{"id":78193,"date":"2023-12-28T19:55:49","date_gmt":"2023-12-28T18:55:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=78193"},"modified":"2023-12-28T19:55:49","modified_gmt":"2023-12-28T18:55:49","slug":"willespuelen-stillespuelen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=78193","title":{"rendered":"Willesp\u00fclen, stillesp\u00fclen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #c5d0e3;\"><em>.. die spielenden Raumgebildelebewesen, die zu sein wir uns finden __&#8220;ich w\u00e4hle nicht, was mich durchstr\u00f6mt, aber ich w\u00e4hle, was ich enthalte, behalte, weiterarbeite, mitgestalte oder aus mir ebenso entlasse, mich das lehre, wo ich es noch nicht vermag, wo es mich wirklich nicht anspricht Rfahrungen ja, Befahrensichlassen.. nur als sichdarausfreiwurschtln wieder-Lernen!!&#8220; \u301c \u223d\u0360 oder einfach IHR WEG, um raumwahr sich als Sie zu bauen und leben und hegen, gastlich, was dann begegnungsraumfreut sehr tief, und wir gehen in n\u00e4hrend und alles Gute \u00fcber.. mit ebensolchen. Die Brecher und die T&#x3030;\u0334&#x1f9ca;Reibruinen wird es vielleicht immer geben. Es ist wie it der K\u00f6rpergesundheit auch: es auszuscheiden \/ durchzulassen, dessen eigenen Bewegungen nach, nicht aber es in sich vergfangen zu lassen (&#8222;mit sowas stellt man sich doch nicht hin!!&#8220;) macht die Gesundheit aus. Pro Webendgeschehen ein wenig unterschiedlich, grundlegend aber wohl das&#8230; und SPANNEND, uns zu lehren, uns auch austauschend als was wir sind: F\u00fchlbl\u00fcten, erdewurzelnde, des Kosmos. Grinsen Sie, wie Sie wollen, essentiell und wahr raum-an=mitteilsind wir das.. egal wie<\/em>\u2a33<em>\u00a0<\/em><\/span><span style=\"color: #c5d0e3;\"><em>&#x2728;<\/em><\/span><span style=\"color: #008080;\"><em> ja, lassen<\/em><\/span><span style=\"color: #c5d0e3;\"><em><span style=\"color: #008080;\"> wir das. <span style=\"color: #993366;\">Es ist das alles nichts anderes, als wir es ohnehin schon tun. Nur wu\u00dften wir in der Regel nicht, da\u00df wir das mit unserem Wesensgesamtraum zu tun haben, der unendich umfassender und all-einklanglich ist. Leider sind wir durch diesen Denkbruchttreibauswurf gezwungen, in unsere &#8222;heil&#8217;gen Hallen (-teilhaben, denn daraus gehen wir<\/span><\/span><\/em><span style=\"color: #ffffff;\"> gem\u00fctvoll nat\u00fcrlich m\u00fchelos<\/span><em><span style=\"color: #008080;\"><span style=\"color: #993366;\"> ins Kosmische weiter\/und zur\u00fcck &lt;&lt;&lt;, _ _) nun auch denkend gehen, um dort Absurddenkgekotzegebilde, und sogar Wesensfetzen und deren Basteleien in und an uns auch noch.. auszu.. &#8211; dellen -merzen, wahrludieren;<\/span><\/span><br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p>und so unsere Wesensraumfelder und -strukturen durchwandern, in ihre Nat\u00fcrlichkeit wieder l\u00f6sen, freien, und.. das w\u00e4re wohl gut zu lernen, in ganz andere Dimensionsscheiberlwesen DEREN <span style=\"color: #666699;\">&#8212; hier nicht Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiges &#8212;-<\/span> denen zur\u00fcckzugeben, als Erlebensmasse, hier unangemessene, unwahre, Schrumpfkotschrott hier <span style=\"color: #008080;\"><em>(mag woanders kostbares Entwickeln sein, HIER: erdeunwahr!<\/em><span style=\"color: #808000;\"> Unbrauchbar <span style=\"color: #008000;\">und unzumutbar<\/span>.<\/span><em>)<\/em><\/span>; denn dann erst, wenn die sich selbst wieder zu tun haben, RENNEN DIE IN DEN EIGENEN, sich endlich um sie wieder wickelnden <span style=\"color: #000000;\">(Primitivraumauffaltung.. Beginn immerhin wieder..)<\/span> HANDLUNGEN als Hamsterr\u00e4dern und da\u00df JENE nie wirf\u00e4hig werden, trifft nicht uns \/ und unsere wundersch\u00f6nen und hingebungsvoll von uns herzatmend entstehenden und gehegten Begegnungsgebilde&#8220;bauten und -g\u00e4rten&#8220;. <strong>Und WIR haben wahrlich anders zu gestalten<\/strong>, denn in der Erde trifft sich alles nat\u00fcrlich, was herrliche Geschehenskompositionsm\u00f6glichkeiten auftut und auch tr\u00e4gt und reift und in F\u00fclleumwandlung atemzieht. <em>Die<\/em> haben sich das aufgescheiberlt.. aber WIR LEBEN ECHT. Das hat ein v\u00f6llig andere Meisterlichkeit<span style=\"color: #856b04;\">________und wir wollen uns so weit arbeiten, da\u00df wir den Brechern &#8222;danke&#8220; sagen k\u00f6nnen, denn nun gehen wir all-es___wir stehen nicht nur in unsrem nat\u00fcrlichen Habitat, wir haben K\u00f6nnen auch in v\u00f6lligen Irrenlanden ruhig tragbar erlern, und k\u00f6nnen das gehen. Das erst ist.. das WErden achten, es ruhig belassen und nur still segnen.. Gott wird sich lernend in die Bank setzen, karfunkelnd <span style=\"color: #c9ba7b;\">fr\u00f6hlich____konkret haben wir damit kosmische Raumgef\u00e4hrtlichkeit erlangt &#8212; DANN!! \u0178, also die F\u00e4higkeit, IN angemessenen Strukturenanteilen unsere Gesamtwesensraumes allenthalben WAHR! Also wo wir nat\u00fcrlich oder unnat\u00fcrlich nat\u00fcrlich uns auch finden, hingelangen.. ungewollt, zu raumen, ohne anderes in dessen Bewegtheiten zu st\u00f6ren. GENAU DAS, was die Brecherkraxn so kieferig<em>ru\u00df<\/em>end letzttrachten und &#8211;fackeln. Wandlungsunwilligkeit macht dich IN DIR schrumpfen und dann vernichten. <span style=\"color: #ffcc00;\">Raumgewebesdurchstr\u00f6mtwerdenverweigern GEHT! Dein Raumgebilde tr\u00e4gt die Folgen<\/span>, <span style=\"color: #ffe373;\">die irgendwann in deinem Bewu\u00dft-Sein des Dichtestk\u00f6rpers<\/span>, egal welcher Art dann, also deines Willebewu\u00dftbeh\u00e4ltnisses, dem Fehlkern, auf den du dich kaprizierst, gegen aller anderer Wesen Erleben daraus nochmals hirnimmunisierend dich, <span style=\"color: #ffe373;\">ankommen.<\/span> Dann hast du dich restlos verspielt. Wille, das ist so eine Sache.. UND NIEMALS Wesen K\u00f6rper ausbilden zu lassen, deren Handlungskraft <span style=\"color: #856b04;\">&#8211; aus sich in den Mitraum wirkgehen und so Entstehendes weiter willebandlschwingendhalten &#8212;&#8211;<\/span> sie WILLEWALTEND nicht gewachsen sind. WAS HABEN diese ganzen Vernadererpuppen diverser Dichtenselektionen (wir sind angeblich nur 35% Echtmenschen hier zur Zeit, also da rennt Zeugs herum, ballabullu..und &#8222;an ihren Werken\/und Werten&#8220; sollt ihr sie erkennen. Danke! Zum Abwinken, aber sapperlot!!) IN HANDLUNGSK\u00d6RPERN BITTE ZU SUCHEN! Wer hat den DIESEN Schei\u00df gebaut! N\u00e4chter Punkt auf meiner Ahnfrauagenda.. Gott sei Dank issma da ja zeitlos &lt;&lt;&lt;. DAS GIBT SCH\u00dcRFEN.. Herrschaftsseiten! Und ich vermute.. es wird sich so manches grinsende Gesicht hier und da kurz in mein Raumgehen hereinfalten&#8230;. in sows KANN man nicht alleine sein. Die Brachrei der Erdenaturatmungen ist so alt schon.. frech. Wird.. zu finden sein. Und alles was man dann versteht, ist genau diesen Wesen nie vorlegbar. Aber unter uns.. wohl nutzbringend zu n\u00fctzen, in allen immer wieder entstehenden F\u00e4llen___________<\/span><\/span><span style=\"color: #c9ba7b;\">.<\/span> NUR: m\u00fcssen wir, denke ich, denen das zeigen, sie das erleben lassen<span style=\"color: #808080;\">\/sie zielend (was wir sonst nicht tun) retour-b-ein-Flu\u00df-sen\/\/<\/span>.. was uns nicht liegt, aber bei dem, was das die Erde kostet und die Menschheit, nun ja.. ist wohl auch das zu gehen, zu erarbeiten.. denn nur das bringt in diese Bluzerkr\u00e4her InIhrEigenesVerwicklung. Dann iss a Ruh&#8216;, denn die toben in ihren eigenen runden Weltchen.. da mag das B\u00e4llchen ewig springen, und diese Abschotter und Entschwindert\u00e4ter.. einander zernepfen. Learning by doing (it one another), wie ein Hobbyklub, in dem alle dasselbe Vergn\u00fcgen pflegen und teilen. &#8222;Aufger\u00e4umt&#8220; geht noch viel tiefer, wegen deren Hierhereinstierlerei. Back to sender.. SO \u00d6DES ist nur f\u00fcr euch Lernstoff.<\/p>\n<p>Und die Naturr\u00e4ume geschehen nicht aus Gedachtem oder Denkbarem.. nicht in Systemen, sondern &#8222;f\u00fchlend&#8220;, also geschehensgewebeausgleichdn und -einklanglich. Da gibt es keine Wurstanf\u00e4nge und keine Wurstenden, und darin r\u00fchren nicht Wesen um, sondern Wesen wissen sich dankbar davon getragen auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>________________-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wir haben das F\u00fcgliche, das Gedeihliche.<\/p>\n<p>drum kann man uns auch sofort<\/p>\n<p>f\u00fcr Gutes begeistern und wir<\/p>\n<p>machen, str\u00f6mend werdend,<\/p>\n<p>in Beweglichkeit gehend, mit: wirmit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;&gt;. wir . . . .<\/p>\n<p>und mir bereitet das grimm-<\/p>\n<p>knackige Willeperlage..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wir m\u00fcssen doch unsere hochfeinen Wesensstrukturen so wieder entgiften, entlassen, entbilden, nachjungen, gesunden k\u00f6nnen..<\/p>\n<p>da\u00df wir das nicht nur aus uns &#8222;rausbringen&#8220;, SONDERN es den Verursachern retourumwickeln, retourraumen.. all diesen Sichentziehungst\u00e4tern, die ich restlos auf der Liste schlicht vorfinde.. DAS IST ZU TUN, und auszut\u00fcfteln&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wenn ich &#8212; einen Handku\u00df, verehrte Frau Goguen! Und mir ist klar, da\u00df, um in etwas zu wirken, man nach dessen Regeln spielen bis zu f\u00fchlen und denken mu\u00df. Das ist sehr verdienstvoll &#8212;&#8212; lausche,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>https:\/\/rumble.com\/v43r129-kim-goguen-the-full-unn-27-december-2023-situation-report.html<\/p>\n<p>dann kann ich die vorgeschlagene Wirklichkeit als in sich wohl schl\u00fcssig nachvollziehen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>HABE DAS ABER auf die von mir als grundlegend empfundene, nat\u00fcrliche Grundlage zu stellen. UND DA.. geht es ganz anders zu.<\/p>\n<p>Ich habe ein plattes, flaches Zerfetztwesentriversum, das IN DENKEN VERSANDET IST, restlos.<\/p>\n<p>Und ich erlebe meine Nat\u00fcrlichkeit in der Natur, UND F\u00dcHLEN &#8212; niemals Denken, das ist v\u00f6llig unwahr in meinem Empfindungswesensraum!! restlos und.. eigentlich l\u00e4cherlich.. wir sind das nicht, und nichts in der Natur ist das&#8230; &#8212;&#8212;&#8212; F\u00dcHLEN ALSO verbindet uns mit den wahren GeschehenDgeweben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Light and dark consciousness.. das ist alles nett. Ich esse auch gerne mit Besteck. ABER DAS SIND NICHT DIE ECHTEN DINGE, das Werden&#8230; hier mu\u00df verstanden werden, da\u00df das Denkstrukturenbasteleien unseres erwachenden Denkens sind. DAS IST NICHT die Grundlage des Geschehenden.<\/p>\n<p>Ebenso entspricht es NICHT meinem Erleben&#8230; da\u00df da Willen herumflitzen, auch von Source.. WIEDER ein handelnden &#8222;Wesen.. naaaa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WANDLUNG GESCHIEHT DURCH NAT\u00dcRLICHES LEBEN.<\/p>\n<p>Und wenn Wesen hierherein v\u00f6llige Feinfehlgebilde aushageln, UND DAS AUCH IN UNSEREN Wesensraum, der davon laufend, wie der Fisch im Meer, von allem durchstr\u00f6mt ist&#8230;<\/p>\n<p>DANN HABEN WIR IN UNS DIESE DINGE ZU WANDELN.. UND DIESE SIND an die Versteckthandler sehr wohl zu geben&#8230;. JEDES GESCHEHENSEINHEITCHEN, Wesen HAT SEINEN ITER ZU HABEN.. da gibt es wohl Macher, DIESE aber sind keine Handelnden!! Das sind Fummler, meinetwegen gewaltig auswirkende.. ABER DAS REIFEN als Grundgesetz, Regel des Werderaumgewebes&#8230; ist resonant, wird also nicht in Einheiten verschoben.. SONDERN WIE PFLANZEN UND TIERE UND WIND UND BEWEGUNGEN&#8230;.ES W\u00c4CHST! Und es w\u00e4chst den T\u00e4tern wieder retour, plus ihren Verursachungsmassen.. ihrer &#8222;Schuld&#8220;, die im Begegnen entstanden ist, das sie anderen hineindreschen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Light Ages, dark ages&#8230; ES GIBT OFFENBAR Wesensgruppen, die darnach leben..<\/p>\n<p>nat\u00fcrliches Leben geht in kosmischen Zyklen, gefeint in Kleinerraumereignis-geschehensgebilde.<\/p>\n<p>Wenn ich dann &#8222;light&#8220; in unseren dichten AUCH!!..Welten als Licht in Strukturen betrachte, dann ZIEHE ICH WEITER IN DIESE SALAMIVERSUM UND SEINE Salamiradlngeordneten.. Wesen<\/p>\n<p>NEIN!<\/p>\n<p>Ich gehe den anderen Weg, und ich f\u00fchle das auch wahr so: WIR, die wir Licht in Dichte spielend tragen und wesensraumdurchstr\u00f6mt, darin spielend und davon bespielt leben&#8230; WIR SIND DAS GETIEFTE LICHT&#8230;<\/p>\n<p>und wir sind.. das ergibt sich, DIE BEWIRKER der Versteckt\u00e4ter.. langsam, sehr langsam.. da hier Ganzgehende v\u00f6lliges Wesensst\u00fcckwerk dauernd hineinbekommen, in unsere Wesensr\u00e4ume v\u00f6llig hineindreschend-giftend-xxx, unsere F\u00fchlfeinstwellungen f\u00e4lschend, uns uns selbst verstellend, zwischen uns gef\u00e4lschten, NICHT wahr nat\u00fcrlichen Raum zerfusselnd, durch den kein grades Aufeinanderzugehen mit all unseren feinen STrukturen m\u00f6glich ist, da sofort alles aus den Schichten hineinrasselt und auslastet&#8230; UND SCHADET, entstehenden Feinstgebildegerinnungen __das, was uns gl\u00fccklich macht..<\/p>\n<p>Also f\u00fcr mich&#8230; haben die ihr Plattversum,<\/p>\n<p>und wir leben aus der atmenden kosmischen F\u00fclle, in nat\u00fcrlich sich auffaltenden, unterschiedlichen Naturr\u00e4umen, wie der Erde auch.<\/p>\n<p>UND DAMIT VERGLICHEN, ist dieses Bruchst\u00fcckeversum, nur einfach sagenhaft patschert und denkgeklappereverbogen, restlos!!<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte NIEMALS die Erde IN DEREN Plattversum ihr Leben finden.\u00a0 DIESE ALLESGEDACHTE ist grauenvoll dumpf. Plump! Kompliziert in sich straglnd und und..<\/p>\n<p>ABER RUHE FRIEDE FREUDE STILLE WERDEN GESCHEHEN AUS REIFEN.. und diese leise Freude, in der unsere Herzen atmend werden, und Zeit und Raum sanft und weich&#8230;<\/p>\n<p>hammsenet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da\u00df der T&#8217;Od nicht als Heilige Tat des Lebens verstanden wird, da\u00df ALLES ERINNERT WERDEN SOLL, da\u00df ich x andere &#8222;Leben&#8220; ebenso erinnern soll.. IST DENN BITTE NICHT KLAR, wie heilig das ist, wenn man sich vollendet auf sein Leben im Gef\u00e4\u00df JETZT einl\u00e4\u00dft?<\/p>\n<p>Ich finde__ok, ich erlebe Europa.. _____ wir sind unendlich dichter sch\u00f6n, als diese Kraxnwelten, in denen man st\u00e4ndig fummeln und denkstragln mu\u00df.. das ist zackig, kurztaktig&#8230;. DAS GEHT NIE WEICH TEILWERDEN, einsinken in unendlich lange Wellen und Tiefen des Raumes und Feingestimmtheiten&#8230;<\/p>\n<p>RESONANZ kommt nicht vor.. alles alles Hirngerattere.. MAN BEHAUPTETE SICH DURCH EIN dahinratterndes Leben.. ohne H\u00f6hen ohne Tiefen auch, ohne Kunst, ohne Kultur und geliebten Alltag..<\/p>\n<p>F\u00fcr ich: sind wir Wesen ganz anders getragen. Und F\u00dcHLEND LAUSCHEN bringt&#8217;s&#8230; auch wenn man sich dazwischen um Depperte k\u00fcmmern mu\u00df.. und die Sch\u00e4den, die sie einfach auspengen.. SICH DA DARK AGES und sonstigen Klimbim als &#8222;Berechtigung&#8220; schnatternd&#8230;<\/p>\n<p>UNF\u00c4HIG ZU LAUSCHEND LEBEN.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Ich.. h\u00f6re mir anderer ansichten und Erkenntnisse, aus Erlebnissen auch sehr gerne, an.<\/span> <span style=\"color: #ffcc00;\">Das ist einfach sch\u00f6n! <\/span><span style=\"color: #ebebf0;\">Oft entsteht mir dazu dann eine eigene Stehens-Verstehensweise darin oder daran, meine MeinUng.. <\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">NICHT ABER WILL ICH, DASS DANN &#8211; ab da- ALLE WIE ICH DENKEN!! Mir fehlt dieses \u00dcberformenwollen der Standpunktfindung anderer<\/span> <span style=\"color: #999999;\">vollendet. <span style=\"color: #99ccff;\">ICH FINDE es ursch\u00f6n, in vielen denkf\u00fchlarbeitenden Wesensr\u00e4umen mitzugehen!!<\/span> Dieser Einheitsbrei, den auch unser \u00d6ffentliches br\u00fcllt und g\u00fcllt.. das ist so daneben.. keine Ahnung, wie die Dasbetreiber wesensraumm\u00e4\u00dfig ausschauen.. STARR allemal, also selbst nicht bewegungsf\u00e4hig: NUR SOGEARTETES hat nicht Freude am Beweglichgehen anderer.. alles flie\u00dft.. und diese Staudammstopfer sind entsetzlich maniakalisch, aus ihrem eigenen Unverm\u00f6gen heraus.. Bew\u00e4ltigungsdenker, Bewegungeniederschlagenm\u00fcssende, sonst keuchen ihne ihre &#8222;Hirnchens, ihre wankendtorkelndschwankenden, wibberig stampfenden Steuerzentralen&#8220;; \/<em><span style=\"color: #33cccc;\">IHR BESTES!! \/\/\/<\/span><\/em> UND DARAUS, da\u00df\u00b4sie sich immer <strong>hinter<\/strong> anderen verkriechen, kommt ihnen NICHT der Gedanke, da\u00df sogar sie selbst darum ahnend wissen, da\u00df sie am v\u00f6lligen Hohlweg ihr deppertes Sackgassenschu\u00dffahren betreiben, wie wildgewordene Socken.. DIESE WESEN w\u00fcrden nichts verlieren, wenn sie auf ihren, fehlen \u00fcberdies, Experten = BESONDERSSEIN-Status verzichten w\u00fcrden <span style=\"color: #000000;\">(sie w\u00e4ren pl\u00f6tzlich Teil von uns!, Das was sice sich lachhaft erkrallen wollen GEGEN unsere, wie sie in ihren unwillegl\u00fchenden Birnen meinen, Willen)<\/span>.. SIE W\u00c4REN DANN VON DER NAT\u00dcRLICHE Bewegtheit fl\u00fccklich im Leben sich auffaltender und wurzelnd stehender Wesen ganz leicht mitgetagen.. also w\u00e4hrend sie uns unsere Lebendigkeit zu vermasseln ihre Leben verpatzen, verpatzen sie sich ihre eigenen stumpfen noch weit tiefer. Hirnrissig 1A ____ wer Denkf\u00fchlfalt nicht als Vielfalt der Wesen in ihrem Bewegtgehen, in ihren Werde-Reife-Sch\u00f6nheitsgeschehen liebt.. ist sagenhaft primitiv. Ein Wesen ohne Freude an der Sch\u00f6nheit andere Wesen. a-bis.z.sozial oder was?! OHNE DIESE FREUDE am F\u00fchldenkspielenden deiner Mitwesen KANNST DU NICHT BEGEGNEN, da du keine ACHTUNG zustandebringst, UND DARAU keinen Begegnungsraum mitaufzutun vermagst. Ohne Freude an Mitwesen.. Klotz, Kadaver, Rennmumie.. hienich! Wir sind nicht meutenbildend! Nicht rudellebend.. DAS EROS DER WERTSCH\u00c4TZUNG soll, feinstrukturenrechtens, sogar die \u00dcberhand \u00fcber mein Bewu\u00dftes, und ein gewisses Fassungverlieren, ein m\u00fcheloses Mitgehen ganz einfach, im Rahmen des Echten, hervorrufen k\u00f6nnen. Ich SOLL anr\u00fchrbar sein! Zu entz\u00fccken, in Staunen zu rufen, in stilles Freuden am sich in das Begegnen Einbringenden anderen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Als Mensch. Meine Natur soll von den Reichen der Erde ansprechbar und anspielbar sein, miteinladbar; uns ist klar, da\u00df sich auch ganz andere Wesensgruppen hierhereingez\u00fcchtet haben, und als &#8222;Menschen&#8220; umgehen, durchaus gut eingef\u00fcgt. Sie haben die Starre&#8230; sie haben nicht das Tragen, sondern das Hocken. Das Blocken, und das Gegenmauern, mit Miesestem hinter ihnen kriechend und riechend. SO K\u00d6NNEN WIR NICHT Menschen sein&#8230;. und: so werden wir auchniemandem um uns Freude je sein. Wie denn!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Also die Sch\u00f6nheit und Beweglichkeit unseres Wesengesamtraumes und seiner Strukturengruppen darf wohl wirklich von uns herzgeatmet und Lymphegeliebt, erfrischend wir so uns und einander, geliebt die Erde lieben, in deren F\u00fchlstr\u00f6men, ihren beweglich (&#8222;torkelnd&#8220;) achsenden wir unsere eigenen so unvergleichlich stofflich auch getragen, einfach erleben d\u00fcrfen! Denken ist herrlich, ABER das zweite Bein ist immer die Natur, in anderen Worten UNSER DasLeben- DieRaumwebeF\u00fchlen. Zu lange und zu tief in die Denkverzweiflungsh\u00f6hlen uns verkriechend, derartige Fehlbeziehungen endos und zunehmend krankmachend weiterf\u00fchrend.. &#8222;schwappt&#8220; unser Wesensraum laufend Gl\u00fccklosmassepatzen in den Raum und sich freundlich leitend stellenden Mitwesen in deren H\u00fcllenk\u00f6rper direkt,aus\/hinein. Man KANN nicht eigenes dauernd in andere abf\u00fcllen wollen. Dahingehend haben wir einander nicht zu ben\u00fctzen.. hierarchisch donnern sich abgehobene Sonstwaswesen in die Erdenmenschen, UND WIR spielen diese Erdeunnat\u00fcrlich&#8220;ordnung&#8220;-keit dann NOCH UNENDLICH GEF\u00c4HRLICH in unseren H\u00dcLLENK\u00d6RPERN! JENE sind Wesen ohne diese hochkomplexen F\u00fchlf\u00fclleempfindungsgebilde! UND IN GENAU JENE, mit welchen wir wohlig begegnen k\u00f6nnen und sollten, DA ZAPFEN WIR UNS DIESEN BL\u00d6DSINN herein, einander killend im Feinsanftgutbl\u00fchenden, WIE DIESE KRAXN in ihrer weitrahmigen Grobschlachtigkeit das nie k\u00f6nnten!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Alles das ist.. urleicht darlegbar, l e i d e r&#8230;ganz leicht? Weil wir SOFORT auf gesunde H\u00fcllenk\u00f6rperf\u00fchrung ansprechen, da per Resonanz unsere eigenen sofort in ihre ebenfalls gesunde Gebarung zur\u00fcckzuschnellen trachten! WENN UNSER HIRN, also das starrhaltende Denken sie nur lie\u00dfe! Aber da haben sich ja schon die Kleriker gem\u00e4stet! Bis zu unserer Vollverbl\u00f6dung, UND DANN ihre laischen Kusinen, die Psychiater-Psychologen.. WENN ICH DICH LIEBE&#8230; ja=? DANN lasse ich dich in Ruhe deine Empfindungen erleben und selbst ordnen! Was ich daf\u00fcr k\u00f6nnen mu\u00df? Ich mu\u00df Freude an dir haben, a) UND: ich mu\u00df diese FReude als MEIN artikuliertes, manchmal SEHR VIEL RAUM-GEBEN spannen und tragen k\u00f6nnen! Also ich brauch einen langen Atem, was als ich: Raumtiefungskraft Schwelle um Schwelle (freizugeben), erlebe. Und das mu\u00df mir gefallen! Denn Unwille und Unwilligkeit machen mich ja sofort in mir steif.. Hautwiderstand schnalzt hoch, und ab da bin ich eine grinsende Maske.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">WER AN FREUDE oder Herzton oder Hochherzigkeit nicht teilnimmt.. UND ABER DABLEIBT.. will brachen und lecken. Enrgien auf-. Ei Verhalten, das man auch gestatten k\u00f6nnte.. NUR DAS MACHT SOGEARTETE S\u00dcCHTIG! Also es n\u00e4hrt sie nicht, wie man jemanden st\u00e4rkt, der ds weich und dankbar nimmt. DAS w\u00e4re das Richtige, da mu\u00df aber der Aufnehmende ebenfalls Herzklang, also Wirichgrunldage sein\/haben. WO DAS nicht gegeben ist, also ein ECHTES Wir, werden wir immer abgefressen werden, als im Feinen mi\u00dfbraucht. Und dimmt man das oder endet es, wird man vn der Suchtrunde dann auch noch \u00e4rgstens maulverdroschen. IST JA KLAR! Da war nie Freude, kein Lieben, kein Wertsch\u00e4tzen.. h\u00f6chstens als Besitz, du also als M\u00f6bel oder Komodit\u00e4t in anderer Leben, und als solches scheingeliebt. Fakt: DU ALS Mensch.. v\u00f6llig uninteressant und zwar allzeit! Das sind Menschen oder Waswei\u00dfichhybriden, DIE KEIN DU als Freude erleben, Egolurch. Das h\u00e4\u00dfliche Entlein.. wirst du als Wahr- und Weitgeborenes LANGE dir selbst bleiben.. bis du auf Wesensverwandte triffst. Dann DEREN N\u00f6te siehst, die du ja in etwas anderer Komposition selbst durchtauchst und durchwatest, die dir das Herz aufbrechen und darein den Verstand versenken.. und beides kann dir nicht mehr wahr dienen.. das Eros der Wertsch\u00e4tzung _knallhart von mir gegen mich durchgezogen, wo es mir ins Wackeln ger\u00e4t.. bis da Menschen endlich wider so dastehen, wie es uns nat\u00fcrlich ist.. frei, wohlwollend, stiller oder knackiger wortf\u00fchrend, aber als Wir, Edelgarde, die das Sch\u00f6ne gartengleich zu hegen lieben. Diese Wertsch\u00f6\u00e4tzung der Auffaltung der F\u00fchldenkgestalt.. von uns Menschen, das mu\u00df in uns wahr erklingen d\u00fcrfen, in voller Nat\u00fcrlichkeit! Darauf spricht die Natur, die Tiere, die Pflanzen,, ALLES spricht darauf an.. denn wenn wir uns Wesensraumwahr tragen, ben\u00fctzen alle Mitnatureiche unseren Raum ebenfalls f\u00fcr ihr &#8222;Gl\u00fcck&#8220;. Und dann sind wir laufend herrlich durchflutet und gesch\u00f6nt, wie jede Landschaft auch. Und wir sind das, nicht nur als Duflandschaften.. unsere K\u00f6rper, warm. Da\u00df die STARREN SICH ALS DIE HERREN tragen, DAS .. das ist unwahr. Stark steht man als in sich hochbewegliche Welle. DAS ist Tragen und Kraft, St\u00e4rke. Diese kommt nicht aus der Starre.. sondern aus der Hochbewglichkeit, die sich in Ruhe stellt. _ebenso aber jederzeit in viele Bewegtheiten itgehen oder losbrechen kann. Es ist nie das Messer, es ist der M\u00f6rder das Mordenwollen. Plumpheit MUSZ ENDLICH als das uch gelten. NICHT WIRF\u00c4HIG! Nicht wertsch\u00e4tzungsf\u00e4hig! Verachtend lebend! Hohnpuderer und allef\u00fcrdeppenvverk\u00e4ufer, VOR ALLEM IN IHM selbst.. das sind Emotionalsuchthungerleider, die sich in ihren inneren Gespr\u00e4chen den bl\u00f6desten Hirnrgien hingeben, und dann meine, voll gef\u00fcllt mir ihrem Dreckbaden, gen\u00fcge dann ein Grinsen, und jeder immt ihnen das gepflegte Wesen ab.. das geht nicht, du bist Raum, ich bin Raum, und ich erlebe deine Maske ebenso, wie deinen Insgesamtinhalt&#8230; dazu brauche ich nicht das Gesamte erkunden.. durch jedes Fenster bekommt man einen sehr klaren Eindruck von einem Haus und seinen B-Wohnern &lt;&lt;&lt;. deinen Denkorgien.. weil du f\u00fcr grades Leben nicht den Mumm hast. Da lobst du lieber.. ganz ganz seltsame Idolentw\u00fcrfe.. nachziehend diese wie ein Spiezeugenerl, dann wider sie als Luftballon herzeigend, den alle hingerissen sch\u00f6n finden sollen, und er geh\u00f6rt ja &lt;&lt;. dir!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Miteinander raumwahr umzugehen, macht uns alle nat\u00fcrlich gl\u00fccklicher, wahr ist, tiefer gesagt, schlicht nat\u00fcrlich PLUS dessen Jahung durch uns als Denkwesen auch noch. Das ist wahr. UND NUR WENN WIR WAHR UNS TRAGEN, hat auch unser F\u00fchldenkarbeit, die wir laufend schlicht sind, Kraft und G\u00fcte. Und erfrischt uns selbst auch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Es ist gut, mit den Egodosen .. wie das ja geschieht, aber es sollte ohne Verk\u00e4uflichkeitsschmiere geschehen, freundlich k\u00fchl zu bleiben. L\u00e4\u00dft man die in sich Fahrt aufnehmen, in den eienen (herz!)hochkoordinierten Strukturen, dann werden die wurschtlparterfahrtens\u00fcchtig, denn, dai ihnen die Wertsch\u00e4tzungsstehkraft fehlt, k\u00f6nnen sie deinen wundersch\u00f6nen Wesenraum nur BEN\u00dcTZEN, NICHT aber gegenstehen, und mit dir wundersch\u00f6ne Begegnungsr\u00e4ume gew\u00f6lben und entstehen lassen. DIESE lassen alles IN DIR STATTFINDEN, und zwar sie selbst. Freundlichkeit nur, damit du.. aufmachst, deine Feinstrukturen zug\u00e4nglich \u00f6ffnest.. aber es entsteht kein Spiel, keine Freude.. nichts. Eine typische Messe &lt;&lt;. mit dir Erbs\u00fcnder, ell. Tja.. G\u00f6tter und Obrigkeit&#8230;zermahlen als Sand am Meer. Ihr einziges Antiplem war wohl.. sie wollten NICHT LERNEN. Und da ist gro\u00df zu sein, dann nur mit sehr plumpen Mitteln als Schein zu erreichen, wackelig, bis dann Experten sich voll nur damit aufreiben, als Experten bei allen u gelten. Gelernt haben sie nie, jetzt noch weniger.. und da hatschen sie daher und dahin und auf alles drauf.. nur um als v\u00f6llig F\u00dchllose und Berufignoranten als HOHNABSETZER sich erhaben zu f\u00fchlen.. die Besonderen. Die Kaiserkleidersichschneider &lt;&lt;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Kennzeichen auch: nie mit niemandem im Gespr\u00e4ch! Ansprechbarkeit nur gegen als Verehrer Vermutete &lt;&lt;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Wenn man am Begegnen keine Freude zu haben, zu erleben imstande ist.. ist man jedenfalls kein Europ\u00e4ischer Lymphemensch mit den steigenden Herzw\u00e4ssern. Das iss gewi\u00df. Und Begegnen mu\u00df spielende, bespielte Raumtiefung werden k\u00f6nnen, nicht ein flacher Streifen, in dem jedesmal Experzitium X abexerziert wird. glglglglgl&#8230; faaaad. Was soll ich gegen W\u00e4nde reden? gegen solche kann ich nur Wort schleudern. Will ich das? sicherlich nicht im Privaten. Eher nicht gegen Menschen, gegen Denkruinen hinegen.. ja! Denn darn k\u00f6nnen so viele noch verrecken, da ist gut, Warnschilder und Wegweiser aufzustellen, wo man immerhin selbst vorbeigekommen schon ist. Na gut.. pa\u00dft.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>________ I&#8217;m not impressed, so sehr ich mir das w\u00fcnschen w\u00fcrde und bereitwillig beeindruckbar bin und urgerne verehre. Aber da mu\u00df etwas dasein, in dem ich meinen Wesensraum ausdehnen kann, oder feinen.. also erleben in Raumart. Es mu\u00df in mir die Empfindung SCH\u00d6N entstehen, oder WAHR, oder Staunen, Herzwarmwerden.. L\u00e4cheln&#8230; so vieles.<\/p>\n<p>Wenn keiner dieser Weitungs- oder Tiefungs- oder feinungszust\u00e4nde in meinem Wesensraum spieldn wird, durch die Ein-Wir_kung.. DANN WIRD DA GEPLATTLT&#8230; aber ohne Stoff! Ohne Wahrraumgeschehen.<\/p>\n<p>Ich kann ewig Etikettenbl\u00e4ttern.. habe in B\u00fcchern saftigst gebl\u00e4ttert, nach Vokabeln..<\/p>\n<p>Das sind Korkenichs, und sie meinen, den Grund des Meeres so erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. ES IST DEM NICHT SO. 1. weil man dir so nicht zuh\u00f6ren kann.. denn man f\u00fchlt nichts an dir, in das man sich f\u00fchlhineinbegeben knnte, woraus ich dann Feingebilde extrahiere, also Denken und dann in mir das befruchtend, Gedanken und Gedankengeb\u00e4ude.. Gedankeng\u00e4rten. Also selbst wenn du es erlebt hast, du F\u00dcHLMITTELST es nicht!! 2. Wei\u00df ich aus Erfahrung, da\u00df wahres Sprechen IMMER die Feinstrukturen in den Lauschenden anklingt.. SO SIE DIESE HABEN, ja. Wenn ich aber wei\u00df, freudewilligst und gl\u00fcckknackig voll zu lieben als Gestimmheiten, in mir oder wo ich urgerne sofort mitgehe.. dann kann ich WAHR feststellen, DEINE SCHWINGUNG.. ist low. Niedrig. DAS KANN SPANNEND SEIN! Aber dann bewegt man sich karfunkelnd. Also vollendet eigenstrukturendicht. Wenn du dann aber auch keine lebendigen Strukturen hast, f\u00fchlbar.. und ich liebe B\u00e4ume, also Strukturemeister &lt;&lt;. Bauten, Kristalle xxx Berge vor allem auch.. DANN KANN ICH SAGEN, wahr, ich finde dich auch da eher schm\u00e4chtig.<\/p>\n<p>DANN kann ich dir noch gutgeben, da\u00df ICH vielleicht zu plump im Wesensraum bin, um dich wahr zu f\u00fchlehren. Das ist m\u00f6glich&#8230; ABER:<\/p>\n<p>dann sind wir bei Vierten: ALLEMAL sprichst du dann von sehr vielem NICHT. Denn auch ich und mein Denken und F\u00fchlen nehmen Raum ein, und dieser ist von dir nicht ber\u00fchrt. Woraus folgt: du REDEST ABSOLUT NICHT ALLG\u00dcLTG oder kosmisch resonant.. es flutet NICHT in meine F\u00fchlr\u00e4ume, die ich ja auch weiten kann und das gerne tue, ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also mein Wahr, wenngleich winzig, kann eine MENGE \u00fcber dich richtig aussagen, wenn es NICHT angeklungen von dir wird. Und um meine diesbezpgliche Leichtbeweglichkeit wei\u00df ich ebenso.. tut sich nix. (Wozu kommt, ich bin f\u00e4hig auch zuzugeben, wenn ich wo echt keine Zugang habe, aber ahne, da geschieht sehr Sch\u00f6nes, es sind GANZ ANDERS BEGABTE!! .. also auch das k\u00f6nnte anklingen, und tut&#8217;s nicht)..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>MEINES ERACHTENS.. geschehen die Dinge im Werdendstr\u00f6men inzwischen alle resonant weiter.. da wird nicht Licht in Dunkelheit oder umgekehrt von Source umgewandelt.. SONDERN Naturr\u00e4ume strahlen endlich wieder in denaturierte Zerfetztversen ORDNEN, f\u00fcgend und Ma\u00df wiederflutend, aus. ALSO Zerschrottetes, Denkverkommenratterndes.. wird wider in individuelle All-einklanglichkeit zur\u00fcckgef\u00fchrt, entweder durch seine Gestaltauffaltung hindurch, oder indem diese zerf\u00e4llt, wenn sie ihr Mitwellenpotential aufgebraucht, verspielt bei &#8222;bewu\u00dftseinswesen&#8220;, eben hat&#8230;<\/p>\n<p>ES IST NONSENS, sich nicht auf F\u00fchlspielkultivierung zu konzentrieren.. ES IST DAS, was uns Wesen ALLE ausmacht.. erschlaffen wir hier, verlieren wir an Lebendigkeit, an raumverarbeitungsfreude&#8230; wir vermorschen.. der Raum BLEIBT hochlebendig, der Raum spricht und in allen Punkte unseres Wesensgesamtraumes und seiner Bewegungen, die wir als Empfindungen erleben an&#8230; DAS SIND WIR!! UND DAS IST DIE ERDE.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die denkt nicht.<\/p>\n<p>Ja, und Source fummelt nicht am Lichtschalter. LICHT IST NICHT als Strukturenstoff verstanden.. und von Klag, Naturreichen.. wird nie gesprochen.. WIR SIND ERDE, und diese ist Natur. Also alles ist nicht gescheiberlt auseinanderget\u00fcftlt und jedes keift gegen das andere in Denkgerattere und Theorien und Systemen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>bitte, so lebt doch niemand!<\/p>\n<p>So empf\u00e4ngst du nicht dein Kind!<\/p>\n<p>So bist du nicht gl\u00fccklich oder vor Gl\u00fcck \u00fcberw\u00e4ltigt&#8230;<\/p>\n<p>Niemand lebt so, au\u00dfer diesen Zerfetztschrottwesen.. naaaa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WIR LEBEN AUS NAT\u00dcRLICHEN, all-einklanglichen Wesengesamtraumstrukturen! Wir sind alem f\u00fchlmiteingebettet..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dieses Denkschrottgerattere IST NICHT \u00fcber uns, sondern das restlos Mindere. Was die &#8222;gl\u00fccklich&#8220; macht, ist f\u00fcr uns schreiendes Ungl\u00fcck, NUR WIR: sind gl\u00fcckerlebensf\u00e4hig. Reifungserlebenswillig, tiefungskraftvoll.. k\u00f6nnen uns sehr weitgehend herausnehmen und trotzdem mitgl\u00fccklich sein..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DIESE FUMMLER m\u00fcssen weg.. in irgendwelche Abweltungen.<\/p>\n<p>Die brauchen ursimple Werdegewebe.. was die untereinander austauschen, ist hirnmager und f\u00fchllos..<\/p>\n<p>NEIN, das geht. Statt sich hierhereinzuschw\u00e4tzen immer tiefer.<\/p>\n<p>Denn es ist UNWAHR.<\/p>\n<p>Und unwahr wird vom Raum zerlegt. Sobald wir UNSERE F\u00fchlh\u00e4ute ncht mehr hergeben, unter die sie sich verkriechen und WIR erleben die Folgen ihrer Fehltonigkeit&#8230;\u00a0 erleben die Raumvollspruch, und das ist Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Macher sind das langweiligste Hirnschrottfutter.. meiden, denn um die gibt es nur ihre eigenen Immerwiederwiederholungen.. fad. Schal. Langweilig. Lernunf\u00e4hig.. kadaverisch in allen Punkten.<\/p>\n<p>__________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;.. &#8230;.. &#8230;. klar haben wir Anteil an all jenen Welten&#8220;Ebenen&#8220; auch, sonst k\u00f6nnten sich alle diese Nibrln hier nicht alle hereinflechten!! WORAUS F\u00dcR MICH FOLGT: was die hierhereinschnallen.. k\u00f6nnen wir aus unseren das nat\u00fcrlich aufnehmend, was nur ungesundes Teilst\u00fccken und Zickzacken ist, ebenso wieder aus unseren Wesensfeinstrukturen, aus dem Leib auch, so sie in den auch schnallen (oder in des Erdegef\u00e4\u00dfes eigene leichten Mitgewebe\/Flie\u00dfendk\u00f6rper\/str\u00f6me, -gewebe- wir immer die ihren Dreck ihr St\u00fcckwerk in uns fixieren, wie ein absurder Monteur v\u00f6llige Fehlteile, leider nicht in ein Ding, sondern in Lebendstr\u00f6mengebilde, uns)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du kannst auff\u00fchren, was du willst &#8211; sogar mit uns&#8230;. DU HAST NICHT NICHT AUF DEINER SEITE deiner KOSMOSSICHT! Und daraus sind alle deine Handlungen auf einem f\u00fcr mich fehlen Zugrundelegen, das SCHLICHT SO NICHT RAUMWAHR IST!!! Du hast keine Ahnung von Raumspruch, also dem Allwebenden in seinem Allwandeln, vulgo DER WIRKUNG DES GESAMTEN AUF DICH DURCH DEIN InEsHandlugenSetzen. Hammas? DEIN GESAMTWEKTweltBuiLT.. taugt nicht als Kartoffelsack \u00fcber Rposen im WINTER!! VERBRECHEN, also Brechen in Naturwelten gibst du dir als LOGISCHTE VOLLERLAUBNIS nicht einmal.. DU BIST das.. v\u00f6llig handlungsfr\u00f6hlich, und machereimachtereiweitergeierei&#8230; gegen\u00fcber den Folgen aus DEINER GEGENWART in die aller anderen Welten. DAMIT hast du wundervoll deinen zweiten Vollpinsch und zwar nach der italienischen Benoptung, WO ES F\u00dcNF GRADE VON UNGEN\u00dcGEND GIBT. Herrlich.. wir borgen uns da beim Nachbarn das f\u00fcr Brechwesensfetzen richtige Tool. Weil Werkzeuge sind ja nur gemeinsam anzusetzen,, also ist Tool hier das schl\u00fcpfrigkitzliche W\u00f6rtelchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was &#8211; ich spreche da nicht mehr von wer, bei schlicht aufgedunsenen Nulldrins\u00e4cken-blasen&#8230; &#8212; purster Hohn nur mehr ist, kann von HERZ plus Hohn.. Wind in die eigenen Segelabfangen, um in es selbst uzr\u00fcckzudriften, da wo NICHT NACH AUSSEN MITHANDLUNGSWOLLENDE hingeh\u00f6ren&#8230; abgeweltet in sie selbst, gegebenenfalls mit ihresgleichen.. naja: und da ausprobieren. wir f\u00fchlt sich nicht nur morden, sondern auch Gemordetwerden denn so an?? DA SIND DANN DIE ECHT DARAN als Leichenledertanzerei &#8222;Inter-Essere-SIErten&#8220; unter sich.. wie ein exklusiver Klub. Herrlich und nur so lernt, wer sich diese &#8222;Lerninhalte&#8220; vorgibt, zu 100%. Ein herrlich recht zusammengeestze Lebenslernklasse! Wundervoll. Vergifter detto, Vergewaltiger, DNA.Implnatierer&#8230; da haben wir sicherlich die lustigsten Letztwesen zu gew\u00e4rtigen, ehe dann die Bubble splasht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fakt wir: wir gehen in GANZ anderen Begegnungsweisen als ICH mache dir das, und du machst mir nichts!!&#8220;<\/p>\n<p>Das ist ein ERdeabsurdum. Ihr Neinungspresslinge, ihr Wisserghettohirnw\u00fcchsler &#8211; naturabgeschottet, ihr Lichtwesen mit null Struktur und daher vollendet unf\u00e4hig, sich die heiligen Kleinungswelten, die Nahgewebegebilde vorzustellen, sich mitzuschwingen.. DA UNSER LICHT BEREITS IN STRUKTUREN GEHT, eine weit h\u00f6here Entwicklung im DARLEBEN von Licht.. als Farben, als Kl\u00e4nge, als TR\u00e4ume.. und da wallert ein Superkirreerzengelwesen.. blabldiblubb? UND DANN kommen noch unsere Vollstimitate, alle ausgfressenen EGOhumanoiden&#8230; Blod als FEHLES SCH-BI-Gel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir tragen die Dinge gerne um uns tanzend, oder ruhig, oder klar, hochgeordnet, str\u00f6mendperlend.. wir sind da sehr vielf\u00e4ltig, was uns zu einem guten Wir gedeiht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;.. &#8230;.. &#8230;. aber.. die f\u00fcr uns charakteristische und charakterisierende Bewegungenvielfalt unsere Feinstrukturengruppen, DIE BITTE ist wieder voll zu erinnern und auch wider zu leben. Wie wir im Feinen, Leichten, die Dinge zu bewegen und um uns bewegt lieben.. DENN WIR SIND WERDEN, und f\u00fcr etliche Welten sogar deren Werdeorgane mit. Gehen Sie in Kindheitmomente zur\u00fcck, und vergegenw\u00e4rtigen Sie sich nicht nur das Bild, den Bilderflu\u00df.. sondern gehen Sie feink\u00f6rperlich auch &#8222;hinein&#8220;.. und sofort wird alles in Ihnen frisch und spielend. UND DAS erinnert ihr Gesamtwesen sofort, und Sie \u00f6nnen es nun aus kraftvoller N\u00e4he leichter &#8212; unehmend leichter, wenn Sie dem Widerholungen geben, wenn es Ihnen liegt &#8212; abrufen, als vr-gegenw\u00e4rtigen, WIEDER SEIN&#8230; (frisch vielf\u00e4ltig, statt aufgebraucht, NUR NUN mit einem unglaublich weiteren Gesamtraumtragen, das durch die vielen anr\u00fchrungen entstanden ist, und Sie nun &#8222;leben&#8220;, also wo Ihr menschliches Bewu\u00dft-Sein f\u00fchldenkhinkommt und -geht, nun auch.. Ihre &#8222;Macht&#8220;, die Sie weich und kraftvoll zu geben lieben. Raumsanft, statt spitzstechend, brechend.. wozu Sie es ebenfalls verwenden k\u00f6nnten.. rein feinstrukturenhandwerklich. Das w\u00e4re nat\u00fcrlich.. Pfusch. Und haben wir Anderwesen zu \u00fcberlassen, als deren &#8222;Kadaveranteleben&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>willesp\u00fclen, stillesp\u00fclen<\/h2>\n<p>wir m\u00fcssen uns das frei auschwingende Tragen unserer Gesamtwesensr\u00e4ume wieder beibringen. Und darin Denkarbeit leisten, um f\u00fchlwahr geschehen zu k\u00f6nnen, endich weder.. und dann hat Unnatur.. nicht mehr wirklich eine Chance.. weil die Dinge dann im Raum nicht mehr l\u00fcgbar sind.. wir brauchen nur: nicht mitzumachen. Und unsere grundlegenden Strukturenk\u00f6rpergruppen IN EINANDER LAUFEND AUSTAUSCHEND zu halten\/arbeiten. Dann sind wir eigentlich.. einfach pr\u00e4chtig, und f\u00fchlen uns, still oder laut, auch so.. das Gl\u00fcck des Sichlaufendsch\u00f6narbeitens, um daraus dann laufend \u00a0Sch\u00f6nheit um sich frei zu erleben.<\/p>\n<p>Es geht nicht um icheinsaugen oder hohe Schwingung halten&#8230; frrrrrrhhhrrrrr es geht wohl eher um: unsere weitschwingenden strukturen wieder an den warmen Leib wahr anzudocken, also einfach jene nicht mehr abzuschotten.. und wir sind genagelt voll mit Vorstellungsmodellen und Weltbildern, DIE ALLE unser vollendetes Wesen auf Engl, Gott, Obrigkeit, Experten.. UMSCHRAUBEN. Sei dein Experte! ICH FREU MICH, mit jemandem \u00fcber seines oder meines oder Gott und die Welt zu reden, in einem welchselseitig MENSCHLICH genossenen Austausch, einem herrlich belebenden Begegnungsraumaufbau, der als Garten im Herzen weiterbl\u00fcht. Ich erlebe das als unser nat\u00fcrliches. Und es geschieht.. also das gibt es! Und nicht selten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und was man da so in uns inSTALLiert..<\/p>\n<p>das ist nicht zu umklammern f\u00fcr immer, sondern da mu\u00df uns etwas F\u00dcR ALLE Vernadererebenen und deren Wesen einfallen, da\u00df DIE SICH SELBST zu tun bekommen, und Graffl und Gifte.. voll nett denen zur\u00fcckhineinfahren.. dann lernen die sich. WIR BRAUCHEN solche Lektionen echt nicht. Und ich kann nicht deines statt dir lernen oder du meines an meiner statt.ABER, und wenn wir das wissen: dann\u00f6nnen wir einander f\u00fcr jeweils des anderen Erlerntes, Meisterweg und Meisterschaft.. herzlich lieben! Das ERos der Wertsch\u00e4tzung! \u00dcbrigens auch eine ganz andere Werkstatt f\u00fcr Problemobjekte. Da steht man dann Schulter an Schulter, anstatt sofort gegeneinander, weil da IST ja was. Tja.. solche Denker kannst vergessen. Entweder man geht die Dinge, oder man hat das eigene ja schon gefunden. Und bei so einem Gl\u00fcck oder Gl\u00fcckchen, sollte man dann auch klug und fein bleiben. Dann erspart man sich das Verachten und Bemeckern, von was man eigentlich bewundert.<\/p>\n<p>&lt;&lt;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dir zum Trost&#8230; es ist sehr wahrscheinlich, da\u00df du selbst in deiner Gr\u00f6\u00dfe gehst, und nur eben auch lauter solche um dich hast, die dich als Kleinholz denkverfeuern an ihre Zagherzlein oder ihre ausgebrannten. Wenn du dich nach Gr\u00f6\u00dfe sehnst, HAST DU SIE sehr wahrscheinlich echt. Dann anerkenne die des anderen, das gradet dich, und dann findest du in das Erleben deiner eigenen. Es braucht nur diesen kleine, kurzen Akt der Demut. ..<\/p>\n<p>und das wahrscheinlich, um dich wahr zu sammeln, da du dich ja bisher immer hast verteidigen m\u00fcssen&#8230; was dir.. bei jenem Menschen wohl auch nicht passiert ist. Denn Gro\u00dfe, Weite, also Echte lassen immer ganz, da sie Nat\u00fcrlichkeit verehren, und nicht diese dumpfe Klainkaroanlegen&#8230; Fug und Ma\u00df freilassen kann nur der wahr Bewegte. Ist man an einer Schwelle festgefroren, hilft Beweglichkeit. Wertsch\u00e4tzung.. aus dem Gef\u00fchl heraus, ohne das eigene Hirn das Kr\u00e4utl dreinmachen zu lassen, diesen dressierten Sozialmops, und man kann sich wahr, nah oder mit Abstand, an Menschenerklingen freuen. Sich in sich selbst ds eigene Geneigtheit und Wohlwollenempfinden heimzudrehen, das d\u00fcrfen wir uns abgew\u00f6hnen, das ist: verweigern. WENN ICH Freude an jemandes Wesen empfinde, DANN STEHE ICH DA AUCH. Manchmal wird&#8217;s st\u00fcrmisch, dann wieder voll dunkel.. genau so aber wirst du vielleicht sehr tief gebraucht. Und da enstehen die kostbarsten Freundschaften. Die entstehen nicht im lau-immerniedlichen Lebenslenz. Sch\u00f6nes kommt aus der Schmiede, von unter dem Hammer, aus kraftvollen Geschieben auch, aus langem, treu gehaltenem Reifendstehen, unbeirrbar. Was du heilig willst, das la\u00df dich wollen &lt;&lt;&lt;. Was daf\u00fcr auszuhalten ist, macht dich zu dem, was du ECHT GUT findest.. und die um dich dich lachend ebenso.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur f\u00fchlecht geht, bei uns Menschen, denkwahr und denkklar.<\/p>\n<p>F\u00fchlloswesen, oder sehr gering f\u00fchlende.. DENKEN ganz anders, verwenden ihr Denken f\u00fcr.. nun ja: Imponiergahaben, Suchtbefriedigung.. das brauhma uns ja nicht zu erz\u00e4hlen, zu vergegenw\u00e4rtigen aber langsam immer wieder. Die haben durchaus F\u00e4higkeiten, nur eben HIER.. ben\u00fctzen sie uns als Schaukel. Und das&#8230; k\u00f6nnen wir uns aussuchen, auch NICHT zu gestatten, und vor allem unsere Lieben denen nicht hinzuschieben. &#8222;F\u00fcr Gott&#8220;, &#8222;f\u00fcr unser Seelenheil&#8220;, oder aus Unausweichlichkeit.. da d\u00fcrfen wir ruhig auf unserem Weg f\u00fcr uns beharren. Er ist der der gesamten Natur zutr\u00e4glichere auch. Wenn wir unsere Feinstrukturen freischwingend tragen, sind wir anderen Naturreichen ebenfalls Freude, statt gegen sie feinstofflich zu rammen, und ihnen ihre Feingebilde kaputtzutrampeln.. unsere Natur und feinaussstattung ist die wirg\u00e4ngige, und damit die freundliche. Unfreundlichkeiten brauchen wir nicht uns als NOTWENDIG??? ___DAREINPFANNEND vielleicht!! &#8212; es \u00dcBERL WEIER NOCH EINREDEN LASSEn, damit uns alle Plumpkrxn auf&#8217;s Dach steigen und uns ihre Plumbluzer willeaufschrauben k\u00f6nnen. Nein. Und unser leiser Zusammenhalt.. bildet ja auch Raum, in dem die Natur ebenfalls aufatmen kann, die uns ja auch ihrerseits sch\u00fctzt und st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie wir uns das dulden der Chemtrailfliegerei einreden werden wollen als &#8222;das haben wir gut gemacht!&#8220;, auf das bin ich neugierig. Auf die Steril++spritzerei COVID _______ es ist immer wieder dasselbe: wenn wir unsere eigenen Fehler nicht einzugestehen in uns die Gr\u00f6\u00dfe finden, K\u00d6NNEN wir nicht in die Aufarbeitung gehen, UND ANDERE diese ebensowenig mit unserem Segen angehen lassen! Tja.. \u00a0unappetitlich. Werden wir gelernt haben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>________<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gedankenreichtum<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Jenny Lee  The Seer!  and Jeep Healer\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IPjcmEOSKFk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff99cc;\">F\u00fcr kapitelfeste Bibelbastionverteidiger.. <span style=\"color: #99cc00;\">vielleicht eine nette Knabberei<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"The Elohim - Finally We Know The Truth! Vatican Bible Translator Reveals Shocking Information! Ep 1\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tLwDBEMjAxs?list=PLiJoT6rwG2_xLrTWVwTkPIH7djbqVC_KW\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Macht.. ist nicht, da\u00df ich andere unter meine Knute zwigen kann, IN MEINE STARRE.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Macht ist NICHT, da\u00df ich herumfummeln kann an egal was vor meinen Geischterker ger\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Macht wahr ist Lauschend stehenm und Raum mitwerden, diese w\u00e4rmend mit dem eigenen F\u00fchlspiel und Herzen und Lymphelied.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">DENN ICH MESSE Wesen an ihrer Raumbedeutung, wie tief sie Raumwebe zur\u00fcck-beschenken, bereichern, sch\u00f6nen, wahrmitspannen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Tut leid, Gott und ich.. k\u00f6nnen \u00fcber Sch\u00f6pferg\u00f6tterpr\u00fcgeleien lediglich grinsen. Und bl\u00f6de Knallbluzer mag zumindestens ich nicht, da ich das Gedeihliche InIhrenWesensR\u00e4umenWandeln der Wesen so unendlich mag.. in ihren Tr\u00e4umen, handelnd, Bande hegend.. vertr\u00e4umt, schlafend, sterbend und anderswerdend.. es ist SO SCH\u00d6N.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #99ccff;\">ABGESEHEN DAVON<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"color: #99ccff;\">sined wir alle jederzeit und allerorts.. kosmisches Gewebeatmen. Also diese ganzen After-Ankergschichten.. sind wirklich p l UM ppppppppp&#8230;.h. Denn<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">deine Zukunft, und daher auch unser Begegnen geschieht in der Jetztnabe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">UND GENAU WEIL DAS SO VIELE NICHT VERSTEHEN, und liebr herumgrufeln, um sich eine Basis zu hirnchenzimmern, in der dann sofort lauter Hpltw\u00fcrmer negen anhappen &lt;&lt;&lt;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">K\u00d6NNEN WIR WESEN WAHR.. Zeittr\u00e4gungen, also &#8222;geschehenes&#8220;, weich aus dem Raum in unser Jetztgeschehendstehen f\u00fchldenknehmen auch..<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">und genau so.. ist es echt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Hat auch die wahre Kraft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">Ist allerdings nur so, trifft man mit Dasschonlebenden zusammen. Mit einem Altschwamm ist nichts in das Jetzt hochlebendig zu tropfen, DENN DER WILL, DIE KRALLT: IHRE Vergangeheitspielzeuglade f\u00fcr ihr Wimmerimmer. Ego-L. Simpel zu erkennen, da sie sich eh selber br\u00fcllen &lt;&lt;&lt;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #999999;\">Und einfach weil ich dieses Wort liebe<img decoding=\"async\" class=\"smiley\" src=\"https:\/\/cdn.gmxpro.net\/cdn\/mail\/client\/wicket\/resource\/static-res\/---\/mc\/img\/smileys\/xl-smileys\/03_happy_80x80.jpg\" alt=\"\" \/>\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>https:\/\/www.treccani.it\/enciclopedia\/ricerca\/<strong><span style=\"color: #ffcc00;\">udire<\/span><\/strong>\/?search=udire<\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><em><span style=\"color: #ffcc00;\">\u00a0W\u00f6rtchen und F\u00e4higkeit, das die Ineinandertrichterer allesamt nicht brauchen.. die sind alle nur R\u00f6hrln, die egal was durchlassn. UND WER DA DURCH SIE DENKT UND SIE HAMPELT.. ist ihr Dubruchschnitte\u00b4nsackerl, aus dem sie ihre Hirnleben lang naschen, verk\u00fcmmernd zu Dingen.<\/span><\/em><\/p>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr mich ist <em>udire<\/em> irgendwie.. mit dem Wesensgesamtraum lauschend stehen, staunend, genie\u00dfend, gl\u00fccklich.. auch. Es schwingt aus der Zeit, entschwebt R\u00e4umlichkeit ebenso m\u00fchelos, wie sie IN Raumlandschaften zum gl\u00fccklich Findenden und Mitatmendem wird.. es ist das Wahreinssein.. <span style=\"color: #333300;\">wallend, ruhig bewegt mit allem rufbar auch, jederzeit in Mitwellen.. es hat diesen herrlichen, nicht losgehenden \/noch&#8211;schon\/ Progre\u00df.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire1\">UDIRE\u00b9<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire1\">udire1 udire1 s. m. [uso sostantivato del verbo], letter. \u2013 La facolt\u00e0 di <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>, di percepire distintamente i suoni; udito: mia ebbrezza Intrava per l\u2019u. e per lo viso (Dante).<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire2\">UDIRE\u00b2<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire2\">udire2 udire2 v. tr. [lat. audire] (indic. pres. \u00f2do, \u00f2di, \u00f2de, udiamo, udite, \u00f2dono; in tutta la coniugazione del verbo, la vocale tematica \u00e8 o quando su di essa cade l\u2019accento, u fuori d\u2019accento; fut. [&#8230;] uso parlato questo verbo \u00e8 per lo pi\u00f9 sostituito dal verbo sentire): u. un colpo, un lamento, un canto, una voce in lontananza; si <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udirono<\/strong> degli spari; mi \u00e8 parso di u. la voce di mio padre; non s\u2019ode un fiato e non si vede muovere un\u2019anima (Leopardi <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">THESAURUS (2018)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire\">UDIRE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/udire\"><strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong> 1. MAPPA Il verbo <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">UDIRE<\/strong> significa sentire in modo chiaro, attraverso le orecchie, un rumore o un suono (u. un colpo, un lamento, un canto, una voce in lontananza; si <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udirono<\/strong> degli spari; mi \u00e8 [&#8230;] ridere); nell\u2019uso parlato questo verbo non \u00e8 molto frequente, ed \u00e8 spesso sostituito dal pi\u00f9 comune verbo sentire. 2. <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">Udire<\/strong> pu\u00f2 voler dire venire a sapere attraverso un\u2019informazione comunicata a voce (chiese ai parenti se avessero udito la novit\u00e0 <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/sentire\">SENTIRE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/sentire\">sentire v. tr. [lat. s\u0115ntire] (io s\u00e8nto, ecc.). \u2013 In senso ampio, avvertire un qualsiasi stato di coscienza indotto in noi dal mondo esterno attraverso i sensi o un qualsiasi stato affettivo insorgente [&#8230;] , Par che del buon Gherardo nulla senta (Dante), che tu non abbia mai avuto notizia di lui. e. Ascoltare, porgere l\u2019orecchio per <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>: non \u00e8 bello stare a s. dietro gli usci; se l\u2019argomento non t\u2019interessa, nessuno ti dice di stare qui a s.; vuoi <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/traudire\">TRAUDIRE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/traudire\">traudire v. tr. e intr. [comp. di tra- e udire2] (coniug. come <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>; aus. avere), non com. \u2013 Ingannarsi nell\u2019<strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>, <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong> una cosa per l\u2019altra: non \u00e8 possibile che abbia detto questo, devi aver traudito; [&#8230;] <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong> a tratti, ora s\u00ec ora no, o confusamente: riudito fu lo stridio delle rondini, e traudito fu il gracidio delle rane (D\u2019Annunzio); sempre che traudii La tua dolce risacca su le prode Sbigottimento mi prese (Montale). V. anche l\u2019es. del Tasso <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/intraudire\">INTRAUDIRE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/intraudire\">intraudire v. tr. [comp. di intra- e <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>, sul modello di intravedere] (coniug. come <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>), non com. \u2013 <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">Udire<\/strong> in modo incerto, indistinto; traudire: forse egli aveva intraudito, a causa della stanchezza [&#8230;] (Buzzati)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">THESAURUS (2018)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/rumore_res-a7e29733-e3b6-11eb-94e0-00271042e8d9\">RUMORE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/rumore_res-a7e29733-e3b6-11eb-94e0-00271042e8d9\">rumore 1. MAPPA Il RUMORE \u00e8 qualsiasi suono che si pu\u00f2 <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong> nel silenzio oppure distinguendolo da altri suoni; il termine si usa soprattutto per sensazioni uditive giudicate sgradevoli o addirittura [&#8230;] paese). Il termine rumore ha poi alcuni significati tecnici: 4. in acustica, indica l\u2019emissione di suoni che si possono <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong> ma non sono caratterizzati da una frequenza (r. ambientale, di fondo); 5. in fisica, si chiama cos\u00ec qualsiasi fenomeno che <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">THESAURUS (2018)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/sentire_res-4ac73a0a-e3dd-11eb-94e0-00271042e8d9\">SENTIRE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/sentire_res-4ac73a0a-e3dd-11eb-94e0-00271042e8d9\">sentire 1. MAPPA SENTIRE significa in primo luogo conoscere attraverso i sensi dati e impressioni dal mondo esterno, e averne coscienza; pu\u00f2 far riferimento a uno qualsiasi dei cinque sensi, esclusa [&#8230;] di una lana; senti che fresco stasera!). 2. MAPPA In particolare, per\u00f2, sentire viene usato con il significato di <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>, cio\u00e8 di percepire qualcosa attraverso l\u2019udito; ci\u00f2 che si sente pu\u00f2 essere semplicemente un suono, oppure anche un contenuto <\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/ascoltare\">ASCOLTARE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/ascoltare\">ascoltare v. tr. [lat. volg. *asc\u016dltare per il class. ausc\u016dltare] (io asc\u00f3lto, ecc.). \u2013 1. <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">Udire<\/strong> con attenzione, stare a <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>; pu\u00f2 avere come compl. le parole, le cose che si dicono, oppure la persona [&#8230;] che parla: a. un discorso, una predica, una lezione; a. la messa, assistervi; stammi ad a.!; tutti stavano ad ascoltarlo a bocca aperta, cio\u00e8 con molto interesse, o con ammirazione, con stupore; ascoltarsi,<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-37t0v9\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-1b2g0rf\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodySBold css-s1k10p\">VOCABOLARIO ON LINE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-lcjq5z\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-vl65zu\">\n<h2 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyLBold css-18oc2x8\"><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/intendere\">INT\u00c8NDERE<\/a><\/h2>\n<p><a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways css-c0m3p\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/intendere\">intendere int\u00e8ndere v. tr. [dal lat. intend\u0115re, comp. di in-1 e tend\u0115re \u00abtendere, rivolgere, mirare a\u00bb] (coniug. come tendere). \u2013 Verbo di largo uso e di molteplici significati, che si possono ricondurre [&#8230;] non so se intendi ci\u00f2 che voglio dire; i. a volo, i. a mezzo, i. a rovescio. Talora si contrappone esplicitamente a <strong class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 css-1rmcmsc\">udire<\/strong>, ascoltare, sentire: ascoltami, e intendi bene quel che ti dico; udivano e intendevano ci\u00f2 che ser Ciappelletto al frate diceva<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiContainer-root css-sknu2o\">\n<div class=\"HeroBase_heroCarousel__xHTNH MuiBox-root css-1jcqrew\">\n<div class=\"MuiContainer-root HeroBase_heroCarouselSlide__ZupcZ css-sknu2o\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-7 css-1t9ge1w\">\n<div class=\"MuiBox-root css-h5rga0\">\n<h1 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-h1Secondary css-1ki1k59\"><span style=\"color: #ffffff;\">Udire<\/span><\/h1>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-leadP HeroBase_leadP__0yoSv css-2hffjm\"><span style=\"color: #ffffff;\">Enciclopedia Dantesca (1970)<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-5 css-4s7f2p\">\n<div class=\"MuiStack-root css-1hz72xd\">\n<div class=\"MuiStack-root css-ttazfb\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"MuiStack-root ContributionButtons_iconContrib__1z6mn css-1bxgxsy\">\n<div class=\"MuiStack-root css-ttazfb\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiContainer-root css-sknu2o\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-2 Term_termNavigation___AsJE css-ljmp5d\"><\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-7 Term_termContent__UHoTq term-content css-1t9ge1w\">\n<div>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span class=\"tc-title\" style=\"color: #ffffff;\">udire (audire; odire)<\/span><\/p>\n<div class=\"tc-author\"><span style=\"color: #ffffff;\">Alessandro Niccoli<\/span><\/div>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">1. Compare in tutte le opere, compresi il Fiore e il Detto, con un indice di frequenza abbastanza elevato (234 presenze complessive); le forme pi\u00f9 attestate sono l&#8217;infinito, il passato remoto e il presente indicativo. Nella coniugazione sono da notare: imperf. ind. I singol. udiva e udia, pass. rem. I singol. ud\u00eco, udi&#8216; (Parodi, Lingua 255) e audivi (If XXVI 78), III singol. ud\u00eco e ud\u00ece (Parodi, Lingua 244), imperf. cong. I singol. udesse, III singol. audesse (Vn XXXI 15 59); imper. II singol. audi (Cv IV XXIV 14); part. pass. odito (Rime dubbie XIX 1). \u201b Audire &#8218; e derivati non devono essere necessariamente considerati come latinismi, perch\u00e9 sono attestati anche nella tradizione \u201b siciliana &#8218; (Giacomo da Lentini) e toscana (B. Latini); cfr. in proposito Barbi, Vita Nuova, p. CCLXXXVI; Petrocchi, a If XXVI 78 e Introduzione 434. Tali forme si presentano ancora, oltre ai casi gi\u00e0 riportati, in Vn VII 3 4, 7, VIII 6 9, 7, XII 11 11, XIX 22, XXII 4, XL 10 9, Rime XLVIII 7 e LX 8.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">2. Con un riferimento diretto alla funzione sensoriale preposta alla percezione dei suoni, u. ricorre in Cv III II 12 la potenza vegetativa, per la quale si vive, \u00e8 fondamento sopra &#8218;l quale si sente, cio\u00e8 vede, ode, gusta, odora e tocca. L&#8217;infinito sostantivato \u00e8 inoltre usato di frequente per indicare la stessa funzione, i suoi organi o l&#8217;atto di esercitarla: Pd XXVII 6 Ci\u00f2 ch&#8217;io vedeva mi sembiava un riso \/ de l&#8217;universo; per che mia ebbrezza \/ intrava per l&#8217;udire e per lo viso; Pg XVI 36 se veder fummo non lascia,\/ l&#8217;udir ci terr\u00e0 giunti in quella vece; e cos\u00ec in Rime XLVIII 8 (sostantivato), Cv II VI 1, Pg VIII 8, XIV 136, Pd XXI 61.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">L&#8217;uso assoluto del verbo si presta a indicare &#8220; un ascoltatore &#8220; mediante una proposizione relativa: Cv III X 9 molte volte credendosi [a] alcuno dar loda, si d\u00e0 biasimo, o per difetto de lo dicitore o per difetto di quello che ode; Pd XVII 139 l&#8217;animo di quel ch&#8217;ode, non posa \/ n\u00e9 ferma fede per essempro ch&#8217;aia \/ la sua radice incognita e ascosa. In quest&#8217;ultimo esempio \u00e8 per\u00f2 documentata un&#8217;accezione particolare del verbo; le parole di Cacciaguida, pur enunciando una verit\u00e0 di carattere generale, implicano un riferimento diretto alle finalit\u00e0 d&#8217;insegnamento morale prevalenti nel poema, sicch\u00e9, pi\u00f9 che a generici &#8220; ascoltatori &#8222;, accennano ai &#8220; lettori &#8220; della Commedia; del resto, anche in Ep XIII 46 e 49 ricorre \u201b auditor &#8218; in relazione alla precettistica retorica ciceroniana, ma con implicita allusione ai lettori del poema.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Sempre usato assolutamente pu\u00f2 quindi valere sia &#8220; percepire con l&#8217;udito &#8220; quanto altri dice, sia &#8220; ascoltare &#8222;, &#8220; prestare attenzione &#8220; a chi parla: Pg XXVI 100 e sanza udire e dir pensoso andai (&#8220; sanza udire: tace Guido; sanza dir: tace Dante &#8222;, Mattalia); Pd III 31 Per\u00f2 parla con esse e odi e credi; e cos\u00ec in Rime LXX 9 (sostantivato), Cv IV II 16, Pg XXXI 68, Pd XXXI 42, Fiore CIV 4. In If V 15 dicono e odono e poi son gi\u00f9 volte, \u00e8 stata spesso notata la contraddizione fra odono e la descrizione che del modo tenuto da Minosse nell&#8217;indicare la pena si d\u00e0 al v. 6; pi\u00f9 interessa notare il valore pregnante del verbo (&#8220; ascoltano la sentenza &#8222;). Pari pregnanza si ha in VII 94 [la Fortuna] s&#8217;\u00e8 beata e ci\u00f2 non ode, &#8220; pur udendole, non bada &#8220; alle lamentele degli uomini. Quanto all&#8217;alternanza, nei codici antichi, tra u. e \u201b savere &#8218;, cfr. la nota del Petrocchi a Pd V 111.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Con le stesse accezioni il verbo ricorre anche al passivo: Vn XII 2 misimi ne la mia camera, l\u00e0 ov&#8217;io potea lamentarmi sanza esser udito; Pg XIII 31. A parere della Vecchia, quando una donna riceve l&#8217;amante, deve fargli credere ch&#8217;ella dotta troppo esser udita (Fiore CLXXX 4): sembra logico congetturare un uso diverso da quello proprio e interpretare &#8220; teme di divenir oggetto della maldicenza altrui &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Ha senso proprio negl&#8217;incisi com&#8217;hai udito (Pg XXVI 80) e per quel ch&#8216; i&#8216; odo (XXVI 107). Ma quando D., rivolgendosi a Farinata, osserva: El par che voi veggiate, se ben odo, \/ dinanzi quel che &#8218;l tempo seco adduce (If X 97), bisogner\u00e0 interpretare &#8220; se intendo bene &#8222;, &#8220; se ho ben compreso la profezia fattami &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">3. Il valore fondamentale del verbo risulta pi\u00f9 chiaro quando \u00e8 usato come transitivo e sono indicati i suoni o i rumori percepiti dal soggetto: Cv II XIII 24 s\u00ec \u00e8 l&#8217;anima intera, quando l&#8217;ode [la musica], e la virt\u00f9 di tutti quasi corre a lo spirito sensibile che riceve lo suono; If XVI 1 s&#8217;udia &#8218;l rimbombo \/ de l&#8217;acqua che cadea; II 106 Non odi tu la pieta del suo pianto&#8230;? (&#8220; come dire: sei insensibile a, non ti tocca, non ti muove a piet\u00e0 il suo affanno? &#8222;, Mattalia); IV 79 Intanto voce fu per me udita: \/ &#8220; Onorate l&#8217;altissimo poeta&#8230; &#8222;; Pg VIII 5 lo novo peregrin&#8230; ode squilla di lontano \/ che paia il giorno pianger che si more; XXIX 152 un tuon s&#8217;ud\u00ec. Altri esempi in Rime LXXXIV 6, Cv II VI 3, If III 32, VIII 112, XXV 96, XXX 148, Pg IX 143, XIII 41, XVII 79, XX 140, XXIII 13; Fiore XXVI 1, CLXX 14, Detto 419. In particolare, con riferimento alle battute di un colloquio: Pg VIII 61 E come fu la mia risposta udita; XIII 97 Questo mi parve per risposta udire; Fiore CLXXII 1 E quando tu udirai la sua domanda; CCXXVIII 1.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">A proposito di componimenti poetici che, per il fatto di essere musicati, oltre che letti, potrebbero &#8220; essere ascoltati &#8222;: Rime LXXX 2 Voi che savete ragionar d&#8217;Amore, \/ udite la ballata mia pietosa (ma si potrebbe interpretare anche &#8220; prestate attenzione alla&#8230; &#8222;); e cos\u00ec in Vn XX 1 (prima occorrenza).<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Con una certa frequenza, specie nella Vita Nuova, u. \u00e8 collegato con il sostantivo \u201b parole &#8218;, dando vita a congiunture sintattiche assai varie, che talora incidono anche sul valore del verbo. Cos\u00ec, accanto a moduli come quello attestato in Pg VII 20 S&#8217;io son d&#8217;udir le tue parole degno (altro esempio in Fiore CLXXVI 10), si hanno costrutti sintattici complessi: Vn XVIII 5 mi parea udire le loro parole uscire mischiate di sospiri (&#8220; ascoltare le parole che uscivano loro di bocca accompagnate e interrotte dai sospiri &#8222;, Casini); e si vedano inoltre XXII 3 (seconda occorrenza), XXIII 7 (due volte). L&#8217;omissione dell&#8217;articolo fa assumere al sintagma un&#8217;accezione particolare: XXII 7 passando queste donne, udio parole di lei e di me in questo modo che detto \u00e8, &#8220; sentii che queste donne parlavano di Beatrice e di me nel modo che \u00e8 stato riferito &#8222;; e cos\u00ec in XXII 3 (prima occorrenza), V 1 (dove le parole che \u201b si udivano &#8218; de la regina de la gloria sono le laudi e le preci innalzate alla Vergine in una chiesa). E si noti l&#8217;uso di dicer con valore passivo, in Rime CXVI 41 Quando son presso, parmi udir parole \/ dicer &#8220; Vie via vedrai morir costui! &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Talora il complemento oggetto retto da u. \u00e8 espresso da un sostantivo che, semanticamente, non indica suono o rumore; in questi casi il verbo vale &#8220; sentir ricordare &#8222;, &#8220; sentir proporre &#8222;, &#8220; sentir enunciare &#8220; e simili, a seconda del contesto: Cv IV XXIX 6 la statua sempre afferma la buona oppinione in quelli che hanno la buona fama [&#8220; che hanno sentito parlare della&#8230; &#8222;] di colui cui \u00e8 la statua; If XXII 107 Cagnazzo&#8230; disse: &#8220; Odi malizia \/ ch&#8217;elli ha pensata&#8230;! &#8222;; v. 118 O tu che leggi, udirai nuovo ludo (&#8220; sentirai narrare &#8220; una gara singolare); e cos\u00ec in Pg XVI 33 maraviglia udirai, XXIV 57 [il] dolce stil novo ch&#8217;i&#8216; odo, v. 128 udendo colpe de la gola (&#8220; udendo ricordare &#8220; esempi di gola puniti), XXVII 41 udendo il nome di Beatrice, &#8220; sentendolo ricordare &#8220; da Virgilio; Pd XXIII 52 io udi&#8216; questa profferta; Detto 441 nul mal conto \/ di tua bocca non s&#8217;oda.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">In molti esempi quanto \u00e8 percepito dal soggetto viene espresso mediante un infinito, una proposizione infinitiva o un&#8217;oggettiva: Rime LXXIII 1 Chi udisse tossir la mal fatata \/ moglie di Bicci; If V 70 Poscia ch&#8216; io ebbi &#8218;l mio dottore udito \/ nomar le donne antiche e&#8216; cavalieri; e cos\u00ec in Vn XXXII 6 9, Pg XXVI 97, Pd XIV 34, Fiore CIV 12, CCIV 2.<\/span><\/p>\n<div>\n<div class=\"Term_advCustomHorizontal__ivOzH MuiBox-root css-nb5jti\">\n<div class=\"MuiBox-root css-0\">\n<div class=\"AdvCard_imageWrapper__l25lB MuiBox-root css-0\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">A qualche incertezza d\u00e0 luogo la struttura sintattica di If XIII 114 [il cacciatore] ode le bestie, e le frasche stormire; bisogna supporre che ode regga, alquanto irregolarmente, due complementi oggetti di natura diversa: un sostantivo e una proposizione infinitiva; ma si potrebbe anche pensare a una specie di endiadi (&#8220; ode stormire le frasche mosse dalle bestie &#8222;); cfr. Petrocchi, ad l.; Sapegno, Chimenz.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">I verbi pi\u00f9 frequentemente retti da u. sono \u201b dire &#8218; e \u201b parlare &#8218;; poich\u00e9 i passi nei quali compaiono questi sintagmi si prestano anche ad altre osservazioni, qui di seguito sono date solo alcune fra le occorrenze possibili, essendo le altre citate nel corso della voce.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">\u201b U. dire &#8218; per lo pi\u00f9 serve a introdurre un discorso diretto: If XXXII 19 dicere udi&#8217;mi: &#8220; Guarda come passi&#8230; &#8222;; e cos\u00ec in XXVII 19, Rime CXVII 7. In altri usi: Rime LX 8 audendo dire e dir di suo valore, &#8220; sentendo parlare &#8220; delle sue virt\u00f9; Fiore CXCVII 13 ch&#8217;i&#8216; udisse dire, usato come inciso, &#8220; per quanto ho sentito dire &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">A soluzioni pi\u00f9 varie, anche semanticamente, d\u00e0 origine il rapporto logico fra u. e \u201b parlare &#8218;. Gli esempi pi\u00f9 ovvi sono quelli offerti in Vn XXII 5 Chi dee mai essere lieta di noi, che avemo udita parlare questa donna cos\u00ec pietosamente?; XXII 15 11, If XXVI 78 in questa forma lui parlare audivi; Fiore XI 1, LXXIII 10, LXXXI 1. Talora i due atti sono indicati in proposizioni coordinate: Cv IV II 8 lo tempo \u00e8 da provedere, s\u00ec per colui che parla come per colui che dee udire; If XIV 62 il duca mio parl\u00f2 di forza \/ tanto, ch&#8217;i&#8216; non l&#8217;avea s\u00ec forte udito; e cos\u00ec in Pd XV 70 (qui udio vale &#8220; intese &#8222;, &#8220; comprese &#8222;), XXVI 96. Il riferimento a un colloquio \u00e8 marcato in If V 94-95 Di quel che udire e che parlar vi piace, \/ noi udiremo e parleremo a voi; XVI 93 &#8218;l suon de l&#8217;acqua n&#8217;era s\u00ec vicino, \/ che per parlar saremmo a pena uditi (da interpretare o &#8220; ci saremmo uditi l&#8217;un l&#8217;altro &#8220; [Mattalia] o &#8220; saremmo stati uditi &#8220; [Sapegno]); bench\u00e9 l&#8217;allusione a un dialogo sia molto tenue, vada qui anche Cv III VII 12 il suo parlare&#8230; genera ne la mente di chi l&#8217;ode uno pensiero d&#8217;amore. Invece il sintagma \u201b u. parlare di uno &#8218; allude a notizie conosciute per sentito dire sul conto di lui: Vn XL 2 Questi peregrini mi paiono di lontana parte, e non credo che anche udissero parlare di questa donna, e non ne sanno neente; e cos\u00ec in Cv IV XXVIII 6 (seconda occorrenza), Pd V 72.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Non sono pochi i passi del Purgatorio dove D. &#8220; si abbandona ad obliose cadenze musicali &#8220; (Momigliano) suggerite dalle voci degli angeli e dalle preghiere dei penitenti; in questi episodi il verbo u. serve da trama a unire il tessuto melodico dei canti: \u201b Te Deum laudamus &#8218; mi parea \/ udire in voce mista al dolce suono (IX 141); Ed ecco piangere e cantar s&#8217;ud\u00ece \/ \u201b Lab\u00efa m\u00eba, Domine &#8218; (Pg XXIII 10); e si vedano ancora XIII 50, XIX 43, XX 19, XXXI 98, XXXII 9, Pd XXV 98.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Nel Paradiso il distacco dalle contingenze terrene \u00e8 ancor pi\u00f9 vivamente avvertito e, quanto pi\u00f9 D. sale di cielo in cielo e tanto pi\u00f9 i beati gli appaiono come mere luci, prive di qualsiasi traccia di corporeit\u00e0, ed \u00e8 dal seno della fiamma che li avvolge che prorompe la loro voce; il poeta la ode, e ne ferma l&#8217;improvviso risonare in incisivi moduli posti in apertura di verso: Poi dentro a lei udi&#8216;: &#8220; Se tu vedessi \/ com&#8217;io la carit\u00e0 che tra noi arde&#8230; &#8220; (Pd XXII 31); Allora udi&#8216;: &#8220; Dirittamente senti, \/ se beni intendi perch\u00e9 la ripuose \/ tra le sustanze&#8230; &#8220; (XXIV 67); e cos\u00ec ai vv. 79 e 97 e in XXVI 46, XXVII 19.<\/span><\/p>\n<aside>\n<div class=\"ob-smartfeed-wrapper feedIdx-0\">\n<div id=\"outbrain_widget_0\" class=\"OUTBRAIN\" data-src=\"https:\/\/www.treccani.it\/enciclopedia\/udire_%28Enciclopedia-Dantesca%29\/\" data-widget-id=\"AR_8\" data-ob-mark=\"true\" data-browser=\"safari\" data-os=\"macintel\" data-dynload=\"\" data-idx=\"0\">\n<div class=\"ob-widget ob-feed-layout AR_8\">\n<div class=\"ob-widget-header\"><span class=\"ob-widget-text\" style=\"color: #ffffff;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"ob-cards\">\n<div id=\"outbrain_widget_1001\" class=\"OUTBRAIN\" data-src=\"https:\/\/www.treccani.it\/enciclopedia\/udire_%28Enciclopedia-Dantesca%29\/\" data-widget-id=\"FMS_CP_1\" data-card-idx=\"1\" data-feed-father-idx=\"0\" data-ob-mark=\"true\" data-browser=\"safari\" data-os=\"macintel\" data-dynload=\"\" data-idx=\"1001\">\n<div>\n<div class=\"ob-widget ob-grid-layout FMS_CP_1 ob-feed-idx-0-11741-81756\" data-dynamic-truncate=\"true\">\n<div class=\"ob-widget-items-container\">\n<div class=\"ob-dynamic-rec-container ob-recIdx-0 ob-p\" data-pos=\"0\">\n<div class=\"ob-image-ratio\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/aside>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Il Mattalia (a If IV 79) ha osservato che l&#8217;uso di u. in stretta correlazione con \u201b vedere &#8218; risale a uno schema espressivo largamente attestato nell&#8217;Apocalisse (cfr. Apoc. 10,1 e 4 &#8220; Et vidi alium angelum&#8230; et audivi vocem de caelo&#8230; &#8222;). Certo \u00e8 che la coesistenza dei due vocaboli \u00e8 modulo stilistico comune a tutte le opere di D., come risulta dagli esempi seguenti, che sono solo alcuni fra quelli citabili: Vn XXIV 10 dice come&#8230; io vidi e udio certe cose; Rime dubbie XIX 1 Visto aggio scritto e odito cantare \/ d&#8217;Amor; Cv IV XXV 5 lo stupore \u00e8 uno stordimento d&#8217;animo per grandi e maravigliose cose vedere o udire o per alcuno modo sentire; If I 115 e trarrotti di qui per loco etterno; \/ ove udirai le disperate strida, \/ vedrai li antichi spiriti dolenti; Pg I 69 de l&#8217;alto scende virt\u00f9 che m&#8217;aiuta \/ conducerlo a vederti e a udirti; Pd XIX 10 io vidi e anche udi&#8216; parlar lo rostro; Fiore VI 3 &#8217;n poca d&#8217;or s\u00ec forte isvanoio \/ ched i&#8216; nol vidi poi n\u00e9 no ll&#8217;udio; e cos\u00ec in Vn XXIV 11 e XXVI 2, Cv III VII 9, If XXII 97, XXIX 27, Pg IV 7, XXV 122, Pd XV 37, XX 19.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Il modulo espressivo \u00e8 anzi cos\u00ec presente alla fantasia di D. che le due azioni del vedere e dell&#8217;u. sono di frequente accostate l&#8217;una all&#8217;altra anche quando sono compiute da persone diverse; se ne d\u00e0 qualche esempio: Pg XIV 71 cos\u00ec vid&#8217;io l&#8217;altr&#8217;anima, che volta \/ stava a udir, turbarsi e farsi trista, e XXVIII 147; Pd V 104 vid&#8216; io ben pi\u00f9 di mille splendori \/ trarsi ver&#8216; noi, e in ciascun s&#8217;udie: \/ &#8220; Ecco chi crescer\u00e0 li nostri amori &#8222;; altro esempio al v. 113.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Il commento secondo il senso letterale al v. 2 della prima canzone del Convivio (Voi che &#8217;ntendendo il terzo ciel movete, \/ udite il ragionar ch&#8216; \u00e8 nel mio core, ripreso in VI 1 e 2) offre a D. l&#8217;occasione per precisare cos\u00ec il suo pensiero: non dico udite perch&#8217;elli odano alcuno suono, ch&#8217;elli non hanno senso, ma dico udite, cio\u00e8 con quello udire ch&#8217;elli hanno, ch&#8216; \u00e8 intendere per intelletto (VI 1). Il passo \u00e8 importante anche perch\u00e9 pone il problema della differenza semantica intercorrente fra u. e \u201b intendere &#8218;, spesso usati in correlazione fra loro per indicare la percezione in modo indistinto del suono di un discorso, il primo, e la piena comprensione, oltre che del suono delle parole, anche del loro significato logico, il secondo. Esempi di questa correlazione si hanno in If XXIV 74 dismontiam lo muro; \/ ch\u00e9, com&#8216; i&#8216; odo quinci e non intendo, \/ cos\u00ec gi\u00f9 veggio e neente affiguro; Pd XIV 126, Fiore XLV 3, CXXXII 12; si vedano anche Rime CXVI 13 e If XXXIII 21, dove per altro u. ha il significato di &#8220; venire a sapere &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">4. Usato con un significato pi\u00f9 limitato, u. vale &#8220; venire a sapere &#8222;, &#8220; apprendere &#8220; perch\u00e9 altri ce lo riferisce, &#8220; conoscere &#8220; per sentito dire, &#8220; sentir raccontare &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Le prime fra queste accezioni sono pi\u00f9 evidenti allorquando il verbo \u00e8 seguito da un complemento oggetto: If XXVII 65 per\u00f2 che gi\u00e0 mai di questo fondo \/ non torn\u00f2 vivo alcun, s&#8217;i&#8216; odo il vero, \/ sanza tema d&#8217;infamia ti rispondo; Pg II 71 a messagger che porta ulivo \/ tragge la gente per udir novelle; e cos\u00ec in Vn XXII 8, XL 10 9; Rime LXX 8; CV IV XXVII 16; If VI 99, Pg XXVIII 83, Pd VII 55, XVI 43, XXIX 11; Fiore XX 1; Detto 430.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">In un caso il verbo, con l&#8217;accezione di &#8220; apprendere &#8222;, \u00e8 usato assolutamente: If XI 33 A Dio, a s\u00e9, al prossimo si p\u00f2ne \/ far forza&#8230; \/ come udirai con aperta ragione. Qui va inoltre considerato Pd XVII 2 venne a Climen\u00e8, per accertarsi \/ di ci\u00f2 ch&#8217;av\u00eba incontro a s\u00e9 udito, dove il sintagma si riferisce a quanto di ostile nei suoi confronti Fetonte aveva sentito dire: e cos\u00ec in If X 127. Ha accezione diversa in Pg XXVIII 87 &#8220; L&#8217;acqua &#8222;, diss&#8217;io, &#8220; e &#8218;l suon de la foresta \/ impugnan dentro a me novella fede \/ di cosa ch&#8217;io udi&#8216; contraria a questa&#8230; &#8222;; D. infatti vuol fare osservare a Matelda che la presenza di un fiume e del vento nel Paradiso terrestre contrastano con quanto poco prima egli &#8220; aveva appreso &#8220; da Stazio, e cio\u00e8 che nel Purgatorio non avvengono perturbazioni atmosferiche.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Vale &#8220; venire a sapere &#8220; anche quando \u00e8 seguito da una proposizione oggettiva: Vn XII 6 Beatrice udio da certe persone&#8230; che la donna la quale io ti nominai&#8230; ricevea da te alcuna noia; Rime CXIV 5 i&#8216; ho di voi pi\u00f9 volte udito \/ che pigliar vi lasciate a ogni uncino; Pd IV 97 potesti da Piccarda udire \/ che l&#8217;affezion del vel Costanza tenne; Cv IV XXVII 2, Fiore X 1, CXXXIV 1.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Quando \u00e8 seguito da un complemento di argomento ha l&#8217;accezione di &#8220; sentir parlare &#8222;: Vn XXII 4 se non fosse ch&#8217;io attendea audire anche di lei&#8230; io mi sarei nascoso incontanente; Cv IV XXIX 6 lo ma[l]estr[u]o figlio&#8230; l&#8217;oppinione di coloro che hanno udito bene de li suoi maggiori, fa pi\u00f9 debile; If II 66 temo&#8230; \/ ch&#8217;io mi sia tardi al soccorso levata, \/ per quel ch&#8217;i&#8216; ho di lui nel cielo udito (&#8220; ho sentito dire &#8222;); Pg XXXII 65 assonnaro \/ li occhi [di Argo]&#8230; udendo di Siringa (&#8220; sentendo narrare &#8220; la storia di Siringa); e cos\u00ec in Cv III Amor che ne la mente 8 e 10, IV Le dolci rime 133 e 135.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Seguito da un&#8217;interrogazione indiretta compare solo in poesia con l&#8217;accezione di &#8220; apprendere &#8222;: Vn VIII 4 2 Piangete, amanti, poi che piange Amore, \/ udendo qual cagion lui fa plorare (ripreso, con costruzione diversa, al \u00a7 7); Pd XXVI 109 Tu vuogli udir quant&#8217;\u00e8 che Dio mi puose \/ ne l&#8217;eccelso giardino; altri esempi in Rime CVI 123, Pg X 107, XXXI 47, Pd XVI 76, XXVIII 55.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">In senso pi\u00f9 generico vale &#8220; sentir dire &#8222;, &#8220; sentir raccontare &#8222;: Cv I IV 4 per\u00f2 che alcuna oppinione fanno ne l&#8217;altrui fama per udita&#8230; quasi menzogna reputano ci\u00f2 che prima udito hanno; II XII 3, III I 11, IV XV 6, If XX 97 t&#8217;assenno che, se tu mai odi \/ originar la mia terra altrimenti, \/ la verit\u00e0 nulla menzogna frodi; XXXI 4, Pd XI 67.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Quando regge un complemento oggetto indicante persona pu\u00f2 valere &#8220; sentire qualcuno mentre parla &#8222;, intendendo il significato delle parole o rendendosi conto dell&#8217;intonazione della pronuncia: If XXVIII 12 fiorentino \/ mi sembri veramente quand&#8217;io t&#8217;odo; Pg XIV 55 N\u00e9 lascer\u00f2 di dir perch&#8217;altri m&#8217;oda; Fiore LXVII 10 Po&#8216; dica, ch&#8217;ella l&#8217;oda, come saggio, \/ che per lei far\u00e0 far gran processione. E cos\u00ec in If XXVI 49, XXVIII 52, XXIX 99, Pg IV 14, XVI 22, Fiore XXXVI 1.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Altre volte il verbo allude in modo pi\u00f9 chiaro all&#8217;attenzione che il soggetto porta a chi parla, e diventa perci\u00f2 sinonimo di &#8220; ascoltare &#8222;: Vn XXXI 15 59 Pianger di doglia&#8230; \/ mi strugge &#8218;l core&#8230; \/ s\u00ec che ne &#8217;ncrescerebbe a chi m&#8217;audesse; If XXI 74 Innanzi che l&#8217;uncin vostro mi pigli, \/ traggasi avante l&#8217;un di voi che m&#8217;oda; Pg XVI 145 Cos\u00ec torn\u00f2, e pi\u00f9 non volle udirmi. Altri esempi in Vn VII 3 4, e 7, XII 11 11, Rime XLVIII 8, CVI 118, CXVI 2, Cv I IV 6, II II 7, IV XXIX 1, Pg XXXI 45.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Quest&#8217;accezione \u00e8 pi\u00f9 evidente quando il verbo \u00e8 usato all&#8217;imperativo, in espressioni alle quali, oltre alla sostenutezza del tono, d\u00e0 spesso rilievo la posizione in apertura o in chiusura di periodo: Vn VIII 6 9 Audite quanto Amor le fece orranza (ripreso al \u00a7 7); Cv IV XXVII 15 Udite, ostinati, che dice Tullio contro a voi; Rime dubbie XXX 12, If XXIV 142 apri li orecchi al mio annunzio, e odi; e cos\u00ec in Cv IV V 2, XXIV 14, XXVIII 6 (prima occorrenza), Pg XIII 113, Fiore LIV 13.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Come osserva Belacqua, soltanto una preghiera che sgorga da un cuore in grazia di Dio &#8217;n ciel&#8230; \u00e8 udita (Pg IV 135); \u00e8 questo l&#8217;unico caso in cui u. assume il significato di &#8220; dare ascolto a una richiesta &#8222;, &#8220; esaudirla &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Per calco dal latino audire aliquem, di frequente u. assume nella lingua del tempo il significato di &#8220; ascoltare le lezioni di qualcuno &#8222;, &#8220; esserne discepolo &#8220; (cfr. Sacchetti Trecentonovelle XL &#8220; io scrittore, essendo con certi scolari che udiano da messer Agnolo da Perugia, dissi che&#8230; &#8222;). Quest&#8217;uso \u00e8 ignoto al lessico dantesco, ma assai vicino a esso \u00e8 il passo di If XXIII 142-143 E &#8218;l frate: &#8220; Io ud\u00ec&#8216; gi\u00e0 dire a Bologna \/ del diavol vizi assai, tra &#8218; quali udi&#8216; \/ ch&#8217;elli \u00e8 bugiardo e padre di menzogna &#8222;: &#8220; probabilmente nel senso latino di: udire a scuola, intendendosi nelle scuole di teologia della dottissima Bologna &#8220; (Mattalia). Altri passi possono essere pienamente intesi se si attribuiscono al verbo accezioni che, in qualche modo, si collegano a quel valore. Cos\u00ec, in If II 114 fidandomi del tuo parlare onesto, \/ ch&#8217;onora te e quei ch&#8217;udito l&#8217;hanno, il Porena spiega &#8220; compreso bene &#8222;, il Chimenz &#8220; ne han fatto profitto &#8222;, il Sapegno &#8220; inteso, facendone tesoro &#8222;. Come osserva il Chimenz, in Pd X 126 l&#8217;anima santa che &#8218;l mondo fallace \/ fa manifesto a chi di lei ben ode, &#8220; non \u00e8 chiaro se fa manifesto debba riferirsi alla vita di Boezio, che&#8230; \u00e8 essa stessa una lezione della fallacia dei beni mondani; ovvero alla sua opera, che del sentimento di quella fallacia \u00e8 tutta piena &#8222;; in ogni caso, a chi di lei ben ode va interpretato &#8220; chi ne medita l&#8217;insegnamento &#8222;. Il riferimento all&#8217;insegnamento \u00e8 anche pi\u00f9 immediato in Fiore CLXIV 7 ma guardati&#8230; \/ di ritener la lezion c&#8217;hai udita, \/ e saviamente la ripeterai. Persino in Vn XIX 22 io temo d&#8217;avere a troppi comunicato lo&#8230; intendimento [della canzone Donne ch&#8217;avete] pur per queste divisioni che fatte sono, s&#8217;elli avvenisse che molti le potessero audire, sembra necessario attribuire ad audire il significato di &#8220; apprenderle &#8222;.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">5. L&#8217;infinito preceduto dalla preposizione \u201b a &#8218; compare con un valore limitativo analogo a quello del supino latino passivo quando il sintagma \u00e8 retto da un aggettivo che indica come una cosa \u00e8 giudicata o appare a qualcuno: Vn XIII 4 lo nome d&#8217;Amore \u00e8&#8230; dolce a udire; XVII 2 la nuova matera \u00e8 dilettevole a udire; e cos\u00ec in II 9, XXIII 16 amorosa cosa da udire; Cv I II 17; Pg XIII 145.<\/span><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyL css-d8t48w\"><span style=\"color: #ffffff;\">Il participio passato ha sempre funzione verbale, anche quando non \u00e8 unito all&#8217;ausiliare, sia in costruzione assoluta (Pg XXVIII 116 Non parrebbe&#8230; meraviglia, \/ udito questo, quando alcuna pianta \/ sanza seme palese vi s&#8217;appiglia), sia con valore di proposizione relativa (Vn XX 1 avendo forse per l&#8217;udite parole speranza di me).<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-3 css-1drq9ro\">\n<div class=\"Term_customAdvCard__dWuO_ MuiBox-root css-yzrll\">\n<div class=\"AdvCard_imageWrapper__l25lB MuiBox-root css-0\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Term_customAdvCard__dWuO_ MuiBox-root css-1fobf8d\">\n<div id=\"div-gpt-ad-MPU_Top\" class=\"gtag-div\" data-google-query-id=\"CPiLxvrRtYMDFXmQ_QcdiQEN9g\">\n<div id=\"google_ads_iframe_\/57491254\/treccani.it\/ros\/MPU_Top_1__container__\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Term_customAdvCard__dWuO_ MuiBox-root css-1fobf8d\">\n<div id=\"div-gpt-ad-MPU_Middle\" class=\"gtag-div\" data-google-query-id=\"CPmLxvrRtYMDFXmQ_QcdiQEN9g\">\n<div id=\"google_ads_iframe_\/57491254\/treccani.it\/ros\/MPU_Middle_1__container__\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"Term_customAdvCard__dWuO_ MuiBox-root css-i8cet8\">\n<div class=\"AdvCard_imageWrapper__l25lB MuiBox-root css-0\"><\/div>\n<div class=\"AdvCard_imageWrapper__l25lB MuiBox-root css-0\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiBox-root css-i51og3\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-k6ilad\">\n<div id=\"vocabolario\" class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 css-s0xbby\">\n<div>\n<div class=\"MuiContainer-root css-sknu2o\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-1g1pezx\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-2 css-ljmp5d\"><\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-7 css-16eabc\">\n<h3 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-h3 css-1jj63i\"><span style=\"color: #ffffff;\">UDIRE\u00b9<\/span><\/h3>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyM css-3vqyea\"><span style=\"color: #ffffff;\">udire1 udire1 s. m. [uso sostantivato del verbo], letter. \u2013 La facolt\u00e0 di udire, di percepire distintamente i suoni; udito: mia ebbrezza Intrava per l\u2019u. e per lo viso (Dante).<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-1 css-l9h25l\"><span style=\"color: #ffffff;\"><button class=\"MuiButtonBase-root MuiButton-root MuiButton-text MuiButton-textPrimaryOnDark MuiButton-sizeLarge MuiButton-textSizeLarge MuiButton-root MuiButton-text MuiButton-textPrimaryOnDark MuiButton-sizeLarge MuiButton-textSizeLarge Stripe_btn__KAo15 css-bekm9e\" tabindex=\"0\" type=\"button\">VAI ALLA DEFINIZIONE<\/button><\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"MuiContainer-root css-sknu2o\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-container css-1g1pezx\">\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-2 css-ljmp5d\"><\/div>\n<div class=\"MuiGrid-root MuiGrid-item MuiGrid-grid-xs-12 MuiGrid-grid-lg-7 css-16eabc\">\n<h3 class=\"MuiTypography-root MuiTypography-h3 css-13g0lyv\"><span style=\"color: #ffffff;\">UDIRE\u00b2<\/span><\/h3>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-bodyM css-9yopio\"><span style=\"color: #ffffff;\">udire2 udire2 v. tr. [lat. audire] (indic. pres. \u00f2do, \u00f2di, \u00f2de, udiamo, udite, \u00f2dono; in tutta la coniugazione del verbo, la vocale tematica \u00e8 o quando su di essa cade l\u2019accento, u fuori d\u2019accento; fut. udir\u00f2 o udr\u00f2, ecc.; condiz. udir\u00e8i &#8230;<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>.. die spielenden Raumgebildelebewesen, die zu sein wir uns finden __&#8220;ich w\u00e4hle nicht, was mich durchstr\u00f6mt, aber ich w\u00e4hle, was ich enthalte, behalte, weiterarbeite, mitgestalte oder aus mir ebenso entlasse, mich das lehre, wo ich es noch nicht vermag, wo es mich wirklich nicht anspricht Rfahrungen ja, Befahrensichlassen.. nur als sichdarausfreiwurschtln wieder-Lernen!!&#8220; \u301c \u223d\u0360 oder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-78193","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=78193"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78193\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=78193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=78193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=78193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}