{"id":8764,"date":"2013-05-17T17:35:11","date_gmt":"2013-05-17T16:35:11","guid":{"rendered":"http:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=8764"},"modified":"2018-02-13T04:45:06","modified_gmt":"2018-02-13T03:45:06","slug":"wenn-der-mensch-raum-ist-wie-machen-wir-das-eigentlich-das-abstandhalten-das-wir-nicht-ein-einziger-humanklumpen-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=8764","title":{"rendered":"wenn der Mensch Raum ist&#8230;. wie machen wir das eigentlich, das Abstandhalten, da\u00df wir nicht ein einziger Humanklumpen sind&#8230;."},"content":{"rendered":"<p>Vor allem und zuallererst:<br \/>\nbrauchst du, wer gegen dich ist, altrimenti ti mancano i battenti, du hast schlicht keinen fixen Stop, und so etwas braucht man, es ist eine vertraute Ruhezone, wo man sich verachtet oder geha\u00dft wei\u00df. Ein wohliger Schatten in manchmal zu strahlender Sonne.<br \/>\nEtwas, wo man wei\u00df, da geht nichts. Wie vier W\u00e4nde mit Dach;<br \/>\nEin Ort, wo man wei\u00df, geht man da hin, wird einem mit Nudelwalker hinterdreingerannt.<br \/>\nDa denkt man dran, und sofort macht sich in dir ein Gef\u00fchl des \u2013 das jetzt nicht, gottseidank! \u2013 weich und weit und breit. Und nat\u00fcrlich schwingt dein gerade noch T\u00e4tiges in ruhiger Dankbarkeit wieder das sch\u00f6ne Leben.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\nDann:<br \/>\nJedes Gef\u00fchl hat Gesichter, Antlitze, visi, facce, aspetti insomma, legati ai quali -_in me_- nasce.<br \/>\nUnd erst darf es dieses Gesicht oder jenes, wie es eben auftaucht in mir, haben.. das soziale Gesicht, oder das Vormirgesicht, das mich erschreckendste \u00fcberhaupt\u2026 der einzige Ort wo kein Tabu tabu zu kriegen ist!!! _______________________________<br \/>\nErst wenn ein Gef\u00fchl seine Gesichter, sein aufflackern hier und dort in meinen Geweben des Wissend, Denkens, Urteilens, Veruteiltwerdens, durch diese Hex von ana Nachbarin!! ______ haben darf, kann es erbl\u00fchen, davor ist es wie ein da und dort ausgedr\u00fccktes armes aknegsichterl mit f\u00fc\u00fc\u00fc Gf\u00fc\u00fc\u00fc dahinter, leidend.<br \/>\nWAS dahinter steht? Bei starkem Wimmerbefall: IMMER Liebe. Manchmal sogar gegengetauschte &lt;.<br \/>\nDu blutest, oder du bl\u00fchst, wenn heilig deine Warmwellen naturgehen d\u00fcrfen,<br \/>\nerlaubt ihnen das zuallererst von dir, in jedem deiner davon betroffenen Innenaspekte\u2026. Moral, Wunsch, Inspiration und Heftigkeit, na und so halt.<br \/>\nDas Gorgonenhaupt ist a bisserl verzeichnet, was ein intensives Gef\u00fchl aus einem zuerst macht, bis auf normale Venus von Botticelli mit den winden und und_ man es dann hingebogen hat!!!<br \/>\nKunst? Ein Klacks gegen sich K\u00fcnstler handwerklich leben!<br \/>\n#<br \/>\n#<br \/>\n.<br \/>\nAbstandhaltensfehlverhalten, die mir aufgefallen sind:<br \/>\n&#8211;\tAlso, einmal im Irenental spazierengegangen, geh ich dann in den Gasthof Sch\u00f6dl, und dort redet ein Ehepaar mein und deren ganzes Schnitzel am Nebentisch lang \u00fcber Krankheitsf\u00e4lle im Bekannten- und Familienkreis. Ich bin bl\u00f6d geworden daneben, mein Schnitzel auch, die\u2026. ich k\u00f6nnt nichts sagen, aber: was haben die damit sich gemacht und einander? Gsund kann so essen doch bittsch\u00f6n net sein!? Die hatten ja nicht einmal einen Wahrnehmensabstand zum guten Schnitzel. Haben die, wie gut das war, \u00fcberhaupt wahrgenommen, so zwischen Krebsf\u00e4llen, Darmverschlu\u00dferz\u00e4hlungen und was den Pschyrembl noch hektisch macht\u2026?<br \/>\n&#8211;\t.<br \/>\n&#8211;\tDie U, hier bahnt sich manchmal Manches an. Und man wird selbst zum Abstandsgeradezudom. Vorraum und Tor, dagef\u00fchl, B\u00e4nke mit Stille dorthingef\u00fchl, Fallgitterherabfall und Zugbr\u00fcckenhhochziehgef\u00fchl in reichliche F\u00fclle, die sich ausdehnt wie der Blick im einsamen Rhodesien, wenn er Gazellen \u00fcber 5.000 km\u00b2 am f\u00fcnften Hungertag hungrig sucht. Abstand ist geradezu ein Konzert. Oder man geliert in sich. the Flower of Life __________ stellt man sich mit allem, was man in sich derwischt, in dieses webende Muster als Ich, hupft der Rest von einem erstens darein sofort nach &#8211;  das ist angenehm, weil man kann mit sich ja nicht wirklich umgeh\u2019n \u2013 und alles, egal welches Gesicht l\u00f6st sich in Wohlgef\u00fchl auf, meines, und nur um dieses geht es mir zuerst einmal, also bis das ich wiederhabe, wenn es mir grad davonkollern gemacht worden ist.<br \/>\n&#8211;\t:<br \/>\n&#8211;\tNicht zu wissen, ob jemand tot ist vielleicht schon. Mit dem man viel Zeit verbracht hat\u2026.. letztlich: es f\u00e4llt mir nicht einfach leicht, aber\u2026.. ist es nicht sch\u00f6ner, zu vermuten, die leben alle und sind relativ alle gl\u00fccklich? Was br\u00e4chte mir das verweigerte Gegenteil? Aaa neet meaaa, eeha weniga. Ergo? Du mauerst? Wunderbar, aa Wand weniger in mir zu laufend unterhalten, Steuern zahl\u2019n, ausbessern, \u00fcberlegen,..  und pa\u00dft. Problematische beziehungenbesitzlolsigkeit schl\u00e4gt gewaltig im Wohlgef\u00fchlzeitbuche zu Buche! Wald \u2013 il faggeto premontano_____________________________________<br \/>\n&#8211;\t\u00b0<br \/>\n&#8211;\tAbstand geben ist ok. Das Problem, das kr\u00e4tzerte, nicht wahr, sind die Abstand nicht NEHMEN WOLLEN! Manche spielen dauernd auf ALLEN Oktavtasten, andere haun wie die Bl\u00f6den auf alle f-s. Nicht denen abzugew\u00f6hnen, da\u00df man kein Einbaumkommunikator ist. Die kommen, pumm pumm pumm\u2026. Und nessun atto di emancipazione fiorentino gibt einen frei vor dessen Tod. MAN SCHULDET, was der sich denkt, da\u00df man schulde. Irgendwie\u2026. Aaa neeet haaa\u00df. Und, l\u00e4\u00dft, du, auf, dir, spielen, wirst, du, zum, Liebeling-Objekt, auch, noch! Wie man den machen l\u00e4\u00dft oder den macht, macht man es dem recht oder falsch. Man selbst kommt schlicht nicht ins Spiel, als Mensch und Person. Interessierst du dich f\u00fcr dich selbst auch, mach das bitte mit dir aus!! _ aber mindestens. Und flott!!<br \/>\n&#8211;\t+<br \/>\n&#8211;\tIch glaube, man will mit einem Traum sterben, seeleneingepckt sozusagen, und das ist sicher richtig. Falsch ist allerdings, aus meiner Sicht, das eigene Leben aus dieser Traumvowegnahme zu weben, statt aus dem eigenen Leben so ein reiches Werk zu setzen, da\u00df man der Traum der Natur wieder, wie man es vor der Geburt und Werdung wohl oder vielleicht ja war, wird. HIER sind die Bankzinsen und Bankeinlagen\u2026 der Himmel, das ist m.E. keine F\u00fcrdasleben-Bank. Nicht hier, nicht dannnichtda, da das Eines ist, wenn man auch nur halbwegs religi\u00f6s denken, weil noch nat\u00fcrlich f\u00fchlen, kann. Wir alle lieben Schontote, und sehr. Es ist eine s\u00fc\u00dfe Liebe, die uns verbindet, mit wen wir gernhaben durften. Es gibt das Stabilit\u00e4t ganz anders, als wenn ich da irgendwelche Engelsdannparaden mit JETZTSEEL-seelkolorier. Warum? Naja, ich t\u00e4t sagen, ich habe jetzt die Hierwerkzeuge, damit kann ich weder Bl\u00fctenp\u00fcollen sammeln und zu Honig umformen, da ich kaa arbeiterbiene bin\u2026.. und ebenso gibt es andere Unvern\u00fcnftigkeit, die ich mit dem K\u00f6rper nicht zusammenbring, da ich diesen katholischen Dreiebenenhimmel ja nie mit einem rational zu verantwortenden auch vor den anderen, die ja arbeiten und Verantwortung jetzt tragen, zusammenbringen k\u00f6nnte. Wir HABEN nun einmal nicht die Abteilung Gro\u00dfes Beten f\u00fcr das Reservelebensabsurd, weil der Religion hamma auch das Menschenmaul zu stopfen. Das ist Hopfen\u2026. Gemalt, schlecht.<br \/>\n&#8211;\tIch bin das Kunstwerk, seine Ubikation, h\u00e4nge in einer Ausstellung mit anderen Bildern auch, soll besucht werden, und habe als K\u00fcnstler auch auf das Vorhandensein von Farbpigmenten, Pinseln, Leinwand und meine Gesundheit zur Termineinhaltung ja auch, zu schauen. Da brauche ICH \u201eGottes Hilfe\u201c und neet der jetzt mii\u2026. Mit dem Programmheft in der Hand \u201eN\u00e4chstes Monat Totsein,  t\u00e4gliche Vorstellung und Rollentexte f\u00fcr das zu Gottes Linken unter lauter Gerechten schwitzen, schw\u00e4tzen und ewig sitzen. Es ist sooooo du-MM. Sogar als Persiflage m\u00f6chtma sich dreh\u2019n\u2026 aber das ist einmal durchzustehen.<br \/>\n&#8211;\t.<br \/>\n&#8211;\tDas Dann___________ nichtwahr? Damit das Jetzt nie einforderbar ist, und man es aber von allen anderen fordern kann, im Namen gottes, f\u00fcr den ich dir lieber den Herrn mach, als den mitarbeiter, weil dann w\u00fcrde man mich so wie dich nach deinem K\u00f6nnen von EQ, IQ und und ja auf einen Platz und Arbeitsplatz koordiniert stellen. Kommunikation in Gott ist eine Nullkommunikation-Hunderttausendelargierung\u2026. Elargiere_ ich reich dir gott, bis es dir reicht, und du arbeiten gehst. Und ich, der Klerus, denke mir derweil andere Kniffe aus, wie ich meine Kirche _ deaaa hooot G\u00f6\u00f6\u00f6d, deaaa aan scheenen Sohn und so hoiiid, tyrannisieren kann. und dann sitzt ich da, inmitten meiner Nichttaten und gottesbehauptungen, scheeen aunzooogn, herrschend zu recht, \u00fcber meinen Kirchenhofstaat.<br \/>\n&#8211;\tMonarchie? Feudumm!  Von _________flamme, flambr\u00e9, fum\u00e9e etceter\u00e4ttet\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4<br \/>\n&#8211;\tDas depperte Feuer___ der Keifkeppelgeist und seii Begeisterung dar\u00fcber, durch keinen klaren und keine wahre zu zerst\u00f6ren, so gst\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6at.<br \/>\n&#8211;\t\u00d6des \u00d6sterreich, sagt da der Papstkardinal auf knall und ballifall. Du wirst sterben, mahnend.<br \/>\n&#8211;\tIch? Langsam, da\u00df ich lebe, ahnend.<br \/>\n&#8211;\tDa aber beide nur ich interessiere, ist michanschmiere mir leider langsam zu wenig. Ich habe weidlich ausgekostet, was es sei, ein anst\u00e4ndiges katholisches Weib so zu sein. Jetzt bin ich anders, und immer noch nicht halb so ein Schwein wie du. Und wei\u00df wahrscheinlich auch mehr \u00fcber Schafzucht und Wein insgesamt. Das ist Zufall, aber von mir erarbeitet eben.<br \/>\n&#8211;\tWie hammas?<br \/>\n&#8211;\t.<br \/>\n&#8211;\tUnd ich habe eine Tochter, welche die M\u00f6glichkeit hat, ihrerseits eine tochter zu erziehen, vielleicht. Und DER soll ich und dann sie jener sagen\u2026\u2026.. jetzt sei still und bet sch\u00f6n: Padre nostro che sei nei cieli\u2026.. und dann geht die auf den Bau, und die Tunnebohrung f\u00fcr die neue R\u00f6mische Untergrundbahn soll besprochen werden und hinhaun. Ohne da\u00df ein einziger Operaio oder sonstwas davonrennt, weil er Angst hat, er k\u00f6nne bei so tiefen Bohrungen Dante oder dem Teufel begegnen.<br \/>\n&#8211;\t.<br \/>\n&#8211;\tFate schifo, non piet\u00e0! Man DARF bl\u00f6d sein, aber dann soll man sich nicht Kirchenoberhaupt behaupten. Was sind da die Gescheitereren? Kircheneuter?<br \/>\nIch lasse hier keinen Weg: ein Pinsch ist ein Pinsch, eine Pr\u00fcfung mu\u00df f\u00fcr alle gleich benoten! Und wer so arbeitet, h\u00e4tte nie aufgenommen werden sollen. Wir brauchen einen numerus clausus. Wer das Leben nicht liebt, wird nicht in die R\u00e4nge der normalen Denkenden genommen. Und nur die wollen wir, denn diese gehen mit ihren Mitmenschen menschlich um, ganz von alleine.<br \/>\nBehinderte behandeln wir vorbildlich, aber als Vorbilder nicht weiter. Das sei Euer Kreuzpickeranfranselnklub.<br \/>\nH\u00e4tte ihr es nicht SO \u00fcbertrieben, das Katholische w\u00e4re weiterentwickelbar gewesen, so aber, das macht keinen Sinn. Gebet ist und geht.<br \/>\nUnd hier ist die Arbeit, die laufende \u201eGottes\u201c. Wally spricht von seinem Mitsch\u00f6pfertum? Seine Sach! Ich spreche von klerikalen die Kircheabsahnen Kuhwortfladendummtum.<br \/>\nALLES kann man arbeiten, nicht aber einen SUMO auf Model Heidi Klum. Das ist Gottes Klerikerproblem aber. DIE kriegt er nimmer weder hirnschlank, noch blond und schon gar net auf ora et labora, weil\u2019s nur mehr zeitbohr\u2019n, wobei das noch ihr netterer Zeitvertreib bleibt.<br \/>\nD U  H A S T   W O R T   N I E   G E L I E B T \u2013 da man dazu Menschen komischerweise lieben mu\u00b4! &lt;&lt;&lt;.  &#8212;- und willst \u00fcber das fleisch Gewordene deine Ewigdissertation noch bis ins 10. Jahrtausend SO anerkannt. Du wirst schon in zwei Jahrhunderten nur mehr Orang Utans nachturnen k\u00f6nnen, um zu missiononochnieren\u2026 sch\u00e4tz iii amal.<br \/>\nDu hast dagegengemacht, gegen den jungenden denkmenschen, der NIE DICH R\u00dcHRTE in seinem Denkwillen und denklernen. Du hast dich einfach Gekreuzigterdraufgemotzt, als Hochh\u00f6herh\u00f6chstimmer-W\u00fcrden, mit Zigarette dr\u00fcckt sich im Aschenbecheruasmanieren, eh klar.<\/p>\n<p>Der S\u00fcnderk\u00fcndertrataaa hat global unendliches gekostet, an nie m\u00f6glich werden gelassener Harmonie, nur damit die welt voller Keile, die Humanerde in Eile, und alles schips und rips genug ist, da\u00df es sich nur mehr nach gott im Himmel und hier S\u00fcndignichtgesehenwerden mehr sehnt\u20ac.<br \/>\nDAS SOLL HIRN = GOTT in uns bringen?<br \/>\nHat irgendwie nicht hingehaut. Mit bl\u00f6dsinn volgestopft, sind wir bl\u00f6d \u00fcberall hingegangen, in uns selbst so gehend auch. Die innere und die \u00e4u\u00dftere Aura leben, und s\u00fchnen und s\u00fcndigen nicht, sondern arbeiten total und totehrlich! Aber nicht dich, du klerikergottges\u00f6tt.<br \/>\nDein gott und mein gott, da ist keine Feindschaft zu setzen. Es gibt nur einen gott, und dich und mich und iii mooog diiii net, fiaa wiast oabeizt. Das hat keine Qualit\u00e4t, und du hast keine Denkmenschrede. Spiel also bocce, illustriere B\u00fccher oder hilf abwaschen, rede aber nicht.<br \/>\nUnd Gott solltest du nicht einmal denken. Weil irgendwann ist der so grantig wie ich auf dich, nur ist ER allm\u00e4chtig, also der z\u00fcndet dich anders an, Gott, dann! DEM kummst dann nimmer durch winden und ignorieren aus, der knallt dich in ein Schicksalseinmachglasl, haut knofel rein und schraub zu. Und DANN MARINIERST AUF PICKELS! Und wirst nur mehr gegessen, und verdaut.<br \/>\nDenn das ist, was jetzt auch du mit deinem leben anderen lediglich braust: wort zum Fressen und Verdaun, oh, du Gef\u00e4\u00df meines Lebens\u2026.. ich bin selbst Gef\u00e4\u00df. Und der Teufel, den erkenn ich als allgorische Figur und Proijektion, und zwar die von dir und deinem in dir Ungearbeiteten, das du nicht und nicht angehen magst, und lieber alle anderen damit angehst, alle gorisch, alle \u201echristlich\u2026 ich bin priesterfastchristus, noch bin ich nicht tot, noch s\u00fcndige ich und brauch dazu Gleichgl\u00e4ubige, damit kaaanaaa miiii aunzaagt, wenn ich ohne voe zu z\u00f6gern und zagen, mich eben auch bedien, am Melkkuchen Humanin. Caritas schmeckt dir nach Schokokuchen, Pietas sind gesunde biofastensuppoen, und das Leid, ist zur Zeit in Syrien, und nicht in mir du und nicht in wien.<br \/>\nWo ein Kleriker ist, da ist es sch\u00f6n.<br \/>\nEin kleriker tut nie, wie normale Menschen, auf die Nerven geh\u2019n.<br \/>\nEin Kleriker ist nie, wie normale Menschen, leicht waach oder auunzuckert, nein er hat immer gott gebuttert und gezuckert am Brot, seinem, und liebt das, und ist darum soooo liiiib hiiiiiia.<br \/>\nErkl\u00e4re einem Kleriker Denkf\u00fchlarbeiten, und frag ihn dann ab.<br \/>\nDu wirst sehen, du brichst auch \u00fcber so ein Dummseinwollen den Stab, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter, aber irgendwann kannst sowen echt nimmer anh\u00f6rn und sprichst: du bist nicht w\u00fcrdig, da\u00df du eingehst unter dies Dach, sinnlos da\u00dftda die Schuach am Fu\u00dfabstreifer abputzt!<br \/>\nDann bleibt der \u00dcber- oder obers\u00fcnder mit ungep\u00fcutzte Schuhe statt mit geputzte aus dem Leben drau\u00dfen.<br \/>\nDas leben ist gebauter Raum f\u00fcr dich, der raum wertschaffend zu entwickeln als Ich, enstanden bist, aus ebensolchen. Mancher denkarbeitet mehr, andere ziehen f\u00fchlarbeiten vor, einige sind inspirativ andere mehr systematisch. Matti soltanto si mettano gnosis scacco scattomatto.<br \/>\nDie Tochter meines Mannes und Gottes, und es ist ihr von keinem erlaubt, meine auch zu sein. BP_<br \/>\n.<br \/>\nNun ja, das ist der Unterschied zwischen so kann es weitergehen, und: so kann es nicht geh\u2019n, n\u00e4mlich keinem Beteiligten zuliebe! Verdienstlosigkeit wird grundlegender aufgeteilt als Verdienst.<br \/>\nPack diesen Gottrammblock ein, die Menschen vergammeln unter seinen-deinen, du billig dressiert\u2019s Afferl,  St\u00f6\u00dfen innerlich seit Jahrhunderten!! Rammwort? Schnucki, gemma auf die Heide. Zwischen erika und Stille\u2026.. zeige ich w\u00fctend deine W\u00fcste dir\u2026 du HinausAngsttod. Du brauchst nicht noch mehr M\u00e4dchen, du brauchst endlich aaa Grab. Einen inneren Tod, und eine innere Auferstehung, bei gleichem leib, zu deinem ersten, eigenverantwortenden Leben.<br \/>\nDu hast gelernt, Verantwortung gezielt zu delegieren, an wer bestens auch f\u00fcr dich sie, dir vor allem, tr\u00e4gt. Da keine Mammi mehr f\u00fcr dich sorgt, dein Papa kapiert hat, mit dir ist nichts zu machen, schickte man dich Jesuschristusbachen\u2026. Motto: aaa guaada job, deaaa dauert schooo seine zwaatausend Joaa.<br \/>\nGewerkschaft? Wehre dich, Kirche, du Schaf im Schlaf!<br \/>\nPers\u00f6nlich? Bin ich f\u00fcr Wally in Fahrt.<br \/>\nUnd \u00fcberdies schrecklich organistenpolygam! Mono hingegen bei Zinken, weil ich da nur Herrn Stastny kenn.<br \/>\nDu kennst nur den dir berichteten, den dich von anderen Menschen wortgelehrten gott?<br \/>\nWas bist du doch arm.<br \/>\nDu hast dich nie in die Sch\u00f6pfung selbst investiert.<br \/>\nWie geht doch gleich das Gleichnis von den Talenten?<\/p>\n<p>&lt;. Das war die Bibel f\u00fcr die Armen im Geist, armer Geist, sehr sehr arm und noch amal erb-arm-selig!!<br \/>\nWEEEEM H\u00dc\u00dc\u00dc\u00dc\u00dcFD SOOOOO BLEEED SIIII HIIIST\u00d6\u00d6\u00d6N, lebensl\u00e4nglich? Wollma alle Jsusmumien werden zu Lebzeiten mit viel lebzeltenbackkuchen? Da werdma nur dick, aber nicht geschickt und haben, wenn wir zu IHM kommen, ihm nichts als zu lamentieren und kaum was derz\u00e4hln, au\u00dfer wie schlecht doch seii Sch\u00f6pfung und wie neidich und foisch und wie grauslich\u2026. Iiiis.<br \/>\nNett, Klerus, du wirst gott echt gefallen, dann.<br \/>\nDerKleriker tritt vor seinen gott und fordert, als unser aller anwalt, Schadenersatz, f\u00fcr was f\u00fcr ein Jammertal er uns da \u201abastelt hat!<br \/>\nYES, SO macht beten Sinn. rinascimento iiis aaa illlusion, aber riSARCIMENTO, Lebenhabenm\u00fcssenschadenersatz, AUF DAS KLOPFMA UNS GOTT SEHR WOH DANN WEICH!<br \/>\nDie juristische Fakult\u00e4t ist unsere beste Nachtodinvestition! Cavilli, arringe, und eine Anwaltschaft gegen Gott, unter dem Applausregen seiner 3-Kleriker. SO WIRD GOTT UNS, seine Kirche echt abknutschen vor Vaterliebe. Und die heilige Gottesmutter Maria wird uns allen Tee oder Kaffee serviern. Aus der Moccamaschine, aber nicht den Kapseln. Im Himmel mag man das zuletzt modern ehe immer grad nicht. Das macht ja alles so heilig erst!<br \/>\nDas sind alles Bilder? Dario hat die immer verkauft, und damit Geld verdient. Manchmal habe auch ich ein Bild, wenn ich f\u00fcr ihn in der Galerie stand, damit er sich ausruhn konnte, wem mitgegeben gegen Bezahlung, k\u00f6nnen. total sich einen Ast gelacht, haben der Sohn und die Tochter eines Ehepaares, welches etliche Bilder liebgewann, nach Hause mitnahm, und mit dem K\u00fcnstler ein Photo wollte. Aber die eigenen Kinder lachen oft leise \u00fcber die Eltern. Sie wissen noch nicht, wie dramatisch einmal ihre liebe zum Leben sein k\u00f6nnen wird!<br \/>\nNaja\u2026\u2026\u2026 das Leben, und so mancher Meteorit, aus der Kosmosbahn geerntet in ein Leben auf dem Planeten herein\u2026.. und jetzt da, und doch, mit jedem Eisenkr\u00fcmel\u2026\u2026. Allreise f\u00fchlriesig\u2026 und jetzt hier, da, ohne Risiko! Ist Meteoriten fad eigentlich<br \/>\nK\u00f6nnen Meteoriten prophezeihen??<br \/>\nDarum channeln?<br \/>\n_|&gt;YX&lt;<br \/>\nDu bist nur gro\u00b4\u00dfz\u00fcgig, mit dem was du zu glauben hast?<br \/>\nIch bin och gro\u00dfz\u00fcgiger: ich lasse dich in deinem glauben, und dazu darfst du mir noch \u2013 piestas!!! \u2013schenken, da\u00df du mich in meinem glauben in Ruhe arbeiten l\u00e4\u00dft.<br \/>\nToll, gell?<br \/>\nTja\u2026\u2026 Gott liebt mich, von dir mu\u00df er sich alles gfalln lassen an Kritik &lt;. Positiv Denken! auch Gott! Und dann dich\u2026.. ja, ok, DAS, das geht echt nicht!<br \/>\nWoraus folgt: du brauchst echt so einen miesen Gottesbegriff, damit DU noch aa Erhebung dir verschaffen kannst. Ein Taglichtgott, in Hirngruben gebetet, und vor Sonne und Auge sichtgesch\u00fctzt. Wozu lebst du? Um nicht zu leben, ich lebe dann danach, wenn ich tot bin. Daf\u00fcr leb ich jetzt.<\/p>\n<p>Alles klar\u2026\u2026!<br \/>\nSanta Mamma mia, `sto padre santo tuo\u2026 ma che razza  di santo \u00e8?!<br \/>\nHeilig ist ein f\u00fchlen, welches dir entstehen kann auch an einem antlitz, des du eingedenk dich findest, oder an deiner Seite. Heilig ist ein f\u00fchlen, und NIE NIE NIE eine Projektion. M\u00e4ste daran dich nicht, das Leben findet Bilddicke nicht attraktiv, und l\u00e4\u00dft sie alleine in ihrem Qui no! Sitzen und sitzen\u2026.. und irgendwann wirst du dann gestorben sein, ohne da\u00df andere leben dich gekannt haben.<br \/>\nDie Schatten Gottes _______________ von Klerikern angef\u00fchrte Kirchenliechtelein, sich zu fein f\u00fcr egal was au\u00dfer f\u00fcr das vom Sterben reden:;,.  . Lerne, lehre leben; tu keinen Cent einem das Nachtodlebenlehrenden geben! Da gehst besser selbst drum auf aaan Kaffee! Hast mehr Geld zu geben, lad wen ein! Das mu\u00df nicht Gott sein\u2026 open House! Gott ist nicht eifers\u00fcchtig in Wien, er hat hier Manier angenommen, offenbar, was ja freut<br \/>\nWohl benimmt sich Gott in Wien als Mensch\u2026.. warum sollte mich das \u00fcberraschen?<br \/>\nIch nehme 1 klang, wenn ich eines Menschen klang ganz nehme. Und dann ist kein anderer, daich ja eh nicht viel bin.<br \/>\nIst dein Klang zu hell, bleibt man, bleibt er schwellend, und entl\u00e4\u00dft uns nicht in die Stille, sondern bleibt h\u00f6rbar und damit ge-Teil.t und zerteilend. Ich kenne das, aus Darios Bitternis gegen das Leben, welche auch ihm unstillbar von mir dauernd war. Wahr dem Leben konnte er an mir sich nie geben\u2026.. entweder war das nicht seine Dimension, oder nicht unsere. Es ist aber meine, und ich nur darin\u2026. Leise und gut. Leider! Vielleicht ist es der Gott einer Frau\u2026.. dann finde ich nie einen Mann &lt;.<br \/>\n______ werde darum aber wohl kaum rekahtolisch &lt;&lt;. ___________   gehe ich im Nichts und hau mir den Kopf an\u2026\u2026 werde ich mir philosophische und nicht religi\u00f6se Gedanken machen. Man kann nicht religi\u00f6s denken, als Gottes ImRadHam St. er!<br \/>\nReligi\u00f6ses f\u00fchlen, meinetwegen, und als Mensch den Menschen denken und tr\u00e4umen, von wie sch\u00f6n es ist, sein zu d\u00fcrfen. Frau K., welch sch\u00f6nes Kreuzrippengew\u00f6lbe und was f\u00fcr ein Domdach!<br \/>\nNun, Sie h\u00e4tten den vorigen, den Holzdachstuhl sehen sollen!<br \/>\nEs gibt auf dem Dach ein Modell davon. Metall ist, was jetzt wir leben: von Waffe und R\u00fcstung zu Konstruktionsmaterial und Automobil. Es ist der Wille, der Welle auch strahlt. Wellness noch nicht voll XYZ. Wir hatten eine Steinzeit, eine Bronzezeit\u2026. Und das Faustkeilwort bescherte uns den H\u00fchnergott zum Hendlhalsjammerndenken. Wort fliegt weit, leider auch wenn es absolut geilw\u00fcchsig und geistseellos ist. Wort ist Seelenformen im seelenflu\u00df, da so es entstand, es ist Vorraum. Und noch hockt da Hexe Manngott manchem Bock berghoch drauf. Wie konntet ihr, das ist eine Frage; wie k\u00f6nnt ihr DAS einen neuen Tag, morgen Donnerstag, 16. Mai 2013 zu Wien, \u00d6sterreich. Als Beten vor arbeitenden Mitmenschen als H\u00f6chstes, das uns sein soll, formulieren, fassen, worten, wortvorgeben zu Denken, welches uns dann danach formt\u2026. Zu unserem und der Kirche, uns allen, Wohl?<br \/>\nWOHL geht so Unwohles ja wohl nicht.<br \/>\nIhr seid echt sackfaul scrotocum. Wo IHR die Eier be-sitz-hinprackt, da wird Gott ausgeschenkt und gegessen\u2026..<br \/>\nSetzt dich auf eine Granderbelebungsplatte, was soll iii daaa sagn? &lt;. Bei Gurken und sogar Heilkr\u00e4utern  im K\u00fchlschrank hilft das nachweislich als Frischeeffekt! Bei Propheten\u2026. ist mir keine Testreihe bekannt. Ich gehe und mache mich schlau! Vielleicht erspart man so sich einige Krebse, da so \u00e9t\u00e9-untenrum\u2026.. r\u00fcckl\u00e4ufige Planeten kennt man ja schon lang!<\/p>\n<p>\u2026.<br \/>\nWelchen Sinn h\u00e4tte Gesundseinwollen, wenn ich eh nur a sch\u00e4biger S\u00fcnder willbin?<br \/>\n\u2026.<br \/>\nDa ist doch besser, so etwas Qualit\u00e4tloses ohne Entwicklung steigt m\u00f6glichst bald in die Lebensgarage, vielleicht kriegt Erde, der beste Seelmechaniker mich dann auf aaa gscheiteres Menschenmodell hin\u2026. eine Etruskerin, eine Florentinerin oder einen konfessionsunbeleckten Edinburgher\u2026..<br \/>\n.<br \/>\nLa\u00df alle Hoffnung fahren, die katholische Weisheit der Hoffart.<br \/>\nKaputtes Denken morscht jedes F\u00fchlbauen, das man Entwicklung, eigene und eines Lebenswerkes ja nennt, im Menschen.<br \/>\nNach dem Tod hast dann auch du S\u00fcndmittrottel aa Entwicklung?______________________<br \/>\n&lt;. _______________________________ spannend! Da kommt ja echt Leidenschaft hoch!!<br \/>\nUnd ansonsten empfehle ich den Turitellaachat, gebacken oder \u00e0 la M\u00fcllerin, _______bp~+++<br \/>\nProf.-knapp:<br \/>\nwenn du von allen Leuten wegschaun mu\u00dft, um deinen Gott zu sehn, aus was glaubst, ist der dann gmocht? Knochenleim, Hautleim und Menschenleim malt Gott in KK lehr usP Insel. Gott reden kann nur hei\u00dfen, f\u00fcr Menschen als Mensch Verantwortung zu \u00fcbernehmen, wie jeder mittlere Chef das schon tut. Das vorsetzen ist von dem und der vorgesetzten, denen man sehr wohl etwas auseinandersetzen k\u00f6nnen soll, zu \u00fcberscheiden\u2026 wo? Na, unten!<br \/>\nRede sei durch Wort zeit+und+raum+festgemacht, nicht am einen oder anderen. Da wird Wort krank im Menschen! Treue wirkt durch den Menschen durch, und entwickelt erst die Denkkraft, indem sie diverse Gef\u00fchletonalit\u00e4ten hervorruft, erprobt und sich dann innenkl\u00e4rt, was au\u00dfen Werk aus wert Mensch-en wird. Hast du keine Hierlebenswerte, hast du hier keinen Mehrraumwert \u00fcber deinen individuellen hinaus. Weil du das einfach nicht arbeitest, es gen\u00fcgt aber, da\u00df du selbst ordentlich bist. Dein Leben ist die Schule, und du selbst w\u00e4hlst deinen Studiengang, deine Ausbildung, hier.<br \/>\nEhre, Flei\u00df, W\u00fcrde sind dem einen Emotion, dem anderen Werkzeug.<br \/>\nDer eine haut und taut dich &#8211; Tennotenne, der andere baut Raum und sich &#8211; Forstwald.<br \/>\nGib mir nur etwas Sonne aus deinen Augen, und ich trinke sie in uns _ +<br \/>\n+ ~ ich liebe es, da\u00df du zuerst in mir leises anrp\u00fchren wirst, und dann stiller traum, um nun dich neben mir k\u00f6rperzufinden auch. Ich mag deine Leise Kraft, denn auch ich gehe aus ihr am liebsten. Ich habe so den meisten Sinn in mir, statt, wie an so vielem geschiet, mehr aus mir drau\u00dfen als schwingend auch, mit mir. die Sinne sind eine Sache, die man ziemlich erleiden kann, durch \u00dcberforderung wie durch Entsehnung in sichvorenthaltendes irgendwie\u2026..<br \/>\nDu bist quallos, und das hat, meine auch, Gerne qualit\u00e4t. Andere habeich durchaus auf Lager, aber\u2026. Es ist eben, wie ich liebe. Weg werden mich nicht so sehr wie dich f\u00fchlend, weich _ eine Einladung zu sein \u2026 was mir da dieser Pl\u00e4rrgott soll\u2026 das frage ich soclhe Esel nicht\u2026 Karottentote und Lammlebendige im Nachtod\u2026 Iddio idiotisch, so bl\u00f6d KANN kein \u201eGott\u201c UND DAZU GUT!!!??? &lt;. Also wirklich nicht Wirkung sein, aber ok. Offenbar brauchen wir, f\u00fcr wer nicht f\u00fchlt, F\u00fclle, und die ist eben der Gelehrte, wortwieeinrehr\u00fcckenbratengespickte \u201eRabbipapajesusvaterherrgott\u201c und dazu Mammi Maria so lieb. Ich kenne kein Kinder- oder Kunstm\u00e4rchen, dessen Entwurf gleich derb w\u00e4re.<br \/>\nWeitnahe dem Leben das Ich gebend, finde ich solches Wort  ______<br \/>\nso taub, da\u00df, w\u00e4re ich auch nur etwas anders in mir gef\u00fcgt, ich an Gott echt zweifelte, da er auch mir derber Mensch w\u00fcrde, und zu denken beg\u00e4nne, wie die, die da so taub Wortbesitz raffen und daf\u00fcr seelt\u00f6ten, damit Vorsitz man gesellschaftlich ihnen zugestehe, man schlage als Mensch sich je f\u00fcr und gegen das Gottende.<br \/>\nWer auf solchen Unsinn kommt,<br \/>\nLEBT unter der G\u00fcrtellinie, und nur dort.<br \/>\nAchtung nicht vorhanden als Kraft,<br \/>\ndarum wird das schlichteste Auftrumphen<br \/>\nals Ewigtradition nachgeafft, ohne auch nur<br \/>\ndenken zu wollen, was derweil der Mensch f\u00fcr von der Geschichte ebenso wie jedem Umwelttag singenden Weg gegangen ist, seit diesem Unser Rabbi, das hei\u00dft Meister, Visionendamals-Christ.<br \/>\nEin Wie Halte Ich Mir Das Leben vom Leib \u2013 Verein,<br \/>\ndem es hinten und vorn akkusativisch also \u201eden\u201c,<br \/>\n\u00fcberall reinzieht. Die haben echt Wortherrschaft Gott<br \/>\nim frierenden F\u00fchlllosged\u00e4rm und machen daf\u00fcr Reklaaam auch noch.<br \/>\nICH bin so ungl\u00fccklich \u2013 Jammertal! \u2013 komm,<br \/>\nich bring\u2019s dir auch bei, dich so zu f\u00fchlen. So komma alle innnHimmel.<br \/>\nUnd dann, da kleriker Zeit haben, lesen Sie Literatur, betrachten Kunst, genie\u00dfen guteK\u00fcche\u2026. Und dann ziehn sie sich wieder festlich an, und reden :<br \/>\nHerr, ich bin nicht w\u00fcrdig, da\u00df du eingehst unter mein Dach&#8212;- Heulen und Z\u00e4hnknirschen, ich bin der Weinstock, ihr die Reben\u2026.. was soll\u2019s. Ehrlos in Gott, DAS ist deren eingetragener, gesetzlich verankerter Virus Summusunicus Unitisverein.. des Einhorns Grillpartynasenspie\u00df \u2013 do it to yourself or have it done this way, to you.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\nMeine letzte Treue, wird die zum Leben sein.<br \/>\nEnn ich es so, wie ich es zu sein mich finde, &#8211; es bekommen habe und gewebt, geformt, getan\u2026.<br \/>\nIch es zur\u00fcckgebe, ganz. Ganz ganz ganz, ohne irgendetwas davon behaltend f\u00fcr ein andres, ein weiteres Ich. Das brauche ich nicht. Ich brauche, da\u00df ich dir ganz gebe, was dumir gabst. Danach erst kann ich wider Raum werden, ganz, und aus dem Atemziehen des danach nun gigantischen, wieder eine Regung wohl, und mich zu Regen finden.<br \/>\n.<br \/>\nWie man das macht?<br \/>\nIch gehe, gehe als Welle aus aller Materie, das ist alles mich gegenbedingen, mitbedingen, icherklingen und und und _ alle Farbe, die mich spielend ich spielen und mit anderem Materirschen ja kann\u2026..<br \/>\nUnd erde weder Geist noch Zeit noch raum.<br \/>\nIch sterbe, wider in meinen ganzen reinen Traum.<br \/>\nUnd ist er nicht, bin ich nicht, wodurch es mir an nichts gebricht.<br \/>\nDeutsch? Sch\u00f6n!<br \/>\n&lt;.<br \/>\nUm es n\u00e4her auch zu betrachten: so ist es doch, oder?<br \/>\nUnd jeder Moment des Lebens ist wohl eher exakt so. Sterben? Das einzige was man wirklich lieben mu\u00df, also Gebetreue, wenn man in vollen Z\u00fcgen, aber unverzogen &lt;. Das Gelebte laufend zu Leben lieben will. Wir sind lauter potenziale, entwickelt hier so und da soweit. Und erst Anr\u00fchrung und Erstillenwerdenunslassend _ gehen wir, zwischen Ton-Welle und Ziffer und Zweifel uns, Organ<br \/>\nOrgan das lebendigt\u2026.. Gott habe ich vergessen, nur so trifft er sich selbst.<br \/>\nIch beruhige mich selbst, da ist kein wicht f\u00e4hig, mich zu beschwichtigen\u2026.ich bin mir wichtig! Als das Ganze f\u00fchlender Teil eines wir, zu dem der Komet und das Marienk\u00e4ferl (ich erkenne auch Marienk\u00e4ferchenlarven!) geh\u00f6rt, der Atem, die Basilica San Marco und das Kirchlein San Mauro am cormoneser Hausberg und &lt;. heute wieder Garfield, nicht in \u00d6STERREICH  und das Bacherl im Irenental.<br \/>\nIch glaube, man tut schon gut, einem depperten, der das echt nicht knei\u00dft zu sagen, da\u00df nicht er oder sie bittsch\u00f6n nur das Leben verschlei\u00dft, sondern es sch\u00f6ner vor allem als Empfindung in sich ja nur gestalten wirklich kann.. nur so, ver\u00e4ndert er die Dinge zu tieferer Reichlichkeit im\u2026 wollen wir es wirklich immer noch das au\u00dfen, das b\u00f6se, das Nichtgott und nennen lassen, von diesem ____ Pergamentklopapierpyru\u00df?<br \/>\nIST ein Tierchen machtvoller als das Wort, weil es die leise sich wiegenden Papyrusstangen so langsam und bl\u00f6d vor sich hinknabbert \u2013 \u00e4st? [weil ja das Papyrusmark sozusagen, \u00fcbereinandergelegt und trockengeschlagen zu Papier und darauf dann &lt;. Traummelodie gelegt wurde? IST im Val Camonica h\u00f6hlenbildritzen\u2026 vorgottvorjesuisch und Erl\u00f6serprophezeihend auch schon gwesen?<br \/>\nAuf Abstand mich fluchen mit meinem Hergott;<br \/>\nJung und erkl\u00e4risch, wider den K\u00f6rper, die hier Aller Sprachgrundlage, Menschsein,<br \/>\nirgendwie anders, und das Haupt die Sache, dein Haupt meine Sache, und dein K\u00f6rper, was nur ich s\u00fcndig f\u00fchl\u2018____ und du gottgef\u00e4llig GAR net &lt;.<br \/>\n#<br \/>\nHoffentlich nimmt sich irgendaaa Gescheite-r heut drei Minuten f\u00fcrmich auch Zeit.<br \/>\nAlleine mit Kathklerusgott schnappst echt in da Bouteillen! WENN du denken kannst, sonst sauftas als Spiritus mit deinem F\u00fcrdichsanktus, bis hinsinkst, als hienicha unneedicha Denkgeist in einem K\u00f6rper, dem dein Lungergeist offebar weder nach- noch je mitreist. Ich bin ohne meinen Geist aufgebrochen, und komme nun in Gott gekrochen, auf dich, Utera Ecclesia draufeine \u2013 Hauptsache warm!<br \/>\nFeuchte Nase, kalter Kopf, zeigt die Gesundheit<br \/>\nBe-Dinge dich nicht ins Lebensarbeitungsausgedinge,<br \/>\nnur weil andere Dankunf\u00e4hige sich aus lebendigen Seelen ihren Seelpopos so gerne Ges\u00e4\u00dfkissen weichn\u00e4hen.. sie wurden davor selbst mies gebraucht, sonst w\u00e4ren sie gar nicht draufgekommen, da die ja nie mit einem Orionischen Grey je gredet haaam.<br \/>\nMachtphantasien galaktisch\u2026. Ich brauche das nicht.<br \/>\nIch gehmir jetzt einen Kaffee machen, und dann beim anker vorbei. Da krieg ii mein zweiten Kaffee, weil die haben grade aa aktion, dieAktion\u00e4rfirma der wundersch\u00f6nen Anker-Uhr, vor der jetzt immer so viele Touristen auch steh\u2019n und warten. Fast kommt man sich wie in Florenz irgendwo vor, wenn man im Selfservice mit seinen Lasagne ansteht, um zu bezahlen.<br \/>\nMeine Ratio ist da am tiefsten, wo ich liebe.<br \/>\nPriesters Ratio ist auf Raten da am lautesten, wo es ihm eh viel sch\u00f6ner ist.<br \/>\nEr will sein Leben, ich will das [Leben, was umfangend, und vor allem, das, welches sich selbst, ist. Ich mag die dinge in ihrem von mir unverf\u00e4lschten Gehen und Stille und Kraft und Lauf. Ich bin kein Hupfaufgottauf &lt;. Und kein Hupf und klettere dem Himmel auf den Scho\u00df, weil die verteilt M\u00fc\u00fcchkipfal und Strudel.<br \/>\nDas Gute ______________ist \u00fcber mich als Raum gro\u00df, sonst h\u00e4tte es mich nie geboren. Und es wird noch so sein, wenn ich das Leben geb\u00e4re, meinen tod nehmend durch meinen ganzsch\u00f6pfungsakt, welcher ein sehr kleiner nur sein kann, sonst t\u00e4ten ja die Planetbahnen wackeln, wenn ich heilig erbe und aus der Materie wieder in Nichtpulsung gehen mich lasse _ und es entsteht.<br \/>\nSterben und leben sind also dasselbe in dir, nur verschiebt es deine aufmerksamkeitspunkte durch laufendesOrganwerden, mitwellen, einraumen ausraumen\u2026 also sterben und leben in iregendeinem hypothetischen EIGENSINN kann man nicht, und genau das dann noch, dieses hore\u00b4rend bl\u00f6den und daher echt angstmachenden Irrtum GOTT nennen zu wollen, das ist Preisstierbl\u00f6d auf einem Katzensch\u00f6nheitswettbewerb! Die Coccarde Gott &lt;. Die es \u00fcberdies noch al netto und al lordo gibt||| Sied umschlungen Glaubionen, singt Gott dann, selbst endlich katholisch sohnmordselig\u2026 gelungen gelungen gelungen\u2026.. und da ihm Maria schon fad war, fand er sich im Dom die Brigitte, weil den anton kannt er schon sehr gottgut\u2026 nun denn, ich schreibe es als Kunde, und glauben darfstas du!<br \/>\nAbgesehen davon ist es richtig, da\u00df jemand wertgesch\u00e4tzt werden will, und das im Umfang richtig und klar und ersichtlich damit auch gut, claimabsteckt, mit einem roten Strick, damit jeder innerhalb del recinto succinto conciso e perci\u00f2 iomaestrointriso, ihn als Maestro del tutto als tutti erkennt. Wo gingen die Dummen denn sonst alle vielleicht umadum!<br \/>\nNur weil das in guten H\u00e4nden ist, hat der dumme, liebe Wally noch nie Harfe irrt\u00fcmlich statt, was er einzig nur halbewegs eben kann, Orgel mitgespielt! Man mu\u00df die Leutte so helfen, man mu\u00df die Leute so helffen. Aber ma tuts ja gern!<br \/>\nIch frage mich, ob nicht ein goldener Strick noch besser w\u00e4r? Immerhin, hier spielt man sich Dom\u2026 und menschliche Liebe ist rot, aber Gott ist ja goldig. Eine Gedanke f\u00fcr sul comodino! Comodino restante tempo permettendo: ein RAPiem. Bitte pio net alleweil so \u00fcbertreiben, es soll schon auch Papa Giovanni kommen, von daaa Papessa Giovanna statt vom San giovanni dann tr\u00e4umen und so halt\u2026. In den heilgen Kirchenhallen, ein Hall, Hallein. Das Salz der Erde ist allemal Salz des Meeres, und sich selbst wurscht.<br \/>\nMonatsheft des Reliquienf\u00f6rdervereins e. \u00e4\u00e4\u00e4h\u2026?.<br \/>\nDie Biomasse der gesunden Reliquie und deren Biohabitattopoptimalausstattung, wird das Thema des n\u00e4chsten Vereinsheftls sein. Sie d\u00fcrfen sich freuen! Keiner arbeitet f\u00fcr Sie, das wird von allein.<br \/>\nBis dahin wollen wir uns an das Rettetmotto halten: f\u00f6rdert Reliquien  relish? durch Mitihnenlebendignochnettsein, was immer die drunter verstehen. Ist eine zuk\u00fcnftige Reliquie etwas taccagna, spendieren\u2019S ihr \u00f6fter aan &amp;somit reliquiengutelaune&amp;Kaffee, und Sie werden einmal gl\u00fccklich sein, wenn Sie in einen Kn\u00f6chelchenbesitz, zum Beispiel, getreten sein werden dann. Dann haben Sie immer noch den Kaffee, daf\u00fcr einen Mund und Olfato und Papillen, zueit und aan Kellner und ein gepflegtes Kuchenagebot, aber kein Geld mehr Daf\u00fcr \u2013quipro- auszugeben! Und es so sch\u00f6n.<br \/>\nWann und wodurch beginnt man, es sich auf eine Reliquie, also deren Habung, zu steh\u2019n \u2013 wird von den Kollegen der Psychiatrischen Abteilung dann abgehandelt auch noch. F\u00fcr Sie!<br \/>\nUnd gehen Sie samstagabends in die Kirche, wenn sie am Sonntag nicht in die gemessene gehen m\u00f6chten. Dann geht Gott brav an der Leine und es verzieht ihn nicht von Ihrem werten Weg weg.<br \/>\nWirklich Wundert\u00e4tigkeit sch\u00e4tzende Kulturfreunde raufen sich sogar mit auferstandenen historischen Aufnahmen jetzt, wo sie noch hysterisch leben, zusammen, nur um in den ganzen Genu\u00df der Gegenwart jetzt statt dann, zu gelangen und das zu leben. Sie erhalten damit auch die vielleicht noch begabteren Nachkommen eines K\u00fcnstlers Ihren eigenen!<br \/>\nUmsichtig sei der F\u00fcrsich-Kaffeegenu\u00df!<br \/>\nUnd langbreitzeitsozial!! Kaffeesiederball ist optional.<br \/>\nDas All hat in einem Caf\u00e8 begonnen, der erste Meteorit hie\u00df\u2026.. die Kafkarin?<br \/>\nAls die starb, ging die Sonne, aber die ist jetzt als Radio-Aktivit\u00e4t in f\u00fcnzig Reliquien drin, die Sonn immer noch da, aber es war a guts Gsch\u00e4ft.<br \/>\nSeid nett mit der Vergangenheit und der Zukunft, und bedenkt: auch die Gegenwart ist grammatikalischen weiblichen Geschlechts! Der Lehre Raum, der  das leere_ das lehrt.<br \/>\nFehler bedeutet, es fehlen Richtigkeiten, und neue bilden sich darin.<br \/>\nDas sind Herde, Quellen, Neuzug\u00e4nge, und man darf diesen zug\u00e4nglich sein und doch, ordnend sich auch weiterhin spannen und tragen. \u00d6ffnung und Ordnung, und wieder still werden und ein neuer Sonnenaufgang, oder keiner mehr. Dann macht die Sonne das mit der Erde f\u00fcr andere weiter, und ich gehe weiter auch. Vielleicht nach Venedig . . . . . .  .. .. .. \u2026 . MIIIIIR redet keiner f\u00fcr danach die Plejaden ein. Ich kenn die ja gar nicht!! Zu Reinkarnierender fragt im Weltraum bl\u00f6d nach dem Weg? Ja, so machte das schon Jesus Christos, gell\u2026.. ich will doch nicht so unangenehm auffallen! Wie f\u00fchr ich mich denn da bei den Marsm\u00e4nnchen ein!? Als cartoon? Nein, gegen Gr\u00fcne darfma nix sagn. Die tun grad so sch\u00f6n, da\u00df ich rot seh, bau\u2019n! einmal war da Gr\u00fcne da Polizist, glaube ich\u2026_____?<br \/>\nWie bei den R\u00f6mgern, da waren auch die Himmelsrichtungen \u2013 das Schwarze Meer, das rote Meer, als Farben ausgedr\u00fcckt.<br \/>\nMan will sich reden h\u00f6ren und das ist richtig.<br \/>\nUnd woraus du redest macht es auch anderen heilig oder nichtig.<br \/>\nDu steht nicht dauernd jedem, auch nicht als dessen timeschluckslot.<br \/>\nIch will fr\u00f6hlich gehen, nicht von Schimmerm\u00e4hren geritten.<br \/>\n&lt;. Und Ebenbauer stirbt bitte NACH mir, f\u00fcr den hab ich noch aan Meitotenmess-Job &lt;.<br \/>\nNOCH a Sparschweindl zukaufen\u2026. Eine Herde, ich hab echt schon a Herde, hierdrin.<br \/>\nWenn du jetzt nicht liebst, die heilig das Sein ist, hast du ein immer geringeres Danach, da deine Spannkraft ja keine grundung durch dich hat, und du verkopfst und vertopfst immer mehr.<br \/>\nGold, Platin ____________ das ist Material, ja. Aber in dir ist es als Wir-Kung drinnen, und du kannst es auch nur herumschieben physisch, und den Unterschied f\u00fchlt man, oder f\u00fchlt sich.<br \/>\nDann gibt es noch die, welche dich f\u00fchlen. Und hier bumst dein Gott sich schon deinen Sch\u00e4del miserabelst an! Hinz, Kunz, Kunst und Kunzit, du dabei aber net mit.<br \/>\nStabreime, allitere\u2026\u2026. Und steh so dumpf in deines Gottes W\u00fcste im gelehrten Regen.<br \/>\nIch bin klug, du bist h\u00e4\u00dflich.<br \/>\nDarum bin ich nicht sch\u00f6n;<br \/>\nnur du aber machst echt schiach!!<br \/>\nDu bist zu nahe mir,<br \/>\nund zu wenig, zu gering dir selbst.<br \/>\nDeine verzerrende Perspektive<br \/>\nVerg\u00e4llt dir und du damit noch missionarisch mir,<br \/>\ndie Welt, die wir nicht teilen,<br \/>\nauf dieser Erde.<br \/>\nDu bist alleiner als ich,<br \/>\nweil du mit allem auf deine Weise gemein sein willst und gemeinsam.<br \/>\nSo geht es nicht, erweitere deinen Horizont, denn DEN Horizont kann keiner haben, maximal das herz f\u00fcr eine anderen auch am Herzen liegende Sache, ein unternehmen, eine Unternehmung.<br \/>\nEine Prophezeiung ist ein Projekt und eine Projektion und soll nicht H\u00f6hnenden Hohn werden und das h\u00f6hnisch noch zu bleiben bestehen. Amen<br \/>\nDie S\u00fcnde der Abstandslosigkeit und des kein Abehen von was ich sehe-lassen.<br \/>\nP\u00e4doxenie? Ich spreche NICHT von oder f\u00fcr Xeno- und Seno-senilo?-p\u00e4die, bitte!!<br \/>\nIl fanciullo _ ist das nicht ein ganz unglaubliches Wort f\u00fcr. Ein Knabe?<br \/>\nJesus Christus ist mir das tote Gebet, echt Gott Golem.<br \/>\nAlchemie, die auf das alles vergessen hat f\u00fcr nur sie sie sie\u2026. Mager und arm. NICHTS und niemand erbarmt mehr wem so sich endenden bis an dessen Verenden. Text hat Kraft, wenn du ihm die deine gibst, weil du sie hast. DAS, meinetwegen, nenne ich dann auch Liebe.<br \/>\nLiebe so, liebe das, lerne jenes, hasse das\u2026 ja, was soll denn das mir?<br \/>\nDu wortest borniert und besoffen, weil alles dich nur betroffen macht, da du nichts gestalten und nur Gestalten verscheuchen willst. WOLLTEST DU DIESE DIAGNOSE? Wurscht, jetzt hastas!<br \/>\nIch will meine Ruhe. Ich brauche die, um zu arbeiten.<br \/>\nBilligzwitscherverein! Klee \u2013 die Zwitschermaschine.<br \/>\nWitzigerweise mit aus Patentrechtlichen Gr\u00fcnden leise verf\u00e4lschten,<br \/>\n__MIT DEN GESETZEN DIE IHR MACHT, festschreibt, erschafft ihr bereits die Verst\u00f6\u00dfe dagegen, gell? toll, jaja. Und wahr \u2013 und kann jeder MinisterIn nur schon ihre Prof oder ihr Prof auch lange lange schon gesagt haben, weil das ist ja jedem denkenden klar, und sehn tutmans auch\u2026 und im Kathollischen Priestertum geradezu Petrischalenlaborergebnisrein &lt;. __es gibt inselatolle, die kaaane tollen Inseln saan, sondern nur Tolle im Sinne von Tolldagegenw\u00fctige\u2026 woran bricht sich die Brandung? Am Wasser bricht Wasser nicht zu Giischt\u2026  Dank ist gutes Abstehen- und somit Raumverhalten als Raumstimmunghalten.________<br \/>\nleise den Akt verf\u00e4lschenden Pillen somit, gekauft? Oder waren das andere Kleebilder?<br \/>\nSich \u00fcberall dreinmischen, reinmischen, aber net sagen, wiemas tut.<br \/>\nFr\u00e4gst du dich GAR nie, warum du in Heimlichkeit in Heime kriechst, die eh offen stehen, weil da ja Leute gehen, die \u00fcberhaupt erst bauen und betaut sind auch mit deren erhaltung, von den eigenen vorfahren und nicht von dir, sondern von deren eigenen Nachfahren auch?<br \/>\nWARUM DAS SO?<br \/>\nWeil sie verstehen, sie geben, wenn sie nehmen und sie nehmen daher, da\u00df sie Teil lebendig bleiben werden\u2026.<br \/>\nLiebe_________ wo ist die, und wo du.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n*<br \/>\nDank ist gutes Abstehen- und somit Raumverhalten als Raumstimmunghalten.________<br \/>\nUnd man kann das sicherlich besser formulieren, dahin geht es aber, denke ich. Denken ist f\u00fchlraum in Symbolen und h\u00f6chstlebendigen formlen, welche micherschaffend, w\u00e4hrend ich sie erschaffe oder empfinde in einer weise sind, die man als Kunst, als Sch\u00f6nheit oder H\u00e4\u00dflichkeit nur zu erleben vermag, sonst sieht man sie, aber erlebt sie nicht oder nur geringteilig. Wie weit sch\u00f6pfe ich DAS was auch ich ist aus?<br \/>\nMeine Leben kann nur aus dir eich werden, dicht, intensiv oder weiter als ich schwingend,<br \/>\nwenn ich dich nehme und du mich, Leben, da wo es dich und du dich gibst.<br \/>\n.<br \/>\nWie weit sch\u00f6pfe ich DAS was auch ich ist aus?<br \/>\n.<br \/>\nJe nach Gegebenheit, richtig?<br \/>\nWas also kann man \u00fcberhaupt lehren?<br \/>\n#<br \/>\nInteressant ist, da\u00df erst auch Durchwirkungen von einzelnen Ordnungen, Ordnung zusammen entsteht, und das ist Leben.<br \/>\nAuch wenn die Gotter da laufend AA Toter a toter, er lebt, nur zu schreiben depacken halt.<br \/>\nDie flower of being __ neutralisiert sogar zwischen W. und b., bin ich aufatmend draufgekommen. DAS gibt Experimente, klaro&lt;. Die eine hatt\u2019s Wissenschaftliche, die andere s\u2019Zipperlein! Sollten Sie BiopolitikerInnen sein, probieren Sie\u2019s ruhig in einer extra St\u00fcrmischen Sitzung in den kochenden Raum zu projezieren! Vielleicht kiegens dann Tomaten f\u00fcr a Superpapradeissugo zugworfen\u2026 Mehrliteratur zu Ihrer eigenen Bewertungsmodifikation Drunvalo Melchisedech \u2013 Flower of life, Band 1 und 2_ die Helikopterabbildungen am alt\u00e4gyptischen Fries, die hab ich noch immer nicht vergessen.<br \/>\nDie Beschreibung des Dichteverwirklichungsraumes in einer Pyramidenkammer\u2026.<br \/>\nDas ist so \u00e4hnlich wie sterben auf dem Land und sterben in der Stadt.<br \/>\nEs ist v\u00f6llig anders, da das eine die Naturnatur eintrinkt, und in der Denknaturdichte menschlich, du in das Denken bedacht mehr so auch, ja dich zur\u00fcckwider-entlehnst. Das Feudum legst zur\u00fcck, Gott schuftet weiter als Wortdomwort, und du wirst stille, und grin St.<br \/>\n~<br \/>\nIch w\u00fcrde mich nie dazu hergeben, katholischer Kleriker zumachen!<br \/>\nWenn viele Leute Krebs haben, dann KANN das nur eine gute Sache sein?<br \/>\nBestseller\u2026 ich habe da meine Mengenvielfel &lt;&lt;.<br \/>\nEs ist egal  nicht egal, mit welchen Sandalen ich in meinen Tag, gehe, wenn diese dazu nicht passen.<br \/>\nUnd statt Le boutins, welche die alten adelsschuhe wieder aufnehmen, warum lassen sie sich nicht um fast dasselbe Geld ein modell ihres Und NUR IHRES WUNSCHES bei, zum Beispiel Mantegna, machen, verehrte das geld ohnehin ausgebende gn\u00e4dige Frau? Warum nicht Einmaligkeit, wenn sie nur wenig mehr kostet, und Ihre F\u00fc\u00dfe unersetztlich ja ihnen f\u00fcr\u2019s Gehen und Gesehen werden!?<br \/>\nIchmeine, immerhin wir sind im auch keislerich sich noch erinnernden wien und haben hier eine Handwerkskunst\u2026 welche sogar von statuen auf damen noch \u00fcberspringt. Philip liebt mich, ich liebe ihn,  und habe ihm ageboten, ihn nicht alleine zu lassen mit dem Zinken. Weil der Wally nimmt den nie, und der dolezal haltet nix auf Sch\u00fctz, sch\u00fctzt das vor, und ich kann nicht nach Noten singen.<br \/>\nWir sind das Niezusammengekommene Ensemble! Warum? Uns zwingt kein Zehetner unter\u2019s gleiche Fach &lt;. Und nur der ist der Dombi, da Zecherl. Und nur weil ich die gesamt Kultur, welche jener erarbeitet laufend, nicht besitze kann Ich selige noch SO BL\u00d6D reden. Ich und Gott, aaa Maizenie.. praktisch Pudding!<br \/>\nWennst nie wem zum Verehren findst, gehst eben groood ins Grab! _und amen.<br \/>\nDa flie\u00dft ein Flu\u00df, eine Strom\u2026 da sind jetzt 5 m nur flu\u00dfbett, da flie\u00dft die Donau jetzt vollvolumen wieder tr\u00e4ge weiter, wie nett. A Flu\u00dfbett mit Gottlachern.<br \/>\nEhre ist nichts zum Herumtragen, herumreichen oder nachtragen wem.<br \/>\nEs ist ein etwas reicheres Schlagen deines bl\u00fchenden Herzens, siehst du die oder den geh\u2019n, seinen Tag. Dank nennt man dieses Leisehebn des Ankh in dir. Und dank dem Leben ist so Manches, das Frau und man als solches noch nicht versteht. Denn dank kann auch stehen, nur das wei\u00df man nicht.<br \/>\nWenn ich liebe, werde ich es dir darum nie erz\u00e4hlen.<br \/>\nDenn dann kann ich es nicht Leben werden lassen, und das w\u00e4r schad.<br \/>\n#<br \/>\nIch will nicht von einem Mann nichts mehr wissen, und nicht nichts mehr von einem Gott. aber das Leben ist meine Arbeit, und nicht ein Mann oder Gott. Du kannst dich mir nicht vorgeben (oder wahlweise eine andere Lokalpr\u00e4position:  auf, \u00fcber, hinter, in + Akk.Dat.\u2026.) wohl aber meine Leidenschaft wecken, meinen Hieristirichtigzutiefen-Willen, letztlich meine Wesensdemut im Sein. Das aber mit Ma\u00dfen, denn ich brauche mich inzwischen f\u00fcr Etliches, und das ist mein Besseres. Geht es dir auch so? Mehr als Geschenk bist du mir nicht! _ &lt;.<br \/>\nGrausam, ja, grausam\u2026..<br \/>\nEs sagen immer wieder Leute, vor den Stallungen der Lipizzaner \u201eDie armen Tiere! Die sollen doch auf der Weide ruhig leben, so gequ\u00e4lt.\u201c Ich liebe es, wie viele, diese Rosse zu sehen, mitten in der Stadt auch, und wie sch\u00f6n sie sind. Vielleicht\u2026 ist man gl\u00fccklich, wenn man da leidet und ruht und ist, wo man sich Hingeh\u00f6ren f\u00fchlt aufgrund seiner Wirkung auch werden d\u00fcrfenden F\u00e4higkeiten. Wie nett ist doch auch das Helium im Ballon, wenn es als augebuntes Montgolfierenkonzert vor strahlendem Himmel und Bergspritzen mit uns auch aufsteigt, der Ballonfahrer die Ballastsands\u00e4cke abwirft, man fliegt, in einem ganz anderen Zeit- und weitef\u00fchlen, und uns dann auch wieder sanft landet, und man aussteigt. Wievieler Welten teil warst du dann gerade? Z\u00e4hl es nach! &lt;.<br \/>\n&#8211;<br \/>\nDa\u00df ich einmal das und einmal das liebe, damit  mu\u00dft du fertig werden, Zeit ist flach. Da\u00df ich aber dich liebe, das entwickelt sich als Raum. Es ist darum auch: unsterblich.<br \/>\nDas ist aber jetzt schon philophilosophisch, und f\u00fcr Dableibende. F\u00fcr Fortgeschrittene eher nicht &lt;&lt;.<br \/>\n. eigentlich ist voll egal, ob ich dich liebe oder nicht. Du liebst n\u00e4mlich auch, wie und wann du willst!!<br \/>\nFertig machen manche mu\u00df man fertig machen, damit man das eigene widerentdeckt, und das machen kann, solang\u2019s eine gfreut. Dann macht man etwas Anderes, ohne das gleiche Desinteresse.<br \/>\nIn der H\u00f6lle ist Ruh_ oder du.<br \/>\nDann kann es keine H\u00f6lle aber mehr sein.<br \/>\n.<br \/>\nEs gehen so gro\u00dfe Liebe in dom.<br \/>\nIch werde alles versuchen,<br \/>\nihnen ihren eigenen Wert dazuarbeitenwollende<br \/>\nmit-Sch\u00fcler zu schreiben.<br \/>\nEtwas anderes kann ich nicht. B.<br \/>\n! ich liebe Meister !<br \/>\nQuelli cui puoi rompere<br \/>\ne quelli cui non. &lt;&lt;.  Tutto fa brodo.<br \/>\nFastesuppe.<br \/>\nFastet bitte wortsuppenkaspar,<br \/>\nund redet so d\u00e4mlich nicht Damen und Kindern Gott.<br \/>\nWas ein richtiger Mann ist, hat euch sowieso nie zugeh\u00f6rt.<br \/>\nNB.: es besteht unbedingtes Aufnahmeverbot in Dom zu Wien Schulen f\u00fcr aktive Kleriker.<br \/>\nIch kenne einen, der Orgel spielt.<br \/>\nUnd ich h\u00f6re Orgler, die keine Kleriker sind.<br \/>\nEs gibt hier wie da gute und Gerechte.<br \/>\nMan ist frei, in ein Konzert zu gehen,<br \/>\nsich zu Beten sammeln,<br \/>\nh\u00e4ngt schlicht von der Tagesarbeit ab und geh\u00f6rt gesch\u00fctzt!<br \/>\nWer sich Kathgott als Dach gibt,<br \/>\ndessen Seele fliegt \u00fcber den Zuckerlhimmel hinaus auch k\u00fcnstlerisch nicht,<br \/>\nund tr\u00e4gt darum auch uns keinen Deut weiter im Gebet.<br \/>\nLunga vita a Doli! \u2013 per come la vedo per me solo per me.<br \/>\nTraumraum ist hochlebendiges, und DAS ist allvernetztes Denken, das in mich hereinflie\u00dfen ich teilkann, was mir vollauf gen\u00fcgt und reichlich. Denkschneide ich alles kapp.ab.da.ab, verarme ich.<br \/>\nAlles, das ich ber\u00fchre.<br \/>\nK\u00f6nig Midas und Jesus ChristusK\u00f6rper-Gottkopf teilen,<br \/>\nso gesehen, dasselbe Los:<br \/>\nihre Anf\u00fchrung geschieht nie nat\u00fcrlich, sie haben eine darin aber eingefangene nat\u00fcrliche Sehnsuchtsnatur. Das erleben wir alle manches Mal, daraus aber kann man kein Lehrgeb\u00e4ude edifizieren. Wie versage ich voll am allergarantiersten?<br \/>\nSo. Und jetzt folge mir darin nach\u2026\u2026 ach du netter kleiner Racker.<br \/>\nDanke, ich s\u00fcndige lieber mit wem anderen und nenne das\u2026 Leben?<br \/>\nWir sind so traumhafter Raum.<br \/>\nIch bitte, darauf zu schaun jeden zu ermutigen, der in sich dieses Lebensg\u00e4rtnernde f\u00fchlt.<br \/>\nEs ist das der bessere Gott, jener welcher dich liebt, w\u00e4hrend er sich dir gibt, die Materie, der Stoff.<br \/>\nDer Stoff des Lebens____ und du auch &lt;.<br \/>\n#<br \/>\nIch m\u00f6chte nie ohne Bedauern dauern.<br \/>\nDenn ich sehe, am s\u00fc\u00dfesten werde ich dort.<br \/>\n_ und nur diese stille S\u00fc\u00dfe, wird, und ich finde das richtig, bleiben.<br \/>\nIch kenne nicht Anderer Wege,<br \/>\nmeiner ist gl\u00fccklich, wenn er so sich in mich schreibt.<br \/>\nUnd dann bin es sehr tief, auch ich.<br \/>\nDas gen\u00fcgt mir, und darf dann so gehen.<br \/>\nIch nehme Ma\u00df,<br \/>\nund genau das ist mein Gebet.<br \/>\nPhilipp kann das besser?<br \/>\nKunstst\u00fcck!<br \/>\nDer ist Bildhauer!!!!<br \/>\n_ unter f\u00e4higen Kollegen und einer Kollegin.<br \/>\nIhre Mamma sei aus Mailand, sagte sie.<br \/>\n#<br \/>\nDu bist nichts Besonderes,<br \/>\nes sei denn, du bist es jemand.<br \/>\nDa darf man danke sagen.<br \/>\nIch war es meiner Omi, zum Beispiel!!<br \/>\nUnd ich habe das immer verstanden.<br \/>\nDann wurde ich ihr zu gro\u00df, irgendwie.<br \/>\nDas merkte man nur ein Wenig,<br \/>\nes hat aber sehr weh mir getan.<br \/>\nIhr wahrscheinlich auch ein bisserl\u2026<br \/>\nDas Leben ist seltsam, so gesehen.<br \/>\n#<br \/>\nMan mu\u00df seinem Lieben sterben, dann gibt man Leben Raum. Seinem Halluzinieren nachzurennen in den Tod ist die Funktion Traum im Verh\u00e4ltnis zu raum mi\u00dfverstehen. Du sollst Leere geben, nicht f\u00fclle. Denn als Gef\u00e4\u00dfentsteht diese in dir nat\u00fcrlich und gef\u00fcgt durch dich erst kostbar dir und anderen gemacht.<br \/>\nGott als \u00e4therische \u00d6lprofusion zerst\u00e4ubt in Bautenraum.. ich wei\u00df nicht, aber\u2026. Viele vertragen den Geruch verschnittenen Weihrauchs inzwischen gar nicht mehr. Ich? hab den aus dem Oman, der ist als 3000 Jahre-Tradition 1000 Jahr \u00e4lter als unsere Gottradition. Und ich h\u00f6re, wer ein Haus betritt, r\u00e4ucherreinigt sich dort eben so.<br \/>\nWasser, Stein und Rauch __ hast du auch einen Bauch?<br \/>\nEintauchen mag ich, tauchen eher nicht.<br \/>\nAber ich bewundere Speleologen ma\u00dflos!!<br \/>\nIch lache wirklich gern, und bin nicht geradezu unanst\u00e4ndig anst\u00e4ndig.<br \/>\n=<br \/>\nMan kann _ nur gemeinsam etwas, Deines und Meins k\u00f6nnen oder nicht k\u00f6nnen!<br \/>\nWenn ich nicht die Unterschiedlichkeit, innerhalb eines Menschen oder mehrerer erkenne, kann ich diese nicht als dessen weg auch, wertsch\u00e4tzen.. und DARUNTER WEIT DRUNTER NOCH kriecht dieses arme Rabbijesuswortmasselda dahin\u2026. Wo kreicht das hin!!! Von F\u00fchren kann man da ja nicht reden. Himmelsabfahrt auf Gleis 91\/2, gell\u2026. mit Wehenden Hl. Geistfedern &lt;.<br \/>\nIch kann M\u00e4rchen erz\u00e4hlen, weil ich sie f\u00fchle. Ich habe einen hochlebendigen Raum der Bezauberung. Wie mu\u00df man sich reduzieren, wenn man einen gott vorredet anderen, den man selbst nicht glaubt, denn sonst t\u00e4ten etliche dinge ja gar nicht (einem) passieren &lt;&lt;&lt;. Arg, wirklich schlimm.<br \/>\nWir m\u00fcssen eine verrottete Gesellschaft sein wollen, wenn wir uns mit SOLCHEN Leuten sozialdeckenzudecken wollen, denn sonst h\u00e4ttma die nicht!!<br \/>\nPh\u00e4nomenologisch denken ist IMMER, zumindestens dazu, berechtigt!<br \/>\nOffenbar WOLLEN ZU VIELE VON UNS noch die ausverk\u00e4ulfichmackbarkeit der Seele, wenn uns irgendwas an ihr dran grad gfallt. Dann wollma a wenger den Gott zuwedruckn und Frau Fritzls \u2013 und ja nicht nur! &#8211; Mitfraumitpuffmuttermitwisserschaftsauge Tochtermitzur\u00fccken k\u00f6nnan.<br \/>\nIch finde uns bl\u00f6d._<br \/>\n\u201e<br \/>\n_ denn wir alle haben ein bi\u00dfchen mehr Kraft, als wir f\u00fcr uns bauchen, und k\u00f6nnen darin andere sehr sch\u00f6n wachsen, ausruhen auch lassen, arbeiten leichter und sch\u00fctzen.<br \/>\nWarum tun wir das nicht, und leiste uns auch noch die Freude an uns selbst, da\u00df wir das tun, und die der andere uns daf\u00fcr leise dankend mag, zu wissen!?<br \/>\nWertsch\u00e4tzung meiner selbst (als Mitanderenf\u00fcrandereauchraum) gibt mir gute Kraft!!! Richtiggehend M\u00fcsli oder RAPUNZEL Morgenporridgebrei mit Mandeln f\u00fcr die Seele.<br \/>\n#<br \/>\n{[was nicht zu denken ist, ist nicht zu denken. du machst mit deinem Denkenwollen das umfassendere wollen in seinem Greifen = DAS leben dauerkaputt von Meer, Ozean auf kaputte Tassn, net amal auf a Schalerl Tee, soooo bl\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6d).]}klar: du r\u00f6delst Dimensionenspr\u00fcnge, weil du sie nicht rodeln kannst.}die sogenannte Profung, eine Z\u00fcchtung aus Pr\u00fcfung (die du f\u00fcr eine Pfrofpung h\u00e4ltst) und Prominent kann ii jaa nur sein und das wollen, ee kloaaa, und das f\u00e4ngt sich a Jeder ein, derma auch nur zuf\u00e4llig begegnet. AAa jedaa aaa Zeichen Meines einen Gottes\u2026 hallo Nachbar, gibstma noch a St\u00fcck von deiner Frau iiiraTorten?. Gott will das so! Mein gott, der der Eine ist, und daher auch f\u00fcr dich gilt.} \u2013 die Torte h\u00e4ttest du gerne gekriegt, aber deinen Sermon, den ghalttda, und ii ma jetzt des Tortenst\u00fcck. S\u2018wird wer Gscheiterer drum vorbeikommen, sonst e\u00df\u00df ii und s\u2019pa\u00dft aa. Die Seele ist eine Torte, und das eine Selen \u2013 chem. Element wie das Molybd\u00e4n &#8211; parabel\u2026.}<br \/>\nDas Problem ist die Torte.<br \/>\nMi auguro che lei, ci\u00f2, l\u2019abbia evinto!<br \/>\n][<br \/>\nDu kannst Urgrund auch werden,<br \/>\nund nicht nur Mitrennender, der gewinnt oder nicht gewinnt.<br \/>\nUnd wirst du Ursprung anderen, bist du jungender als jene, denn du jungst sie auch, du erschaffst sie auch. Erschaffen ist nicht ein Erschaffenswettlauf, so flach ist die Erde nicht zu denken, denke ich<br \/>\n][<br \/>\nUntersteh dich und help mir!<br \/>\n&lt;.?.&gt;<br \/>\n][<br \/>\nWie schreibt man sich zum Erfolgsautor? Man schreibe rassistisch, sexistisch und bl\u00f6distisch. Dann spricht man alle an, die f\u00fcr sich mehr f\u00fchlen viel zu viel, urgerne \u2013 woherhammsdes Geld? \u2013, zahl\u2019n. &lt;&lt;.<br \/>\n}{<\/p>\n<p>Irgendwo beginnt auch MEIN Ehrgef\u00fchl, das kann auch Mammi nicht totbl\u00f6d hupfen, die Panzepanzerin. Man ist als m\u00e4nnlicher Mann eine Totgeburt so, entweder der Gesellschaft, oder der eigenen Mutter oder des Elternhauses. Es denken M\u00e4nner wie Frauen, und auch Frauen untereinander anders. Gott ist der Einbruch der Abstandslosigkeit zwischen Impotenten, die nur mehr damit voreinander prahlen k\u00f6nnen noch. Ein Drohverhalten tugendloser gegen was sie als Schim\u00e4ren dem daran arbeiten, vorziehen. La\u00df und davonrennen und zusammenbrechen, ehe irgendaa Last auf die Muskeln kummt! Das ist dieser gogo-gott. Der Sohnk\u00f6rper herunten, von seinem Gott=Hirndi entbunden, und dann irgendwie um was er nur als Kreuz versteht, drumsichgewunden und aus dem Mammibauch redet er nun seinen Bauch schlauchlang\u2026. Alt jung jung aalt nicht als Entwicklung, sondern als Bart und Recht, gegen und in andere. Wumme\u2026.. nett!<br \/>\n+<br \/>\nUnd f\u00fcr die Gegenpartei: die Krokodilbeckeneinweihungspr\u00fcfung und aa Bosna an der Salzach, f\u00fcr wer die \u00fcbersteht, von Ihnen zu spendieren ohne Spesenabrechnugsposten, gell. ausgaben, die man nicht anderen in Rechnung weiterstellt, nur diese sind wirklich ehrende, den anderen, Auslagen!<br \/>\n+<br \/>\nUnd vielleicht darf man auch damit sich manchmal tr\u00f6sten: alles was die Welt, in der ich lebe an Falschem zusammenkommen hat lassen, das kann ich grad gegen f\u00fcnfzehn vielleicht Menschen klagen; die haben aber nicht alle Schuld, auch wenn mein eigenes Leben gerade geradezu \u00fcbergeht vielleicht, vor all diesen Vers\u00e4umnissen, die durch mein Leben gerade wieder einmal aufbrechen, als ein \u201eDas h\u00e4tte die Gesellschaft hier aber echt zu tun, endlich!!!!\u201c ___<br \/>\n.<br \/>\nEs ist halt auch so\u2026\u2026 ICH soll da, in meinem kleinen Leben,<br \/>\nAusdruck nicht nur von wunderbaren Kulturerrungenschaften \u2013 habe ich morgens Hunger, geh ich in die B\u00e4ckerei, brauche aber kein mammut mir erjagen, das das zus\u00e4tzlich ja auch noch ganz fr\u00fchst\u00fccksanders sehen will! &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nsondern ebenso durch mich wollen tiefe, und hinuntergedr\u00fcckte Wellen-Welten auch wider einmal auftauchen und wieder gel\u00f6st in fl\u00fcsse und seen und Wolken vielleicht auch\u2026. Wasser wieder, nat\u00fcrliche statt steigender in Denkversuchen, werden\u2026. es ist ein Geheimnis, wenn man zu denken wirklich beginnt. Man geht durch wissen hinein, in das Land, wo die Natur ganz ist, sich nicht begreifen, mich aber unendlich reifen lassen kann.<br \/>\nMan kann auch ein ganzes leben um diesen K\u00f6stlichen Brei herumschleichen;<br \/>\nUnd alle warnen, ihn = sich, zu betreten, denn es ver\u00e4ndert dein Wiederhereintreten in das Gemeinsame v\u00f6llig.<br \/>\nVollendung wird nie wieder &lt;. Perfektion,<br \/>\ngebiert sich also nun, statt zu ersterben,<br \/>\nwird Zeit in unendlich reichen, v\u00f6llig unterschiedlichen, und damit im Punkt, mir, dem das alles als Ich f\u00fchlen \u2013 dicht und reich. Du bist f\u00fcnftausendmal \u00fcber diese Schwelle getreten, und in dir\u2026\u2026 hat dich die Schwelle als Leben jedesmal gek\u00fc\u00dft.<br \/>\nUnd keiner wei\u00df es, es ist euer Geheimnis, das des Ortes Deiner Liebe und dir.<br \/>\nEs gibt Raumentwicklungen, die wir uns gar noch nicht tr\u00e4umenlassen.<br \/>\nIch sage das einmal so.<br \/>\n##<br \/>\nAnders herum: wenn dich alle Gratulanten deines Geburtstags umarmt haben, bist du richtig in total viele Herzblumenbl\u00e4tter AllesGute-geh\u00fcllt. Das bl\u00e4ttert dann ab, bleibt aber dir &lt;&lt;.<br \/>\n+<br \/>\nWarum es Sinn macht, Geburtstage zu haben!<br \/>\n+*<br \/>\nWahr ist ganz sicher: es kann nicht jeder alles wissen, denn sonst wird, was in einer Gruppe geschieht, geschehen kann, viel zu statisch. Es ist also gut, wenn der eine das und der andere anderes wei\u00df, das man auch untereinander kennt und auch zuweist\u2026 aber von jedem gerade darum auch geliebt wird, wo er das weitende der Gruppe arbeitspioniertr\u00e4gt. Dann tut das n\u00e4mlich jeder wo geht, und nicht einer f\u00fcr alle zusammenbrechen, was nichts bringt a) und schrecklich entmutigt b) auch noch.<br \/>\nDas Nichtgewu\u00dfte und die F\u00fchlorgane, jeder anders, seiner gruppe. Da kann dann schon ziemlich etwas entstehen: und auch hier, tr\u00e4gt Vertrauen die Anspannung und Entspannung, und man teilt sich das, und es pa\u00dft und ist lebendig, und macht auch Freude, leise oder leicht. Dank ebenfalls, egal wie er ausgedr\u00fcckt wird. In einer Gemeinschaft verschiebt sich die Organfunktion, wie du sie in dir alleine spielst. Und das ist gut und bringt dir eine Menge dinge bei, und l\u00e4\u00dft euch gemeinsam noch viel mehr entwickeln, euch fragen und finden. Eine Schulklasse ist ein Klassisches Entdeckungsorganicum, das noch jeden Lehrer fertiggetestet hat!<br \/>\nDer arme einzelne kann nur benoten und pr\u00fcfen, aber\u2026 wie anders ist er doch von der Klasse gepr\u00fcft und angenommen oder abgeschoben, je nachdem\u2026. &lt;.<\/p>\n<p>\/\/<br \/>\nObwohl es dasselbe ist, zu sein scheint, ist mir die empfindung \u201eIch bin geliebt von ihr-ihm\u201c lieber als das wissen \u201eIch liebe ihn-sie\u201c. Aus dem einfachen grund, weil ich dann weder etwas beweisen mu\u00df, noch Grenzen anspielen und \u00fcberwinden. Es werden dann meine und des anderen Grenzen Schutz und Gespr\u00e4ch, dem gespr\u00e4ch Heim, Haus und dem Begegnen, und gegen andere weicherer Abstand und leises Stehen, statt Widerstand, Bastionen und Mord und Bruch. Es ist elastischer\u2026. Und geht weit tiefer und bleibt immer, was ich mag. Kreativ.<br \/>\nLiebe auf Definitionen von liebe zu spielen ist voller Unsinn, auch wenn klerikers gott nur das im sinn zu haben scheint. Drum scheint er uns ja su dumm und dunkel und ohne Wandel immer wieder \u00fcber uns dahin\u2026 Kleiker, was will man da. Sie sind der ausdruck unseres pimitivsten Machtempfindens, celato come Iddio &lt;. Was sonst? Wenig\u2026. wenig, wenig. Sie decken unsere ekelhaftesten S\u00fcchte als Simmdabei lieb, im Himmel wird dann alles anders, hier wollen die Starken es sich richten, und wir gehen das dann beichten, bis die einen und die anderen ein Haufen Leichen sind\u2026 dann simma alle gleich in Gott &lt;.<br \/>\nBis dahin hat, wem wer etwas antun will, das Jesus christlich auszuhalten und Mariisch zu schweigen und daf\u00fcr l\u00fcgen, den Joseph an, auch noch &lt;&lt;&lt;. Und pa\u00dft.<br \/>\nB\u00fcrgerlich?<br \/>\nDas mu\u00df zuerst die Kirche werden, dann werden es auch unsere Gottwortbeamten bald danach sein!!!!<br \/>\n#______#<br \/>\nWas h\u00e4tte ein Groer tun soll\u2019n? Er konnte nur winkewinken_.<br \/>\n(und in Abgeschiedenheit sich in andere stinkestinken\u2026.)<br \/>\nEr war ein Produkt seiner WIR.sind.unsere.Zeit____<br \/>\nEr durfte nichts, und ansonsten konnte er\u2019s nur s\u00fcndigen,<br \/>\nwas in ihm leben wollte, und er nicht verstehen durfte, in sich.<br \/>\nInnen so einen Richtergott, und au\u00dfen, bis zu seinem Tod,<br \/>\njede Eigengeste nur S\u00fcnde und Trieb. Sieht man das Leben<br \/>\nkatholisch und somit so, ist, wer nicht s\u00fcndigt, echt bl\u00f6d.<br \/>\nWeil der hat dann GAR nichts vom ihm von Gott so gegebenen Leben.<br \/>\nDann soll wenigstens der andere jammern, statt ich den!!!!<br \/>\nSolang ich noch red, also s\u00fcndige!<br \/>\n#<br \/>\nIch glaube keinen Atemzug lang daran, da\u00df wir [andere und uns selbst] Menschen so ungl\u00fccklich die Erde und ihr Leben zu glauben zwingen je mu\u00dften! Erziehung geschieht durch Selbstwerterf\u00fchlung und \u2013erf\u00fcllung, innerhalb der Gemeinschaft.<br \/>\nWenn ich in einem Dorf wohne, ist es sinnlos, Raumschiffe f\u00fcr meine b\u00e4uerliche Mitbev\u00f6lkerung zu bauen, die brauchen gscheite Traktoren, M\u00e4hdreschmaschinen und \u00c4hnliches!!<br \/>\nKunst ist etwas Anderes,<br \/>\nund ich kann ja am Morgen oder am Abend malen oder klavierspielen\u2026..<br \/>\nMache ich die Durchmichbrechenkunst, das Prismatisierende, wiederaufbrechende,<br \/>\ndann nat\u00fcrlich, dann habe ich das als Job und voll.<br \/>\nDann n\u00fctze ich die Stille, um durch mich L\u00e4rm und Gebr\u00fcll der Jahrhunderte gehen zu lassen, und das als friedliche Kunst, als Werk zu pr\u00e4sentieren, was ich durch mich werkelte &lt;.<br \/>\nDann arbeite ich durch meine Emotionen, statt durch meine Denkstrukturkraft, zuerst. Und dann dreht sich das um.<br \/>\nEinschwingen in mich, und ausschwingen wieder.. entweder entstehe ich oder nichts oder ein Werk &lt;.<br \/>\n. oder Hunger!<br \/>\n#<br \/>\nEin weiteres eigenartiges Ph\u00e4nomen, das ich beobachte: ich brauche Zeit, um einen Menschen in mir \u201egerne zu haben\u201c, um es auszugleichen, da\u00df er zu mir freundlich war. Diese Ganzung in mir, gibt mir neuerlich Gleichgewicht. Da war Dario mir zu nahe, und zu weit auch. Neben ihm konnte ich das nicht in meiner vielleicht \u00fcbergr\u00fcndlichen Art machen. So dahinleben hingegen ergab in mir kein Dichteinmirwachstum, was wiederum mich ungl\u00fccklich hielt, w\u00e4hrend er sich luftig weich scheinbar hielt, andernorts hingegen extrem krallte.<br \/>\nEs ist eben schwierig, und vielleicht viele erstpartnerschaften weitaus mehr Davorlebenkompensations- und ausgleichungsarbeit, als schon richtige eigene, mit ausgegelichenen, gleichgewichteten in mir zusammenarbeitenden Kraftstr\u00f6men, die dann auch ein insgesamt Kraftvolles, mit dem andere auch Kraft verbinden gut k\u00f6nnen, ergeben darf.<br \/>\nMan mu\u00df sich ja auch erst einmal beziehungskennenlernen\u2026.<br \/>\nUnd wenn das zwei Vierterl zusammenkommen, wie Dario und ich\u2026 dann war eben das Glas doch immer dem einen und der anderen zu oft zu halb und leer. Liebe kann sicherlich leben sehr gut assimilieren\u2026 aber bei zwei zieht vielleicht zu oft jeder in eine andere richtung und die hat a Loch auch noch, geht also ins bodenlose, und wird forderung, die man praktisch verh\u00fcllen dann kann. Dario wollte endlich hassen, ich wollte endlich lieben.<br \/>\n?<br \/>\nER IST liebevoll, ich finde mit Ha\u00df umzugehen jetzt voll spannend &lt;.<br \/>\nIhn interessieren F\u00e4higkeiten, ich steh mir\u2019s bl\u00f6d auf wie Unf\u00e4higkeiten entstehen.<br \/>\nEr ist eben philobio, und ich philosophil.<br \/>\nEr will es gut, ich will alles, und das zerlegen auch noch.<br \/>\nIch bin unvern\u00fcnftig, aber nur ich hatte echten Spa\u00df! &lt;.<br \/>\nLeider mehr mit meinem Leben in Italien als mit ihm pers\u00f6nlich &lt;&lt;.<br \/>\nEr? Ehrlich gesagt, jetzt wo ich mich langsam mit eigenen Augen seh\u2018\u2026 ich trau mich das gar nicht zu fragen! Er mu\u00df entsetzlich gelitten haben. _ denn er dachte: lieben sei sooo sch\u00f6n.<br \/>\nAber, dann nimmt man sich ein Kur_Tisana  und keine Frau. Frau ist Abenteuer!<br \/>\nDa\u00df das Gott schon nicht wollte, spricht aus meiner Sicht nicht f\u00fcr ihn. Ein von seinem Kunstwerk, der Sch\u00f6pfung, \u00fcberw\u00e4ltigter, ihr, die ihm wuchs, nicht gewachsener pl\u00f6tzlich, K\u00fcnstler? Ja, ist das denn nicht l\u00e4cherlich!?<br \/>\nWas ich hier beweisen will? Wo jemand seinem Denken Schwungkraft dadurch gibt, da\u00df er es schu\u00dff\u00e4hrt auf nur einer und somit der Vollabsurdebene seiner Wahl = UNGANZ VOLLVEHEMENT, da kann ich dann auch auf jeder Ebene gegenreden. Dann fang ich den hier ab und dort und da.<br \/>\nDann steht der Zampano pl\u00f6tzlich als zampogna, bonboniera und zampogna da,<br \/>\nund als schlicht dummer weil mich f\u00fcr dumm michmithaltend ihmzuliebe haltender Mehralsich-unddenRest-Fragmanet-Mensch.<br \/>\nMan bereitet nicht anderer Denken, man h\u00f6rt es sich an oder nicht.<br \/>\nAber man gibt nicht vor, was beide zu denken habe, da\u00df ICHICHICH sei oder mir geb\u00fchrt. Geb\u00fchrenpflichtig pro zwei Kopf und Zwei nase und einem Zahlenden?????<br \/>\nUnd wer zahlt f\u00fcr dich sagst auch noch du?<br \/>\nUrig\u2026\u2026 urur!<br \/>\n#+#<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor allem und zuallererst: brauchst du, wer gegen dich ist, altrimenti ti mancano i battenti, du hast schlicht keinen fixen Stop, und so etwas braucht man, es ist eine vertraute Ruhezone, wo man sich verachtet oder geha\u00dft wei\u00df. Ein wohliger Schatten in manchmal zu strahlender Sonne. Etwas, wo man wei\u00df, da geht nichts. 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