{"id":46042,"date":"2021-01-19T09:09:20","date_gmt":"2021-01-19T08:09:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=46042"},"modified":"2021-01-19T09:09:20","modified_gmt":"2021-01-19T08:09:20","slug":"das-was-du-zwischen-deine-lieben-in-dir-und-aus-dir-zu-stellen-vermagst-erzaehlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=46042","title":{"rendered":"das, was du zwischen deine Lieben in dir und aus dir zu stellen vermagst, erz\u00e4hlt"},"content":{"rendered":"<p>dich liebend f\u00e4hig, oder als w\u00e4hlendnichtw\u00e4hlend die Objekte deines &#8222;Liebens&#8220; lanfsam und sicher korrumpierend. Dein Protuberanzerl wird den anderen Menschen nie wahr Raum sein wollen; diese Raumqualit\u00e4t kennst du nur als deinen Wunsch an andere: selbst wirst du noch 90j\u00e4hrig schlau auf herziges Kind machen. Wenn&#8217;s dir pa\u00dft.<\/p>\n<p>Sonst bekommt man von dir alles pr\u00e4sentiert, was du grade sandsackloswerden willst&#8230; und der Mitmebsch leitet da bew\u00e4hrt am allerleichtesten. Eigene Arbeit in sich selbst derselben Emotionalmassen DAS w\u00e4re schwoereig!!!<\/p>\n<p>Und so beginnt man, in lebendige H\u00fcllen des anderen sich vor sich selbst zu verstecken&#8230; h\u00e4lt der andere umarmend das Herz offen, du dich begenend aber unter diesem Kraftstrom&#8230;. kannst du Unendliches Grauen straflos abladen und in dir deine Selbstmitleidsfestivals ungestraft von deinem eigenen Verhalten immer kindischer abhalten. Bis dir der andere zusammenbricht: v\u00f6llig sich selbst f\u00fchlf\u00fclle-entfremdet. Nun hat der Partner &#8222;echt&#8220; den ledigen Gebrauchswert, DEN DEIN HERZ gabnichtgab. Schlau.. staunt ochs&#8216;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du hast die heilige Flamme des Liebens als Ofen verwendet, statt sie gegenzuschenken.. Du sinkst ein bisserl, der andere taumelt ohne See&#8230;.l&#8216;. Sp\u00e4ter wird sich das umkehren, aber auch da: wirst du lediglicg gf\u00fchrig dich als Opfer weiterdenken. Gewonnen, gewonnen, gewonnen. Seltsamerweise kommt noch immer keine Freude auf. Gut gemacht!! denn DIE wu\u00dftest du von Anfabg an als suspekt: wer freudestrahlt k\u00f6nnte dir ja daconrennen. Da\u00df DICH niemand recht liebt, hast du dir (und Mama?) ein weiteres Mal bewiesen. Bequem. ______ mit einer Partnerin, die du als Mensch nicht interessierst, kannst du eine gut funktionierende Gemeinsamalternbeziehung sehr zufrieden f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieben&#8230;. w\u00e4chst, oder morscht&#8230; durch regelm\u00e4\u00dfiges Aneinanderhandeln. Wenn man versteht, da\u00df man einander abzuleben begonnen hat, sollte man gehen. F\u00fchrt man so eine Beziehung weiter, wird sie bodenlos, f\u00fcr alles um diese Beziehung Gewachsene zunehmend auch. Man sieht das durchaus. Es ist ein \u00fcbliches Standardmodell f\u00fcr stabile Wirtschaftsgemeinschaften. Kompensationshandlungen verwandeln Dritte in Beziehungsenzyme, und die K\u00e4lte breitet ihr W\u00fcrgen selbstzufrieden aus&#8230;. s&#8217;Oferl ist wieder a wengerl gemeinsambeheizt. Was das menschlich wirkt ist klar. Wenn man das so w\u00fcnscht, auch ein Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Suchst du das Wachsen zweier Menschen&#8230; blickt dein W\u00fcnschen \u00fcber dem Herzen in Zukunft und Raumtraumauffaktung zu zweien&#8230; ist das Lied des Liebens anders zu spielen,,, und in ganz anderer Weise ganz ein andersgearteter Partner anzuziehen und zu umarmen, wenn Wunsch und Wunsch verschmilzt und sich das Paargew\u00f6lbe auftut&#8230;..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>in einem M\u00f6glichen k\u00f6nnte ich Erststarkbeziehungen als das Elternhaus einmal gegenausgleichend vermuten&#8230; man schlie\u00dft sich kompensatorisch so gut geht, zu einem Ganzen zusammen. KANN weitergedeihen zu zwei Wahrgestakten, tief vertrauten&#8230; oder auch nicht. Dann trnnen sich die Wege von zwei sich ein Wenig getr\u00f6stet und ausgebessert Habenden. Warum nicht. Zwei Einsamkeiten die immerhin miteinander nett waren. Das hilft wirklich. Freuenstr\u00f6men ist allerdings etwas anderes. Klar. Daf\u00fcr m\u00fcssem zwei sich wirklich freudig und vertrauend ineinanderschenken, und zu zwei immer freier und sch\u00f6ner stehenden Raumwesen zart entflechten&#8230; indem das Aufeinanderzugehen leisestill immer reicher wird statt fahriger, da jeder schon gar nichts mehr dazu will, vom immer Gleichabgefahrensein. DAS SELTEN? Wollma kichern?? ok.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wunderwundersch\u00f6nes?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oh, so oft! Wo man str\u00f6mend steht.. pures Bild, das man nie anr\u00fchren wollen w\u00fcrde durch es impertinent f\u00fchlbedieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie man Liebe am tiefsten empfindet? Ich wei\u00df es nicht, ich habe einige Liebeslieder mein Herz und Wesen singenh\u00f6ren&#8230; jedes ist kostbar, uns eins scheint dem anderen Tiefe zu geben irgendwie&#8230;. von besitzergreifender Liebe verstehe ich nichts, unglaublich sh\u00f6ne Formen habe diese ich hervorbringen und n\u00e4hren sehen&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>mir selbst liegt die angestrebte und \u00fcberlegte Liebe nicht. Ich achte sie unbedingt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ich denke mir irgendwie, wenn man lieben m\u00f6chte, sich Liebe w\u00fcnscht.. ist die wesentliche Arbeit, die eigene Liebengestalt immer klarer in sich gewahrzuweden. Man ist dann egal wie man zu gehen w\u00fcnscht, jedenfalls ein freundlicherer Partner, da man sich um Ehrlichkeit bem\u00fcht, und so Wertsch\u00e4tzung auch den inneren Dialog sauberh\u00e4lt __statt des ung\u00fcnstigen Insichselbsthineingrummelns oder des Vorfreundinnen den Partnerblo\u00dfstellens_____ und Vertrauen beide zu Wachstumsfreude n\u00e4hrt und anst\u00e4ndigkeitsschirmt. Man darf so oder so auf Korrektheit bauen, und zieht Freude leichterhand in den gemeinsamen Beziehungsgarten. Sch\u00f6n!<\/p>\n<p>.. solange ich mir selbst Antworten wahr zu geben mich in mir weigere, kann ich den anderen UND DESSEN.. leider nur auch in meinen Tabus morschen; das ist eine f\u00fcrchterliche Sache, ganz gleichg\u00fcltig, in welcher Weise sie gesopielt wird: Dritte werden sich einsintern und dieses Keaftlose auf den Marktplatz der Meinungen zerren.. und wo zartestgehegte N\u00e4he schwingen sollte, still schamscheuselig, w\u00e4chst Neid, H\u00e4me als Bitterkeitsabgabe zur Erleichertung, und egal was sich niedrigschwingend ablastet, da mitein, wo Zartes hautge\u00f6ffnet schwingt, die Zartarbeit abder nicht geleistet wird.. schade und Schaden. Fixiert, wo man leider ohnhin schon etwas beziehungsirrte, schwach statt weichwach. Freudlosigkeit in dir innen.. ist eine schrille Alarmglocke&#8230; dein Seele m\u00f6chte dringend mit dir reden!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>wie arbeitet man Wut aus den Wirgarten?<\/p>\n<p>ich denke mit, alles h\u00e4ngt f\u00fcr mich immer auch von der Strukturnatur des Partners ab&#8230; gerade das ist ja auch zutiefst mit Geschenk! Wenn ich Wut immer zu unterdr\u00fccken mich zwinge, instinktiv&#8230;. das habe ich gelernt: es wird grausam enden, da ich mich immer mehr be.Ende&#8230;. am Ende ist nichts mehr von mir authentisch. \u00a0Es ist das eine schwierige Angelegenheit, wenn man nahezu keine Schweigegestimmtheit miteinander teilt. Das tiefe Gespr\u00e4ch Schweigen&#8230; kann dann nicht erfrischen.. Beziehungsmattheit greift um sich&#8230; jedenfalls habe ich es so erlebt&#8230; alle meine anderen tiefen Lieben &#8211; ich erlebe zum Beispiel Landschaft unendlich f\u00fcllig&#8230; heranwachsende Kinder, befreundete Paare, Freunde, die man vorstellt und mitbringt, auch aus der Beruflichkeit, die sich so dem Herzgenossen weicher erz\u00e4hlt&#8230; und dazu;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>jede F\u00fchlschwelle, an der du ur-teilst, mu\u00df ich enturteilen, immer wieder. Gef\u00e4\u00dfe, die ich zertreten habe, wenn wir zueinander finden, sind sehr kostbar, wenn du sie mit mir wieder teilen kannst, da selbst ausbildest, oder schon spielst, im Wirflu\u00df mit und mit nur nahen K\u00f6rpern&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>das umso sorgf\u00e4ltigere Wiederfreientflechten nach dem Einssein&#8230; ergibt S\u00fc\u00dfe und Feinheit des Freudeempfindens in zwei konzertierenden R\u00e4umen&#8230; wenn verstanden mit oder ohne es zu denken&#8230; mir scheint hier etwas sehr Essentielles wartend, immer tiefer und fr\u00f6hlicher zu schenken&#8230; hier k\u00f6nnen Menschen uns\u00e4glich wachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du bist mein Gebet, ich kann es nicht hindern. Es geschieht, rein von allem, das ich bin. Es ist ausprobiert insgesamterdenklich, wahrer als &#8222;ich&#8220;. Ich bin damit in Frieden. Was damit geschieht, soll in beider Leben das G\u00fcnstigste stillf\u00fchren. Es ist reine Willigkeit, dem Leben des Lebendigen. Angenehm, ohne Fummeln. Es stehgeht, und kann: geschehen. Allen Bereitungen so offen, wie jedem Weiterreifen&#8230; es duftet, ich lebe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>nichts bleibt und ist noch so, wie es vielleicht kurz gut skizziert ist. Mir ist jedes Wesen heilig, ich schreibe nicht den Jesus Christus mit, f\u00fcr Mitmenschen, die zu achten mir nicht gelingt. Mich besch\u00e4ftigt durch eigene Geschehniszyklen einfach &#8222;wir&#8220;, wie Menschsein wohl geschehen mag&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da\u00df das Edle nie das Beschreiben und Nachsinnen sein wird, sondern das Esleben, ist mir dabei&#8230; und mit wechelnden Das\u00fcberlegen-Vorzeichen \u00fcppig klar. Sich zu bereiten&#8230; \u00a0bleibt hinwiderum.. der Weg. Langeweile, die schon alle kommenden Tage sumpfteicht, ist nichts, in dem ich zu bestehen w\u00fcnsche. Ich habe uns\u00e4glich schwer, nun aber vielleicht gr\u00fcndlich, das Enden von Arbeiten, sogar bei Bindungen, mich lehren m\u00fcssen. Sinnlosigkeit ohne Sonne ist etwas Weiches, nimmt man sie wahr und mutig, und still zuerst innen sich neu ordnend. Man hilft damit einander \u00fcbriggebliebenden guten Willen. Kostbar, wer das versteht, und es gleich richtig willegeschehensteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; ja, w\u00e4hrend ich den anderen Menschen MEINE F\u00fchlinkongruenzen und -fehlstellen empfindenahne.. &#8211; f\u00fchlfrage, erschreckt&#8230;. h\u00e4ngt es.ich nun von meinem F\u00fchlmut ab. Bin ich ermutigt, oder immer auf alle F\u00e4lle stummgew\u00fcnscht bis &#8211; gefleht, von wer sich selbst nicht tiefer betreten m\u00fcssen will, entlang des entstehenden GemEinsamen? Es ist schwierig, zwischen Lernen und Mehrgeben als gut, was das noch nicht so ganz ist, und Sichverlieren tiefer, zu unterscheiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dich liebend f\u00e4hig, oder als w\u00e4hlendnichtw\u00e4hlend die Objekte deines &#8222;Liebens&#8220; lanfsam und sicher korrumpierend. 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