{"id":75862,"date":"2023-09-01T09:06:34","date_gmt":"2023-09-01T08:06:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=75862"},"modified":"2023-09-01T09:06:34","modified_gmt":"2023-09-01T08:06:34","slug":"finde-mein-treuer-koerper-im-weltenlaerm-doch-bitte-wieder-die-meine-deine-ursprungsstrukturen-aus-denen-du-entstandest-und-entsehst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=75862","title":{"rendered":"Finde, mein treuer K\u00f6rper, im Weltenl\u00e4rm doch bitte wieder die, meine, deine Ursprungsstrukturen, aus denen du entstandest und entsehst"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stelle, mit deiner F\u00fchlweisheit die unterbrochenen F\u00fchlbr\u00fccken wieder her; la\u00df uns wieder wahrganz Raum zu Leben durch uns auch f\u00fchlen, sein und werdegedeihen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ff<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Hinter den Kulissen: Luciano Pavarotti \u2013 der Tenor probt. \u2013 Bericht von Rainer Milzkott, Dez. 1984\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/gHhywo5uJa4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Man f\u00fchlt, wer aus dem Raum gedeiht und geht<\/strong><\/span><em><span style=\"color: #008000;\">,<\/span> <span style=\"color: #3366ff;\">und jene, welche sich in einem Raum festzuhalten trachten.<\/span> <span style=\"color: #008000;\">Die Nat\u00fcrlichen gehen wie in einem Lied, alles umgibt sie, sie gehen den Raum und dessen Reiche als eines.. es ist das nicht Friedlichkeit, denn die gen\u00fcgt nicht, da manche Welten wunderbar lebhaft sind, es ist stille Seinsfreude inmitten des, eigenen auch, Werdens.<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\">Und dann sind die anderen Starren, Steifen, Schragigen&#8230; die irgendwie \u00dcBERGEHEN vor lauter Raumfehlt\u00f6nen<\/span> <span style=\"color: #666699;\"><em>PLUS der T\u00fcnche, die sie laufend dar\u00fcberzuziehen trachten, was ihre letztliche Ortsfremdheit unterstreicht.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffcc00;\">Wir hingegen gehen <strong>von den atmenden Herzen<\/strong>, also dem MitDemGesamtwesensraumatmen<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\"><strong>zu den schreitenden Herzen<\/strong> \u00fcber..<\/span> <span style=\"color: #808000;\">vielleicht, wieder. Das wei\u00df ich nicht. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">________________________________ Gehen wir es langsam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Stellen wir uns einfach einmal uns Wesen alle OHNE ZEIT vor, damit meine ich genauer gesagt: alle Wesen ohne deren, und auch wir ohne unsere Zeitvorstellungen, also diese Denkgebilde, in dem jede Gruppe sich zu halten, es zu wohnen, und damit sich auch gegen jene anderer Gruppen zu befestigen, trachtet. Das Aufeinanderprallen der Weltbilder ersparen wir uns also einmal.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Was haben wir dann&#8230;? Einfach die Wesen, ruhig beweglich in ihrem Gesamtwesensraum, ohne Untereinanderverbindungen und ohne Verbindungen zu Vorstellungsgebilden, ebenso eigentlich,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>stellen wir uns das wirklich still vor, ohne inneres Loshasten oder Willehocbrennen oder und. Einfach das, was jedes Wesen im Raum selbst raumist. Wie man durch die Natur auch geht.. dort die Libelle, da der Bach, hier das Ufer.. Sonne, leichter Wind, Bl\u00e4tterd\u00e4cher von B\u00e4umen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>alles wie es ohne Denken ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\">Und dieses Denken, das aus F\u00fchlfinden und Willigkeit in Wollen kippt, das scheint die Wesen auszumachen, welche so viel Aufhebens um ihre Leistungen und Leitung und F\u00fchrersein machen.. und ich frage mich, wie es frei von diesen Hirnnaglern w\u00e4re<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\">\/diese seltsamen Wesen, die sich immer aus dem Raum zu saugen scheinen, und wo man ihnen nicht willf\u00e4hrig ist, werden sie unausstehlich (was sie, wenn man willf\u00e4hrig sich erzeigt, genauso werden &lt;&lt;.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie kraxeln einfach jedem in dessen Feinraumstrukturen. Ohne das.. geht&#8217;s bei ihnen nicht. Also raumsauber issnich bei solchen. Man kann sich da raumdumm stellen, man kann sich da voll herausnehmen, so oder so kriechen solche nahe, wenn sie k\u00f6nnen. Ist auch ein bisserl Sport f\u00fcr sie. WIE werden sie es schaffen, SUCH DIR ihr Ego=Ihre Starre aufzun\u00f6tigen!? Lecker, denn <em>da\u00df<\/em>: das steht f\u00fcr sie fest. Es ist ihr Anspruch. Der mal einen auf den Deckel bekommen sollte, der sitzt, tja.\/<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\">.. w\u00e4rend wir ebenfalls nat\u00fcrlich? Mu\u00df Denken andere einfangen<\/span> \/ Bew\u00e4ltigungsdenken, andere zwingen, strukturiert werden IN MENSCHEN \u00dcBER MENSCHEN\/\/, <span style=\"color: #99cc00;\">oder br\u00e4chte auch ein Miteinander, wie manche Kulturen das hatten und noch pflegen in den Gruppen, die wir Rasenden \u00fcbriggelassen haben, unsere Hochkulturen zum Bl\u00fchen,<\/span> <span style=\"color: #008000;\">ODER: <strong>ENTSTEHEN DIESE NUR aus unserem Freien Miteinander,<\/strong> <span style=\"color: #cc99ff;\"><em>in welches diese Starrnagler da sich dazu noch protzpfropfen,<\/em><\/span><\/span> als w\u00e4re irgendetwas am heren Zusammenspiel der Kr\u00e4fte und Meisterlichkeiten &#8222;Ihres&#8220;, und _Geld haben sie ja\/bereits raffzahnbacherlnd\/\/__ und Weisen, wie sie es immer an sich gerafft halten____eigentlich sind es Starre am Haben-Festklammerer, w\u00e4hrend die anderen t\u00e4tig leben im Raumaustausch, daher bewegt, nat\u00fcrlich&#8230;. Starre (die sie auch in ihre Weiber tremmeln), was etwas anders ist, sich daher andere Eigengrenzen gibt, als nittel- und verm\u00f6genverwaltende Wirf\u00fcrstliche. Geld als Erpressungsmittel.. holt das wirklich das Beste aus uns heraus, oder geben wir dieses aus freiem Willen und Verstand, TROTZ dieser Schikanen durch die Bew\u00e4ltigungshirnwichtel. Die eigentlich kein Verdienst, menschlich, mit-bringen. Und ihre Suprastellung ggf. mit weiteren \u00dcblen zwingen. Eigenes Werk ist jenen unbekannt. Schragen eben. Andere kommen, arbeiten, \u00a0tapezieren&#8230; und da andere arbeiten, haben sie f\u00fcr sich das Protzen erfunden und das Zeremonieren&#8230; endlos, voreinander paradieren. In was andere arbeiten, geb\u00e4ren und werkgehen.<\/p>\n<p>L\u00e4\u00dft man das einmal weg&#8230;<\/p>\n<p>betrachtet man uns mit der Nat\u00fcrlichkeit, mit der wir aller nicht denkende Natur begegnen, indem wir aus unserem eigenen Denken, das ein verbindliches ist, aussteigen.. F\u00dcHLEN ist das tiefere Denken &lt;&lt;, DAS geht locker!! _________<\/p>\n<p>was gewahrt man da, wenn man sich also F\u00fchlen = Raumstr\u00f6men im Raumstr\u00f6men werden l\u00e4\u00dft (ich liebe zum Beiepiel diesen Zustand, da er f\u00fcr das Plauderndweben der anderen Reiche so herrlich \u00f6ffnet; und das ist kundfr\u00f6hlich, also freudewahr (eigentlich das einzig Echte..)).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center; padding-left: 40px;\">F\u00fcr mein Empfinden ist es eine Frage der WErdegewebe. Ein Wesen hat diese hochaktiven Gebiete im eigenen Gewebe, und kann kaum umhin, DIESE zu entwickeln. Wesen, die sich genau da draufhocken, k\u00f6nnen sich tragenlassen, weil es f\u00fcr das Lebewesen so notwendig wie atmen ist, diese jetzt zu leben, da es seine n\u00e4chsten Wesensraumauffaltungsschritte sind, die es f\u00fcr eine tragende, koh\u00e4rente entwicklung braucht. Wesen, also die diese Hochdichtlebendigzonen in anderen ausmachen, und sich da l\u00e4hmend draufhocken, haben ihre F\u00fcrdief\u00fc\u00dfe gefunden, die sie ab nun bewegen, w\u00e4hrend sie einem w\u00fcchsigen, kraftvollen Herzen ihre Kopf aufschrauben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch Verletzungen unsere feinstofflichen K\u00f6rper ergeben Starre. Diese f\u00fchlen sich aber anders an und sind nicht &#8222;\u00fcbergriffig&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine ganz seltsame Masse ist das Verschweigevolumen, also Felder, die man sehr wohl gewahrt, die im anderen h\u00e4ngen, und die er nicht ausl\u00f6sbar schleppen will. Solche Wesen deuchen sich Geheimnistr\u00e4ger, in Wahrheit sind sie vollgeballert mit diesem Egogewabere, das in anderen ebensolche Wesen weiterspinnt. Man f\u00fchlt diese \u00dcbersiehinausverbindungen sogearteter. Sie k\u00f6nnen auch nicht raumwahr begegnen, da sie aus ihre Achse v\u00f6llig raussind.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir alle vieles, das wir nur mit anderen Teilen, die es auch nehmen und verstehen, vielleicht sogar aushalten, k\u00f6nnen. \u0010Das ist klar und richtig. In diesem Falle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Stelle, mit deiner F\u00fchlweisheit die unterbrochenen F\u00fchlbr\u00fccken wieder her; la\u00df uns wieder wahrganz Raum zu Leben durch uns auch f\u00fchlen, sein und werdegedeihen. &nbsp; ff &nbsp; &nbsp; Man f\u00fchlt, wer aus dem Raum gedeiht und geht, und jene, welche sich in einem Raum festzuhalten trachten. 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