{"id":74897,"date":"2023-07-27T19:09:52","date_gmt":"2023-07-27T18:09:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=74897"},"modified":"2023-07-27T19:09:52","modified_gmt":"2023-07-27T18:09:52","slug":"es-ist-nicht-luegen-wenn-unterschiedliche-werdegebilde-welten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=74897","title":{"rendered":"es ist nicht l\u00fcgen, wenn unterschiedliche Werdegebilde, Welten"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>unterschiedliches Wahrsein von mir fordern,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und ich, langsam reifend, beginne,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>alle zu achten,<\/p>\n<p>nach meinem tiefsten Wahr MICH zu fragen,<\/p>\n<p>alle anderen zu beachten,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>um dann aber mit den Wesen, welche dieselben inneren R\u00e4ume gerne wandeln,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>mich um mein Leben als Mensch auch, bem\u00fche,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>diesem also wissentlich und willentlich MEINEN Vorzug gebe f\u00fcr mich, und \u00c4hnliche,<\/p>\n<p>und anderer Anderwelten freundlich,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>aber mit mir angenehmem Abstand ebenfalls gedeihend w\u00fcnsche,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>nur eben mit mir nicht drinnen,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>eigentlich auch nicht als Bild an der Wand und Tratschgebilde,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>aber das liegt, auch als Ha\u00dfobjekt oder was immer sie grade brauchen, auch um inneren Zusammenhang der Gruppe zu zementieren, an deren ANDEREINFACHVRWENDEN.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das sind Wesen, die sehr viel kaputtmachen k\u00f6nnen, wenn man nicht versteht, da\u00df sie sich aus ganz anderen Dinge wesensn\u00e4hren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wahr ist wahr ein Landschaftenineinander\u00fcbergehen.. und du immer gleich, aber jedes Mal anders empfunden und betrachtet. Damit ist zu leben, denn so sind die Dinge angelegt.. innerer Naturraum, und es gibt da schlicht alles, und wo immer du dich durchbewegst, bist du dem Schlichteren Leinwand, auf welche es sich projiziert,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>so wie das Gefeintere dir zu Raum wird, in dem du dich mit ungew\u00f6hnlicher, da von dir selbst nicht, noch nicht getragener Freiheit bewegst, begegnend.<\/p>\n<p>Geringerdimensionalit\u00e4t und sehr reiches Strukturen=R\u00e4ume.spielendbespielt, tragen. Alles darf, der Ton sollte aus dem inneren freundlich kommen, ohne allzuviel Ger\u00f6ll. Ger\u00f6ll entsteht, wenn ich \u00fcber jemanden tratsche, also ich abonaniere zu Lasten von jemandem, und DAS N\u00c4CHSTE Mal will ich aber freundlich begegnen.. kommt mir dieder andere ebenso freundlich entgegen, wird, was ich mit anderen schwatzte, im Raum zwischen uns stehen und Fehlt\u00f6ne pfeifen dem inneren Ohr, meinem ebenso wie dem meines Gegen\u00fcbers. Das sind Dinge der feinen Welten, welche wir in unserer Sprache durchaus gesagt finden &#8211; ehe sie die idioten als Manipulierkardiermaschine \u00fcbernahmen &lt;&lt;. &#8212;&#8212;&#8212; und welche unsere echte Heimat, auch jedes Handelns sind.. denn wir sind F\u00fchlhandelnde in Erdegesten. Wir tun etwas, damit man sich dann whlf\u00fchlt, damit jemand wohnen kann nun, und so fort.. manchmal gehen wir GANZ in F\u00fchlhandlungen, was dann Familien entstehen l\u00e4\u00dft, Freundschaften, das Tragende.. das, wo wir zu Hause sind, jenseits jedes Vergessenwerdenk\u00f6nnens. DIESE R\u00e4ume sind au\u00dfer Zeit und Raum, und leuchten in diese herein und machen uns gl\u00fccklich! Wir WISSEN in allen Fasern und Wellen, jedem Herzschlag.. da\u00df wir ewig und Zeitgartenwesen gleichzeitig sein d\u00fcrfen, und eins tr\u00e4gt dem andren \u00dcppigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\">Ab irgendwann sind alle deine Mitl\u00fcgen=Kompromi\u00dfstellen mit deinen Erst-, und eher zuf\u00e4lligen Lernwelten durchgemorscht, und du erschrickst; dann aber wirst du, dich wahr zu leben, begr\u00fc\u00dfen, denn es bringt dich mit ganz anderen Menschen und Geschehen nun zusammen.. und alleine zu sein ist herrlich weit und tief und niemals einsam.<\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #808000;\">Ich nehme mein Schicksal <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #99cc00;\">an, kein Schicksal <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #008000;\">zu haben \u00a0. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right; padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #008000;\">Worein ich mich davor wuchs, verbandelte, verwickelte und herzkraftband, das w\u00e4chst nun in seiner Wahrgestalt, und es ist gut. Manches kann Ganzheit mit dir, anderes braucht, da\u00df du auch wieder gehst, um im so freiwerdenden Raum ein wenig eigenes Gedeihen zu empfinden zu beginnen. Manche kennen nur ihr Gl\u00fcck, und f\u00fchlen nur so sich sicher und mutig \u00a0genug, f\u00fcr sich einzustehen. Sie brauchen ihre eigenen Weiher wie andere die offene See. Es ist sch\u00f6n, sogar wenn man nur in die eigene Natur durch Weitergehen, Weggehen findet.. alle Teile. Dann hat man einander Gutes getan und einander in der Kraft gelassen, wahr sein zu wollen, reifend. Und die Zeit zusammen war wohl gen\u00fctzt. <span style=\"color: #339966;\">Man darf es in sich segnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es handelt sich also wohl darum, w\u00e4hrend wir uns in Zeit und Raum wesenshereinweiten, langsam auch unserem eigenen Wahr entgegenzureifen, dieses zu klaren durch viele kleinr\u00e4umiere Wahrs, die uns wie Schritte geleiten.. auf uns selbst zu UND auf unser tiefstes Liebetragen. Das kann ein herrlich ausge\u00fcbter Berufs sein, das k\u00f6nnen einem kostbare Menschen sein, sehr vieles..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Raum um Wesen ist &#8222;vielh\u00fcllig&#8220;. Je nachdem, wie ein Wesen sich schon in ihm selbst frei bewegt und behende und eigenwahr.. kann man mit ihm das teilen. Wenn jemand an dieser oder jener Schwelle in sich h\u00e4ngt, mu\u00df man das respektieren.. da will noch gereift werden in Kleingebilden, ehe das wahre n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfere Gebilde angerufen werden wird, also ein Wesen tiefer in sein eigenes Wahr zu schreiten bereit ist. DAS KANN auch arge Reibereien ergeben, mit den Davorwelten, UND DAF\u00dcR mu\u00df man erst die Kraft und die Klarheit wachsen, und die Sanfheit auch. Denn es ist gut, Welten, aus denen man herausw\u00e4chst, freundlich zu verlassen und dankend. Das ist Das Wesentliche, denn dann bleibt es landschaftlich und nat\u00fcrlich, statt zu einer Festung zu werden und einem Bollwerk, HINTER DESSEN MAUERN ja ganz viel auch der eigenen Lebenszeit und Hingabe mitweggeschlossen wird. Also ein freundschaftliches Gehen.. l\u00e4\u00dft wahr wahr.. <em>un piccolo grande amore (Lucio Dalla)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wobei.. reifend, so wie du warst und noch jemand, richtiger ist.. die Donau flie\u00dft nicht 2 m breit NICHT! Also zu reifen und andere dabei ebenso zu begleiten, ist wohl die einzig richtige Sicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und da alles ja reift.. kann sich sp\u00e4ter raumklaren, was davor das Aufeinanderzugehen durch die Raumgegebenheiten nicht geschafft hat. Wesensraumgegebnheiten.. manche Wesen sind so besitzergreifend, da\u00df sie eine starke Beziehung ihrer &#8222;geliebten Menschen&#8220; zu weiteren gar nicht zulassen wollen.. hier gibt es alles, und viel zu viel. Sehr viele Rauminvasionslaster laufen unter gesellschaftlich abgesegneter &#8222;Klugheit&#8220;. Wahr sind sie die vollgestopfte Spielzeugschachtel, in die der Mensch lange schon nicht einmal mehr mit aller Gealt pa\u00dft, innerlich. Aber man bricht sich und bricht sich auf Liebesschachtelteufelchen.. \u00a0&lt;&lt;. und irgendwann.. geht&#8217;s ZAMM! Und da seht der Mann, die Frau..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und dehnt sich in die Wahrlandschaft aus, die ihm aus dem Herzen sich auffaltend rollt, und wir-d. Man bleibt gerne verbindlich und das ist gut.<\/p>\n<p>Aber man kann sich nicht billig machen, wenn man es nicht ist. Und irgendwann liebt man Schw\u00e4ne und Entlein, Teiche und Seen.. und wohnt in sich, oft, zumeist nun erst wahr gastlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; unterschiedliches Wahrsein von mir fordern, &nbsp; und ich, langsam reifend, beginne, &nbsp; alle zu achten, nach meinem tiefsten Wahr MICH zu fragen, alle anderen zu beachten, &nbsp; um dann aber mit den Wesen, welche dieselben inneren R\u00e4ume gerne wandeln, &nbsp; mich um mein Leben als Mensch auch, bem\u00fche, &nbsp; diesem also wissentlich und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-74897","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74897"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74897\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}