{"id":38844,"date":"2020-02-18T16:11:03","date_gmt":"2020-02-18T15:11:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=38844"},"modified":"2020-02-18T16:11:03","modified_gmt":"2020-02-18T15:11:03","slug":"38844","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=38844","title":{"rendered":"Man liebt nicht, was sch\u00f6n ist, gut&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>man liebt, was man wieder erleben will (auch um es zu sch\u00fctzen).<\/p>\n<p>Solange man Lieben als Beharrungskraft ver&amp;auf-wendet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">ganz kurz?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">wie ich schreibe<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">ich bin zum Dolmetsch ausgebildet<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">von wer mich erzog und lehrte<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><span style=\"color: #808000;\">(sp\u00e4ter.. bezahlte..)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">DARUM<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">entsteht mein Wortweben<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">aus dem Genie des Lesers, des Raumes<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\">(mir liegt einfach nur das.. ich bin Wortmitarbeiter, ich bin kein Wortgeb\u00e4render, wie das ein Blake und die Romantiker so herrlich waren. SOLCHE haben wirklich Sprache f\u00fcr uns erschaffen! Herrlich,, da\u00df es solche gab und gibt! Ich nehme Wort .. aus dem Raumquell. Das ist nur wenig sch\u00f6pferisch. Wie ich eben bin. Andere Autoren erschaffen soetwas wie betretbare R\u00e4ume, zum Beispiel Kafka erlebe ich so. Du \u00f6ffnest ein Buch.. und machst DIESEN Urlaub oder diese Lesearbeit. Ich bin, wie ich es lernte, eher ein Wortgewebemitw\u00fcnschender, nicht individualbetont, und auch gerne egal wo im Geschehen gl\u00fccklich. Ich liebe vor allem die Lebendigkeit des Wortes anderer und in anderen. DAS ist, was ich liebe. Ich liebe es, wenn andere Wort wirklich genie\u00dfen, und darin weit und freudig sich werden f\u00fchlen.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Daraus folgt NICHZZ!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Weder meine ich, Leser zu rufen noch solche fuchsig machen zu d\u00fcrfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Da\u00df Schrift einfach als Gegenwart wirkt, habe ich hier allerdings entdeckt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808000;\">Und da.. stehe eigentlich ich auch.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">Meine Gottesverwendung,<\/p>\n<p>und (die ebenfalls vermutete) anderer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wenn man Gott und Musik nur mehr schl\u00e4ft, \u00fcber sich ergehen l\u00e4\u00dft,<\/p>\n<p>wie mich das wirklich kurz in mir ausblies, in einigen Wiener Konzerts\u00e4len zu erleben,<\/p>\n<p>als ich pl\u00f6tzlich das Publikum lauter um mich erlebte, als die Musizierenden.<\/p>\n<p>So dicht&#8230; undurchdringlich eigentlich, wohl von ihnen selbst..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ich habe es nie verstanden.<\/p>\n<p>mir ist es nicht zutr\u00e4glich, nicht nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Ganz bestimmt hat es seine Weisheit und ist ein mir nicht erschlie\u00dfbares K\u00f6nnen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; man liebt, was man wieder erleben will (auch um es zu sch\u00fctzen). 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