{"id":39446,"date":"2020-03-23T13:36:40","date_gmt":"2020-03-23T12:36:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=39446"},"modified":"2020-03-23T13:36:40","modified_gmt":"2020-03-23T12:36:40","slug":"wer-nicht-bewundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=39446","title":{"rendered":"wer nicht bewundert,"},"content":{"rendered":"<p>wer nicht sich immer wieder bewundernd werden f\u00fchlt,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>erlebt nur die eigenen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und a paar blaue,<\/p>\n<p>die er dann als Die Wunder auch nur kennt da <span style=\"color: #3366ff;\">an<\/span>er<span style=\"color: #3366ff;\">kennt<\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #99cc00;\">erkennen<\/span><\/em><\/p>\n<p>da gebricht&#8217;s-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">___<span style=\"color: #99ccff;\">__<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #99ccff;\">ich halte sehr viel davon, mich selbst als nichverstehend zu verstehen, bis sich etwas in mir wieder in Wahrklang aufl\u00f6st, den ich davor nicht zu erfassen verstand.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #99ccff;\">Es ist ja in der Tat so, da\u00df ich nicht verstehe, solange ich nicht verstehe. L\u00f6st es sich dann, weil ich mehr davon in mir zusammensetzen konnte, dann f\u00e4llt es von alleine und sch\u00f6n __ denn das ist die Sch\u00f6pfung, und alle darin geschehenden Zeit&amp;Raumgeschehen-Webesch\u00f6pfungen<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #99ccff;\">in Verstehen, meines auch.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #99ccff;\">Dann kann ich daneben stehen, dazu stehen, daneben sitzen im Gr\u00fcnen, und es zu einem Quell sich formen sehen und erleben, wie es wieder flie\u00dft&#8230;&#8230; an mir vorbei davon, seiner Freude nach..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>es ist vern\u00fcnftig, mit dem M\u00f6rder zu reden, ehe er das wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind Erz\u00e4hlungen. Besser in Worten als Taten gelingen wir manchmal uns und einander.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Freude am Inslebenlauschen<\/p>\n<p>hat dem Kindchen wohl das Pre\u00dfbaumer Sacr\u00e8 Coeur geschenkt, irgendwie l\u00e4chelnd. Die Anciennes.. ich mochte die! Dem Jemanden-die-Wetter-machen ziehe ich vor, auf mich wirken zu lassen, wie und welche Wetter etwas um sich fein zieht. Das ist ein wundersch\u00f6nes Geschehen, ein M\u00e4rchen, als das sich ein Wesen schreibt. Wie ein sich selbst vor deinen Herzaugen malendes Bild&#8230; Ichs haben etwas Bezauberndes in ihrem Sichauffalten. ja&#8230; kleine Prinzen, ihre Rosen&#8230; SO SCH\u00d6N, und in jedem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ungesagte Dinge hat man nicht unbedingt zu sagen; aber man hat sie sagen zu lernen, damit man ihre gr\u00fcnenden Flecken anderen zeigen kann, in deren r\u00fccken sie ebenfalls Nackenstr\u00e4uben verursachen.<\/p>\n<p>Wir sind einzelne Wirarbeiter.<\/p>\n<p>Viele haben Feines zu arbeiten \u00fcberhaupt keine Lust, und halten DAS f\u00fcr den Weltmisthaufen aller Stimmungsgebilde, mit denen sie nichts mehr anfangen, die ihne fad geworden sind. Sogar das Weltall wollen wir als unsere M\u00fclltonne, die sich selbst entleeren soll, gf\u00e4lligst.<\/p>\n<p>NICHTS aber ist so. TOT t\u00f6tet, bis es das sich davon abkapselnde Leben wieder hereinnimmt. Gift.. war in einer Pflanze Saft. Sch\u00fctzte deren Mitanderengew\u00e4chsenleben. Also die Meisterschaft der Schwellen, Grenzen und anderen Raumgef\u00e4\u00dfen ist wohl, sie nicht oder nur f\u00f6rderlich zu ber\u00fchren. Sie also grundlegend \u00fcberhaupt pl\u00f6tzlich zu f\u00fchlen zu lieben, zuzulassen.<\/p>\n<p>Dieses Alleswegl\u00fcgen des Feinen macht das EINE, den Allklang kaputt, immer tiefer plump.<\/p>\n<p>&#8230;_rechthaben ist nun Recht haben!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ES GEHT NICHT DARUM!<\/p>\n<p>Das ist das Bibeldrohgottimitat pur als nichtdenkenk\u00f6nnen. Es ist Mannwennduw\u00fc\u00dftest als Emanzipation des Weibwennduw\u00fc\u00dftest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Allklang<\/p>\n<p>hat den wundervollen Sinn,<\/p>\n<p>uns leicht und weich und zart und in eigener Art fruchtbar auch<\/p>\n<p>im Allkonzert gedeihen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VerBRECHEN<\/p>\n<p>hei\u00dft es.<\/p>\n<p>SCHNEIDEN sagt man. Durch und durch erz\u00e4hlt die Sprache, wie Rache geht. Und die Geschichte grinst schnippisch die jeweiligen Ergebnisse im Kleinen wie im Gro\u00dfen uns in das Erinnern; damit wir uns auch daran erinnern, was andere vor uns schon ausprobierten, und die Erde nun schon mit uns wei\u00df&#8230; in ihrem Millionenjahreatem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieben ist grundlegend Jasagen zu was ist und du und ich noch nicht erfassen, nicht verstehen. Es IST nun mal das Meer, und wir allerh\u00f6chstens ein Berkristallkelch aus der Wunderkammer. Wenn ich auf &#8222;Gott&#8220; zurenne, ihm wie Christus sagend, Papa du hast die Sch\u00f6pfung gepfuscht, aber jetzt sterb ich, damit du dich freust, und wir reparieren diese Erbschlechten, was nur ich NICHT bin, naja und meine Mama&#8230;.. und Gabriel als Kloneinsenkhilfe, und und und und&#8230;<\/p>\n<p>____________ dann enden weitere am Kreuz, an ihrem, das sonst nicht geworden w\u00e4re, ihnen_<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>weiter noch<\/p>\n<p>da noch immer Denkmode<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>______<\/p>\n<p>unser Denken<\/p>\n<p>ist feinstverbunden mit aller W\u00e4sser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dein Denken bewegt nicht dich!<\/p>\n<p>Dein Denken bewegt alles ganz ganz feinflie\u00dfend&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>dein Denken dient also oder vergewaltigt laufend,<\/p>\n<p>wenn du es nur f\u00fcr dich f\u00fchrst,<\/p>\n<p>und F\u00dcR SACHEN,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00fcber welche du der Menschen Menschsein da deines vergi\u00dft, wieder einmal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesen Wasser scheint man sich selbst Weltgrenzen zu geben. Man wird damit nie in gro\u00dfen R\u00e4umen quellstill werden, und der Raumquelle selbst zu lauschen verm\u00f6gen. Man bleibt Geschehen,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und verflicht sich mit Dem Geschehen nur irgendwie.<\/p>\n<p>Dann wird das Hohe Wir in dir nicht Raum,<\/p>\n<p>du bist zu wasserrund in dir selbst bunt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ruhe<\/p>\n<p>nimmt das Atmen des Raumes ins Lieben,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>das atmende Herz<\/p>\n<p>arbeitet das.<\/p>\n<p>Da ich das schreiben kann, gibt es dies.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du mu\u00dft den Scherz, die Verwirrung auch in dir haben, sonst hast du dazu keinen Zugang.<\/p>\n<p>LEUGNEST du das dann,<\/p>\n<p>machst du dann die Christl Pancreatrice&#8230;<\/p>\n<p>dann r\u00e4umst du dem Allzusammenhang, gern und oft Gott genannt, nicht MEHR, was es gerade braucht,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>sondern NOCH weniger Platz ein, und ersetzt das mit dir, deiner Verwirrtheit, die du einfach eintrinkst wie alles Leben alles Leben, vornehmlich um sich eigentlich oft, also mit deiner eigenen zusammengepre\u00dften Enge.. was Weitung und Welteneinstr\u00f6men statt noch mehr Abschotten, brauchen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch das Wahren, wo etwas wachsen soll, in seiner Eigenart und gesch\u00fctzt, da schwach und damit jungend wieder, in seinem Leibsein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu sp\u00e4t?<\/p>\n<p>Zu fr\u00fch in Handeln zerfallen und ausbrechen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Achsedrehen<\/p>\n<p>ist unserer Gastgeberin Allesbewegen,<\/p>\n<p>und ihr Allesbewegegewebe Wasser in unendlich feinem Wellenweltengehen, verstehend ohne zu denken&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>St. Udire<\/p>\n<p>betend lauschen, w\u00e4hrend gehandelt wir.d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>____ich gebe zu, lauschen ist schwer und macht schwer. Wenn du Traurigem lauschst, das dir jemand erz\u00e4hlt, aus seinem Leben&#8230; oder gerade leben mu\u00df.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Erst wenn man irgendetwas an einer Sache, einem Menschen wertsch\u00e4tzen kann, kann man beginnen zu verstehen. Beginnt man dann zu verstehen, wird man vertrauend in sich selbst wieder, und handelt nun innerlich also im Erdfeinenleben vertrauend und lebendig treu, bewegungsf\u00e4hig unda willens, NICHT DAS PROBLEM, sondern ein Lebensgeschehen zu begleiten, ber\u00fchren&#8230;.. man f\u00e4llt dann nicht innerlich selbst in den Strom, man steht innerlich und hilft im Dahinstr\u00f6menden stehend, weich und klar&#8230; und erkennt auch dankbar die vielen anderen, die so um dich stehen im F\u00fchlhochwasserstr\u00f6men und was es mittr\u00e4gt au\u00dfer den Flu\u00dffischen.<\/p>\n<p>F\u00fcr lauschendes Erleben des Raumes und seiner Wesen mu\u00df man das atmende Herz in sich wieder wachrufen. Das schlagende Herz kann da nicht gen\u00fcgen als Werkzeuge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>du mu\u00df es lieben, wenn die Dinge, die Wesen, die Geschehen mit ihren Tr\u00e4umen umwebend.. durch dein Herz ziehen&#8230; widerstandslos, und das sch\u00f6n finden, ohne zu wissen, wo sie gerade geborgen sind&#8230; ohne Widerstand oder Antworten&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>geborgen<\/p>\n<p>ein Empfinden, getragen als Gef\u00fchl zu Gl\u00fcck<\/p>\n<p>ein Gl\u00fcckschluck des Vertrauens in den Raum<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ohne einen Hauch von Frucht<\/p>\n<p>Entt\u00e4uschung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>geborgen<\/p>\n<p>it. il borgo<\/p>\n<p>auch die Burg, bergen,<\/p>\n<p>Gebirge, Berge<\/p>\n<p>Gew\u00f6lbe sein, manch&#8216; Mal, weich.<\/p>\n<p>Gehe nirgendwo weiter ohne dein L\u00e4cheln, dein Kindsein erinnern und das Wissen, alle anderen arbeiten um dich auch, innen; und im Wir sind hier Jahrhunderte mindestens. Zait ist Raum, zart ist Raum, Zeit reift Traum zu Leben.<\/p>\n<p>Ich selbst erlebe es als Schwierigstes, mit meinem Bedauern, etwas nicht gut gemacht zu haben, und da\u00df das nun jemandem Schmerz ist, und ich kann nichts tun nun, umzugehen. Eigentlich geht das ja auch nicht. \u00a0________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich glaube, hier, an diesen Orten unseres st\u00e4ndig quellenden Bedauerns, entsteht oft Kostbares..<\/p>\n<p>_________ andere erleben dann einfach Sch\u00f6nes.<\/p>\n<p>Das ist wohl richtig..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wer nicht sich immer wieder bewundernd werden f\u00fchlt, &nbsp; erlebt nur die eigenen. &nbsp; und a paar blaue, die er dann als Die Wunder auch nur kennt da anerkennt. &nbsp; erkennen da gebricht&#8217;s- &nbsp; &nbsp; _____ ich halte sehr viel davon, mich selbst als nichverstehend zu verstehen, bis sich etwas in mir wieder in Wahrklang [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-39446","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39446"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39446\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}