{"id":77969,"date":"2023-12-17T10:41:40","date_gmt":"2023-12-17T09:41:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=77969"},"modified":"2023-12-17T10:41:40","modified_gmt":"2023-12-17T09:41:40","slug":"der-fein-raumlotungssatz-ich-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=77969","title":{"rendered":"Der \/Fein-\/Raumlotungssatz &#8222;ich liebe&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Wortgebilde <span style=\"color: #008000;\"><em>ich liebe&#8230;<\/em><\/span> und die Vergegenw\u00e4rtigung des &#8222;Liebendfeinraumgestellten&#8220;..<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #808000;\">mit anderen Wesen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #99cc00;\">mit Geschehensentfaltungen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\">mit sich selbst,<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center; padding-left: 40px;\">wobei das dreifache <span style=\"color: #e80505;\"><em>i<\/em><\/span> wunderbar achsetieft&#8230; und &#8222;<span style=\"color: #e80505;\">i<\/span>ch l<span style=\"color: #e80505;\">ie<\/span>be m&#8216;<span style=\"color: #e80505;\">i<\/span>ch&#8220; sanft durch den Wesensgesamtraum \/auch nur denk-\/geklungen (und hauchentlassen in milden Frikativen, <em>Reibelaut<\/em>ung<em>en<\/em> und wohligen Labialen, Lippenlauten), Fehlgebilde weich anspielt, und so auffind- und leise bespielbar werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>zeichnen in unendlich feinf\u00fchlbarer Weise ab, wie das F\u00fchlgebilde zwischen dir und etwas oder jemand anderem wahr geschieht (man braucht da keine Tarotkarten &lt;&lt;&lt;. oder dergleichen, die zum Beispiel sonst diesen Veranschaulichungsdienst bestenfalls tun) und mit etwas \u00dcbungswillen, kann man die gestaltentwurf- oder Gebildeentstehung so fein f\u00fchlen, da\u00df man das eigenen Weiten, also Wahr, und ob es sofort blockt und stockt, oder sich weitet und Landschaft (welche Wetterlage inetwa? Welche Farbgruntonigkeiten? Welcher Stilleton, welche Ruheart oder Aufgeregtlodern, xxxx) wir-d, und noch feiner als dein Feinraumwallen (sind es eher Strukturen oder eher Felder? Welcher Art ist die Bewegungsgeschehung ungef\u00e4hr?) verspielt es sich weich in das von einem anderen Wesen gegengestellte Gebilde. Ist da Offenheit, f\u00fchlt es sich wie Freude, freundlich an? Halte nicht an der ersten Schwelle, wenn deine Frage echt ist, sondern bleibe un-re-agierend, sanft stillf\u00fchlend stehend, la\u00df Ahnen und Tr\u00e4umen und auch W\u00fcnschen leise sich selbst gebilden, lausche schlicht mit deinen Wassern.. stehe, frage nicht, la\u00df tauen und gerinnen, langsam und frei wie Wildtiere und das Wetter, die Natur, denn das ist das, in dir sich zeichnen, und geschieht es nicht, dann lasse es ruhig stehen. Wie eine Seenlandschaft oder ein Gebirgstal, das du wieder durchwandern wirst. Wesentlich_ la\u00df es plaudernd werden, denn alles Zwingende, und hier ist selbst Denkendes oder Eigenf\u00fchlen zu harsch, verwischt das Wahrschwangergehen des Raumgewebes, das du befr\u00e4gst.<\/p>\n<p>Es ist ein Unterschied, ob man sich an die weiten Wesensteile eines Wesens wendet, oder an das weiche Geschehensraumgewebelaufendbild, das ein Wesen in das Raumstr\u00f6men zeichnet und liedet.<\/p>\n<p>Es mu\u00df Richtigkeit haben, so zu fragen, also es mu\u00df aus annehmendem, atmendem Herzen einfach willigkeitsgelauscht werden. Mit Wollen oder Gieren geht das Gesamte nicht, es braucht die eigene Lauschendeinstellung, also vollendete Ruhe, wie sie eine Wasseroberfl\u00e4che aufweist, die da als Wasserk\u00f6rper ohne Wind und Bewegtheit ruht.<\/p>\n<p>Raumgewebelauscht man Geschehensgebilden, Werdeeinheiten und ihrem Voranschreiten und Reifen, f\u00fchlt sich das etwas anders an, und meist kann wesentlich sein, noch tiefer still sich werdenzulassen als H\u00f6rendraum, als Lauschk\u00f6rper, und dar\u00fcber hinaus weitere Gebilde oder Wesen, welche in ihrer Eigenweise daran sich Verbindung oder Haftung oder Einflie\u00dfen geben, die Ruhige F\u00fchlendstehung erz\u00e4hlen zu lassen. Raum erz\u00e4hlend werden zu lassen ist wunderbar, da man so auch nicht stierlt, sondern erf\u00e4hrt, was man f\u00fcr echte Gedeihlichkeit bei-tragen kann..<\/p>\n<p>Noch tiefer geht F\u00fchlendstehen ohne b-g&#8217;Reifen, oder sogar ohne GeWahren, oder schlicht stumm sich geschehensjahen, ohne nach dem Geschehen zu fragen, ABER! diese Willigkeitseinklanglichkeit immer aus dem Herzen zu erneuern. Das ist das unsehende Mitgedeihen, und bietet ebenfalls eine Menge Vorteile, vor allem bei tiefen, viele Geschehenseinheiten langsam umklingenden Zeit-Raum-Tr\u00e4gungsgebilden, also mehr oder weniger starken Eigengeschehen, welche wom\u00f6glich schon sehr eigen geworden sind, und damit f\u00fcr das Gesamte zunehmend schwierig, und in ihnen selbst lahm und Schlimmeres zu werden sich anschicken\/unternehmen; also wo die darin beweglichen Willen irgendwie sich schon sehr verhaken und ein Wirmitgeschehen nach dem anderen verlieren, also ihres kosmischen, ihres planetaren und ihres Umraumwirs zunehmend verlustig gehen. Die VerEgoisierung, die Abschottungsdenkgebilde, die Einzelung ohne Eigenkraftwachstum im Gegenzug, in der Gegengewichtung. Mit dem Wir verliert man immr auch das Gedeihen des Ich. Man kann da von innerem und \u00e4u\u00dferem Gott sprechen, von inneren Welten und Leibumraumgeschehen&#8230; wir SIND Essenzen in Mitraumeigenaffaltung und das m\u00fcssen wir in einem Gleichgewicht &#8222;innen-au\u00dfen&#8220; entwicklungstragen,\u00a0 um uns wahr im Wir entfalten zu k\u00f6nnen. Sonst kippen wir so oder so, was IMMER BEIDE Wachstumsr\u00e4ume um so ein veregotierendes Ich verk\u00fcmmern l\u00e4\u00dft. Raum in sich wahr zu hegen.. wie das alte Wort \u00a7aufger\u00e4umt&#8220; so still und sch\u00f6n sagt, ist di Werkstatt f\u00fcr unsere eigentliche Lebensleistung, F\u00fchlbl\u00fcten des Kosmos zu sein, also ZU F\u00dcHLF\u00dcGEND Wurzelndstehend f\u00fchlkronen, frei in den Raum hinaus und zur\u00fcck, das Atmen, herzgetragen das Od.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man m\u00f6chte und einem ein Geschehensgebilde oder ein Wesensverbindungsgarten oder bau oder raum wirklich am Herzen liegt, ist gut und sicherlich wesentlich, solche Gebilde lauschend schwellenzugehen, also Schwelle und Welle und Untergebilde um Untergebilde in sich entstehen zu lassen (braucht hervorragendes Immerruhigerwerdenwollenk\u00f6nnen&#8230; man liest sich aber nat\u00fcrlich auch in Raum ein, nicht nur zum Beispiel in in B\u00fcchern teilfixierten ..), denn HINTER den hartgezeichneten Teilen, vor allem von Mitwesen, die vielleicht ein Notich ausgebildet haben und unendlich viele Kompromi\u00dfschwerstrukturen in sich tragen, da ihnen die Welten nicht wahr zu begegnen vermocht haben, und sie sich dauerverzerren mu\u00dften, von Anfang an, um mit den umstehend Lebenswerkenden und -werkelnden halbwegs wiederholungsgschehenklarzukommen, also zwischen deren Eherfehlbewegungen halbwegs eigene trotzdem zu gehen zu schaffen und in den vollgepemperten Raum irgendwie zu errichten auch.. DAHINTER erst, und durch diese Kompromi\u00df(die kompromittierte bleiben, wenn man nicht laufend aus erarbeiteten Weiten dahin auch zur\u00fcckkehrt und sie aufarbeitet und umbaut.. SO \u00dcBERDIES, da\u00df die Andersartigen nicht aufschreien, aufbgehren, schmerzheulen und alles das, was Wesen tun, um sich N\u00e4he weiterhin zu erpressen, in genau ihrer Zuckerwattegef\u00fcttertvorliebe, also wer sich nahkrallt, um genau das zu bekommen, was ihr oder ihm halt hirnschmeckt, Bedienung.. anstatt das Eigenbauwerden des anderen, Nahen in DESSEN EIGENGESTALT nun gegenzulieben zu beginnen. Es ist das einer der klassischen Fehler, die wir mit unseren H\u00fcllenk\u00f6rperverweilenwollen begehen, und einander Engebeharrungen aufbrummen, die ganz unm\u00f6glich sind, unwahr, ungl\u00fccklich MACHEN ZUNEHMENd, aber es wird weitergerattert. Da kann man nichts machen, au\u00dfer den Psyche-Logen deren Wort zu lassen, den &#8222;LeidDruck&#8220;. Wer nicht lernen will, mu\u00df f\u00fchlen. wer noch nicht f\u00fchlen will, lernt nicht. Und damit.. oh weh, schl\u00e4gt sich ein Beharren, das immer unzeitiger = verbissener und verbei\u00dfender werden nur kann, dann auf alle Gesundheiten, die ein Mensch genie\u00dfen k\u00f6nnen sollte, und m\u00e4ht eine nach der anderen um. Vergauung der inneren H\u00fcllenk\u00f6rper.. und ein Zusammenbruch an F\u00fchlendbespielbarstrukturen nach der anderen, Verdumpfung nach, und Entfarbung innen. Tut irre weh, macht deppert; und ist unverdient allemal, weil es schlichtes Nichtwissen ist, wie Menschsein wahr geschieht. Diese Samenbildung&#8230;. Vertrocknung zu Nurmehressenzialit\u00e4t, zu &#8222;graphischer Form&#8220;.. tut weh. Sicherlich bringt sie auch vieles.. aber nicht mehr im selben Leibleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man es sich \u00fcberlegt.. wir m\u00f6chten und wollen Raum erleben und uns und einander in und als diesen. Wir sind &#8211; auch&#8230;&#8230;..\u00a0 schwellig, vielschwellig und hochartikuliert &#8212;\u00a0 einander laufend durchkligende Gebilde.. nat\u00fcrlich sprechen oder handeln wir in den Begegnungsraum, den auch k\u00f6rperlichen, aber schon das Aneinanderdenken oder Einanderdenken, hebt sich leicht und in v\u00f6lliger Nat\u00fcrlichkeit in andersartige Raumgestaltigkeit und darin Bauen, G\u00e4rtnern, Schmollen, Leiden, Festh\u00e4ngen, Traumw\u00fcnschesenden&#8230; alles, also schlicht wir.<\/p>\n<p>Und: wir ERLEBEN auch Raum. Was wir hochgradig zu formen und gestaltbewegen, auch weite- oder engekleiden, also umraumen \u00fcberdies, k\u00f6nnen. Es gibt da viele Spielereien, und die erpresserische Abart davon ist DIE Folterkammer, die sich dann oft noch als &#8222;Liebe&#8220; l\u00fcgt, also ein wenig schwerer ahfzubrechen in GEMEINSAME Wahrform sein wird.. hier geht es um sehr unangenehme Zweickgemeinschaften, wo die Gemeinschaft und der ZWeck ebenso.. schon v\u00f6llig verraucht sind, und man einander und sich unfroh mit, mit Gewohnheit <em>(Denkstarre, n\u00e4her hinblickend, oft Mutlosigkeit.. also mit LIEBEN hat das echt nichts zu tun)<\/em> sargnagelt, jeden Tag.. klug.. w\u00e4re anders, aber das ist wohl niemand durchgehend &lt;&lt;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>_______<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht, &#8222;wie f\u00fchlt sich etwas an, ehe ich darin h\u00e4ngen bleibe&#8220;, sondern &#8222;Wie f\u00fchlt sich etwas an, das mich irgendwie ber\u00fchrt oder in sich verwickelt oder zwingen will&#8220;, ehe ich weich entschwelle, also so weitgehend, wie ich das w\u00fcnbsche, daraus herausgehe, mich daraus herausnehme, OHNE EIGENERAUM abzutreten. Es m\u00fcssen endlich Raumdurchwandlungen wahr, und zwar wie man es w\u00fcnscht, f\u00fcr sich echt, freibleiben d\u00fcrfen. Ohne das kommen wir nicht weiter, und aus den beklemmenden Pseudostrukturen des Hierarchischen Egopampfs weich wieder frei in nat\u00fcrlich und damit, wahr. SO N\u00c4MLICH, wie es ohnehin ist. Denn alles <em><strong>Zwi<\/strong><\/em>ngende ist minder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;..und wenn wir unsere Raumwahrgestalt denkf\u00fchlannehmen, also uns aus unserer wahren Vielanteiligen Raumnat\u00fcrlichkeitsteilhabe erleben und daraus zu erleben gben, also leben&#8230;. dann sind alle Miachtlversuche der Formatlosen hinf\u00e4llig, da l\u00e4cherlich und lachhaft offensichtlich. Man braucht nur zu grinsen, und Niedertracht wabert keifend als das was sie ist, davon, anstatt sich da in Pracht und Pseudof\u00fcrstlichkeit zu gigerln, als Fassadenschnickschnack.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn gewu\u00dft ist, da\u00df wir alles f\u00fchlen, und somit 1. gegenf\u00fchlen = mitf\u00fchlen und wahrf\u00fchlen, also Fehlformen ebenso mitbekommen, AUCH das Anklingen unserer eigenen dankbar hinzunehmen verstehen, wo das zum ersten Mal endlich geschehen darf, oder weich und heilend nach sagenhaften Dreschflegeschl\u00e4gen&#8230; dann ist das Miteinander nicht mehr auf wirunwillens verdumpfbar. Denn dann macht das Dumpfe nicht mehr den &#8222;Gott&#8220; und den &#8222;Christus&#8220;, das Projektion&#8220;human&#8220;gebilde, den Vorzeigeanthropos, den uns jede Machthabenwollengruppe anders daherschnackslt, UND AUF WELCHE.. auch als Christos und Kristallin.. ich eigentlichnoch niemanden, keine Rednerin haben verzichten sehen. ES BLEIBT das Guillotinenblatt, in dessen Fall &#8211; name dropping &#8212; man seinen Hals zu halten hat!<\/p>\n<p>Gott und ich.. waren da eigentlich immer gelassen. ES K\u00d6NNEN HOHE RAUMSTRUKTUREN nicht Wesenmasken raufgepappt bekommen. Das ist restlos lachhaft, was egal w\u00e4re, aber es MACHT UNS WEITER NOCH ERPRESSBAR. Denn rede ich gegen Chrostis Kristallin, die &#8222;echte Wesenheit&#8220; und trallala.. bin AUSNAHMSLOS ICH das Unm\u00f6gliche. Pa\u00dft. No prob. F\u00fcr mich selbst aber halte ich es anders. Wer auf diese Projektiionsfl\u00e4chen hereinfallen will, UND DA SICH ENDET, da da etwas &#8222;Besseres&#8220; oder &#8222;Absolutes&#8220; beginnt, hat meines Erlebens noch nicht ins nat\u00fcrliche F\u00fchldenken zur\u00fcckgefunden. UND: Gott ist immerhin etwas Sanftallumgassendes geblieben.. Christos steht &#8222;gegen&#8220;. Und das widersteht mir, wenn ich f\u00fchldenkarbeite. Denn das ist Unfug. Un-Fug!! Und was sich nicht f\u00fcgt, und IMMER IMMER WEITER NOCH als Sonderstellungsfig\u00fcrl herumkugelt, \u00f6det schlicht an. Das ist Denkkindergarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Weiche, das Warme, das Christkind, das jedesKind sofort als Mitfreude auch \u00fcber das eigene Gekommensein herzlich lebt, und uns alle in die warmen Herzbereiche zur\u00fcckholt so sch\u00f6n.. das sind wir wahr.<\/p>\n<p>ABER, \u00fcber diese Leidegestalt, die sich uns da vornagelt, IST HINAUSZUGEHEN IN DIE WEITE ebenso! Nicht nur das Nahe ist zu w\u00e4rmen, sondern auch die Grenzenlosigkeit ist warm, da sie ja durch uns warme Wesen geschieht, in uns. UND HEILIG: hat kein Fig\u00fcrl herumzulatschen = herumgeschoben zu werden als diese anwidernd banalen &#8222;ICH WEISZ!!&#8220;, sondern gehe ich betendes Wesenstehen, dann lasse ich.. ich lasse nicht einmal, DANN WIRD Raum in mir plaudernd, erz\u00e4hlend, spielend, wahr. Dann sind Raum und ich ein Einanderwebendwehen. Und DAHIN, wo so vieles sich wahrwallen &#8222;endlich&#8220; kann, geh\u00f6rt NIEMALs eine stereotypierte Figur. NIE! Denn dann ankere ich ein Miniwahr egal in welche Raumgewebesch\u00f6nheitsstr\u00f6me.. nein. das w\u00e4re elendiglich, und man sieht, was es aus Menschen macht, welche versuchen, sich so zu tragen.<\/p>\n<p>Christus ist ok. Aber er ist vollendet so sehr seine eigene Angelegenheit, wie das Attila, der Hunnek\u00f6nig oder Alexaner, der Gro\u00dfe ist oder Obama. ALLES DAS sind Projetionen, oft unentwirrbar ben\u00fctzt von Wesen und Anderwesen, durchsetzt von miesen Absichten, zielenden, entfreienden, Verwirrungen, Verbrechensschmerzschwingungen.. daraus ewiges Harchflutlicht, nein. Sobald diese Wesenheit in ganz normalnat\u00fcrliche Dimensionalit\u00e4t sich zur\u00fccknimmt, also all ihren Ben\u00fctzern entrei\u00dft, ok. Bis dahin.. Schwuchteln mit der Wuchtel; raumunwahr, da raumfehlgewichtend sich und sich lassend.<\/p>\n<p>Gott ist klar.. diese Anthropomorphion ist denkarbeitabnagelnd. Und so w\u00fcrde F\u00fchldenkwerk keiner Art Sinn machen. Was wir ja sehen, denn diese Hierarchische, also Dreiiige nicht eigenraumstehf\u00e4hige lastet sich ja allenthalben, MIT SEINEN AUSPRESSUNGEN: Lastern, Verbrechen, und das alles noch Organ-ichichichisiert von Mitirren. Ungesund, um es zahm zu sagen. Alles darf, nichts aber darf sich zur hohlen Gasse, durch die jedes kommen soll, mausern wollen. DA HAT MAN ZU ZEIGEN, da\u00df Gott und man selbst.. viele und weite Landschaften vorziehen und Reiche wandeln k\u00f6nnen. Wo so ein Bubuluf schlicht nie Thema ist. Womit wir bei einer Menge Menschen w\u00e4ren, die ALES Daranhangende nicht einmal zur F\u00fchlkenntnis nehmen. Es ist ihnen ein gutes, manchen, oder ein \u00fcbles, anderen M\u00e4rchen. Da w\u00fcrde ich auch halten, w\u00fc\u00e4re damit nicht DERARTIGER SCH\u00c4DIGENDER SCHINDLUDER IN UNS ZU TREIBEN, AUF DIESER GRUNDLAGE, vo immer nachsatrapierenden Nochweiterhierarchien&#8230; die lila Pyramide nach der Schwarzen, dann darauf die lackwei\u00dfe und so fort&#8230; FUNKTIONSMENSCHEN entmenschen. Und als Mensch mu\u00df ich bestehen k\u00f6nnen, vor Mitmenschen, auch wenn ich etwas leider v\u00f6llig ablehnen mu\u00df. Ist das nicht so, dann stehen da etliche nicht, und machen sich immer noch zu Dreik\u00e4sehochs in die Hoheitlichen Pyramiden hinein. SO OMMEN WIR NICHT WEITER! Und nicht diene Lieben, die du darein mithineinziehst. Und auch dein eigenes Dichdenken kannst du so nicht klangrein graden und stimmen. Ein fehles F\u00fcr ist verstimmungsgleichwertig mit einem Gegenmauernknallen, die es nicht, also nur als Tabubretterverhau in dich emotionalgenagelt, gibt.<\/p>\n<p>Und an &#8222;Jesus Christus, unserm&#8216; Herrn&#8220; h\u00e4ngt SO VIEL FALSCHES als unser eigenes Weltbild und Selbstbild, also beginnt man das einal anzudenken, wird&#8217;s schnall und dann durchg\u00e4ngig grimmig und grausam. \u00d6DESTES IMPORTZEUGS!<\/p>\n<p>Der Lymphemensch ist f\u00fchlbetend, und dann haben wir uns von vernagelnden VERSTELUNGSvorstellungen zu befreien, indem wir sie weiche als Schwelle hin und widerwandern, frei. Mache mit Christus, was du willst! Wunderbar. Aber verlange NICHT VON MIR, da\u00df ich vor diesem Projektionswesen da als Dauerkotau pickenbleib&#8216;. Nein.<\/p>\n<p>Ich lausche Gott.<\/p>\n<p>Und aus immer noch dazukommenden guten Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>DEINE FORDERUNG trifft bei mir nicht auf Verbindlichkeit.<\/p>\n<p>Wenn du deines einfach lebst, ist ds kein Problem. Wenn du mir damit aber das Denkbeil reinhau&#8217;n willst, stellst du dich mir klar in den Raum als selbst entweder Hintergedanken (selbsthierarchisierend; wie die Herzeigegl\u00e4ubigkeit so vieler &#8222;F\u00fchrenden&#8220; allenthalben: also simple Fixierung der eigenen Vorrangstellung) trachtend, oder als Glattdummkopf, der kein Lieben und Verstehen entwicheln will, was dieses Ding anstellen hat d\u00fcrfen und darf; aus Herzigseinsucht, oder Gutseinbed\u00fcrfnis.. Egotismus als Pralinenschachtel.<\/p>\n<p>ES IST DAS NICHT RAUMWAHREND, denn dieses Fallbeiln\u00e4mlein<\/p>\n<p>soll ganz gleichg\u00fcltig wo GRADES auf Schiefes, Darunteres abholzen.<\/p>\n<p>Ich kann dir alles zugestehen und aus vollstem Herzen!! Nichts aber darf angebetet zu werden sich reden. Also geschmackloser geht nicht. W\u00e4re das Leben so, dauernd keifend und schnurrend.. bitte, wie w\u00fcrden wir leben!!!!? Das Leben, die Raumwebe str\u00f6mt und &#8222;schweigt&#8220;. OHNE DAS DURCHSCHREITEN DER PFORTE DER STILLE.. entsteht nichts Echtes. Einfch weil ihm der Raumku\u00df, das Werdendgeschehen, das Gottende-G\u00f6ttliche fehlt. Und dieser Duft.. den kennt und erkennt jedes wahr sanfte Wesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was Wesen aus Christos machen und machten..<\/p>\n<p>mag nochmals etwas anderes sein, als was dieses Wesen selbst sein mag.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist es eine freche Pseudopr\u00e4senz, was dem Echtwesen als MITABSICHT anzulasten bleibt.<\/p>\n<p>Und g\u00f6ttlich.. ist GERADE DAS NICHT. Das ist Egomanie, und somit Teilst\u00fcck dieses Mnorierenden Monversums und all seiner Hierhereinknatterratterstumpfwesen&#8230; und auch Christus ist wie alle diese: unf\u00e4hig wahr\u00a0 hier f\u00fchlend Mensch und mit zu sein. ETWAS BESONDERES SEIN!!!!<\/p>\n<p>Das ist genau das Pathogene dieses HierarchikerBIPOLARPLUSKIRSCHI-Monoversums, welches das Du nicht zum Wir in sich GRAD UND AUF AUGENH\u00d6HE UND MIT SCHULTERSCHLUSZ also welchselseitige Wohlwollen f\u00fcgend sich, zusammenbringt je. IMMER ETWAS BESONDERES SEIN M\u00dcSSEN&#8230; im Kindergarten schon kn\u00f6pfen wir uns so sich auff\u00fchrende Kinder vor. Und wir wissen, warum. Es ist f\u00fcr das Kind, und den sp\u00e4teren Erwachsenen..<\/p>\n<p>Man kann es auch\u00a0 sprechausprobieren. Es ist wirklich entgleisend, spricht man normal und faktisch oder egal wie wahr.. und dann pampft man diesen Abflu\u00df allen Wahrs dahinein.. es rei\u00dft ein Loch. Wohin? Tja.. in das Emotionalmentalfeld.. in das man ALLES MIT UNS AUFF\u00dcHREND.. als Wesen sich verbargen, mit v\u00f6llig miesen Absichten. UND DAMIT erdroschen sie sich Duldung&#8230;. jaaaa. Und unseren Minderwert IHNEN GEGEN\u00dcBER, die dieese Beschw\u00f6rungsformel, als was sie resultiert in uns Menschen inzwischen, hinpflockt. So Plumpes.. prall dir gerne selber rein. UND WER SO ANDERE ANRATTERT, sagt damit ebenfalls klar und vollinhaltlich, er stellt Vorstellungen \u00fcber das Lauschen und Reden der eigenen Mitwesen. Pro iacere&#8230; aus dem Begegnungsraum hinauswerfen.. und dann soll ich apportiren, DIR Bewunderung, weil du ja so &#8222;hohe Worte&#8220;, &#8222;Hohe Wesen&#8220; und so fort&#8230; in dir so edel tr\u00e4gst. Da wei\u00df ich mehr. Bei allr Bescheidenheit und Bescheidbarkeit, denn ich habe die echte. (Manchmal dauert&#8217;s a Weile, aber das liegt an mir (unwach), NICHT an der Grundstimmung meines Wesens).<\/p>\n<p>\u00dcbermenschen sind schal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Das Wortgebilde ich liebe&#8230; und die Vergegenw\u00e4rtigung des &#8222;Liebendfeinraumgestellten&#8220;.. mit anderen Wesen mit Geschehensentfaltungen mit sich selbst, wobei das dreifache i wunderbar achsetieft&#8230; und &#8222;ich liebe m&#8216;ich&#8220; sanft durch den Wesensgesamtraum \/auch nur denk-\/geklungen (und hauchentlassen in milden Frikativen, Reibelautungen und wohligen Labialen, Lippenlauten), Fehlgebilde weich anspielt, und so auffind- und leise bespielbar [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-77969","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77969\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}