{"id":73935,"date":"2023-06-18T11:58:38","date_gmt":"2023-06-18T10:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=73935"},"modified":"2023-06-18T11:58:38","modified_gmt":"2023-06-18T10:58:38","slug":"dom-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=73935","title":{"rendered":"Dom"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #fcfaf2;\">enica!<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"A pranzo al ristorante DA VITTORIO, 3 stelle Michelin &#x2b50;&#x2b50;&#x2b50;\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/14isk9o_hf4?feature=oembed\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">buona Dom*enica<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">egregi Il D&#8217;Uomo e D&#8217;io!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">E un <img decoding=\"async\" class=\"smiley\" src=\"https:\/\/cdn.gmxpro.net\/cdn\/mail\/client\/wicket\/resource\/static-res\/---\/mc\/img\/smileys\/xl-smileys\/03_happy_80x80.jpg\" alt=\"\" \/>\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200bprofondo grazie per gli anni nel Friuli. S\u00ed!<\/span><\/p>\n<p><a class=\"image-result__link\" href=\"https:\/\/www.staedte-fotos.de\/1200\/cormons-dom-san-adalberto-an-82716.jpg\" target=\"_self\" rel=\"noopener\" data-v-77d89dd4=\"\" data-test-id=\"image-result-link\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"image-preview-26C97CF1E4581FF32AD263E1A9D3F11EDD308B89\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-result__image\" src=\"https:\/\/tse2.mm.bing.net\/th?id=OIP.3KwpZ63D4LksFWZ-zRQSywHaFj&amp;pid=Api\" alt=\"Cormons, Dom San Adalberto an der Piazza Ventiquattro Maggio, erbaut ...\" width=\"474\" height=\"355\" data-v-77d89dd4=\"\" \/><\/a><span style=\"color: #e09699;\">\u00a0wo&#8217;s dunkel ansteigt, rechter Hand <span style=\"color: #666699;\">\/ein sog. Mehrwortausdruck, entnehme ich dem https:\/\/www.dwds.de\/wb\/rechter%20Hand \/<\/span>, war wenige Jahre mein kleins B\u00fcr\u00f6chen.. und mein Vermieter Fam. Sirk. Das zweite Jahr erlie\u00df mir Herr Sirk einfach so die Miete, sagend, da\u00df jede <em>attivit\u00e0<\/em> etwa drei Jahre brauche, um gut anzulaufen. Tja.. frei einfach. Und ich vermute, das l\u00e4\u00dft er durchaus \u00fcber sich sagen. Ich finde solche Sachen herrlich. Das Geld, ja, ist, besonders f\u00fcr eine junge Familie mit zwei Kindern, sehr wohltuend! Gar keine Frage. Aber es z\u00e4hlt das ganz anders. Und das n\u00e4hrt ohnehin vorhandenen Ernst des Arbeitens. Welchen ich, unbesehen der Ergebnisse, auch in der Tat in meinem Wappen f\u00fchre.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d9a0bd;\">Es war der Duomo di Sant&#8216; Adalberto fr\u00fcher von einem Wall umgeben, mit kleinen H\u00e4uschen und L\u00e4den darangenestet, das aber fr\u00e4gt man besser andere, denn Corm\u00f2ns hat hervorragende Heimatkunde- __was ja immer sehr weit auch ausschwingen kann___ Liebende und daraus Erz\u00e4hlenk\u00f6nnende anhand von hingebungsvollen Nachforschungen allenthalben. Eine sehr interessante, wahr sch\u00f6ne Gemeinschaft, die Menschen dieser kleinen, gr\u00fcnh\u00fcgelig wohlig vielf\u00e4ltig sich landschaftsweitenden Stadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\">Und in der Enothek lichtbildlinksseits durfte ich dolmetschen lernen, in der Praxis. Ich werde daf\u00fcr immer dankbar sein. Was man nat\u00fcrlich, wie das Vergelt&#8217;s Gott recht lacht, oft ganz woanders handeln wird. Man bringt, wenn man treu ist, also liebt, immer mehr mit als nur sich selbst.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #333300;\">.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffcc00;\">SOLANGE IHR MEINT, EHRENWERTE GESELLSCHAFT UND WOHL-HABEND mit diesem Bluropferdrohrachegott zu sein, seid ihr eurem taratisch-anunnakischen Erbe noch zu tief in der Geb\u00e4rmutter. DAS MUSZ niedergehen, sonst haben, wir sehen das, weder die Ehrlichen und die Ehrenden mit ihren Leben, noch die strukturenfrei Lebenwollenden, Naturv\u00f6lker ihren wahren Erdezusammenhang.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffcc00;\">DIESER Altes verdorbenes Rom-&#8222;Gott&#8220; ist das Heidnische, zu dem es alles andere keift und vergewaltigen zu k\u00f6nnen giert. guilt and shame<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Also die gehobenen Kreise Wiens <span style=\"color: #4e8585;\">____ ledige Dependancentrichter im Kosmoslurchfischnetz<\/span>, haben sich selbst zu krei\u00dfen. DENN HIER l\u00e4uft die Geschichte zusammen. Und wenn IHR, die ihr auch frechst Gott dir Stimme WIEDER UND NOCH EINMAL GABT, aus erluderten &#8222;Altgeldern&#8220;&#8230;..meint, IHR bleibt allemal im Sattel und reitet die sch\u00f6ne Hur&#8216;..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">dann sehe ich das anders.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Also der gesamte Egogro\u00dfrahmige Ramschladen, den auch die Kinder und Nachkommen ja nicht aushalten, mu\u00df raus. Was NICHT fehlen wird, denn der T\u00fcchtige kann sich ebenfalls und verdient und ganz anders, in was er w\u00e4hrend der Tagsunden arbeitet, dann feiernd und genie\u00dfend und kultiviert genie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Diese alten Starreschragen und ihre Nesth\u00e4kchen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">das h\u00e4lt nirgendwo auf der Erde noch eine Gemeinschaft aus.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Also hohnvoll dich dem n\u00e4chsten Wahr auf den Schwanz stopfen, und es als G\u00d6TTIN WIEN abreiten, mit ihren S\u00f6hnchens..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">wird hier nicht gehen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Da ihr Hirn HABT: IHR seid, wer all diese zusammendrehen hat lassen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">euer Hohn eure schmierige Herablassung und euer Freundschaftgschaftln, in Freudschaften, die alle vom Dreckstierln leben. Ohne IRGENDETWAS GRades.. wie Hillary, die Fr\u00f6hliche, ja erkl\u00e4rt: da das Gsicht, und dort die privaten Sauereien, die man in nicht nur &#8222;R\u00e8Gierige&#8220;-gschaftln laufend dahinoittbuwalt, miiid seine Zuadeegmuttaln, de liebn, de so haa\u00df auf G\u00f6\u00f6d und G\u00f6ttung sann, f\u00fcr ihren Kaffeklatsch mit \u00e4hnlich depperten Weibern, die nix als k\u00f6rperaltern in immer schrilleren Aufmalfarben.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">ES WIRD EUCH NICHTS DURCHGEHENLASSEN,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">da IHR, ihre Achsodurchlauchten, was sich auch eine Blume vom Gemeindebau sofort schwefeld\u00e4mpfegeschw\u00e4ngert d\u00fcnkt, und somit ist,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">DIESE KATASTROPHE IN DEN MENSCHENWIKRAUM ERDE<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">euren leider nicht erdemenschlichen Ursp\u00fcngen nach.. IN DIESES HERRLICHE LAND AUCH,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">dr\u00fcckt. Und auch hier siet man, wie alles leidet, auch &#8222;am Land&#8220;,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">weil diese Wasserkopfschragen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">eben \u00a0sie \u00a0sind.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Hier geht leiser Wandel nur durch ganz andere Kinder in eure dumpfen Wirunf\u00e4higenchrEISE. bp<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Und niemand, der treu ist, also liebt, kommt je alleine.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Der Mensch ist Raum und wahrt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Und jeder Echte.. weit Gef\u00e4hrten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Denn wahr ich ist mir jedes Wahr heilig, Und heilig hat bei Echtwesen so viel Zukunft um sich.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Ihr Geldausgfressenen seid ZU , k\u00fcrzen wir&#8217;s auf: \u00f6de.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">OIS<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #989e9e;\">Der Mensch ist Raum und daraus wahr<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #989e9e;\">ergibt vollkommen klar: was NICHT du ist, kannst du aus deinem Raum wieder hinausrabeiten,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #989e9e;\">womit dein Wesen klar zu Tage tritt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #989e9e;\">Damit hast man einverstanden zu sein, __egal wie das f\u00fcr einen ausgeht______ wenn wieder einmal der Raum gereift ist, und nun die Zeit nicht mehr wahrt, da auch sie sich erfrischt aus ihren unz\u00e4hligen L\u00e4ufen zu nunmehrigem Einen. Und daraus w\u00e4chst dann allen bestehende gute G\u00e4rten, also Anliegenwelten und deren Verbinden, tiefere Feinheit zu, gereifte Freudem\u00f6glichkeiten.. nicht so sehr als Einzellohn, eher wohl als Ahnengrundwasserlypmhestr\u00f6mgebilde&#8230; die unsere tiefe Mitquelle, eine der wesentlichen aus \u00b4welchen sich das Menschliche Werden speisen darf, ff<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #989e9e;\">Ganz klar: ich schreibe hier mitnichten _kleinprivat und gratis___ um dahockende DIESALLESVERURSACHER, wohlstandsfettige, zu divertieren auch noch. Die Lebendigkeit dieser Texte wirkt. Das ist Wirkwort.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Und was immer Sie hierherein tun,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">ist im Dom, selbst wenn &#8222;Sie&#8220; darin herumlurchen, Gebet. Und zwar das wahre, nicht Ihr Geschmiere untereinander.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">M\/ein\/\/ Gott ist jungend&#8230; werdend, neuend, atmend.. die atmenden Herzen.<\/span><\/p>\n<p>Es ist, f\u00fcr uns Nichtimdrohendiemorgenlatte uns melkend _ il latte, it. die m-I<em>l<\/em>CH_e, Ruhe, Lauschen Wirwilligkeit abgrundtief, als die wir in die Wiege fallen, und daraus wirlernen hingebungsvoll, endlos. Es ist unser Wesen gut ausgedr\u00fcckt mit dem Wort Gott, welches das Gute (1) schlicht hei\u00dft (dio (2), dieu.. k\u00f6nnen wir auch nachschauen, aus welchem MENSCHENWEITEEMPFINDEN das in so einen Stammbaumtorus sich Einsenkenden als Grundgef\u00fchl vorschl\u00e4gt und h\u00e4lt&#8230;.).<\/p>\n<p>ad (1)<\/p>\n<ol>\n<li>-Etymologie im germanischen Sprachraum<br \/>\n<h3><span id=\"Indogermanischer_Ursprung\" class=\"mw-headline\">Indogermanischer Ursprung<\/span><\/h3>\n<p>Der Wortstamm von \u201eGott\u201c ist alt, doch nur im <a title=\"Germanische Sprachen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Germanische_Sprachen\">germanischen Sprachraum<\/a> anzutreffen und au\u00dferhalb unbekannt.<sup id=\"cite_ref-1\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-1\">[1]<\/a><\/sup> Eine indogermanische Verwandtschaft mit persisch <i><a title=\"Chod\u0101\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chod%C4%81\">chod\u0101<\/a><\/i> ist nicht nachweisbar. Bezeichnungen sind <a title=\"Althochdeutsche Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Althochdeutsche_Sprache\">alt-<\/a> und <a title=\"Mittelhochdeutsche Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelhochdeutsche_Sprache\">mittelhochdeutsch<\/a> <i>got,<\/i> <a title=\"Alts\u00e4chsische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alts%C3%A4chsische_Sprache\">alts\u00e4chsisch<\/a>, <a title=\"Altfriesische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altfriesische_Sprache\">altfriesisch<\/a>, <a title=\"Mittelniederdeutsche Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mittelniederdeutsche_Sprache\">mittelniederdeutsch<\/a> und <a title=\"Englische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Englische_Sprache\">englisch<\/a> <i>god<\/i>, <a title=\"Gotische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gotische_Sprache\">gotisch<\/a> <i>gu\u00fe,<\/i> <a title=\"Altnordische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altnordische_Sprache\">altnordisch<\/a> <i>go\u0111<\/i> sowie schwedisch und d\u00e4nisch <i>gud<\/i>.<sup id=\"cite_ref-2\" class=\"reference\"><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-2\">[2]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Die <a title=\"Germanen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Germanen\">Germanen<\/a> verehrten den <a title=\"Urgermanische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Urgermanische_Sprache\">urgermanischen<\/a> Himmelsgott <i><a title=\"Tyr\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tyr\">Tiwaz<\/a><\/i>, der durch sprachliche Evidenz als indogermanisches Erbe erwiesen ist.<sup id=\"cite_ref-3\" class=\"reference\"><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-3\">[3]<\/a><\/sup> In den verschiedenen Dialektgruppen des Germanischen erscheint er beispielsweise als althochdeutscher <i>Ziu<\/i> und altnordischer <i><a title=\"Tyr\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tyr\">Tyr<\/a><\/i>.<sup id=\"cite_ref-4\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-4\">[4]<\/a><\/sup> Das <a title=\"Latein\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Latein\">lateinische<\/a> Wort <i>deus<\/i> geht wahrscheinlich zur\u00fcck auf indogermanisch <i>deiwos<\/i>.<sup id=\"cite_ref-5\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-5\">[5]<\/a><\/sup> Hierbei handelt es sich um eine bereits urindogermanische <a title=\"Vriddhi\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vriddhi\">Vriddhi<\/a>-Ableitung zum Wort <i>*djews<\/i> \u201eHimmel\u201c. Die Personifizierung <i>*djeus ph<sub>2<\/sub>t\u0113r<\/i> \u201eVater Himmel\u201c findet sich wieder im griechischen <i><a title=\"Zeus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zeus\">Zeus<\/a><\/i> <span class=\"Grek\" lang=\"grc-Grek\">\u0396\u03b5\u1fe6 \u03c0\u03ac\u03c4\u03b5\u03c1<\/span> (<i>Zeu p\u00e1ter,<\/i> Vok. zu <span class=\"Grek\" lang=\"grc-Grek\">\u0396\u03b5\u1fe6\u03c2<\/span>, Gen. <span class=\"Grek\" lang=\"grc-Grek\">\u0394\u03b9\u03cc\u03c2<\/span>), dem r\u00f6mischen <i><a title=\"Jupiter (Mythologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jupiter_(Mythologie)\">Jupiter<\/a><\/i> (vom Vokativ *<i>Dioupater<\/i> zum Nominativ <i>Di\u0113spiter<\/i>), dem <a title=\"Vedische Religion\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vedische_Religion\">vedischen<\/a> <i><a title=\"Dyaus Pita\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dyaus_Pita\">Dyaus Pita<\/a><\/i> und dem <a title=\"Illyrische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Illyrische_Sprache\">illyrischen<\/a> <span class=\"Grek\" lang=\"grc-Grek\">\u0394\u03b5\u03b9-\u03c0\u03ac\u03c4\u03c5\u03c1\u03bf\u03c2<\/span> (<i>Dei-p\u00e1tyros<\/i> \u201ehimmlischer Vater\u201c).<sup id=\"cite_ref-6\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-6\">[6]<\/a><\/sup> Alle diese Formen k\u00f6nnen auf die Wurzel <i>*djew-<\/i> zur\u00fcckf\u00fchren, das als \u201eErstrahlen, Erscheinen\u201c \u00fcbersetzt wird. Dieses Wort liegt wiederum mit seiner Ableitung *<i>deiwos<\/i> dem altindischen <i><a title=\"Deva (Gott)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deva_(Gott)\">deva<\/a><\/i> und dem lateinischen <i>deus<\/i> als Begriffe f\u00fcr Gott zugrunde.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Herkunft des germanischen Wortes <i>Gott<\/i> wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des <a title=\"Indogermanische Sprachen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Indogermanische_Sprachen\">indogermanischen<\/a> <i>*ghuto-m<\/i> der Verbalwurzel <i>*gheu-<\/i> \u201erufen, anrufen\u201c entstanden ist. Danach w\u00e4ren die G\u00f6tter die (etwa durch <a title=\"Zauberspruch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zauberspruch\">Zauberwort<\/a>) angerufenen Wesen. Alternativ k\u00f6nnte das Wort auch auf die indogermanische Verbalwurzel <i>*gheu-<\/i> \u201egie\u00dfen\u201c zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, wonach der Gott als \u201edas, dem (mit) <a title=\"Trankopfer\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trankopfer\">Trankopfer<\/a> geopfert wird\u201c zu verstehen w\u00e4re.<sup id=\"cite_ref-7\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-7\">[7]<\/a><\/sup> Das griechische <i>the\u00f3i<\/i> steht ebenfalls etymologisch mit dem Verb <i>th\u00fdein<\/i> \u201eopfern\u201c zusammen, wie das Simplex <i>the\u00f3s<\/i> \u201eGott\u201c durch Entsprechungen im anatolischen Wortschatz das Votivobjekt des Altars etymologisch bezeichnet.<sup id=\"cite_ref-8\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-8\">[8]<\/a><\/sup> Das Standardnachschlagewerk <i><a title=\"Etymologisches W\u00f6rterbuch der deutschen Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Etymologisches_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache\">Etymologisches W\u00f6rterbuch der deutschen Sprache<\/a><\/i>von <a title=\"Friedrich Kluge\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Kluge\">Friedrich Kluge<\/a> best\u00e4rkt die Vermutung einer Ableitung von \u201egie\u00dfen\u201c (etwa Gott als \u201eGegossenes\u201c oder \u201egegossenes Bild\u201c) oder Trankopfer durch Vergleich mit dem <a title=\"Avestische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Avestische_Sprache\">Avestischen<\/a> und <a title=\"Altindisch\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altindisch\">Altindischen<\/a>.<sup id=\"cite_ref-9\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-9\">[9]<\/a><\/sup><a title=\"Wolfgang Meid\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Meid\">Wolfgang Meid<\/a> f\u00fcgt hierzu an: \u201eDies ist aber grammatisch unplausibel, denn \u201agegossen\u2018 wird der Trank, nicht der Gott\u201c.<sup id=\"cite_ref-10\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-10\">[10]<\/a><\/sup><\/p>\n<h3><span id=\"Bedeutungsverschiebung_zu_christlicher_Zeit\" class=\"mw-headline\">Bedeutungsverschiebung zu christlicher Zeit<\/span><\/h3>\n<div class=\"thumb tright\">\n<div class=\"thumbinner\">\n<p><a class=\"image\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Detail_of_Codex_Argenteus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"thumbimage\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/9\/92\/Detail_of_Codex_Argenteus.jpg\/170px-Detail_of_Codex_Argenteus.jpg\" srcset=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/9\/92\/Detail_of_Codex_Argenteus.jpg 1.5x\" width=\"170\" height=\"105\" data-file-width=\"187\" data-file-height=\"115\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"thumbcaption\">\n<div class=\"magnify\"><\/div>\n<p>\u201eGott\u201c in der gotischen Genitivform <i>gu\u00fes<\/i> (abgek\u00fcrzt zu <i>g\u00fes<\/i>) im <a title=\"Codex Argenteus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Codex_Argenteus\">Codex Argenteus<\/a>(<a title=\"Evangelium nach Matth\u00e4us\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Evangelium_nach_Matth%C3%A4us\">Mt<\/a> 5,34\u00a0<small class=\"noprint\" title=\"Einheits\u00fcbersetzung bei www.bibleserver.com\"><a class=\"external text\" href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Mt5%2C34\" rel=\"nofollow\">EU<\/a><\/small>): <i>ni svaran allis, ni bi himina, unte stols ist gu\u00fes<\/i>(\u201enicht schw\u00f6rt, nicht beim Himmel, welcher der Thron Gottes ist\u201c).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Die germanische Bezeichnung <i>*guda-<\/i> \u201eGott\u201c war urspr\u00fcnglich ein <a title=\"Genus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Genus\">grammatisches Neutrum<\/a>, ebenso wie andere germanische Bezeichnungen f\u00fcr G\u00f6tter. Bei der \u00dcbertragung auf den christlichen Gott wurde das Wort zur Zeit der arianischen Christianisierung der <a title=\"Goten\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goten\">Goten<\/a> im 3.\u00a0bis 4.\u00a0Jahrhundert im ostr\u00f6mischen Wirkungskreis<sup id=\"cite_ref-11\" class=\"reference\"><a title=\"\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-11\">[11]<\/a><\/sup> und in der fr\u00e4nkisch-angels\u00e4chsischen r\u00f6misch-katholischen Mission unter den <a title=\"Merowinger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Merowinger\">Merowingern<\/a> und <a title=\"Karolinger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karolinger\">Karolingern<\/a> zum Maskulinum. Im Gotischen blieb das Wort allerdings als Bezeichnung der heidnischen G\u00f6tter\u00a0\u2013 wegen der christlichen Ablehnung dieser G\u00f6tter\u00a0\u2013 geschlechtslos. Der \u00dcbergang vom Neutrum zum Maskulinum vollzog sich im westgermanischen Bereich etwa vom beginnenden 6.\u00a0Jahrhundert bis zum ausgehenden 8.\u00a0Jahrhundert. Im skandinavisch-nordgermanischen Bereich hielt sich das Neutrum l\u00e4nger, da dort das Wort f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Gott <a title=\"Asen (Mythologie)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Asen_(Mythologie)\">Ase<\/a> <i>(\u00f3ss)<\/i> lebendig blieb.<sup id=\"cite_ref-12\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-12\">[12]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Wie die anderen W\u00f6rter oder Ausdr\u00fccke f\u00fcr \u201eGott\u201c, wurde dieses oft in der Mehrzahl verwendet, um eine nicht n\u00e4her umschriebene Gruppe g\u00f6ttlicher Wesen zu beschreiben. Aufgrund der Abstammung des Wortes wird davon ausgegangen, dass es die h\u00f6heren M\u00e4chte (<a title=\"Numen\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Numen\">Numen<\/a>) als passive Wesen bezeichnet, die verehrt wurden, und nicht als aktive Wesen, die das irdische Geschehen instand hielten. Andererseits waren andere W\u00f6rter f\u00fcr \u201eGott\u201c zur Bezeichnung eines aktiven Wesens ebenfalls geschlechtslos. Daraus ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass solche W\u00f6rter im Plural die G\u00f6tter als Ganzheit bezeichneten (<i>t\u00edvar:<\/i> <a title=\"Altnordische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altnordische_Sprache\">altnordischerer<\/a> Plural \u201edie G\u00f6tter\u201c, urspr\u00fcnglich zu <a title=\"Tyr\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tyr\">T\u00fdr<\/a>). Viele Geschehnisse waren nicht einem bestimmten \u201eGott\u201c, sondern ganz allgemein \u201eden G\u00f6ttern\u201c zuzuschreiben. Daraus erkl\u00e4rt sich, dass die Singularform des urspr\u00fcnglichen <i>*deiwos-Teiwaz<\/i> nur noch appellativ in Namenskompositen erscheint, beispielsweise bei <a title=\"Odin\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Odin\">Odin<\/a>, der den Beinamen <i>Fimbult\u00fdr<\/i> tr\u00e4gt (\u201egro\u00dfer, gewaltiger Gott\u201c).<sup id=\"cite_ref-meid_13-0\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-meid-13\">[13]<\/a><\/sup> Neben den einzelnen G\u00f6ttergestalten, die durch einen eigenen Namen, eigene Mythen und einen festen <a title=\"Kult\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kult#Religi%C3%B6se_Funktion_von_Kulten\">Kult<\/a> in den Vordergrund traten und leicht zu erkennen waren, gab es die unabsehbare g\u00f6ttliche Masse, aus der beispielsweise <a title=\"Skalde\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skalde\">Mythendichter<\/a> neue Figuren hervorheben konnten.<sup id=\"cite_ref-14\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-14\">[14]<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Einen <a title=\"Transzendenz\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transzendenz\">transzendenten<\/a> Gottesbegriff entwickelten die Germanen nie, oder nur im Norden und erst sehr sp\u00e4t. Erst bei <a title=\"Snorri Sturluson\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Snorri_Sturluson\">Snorri Sturluson<\/a> im 13. Jahrhundert ist Odin der <i>Alfa\u00feir<\/i> (\u201eAllvater\u201c). In der \u00dcbergangszeit der Christianisierung, verbunden mit Formen von <a title=\"Synkretismus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Synkretismus\">Synkretismus<\/a> wurden Odin, <a title=\"Thor\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thor\">Thor<\/a> und <a title=\"Balder\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balder\">Balder<\/a> in den isl\u00e4ndisch-nordischen Texten zu <a title=\"Allmacht\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Allmacht\">allm\u00e4chtigen<\/a> oder vollkommenen G\u00f6ttern erkl\u00e4rt, um der auftauchenden Gestalt Christi entgegentreten zu k\u00f6nnen. Der begriffliche Gegensatz zwischen \u201eG\u00f6ttern\u201c und \u201eMenschen\u201c (<i>*teiwoz<\/i>\u00a0\u2013 <i>*gumanez<\/i>), den die Germanen von altersher kannten, wurde ersetzt durch die neue <a title=\"Dichotomie\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dichotomie\">Dichotomie<\/a> <i>*guda<\/i>\u00a0\u2013 <i>*gumanez.<\/i> Indem diese Verbindung <a title=\"Stabreim\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stabreim\">stabreimend<\/a> wirkt, fand sie in diverser Dichtung, insbesondere der altnordischen, Eingang und somit auch Wirkung.<sup id=\"cite_ref-meid_13-1\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gott#cite_note-meid-13\">[13]<\/a><\/sup> Die ehemals geschlechtsneutrale Begrifflichkeit \u201eGott\u201c wurde schlie\u00dflich m\u00e4nnlich, sobald sie den christlichen Gott bezeichnete. So trat infolge der Christianisierung der heute bestehende Bedeutungswandel ein, in dem das Wort umgedeutet und auf den\u00a0\u2212 meist als m\u00e4nnlich empfundenen\u00a0\u2212 j\u00fcdisch-christlichen Gott <a title=\"JHWH\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/JHWH\">JHWH<\/a> (<a title=\"Hebr\u00e4ische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hebr%C3%A4ische_Sprache\">hebr\u00e4isch<\/a> <bdo dir=\"ltr\"><bdi class=\"Hebr hebrew\" dir=\"rtl\" lang=\"he-Hebr\">\u05d9\u05d4\u05d5\u05d4<\/bdi><\/bdo>) angewendet wurde.<\/p>\n<p>Die erst in karolingischer Zeit belegte Bezeichnung <i>Gottheit<\/i> (<a title=\"Altgriechische Sprache\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Altgriechische_Sprache\">altgriechisch<\/a> <span class=\"Grek\" lang=\"grc-Grek\">\u03b8\u03b5\u03cc\u03c4\u03b7\u03c2<\/span>, lateinisch <i>divinitas<\/i>, von <i>divus<\/i> \u201eGott\u201c) ist <a title=\"Mehrdeutigkeit\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mehrdeutigkeit\">mehrdeutig<\/a> und kann zum einen als <a title=\"Substanz\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Substanz\">Substanzbegriff<\/a> im Sinne von \u201eg\u00f6ttliche Natur\u201c verwendet werden oder das Innere, Passive der G\u00f6ttlichkeit betonen, zum anderen nur auf au\u00dferchristliche G\u00f6tter angewendet werden. Letztere Bedeutung ist erst seit der Mitte des 18.\u00a0Jahrhunderts gebr\u00e4uchlich.<\/li>\n<li>\n<div>&#8212; Gott \u00b7 G\u00f6ttin \u00b7 verg\u00f6ttern \u00b7 Gottheit \u00b7 g\u00f6ttlich \u00b7 Gottesdienst \u00b7 Gottesfurcht \u00b7 gottesf\u00fcrchtig \u00b7 Gotteshaus \u00b7 gottlob \u00b7 gottlos \u00b7 Gottlosigkeit<\/div>\n<div class=\"etymwb-wrapper\">\n<div class=\"details\">\n<div class=\"etymwb-entry\"><span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gott<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Maskulinum\">m.<\/abbr><\/span> <\/span>(in polytheistischen Religionen) \u00fcbermenschliches, (in monotheistischen Religionen) h\u00f6chstes, \u00fcbernat\u00fcrliches Wesen, von dem sich der religi\u00f6se Mensch seinem Glauben gem\u00e4\u00df abh\u00e4ngig f\u00fchlt, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> (8. Jh.), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederdeutsch\">mnd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">got<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"alts\u00e4chsisch\">as\u00e4chs.<\/abbr> <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altenglisch\">aengl.<\/abbr> <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"englisch\">engl.<\/abbr> <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederl\u00e4ndisch\">mnl.<\/abbr> <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"niederl\u00e4ndisch\">nl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">god<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altnordisch\">anord.<\/abbr><span class=\"etymwb-mentioned\">go\u00f0<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">gu\u00f0<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"schwedisch\">schwed.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gud<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"gotisch\">got.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gu\u00fe<\/span> weisen auf <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"germanisch\">germ.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*gu\u00f0a-<\/span> \u2018Gott, Gottheit\u2019, im Plur. \u2018Schicksalsm\u00e4chte\u2019, das als Neutr. f\u00fcr m\u00e4nnliche und weibliche Gottheiten gilt. Unter christlichem Einflu\u00df wird das Genus mask., und das Substantiv bezeichnet im gesamten <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"germanisch\">germ.<\/abbr>Sprachbereich den \u2018Christengott\u2019. Die Herkunft ist nicht sicher gekl\u00e4rt. Allgemein f\u00fchrt man <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"germanisch\">germ.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*gu\u00f0a-<\/span> auf ein mit <span class=\"etymwb-mentioned\">-to-<\/span> gebildetes Part. Perf. <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"indoeurop\u00e4isch\">ie.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311h\u016b\u030cto-<\/span> \u2018angerufen\u2019, zur Wurzel <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"indoeurop\u00e4isch\">ie.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311hau-<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311hau\u032f\u0259-<\/span> \u2018rufen, anrufen\u2019, zur\u00fcck, so da\u00df die substantivierte Form <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"indoeurop\u00e4isch\">ie.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311h\u016b\u030ctom<\/span> als \u2018das (durch Zauberwort) angerufene oder berufene Wesen\u2019 zu deuten w\u00e4re; vgl. dazu <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altindisch\">aind.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">h\u00e1vat\u0113<\/span> \u2018ruft (an, herbei)\u2019, <span class=\"etymwb-mentioned\">h\u016bt\u00e1-<\/span> \u2018angerufen, herbeigerufen\u2019, <span class=\"etymwb-mentioned\">puruh\u016bt\u00e1-<\/span> \u2018von vielen angerufen\u2019 (als Beiname Indras in den Veden), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"griechisch\">griech.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">kauch\u0101\u0301sthai<\/span> (<span class=\"etymwb-mentioned\">\u03ba\u03b1\u03c5\u03c7\u1fb6\u03c3\u03b8\u03b1\u03b9<\/span>) \u2018sich r\u00fchmen, prahlen\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altirisch\">air.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">guth<\/span> \u2018Stimme\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"gallisch-lateinisch\">gall.-lat.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gutuater<\/span> \u2018gallischer Priester\u2019, wohl aus <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311hutup\u0259t\u0113r<\/span> \u2018Vater (d. h. Meister) des Anrufs (an Gott)\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"litauisch\">lit.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">\u017eav\u0117\u0301ti<\/span>,<abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"lettisch\">lett.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">zav\u0113t<\/span> \u2018zaubern\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altslawisch\">aslaw.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">z\u044avati<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"russisch\">russ.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">zvat\u2019<\/span> (<span class=\"etymwb-mentioned\">\u0437\u0432\u0430\u0442\u044c<\/span>) \u2018rufen\u2019. Eine andere Deutung kn\u00fcpft <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"germanisch\">germ.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*gu\u00f0a-<\/span> als \u2018das (Wesen), dem geopfert wird\u2019 an die Wurzel <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"indoeurop\u00e4isch\">ie.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">*g\u0311heu-<\/span> (s. <i class=\"bi bi-arrow-up-right dwds-aur\"><\/i><a class=\"intern\" href=\"https:\/\/www.dwds.de\/wb\/etymwb\/gie%C3%9Fen\">gie\u00dfen<\/a>) an, mit einem im <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"germanisch\">Germ.<\/abbr> allerdings nicht belegten Bezug auf das Trankopfer. \u2013 <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">G\u00f6ttin<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Femininum\">f.<\/abbr><\/span><\/span>\u2018weibliche Gottheit\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gutin<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">gutinna<\/span> (um 1000), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotinne<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">gotin<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">got\u012bn<\/span>, seit dem 14. Jh. umgelautet <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u00f6t(t)in<\/span>. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">verg\u00f6ttern<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\">Vb. <\/span><\/span>\u2018zu einem Gott, g\u00f6ttlich machen, wie einen Gott behandeln, hoch verehren\u2019 (17. Jh.), Pr\u00e4fixbildung zu <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"fr\u00fchneuhochdeutsch\">fr\u00fchnhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u00f6ttern<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">gottern<\/span> \u2018Gott weihen\u2019 (16. Jh., <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Martin_Luther\">Luther<\/a> \u2018g\u00f6ttlich machen, g\u00f6ttliche Art verleihen\u2019); daneben <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"fr\u00fchneuhochdeutsch\">fr\u00fchnhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotten<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u00f6tten<\/span> \u2018verg\u00f6ttlichen, ein Gott werden, zu einem Gott erkl\u00e4ren\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">goten<\/span> und <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"fr\u00fchneuhochdeutsch\">fr\u00fchnhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">vergotten<\/span> \u2018zu einem Gott machen, g\u00f6ttliche Verehrung erweisen\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">vergoten<\/span> \u2018g\u00f6ttlich machen, in Gott verwandeln\u2019; Ableitungen vom Substantiv. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gottheit<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Femininum\">f.<\/abbr> <\/span><\/span>\u2018als Gott verehrtes Wesen, G\u00f6ttlichkeit, Gott\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">got(a)heit<\/span> (um 1000), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr><span class=\"etymwb-mentioned\">got(e)heit<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederdeutsch\">mnd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">goth\u0113t<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederl\u00e4ndisch\">mnl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godheit<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"niederl\u00e4ndisch\">nl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godheid<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altenglisch\">aengl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godh\u0101d<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"englisch\">engl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godhead<\/span>. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">g\u00f6ttlich<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\">Adj. <\/span><\/span>\u2018Gott betreffend, von Gott kommend, einem Gott \u00e4hnlich, herrlich, wunderbar\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">got(a)l\u012bh<\/span> (8. Jh.), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">got(e)lich<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u00f6t(e)lich<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u00f6ttelich<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederdeutsch\">mnd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">g\u022bdel\u012bk<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelniederl\u00e4ndisch\">mnl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">god(d)elijc<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"niederl\u00e4ndisch\">nl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">goddelijk<\/span>,<abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altenglisch\">aengl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godlic<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"englisch\">engl.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">godly<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altnordisch\">anord.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gu\u00f0ligr<\/span>. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gottesdienst<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Maskulinum\">m.<\/abbr> <\/span><\/span>\u2018gemeinsame Verehrung Gottes durch die Gemeinde, Anbetung Gottes\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr><span class=\"etymwb-mentioned\">gotsdienst<\/span>, Zusammenr\u00fcckung aus der schon <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> bezeugten Genitivverbindung <span class=\"etymwb-mentioned\">zi gotes thion\u014dste<\/span> (9. Jh.). <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gottesfurcht<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Femininum\">f.<\/abbr> <\/span><\/span>\u2018Ehrfurcht vor Gott\u2019 (Ende 15. Jh.), Zusammenr\u00fcckung der seit ahd. Zeit als \u00dcbersetzung von <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"lateinisch\">lat.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">timor de\u012b<\/span> bestehenden Genitivverbindung <span class=\"etymwb-mentioned\">gotes forhta<\/span>(um 1000). <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">gottesf\u00fcrchtig<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\">Adj. <\/span><\/span>\u2018von Ehrfurcht vor Gott erf\u00fcllt\u2019 (17. Jh.), \u00e4lter <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotevorhtec<\/span>; vgl. <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotafor(a)htal<\/span> (9. Jh.). <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gotteshaus<\/span><span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Neutrum\">n.<\/abbr> <\/span><\/span>\u2018Kirchengeb\u00e4ude, Tempel\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotesh\u016bs<\/span> (Hs. 12. Jh.), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">goth\u016bs<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">got(e)sh\u016bs<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"fr\u00fchneuhochdeutsch\">fr\u00fchnhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">Gothaus<\/span>, im 17. Jh. <span class=\"etymwb-mentioned\">Gotteshaus<\/span>; vgl. die Genitivverbindung <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotes h\u016bs<\/span> (9. Jh.) und <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"gotisch\">got.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gudh\u016bs<\/span>. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">gottlob<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\">Interjektion <\/span><\/span>Ausruf der Erleichterung; aus F\u00fcgungen wie <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"althochdeutsch\">ahd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gilob\u014dt s\u012b got<\/span> (um 1000), <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">dem gote s\u012b lop<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"neuhochdeutsch\">nhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">Gott sei Lob<\/span> (16. Jh.) entwickelt sich die Kurzform <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gote lop<\/span>, zusammenger\u00fcckt <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr><span class=\"etymwb-mentioned\">gotelop<\/span>, <span class=\"etymwb-mentioned\">-lob<\/span>. <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">gottlos<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\">Adj. <\/span><\/span>\u2018Gott leugnend, nicht achtend, ruchlos\u2019, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"mittelhochdeutsch\">mhd.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gotl\u014ds<\/span> (vereinzelt), gel\u00e4ufig seit Anfang des 16. Jhs.; vgl. <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"altnordisch\">anord.<\/abbr><span class=\"etymwb-mentioned\">go\u00f0lauss<\/span>, <abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"gotisch\">got.<\/abbr> <span class=\"etymwb-mentioned\">gudalaus<\/span>; <span class=\"etymwb-headword\"><span class=\"etymwb-orth\">Gottlosigkeit<\/span> <span class=\"etymwb-gramgrp\"><abbr title=\"\" data-toggle=\"tooltip\" data-original-title=\"Femininum\">f.<\/abbr> <\/span><\/span>(1. H\u00e4lfte 16. Jh.).<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>ad (2)<\/p>\n<section class=\"module-article-search_preview\">\n<h2 class=\"search_preview-title\" style=\"padding-left: 40px;\"><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/dio1\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">dio\u00b9<\/a><\/h2>\n<h3 class=\"search_preview-category\" style=\"padding-left: 40px;\">VOCABOLARIO ON LINE<\/h3>\n<div class=\"abstract\" style=\"padding-left: 40px;\">\n<p>dio1 dio1 agg. [dal lat. dius = divus], poet. \u2013 Divino, luminoso: ne la luce pi\u00f9 dia Del minor cerchio (Dante); la dia bellezza nel sereno viso (Carducci). &#8230; <a class=\"link\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/dio1\/\">LEGGI TUTTO <\/a><\/p>\n<div class=\"clr\" style=\"padding-left: 40px;\"><\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"module-article-search_preview\" style=\"padding-left: 40px;\">\n<h2 class=\"search_preview-title\" style=\"padding-left: 40px;\"><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/dio2\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">dio\u00b2<\/a><\/h2>\n<h3 class=\"search_preview-category\" style=\"padding-left: 40px;\">VOCABOLARIO ON LINE<\/h3>\n<div class=\"abstract\" style=\"padding-left: 40px;\">dio2 dio2 (e <b>Dio<\/b>, soprattutto nel sign. 1) s. m. [lat. d\u0115us, pl. d\u0115i e d\u012b] (pl. d\u00e8i, ant. e dial. dii; al sing. l\u2019art. \u00e8 il, al plur. gli; la d- iniziale ha sempre, dopo vocale, il raddoppiamento sintattico; [&#8230;] persona che possegga in grado sommo qualche qualit\u00e0 o raggiunga l\u2019eccellenza nell\u2019arte sua: bello come un <b>dio<\/b>; suona, canta come un <b>dio<\/b>; Bellini \u00e8 il <b>dio<\/b> della melodia. E di persona o cosa che sia soggetto di culto e quasi di adorazione: quell\u2019uomo &#8230; <a class=\"link\" href=\"https:\/\/www.treccani.it\/vocabolario\/dio2\/\">LEGGI TUTTO <\/a><\/div>\n<\/section>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Diese S\u00e4ckel&amp;KlingelbeutelONANichichichnurdurchmichFottgott,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">an dem ihr euch aus mitmenschen fettfre\u00dft.. in Jobs, die eurem K\u00f6nnen NICHT zustehen, was die Arbeitenden um euch ja t\u00e4glich sehen&#8230; &#8222;von deem dadima ned amoi a Goattnhaisl bauun lossn&#8220;, zum Beispiel.. tja.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Alles klar?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #7e8080;\">Diese Wesen, welche NICHT erdewirwahreinklanglich sich je z\u00fcchten haben k\u00f6nnen, ABER JEDE DIESER ET-gesteuerten Verherrungen der Erde ithereingesogen haben, getrichtert&#8230; DAS REICHT JETZT. \u00d6sterreich? Also wohl zu Ostern, keine Ahnung&#8230; ich habe leider noch nicht die Kultur, die ich gerne h\u00e4tte&#8230; momentan bin ich noch Radknecht, immerhin 2023!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Ihr habt die Feinungschance NICHT gen\u00fctzt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Und ihr seid Schragen, ihr seid NICHT weitlandschaftlich, das was der echte Erdenmensch als F\u00fcrstlichkeit zu f\u00fchren wei\u00df, willig sich f\u00fcgend, wo es sein soll, also auch nicht st\u00f6rend, wo er nichts zu suchen hat,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Raum, wo er das zu sein hat um zu hegen, also mitzusein so im Geschehenden,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">ihr seid nicht gro\u00df, ihr seid steif. und zwar dinosaurid starr. IHR SEID immer noch der Durch aufdrauf, statt des Tetraeders.. die P\u00dc\u00dcramramramramiiiii den<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">es teilt sich.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Und Gutes hat guten Raum erwirkt.<\/span><\/p>\n<h1><span style=\"color: #0000ff;\">_________eure<span style=\"color: #000000;\">, ihr NurinUNTATENimitatindividualisierbarwerdenk\u00f6nnende = Rabiatdingewertigkeit mit Glitzerlack,<\/span> hierarchischtrichternde Neinungsfeldverankerung entfeldend und wahrraumend unter entsetzlichen Kosten.<\/span><\/h1>\n<p style=\"padding-left: 80px; text-align: right;\"><span style=\"color: #bbbfbf;\">Irgendwie sind wir Menschen unser eigenes Kosmoslurchentsatzheer. M\u00d6GE AFRIKA das als erstes WAHRGEGEBEN ERHALTEN! \u00a0Es war bei uns nicht weniger furchtbar, aber wir sind keine Naturv\u00f6lker. Und unsere Strukturenwesenart.. hat viel mitverhaut. Das ist glattklar.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Das ist der Spruch des Erdewesens, welches ebenfalls von euch nur als Falkenluder eurer Selbstg\u00f6ttlichkeit erlebt wird. Ihr seid geblieben, was eure Abspritzer waren. H\u00e4tt&#8216; dai Fotta (interessante Wortbildung) ins Groos ewichsd, waratsd a Laubfrosch wuann.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Sie sehen.. die n\u00e4chste Feinung, als das bereits geschehene und vollzogene Inihrachsennehmen-von-weiteren-Raumwebequalit\u00e4ten, werden Sie gottseidank nicht \u00fcberstehen, und in keiner Weise durchparasitieren noch einmal, k\u00f6nnen. Sie hatten IRRSINNIGE Chancen. Sie waren Pseudo und sie sind pseudo geblieben, mit keiner anderen Entwicklung, als noch tiefer sich in das Leben hereinzuh\u00f6hnen. Das ihnen rund um Sie NUR ZUSTEHT. IHNEN ist alles geschuldet, SIE werden es sich IMMER richten, und so fort. SIE sind die Echten, alle anderen im Land die Bl\u00f6den, die IHRM EGO, das Sie mit anderen ebensolchen zusammenschmieden, die Hofnarren, und was man sonst noch so braucht, f\u00fcr die eigene F\u00fcrstlichkeit, also die Erdeg\u00f6ttlichkeit, zu sklaven-bitte was sonst? &#8211; dienen haben. WIR WERDEN euren Vorbeitacker-Euchverlierv\u00e4tern ihre &#8222;Gabe&#8220; einfach wieder ins Gebersackl zur\u00fcckstopfen. Wie im Wolf mit den sieben Gei\u00dflein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Als unn\u00fctzer Sklave bin ich gerne bereit, mich zu entschuldigen daf\u00fcr, da\u00df die Naht &#8211; meine Omi hattte Schneiderei gelernt, und ich davor immer SO einen Respekt, da\u00df ich selbst es in keiner Weise kann &#8211; nicht sehr elegant ausfallen wird, ABER ICH SUCHE IHNEN, denn ich liebe Stein einfach, die herrlichsten Findlinge, f\u00fcr Ihre Bauchf\u00fcllung,<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-preview__image\" src=\"https:\/\/www.childstories.org\/images\/Wolf_und_sieben_Geisslein_02-1.jpg\" alt=\"Der Junge Und Der Wolf Geschichte - Wells Plakend\" width=\"510\" height=\"794\" data-v-576a7f61=\"\" data-test-src=\"https:\/\/www.childstories.org\/images\/Wolf_und_sieben_Geisslein_02-1.jpg\" data-test-id=\"image-preview-image\" data-src=\"https:\/\/www.childstories.org\/images\/Wolf_und_sieben_Geisslein_02-1.jpg\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">welche Sie restlos aus der Zeit heben wird, also ausf\u00e4llen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">in welche Sie nie geh\u00f6rt haben, da Sie widrig sich nur meinen, es aber mitnichten sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Raum und weitl\u00e4ufig IST es nicht! Sie haben die H\u00fcllenk\u00f6rper nie verstanden, haben diese also nicht inIhr Erbgut \u00fcberzuf\u00fchren verstanden. Das hei\u00dft nackt und klar, Sie haben keine Herz. Und nur \u00fcber diesem ATMENDEN &#8212; <em>alles str\u00f6mt! Land am Strome und und: also wir sprechen von atmenden, volvierenden, achsenden und so fort.. Geweben, nicht von einem Rinnsal!<\/em> &#8212;- kann ein Leibkopf und damit die warmer-Erdek\u00f6rper-Sinne (sh-IN!&#8217;ne) wirwarm zu wurzeln genie\u00dfen. IHR wurzelt \/ asosnten wuzelt ihr eben \/ EUCH AUS Mitwesen, anstatt auf der gemeinsamen Erde jeder nach seiner Wuchsnatur f\u00fcgewahr. Wenn ich nichts kann, kann ich nicht Baumeister sein. Denn ich werde nur die L\u00fcge eines Neinungsgottes, einer kreuzprimitiven Abwehrfuchtelei ohne Gehalt, WEITERTRANEN.<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"color: #4e8585;\">T\u00fcrkis wirkt, egal wie.<\/span><\/h2>\n<p style=\"padding-left: 80px; text-align: center;\"><span style=\"color: #33cccc;\">Wissen Sie, wann der Wunsch einer Dame Befehl ist? Wenn sie das sagt, was alle sich ebenfalls w\u00fcnschen, wei jeder aus seinem und ihrem Leben sieht und versteht, da\u00df es das braucht, f\u00fcr das gemeinsame Werk \u00d6sterreich; welches man bei jedem weiteren Mitmenschen ebenso ehrt und begreift, also herzlich mittr\u00e4gt. _____- die ewigen AfrikaCARITASbettelplakate&#8230; haben mich irgendwann DAHIN gebracht, mich bei jedem, daran vorbeigehend im \u00f6ffentlichen Wiener Raum, &#8222;Ja, hast denn du keinen Papa und keine Omi, Kind, die auf dich schaut!!!?&#8220;\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px; text-align: center;\"><span style=\"color: #33cccc;\"><span style=\"color: #ff9900;\">UND NUN LESEN WIR, was mit diesen V\u00e4tern und Gro\u00dfm\u00fcttern AUFGEF\u00dcHRT WIRD, und WIEDER sollen das WIR EUROP\u00c4ISCHEN LYMPHEMENSCHEN SEIN! NIEMALS! WIR TUN DAS NICHT, da wir selbst auch untereinander nicht so leben! SO EASY IST BEWEISF\u00dcHRUNG! _______ Darum, verehrter Kosmoslurch, steifer, giersaugtrichternder in die Erde, wissend oder unwissend, EES MIASSTS HOPSGEE. WEGEN EUCH, nicht weil wir so grauslich sind, sondern schlicht ihr! <em><strong>IN DER KIRCHE, UNS ALLE<\/strong> <\/em><strong>VERWENDEN!!!!!!!<\/strong> TRINKT MEIN BLUT! Um alle gef\u00fcgig zu schwafeln!!! ______________ <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ja,<span style=\"color: #ffffff;\"> ham<\/span>mas!<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px; text-align: center;\"><span style=\"color: #99ccff;\">Es mag alles diese galaktischen Idioten geben, pa\u00dft.<\/span> <strong><span style=\"color: #333399;\">ABER DAS holen wir uns doch nicht noch herein auf da Rutschn!<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #4e8585;\">Sie waren f\u00fcr die Stifterb\u00fccher, gell?<\/span><\/h1>\n<p><strong><span style=\"color: #33cccc;\">Und damit Auftrag DER B\u00fcrgerschaft, der richtigen,<\/span><\/strong> <span style=\"color: #666699;\">nicht von mir Zwerg. Nur das das klar ist. Und WENN Wien noch echte Ritter hat, und Frauen, denn Dame ist man nur auch, dann kennen FEHLE, ugs. Kosmoslurchtrichterln, NICHT deren Waffenkammer. Das gehtnicht. Denn das Herz f\u00fchrt, wenn man es in Waffen stellt, ganz ndere. Denn die wahren Waffen wachsen&#8230; aus Dienen. Und darum sind sie als Raumwahrungswerkzeuge so heilig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Es kann auch sein.. da kann ich meine Hutschnut nicht einmal einen Falken hinzutragen bitten, da\u00df ihr in Wien \u3016auch\u3017in eine gewaltige Falle gegangen seid. Ich bin hier abgrundtiefene Raummeistern begegnet. Manche sind weiblich. \u00dcber all das spricht man nicht.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Tja.. St.Eine wandern. Und sie ben\u00fctzen daf\u00fcr Menschen leichterhand. Ich hoffe, Tibi schaut genau so wieder einmal bei mir vorbei. Einfach weil es so sch\u00f6n war..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Weite ohne W\u00e4rme,<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">genau diese Ekeligkeit braucht die Erde NICHT in sich hereintrichternd immer immer weiter noch. Andere sind der ERde Aufgaben, denn die kosmosrassenwolleierfick++sau zu geben. WER SAGTE DAS JE!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Wenn ich in die Wohnung meines Nachbarn einfach so gehe, eindringe.. halten mich alle f\u00fcr deppert. DAS TUT MAN NICHT!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Und die Erde soll die Theaterbretter f\u00fcr mieseste Sichverderbende Neinungspresslingswucherungen sein? DAS B\u00d6SE IST SO GROSZ? Col cazzo! LERNEN! Und es gibt GANZ andere F\u00e4uste in etlichen Dimensionen, die dir eine auf den Deckel immer schon h\u00e4tten geben k\u00f6nnen, aber sowas von. ABER WAHRE HALTEN SICH AN REGELN. Ohne diese Demut&#8230; das geht nicht: da w\u00fcrde man wie ihr Gottlosen, die ihr diesen Blutopfergott IN FESTLICHEN HOCH\u00c4MTERN erdeschwingt&#8230; IM KIRCHBAUTENNETZWERK, wo ihr euch in wahres Erdenleben MIT DIESEN TEXTEN schwei\u00dft.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Ihr endet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Und viel zu sp\u00e4t, Damenamen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">wobei Amen laut Frau Honex C Golden in ihrem letzten Q&amp;A-Ichsehe das als anunnakisprachliches &#8211; also auch so VermorschtschragenETs, die mindestens bei den plumpen alten &#8222;\u00c4gyptern&#8220; begonnen sich hier haben &#8212; VERDerbwort.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Leute&#8230; und das Wort ward Fleisch geworden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Illuminatenrituale.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Reicht&#8217;s?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Mir ja. und ich bin VOLLENDET verbindlich. Aber wenn etwas nur alles Wahre niederdr\u00fcckt, dann hat das Schatzhaus \u00d6sterreich zu entscheiden, ob wir uns als Garten wollen und verstehen, oder als Betoncoronaw\u00fcste____wie ja auch diese diversen galaktischen Unorte konstrukiert sind, in einer Tristesse, die ihr hier sein wollt, ohne in Leben \u00fcberzugehen je.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Mir ist es egal.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Ich zelle- atmendes Herz- und wesengesamtraum-wei\u00df,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">was Naturraum, und was darin eintrichternder immer noch Neinungspresslingeschrott ist. Mein Menschliches f\u00fchlt es&#8230; das war im Br\u00e4unerhof der Sch\u00fcssl, den eine Dame am Arm ihres Gatten anhimmelte, &#8222;Unter Ihrer \u00c4gide lebte man SO gut!&#8220;.. w\u00e4hrend ich, frisch aus Italien, also ohne irgendeine \u00d6sterreichische-Tagesgesichter-Ahnung&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">gl\u00fcckliich \u00fcber der poetischen Speisekarte lesend sa\u00df&#8230; sich in mir pl\u00f6tzlich alles V\u00d6LLIG ERSTMALIG in dieser Art! zusammenzieht, ich aufblicke, und immerhin diesen &#8222;Menschen&#8220; erkenne&#8230; als was sich in meinem Wesensgesamtraum abspielt, wenn so ein Wesen naht, w\u00e4hrend ich ja GELESEN, in vollem Wohlgef\u00fchl, grad hab&#8216;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Also unser Menschliches.. braucht keinen Pa\u00df, um solche ZUTIEFST arge Wesenheiten, oder Wesenbesetzungen, aber der Trichter BLEIBT Trichter, da gibt&#8217;s ja Verj\u00e4hren, so wie Ihre gu\u00dfeiserne Bratpfanne nicht ab n\u00e4chstem Jahr a Blumentopf endlich wird, WEIL SIE ES SO BRAUCHEN. (Somit: ZWEI Fehlannahmen).<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Es ist der Wesensgesamtraum in seiner Gesamtdimensionalit\u00e4t.. welcher ganz klar dar\u00fcber Auskunft gibt, welche Wesen in egal welchen Lebensg\u00e4ngen, DARAUS entstehen k\u00f6nnen!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">EINMAL TRICHTER f\u00fcr die ganzen kosmischen Neinungspre\u00dflinge hierherein, DANN DAS F\u00dcR das Bestehen dieser Form! Und diese Form auch hat einige bis etliche weitere dimensionale Teilhaben, also &#8222;Umbringen&#8220;.. kann, ebenso wie bei uns echten Wesen, schlicht ein Denvverschieben sein, aus dem er sich gleich wider zur\u00fccwuchert&#8230; da er ja IMMER SCHON nichts Eigenes war. DAS mu\u00df man bitte bedenken, wenn man hierin denkarbeiten m\u00f6chte. WIR HABEN es hier it ganz anderen Gegebenheiten sehr weitgehend zu tun, denn DARAUs ja erst r\u00fchrt deren nicht zu brechende, also zu renaturierende \u00a0Unnat\u00fcrlichkeit: SIE SIND AUS GENAU so etwas, auf sehr RAUMALLWEBENAHER Ebene.. gehalten, also praktisch Ausformungen eines Negativurfeldes.. was der Vollduckbl\u00f6dsinn ist, aber das haben sich eben diese geschlechts&amp;schicksalslosen = -UNF\u00c4HIGEN! Werdeeinheiten \/ Wesen eben.. &#8222;geg\u00f6nnt&#8220;. Und dann ging die Unwucht wuchtig los. Und nun sind wir wirklich..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">am Ende unserer Blutgeduld.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Wir haben Kinder, wir sind Kinder.. und wir lieben die Erde, da das Werden in ihr f\u00fcr den Kosmos, der all das h\u00e4lt. Kleinigkeiten haben Wesen untereinander zu erledigen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Diese Wesenzottentrichterei: Hier Rach Hie&lt;&lt;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">macht keinen Sinn, hat nur vor, weiter ALLES zu parasitieren, und u ns dieser Parasitierradlfahrerhierarchie, dieser geistlosen Dauerkriegsf\u00fchrung mit Erzengerln und \u00a0Galaktischen F\u00f6derationen und all dem Kosmoslurch da als Allzweck-Saugfalscherl, &#8222;Welt&#8220; einzuf\u00fcgen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">Mitmachen, um unseren Nachkommen NOCH sch\u00e4rfere Parasitierung und Vergiftung ihres Lebensraumes und ihrer edlen sonnendurchfluteten Gr\u00fcnwerkstatt zu vorversauen schon? Nein, danke<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">bp+\u0330 \u0334\u0360 +\u02dc~\uff5e++<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #4e8585;\">wo immer ihr Schragen in Menschen geht, und das tut ihr, da ihr deren Gutes wollt, und Geld &#8222;erschafft und beschafft ihr euch einfach daf\u00fcr, und als erstickendes, Chemtrail- und so Weiterzudeckstahlnetz um den Plaeten gefallt ihr auch ja wichsig, denn SO PRIMITIV sEIhD IHR NUN EINMAL ALS TEIG<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">woraus folgt: Erbgut&#8230; kann man nicht klauen. Und Nach\u00e4ffen bleibt Nach\u00e4ffen. Und das braucht nicht die Sau und nicht ich<\/p>\n<p>per la tenuamente \u00a0e senz&#8216; alcuna frivolezza amata Madonna, Donna, lustrissima Patrona.. Terra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie man lernt?<\/p>\n<p>Unter anderem so.. wenn&#8217;s auch nur zwei W\u00f6rter sind&#8230;<\/p>\n<p>(ich wahre keine Mails \u00fcber ihre Abwicklung hinaus, aber das war einfach ZU nett! .. also finde ich halt.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DARIO IST MALER!<\/p>\n<p>Und er hat mich nie italienisch lehren.. k\u00f6nnen? wollen? Also mein Alltag mit diesem Skorpion __an sich mag ich voll, wer Seines tut!__war nicht sprech- und nicht sprachfruchtbar. Leider.. ich h\u00e4tte viel mehr und besser zu lernen vermocht.. tja, leider. Darum habe ich auch immer nur gesagt: ich habe die italienische Staatsb\u00fcrgerschaft. Ich habe nie gesagt, ich sei Italienerin. Ich war hochachtend und wahr und vern\u00fcnftig, ohne es zu wissen. Das kommt einem erst, wenn einen einer antrazt mit &#8222;Ich sain Eastaraich&#8220;, und mir dann erkl\u00e4rt, warum ICH HIER ein schlechtes Weib bin. Bei solwem m\u00f6chtest du nicht einmal mit seiner Mutter reden. W\u00e4re.. unergiebig. Und ausl\u00e4ndische K\u00fcche kann ich auch mit Frend Strand und Duft Grill genie\u00dfen. Ohne.. keine Ahnung, immer noch nicht, wie ich sowas, also sowen nennen soll. \u00dcberfordert.. H\u00f6flich, ohne nicht einmal zu wissen, &#8222;was WAR das da bitte jetzt????&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>enica! &nbsp; &nbsp; &nbsp; buona Dom*enica egregi Il D&#8217;Uomo e D&#8217;io! &nbsp; &nbsp; E un \u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200b\u200bprofondo grazie per gli anni nel Friuli. S\u00ed! \u00a0wo&#8217;s dunkel ansteigt, rechter Hand \/ein sog. Mehrwortausdruck, entnehme ich dem https:\/\/www.dwds.de\/wb\/rechter%20Hand \/, war wenige Jahre mein kleins B\u00fcr\u00f6chen.. und mein Vermieter Fam. Sirk. 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