{"id":82208,"date":"2024-08-08T11:06:58","date_gmt":"2024-08-08T10:06:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=82208"},"modified":"2024-08-08T11:06:58","modified_gmt":"2024-08-08T10:06:58","slug":"vielleicht-freut-zu-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=82208","title":{"rendered":"..vielleicht freut zu lesen:"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wrapper\">\n<header class=\"header\"><a class=\"neve-skip-link show-on-focus\" href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/tulpenfieber-geschichte\/#content\">Zum Inhalt springen <\/a><\/p>\n<div id=\"header-grid\" class=\"hfg_header site-header\">\n<nav class=\"header--row header-main hide-on-mobile hide-on-tablet layout-full-contained nv-navbar header--row\" data-row-id=\"main\" data-show-on=\"desktop\">\n<div class=\"header--row-inner header-main-inner\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row row--wrapper\" data-section=\"hfg_header_layout_main\">\n<div class=\"hfg-slot left\">\n<div class=\"builder-item desktop-left\">\n<div class=\"item--inner builder-item--logo\" data-section=\"title_tagline\" data-item-id=\"logo\">\n<div class=\"site-logo\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"hfg-slot right\">\n<div class=\"builder-item has-nav\">\n<div class=\"item--inner builder-item--primary-menu has_menu\" data-section=\"header_menu_primary\" data-item-id=\"primary-menu\">\n<div class=\"nv-nav-wrap\">\n<div class=\"nav-menu-primary style-border-bottom m-style\" role=\"navigation\" aria-label=\"Hauptmen\u00fc\">\n<ul id=\"nv-primary-navigation-main\" class=\"primary-menu-ul nav-ul menu-desktop\">\n<li id=\"menu-item-8\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-has-children menu-item-8\">\n<div class=\"wrap\">\n<p><a href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/deja-vu-podcast\"><span class=\"menu-item-title-wrap dd-title\">Podcast<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"caret-wrap caret 1\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-pressed=\"false\" aria-label=\"Open Submenu\"><\/div>\n<\/div>\n<ul class=\"sub-menu\">\n<li id=\"menu-item-198\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-198\">\n<div class=\"wrap\"><\/div>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-199\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-199\">\n<div class=\"wrap\"><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-6\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-6\">\n<div class=\"wrap\"><a href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/deja-vu-blog\">Blog<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-9\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-9\">\n<div class=\"wrap\"><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/~\/e\/B07DHJKKV3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fccher<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-7\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-7\">\n<div class=\"wrap\"><a href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/ueber-ralf-grabuschnig\">\u00dcber<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-10\" class=\"menu-item menu-item-type-custom menu-item-object-custom menu-item-10\">\n<div class=\"wrap\"><a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/dejavu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterst\u00fctzen<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li id=\"menu-item-3619\" class=\"menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-3619\">\n<div class=\"wrap\"><a href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/newsletter\/\">Newsletter<\/a><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/nav>\n<div id=\"header-menu-sidebar\" class=\"header-menu-sidebar tcb menu-sidebar-panel slide_left hfg-pe\" data-row-id=\"sidebar\">\n<div id=\"header-menu-sidebar-bg\" class=\"header-menu-sidebar-bg\">\n<div class=\"close-sidebar-panel navbar-toggle-wrapper\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"header-menu-sidebar-overlay hfg-ov hfg-pe\"><\/div>\n<\/div>\n<\/header>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"container single-post-container\">\n<div class=\"row\">\n<article id=\"post-759\" class=\"nv-single-post-wrap col post-759 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-deja-vu-blog category-deja-vu-blog-neuzeit tag-fruehe-neuzeit tag-krise tag-wirtschaft steady-paywall-container\">\n<div class=\"entry-header\">\n<div class=\"nv-title-meta-wrap\">\n<h1 class=\"title entry-title\"><span style=\"color: #ffffff;\">Das niederl\u00e4ndische Tulpenfieber von 1637. Die Geschichte einer \u00e4u\u00dferst dummen Wirtschaftskrise<\/span><\/h1>\n<ul class=\"nv-meta-list\">\n<li class=\"meta date posted-on \"><span style=\"color: #999999;\"><time class=\"entry-date published\" datetime=\"2017-09-03T15:56:00+01:00\">3. September 2017<\/time><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"nv-thumb-wrap\"><span style=\"color: #999999;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"skip-lazy wp-post-image\" src=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/wp-content\/uploads\/tulpenfieber-geschichte_deja-vu-blog_ralfgrabuschnig-930x620.jpg\" alt=\"Das Tulpenfieber in einem Gem\u00e4lde\" width=\"930\" height=\"620\" \/><\/span><\/div>\n<div class=\"nv-content-wrap entry-content\">\n<p><span style=\"color: #999999;\">Wir schreiben das Jahr 1637. Mitteleuropa befindet sich mitten im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, der blutigsten Auseinandersetzung, die der Kontinent lange gesehen hat. Nicht weit fernab des Geschehens liegen die Niederlande. Grund genug, sich zu f\u00fcrchten, w\u00fcrde man meinen. Aber wer das denkt, kennt die Niederl\u00e4nder schlecht! Die hatten n\u00e4mlich mitten in diesem Chaos nichts Besseres zu tun, als Blumen zu z\u00fcchten und wild mit ihnen zu spekulieren. Dieses Tulpenfieber sollte sich zur ersten gut dokumentierten Wirtschaftskrise der Welt entwickeln. Und zu einer ziemlich dummen noch dazu. Grund genug, sie sich n\u00e4her anzuschauen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\"><em>(Mit dem gerade erschienen Film \u201eTulpenfieber\u201c mit Christoph Waltz hat das nat\u00fcrlich rein gar nichts zu tun. Aber wenn mich da jemand sponsern will: immer her damit!<\/em><\/span><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #ffffff;\">Die Niederlande im Goldenen Zeitalter<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Dass die Niederl\u00e4nder \u00fcberhaupt Zeit hatten, sich mit Tulpen zu befassen, ist eigentlich schon die erste \u00dcberraschung. Im fr\u00fchen 17. Jahrhundert war die frisch ausgerufene Republik der Vereinigten Niederlande immer noch in ihrem Unabh\u00e4ngigkeitskrieg gegen Spanien. Das war \u2013 wie man sich denken kann \u2013 eine recht zeitraubende Sache. Ganze 80 Jahre sollte dieser Krieg dauern, bis die Unabh\u00e4ngigkeit 1648 endlich anerkannt wurde. Trotz dieses kleinen Problemchens und einiger anderen \u201eHerausforderungen\u201c (wie etwa einer ausgewachsenen Pestepidemie) gilt das 17. Jahrhundert f\u00fcr die Niederlande aber als Goldenes Zeitalter. Der kleine Staat wurde zu der Zeit schlie\u00dflich zur kolonialen Gro\u00dfmacht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">So eine Etablierung als Kolonialmacht hinterl\u00e4sst nat\u00fcrlich auch zuhause seine Spuren. In Teilen der Bev\u00f6lkerung brach geradezu der Reichtum aus und eine neue wohlhabende Mittelschicht entstand. So hat nun mal alles sein Gutes. Die halbe Verwandtschaft mag zwar an der Pest oder im Krieg sterben, daf\u00fcr hei\u00dft es aber reiches Erbe und eine angenehme Arbeitsmarktsituation. Da kann man sich dann schon mal um Hobbys umschauen. M\u00f6glichkeiten gab es da ja viele. V\u00f6llig unverst\u00e4ndlicherweise setzte sich aber ausgerechnet die Blumenzucht durch. Blumenzucht\u2026 Wer liebt es nicht, in seiner Freizeit bis zur H\u00fcfte im Dreck zu sitzen und Blumenzwiebel einzupflanzen?<\/span><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #ffffff;\">Das Tulpenfieber: eine wirklich eigenartige Geschichte<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Der Hype um die Tulpe begann im ausgehenden 16. Jahrhundert. Zu der Zeit schaffte es die Blume \u00fcber das Osmanische Reich nach Europa und wurde f\u00fcr reiche Schn\u00f6sel allerorts schnell zum Objekt der Begierde. Das ist auch einfach erkl\u00e4rt: Tulpen waren verg\u00e4nglich, zierlich und selten. So etwas musste man einfach besitzen! In den Niederlanden d\u00fcrfte es ein gewisser Carolus Clusius gewesen sein, der als erster im gro\u00dfen Stil Tulpen anpflanzte. Lange blieb er damit aber nicht allein. Denn wie gesagt hatte die wachsende wohlhabende Schicht der Niederlande trotz Krieg und Krankheit Zeit f\u00fcr Hobbys und so bildeten sich schnell Kreise von Tulpenliebhabern. Die trafen sich dann regelm\u00e4\u00dfig, tauschten sich \u00fcber Neuz\u00fcchtungen aus, erkundigten sich nach dem Wachstum der Pflanzen und tauschten Blumenzwiebel. H\u00f6chstspannend! H\u00e4tte es damals schon Pok\u00e9mon-Karten gegeben, h\u00e4tten sich die Leute wirklich viel erspart.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Leider bleiben so beliebte Hobbys aber selten nur das. Sp\u00e4testens wenn der erste seine Chance sieht, aus dem Hobby Geld zu machen, geht die Sache den Bach runter. Bei den niederl\u00e4ndischen Tulpen war die Lage dabei aber besonders schlimm, denn all die genannten Gr\u00fcnde, die die Tulpen als Sammel- und Zuchtobjekt so beliebt machten, machten sie auch sehr wertvoll. Tulpen waren nun mal selten, verg\u00e4nglich und unfassbar beliebt. Da kann man doch nur gewinnen! Das ist so wie heute mit Bitcoins. Was soll da denn schiefgehen?<\/span><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #ffffff;\">Einer muss es immer \u00fcbertreiben\u2026<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Die alten Tulpenliebhaber, H\u00e4ndler und Privatleute st\u00fcrzten sich also bald auf die Tulpenvorr\u00e4te des Landes. Das war schon mal gar nicht mal so einfach, wie es klingt. Tulpen bl\u00fchen nur f\u00fcr ein paar Monate im Fr\u00fchsommer. Daher wurde schon l\u00e4ngst ganzj\u00e4hrig mit Zwiebeln gehandelt. Man muss sich das so vorstellen: Du m\u00f6chtest im n\u00e4chsten Jahr eine Tulpe haben. Ein H\u00e4ndler sagt dir, er hat da eine Zwiebel in der Erde, aus der wird schon was. Darauf verl\u00e4sst du dich nat\u00fcrlich blind und kaufst eine Option auf diese Tulpe. Klingt schon in der Theorie etwas fragw\u00fcrdig. In der Praxis war es mit dem Tulpenfieber aber noch viel schlimmer!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Das Problem fing schon damit an, wo man solche Gesch\u00e4fte \u00fcberhaupt t\u00e4tigen konnte. Daf\u00fcr ging man n\u00e4mlich nicht an die B\u00f6rse, sondern in ein sogenanntes \u201eKolleg\u201c. Das ist ein hochtrabendes Wort f\u00fcr ein Hinterzimmer irgendeiner Kneipe. Dort traf man dann seinen Handelspartner und konnte notariell beglaubigt eine Option kaufen. Das n\u00e4chste Problem war nat\u00fcrlich, dass dieser Handelspartner nicht zwangsl\u00e4ufig der Besitzer der Zwiebel sein musste. Es konnte ja sein, dass der die Option selber gerade erst gekauft hatte und sie jetzt teurer weiterverh\u00f6kerte. Wirklich viel Geld hat er daf\u00fcr ja ohnehin nicht hingelegt, da die Bezahlung der Blumen selbst erst mit Lieferung stattfindet. Das hei\u00dft der Preis der Option war vollkommen marktgetrieben ohne echtem Produkt dahinter. Wer die letzten paar Wirtschaftskrisen im Hinterkopf hat, kann sich jetzt vorstellen, dass da eventuell ein Problem lauern k\u00f6nnte\u2026<\/span><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #ffffff;\">Es ist halt doch nur eine Blume<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #999999;\">In den 1630er-Jahren verbreitete sich der Spekulationshandel mit Optionsscheinen dann explosionsartig. Extreme Preisanstiege waren die nat\u00fcrliche Folge und im Winter 1636\/37 war der H\u00f6hepunkt dann erreicht. Angeblich soll f\u00fcr eine einzige Edelzwiebel zu dem Zeitpunkt folgendes bezahlt worden sein:<\/span><\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><span style=\"color: #999999;\">120 Scheffel Weizen, 240 Scheffel Roggen, 4 fette Ochsen, 8 fette Schweine, 12 fette Schafe, 2 Oxhofte (ja ich wei\u00df auch nicht) Wein, 4 Fuder (h\u00e4?) Bier, 2 F\u00e4sser Butter, 1000 Pfund K\u00e4se, ein ganzes Bett, ein Anzug und ein Silberbecher.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #999999;\">All das zusammen. F\u00fcr eine einzige Tulpenzwiebel! Diese konkrete Aufstellung stammt zwar aus dem 19. Jahrhundert und ist anzuzweifeln, die Preise d\u00fcrften aber tats\u00e4chlich vollkommen irre gewesen sein. Und dann kam es Anfang 1637, wie es kommen musste, und es ging pl\u00f6tzlich bergab. Wie sich herausstellte, gab es n\u00e4mlich gar nicht so viele Optionsbesitzer, die wirklich ein Interesse an den realen Tulpen hatten. Der Markt brach somit mangels Nachfrage zusammen und die Tulpen verloren bis zu 75% an Wert. Wer h\u00e4tte das gedacht?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Am Ende sind Tulpen eben doch nur Blumen und Blumen braucht kein Mensch. F\u00fcr die H\u00e4ndler und Spekulanten, die sich auf die vereinbarten Preise verlassen hatten, bedeutete diese Realisierung selbstverst\u00e4ndlich einen bitteren Verlust. Die Auswirkungen, die das Tulpenfieber auf die Allgemeinbev\u00f6lkerung hatte, wurden aber lange \u00fcbertrieben. Die Niederlande rutschten jedenfalls in keine volle Wirtschaftskrise, die breite Bev\u00f6lkerung verlor kaum Geld und das Goldene Zeitalter des Landes sollte auch noch \u00fcber ein halbes Jahrhundert anhalten. Ein Platz in der Hall of Fame der d\u00fcmmsten Wirtschaftskrisen aller Zeiten ist den Niederl\u00e4ndern damit trotzdem sicher.<\/span><\/p>\n<p>Ob und was man nun daraus lernen soll, kann man in <a href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/deja-vu-blog-geschichte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Post<\/a>nachlesen, in dem ich mich mit der oft behaupteten Wiederholung der Geschichte besch\u00e4ftige. K\u00fcrzlich wurde der Mythos der Tulpenmanie nochmal anst\u00e4ndig entkr\u00e4ftet, was ich euch nicht vorenthalten will. <a href=\"http:\/\/theconversation.com\/tulip-mania-the-classic-story-of-a-dutch-financial-bubble-is-mostly-wrong-91413\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier geht\u2019s zum Artikel.<\/a> Auch die Kollegen vom <a href=\"https:\/\/www.zeitsprung.fm\/podcast\/zs61\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeitsprung FM Podcast<\/a> haben sich schon mal \u00fcber das Thema unterhalten.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/fe1e0b93d6b1481993554d68a26ed49b\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"nv-tags-list\">Schlagw\u00f6rter:<a class=\"fruehe-neuzeit\" title=\"Fr\u00fche Neuzeit\" href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/tag\/fruehe-neuzeit\/\" rel=\"tag\">FR\u00dcHE NEUZEIT<\/a><a class=\"krise\" title=\"Krise\" href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/tag\/krise\/\" rel=\"tag\">KRISE<\/a><a class=\"wirtschaft\" title=\"Wirtschaft\" href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/tag\/wirtschaft\/\" rel=\"tag\">WIRTSCHAFT<\/a><\/div>\n<div id=\"comments\" class=\"comments-area\">\n<div id=\"respond\" class=\"comment-respond nv-is-boxed\">\n<h2 id=\"reply-title\" class=\"comment-reply-title\">Schreibe einen Kommentar <small><\/small><\/h2>\n<form id=\"commentform\" class=\"comment-form\" action=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/wp-comments-post.php\" method=\"post\" novalidate=\"\">\n<p class=\"comment-notes\"><span id=\"email-notes\">Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver\u00f6ffentlicht.<\/span> <span class=\"required-field-message\">Erforderliche Felder sind mit <span class=\"required\">*<\/span>markiert<\/span><\/p>\n<p class=\"comment-form-author\"><label for=\"author\">Name <span class=\"required\">*<\/span><\/label><input id=\"author\" autocomplete=\"name\" maxlength=\"245\" name=\"author\" required=\"\" size=\"30\" type=\"text\" value=\"\" \/><\/p>\n<p class=\"comment-form-email\"><label for=\"email\">E-Mail <span class=\"required\">*<\/span><\/label><input id=\"email\" autocomplete=\"email\" maxlength=\"100\" name=\"email\" required=\"\" size=\"30\" type=\"email\" value=\"\" aria-describedby=\"email-notes\" \/><\/p>\n<p class=\"comment-form-url\"><label for=\"url\">Website<\/label><input id=\"url\" autocomplete=\"url\" maxlength=\"200\" name=\"url\" size=\"30\" type=\"url\" value=\"\" \/><\/p>\n<p class=\"comment-form-comment\"><label for=\"comment\">Kommentar <span class=\"required\">*<\/span><\/label><textarea id=\"comment\" cols=\"45\" maxlength=\"65525\" name=\"h649d6bcdc\" required=\"\" rows=\"8\"><\/textarea><textarea id=\"a69a75b59d4a48fc1a50647253efbb5e\" tabindex=\"-1\" name=\"comment\" aria-label=\"hp-comment\" aria-hidden=\"true\"><\/textarea><\/p>\n<p class=\"comment-form-cookies-consent\"><input id=\"wp-comment-cookies-consent\" name=\"wp-comment-cookies-consent\" type=\"checkbox\" value=\"yes\" \/><label for=\"wp-comment-cookies-consent\">Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser f\u00fcr die n\u00e4chste Kommentierung speichern.<\/label><\/p>\n<p class=\"comment-form-subscriptions\"><label for=\"subscribe-reloaded\"><input id=\"subscribe-reloaded\" name=\"subscribe-reloaded\" type=\"checkbox\" value=\"yes\" \/> E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren erhalten. 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Mehr dazu erf\u00e4hrst du in der <a id=\"CONSTANT_OPEN_URL\" class=\"cli-plugin-main-link\" href=\"https:\/\/ralfgrabuschnig.com\/datenschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/div>\n<div class=\"cli-bar-btn_container\"><a class=\"cli_settings_button\" role=\"button\">Ausw\u00e4hlen<\/a>AkzeptierenAblehnen<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>__________________<\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Neues-Bild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5913\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Neues-Bild-739x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"739\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Neues-Bild-739x1024.jpg 739w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Neues-Bild-216x300.jpg 216w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Neues-Bild.jpg 1535w\" sizes=\"auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px\" \/><\/a><\/p>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" class=\"smiley\" src=\"https:\/\/cdn.gmxpro.net\/cdn\/mail\/client\/wicket\/resource\/static-res\/---\/mc\/img\/smileys\/xl-smileys\/03_happy_80x80.jpg\" alt=\"\" \/> &#x1f426;&#x200d;&#x2b1b; &#x1f33a; <img decoding=\"async\" class=\"smiley\" src=\"https:\/\/cdn.gmxpro.net\/cdn\/mail\/client\/wicket\/resource\/static-res\/---\/mc\/img\/smileys\/animated\/s_01-vEr-2457517E150200BFD3EAEE433AA5E575.gif\" alt=\"\" \/> &#x1f4a7;&#x1fad6; <img decoding=\"async\" class=\"smiley\" src=\"https:\/\/cdn.gmxpro.net\/cdn\/mail\/client\/wicket\/resource\/static-res\/---\/mc\/img\/smileys\/xl-smileys\/25_gift_80x80.jpg\" alt=\"\" \/><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Zum Inhalt springen Podcast Blog B\u00fccher \u00dcber Unterst\u00fctzen Newsletter &nbsp; Das niederl\u00e4ndische Tulpenfieber von 1637. Die Geschichte einer \u00e4u\u00dferst dummen Wirtschaftskrise 3. September 2017 Wir schreiben das Jahr 1637. Mitteleuropa befindet sich mitten im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, der blutigsten Auseinandersetzung, die der Kontinent lange gesehen hat. Nicht weit fernab des Geschehens liegen die Niederlande. 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