{"id":74021,"date":"2023-06-20T14:47:33","date_gmt":"2023-06-20T13:47:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=74021"},"modified":"2023-06-20T14:47:33","modified_gmt":"2023-06-20T13:47:33","slug":"vielleicht-auch-einmal-zu-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=74021","title":{"rendered":"Vielleicht auch einmal zu lesen"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 class=\"mbot20\"><span style=\"color: #808080;\">V\u00f6lkermord, my dear!<\/span><\/h1>\n<p class=\"mbot20 summary\"><span style=\"color: #808080;\"><strong> Im Gro\u00dfen und Ganzen war der britische Kolonialismus voll in Ordnung. Diese Lebensl\u00fcge hat sich Gro\u00dfbritannien bis heute bewahrt. In Kenia dr\u00e4ngen jedoch immer mehr Menschen auf eine Aufarbeitung der Kolonialgeschichte <\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"mbot20 credits\"><span style=\"color: #808080;\">Von Rasna Warah<\/span><\/p>\n<div class=\"articlebody\">\n<p><span style=\"color: #808080;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dummy-magazin.de\/uploads\/article\/image_two\/1367\/large_Bildschirmfoto_2023-06-09_um_22.08.54.png\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Irgendwo auf dem weitl\u00e4ufigen Gel\u00e4nde von Kamiti, einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi, liegen die sterblichen \u00dcberreste von Dedan Kimathi im roten Sand. Der damals 36-J\u00e4hrige war der Anf\u00fchrer des kenianischen Freiheitskampfes, im Volksmund Mau-Mau genannt. Kimathi wurde am 18. Februar 1957 von den Briten geh\u00e4ngt \u2013 wo genau man seine Leiche vergrub, ist bis heute nicht bekannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Im Jahr 1920 erkl\u00e4rte das Empire Kenia offiziell zur britischen Kolonie. Davor galt es als \u201eProtektorat\u201c \u2013 ein Begriff, der vorgibt, die Ureinwohner m\u00fcssten besch\u00fctzt werden. In Wahrheit lehrten die selbst ernannten europ\u00e4ischen Besch\u00fctzer die Kenianer jedoch bald das F\u00fcrchten; zun\u00e4chst indem sie ihnen ihr fruchtbares Land raubten und rund sieben Millionen Hektar Land enteigneten. Daf\u00fcr siedelten die Briten einen Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung in sogenannte Reservate um. Andere mussten auf ihrem eigenen Land \u2013 nur f\u00fcr einen Hungerlohn \u2013 f\u00fcr wei\u00dfe Farmer schuften. \u201eDer erzwungene Eintritt Europas in unsere Welt bleibt als Horrorgeschichte von Brutalit\u00e4t, Grausamkeit, Gewalt und Unmenschlichkeit in Erinnerung\u201c, res\u00fcmiert die kenianische Schriftstellerin Yvonne Odhiambo Owuor. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Der Unmut der Bev\u00f6lkerung gegen die Kolonialisten wuchs und f\u00fchrte schlie\u00dflich 1951 zu ersten gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen. Ein Jahr sp\u00e4ter er\u00f6ffnete der Geheimbund Mau-Mau, dem vor allem Mitglieder der Kikuyu-Volksgruppe angeh\u00f6rten, den bewaffneten Kampf, den die Briten in den darauffolgenden Jahren gnadenlos niederschlugen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Die US-amerikanische Historikerin Caroline Elkins dokumentiert in ihrem Buch \u201eBritain\u2019s Gulag: The Brutal End of Empire in Kenya\u201c zahlreiche Verbrechen, die im Namen des K\u00f6nigreiches begangen wurden. Mau-Mau-K\u00e4mpfer und ihre Unterst\u00fctzer wurden gefoltert, kastriert, ausgepeitscht, mit Elektroschocks und Waterboarding gequ\u00e4lt \u00ac\u2013 lange bevor die US-Amerikaner diese Technik im Irak anwandten. Die von Elkins befragten Folteropfer berichteten von unvorstellbaren Dem\u00fctigungen; eine Frau schilderte, wie man sie mit einer Flasche vergewaltigte, die mit Pfeffer und Wasser gef\u00fcllt war. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">My dear, ausgerechnet die Briten, die so stolz darauf sind, ihre kultivierte Lebensart in alle Gegenden der Welt getragen zu haben? Galgen statt Gin Tonic, Knochenbrechen statt Cricket? Aber wusste denn die Queen von den Verbrechen? Wahrscheinlich ja. Viele Mau-Mau-Revolution\u00e4re wurden in den 1950er-Jahren im Aberdares-Gebirge in Zentralkenia verhaftet, gequ\u00e4lt oder get\u00f6tet. Also genau dort, wo die junge K\u00f6nigin Elizabeth w\u00e4hrend eines offiziellen Besuchs im Februar 1952 den Thron bestieg \u2013 nach dem Tod ihres Vaters, K\u00f6nig Georg VI. Nur acht Monate nachdem sie zur K\u00f6nigin von England ernannt wurde, verh\u00e4ngten die Briten den Ausnahmezustand in Kenia. Dem britischen Kolonialamt wurde seitdem gestattet, Menschen ohne Gerichtsverfahren zu inhaftieren. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Die Historikerin Elkins sch\u00e4tzt, dass auf dem H\u00f6hepunkt des Aufstandes zwischen 160.000 und 320.000 Menschen gefoltert wurden \u2013 Menschen, die vor allem aus den Volksgruppen der Kikuyu, Meru und Embu stammten. Mehr als 20.000 K\u00e4mpfer starben, mehr als eine Million Menschen kasernierte man in Gef\u00e4ngnissen, die an Konzentrationslager erinnerten. Dort verloren noch einmal Zehntausende ihr Leben aufgrund von Hunger oder Krankheiten. Um ihre Gr\u00e4ueltaten zu rechtfertigen, erkl\u00e4rten britische Beamte die Mau-Mau kurzerhand zu \u201eTerroristen\u201c. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Heute w\u00fcrde man die Verbrechen in Kenia als V\u00f6lkermord oder ethnische S\u00e4uberung bezeichnen. Damals wurden die Briten jedoch weder von anderen Staaten verurteilt, noch wurden die Verbrecher vor Gericht gestellt. Und das, obwohl Gro\u00dfbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet und sich dadurch verpflichtet hatte, die W\u00fcrde und Rechte aller Menschen zu sch\u00fctzen. In der UN waren sie da in guter Gesellschaft: Auch andere Unterzeichner der Gr\u00fcndungscharta, wie beispielsweise Frankreich, besa\u00dfen damals noch afrikanische Kolonien, in denen die Charta routinem\u00e4\u00dfig verletzt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Selbst im Jahr 2005, als Elkins\u2019 Buch ver\u00f6ffentlicht wurde, hielt man noch viele Verbrechen geheim, verbarg Dokumente in Archiven oder vernichtete sie. Erst 2011, w\u00e4hrend eines aufsehenerregenden Gerichtsverfahrens, das Mau-Mau-Veteranen initiierten, gab die britische Regierung zu, dass wichtige Dokumente in einer Hochsicherheitseinrichtung lagerten. Darunter auch Akten aus 36 anderen ehemaligen britischen Kolonien. Und ein Dokument aus Kenia, das beschrieb, wie britische Kolonialbeamte Gefangene bei lebendigem Leibe r\u00f6steten. Trotz dieser Beweise gew\u00e4hrte das Gericht allen angeklagten Offizieren Amnestie. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">\u00dcber Jahrzehnte wurde die britische Kolonialpolitik in der \u00d6ffentlichkeit verteidigt. Immer hie\u00df es, dass die Briten die Abschaffung der Sklaverei vorangetrieben hatten, also eher \u201ewohlwollende Kolonisatoren\u201c waren \u2013 im Gegensatz zu den Franzosen und Belgiern, die ihre afrikanischen Kolonien pl\u00fcnderten und ausraubten. \u00dcbersehen wurde dabei, dass die Sklaverei nur substituiert wurde. Die L\u00e4nder, aus denen die Sklaven stammten, annektierten die Briten einfach kurzerhand. Die Kolonisierung war die einzige M\u00f6glichkeit, an billige Arbeitskr\u00e4fte und profitable Ressourcen zu gelangen, da die Sklaverei in den Industrienationen seit 1865 nicht mehr legal war. Das f\u00fchrte dazu, dass die europ\u00e4ischen Nationen, einschlie\u00dflich Gro\u00dfbritannien, auf der Berliner Konferenz von 1884\/1885 den afrikanischen Kontinent aufteilten. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Im Gegensatz zum Nachkriegsdeutschland, wo sich die Beh\u00f6rden bei allen Vers\u00e4umnissen darum bem\u00fchten, die Verbrechen der Nazis aufzuarbeiten, sah sich die britische Regierung nie zu etwas \u00c4hnlichem bem\u00fc\u00dfigt. An die Stelle der Aufarbeitung traten eine offizielle Amnesie und zahlreiche Desinformationskampagnen, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Noch heute ist die Mehrheit der Briten davon \u00fcberzeugt, dass der Kolonialismus des K\u00f6nigreichs unterm Strich eine gute Sache war. Und noch immer lernen britische Schulkinder, dass das Empire einer \u201ezivilisierenden Mission\u201c folgte, die neben dem Christentum auch Bildung und Infrastruktur in Regionen brachte, die von Unwissenheit und R\u00fcckst\u00e4ndigkeit gepr\u00e4gt waren. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Doch ohne das Zutun von kenianischer Seite h\u00e4tte dieser kollektive Selbstbetrug wohl nicht lange gew\u00e4hrt: Nach der Unabh\u00e4ngigkeit aber stellte die kenianische Elite keine Fragen zur Vergangenheit \u2013 und profitierte im Gegenzug von einer erneuten Umverteilung von Macht und Land. Es soll sogar ein Geheimpakt zwischen dem ersten Pr\u00e4sidenten des Landes, Jomo Kenyatta, und der britischen Regierung geschlossen worden sein, der die Interessen der wei\u00dfen Siedler im Land wahrte und f\u00fcr \u201eVergeben und Vergessen\u201c warb. \u201eReiche Gesch\u00e4ftsleute und m\u00e4chtige Politiker, die der Kolonialverwaltung gegen\u00fcber loyal waren, konnten auf Kosten der Armen und Landlosen Tausende von Hektar Land erwerben\u201c, hei\u00dft es dazu im Bericht der kenianischen Kommission f\u00fcr Wahrheit, Gerechtigkeit und Vers\u00f6hnung aus dem Jahr 2013.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Am 12. Dezember 1963 wurde Kenia in die Unabh\u00e4ngigkeit entlassen, im Jahr darauf die Republik ausgerufen. Der erste Pr\u00e4sident Jomo Kenyatta bot den ehemaligen Mau-Mau-K\u00e4mpfern eine Amnestie an, die jedoch viele ablehnten, weil ihr geraubtes Land nicht r\u00fcck\u00fcbertragen wurde. Kenyatta schickte kurzerhand Sicherheitskr\u00e4fte in die Gebiete, in denen die Mau-Mau protestierten, und lie\u00df mehrere Freiheitsk\u00e4mpfer t\u00f6ten. Der damalige Verteidigungsminister bediente sich daraufhin der Sprache der einstigen Kolonialmacht und bezeichnete die Mau-Mau als Gesetzlose, \u201edie auch in den K\u00f6pfen aller Menschen in Kenia ge\u00e4chtet werden\u201c m\u00fcssten. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">So blieben die Mau-Mau auch nach dem Ende des Kolonialismus \u00fcber vier Jahrzehnte hinweg eine verbotene Organisation. Als Nelson Mandela 1990 Kenia besuchte, war er \u00fcberrascht, dass die Witwe von Dedan Kimathi zum feierlichen Empfang nicht eingeladen worden war. Als er den damaligen Pr\u00e4sident Daniel arap Moi fragte, ob er das Grab des Freiheitsk\u00e4mpfers besuchen d\u00fcrfe, herrschte betretenes Schweigen. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Erst im Jahr 2003, als Mwai Kibaki Pr\u00e4sident wurde, w\u00fcrdigte man die Rolle der Mau-Mau-Mitglieder im kenianischen Unabh\u00e4ngigkeitskampf. 2013 erhielten 5.228 Veteranen von einem britischen Gericht zwanzig Millionen Pfund Entsch\u00e4digung zugesprochen, etwa 3.000 Pfund pro Opfer. Die meisten Mau-Mau-Mitglieder leben aber auch heute noch in Armut, w\u00e4hrend die Kenianer, die auf der Seite der Kolonialisten standen, mittlerweile zu den Reichen des Landes geh\u00f6ren. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">So wirkt das traumatische Erbe des britischen Kolonialismus in Kenia bis heute nach. Der ber\u00fchmteste Schriftsteller des Landes, Ngugi wa Thiong\u2019o, ist \u00fcberzeugt, dass der Kolonialismus weiterlebt. Die meisten Kenianer w\u00fcrden den Westen imitieren und sich die Kultur und Sprache des ehemaligen Kolonialregimes zu eigen machen. Der Kolonialismus habe sich nicht nur durch milit\u00e4rische Eroberung und die anschlie\u00dfende politische Diktatur durchgesetzt, so Thiong\u2019o, sondern \u2013 noch wichtiger: durch \u201edie Eroberung des mentalen Universums der Kolonisierten\u201c. Und die w\u00e4re nicht gelungen ohne eine Ausl\u00f6schung von Erinnerungen und die Ver\u00e4chtlichmachung der Ursprungskultur.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Mittlerweile werden die Stimmen, die nach Aufarbeitung und Reparationszahlungen rufen, lauter. Zum Tod von K\u00f6nigin Elizabeth im September 2022 gab es zahlreiche Unmutsbekundungen, auch wenn sich die Regierungsvertreter brav verbeugten. Viele Kenianer nehmen der Queen \u00fcbel, dass sie es zeitlebens vers\u00e4umte, das Leid, das Gro\u00dfbritannien \u00fcber seine Kolonien gebracht hat, anzuerkennen und sich daf\u00fcr zu entschuldigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Auch Dedan Kimathi ist nicht vergessen in Kenia, 2007 wurde im Gesch\u00e4ftsviertel von Nairobi eine Statue von ihm errichtet. Seine Witwe Mukami Kimathi starb am 4. Mai dieses Jahres, ohne dass ihr lebenslanger Wunsch erf\u00fcllt wurde. Sie wollte erfahren, wo ihr Mann begraben liegt. Daf\u00fcr hatte sie sogar den designierten K\u00f6nig Charles gebeten, ihre Nachforschungen zu unterst\u00fctzen. Der reagierte in guter britischer Tradition: mit Schweigen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Quelle, also gefunden bei:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">https:\/\/www.dummy-magazin.de\/issues\/79-luge\/articles\/1367?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\">\u00dcbrigens haben die Indianer Kanadas.. also in deren Heutereservaten wird nach wie vor schrecklich und &#8222;gen\u00fc\u00dflich&#8220; gew\u00fctet_von immer diesen selben Hierhereintrichterungssichz\u00fcchtln, unseren Sch\u00f6pferg\u00f6tterammen andersherum: die Kronos mit uns als Kabanosserln.__. Und die haben eine eigne, darum extra-elastisch sein k\u00f6nnende &#8222;Jurisdiction&#8220;. So \u00e0 la Vati kann, und keiner fr\u00e4gt je: &#8222;ja, bitte, WAS denn?&#8220;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\">Es ist URGUT, da\u00df endlich wieder Land und Menschen, die sich durch Geburtersuchen, diesem oder jenem Stammbarumtorusstr\u00f6men zuordnen haben wollen ________Geburtnahme ist frei! Und darum der gesamte Rest ebenso! Also &#8222;DAS B\u00d6SE&#8220; ist die Bluznverkauferei, mit uns als diesen! Nonsense, denn unter echten Menschen kann ich ebenso echt erdeleben. So simpel. _________ zusammenkommen sollen, und die entsprechenden Menschen endlich den Mund aufmachen. GOTT , hat das lange gedauert!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Und was die Briten sind, und was diese Seltsamfiguren<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">haben wir wohl ebenso wie die Deutschen, die ihr Land lieben, und die Killerfig\u00fcrln, die sich als diese ausgaben und inkarnierten, ein wenig auseinanderzut\u00fcftln, denke ich. Vielleicht ist das \u00fcberall so. Die Kosmoslurchtrichterstapel.. m\u00fcssen wohl pro Ort und Volk einmal gegenbetrachtet werden, denn Menschen handeln menschlich. Dazu geh\u00f6rt meinetwegen Totschlag im Affekt, ABER GEWISS NICHT, so planvolles NURDASLAUFENDIMHIRNHABEN: das Morden, das Niederhalten, das aus Menschen Sklaven machen und so weiter.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Das ist ein Rassenmyzelium durch die Galaxien, das wir echt einmal uns anschauen sollten. ALS MENSCHEN, gerne inspiriert von X und Y, jedoch&#8230; unsere Geschichte endlich von denen auseinandert\u00fcftelnd. Einfach weil Menschen menschlich sind und handeln UND VOR ALLEM SO LEBEN WOLLEN, also als ZUKUNFT niemals sich weitermorden ohne Ende w\u00fcnschen! DAS SIND NICHT WIR!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Und hier ist einmal echt der Stiefe zu stellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Da\u00df diese gesamte Sch\u00f6pferg\u00f6tterbagasch da, die &#8222;Das B\u00f6se&#8220; und dazu &#8222;Das Bl\u00f6de&#8220; braucht, dem es in jeden Naturraum nachhappt, wie besessen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">ja. Da ist ganz anders zu arbeiten, denkzuarbeiten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">UND ZWAR AUF DER GRUNDLAGE DES JA zu uns Menschen allen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Auch die Briten, die echten.. haben Kinder, w\u00fcnschen diese zu ern\u00e4hren, m\u00f6chten sch\u00f6ne Stunden verbringen und auch etwas leisten, lernen, und so fort.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Kein Erdenmensch hat morden, sch\u00f6\u00e4nden, schinden undund ALS LEBENPROGRAMM \u00fcber Leibergenerationen. Das ist voll gaga.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Tja.. und da wir laut einige Quellen nur mehr 35% echte Menschen auf der Erde sind\/*, von denen, die in Menschenleibern herumlaufen&#8230; w\u00e4r&#8217;s gut, da w\u00fcrd&#8216; amal angepackt!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 160px; text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc99;\">\/* was supern\u00fcchtern auch bedeutet: nur 35% der Leiber, die als Menschen herumlaufen, haben MENSCHLICHE ANLIEGEN!!<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 160px; text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc99;\">Das mu\u00df man sich einmal geben. Und DANN \u00fcberlegda, ob&#8217;st weiter nur dahinschmiern willst! Oder DOCH amal den Hintern heben, denn inneren.<\/span><\/p>\n<p>___________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Aus der Traum! Bauordnungsamt zwingt Jens Fr\u00f6hlke Bauwagen abzubauen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/q1s0IT32FVQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; V\u00f6lkermord, my dear! Im Gro\u00dfen und Ganzen war der britische Kolonialismus voll in Ordnung. Diese Lebensl\u00fcge hat sich Gro\u00dfbritannien bis heute bewahrt. 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