{"id":49521,"date":"2021-05-07T20:16:04","date_gmt":"2021-05-07T19:16:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=49521"},"modified":"2021-05-07T20:16:04","modified_gmt":"2021-05-07T19:16:04","slug":"der-grundlegende-fehler-von-kabbalisten-und-glaeubigen-deren-opfern-also-dieser-sichdenkenvorgebenden-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=49521","title":{"rendered":"Der grundlegende Fehler von Kabbalisten UND Gl\u00e4ubigen &#8211; deren &#8222;Opfern&#8220;, also dieser Sichdenkenvorgebenden, ist,"},"content":{"rendered":"<p>da\u00df NICHT DU,<\/p>\n<p>aber der dada GOTT denken und <em>kennen bis sein<\/em>, kann!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>______<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist<\/p>\n<p>faktisch<\/p>\n<p>meinen, ein in Menschenk\u00f6rper eingesunkener Werdekeim &#8211; oder in sonstigen Dimensionen wurzelndes Wesen, das ist exakt dieselbe Suppe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>k\u00f6nne GOTT ansprechen \u00fcber den K\u00f6rper, in dem es wohnt, oder mit dem es bewu\u00dftseinsreist, vielleicht durch andere K\u00f6rper hindurch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DAS ALLES GEHT,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>es ist aber das UNVOLLST\u00c4NDIGERE!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das herrlichste ErdeWerdeGesch\u00f6pf ist ein in die Erdelandschaft eingebettet f\u00fchlschwingendes Menschenherz; mit einem herzreifenden Wamren Gef\u00e4\u00df, welches dann der Erde zur\u00fcckgegeben wird, gl\u00fccksingend.<\/p>\n<p>Das ist Leben als Beten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>__________<\/p>\n<p>Beten als Anderer GEfummle an ihrer \u00dcbergottvorstellungherumfummelei&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DIE GLAUBEN GOTT ZU HABEN! &#8211; siehe wie Abraham da sich daherdiskutiert&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>(GEN 18,20-32)<\/p>\n<p>20 Der HERR sprach:<br \/>\nDas Klagegeschrei \u00fcber Sodom und Gomorra, ja, das ist angeschwollen und ihre S\u00fcnde, ja, die ist<\/p>\n<p>21<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Ich will hinabsteigen und sehen, ob ihr verderbliches Tun wirklich dem Klagegeschrei<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>schwer.<br \/>\nentspricht, das zu mir gedrungen ist, oder nicht. Ich will es wissen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>22 Die M\u00e4nner wandten sich ab von dort und gingen auf Sodom zu. Abraham aber stand noch immer vor<\/p>\n<p>23<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>dem HERRN.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Abraham trat n\u00e4her und sagte:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Willst du auch den Gerechten mit den Ruchlosen wegraffen? 24 Vielleicht gibt es f\u00fcnfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der f\u00fcnfzig Gerechten in ihrer Mitte? 25 Fern sei es von dir, so etwas zu tun: den Gerechten zusammen mit dem Frevler t\u00f6ten. Dann ginge es ja dem Gerechten wie dem Frevler. Das sei fern von dir. Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht \u00fcben?<\/p>\n<p>26 Da sprach der HERR:<br \/>\nWenn ich in Sodom f\u00fcnfzig Gerechte in der Stadt finde, werde ich ihretwegen dem ganzen Ort<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>vergeben.<br \/>\n27 Abraham antwortete und sprach:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Siehe, ich habe es unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht fehlen an den f\u00fcnfzig Gerechten f\u00fcnf. Wirst du wegen der f\u00fcnf die ganze Stadt vernichten?<\/p>\n<p>Nein, sagte er,<\/p>\n<p>ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort f\u00fcnfundvierzig finde. 29 Er fuhr fort, zu ihm zu reden:<\/p>\n<p>Vielleicht finden sich dort nur vierzig. Da sprach er:<\/p>\n<p>Ich werde es der vierzig wegen nicht tun. 30 Da sagte er:<\/p>\n<p>Mein Herr z\u00fcrne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur drei\u00dfig. Er entgegnete:<\/p>\n<p>Ich werde es nicht tun, wenn ich dort drei\u00dfig finde. 31 Darauf sagte er:<\/p>\n<p>Siehe, ich habe es unternommen, mit meinem Herrn zu reden. Vielleicht finden sich dort nur zwanzig.<\/p>\n<p>Er antwortete:<br \/>\nIch werde sie nicht vernichten um der zwanzig willen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>32 Und nochmals sagte er:<br \/>\nMein Herr z\u00fcrne nicht, wenn ich nur noch einmal das Wort ergreife. Vielleicht finden sich dort nur<\/p>\n<p>zehn. Er sprach:<\/p>\n<p>Ich werde sie nicht vernichten um der zehn willen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abgesehen davon, da\u00df das DAS primitive Gegockle eines wirklich nicht evolvierten Protzdahergockel&#8220;denkers&#8220; ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alles das hat weder mit Gott IN und UM uns Einklang, Zusammenhang, Betreff.. hier schwingt UNSER Gl\u00f6ttliches \u00fcberhaupt nicht mit. wir haben ein andres. Und wie ich mich \u00fcber die Platane freue, die ganz anders ausschaut als ich, erwarte ich von DIESEN GOTTESAUTOREN, da\u00df sie Gott und mir UNSER uns ebenfalls langsam glauben, bittsch\u00f6n!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott dr\u00fcckt sich in der Platane als Platane aus!<\/p>\n<p>DARAUS FOLGT NICHT, da\u00df ich eie Feind der Platane bin, und die mich verraten will. Daraus folgt, da\u00df das Allied Gott als EINE SPRACHE DES FREUENS geht, und die Platane mich auf ihre Art wahrnimmt und tr\u00e4umt, w\u00e4hrend ich in den Armen ihre Wurzeln meinen Tr\u00e4umen nachh\u00e4nge, und die Pltane und ich einander Tr\u00e4umen leise lauschen. Wie Orgelh\u00f6ren im Dom&#8230; und dann gibt es eine leise Schwelle.. und das G\u00f6ttliche tr\u00e4umt mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Gl\u00fcckseligkeit des G\u00f6ttlichen<\/p>\n<p>das ist das wahre Werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun: Gott _____ also das mir vorstellbar H\u00f6chste<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder das dem Abraham vorstellbar H\u00f6chste,<\/p>\n<p>oder das Christus vostellbar H\u00f6chste..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>bricht<\/p>\n<p>in mir.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn ich, als Wasserwesen, erlebe Gott und ich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier IST keine Trennung!<\/p>\n<p>Hier IST kein Nachau\u00dfeprojizieren, und vor irgendwas schmierig kriechen. Hier ist auch kein Verk\u00fcnden und kein Prophezeihen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn du mir da andackelst, und zu wissen begehrst und und..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wei\u00dft du, was du dann tust?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DU ST\u00d6RST GOTT UND MICH!<\/p>\n<p>Denn wenn ich als eines seiner Kleidchen&#8230; mich fadenscheinig w-ERde&#8211;n f\u00fchle, wird mein Werdekeim, mein HIER WURZELNDES Erdeherz, meine Erbe, mein Geb URtskunftliebendes<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>lauschend.<\/p>\n<p>Und nach innen \u00f6ffnen sich so weite R\u00e4umen, so tiefer Raum&#8230; und ich werde Bergz\u00fcge, Jahrtausende&#8230; ein Moospolsterchen, tautropfenperlend..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und ich t.raumwerde mit Gott neu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann werde ich wieder Mensch, und hole Topfen. F\u00fcr Spinatnockerln<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"GNOCCHI di RICOTTA e SPINACI (o GNUDI)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xcJVyVhPaSY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>mir ist klar, da\u00df ricotta nicht Topfen ist, aber es wird auch herrlich!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4208\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/celtic-cross4.jpg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/celtic-cross4.jpg 338w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/celtic-cross4-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich rede nicht eso.<\/p>\n<p>Ich habe da nicht die W\u00fcrde, da nicht den Weg.<\/p>\n<p>Esoterik ist \u00fcberdies, denke ich, das Hintert\u00fcre\u00f6ffnen des ermordeten Feinstofflichkeitarbeitenden, also der alten Mitanderenweltentraditionen, die jeweils aus dem eigenen Volk wachsenen F\u00dcResMittler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin kosmisch, und das sind viele.<\/p>\n<p>Steinmenschen habe ich als gewaltig tragf\u00e4hig das auch, mit Freude lebensgefunden.<\/p>\n<p>Holzmenschen, diese urw\u00fcchsigen, singen den Raum irgendwie wirklich mit ihrer Lymphe so tief, die SIND diese Ewigwebende, wirklich in einen Menschen hineingef\u00fcllt! Es ist traumhaft sch\u00f6n. Und dieser Menschenschlag kann einzelne Teilchen f\u00fcgen, also auch &#8222;Wissen!&#8220; verwalten und f\u00fchren und werken, da\u00df man baffselig nur mehr staunt. Herrlich!! Ich LIEBE auch diese!<\/p>\n<p>Es gibt auch die ganz leicht und weitweichkosmischen, habe ich entdeckt, also f\u00fcr mich gefunden. Die leben mit der unvergleichlichen Leichtigkeit wie Luftstr\u00f6mungen im Lichern aller Welten dahintr\u00e4umend ein unglaublich inspirierendes Erdeleben&#8230; wenn man mit solchen zusammenger\u00e4t, und inihre Leichtigkeit hineingenommen sich f\u00fchlen darf.. meint man, man k\u00f6nnen dem Himmel den Boden malen &lt;&lt;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also Raummenschenarten alleine schon, mu\u00df es sehr viele geben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Wir sind vielleicht die Raumhereinatmer, die Wieder-aber durch das Herz, das ja Gruppenherz auch ist, durch Geburt &#8211; abstandhereinwahrenden; wir haben nur die Natur, Strukturen und Raum aus uns herauszusetzen, wenn wir f\u00fchlen, da kracht wieder einmal alles zusammen, weil es zu abgelebt, zu festgesaugt, zu verwachsen ist, da zu viele zu lange nur ihre eigenen kleinen Dinge gedeihen erleben haben wollen, und das WIR immer mehr aus dem gemeinsamen Tun als Wert aus den Augen geriet. Dann vereinzelt sich ein Gemeinwesen in zu viel Unzusammenh\u00e4ngendes, und wird man DANN noch nicht wirwach, dann richten sich die eigenen Gebilde und deren Sieerschaffende gegeneinander, da ihnen das Wir &#8222;entfallen ist&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein wenig ist das vielleicht so vorstellbar, da ja auch jeder von uns eine andere Denktonart ist, und daraus hat: also jeder von uns lebt aus einem etwas anderen Bewu\u00dftseinsnaturschwerpunkt. Vielfalt ist nat\u00fcrlich! Bereichernd&#8230; baer nur, wenn man einander auch achtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dem Moment, wo immer mehr die Abk\u00fcrzung w\u00e4hlen, zu ihren eigenen, auch guten!, Zielen.. bricht der Raum in eine niedrigere, weniger m\u00f6glichkeitenreiche Ebene durch, da nur wenige M\u00f6glichkeiten als geliebte und gelebte \u00fcbrig sind. Es wird zunehmend schaler.. bis es dann gelogen zu sein beginnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und irgendwann ist dann alles so abgekoppelt, von was der Raum hier war, da\u00df nur mehr L\u00fcgen gegen L\u00fcgen rammt, um noch derber zu erleben, was man nur mehr kopfbr\u00fctet (impotent)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dieses Abraham.Sodom.Gott&#8212; Gepl\u00e4nkel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ist MIR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ist mir als Ingottausdehnung, Gebet.. also zum Wiehern unm\u00f6glich! NIE ICH!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und daher: NICHT Gott und ich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich sage NICHT, dein Gott ist falsch.<\/p>\n<p>Ich sage wahr, Gott und ich haben eine vollendet andere Beziehung.<\/p>\n<p>Gehen wir davon aus, er habe mich auch geschaffen,<\/p>\n<p>dann folgt daraus: DAS IST GUT SO.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was uns dazu bringt: du hast zur Kenntnis zu nehmen, UND DU HAST ZU ACHTEN, da\u00df Gott und ich anders beten, als das f\u00fcr dich recht sein mag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Damit bin ich Mensch.<\/p>\n<p>Damit ist Gott Gott in mir auch.<\/p>\n<p>Damit kannst du dich nur zur\u00fccknehmen, und nicht meinen, du knatterst MIR und Gott dein Gotesbild auch dr\u00fcber.<\/p>\n<p>Damit&#8230; dienst du Gott,<\/p>\n<p>und ich diene Gott OHNE DEINE, Mitwesen!, Vorschriften, und Gott und ich erleben dieselbe FReude aneinander, wie Gott und du an dir. Daran ist ALLES ok und wahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WENN du dich nun beruhigt hast,<\/p>\n<p>da du siehst, dein Gott ist keine Ware, die du mir aufdr\u00e4ngst, oder in die du Gott und mich f\u00fcllst,<\/p>\n<p>.. oder sperrst&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DANN spreche nun ich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn das mu\u00df ja einen Grund haben, warum Gott und ich nicht in DU UND DEIN GOTT flie\u00dfend \u00fcbergehen k\u00f6nnen.. ich also dich um Abstand bitte mu\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie also anders, finde ich Gott in mir oder um mich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehen wir uns DAS einmal an&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir schauen da alle beide, denn f\u00fcr gew\u00f6hnlich.. gehe ich als Gottes Blaue, mach mich manchmal dreckig, rei\u00dfe hier und da auf, kriege Flecken, und finde mich irgendwie ausgebessert dann danach. Leben eben.. wie es ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zweie ich mich aber nun,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>um gemeinsam mit dir zu betrachten,<\/p>\n<p>warum DEIN GOTTESWISSEN nicht in mir gleicherweise sofort mitflie\u00dft&#8230; ich meine, es k\u00f6nnte ja mich auch gl\u00fccklich machen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nein, leider&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun&#8230; f\u00fcr mich, ich spreche nun nur von mir, ja? Das ist nicht mein Ausgeweitetes, das als Gott und ich erdeweich reuderuht, erdebwegt wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich,\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5698\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/i-i-aus-U-Ursprung-und-Urgrund-die-Grafolgen-zwischen-ich-und-du-mich-und-dich-und-wir-und-dir-und-mir-ihm-dem-Kind-das-ich-dir-schenken-darf.png\" alt=\"\" width=\"746\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/i-i-aus-U-Ursprung-und-Urgrund-die-Grafolgen-zwischen-ich-und-du-mich-und-dich-und-wir-und-dir-und-mir-ihm-dem-Kind-das-ich-dir-schenken-darf.png 746w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/i-i-aus-U-Ursprung-und-Urgrund-die-Grafolgen-zwischen-ich-und-du-mich-und-dich-und-wir-und-dir-und-mir-ihm-dem-Kind-das-ich-dir-schenken-darf-300x163.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 746px) 100vw, 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class=\"aligncenter size-full wp-image-4387\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Edith-und-ich.jpg\" alt=\"\" width=\"1209\" height=\"1591\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Edith-und-ich.jpg 1209w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Edith-und-ich-227x300.jpg 227w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Edith-und-ich-778x1024.jpg 778w\" sizes=\"auto, (max-width: 1209px) 100vw, 1209px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe einfach zu lieben.. echt als Meine Einzige Wesensgrundgestimmtheit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4042\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Bachraum-gewahrt-wurzellos-geahlten.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"208\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Ha\u00df, dieses Zeternde, dieses Gott zu meinem Tischnachbarn zerren, der mir Rede und Antwort IN MEINEM Denken stehen soll,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4414\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Liebesakt-pulsierend-und-wellend-Schwellen-wellend-im-vielerwumweit-enden-ebbend-farbgedacht.png\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Liebesakt-pulsierend-und-wellend-Schwellen-wellend-im-vielerwumweit-enden-ebbend-farbgedacht.png 311w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/Liebesakt-pulsierend-und-wellend-Schwellen-wellend-im-vielerwumweit-enden-ebbend-farbgedacht-247x300.png 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ich HABE das nicht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Versuchen wir die 10 Gebote, ja?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also&#8230; \u00a0nehmen wir, uns bedankend f\u00fcr die Wortspende, diese Arbeit<\/p>\n<h6 style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #99cc00;\">entnommen\u00a0https:\/\/www.landeskirche-hannovers.de\/evlka-de\/wir-fuer-sie\/sie-persoenlich\/zehn-gebote\u00a0<\/span><\/h6>\n<h3 id=\"die-zehn-gebote-mit-erkl\u00e4rungen-(nach-m-luther)\">Die Zehn Gebote mit Erkl\u00e4rungen <span style=\"color: #99cc00;\">(nach M. Luther)<\/span><\/h3>\n<div class=\"text-container\">\n<p>DAS ERSTE GEBOT<br \/>\n<strong>Ich bin der Herr, dein Gott.<br \/>\nDu sollst nicht andere G\u00f6tter haben neben mir. <\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #99cc00;\">Was ist das?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #99cc00;\">Wir sollen Gott \u00fcber alle Dinge f\u00fcrchten, lieben und vertrauen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Gott und ich:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8212;&#8211; also wir haben inzwischen menschlich verstanden, da\u00df ich nicht Gott als von mir getrennt je empfinden k\u00f6nnte, sondern mich als kleines Werdenkr\u00e4useln genau diese gewaltigen Werdens v\u00f6llig gl\u00fccklich f\u00fchle; NICHT immer als Mensch, aber als Werdkeim, oder Seele, ganz ganz bestimmt; also die Aufschl\u00fcsselung IST IN MIR schlicht anders angelegt, und von niemandem sonst, als Gott! Somit ist an der &#8222;Berechtigung&#8220; meiner Art ebensowenig zu r\u00fctteln, wie an deinem Gotteserleben oder dem der Kuh. WESEN sind zusammenklingende Einzelwerdegeschehen im Gesamten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Gott und ich, wie h\u00f6ren WIR diesen Satz?<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">denn es ist ja Wort, es ist Sprache, es ist Wort zwischen Menschen JETZT __ wo immer es herkommt, NUN BEURTEILST JA DU MICH, f\u00fcr dein Leben danach, welchen Raum ich dieser DEINER Vorstellung als Mensch (vom G\u00f6ttlichen) einr\u00e4ume meinerseits. DIESE EBENE ist meines Erlebens eine unangenehm &#8222;vergessene&#8220;. Die Vernunflosigkeiten aller Art \u00dcbles weiter einr\u00e4umt&#8230; ok. Ich erlebe das so.<\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Weiter!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Gott und ich, hmm:\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ffcc99;\">Ich<\/span> bin der Herr, dein Gott.<br \/>\nDu sollst nicht andere G\u00f6tter haben neben mir. <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Ich habe, grundlegend, mit keinem Ich ein Problem. Jeder kann <span style=\"color: #ffcc99;\">ich<\/span> sagen, denn er sagt das eben als er. Darauf basiert! unser harmonisches H\u00fcllengeschehenzusammenerleben und dadurch unser Werden. Alles gut.<\/span><\/p>\n<p>gleich im ersten Haupt-Satz allerdings kudert Gott inmir bereits haltlos, und l\u00e4\u00dft mich ausbaden, was ER sich dabei denkt.<\/p>\n<p>Ich darf das darlegen: <span style=\"color: #ffcc99;\">ICH. BIN. DER. HERR.<\/span><\/p>\n<p>vier Einsilber<\/p>\n<p>Statik starr<\/p>\n<p>knarrend geradezu kreischend pflatsch nix au\u00dfer ich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffcc99;\">DEIN GOTT<\/span><\/p>\n<p>zwei weitere Einsilber, die zu unverbindlichster Aussage verwendet werden k\u00f6nnen im Deutschen, wi PLATZ! SITZT! KUSCH. Komm. Schweig!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tja nun&#8230; <span style=\"color: #ffcc99;\">Ich bin der Herr, dein Gott.<\/span><\/p>\n<p>Gut. W\u00fcrde ich das nehmen ohne eigenes Gottesempfinden, w\u00e4re ich da nun schon v\u00f6llig plattgemacht.<\/p>\n<p>Und w\u00fcrde ICH so sprechen, was ich sehr wohl k\u00f6nnte, denn ein Wortler versteht, wann er die Sprache des anderen spricht, die der andere nur verstehen kann, also auf dessen Sprachvrest\u00e4ndnisniveau gemeinsames Verstehen erschuften grade mu\u00df, weil soonst GAR nichts weitergeht&#8230;<\/p>\n<p>W\u00fcrde also ich auf dieses Sprechniveau HINTERSTEIGEN!<\/p>\n<p>Aus meiner Freundlichkeit, AUS meinem Wirverstehen.. in so ein STARRENDES, denn dieses Starre IST starrend auch.. __ das ist der einzige Grund seines Hierstehens&#8230;.. sonst schreibt ein Blake&#8230;<\/p>\n<div>Tyger Tyger, burning bright,<\/div>\n<div>In the forests of the night;<\/div>\n<div>What immortal hand or eye,<\/div>\n<div>Could frame thy fearful symmetry?<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>sonst lacht ein Morgenstern<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Ein Stiefel wandern und sein Knecht<\/p>\n<p>von Knickeb\u00fchl gen Entenbrecht.<\/p>\n<p>Urpl\u00f6tzlich auf dem Felde drau\u00df<\/p>\n<p>begehrt der Stiefel: Zieh mich aus!<\/p>\n<p>Der Knecht drauf: Es ist nicht an dem;<\/p>\n<p>doch sagt mir, lieber Herre, -: wem?<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Also wir wollen bitte SCHON klarhaben, da\u00df wir uns gerade des menschlichen Wortgewebes bedienen, das durch alles flie\u00dft, eigentlich vielleicht uns zu Menschen \u00fcberhaupt ja macht auch. Wir k\u00f6nnen auch noch dem wahren immerhin, Gedanken die Ehre geben, da\u00df die deutsche Sprachlandschaft hier einige andere gestfreundlich aufnahm, mit diesem Textwerk, das als AT und als NT aufgenommen worden ist, in unsere Buchenst\u00e4bchen unser Buchstaben&#8230;.. als wir Lymphemenschen haben hier ein Geschenk, aus einem andren Volk, das sein Quell sozusagen war oder ist. Unsere Freundlichkeit als Menschenschlag ist also Werk, und wir daran durchaus nicht ung\u00fcnstig f\u00fcr uns, ja zu erkennen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 210px;\"><span style=\"color: #808000;\"><em>Was ich da gerade tue ist \u00fcbrigens dieses Raumhereinarbeiten, von dem ich manchmal schreiben, ja.<\/em><\/span><\/p>\n<p>Womit wir nur dazu kommen, das Gott und ich &#8211; oder das mir m\u00f6gliche HohesWirEpfinden eben &#8211; empfinden, was diese Worte in mir ausl\u00f6sen, dann ist das genau das: es dr\u00fcckt mir mein Freudeschwingendes, das MIR Gott ist, plattflachkrach.<\/p>\n<p>Nun ist das aber nichts so, denn, und Sie werden sich da menschlich mit mir freuen: Gott in mir ist nicht umzubringen, und auch nicht \u00fcber mich von irgendjemanden zu beschnitzen oder umzumodeln. Daist Gott in mir offenbar gelungen, nicht verst\u00fcmmelbar zu sein. UND SO LEBTE ICH GL\u00dcCKLICH die Messen meiner Kindheit im der Barackenkirche des Irenentals bei Untertullnerbach. (Um das Harmoniumspielen wu\u00dfte ich mich rasch zu dr\u00fccken, Herr Mag. Dolezal, bitte rechnen Sie das dem Kindchen schon als vernunftvolle Bescheidenheit an!! __ ICH KONNTE NIX!! Warum soll dann ich da.. au\u00dferdem war das Harmonium grauenvoll tonmorsch. Das nebenbei&#8230;)<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen __ und bitte horchen Sie nun etwas ernster auf: so k\u00f6nnen in vollendetem Freudempfinden Gott eine Dommesse erleben, durch meine kleinen Sinne, und ich ebenso ungest\u00f6rt stillinnigwach.. wie meine Mitmenschen da leben, was sie in ihren Vorstellungen mit Gott verbindet wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>Ich liebe was ist.<\/p>\n<p>Das ist Raummenschenatur, und ich damit NICHT alleine. Wir sind so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>HINZU aber kommt nun daraus.. in dieses Lieben mischt sich nun&#8230; tiefer Lieben, und das ist Verstehenbeginnen. F\u00fchlen.. das geht dahin, das wirkt so, das tr\u00e4umt in dieser Weise&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und wenn Gott und ich dann in diesem wundervollen manneshandherzschlaggebildeten Hohlorgan der Erde, wo Mensch und All erdebegegnen, weitwerde, und immer mehr in Gott verschwimme.. als tr\u00e4ume..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dann<\/p>\n<p>beginnt Brigitte leider dienend.<\/p>\n<p>Denn nun taut Gott, also Allgeschehen mich AUS SEINER SICHT.<\/p>\n<p>Ich wollte das nicht!<\/p>\n<p>Ich str\u00e4ubte mich.<\/p>\n<p>Bin ich zust\u00e4ndig? MITNICHTEN! Ich bin niemand, und das ist eine phantastische Sache, andersherum n\u00e4mlich gesehen!! Hab ich die Nachteile, will ich auch die Vorteile! Friedlich das Leben um mich m\u00f6gen bis total hingereissen bewundern, oder leise bedauernd in Ruhe lassen, ihm Gutes w\u00fcnschend.<\/p>\n<p>DAS w\u00e4re da ist, ich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, war sch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5531\" src=\"http:\/\/orgelimstephansdom.at.w020e32a.kasserver.com\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/talking-by-natures-heart-photopaint-1A.png\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/talking-by-natures-heart-photopaint-1A.png 605w, https:\/\/orgelimstephansdom.at\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/talking-by-natures-heart-photopaint-1A-300x226.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"text-container\">\n<p>DAS ZWEITE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unn\u00fctz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mi\u00dfbraucht. <\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir bei seinem Namen nicht fluchen, schw\u00f6ren, zaubern, l\u00fcgen oder tr\u00fcgen, sondern ihn in allen N\u00f6ten anrufen, beten, loben und danken.<\/p>\n<p>DAS DRITTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst den Feiertag heiligen.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondem es heilig halten, gerne h\u00f6ren und lernen.<\/p>\n<p>DAS VIERTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf da\u00df dir&#8217;s wohlgehe und du lange lebest auf Erden.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erz\u00fcrnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben.<\/p>\n<p>DAS F\u00dcNFTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht t\u00f6ten.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unserm N\u00e4chsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und beistehen in allen N\u00f6ten.<\/p>\n<p>DAS SECHSTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht ehebrechen.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir keusch und zuchtvoll leben in Worten und Werken und in der Ehe einander lieben und ehren.<\/p>\n<p>DAS SIEBENTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht stehlen.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unsers N\u00e4chsten Geld oder Gut nicht nehmen noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen, sondern ihm sein Gut und Nahrung helfen bessern und beh\u00fcten.<\/p>\n<p>DAS ACHTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen N\u00e4chsten.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unsern N\u00e4chsten nicht bel\u00fcgen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.<\/p>\n<p>DAS NEUNTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Haus.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unserm N\u00e4chsten nicht mit List nach seinem Erbe oder Hause trachten und mit einem Schein des Rechts an uns bringen, sondern ihm dasselbe zu behalten f\u00f6rderlich und dienlich sein.<\/p>\n<p>DAS ZEHNTE GEBOT<br \/>\n<strong>Du sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, da\u00df wir unserm N\u00e4chsten nicht seine Frau, Gehilfen oder Vieh ausspannen, abwerben oder abspenstig machen, sondern dieselben anhalten, da\u00df sie bleiben und tun, was sie schuldig sind.<\/p>\n<p>WAS SAGT NUN GOTT ZU DIESEN GEBOTEN ALLEN?<br \/>\nEr sagt so:<strong> Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott. der an denen, die mich hassen, die S\u00fcnde der V\u00e4ter heimsucht bis zu den Kindern im dritten und vierten Glied; aber denen, die mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl bis in tausend Glied.<\/strong><br \/>\nWas ist das?<br \/>\nGott droht zu strafen alle, die diese Gebote \u00fcbertreten; darum sollen wir uns f\u00fcrchten vor seinem Zorn und nicht gegen seine Gebote handeln. Er verhei\u00dft aber Gnade und alles Gute allen, die diese Gebote halten; darum sollen wir ihn auch lieben und vertrauen und gerne tun nach seinen Geboten<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>da\u00df NICHT DU, aber der dada GOTT denken und kennen bis sein, kann! &nbsp; ______ &nbsp; Das ist faktisch meinen, ein in Menschenk\u00f6rper eingesunkener Werdekeim &#8211; oder in sonstigen Dimensionen wurzelndes Wesen, das ist exakt dieselbe Suppe &nbsp; k\u00f6nne GOTT ansprechen \u00fcber den K\u00f6rper, in dem es wohnt, oder mit dem es bewu\u00dftseinsreist, vielleicht durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-49521","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49521\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}