{"id":67101,"date":"2022-11-22T17:47:25","date_gmt":"2022-11-22T16:47:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=67101"},"modified":"2022-11-22T17:47:25","modified_gmt":"2022-11-22T16:47:25","slug":"https-www-gmx-at-magazine-panorama-wiener-spitalsaerzte-beklagen-massive-qualitaetsverluste-37498450","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=67101","title":{"rendered":"https:\/\/www.gmx.at\/magazine\/panorama\/wiener-spitalsaerzte-beklagen-massive-qualitaetsverluste-37498450"},"content":{"rendered":"<div class=\"article-header\">\n<div class=\"article__featured-image\">\n<figure data-mod-name=\"native-image\" data-mod-nocss=\"\" data-magnifier-img-url=\"https:\/\/i0.gmx.at\/image\/452\/37498452,pd=2,f=content-xxl\/umfrage-orten-84-prozent-anhaltende-qualitaetsverl.jpg\" data-inited=\"true\" data-native-image-init=\"true\"><span style=\"color: #008000;\">Vorausschickend: i bin net brait, unt i bin gwie\u00df ka <span style=\"color: #ff9900;\">Wina, eine conditio sine qua non, welche ich f\u00fcr eine nur v\u00f6llig robusten Naturen \u00fcberhaupt m\u00f6gliche, ehrlich, halte.<\/span><\/span><\/figure>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\">Aber immerhin und jedoch und weil&#8217;s mich grad gfreut&#8230; wie les&#8216; ich denn das?<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #3366ff;\">also welche \u00a0Gedanken regt, solch einen Artikel zu lesen, denn nun an? ff<\/span><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>Mein R\u00fcckengrund vorab?<\/p>\n<ul>\n<li>meine Freundin, M\u00fcnchnerin in Winterbach nun, ist Naturheilkundlerin, und das als Ausbildung nach ihrer Mutterschaft, Alleinerzieherin dann, f\u00fcr zwei gut gelungene S\u00f6hne. Davor ein Leben &#8211; Anthroposophie-N\u00e4he, welches auch imer schon damit eigentlich im (Vor?-)Einklang stand. So hat sie bei der Promotionsfeier im Garten ihrer friaulischen Schweigereltern hingenommen, da\u00df KEIN Italiener damals, etwas mit ihrer Pizza Integrale etwas anderes als zu spotten anzufangen wu\u00dfte, und so weiter &lt;&lt;&lt;.\n<ul>\n<li>da ich weit weit zu lange &#8211; Met war wirklich ein wundervolles Kleinchen &#8212; in einer Ehe, die f\u00fcr uns beide nicht mehr lief, ausgeharrt hatte, endete ich in Psychopharmaka, einfach darum, weil ich klare Worte niemals meinem Herzen erlaubt h\u00e4tte. Ich habe MASSIVSTE Kindheitspr\u00e4gungen, was du sollst nicht mehrken, anbelangt. Und sowas h\u00e4lt sich, als Zutiefstreflex, je h\u00e4rter es wird. ERST WENN DU BRICHST, bricht, eventuell, auch das. Lebst du danach noch, kannst du es dir wirklich neu \u00fcberlegen&#8230; ja, so halt. Das ist ja f\u00fcr uns alle gleich inetwa.<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"article__featured-image\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure class=\"js-zoomable\" data-mod-name=\"native-image\" data-mod-nocss=\"\" data-magnifier-img-url=\"https:\/\/i0.gmx.at\/image\/452\/37498452,pd=2,f=content-xxl\/umfrage-orten-84-prozent-anhaltende-qualitaetsverl.jpg\" data-inited=\"true\" data-native-image-init=\"true\"><a href=\"https:\/\/i0.gmx.at\/image\/452\/37498452,pd=2\/umfrage-orten-84-prozent-anhaltende-qualitaetsverl.jpg\"><picture><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.gmx.at\/image\/452\/37498452,pd=2,f=responsive169-w950\/umfrage-orten-84-prozent-anhaltende-qualitaetsverl.jpg\" alt=\"Laut Umfrage orten 84 Prozent anhaltende Qualit\u00e4tsverluste\" width=\"950\" height=\"534\" \/><\/picture><\/a><figcaption data-mod-name=\"imagecaption\" data-mod-nocss=\"\" data-inited=\"true\" data-imagecaption-init=\"true\">\n<div class=\"copyright expand-copyright\"><span class=\"copyrightHolder\" style=\"color: #999999;\">\u00a9\u00a0APA\/GEORG HOCHMUTH<\/span><\/div>\n<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h1 class=\"content__headline content-padding\"><span style=\"color: #999999;\">Wiener Spitals\u00e4rzte beklagen massive Qualit\u00e4tsverluste<\/span><\/h1>\n<\/div>\n<div class=\"content-padding\">\n<div class=\"content__time\"><span style=\"color: #999999;\"><time datetime=\"2022-11-22T14:14:00+01:00\">Aktualisiert am 22.11.2022, 14:14 Uhr<\/time><\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"article-body content-padding\">\n<ul class=\"content__description\" data-speakable=\"\">\n<li><span style=\"color: #999999;\"><strong>Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Wiener Spitals\u00e4rzte und -\u00e4rztinnen sieht massive Qualit\u00e4tsverluste und Engp\u00e4sse in der Patientenversorgung.<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #999999;\"><strong>Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Wiener \u00c4rztekammer in Auftrag gegeben hat.<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #999999;\"><strong>Heftige Kritik \u00fcben die \u00c4rztinnen und \u00c4rzte auch an der Stadtpolitik.<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Wiener Spitals\u00e4rzte und -\u00e4rztinnen sieht massive Qualit\u00e4tsverluste und Engp\u00e4sse in der Patientenversorgung. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Wiener \u00c4rztekammer nach einer Reihe von sogenannten Gef\u00e4hrdungsanzeigen bei Public Opinion Strategies von Peter Hajek in Auftrag gegeben hat. Heftige Kritik \u00fcben die \u00c4rztinnen und \u00c4rzte auch an der Stadtpolitik.<\/span><\/p>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Befragt wurden von 21. September bis 4. Oktober online 1.894 angestellte \u00c4rzte und \u00c4rztinnen in <a style=\"color: #999999;\" href=\"https:\/\/www.gmx.at\/magazine\/reise\/thema\/wien\" data-brain-zone=\".37498450.content.textlink_2\" data-brained=\"true\">Wien<\/a>. Die Schwankungsbreite liegt bei plus\/minus 2,3 Prozent. &#8222;Die \u00c4rzteschaft f\u00fchlt sich alleine gelassen mit ihren Problemen&#8220;, fasste Hajek die Ergebnisse zusammen.<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\">\n<div id=\"service-contentad\" class=\"co-container co-content js-co-static\" data-service-param-tagid=\"contentad\" data-processed=\"true\" data-service-slot=\"contentad\" data-service-slot-initialized=\"true\"><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">84 Prozent der Wiener Spitals\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte stimmen der Aussage zu, dass &#8222;die aktuellen Rahmenbedingungen im Spital zu einem anhaltenden und nachhaltigen Qualit\u00e4tsverlust in der medizinischen Betreuung der Patientinnen und Patienten f\u00fchren&#8220;. 64 Prozent stimmen dieser Aussage sehr zu, weitere 20 Prozent eher. Nur zwei Prozent stimmen der Aussage gar nicht zu. 78 Prozent stimmen der Aussage zu, dass es gro\u00dfe Engp\u00e4sse bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten an den Wiener Spit\u00e4lern gebe &#8211; 50 Prozent sehr, weiter 28 Prozent eher.<\/span><\/p>\n<h2 data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Stadtpolitik kommt bei Wiener Spital\u00e4rzten nicht gut weg<\/span><\/h2>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">82 Prozent geben auch an, dass die aktuellen Rahmenbedingungen zu einem anhaltenden und nachhaltigen Qualit\u00e4tsverlust in der medizinischen Ausbildung von Turnus\u00e4rztinnen und -\u00e4rzten f\u00fchrt. Diesen Punkt sehen J\u00fcngere zwar noch kritischer, aber auch \u00c4ltere sind mehrheitlich dieser Auffassung.<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\"><\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Die Stadtpolitik kommt bei den Wiener Spitals\u00e4rzten und &#8211; \u00e4rztinnen gar nicht gut weg. 72 Prozent geben an, dass die Wiener Stadtpolitik &#8222;nichts gegen die Probleme in Wiener Spit\u00e4lern&#8220; tue. Und 68 Prozent stimmen zu, dass Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SP\u00d6) die Gef\u00e4hrdungsanzeigen aus Wiener Spit\u00e4ler &#8222;nicht ernst genug&#8220; nehme.<\/span><\/p>\n<h2 data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Gef\u00e4hrdungsanzeigen sind prim\u00e4r ein internes Instrument, die zur Ver\u00e4nderung f\u00fchren sollten<\/span><\/h2>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Der Pr\u00e4sident der Wiener und der \u00f6sterreichischen \u00c4rztekammer, Johannes Steinhart, erl\u00e4uterte, dass solche Gef\u00e4hrdungsanzeigen prim\u00e4r ein internes Instrument seien. Sie sollten eigentlich zu Ver\u00e4nderungen f\u00fchren, das sei aber nicht geschehen. Stefan Ferenci, Kurienobmann der angestellten \u00c4rzte und Vizepr\u00e4sident der Wiener \u00c4rztekammer erkl\u00e4rte dazu, dass es Gef\u00e4hrdungsanzeigen schon l\u00e4nger gebe, es seien aber keine Konsequenzen gezogen worden. Deshalb h\u00e4tten sich die Kollegen an die \u00d6ffentlichkeit gewandt. Von Seiten des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV) habe es stattdessen eine &#8222;Maulkorberlass&#8220; gegeben. Ferenci warf dem WIGEV vor, dass zahlreiche Kollegen k\u00fcndigen, weil der Gesundheitsverbund ihnen sage, dass sie gehen sollten, wenn ihnen die Rahmenbedingungen nicht passen w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\"><\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">In den kommenden zwei Wochen will die Wiener \u00c4rztekammer nun &#8222;Aktionswochen&#8220; veranstalten und alle Spit\u00e4ler besuchen. Dabei wolle man die Kollegen ermutigen, weiter Missst\u00e4nde zu melden. Zu dem f\u00fcr den morgigen Mittwoch angek\u00fcndigten Streik an den Wiener Ordensspit\u00e4lern ist die Wiener \u00c4rztekammer ausdr\u00fccklich &#8222;solidarisch&#8220;.<\/span><\/p>\n<h2 data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Bisherigen L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge w\u00fcrden drei bis sechs Jahre dauern, ehe sie Fr\u00fcchte tragen<\/span><\/h2>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Ferenci verwies darauf, dass alle bisher pr\u00e4sentierten L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge etwa drei bis sechs Jahre dauern w\u00fcrden, bis sie Fr\u00fcchte tragen. Er schl\u00e4gt deshalb als erste Schritte vor, zun\u00e4chst offen und ehrlich \u00fcber die Baustellen zu reden und die Probleme anzusprechen. Zudem m\u00fcssten zun\u00e4chst alle offenen Dienstposten besetzt werden &#8211; &#8222;koste es, was es wolle.&#8220;<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\"><\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Stadtrat Hacker wollte die Kritik nicht auf sich sitzen lassen. &#8222;Wie wir wissen, f\u00e4hrt die \u00c4rztekammer seit Wochen eine millionenschwere Kampagne gegen die Wiener Spit\u00e4ler&#8220;, sagte Hacker in einer Stellungnahme gegen\u00fcber der APA. Er versicherte aber, dass seine Gespr\u00e4chsbereitschaft mit der \u00c4rztekammer jederzeit bestehe. &#8222;Die T\u00fcr f\u00fcr \u00c4rztekammerpr\u00e4sident Steinhart ist immer offen. Das wird auch gen\u00fctzt, aber nicht immer im Lichte der \u00d6ffentlichkeit&#8220;, sagte der Stadtrat.<\/span><\/p>\n<h2 data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">\u00d6VP-Gesundheitssprecherin: Erschreckendes Bild<\/span><\/h2>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Die Wiener \u00d6VP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec sprach hingegen von einem &#8222;erschreckenden Bild&#8220; und sah sich in ihrer Kritik best\u00e4tigt. Sie warf Hacker eine &#8222;Politik der Beschwichtigung und Leugnung&#8220; vor und forderte ihn auf, sofort Ma\u00dfnahmen einzuleiten.<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\"><\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Unzufrieden seien neben den \u00c4rzten und \u00c4rztinnen aber auch die Pflegekr\u00e4fte, sagte Arbeiterkammer-Pr\u00e4sidentin Renate Anderl in einer Aussendung am Dienstag. Knapp 85 Prozent sagen, dass in ihrem Team in den letzten zwei Wochen mindestens eine Pfleget\u00e4tigkeit oft weggelassen oder mit Verz\u00f6gerung durchgef\u00fchrt werde. Das zeige die aktuelle MissCare-Austria Studie der Karl Landsteiner Privatuniversit\u00e4t, die am morgigen Mittwoch auf einer Veranstaltung der AK Wien vorgestellt wird.<\/span><\/p>\n<div class=\"collapse\" data-mod-name=\"externalembed\" data-site=\"opinary\" data-title=\"Opinary\" data-embed-type=\"opinary\" data-requires-optin=\"false\" data-url=\"https:\/\/api.opinary.com\/v1\/integrations\/ams?customer=gmx_at&amp;url=https:\/\/www.gmx.at\/magazine\/panorama\/wiener-spitalsaerzte-beklagen-massive-qualitaetsverluste-37498450\" data-inited=\"true\" data-externalembed-init=\"true\">\n<div class=\"externalembed__content\"><\/div>\n<\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">Viele notwendigen Pflegeleistungen w\u00fcrden unter den Tisch fallen, da daf\u00fcr die Zeit fehle. Dadurch w\u00fcrden etwa gef\u00e4hrliche Situationen seltener erkannt werden und viele Menschen schlecht informiert aus dem Krankenhaus entlassen werden. Das wiederum resultiere in einer Vielzahl von vermeidbaren Wiederaufnahmen im Krankenhaus.<\/span><\/p>\n<div class=\"co-content-container\"><\/div>\n<p data-speakable=\"\"><span style=\"color: #999999;\">In dieselbe Kerbe schlug am Dienstag auch Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. &#8222;Die Politik muss dringend Rahmenbedingungen schaffen, die die Pflegekr\u00e4fte entlasten und gute Pflege erm\u00f6glichen. Allen voran geht es da um mehr Zeit und daf\u00fcr braucht es eine Erh\u00f6hung der Personalschl\u00fcssel&#8220;, wird sie in einer Aussendung zitiert. (mit) <span style=\"color: #ffcc99;\">\u00a9 APA<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorausschickend: i bin net brait, unt i bin gwie\u00df ka Wina, eine conditio sine qua non, welche ich f\u00fcr eine nur v\u00f6llig robusten Naturen \u00fcberhaupt m\u00f6gliche, ehrlich, halte. 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