{"id":49113,"date":"2021-04-25T14:10:40","date_gmt":"2021-04-25T13:10:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=49113"},"modified":"2021-04-25T14:10:40","modified_gmt":"2021-04-25T13:10:40","slug":"ein-weiteres-des-fuehldenkens-da-des-denkenkoennens-ist-dass-du-denken-und-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=49113","title":{"rendered":"ein Weiteres des F\u00fchldenkens, da DES Denkenk\u00f6nnens, ist, da\u00df du denken und leben"},"content":{"rendered":"<p>kannst, wie du m\u00f6chtest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur: <span style=\"color: #ffcc99;\">das macht etwas mit dir!!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dein Handeln formt dich,<\/p>\n<p>w\u00e4chst dich geradezu als dieses oder dieses Gew\u00e4chs.<\/p>\n<p>Und so kannst du von einem geringf\u00fcgig beweglichen Dieanderenf\u00fchlen dir DAS noch verd&#8217;erben, und immer f\u00fchlloser dann: DENKEN! Denken ist immer dich auf Raum und R\u00e4ume beziehen, denn genau das sind alle Wesen auch: alles ist raumbildend, und mit diesen H\u00fcllen, die der Erdek\u00f6rper nicht empfindungsausgestattet, direkt, ist,<\/p>\n<p>erfolgt aber nahezu v\u00f6llig das eigentliche, und damit dein Lebenspiel, dein gesamtes Empfinden und Darinfinden, das wir Denkf\u00fchlen, deines, der meines oder das unserer Gesellschaft, nennen d\u00fcrfen sicherlich. Deine und unser DasLebenLernen, unsere laufende Ernte, unser im Erderaum zu Meisterschaft reifen, oder uns hier abfackeln oder verderben, WAS FREISTEHT! Nur&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur: wenn du dich intensivierst, indem du brichst, zuerst dich__oder man dich, und dann du.. also wenn du durch Engen, Zwingen, Niederw\u00fcrgen, Schneiden, Kappen, Brechen, Entwerten und Entw\u00fcrdigen.. udn alles in dieser Art, \u00a0&#8222;Steigerung suchst&#8220;,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dann entwickelst du nicht Raumdialogkraft und -feinheit, sondern du lebst davon, immer weniger sozusagen anzuheizen. Die andere Weise ist, immer mehr Raum in sich und damit auch Raumarten, Feinstoffliche K\u00f6rperteile, schwingend und das mit dem anderen in Einklang &#8211; Gespr\u00e4ch, Gedankenwiegen bist Geschlechtskraftspiel &#8211; zu tragen zu erarbeiten, also ein immer f\u00fchlkraftvoller klares Wesen zu wachsen, und achsend zu tragenk\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie alle Minderer, so auch der Sichminderer, erf\u00e4hrt immer ungetragener und andere grober angehend, &#8222;seine Macht, S\u00e4fte, Woge, Kraft&#8220;. Nur&#8230; wahres Wir mach beider Raumkr\u00e4fte tragend und spielend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses fehlende Verst\u00e4ndnis, worum es \u00fcberhaupt geht, wenn man begegnet,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 150px;\">zieht sich als schlappes Denanderenlassen, Sichdemanderenhinhalten, auch mit gew\u00fcnschter Scheinfeurigkeit, umstellt von drei\u00dfig, zumeist auch noch unausgesprochenen VOR SICH SELBST vom Siegebenden, \u00a0Gebrauchsanweisungen &lt;&lt;.<\/p>\n<p>nach ein paar Gespr\u00e4chsversuchen des AnDIRen in eine Ebensoagieren zur\u00fcck, und wird immer tieferes Verwachsen von Unmutgestr\u00fcpp, vercihtet durch Zeit und Raummi\u00dfbrauch. Am Ende haben wir alle diese unbefriedigenden, killenden alles Feine in beiden, Verh\u00e4ltnisse, die nur vom immer noch toter werden &#8222;leben&#8220;: wenn man dem anderen noch weh tun kann, das ist dann &#8222;Liebe&#8220;. Nun ja&#8230;..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also wie ich zu meinem F\u00fchlen stehe,<\/p>\n<p>feint mich auch als Denker.<\/p>\n<p>Oder macht mich immer getriebener und abgehobener und beziehungszwingender, was beziehungsunf\u00e4hig zu nehmend ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alles gut, alles ok.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur: als raumwahrenden Denker, als F\u00fchldenkenden F\u00dcR ANDERE FEINSP\u00dcIELENDE AUCH, bist du dann out! Du hast nicht das Format, fein und tief und weit schwingend zu bleiben, um so wirdenkend wahr und edel zu dienen. Du bist schlicht daf\u00fcr icht das Werkzeug. Zeug hat ja zeugen in sich, unddas kann man nur, aus was man ist. Mit einem Werke schwanger gehen, daf\u00fcr braucht es feinspielende H\u00fcllen und wei\u00dfe Lichtichgef\u00e4\u00dfbl\u00fcten. So sehe ich, manches Mal, wie so zwischen wei\u00dfen gro\u00dfen Teerosen und Seerosen, also sehr edelbl\u00e4ttrig und eigentlich gro\u00df, nach oben offen, unerwarteterweise &#8211; ehrlich! ich habe noch nicht verstanden, warum&#8230; &#8211; diese feinstofflichen Organe, die an einem Menschen extrem sch\u00f6n sind, es ist &#8222;direkt&#8220; also heilig pur. Manche sehr gl\u00fcckliche M\u00e4nner k\u00f6nnen ein praktisch wei\u00dfes Becken haben, in dieser anderen Sprechweise, denn dieses &#8222;Sehen&#8220; ist ja in Wahrheit ein Sprechen&#8230; ein sich viel wahrer einfach Erz\u00e4hlen, durch das sein. Und man spircht auchnicht mit dem &#8222;Denkkopf&#8220; darauf an, sondern mit Andacht oder Staunen, und Scheu. Etwas selten Sch\u00f6nes, das man ja nicht anr\u00fchren will, nicht einmal durch dieses unvermittelte Gewahrwerden, als das es sich mitteilen offenbar kann. Alle wahrer als das Tagleben-Geschehen, derer der Mensch eigentlich viele hat, k\u00f6nnen unsere Alltagswahrneumng pl\u00f6tzlich kippen, und sich mitteilen. Es ist einfach eine tiefdichtersch\u00f6ne Ebene desselben Wesens. Vielleicht wenn es einfach in Resonanz mit einem selbst irgendwie geht.. ich halte das f\u00fcr etwas sehr.. etwas mit unendlich viel Spielraum.. also ich brauche NICHT ebenso gl\u00fccklich oder schon so rein sein&#8230; das geht irgendwie \u00fcber eine andere Art von Einklang, den ich noch nicht verstehe, wohl aber schon einige Male erlebte, UND: ______ und nahezu gewi\u00df, haben auch Sie solche Eindr\u00fccke schon einige Male erlebt, oder sich vielleicht \u00fcberhaupt schon dazu entschlossen, viel mehr aus DIESEN HEILIGEN Ebenen zu leben, in die g\u00e4ngiger genutzten Gef\u00fchlewelten eher nur gastherein, schwingungsm\u00e4\u00dfig&#8230; also aus K\u00f6nnen, nicht aus zuf\u00e4lligem Gl\u00fcck, das so geht wie es auftaucht&#8230; ___________<\/p>\n<p>und im Denkf\u00fchlen<\/p>\n<p>finden DIESE Gewahrwerdungen eine Art Quellstelle in uns, als die sie sich n\u00e4hrend und tiefer wahr ohne Zeit und Raumver\u00e4nderung, wie ein unsterblich sch\u00f6ner Ton einlagern.. und uns ab nun als Sch\u00f6nheit begleiten.. als ein Gl\u00fcck, das einfach nur wir auch ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen ja unseren Denkf\u00fchlstrom sehr unterschiedlich f\u00fchren: con-zentrieren, zielen, raumtraumstehend wurzeln und wehenlassen, damit Goethes Gro\u00dfe Wellen gehen, stark herz- unser F\u00fchldenkstr\u00f6men begabend; eigentlich k\u00f6nnen wir mit diesem F\u00fchldenkwallen alles K\u00f6rpersinnesorgane nachahmen und weiten, alles eher Geistige bekommt damit Unendlichkeit, denkgerinnend wahr, wenn wir das F\u00fchlen nicht egof\u00e4rben,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">__wozu ein wenig \u00dcbung geh\u00f6rt, aber das ist nicht schlimm oder schwierig; man mu\u00df einfach einmal zuf\u00e4llig auf den Dreh kommen, dann ist es einfach Michf\u00fchldenkbewegenrepertoiere, und Freude.. _____<\/p>\n<p>also Denkf\u00fchlen ist unser Bewu\u00dft-Werdenk\u00f6nnen, in feinsten Ahnengraden, die v\u00f6llig verdichtbar sind, wenn wir sie so dem Leben einzutragen w\u00fcnschend uns finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verwende ich mein Denken nicht, um mein Ego auf seine F\u00fchlkosten &#8211; die ich mir denke!!! &#8211; kommen zu lassen, dann dienst es als mein Ich, also das Wortflie\u00dfen MEINES HERZENS, des Alleinklangk\u00f6rperglied in ich, mir und mich. Hier bin ich dann genie\u00dfendes Ichwir-Wirichdenkf\u00fchlstehen, im Umflie\u00dfen des Raumes in Zeitgebilde und wieder in Raum zur\u00fcck&#8230; ich f\u00fchle mein Werden in Stille achsend. Das ist irgendwie das vollendete Werden, wo Geschehenlassen und Handeln von Willigkeit und Wille wie eine Geige gespielt sind.. da ist diese Sch\u00f6nheit, die immer karfunkelt, da ist das Dunkel geb\u00e4rend.<\/p>\n<p>Und endlich das die Schwelle,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">an der alles L\u00fcgendsichabkapselnde, als Hinterfotzigbetr\u00fcgende.. sein minderes Ma\u00df klar erh\u00e4lt, und diesem kein Auftrumpfen mehr gelingt. Es IST minder, und so ist es auch im Raum wahr. Es geh\u00f6rt Gr\u00f6\u00dfe dazu, hier umzukehren, und sich nicht NOCH sturer in das eigene Eh-Schon-Nur-MehrKanonenkugelEGO zu verkriechen, NOCH zerfetzender, steigernd noch die eigenen Begegnungsunempfindlichkeit, Plumpheit, Brand. (andere beschandend, andere dreckredend.. die Klassiker der Minderer, wenn sie dann DRAUFbegehren auch noch: um etwas anderes als ihre eigenen Ohren, geht es solchen ohnehin nicht).<\/p>\n<p>__________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">Und wenn du <strong>die feinen Gef\u00e4\u00dfe<\/strong>, die ich anders sehe als <strong>die indischen Chakren<\/strong> beschrieben werden &#8211; die alteurop\u00e4ischen <strong>Hvels<\/strong> habe ich noch nirgends beschrieben gefunden &#8211; in dir zerbrichst, um diese starken Empfindungen zu &#8222;genie\u00dfen&#8220;, und anschlie\u00dfend andere brechen wirst, denn nur so funktioniert dann noch lustgewinn, erdek\u00f6rperlich oder feinstoffliche, also &#8222;energetisch&#8220;_das sind die H\u00fcllenaustauschvorgehen und resonatorisch__das geht \u00fcber den neutraleren Raum, nicht die hochindividuellen H\u00fcllenk\u00f6rper, welche die &#8222;Aura&#8220; ausmachen, also das Nahwarmmenschliche,.. oder das Nahunausstehliche, leider auch.. das v\u00f6llig Verwachsene oder festgefahren Immerwiederabspulende&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>kannst, wie du m\u00f6chtest. &nbsp; Nur: das macht etwas mit dir!! &nbsp; Dein Handeln formt dich, w\u00e4chst dich geradezu als dieses oder dieses Gew\u00e4chs. 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