{"id":37979,"date":"2019-12-20T13:25:30","date_gmt":"2019-12-20T12:25:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=37979"},"modified":"2019-12-20T13:25:30","modified_gmt":"2019-12-20T12:25:30","slug":"guete-flute-aus-gerechtigkeit-erweise-dich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=37979","title":{"rendered":"G\u00fcte, flute aus! Gerechtigkeit, erweise dich!!"},"content":{"rendered":"<p>ist inzwischen SO anspruchsvoll,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da\u00df die nur Wirklichkeit werden,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wenn du selbst es mir+mit+dirbist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist \u00fcbrigens auch der Unterschied zwischen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>beten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und glauben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie wollen wir beten?<\/p>\n<p>\u00dcbermorgen um 11h MEZ auch, __?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>La\u00df dich nicht von anderen <em>Schicksal<\/em> nennen, oder als Schicksal anderer glauben.-<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p>W\u00e4rme dein Beten mit deinem Herzen, hochherzig.<\/p>\n<p>Um unserem Handeln Wert zu garantieren, auch wenn du und ich menschlich gerade irren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend du mich bedauerst,<\/p>\n<p>vergi\u00dft du, um meine Gen\u00fcsse zu fragen.<\/p>\n<p>________ warum arbeitest du so, mit deinem Ahnen, du k\u00f6nntest sie ja doch nicht teilen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich darf zu meinem Menschsein ja sagen, wenn mir das gestattet wird?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich denke, das ist nicht ver\u00e4u\u00dferbar.<\/p>\n<p>Statt hier ist Schuld, hier ist S\u00fcnde___hier ist Arbeit zu tun. Mit Ruhepausen, auch. Aber ALS ARBEIT. Statt als Akzeptiererei auf Aschiertfleischkissen als Idiot.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wir schreiten wirklich<\/p>\n<p>auf den ganzen Menschen mit frischen wieder, Lungen und Handlungen, als F\u00fchlarbeitswesen und -raum, zu. Von Glaube und Furcht und Drohen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>zu beten,<\/p>\n<p>aus und mit Freude, oft. Vertrauen fr\u00f6hlich und arbeitend leben, erdemitg\u00f6ttlich.<\/p>\n<p>mitg\u00e4rtnernd, auch sich selbst, landschaftswahr.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Solange wir weiterhin unser inneres Elend besch\u00f6nigen,<\/p>\n<p>soweohl langw\u00e4hrendes, schon tief eingekapseltes, als frisches,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>IM EINZELNEN<\/p>\n<p>IN GEMEINSCHAFTEN in der Landesgemeinschaft&#8230;<\/p>\n<p>wird sich weiterhin das Elend verdichten. Und die Lieb-b\u00f6s-gesichter dar\u00fcber immer kitschiger werden,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und menschlich sch\u00e4dlicher als Menschen, die ihre Mitmenschen noch tiefer in Verzweiflung durch Nichtreden<\/p>\n<p>hineinarbeiten,<\/p>\n<p>und sich dabei noch als supisupi vorkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir wissen das.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jeder Mensch kann zu sprechen beginnen, wie wir ebenfalls sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das wesentlichste GEspr\u00e4ch ist sprechend zu leben.<\/p>\n<p>Wenn etwas anspricht, wenn der Sprechbedarf sich erzeigt,<\/p>\n<p>NICHT NOCH EINMAL zusch\u00fctten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht uns um den Menschen, dich und mich.<\/p>\n<p>Nicht darum, ordentliche Friedh\u00f6fe zu haben,<\/p>\n<p>wo gottseidank niemand mehr reden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es funktioniert so nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da das Leben feinstofflich ist, und sich so nicht lebensfreundlich gestaltwachsen kann,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wenn unser Wortgewebe<\/p>\n<p>praktisch in uns tot ist: vor lauter Tabus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tabuhalter<\/p>\n<p>sind Versager. Wenn er das m\u00f6chte, kann ich den Papst gerne als eine ganz prachtvollen erw\u00e4hnen, aber er wird wichtigeres zu tun haben. Genau weil das der Fehler ist,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>durch den scheinbar unsere Betfreude untergeht.<\/p>\n<p>(inzwischen nicht einmal mehr in Massen nach Indien &#8230;)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also mit solchen Autorit\u00e4ten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>m\u00fcssen wir uns selbst am Leben unsere t\u00e4gliche kleine oder gro\u00dfe Schule geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nichts ist sch\u00f6ner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn kein Augenblick und kein Bereich eines Lebens ist wegzuwerfen. Alles dient.<\/p>\n<p>Und machst du es heute gut statt halbtot,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>kann das in zweihundert Jahren<\/p>\n<p>eine ganz andere Grundlage im Umgang miteinander geschaffen haben.<\/p>\n<p>Sei mutig.<\/p>\n<p>Das kann man auch ganz still sein.<\/p>\n<p>Und zu reden kann man sich lehren, so zu sprechen,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da\u00df das Lauschende im anderen selbst sich regt.<\/p>\n<p>Da kannst du unvermittelt unter lauter spannenden Menschen stehen,<\/p>\n<p>als die ihr davor aneinander vorbeischwiegt, zunehmend dumm und dumpf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also zu leben,<\/p>\n<p>bedeutet zu sprechen dazu auch.<\/p>\n<p>Und das ist eine sehr sch\u00f6ne, weiche, kraftvolle Art des Wandels durch begl\u00fcckenden Umgang miteinander auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wertsch\u00e4tzung___ von beiden Seiten,<\/p>\n<p>Dankbarkeit&#8230; beides auch in die Zukunft hinein schon geliebt. So werde ich weitermachen!<\/p>\n<p>Machen WIR so weiter, gibt das nat\u00fcrlich ganz andere Kraft dem Werden an die Hand, gedeihliche Jahreszeiten uns Lymphemenschen mit den steigenden Herzw\u00e4ssern, uns Raummenschen, auch.<\/p>\n<p>Denn so ist es gut.<\/p>\n<p>Statliche Autorit\u00e4ten, die menschlich das nicht sind.<\/p>\n<p>Klerikale Autorit\u00e4ten, die menschlich das nicht sind.<\/p>\n<p>Elterliche Autorit\u00e4t mit schwachem Inhalt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>________ es ist eine tiefgr\u00fcnende Zeit durch uns, wenn aus Autorit\u00e4t und Beautorit\u00e4tierten zwei miteinander arbeitende Menschen werden, F\u00dcR UNS.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer noch hierarchisch taumelt auf t\u00f6nernen Kopff\u00fc\u00dfchen, WER ZU SEIN, statt mitarbeiten zu haben BEIM ANDEREN____ also ohne gleichwertigen Respekt IM BEGEGNUNGSRAUM<\/p>\n<p>also diese Opferrolle<\/p>\n<p>ist nicht als \u00dcberlegenheit zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist anzunehmen,<\/p>\n<p>da\u00df in dieses antiquierte Begegnen Menschen schl\u00fcpfen,<\/p>\n<p>die genau noch so sind. Was sie auch zu schlechten Dienstleistern des B\u00fcrgers macht. Kontrolle, Sicurity statt Pers\u00f6nlichkeit, die als Menschlichkeit arbeitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>____________ es dauert 1) &amp; 2).<\/p>\n<p>Der Blick in den Begegnungsraum erfolgt nicht hinauf, sondern auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Denn wir sind grundlegend: alle Menschen, und mitten in unseren Lebenswegen, alle. Hier fehlt ______ das Frische als wahr. Von der Autorit\u00e4t, die zurecht nicht an sich glaubt, und maskeagiert zum fachlich mitarbeitenden Menschen, der selbst w\u00e4chst und Beziehungsg\u00e4rten pflegt im Herzen und tr\u00e4umt und w\u00fcnscht und denkt und dich wahrnimmt, vielleicht klarer als du dich. Wir haben immer auch ein F\u00fchlbegegnungsniveau. Und hier Terror zu genie\u00dfen, wird nach wie vor gelehrt, und von Funktionsmenschen genossen und geaktet, was das Gesamte noch einmal frecher macht. Hier hat einiges zu gr\u00fcnen zu Korrektheit des Sich als Dienstleister \u00fcberhaupt Erkennens durch die gestellte vom B\u00fcrger, Bank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Menschlichkeit<\/p>\n<p>ist dein Werden selbst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ist inzwischen SO anspruchsvoll, &nbsp; da\u00df die nur Wirklichkeit werden, &nbsp; wenn du selbst es mir+mit+dirbist. &nbsp; Das ist \u00fcbrigens auch der Unterschied zwischen &nbsp; beten &nbsp; und glauben. &nbsp; &nbsp; Wie wollen wir beten? \u00dcbermorgen um 11h MEZ auch, __? &nbsp; La\u00df dich nicht von anderen Schicksal nennen, oder als Schicksal anderer glauben.- &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-37979","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37979\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}