Die Dissertation selbst war bislang in keinem Online-Katalog auffindbar; eine Anfrage bei der Universit\u00e4tsbibliothek Freiburg l\u00e4uft. (Stand: 16.1.26)<br \/>\n[10] Dissertation Jeuck, S. 71f&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mehr Infos zum gro\u00dfen Masern-R\u00e4tsel:<\/strong><\/p>\n<p><em>Hans U. P. Tolzin<\/em><br \/>\n&#x200d;<strong>Die Masern-L\u00fcge<\/strong><br \/>\nAuf der Suche nach dem Masernvirus &#8211; und dem Sinn der Impfung&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/jMD8U4Alxds\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Ffbu267&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/fbu\/fbu_267_masern_l__ge_200.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"213\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>\u00a0 &#x200d;<\/p>\n<p><em>Beate Bahner<\/em><br \/>\n<strong>Masern-Impfung und Masernschutzgesetz<\/strong><br \/>\nZwischen Recht und Medizin, Vernunft und Mythos<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/SzhnmwbSQRI\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Ffbu292&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/fbu\/FBU-292_200px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"234.75\" hspace=\"0\" \/>\u00a0\u00a0<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p><em>Hanning &amp; MiKe&#x200d;<\/em><br \/>\n<strong>Schritt f\u00fcr Schritt<\/strong><br \/>\nHymnen der Freiheit: 12 mitrei\u00dfende Lieder f\u00fcr Selbstdenker und Freiheitsliebende<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/ozk6G5Vns9M\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Fhum100&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/hhh\/HUM-100_Album01_orig.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150.633\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausgaben der Zeitschrift <em>impf-report<\/em> im Jahr 2025<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/ege_Wtl7gzA\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Fira149&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/ira\/IRA-149.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"294.4\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/gZvj6lyc6CU\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Fira148&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/ira\/IRA-148_700px.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"294.4\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/m5eV5kpwOXw\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Fira147&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/ira\/ira147_300px.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"282.667\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<div><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/I7CdiiB9PMg\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftolzin-verlag.com%2Fira146&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"image\" src=\"https:\/\/www.newsletter.tolzin.de\/images\/ira\/ira146-300-diphtherie-impfpflicht-todesfall-impfkritik-behandlung.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"283.333\" hspace=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div>\n<p>In diesem Sinne herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nund toi toi toi f\u00fcr das Jahr 2026<br \/>\nIhr<br \/>\n<em>Hans U. P. Tolzin<\/em><br \/>\nV.i.s.d.P.: Hans Tolzin, Widdersteinstr. 8, 70184 Herrenberg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/yVaPdBc5aqI\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.impf-report.de&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.impf-report.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/3yj_xuOKILU\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.impfkritik.de&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.impfkritik.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/FV8zVTmOOpI\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.tolzin-verlag.com&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.tolzin-verlag.com<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/X3cfeHBMLpU\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.agbug.de&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.agbug.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/IWsxXKbWycU\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.dagia.org&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.dagia.org<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/iuVevGtN_rg\/dereferrer\/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.tolzin.de&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.tolzin.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/EdFSA61mUdI\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ft.me%2FHannings_Pressedienst%2F2&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannings Presseklub (telegram) 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/fcw8LH5ky6A\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ft.me%2FHannings_Presseclub_Geo%2F62&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannings Presseklub (telegram 2<\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/EqCG_aIZD7s\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fimpfkritik.de%2Fpressespiegel%2F2025072801.html&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Foren und Videokonferenzen f\u00fcr impf-report-Abonnenten<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deref-gmx.net\/mail\/client\/rEy7EKazIXE\/dereferrer\/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.newsletter.tolzin.de%2Fcomponent%2Facym%2Ffrontusers%2Funsubscribe%2F434-tolzin-das-wahre-mysterium-der-masern-impfung-teil-3%3FuserId%3D90015%26userKey%3D4nLWx9Kb9lAHrn%26tmpl%3Dcomponent&amp;sp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abmelden<\/a> &#x200d;<\/p>\n<p>&#x200d;<\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bewundere echt, wer DIESE Werkwilletiefe zusammenbringt und so durchh\u00e4lt. Hut ab! Denn es gibt unendlich viel sch\u00f6nes Weisen, wie auch dieser Mensch sein Leben zubringen k\u00f6nnte!! &nbsp; Gesendet: Samstag, 17. Januar 2026 um 01:35 Von: &#8222;Tolzin.de Newsletter&#8220; &lt;newsletter@tolzin.de&gt; An: &#8222;Brigitte Scotti Planyavsky&#8220; &lt;brigitte.scotti-planyavsky@gmx.net&gt; Betreff: [Tolzin] Das wahre Mysterium der Masern-Impfung &#8211; Teil 3 &nbsp; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-96121","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=96121"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96121\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=96121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=96121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=96121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}