{"id":35802,"date":"2019-03-25T16:06:10","date_gmt":"2019-03-25T15:06:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orgelimstephansdom.at\/?p=35802"},"modified":"2019-03-25T16:06:10","modified_gmt":"2019-03-25T15:06:10","slug":"ich-kann-jeden-menschen-schaetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=35802","title":{"rendered":"ich kann jeden Menschen sch\u00e4tzen,"},"content":{"rendered":"<p>in mir still,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und mit jenem, gegebenenfalls<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ad a)<\/p>\n<p>wenn ich ihn im Zusammenhang so sch\u00e4tze, wie ich ihn empfinde,<\/p>\n<p>und zum Beispiel als aufgeblasen, weil aus einer schrecklichen Kindheit nicht mehr als Maske geworden, mich zu sehen und wahr zu erleben, getraue.<\/p>\n<p>Da geh\u00f6rt viel dazu, weil ich es dann zuerst mit mir selbst auch k\u00f6nnen mu\u00df!!<\/p>\n<p>Und das ist wohl bei wenigen das Honiglecken&#8230;.<\/p>\n<p>denn nur wenn ich mein eigenes Unbew\u00e4ltigtes mich zu sehen, schimmerig wenigstens, getraue, kann ich dem anderen Menschen Seines zugestehen, und zu ihm auch stehen, was mich denken machen wird und f\u00fchlen, um.. irgendwie, seine Ehrrettung in mir laufend anzustreben,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>womit ich mich in Dingen, gesch\u00fctzt, da secound-hand bewege, welch sehr hart und verh\u00e4rtet sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hier kann, \u00fcberw\u00e4ltigenderweise, tiefste Dankbarkeit entstehzen, da\u00df ich in eine ganz andere Welt einen Blick werfen durfte, ohne da\u00df jene mich so hart zerneinte, wie sie es das einem anderen Menschen antat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also al diese &#8222;gemilderten H\u00f6llen&#8220;, sind in Wirklichkeit nicht heftig zu gackergackerverfluchen, sondern WEIT WEIT BESSER, mit etwas Herz und Verstand auszumalen, um einem anderen Menschen Dank zu werten, wo man es weniger hart hatte, als er selbst.<\/p>\n<p>Geburten folgen demselben.<\/p>\n<p>Was habe ich von einer Geb\u00e4renden, die danach aus Wut \u00fcber den Schmerz, der ihr vielleicht durch den K\u00f6rper fuhr, und vielleicht einen schlecht heilenden Dammri\u00df verursacht, ihr Kind erw\u00fcrgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>SO ABER SOLL ICH ANDERE MENSCHEN VERFLUCHE UND RICHTEN.<\/p>\n<p>Mitnichten, Erbs\u00fcnder seid ihr.. bleibrt mir bl\u00f6destes Ges\u00f6tt. Und da\u00df mein Vater Gott euch alle gepfuscht hat, und man jetzt mich braucht, halte ich f\u00fcr dieser Marionette endlich zu diagnostizierenden psychiatrischen Notzustand!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Loyalit\u00e4t der Menschen,<\/p>\n<p>da wo sie schweigend geht und still,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DA WIRD DAS G\u00d6TTLICHE KLAUFEND FRISCH GEBOREN UND BL\u00dcHT DA,<\/p>\n<p>und nicht in bl\u00f6den Geschwafle \u00fcber ANDERE MIT MIR ALS HALBGOTTHELD!<\/p>\n<p>.. dem sich jeder Berufspfarrer dann noch hzineinschiebt, wie die Puppenspielerhand in das Puppenkopfr\u00f6ckchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WAHRWORTORT DOM SANKT STEPHAN ZU WIEN, zum Beispiel&#8230;..<\/p>\n<p>wahr wird, wenn du das Jetzt durch dich Menschen frei flie\u00dfen l\u00e4\u00dft,<\/p>\n<p>und immer wieder die Lebensstoffwechselprodukte aus Herz und Seele, also deinem Feinspiel fegst und schwemmst,<\/p>\n<p>damit, w\u00e4hrend dein Werkzeug, du, w\u00e4chst in Raum und Zeit,<\/p>\n<p>es gefeint f\u00fchle und schwinge,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>im heiligen Ein, St. Ein. das VerdiICHtete, das Geronnene zart wahr s\u00fc\u00df g\u00f6ttlich&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>anstatt Vergrobung, harte Hand als Maulwerkst\u00fcmperei, Urteilaufbrennen jedem vorn oder hintnach, wie dein Hirn grade Hei\u00dfes-Eisen-raucht, stinkend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das G\u00f6ttliche kannst du nur behindern in dir und in anderen, ES LEBT, denn ohne es lebtest DU null. Von nicht brauchma gar net allegorier&#8217;n!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also grundlgende Unbescheidenheit<\/p>\n<p>h\u00e4lt einzig dioch auf Untergottniveau.<\/p>\n<p>Ansonsten bist du Gott-mit, v\u00f6llig nat\u00fcrlich, wie auch kein Baby in den M\u00fcllk\u00fcbel kommt, weil es nicht mit einem Doktortitel geboren wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eignung verbirgt sich nicht in der Goschn!<\/p>\n<p>Anlagen und Talente haben eine langsame Auffaltung, und ohne deine Demut wirst du SEHR VIELES ZERST\u00d6REN, das sonst gelebt h\u00e4tte, und weit zarter und kostbarer als du Klotz-Ausspeib.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Andere in ihrem Worte sich entfalten sehenwollen&#8230;<\/p>\n<p>DA F\u00c4NGT DEIN gutes Reden an!<\/p>\n<p>Andere anhupfen mit bl\u00f6desten Theorien,<\/p>\n<p>welche auch \u00fcbver Jahrhunderte schnrecklichstes zu verbrechen halfen,<\/p>\n<p>ist denkerisch derma\u00dfen Hurengeklappere,<\/p>\n<p>da\u00df man dir alles au\u00dfer der Berufsunf\u00e4higkeitspension zu entziehen hat, von seite des B\u00fcrgertums,<\/p>\n<p>das, da es nun Republik als Form sich gibt,<\/p>\n<p>selbst in allen Bereichen nach den Dingen wach zu blicken hat.<\/p>\n<p>Gl\u00e4ubig issnich, BETEND HAT ZU SEIN und weiter kommen zu d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>Belassen wir unfromme Betformeln,<\/p>\n<p>lassen wir Junge und Alte dahintorkeln,<\/p>\n<p>BENOMMEN DES G\u00d6TTLICHEN,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da man so derbe Daherkannonerei bl\u00f6der Stumpenwortvereine ja ablehnen mu\u00df.<\/p>\n<p>NUR WAS MACHT MAN DANN?????!!!!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist HAARIG SCHWIERIG, in alten Kulturen sich innerhalb einer Lebensspanne &#8211; und mehr hat niemand von uns! auch nie gehabt &#8211; eigenen Denkgrund und F\u00fchjjlboden zu schaffen, DURCH ALL DIESES LAUFENDE AUISGES\u00d6TTE HINDURCH.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wahr zuzusudeln macht imer noch &#8222;Gesch\u00e4ft&#8220;, und der Spruch eines Vaters zu seinem jungen Sohn, &#8222;a guaada Jop dauert scho so seine zwatausnd Joa&#8220; hat endlich Folgen zu zeitigen.<\/p>\n<p>Der Spruch ist uralt,<\/p>\n<p>und Probleme DARAUS, da\u00df das G\u00f6ttliche im Mitmenschen auf Dreck reduziert werden kann, DURCH RELIGIONEN!, entstehen jeden Tag neu.. und kriegen, und machen Kinder, tiefer verwirrte, noch tiefer enteignete in ihrem eigenen Qllfinden und Quelliedgehen.<br \/>\nIst das recht?<\/p>\n<p>Ich denke, nein.<\/p>\n<p>Und das ist auch das Potential eines Europ\u00e4ischen &#8211; denn das ist Importware von ganz anderen Menschenrassen, und erzieht vielleicht jene, nicht aber den europ\u00e4ischen Lymphemenschen mit den steigenden Herzw\u00e4ssern und seiner charakteristischen Langatmigkeit und Langmut,<\/p>\n<p>ein Betwort, das, weil es naturwahr f\u00fcr uns ist, die andere Natur anderer endlich mittr\u00e4gt,<\/p>\n<p>WEG VON MIT RELIGIONEN MIES EROBERN UND SICH BEREICHERN UND VERGEWALTIGEN ZTU D\u00dcRFEN FORDERN, wo es den Priestern-T\u00e4tern -Imperatoren grade terrortaugt, also was JENE als Genu\u00df &#8222;verstehen&#8220;- Wie das M\u00e4rtyrersammeln Christi&#8230;. sterben kommt schon noch! DERWEIL LEBE!<\/p>\n<p>Es ist das Schwierigere,<br \/>\nund nicht um m\u00f6glichst bl\u00f6d und rasch dich murksen zu lassen, hast du inkarniert, verdammtnochmal!<\/p>\n<p>ad b)<\/p>\n<p>wenn auch jener uns nun gemeinschaftlich wechselseitig f\u00fcgen l\u00e4\u00dft; also nicht auf seinem Rang beharrt, den er mir gegen\u00fcber nicht hat, oder den weit h\u00f6heren annehmen kann, den im mein Herz und meine Freude einfach zuweisen, da wir-ich jene, jene.. so emp=innenfinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VIELE verweigern eine freundlichere Sicht von sich selbst,<\/p>\n<p>nur und schlicht &#8222;um das Heft in der Hand zu behalten&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das sind nat\u00fc+rliche Denkmustkelkr\u00e4mpfe der Argart, mit darumherum schmerzhaftesten Seelkr\u00fcppelwuchs.. etwas das es nicht nat\u00fcrlich gibt, und das man sich grausamst jeden Tag neu geben mu\u00df.. wenn EINGEBLEUTES DENKEN du verwendest, um nun, da deine Peniger lange tot sind, DICH IMMER NOCH zu dem zu formen, was man dir einp\u00fcr\u00fcgelte und nachschimpschi\u00df, da\u00df du seist-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>du bist es nicht.<\/p>\n<p>Aber dich in deiner Vorstellung von dir selbst sterben zu lassen, ist noch das am wenigsten Schmerhafte, das man dir g\u00f6nnen kann. Jedes Dichaufrichten w\u00fcrde dich TOTALES VERLIEREN deines GEwohnten kosten, das ginge noch, denn es gibt ja anderes..<\/p>\n<p>aber es w\u00fcrde dir auch zeigen, du hast SO VIELE JAHRE geirrt, und fehl gelebt. Und da schnattert wohl jedem von uns das Hirn weg, vor lauter Gram.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>und ich bleibe dabei: wie gut oder heilig oder edel du bist, das schaue ich mir an den Menschen UM dich an. Gehen diese in sich sch\u00f6pferisch, bist DU GUT TEIL darin, und gef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Wenn unter dir die Dinge zusammenbrechen und die Menschen st\u00f6hnen, kannst du dich mit als Heiland erz\u00e4hlen, und ich wechsle schlicht den Kanal. &#8211; Ein Kindchen schon wei\u00df, da\u00df es mithilft, indem es mittr\u00e4umt. Es entstehen da s\u00fc\u00dfeste Loyalit\u00e4ten! Aus welchen sp\u00e4ter der erwachsene Mensch lebensmiterschaffend werden wird, sein Handwerk gelernt habend, um zu beginnen, es auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Tr\u00e4umen und Seelen, dem Sch\u00f6pferspielenden, dem GOTT-MIT-SEINEM-GESCH\u00d6PF-redenden\/EINS seienden<\/p>\n<p>hineinzuwortkacken und denksudern<\/p>\n<p>ist blank derb.<\/p>\n<p>Ich bin selbst Gesch\u00f6pf,<\/p>\n<p>wir alle hier sind Begegnende, einige schon tief in Aufgaben stehend, andere die ihre erst suchend.<\/p>\n<p>Also Mitmacht ja, Macht \u00dcBER dich.. das steht keinem zu. Keinem.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nur wenn ich all das \u00fcberhaupt nicht verstehe,<\/p>\n<p>kann ich mich zu einem Gott und Herrgott als Mensch und Geborener schwatzen,<\/p>\n<p>und dann S\u00e4tze herausgurgeln,<\/p>\n<p>die gegen jeden heutigen Anstand Hohn stinken.<\/p>\n<p>Mit !Weisheiten! und &#8222;Anweisungen&#8220;, die dich in unserem Gemeinwesen zu Idioten machen w\u00fcrden, in echt.<\/p>\n<p>Betwortwahrung ist, wie alles andere \u00d6ffentliche, Raumwahrung in F\u00f6rderlichkeit, wo eine Generation der anderen die Treue h\u00e4lt, indem sie gut Gewartetes klar \u00fcbergibt.<\/p>\n<p>Es ist das Veranwortung,<\/p>\n<p>und als solche s\u00fc\u00df, spannend und tief.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Leben als Beten,<\/p>\n<p>DARAN donnern all diese Hirnhornochsen laut prl\u00e4rrend vorbei.<\/p>\n<p>DA aber webt sich Gott in deiner Hand willig zu Geschehzen und Lebensg\u00e4rten, und ist diesen Wetter und \u00a0Lernen und Segen.. ohne Langeweile,<\/p>\n<p>welche um all die Schw\u00e4tzer sofort aufkommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da sie ja nur ihre Absurdheiten schwafeln,<\/p>\n<p>und nur IN SICH das G\u00f6ttliche gelobt haben wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meines Erachtens: bl\u00f6d wie derber nicht geht, menschlich.<\/p>\n<p>Und das bleibt so, und gilt f\u00fcr jeden, der sich so auff\u00fchren immer noch-all the world&#8217;s a stage, will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als w\u00e4re das Leben SEINE, IHRE B\u00fchne, und der Mitmensch sowieso.<\/p>\n<p>Du hast keine Sinnesorgane,<\/p>\n<p>oder kein Einklangsorgan &#8211; Herz &#8211; darin.<\/p>\n<p>Behindert geboren, dementsprechend absurd ausgeformt: OHNE HERZ KANNST DU NICHT BETEN, denn es fehlt dir der Gott innen, darum erreichst du nie den Einklang mit dem Allklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>du wirst nie Lied im Lied.<\/p>\n<p>Du bleibst Ger\u00e4usch, das sich aufdonnert, und dann aufzur\u00e4umen bleibt, wenn du in dich zusammenkrachst. Nicht mehr als das, wenn du nur DEINE G\u00dcTE UND DEINE LIEBE&#8211;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>stolzpanierst.<\/p>\n<p>Willig alle dir und du keinem auf Augenhh\u00f6he&#8230; DAAAAAS Schatzl gilt unter uns als pathologisch.<\/p>\n<p>Denn so viel Besseres und so viele ganz anders Gute sind in vollem Tagesgehen neben dir Ru\u00dfschmaugerchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DU erziehst?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also f\u00fcr&#8217;s Bl\u00f6dsein hamma genug erfolreiche Amateure, und Punkt.<\/p>\n<p>An wesentlichen Stellen m\u00f6chten wir, wer wei\u00df, wozu er steht, und auch dar\u00fcber sprechen kann, denn Reden bringt die Leut&#8216; zsamm, nicht nur arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sprichst du mich als Schaf an,<\/p>\n<p>ist mir klar, du bist ein Hammel. bp<\/p>\n<p>\u00dcberprasslst du mich und meine Mitbetenden mit !Ich nenne euch nicht Sklaven&#8230;&#8220; ist mir klar, auf welchzem Niveau du Mitmensch, der das mundet, dich gemeinschaftsbewegst, und was dein Textbegr\u00fcbnder f\u00fcr Probleme gekeucht hzat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also SO geht es wirklich nicht.<\/p>\n<p>Wir werden den Klerus, so wie er ist, mit seinem gebastelten Gott wohl in Rente schicken, und ein weiteres mi\u00dfbrauchtes nur mehr, Monopol f\u00e4llt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und Beten wird wieder v\u00f6llig nat\u00fcrlich Teil des Lebens jedes Menschen, einfach als Einstimmung auf den Quell, die Quelle, als Gespr\u00e4ch und Kraftnehmen zwischen dem individuellen-hiergeborenen (Teil)Gott und dem Hohen Wir, dem Wallen von Kulturen in ihren Teilen, dir dort und mir hier und und.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>A UADNUNG!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, diese lauschen, und sie entstehen lassen, weich.<\/p>\n<p>T\u00f6ten bricht nieder, g\u00e4rtnern blickt auf und hegt, was w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Unser lieber alter TodDrohGottessohn und Nachdemtodheld&#8230;.<\/p>\n<p>Herrschaftsseiten, DANKLOSIGKEIT ANBETEN&#8230; bitte wie sollte das je gehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott ist zart,<\/p>\n<p>es g\u00e4be sonst nichts Zartes nicht, und kein traumentsteigendes Auffalten und Entstehen und Gestalwerden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Sichf\u00fcgen sch\u00f6nt den Raum,<\/p>\n<p>nicht das Allesniederwampen ichichichnurdurchmich!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Buaschi&#8230;. zu lange, viel zu lange, betete Europa nicht als die Wesen, die sich hier geb\u00e4ren, zu teils ergreifenden Lebenswegen, die wirklich den Atem benehmen, wenn du die erbrachten Leistungen IN EINEM MENSCHEN leise seihst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dar\u00fcber diese Oberfl\u00e4chlichkeiteng\u00fclle ausbringen!<\/p>\n<p>Mitnichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebet spricht mit dem G\u00f6ttlichen als \u00fcberallschwingend und allesatmend,<\/p>\n<p>ud kann nicht aus B\u00fcchern secondhandgefurzt werden, &#8222;gelehrt&#8220;.<\/p>\n<p>Nicht von der Schule, vom Leben lernen wir, denn DIESES ist die g\u00f6ttliche Sprache &lt;&lt;; und Ansprache &lt;&lt;&lt;&lt;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott zu kuschen, und sich selbst als Menschen \u00fcber andere Menschen aufzumascherln als wichtiger, da gottn\u00e4herer.. DEEEEES ZAGSTMA!<\/p>\n<p>Und es hat auch das Gott\u00fcberallleugnenundverkaufenpersonal weidlich sich ja ausgefranst in seinen Unsitten! UND HEITERERWEISE KOMMEN geradezu kitschig Schlechte nur mehr nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Voll gut finde ich das, geradezu herrlich.<\/p>\n<p>DA SIEHST MAN SEHR SCH\u00d6N ANSCHALUCH GEMACHT, was f\u00fcr ein Mensch du wirst, wenn DU DAS als wahr HEUTE betest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Betwort tr\u00e4gt nicht die Tugenden des Menschen heute zu Flug.<\/p>\n<p>Damit ist die Bibel: schlicht nicht Gebet hier und jetzt f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>WER SICH AN SOLCHEM BETWORT ECHT ERZIEHEN KANN,<\/p>\n<p>dem kann man hier NICHT gratulieren, denn er w\u00e4hlt bei weit3em sehr Derbes, wo ganz anderes seit immer besteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weib wenn du w\u00fc\u00dftest&#8230;.. BEI SOWEM WERDE ICH MICH NICHT EMANZIPIEREN. Dem sch\u00f6pfe ich das Wasser, das kriegt er, und ich gehe arbeiten. Was der tut, nehme ich mir nicht einmal die M\u00fche, mir vorzustellen. Ein billiger impotenter Schw\u00e4tzer am Trip&#8230; mag&#8217;s! Gott urteilt, nicht ich. Und wen er aaan Durst hat, mein Gott, kommt es mir nicht darauf an, dem Wasser zu sch\u00f6pfen. Warum nicht, das ist menschlich und freundlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So.. und auf diesem Niveau<\/p>\n<p>bewegt sich die gesamte Papstbebr\u00fctete Sache insgesamt.<\/p>\n<p>Eine nette kleine Uraltgeschichtliche Drohgottheit schreitet das w\u00f6rterf\u00fcrba\u00df<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und maceht uns herrelich anschauelich,<\/p>\n<p>da\u00df all diese Mitarbeiter durch die Bank&#8211; JAHRHUNDERTELANG LIEBER DAMIT ERPRESST HABEN,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>anstatt mitzuarbeiten, wie der Mensch wuchs, auch dessen Gebet.<\/p>\n<p>NUR DARUM haben wir kein b\u00fcrgerlich tragendes AufAugenh\u00f6heNebeneinanderBetheben,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>sondern diese verwirrte Gegackere ztwischen Vokabeln und Behauptungen UND THEMEN&#8212; st\u00d6hn, der echt Dafragstdich-Unart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nichts gegen GEschichte und Z\u00f6llner Jahr Null,<\/p>\n<p>aber Beten hat die Aufgabe, Jetztzeitwort an die Hand zu geben, kostenfrei \u00fcberdies,<\/p>\n<p>da von der Gemeinschaft erhalten in sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also, sich g\u00e4nzlich aus der Gemeinschaft zu nehmen, UND DA DIE FEUDALESEL ZU .. ragliare.. wie hei\u00dft das auf deutsch? ___________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; macht euch zu Regenwurmmajest\u00e4ten auf eurem \u00dcberhauptnichtdiespureinesjetztanliegens-W\u00f6rtermisthaufen.<\/p>\n<p>Gott ist das Heilige Jetzt,<\/p>\n<p>die Quelle und der Quelle jeder Gestaltauffaltung, da Odem und Atem jeder Welle jedes Weltentstehens und -vergehens,<\/p>\n<p>Alleinklang oder Sph\u00e4rengesang.. man kann es sagen, wie man sich wohlf\u00fchlt damit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du bist Teil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nicht Gott und nicht Jesuschristus und auch sonst nichts quatschbares, denn AUCH F\u00dcR DICH GILT: Dein Leben ist dein Wort. Verpuderst du es in Deinemitmenschenanfallereien&#8230;. dampfst in der Badwann, die du selbst nicht gefertigt hast noch gekauft und bezahlt. Zu hei\u00df gebadet.. als Denkkind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>lieblos, \u00f6lig, ohne Herzeinklang, leichenhaft dahersinnestrauchelnd&#8230; in des G\u00f6ttlichen s\u00fc\u00dfem Garten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kein Kollege der G\u00e4rtner,<\/p>\n<p>ein blinder Gegendentodaufbegehrer, der das Leben nicht siehst, wohl: nicht sehen kann.<\/p>\n<p>Warum auch immer,<\/p>\n<p>eine unwahre, da undurchflie\u00dfbare f\u00fcr das Jetzt und Gott, &#8212; eine unwahre, abgekapselte Nursichselbstwelt. Eine Totgeburt, die sich Gesellschaft erpre\u00dft, anstatt zu lernen endlich, \u00fcbver sich selbst hinaus.<\/p>\n<p>Hierarchisch WAR,<\/p>\n<p>nun ist es zu eng, das Wortgewebe, um so dumpfes Denken auszudampfen als &#8222;heilig!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gebet und Wort brauchen das G\u00f6ttliche als Ort,<\/p>\n<p>und nicht Klerikerkl\u00fcngel mit Wortgerassle aus Primitivstzeiten, die gottseidank waren, und auf denen wir heute, vielleicht, aufbauen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4chst wieder gesundes Betwort?<\/p>\n<p>Dann haben wir das Menschsein zu lieben, wie es ist. Unverdammt, und als teils s\u00fc\u00dfes, teils knallhartes Weiterlernen, das wir auch nur so weitergeben k\u00f6nnen, an unsere mutigen Nachkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man betet an den Altarhopsern vorbei.<\/p>\n<p>Und DIESE SONNEN SICH IMMER NOCH in ihrem Aufunsdraufdasredenk\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott ist denen lange schon wurscht.<\/p>\n<p>Sie brauche IHN ja auch nicht,<\/p>\n<p>jedenfalls ist das so offensichtlich wie anzunehmen.<\/p>\n<p>Denn das G\u00f6ttliche spricht mit dir durch dein Leben&#8230; kr\u00e4hst du da immer DEM LEBEN nur deinen anstudierten Gott und Christus entgegen,<\/p>\n<p>kuschst du Gott, der ist-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>a bl\u00f6de Gschicht. und eine extremistisch grausme auch.<\/p>\n<p>Schlechtes darf enden.<\/p>\n<p>Und Gutes endlich als gut geliebt<\/p>\n<p>dienen, geehrt anstatt entehrt, von wer nur Zungewetzt, da selbst nicht einmal achten kann oder sich freuen, wenn jemand anderer etwas besser oder gut kann und dient und macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf gro\u00dfe Leinwand prohiziert sich der D\u00e4mel am liebsten, denn das ergibt ihren Schatten gro\u00df.<\/p>\n<p>Es IST das bl\u00f6de, und es wird langsam Zeit, das auch zu sagen.<\/p>\n<p>Gro\u00df&#8230;. sichtbar, kann ersichtlich dein Ungen\u00fcgen darstellen.<\/p>\n<p>Plumbum putridum, die Leicheaufnagler, die \u00fcber Tod, GEschlechtlichkeit und Geburt und Nichthierjetztleben schlicht NICHTS Wahres zu sagen haben. Dieser Feudalherrschaft wachsen keine Zubeschafenden mehr nach, und mehr als Schafhirnen verm\u00f6gt ihr nicht mehr den Herrn zu machen, auf eure Art-<\/p>\n<p>Ihr SCHWAFELT GEGEN DAS G\u00d6TTLICHE als Gottendes, einen alten Textkadaver daher immernoch,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>weil ihr zu faul und zu mies charakterlich wart,<\/p>\n<p>\u00fcber Jahrhunderte,<\/p>\n<p>der Menschen Sichwandeln mit treuer Betworterarbeitung zu begleiten.<\/p>\n<p>Mit Skandalen und Unf\u00e4higkeit trachtetet und trachtet ihr noch, die Richtigkeit eures S\u00dcNDER!! ERbs\u00fcndererschaffergottes zu &#8222;beweisen&#8220;!<\/p>\n<p>Aufda\u00df man noch einmal erzittere, \u00fcber wie kra\u00df religi\u00f6s wir denn nicht beten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Problem ist&#8230; Rilke schrieb nicht alleine, wie Gott innen ist, und die SCh\u00f6pfung um sich in Raum und Wesen liebt und hegen will. Man wird Kleriker echt einsammeln wie Denknacktschnecken&#8230; was soll man sonst tun, mit wer als JETZTMITERWACHSENER Mitmensch in all dem Meer der M\u00f6glichkeiten heute,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>so dumm zu reden als Beten weiterverkauft, unbeirrt in seiner Bequemlichkeit und den noch daraus resultierenden Privilegien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott ist zart,<\/p>\n<p>und gerade darum wohl.. von Groben langsam zu f\u00fcrchten, die ihn l\u00fcgen, l\u00fcgen, l\u00fcgen, schambefreit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr l\u00fcgt Gott.<\/p>\n<p>Aus den Mitmenschen hinaus, wie Mensch mit Mensch zu f\u00fchldenkend umgehen habe&#8230; ihr l\u00fcgt und l\u00fcgt und l\u00fcgt Gott und die Menschen \u00fcber Gott VOLL SELBSTANGEEILT NOCH, schlicht weiter an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser Herrgott, da h\u00e4ngt er herum, da redet er Stu\u00df, der ehilig sein soll&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine uralte Drohgottheit immer noch dahermarionetten, eiskalt.<\/p>\n<p>Den dirtekten Zugang IM MENSCHEN SELBST nicht ansprechen, lieber zusch\u00fctten in jedermenschs Denken, UM SELBST ALS PSEUDOCHRISTUS noch weiter den Herrn zu pupperln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin bereitwillig, der Idiot, der ich bin&#8230; diese Schuhnummer an idiotisch m\u00fc\u00dfte ich ablehnen, denn daran k\u00f6nnte ich nur versagen. Und zu sprechen beginnen F\u00dcR GOTT.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was hier geschieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott ist nicht das tote Viech, das geradeu Prahlfranzi in dein Pappngekotze festbindest, hmmm?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott ist zart,<\/p>\n<p>f\u00fcrchte dich davor, plumpes Keuchblei. pb _________. man s\u00fcndigt nicht im Leben und wird nach dem K\u00f6rpertod gerichtet, es funktioniert wohl gerade andersherum. IM LEBEN, wie du es lebst, richtest du dich selbst, und man kann dir zusehen oder auch nicht, denn ordentliche Menschen haben ja zu tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Zeit Lieben wird, erklingt dein Wesen im Sein, willevoll und still gl\u00fccklich, Freude erntend immer wieder durchaus sch\u00f6n. Willst du es dir zu billigunbillig gutgehenlassen,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wirst du Gott langweilen.<\/p>\n<p>Und ich glaube, das mag ER nicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Gott tot und zu wortessen, gegen das G\u00f6ttliche, das sich dich zu Mitsch\u00f6pfer gebiert und durchflie\u00dfen will, gr\u00fcndlich, reichlich, g\u00fctlich. Wer wird gewinnen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der wahrende Gott allemal, Wandel, um das Sein mit Gesch\u00f6pfen zu befruchten, und Sch\u00f6pfung immer frisch auszus\u00e4en. Das G\u00f6ttliche gebiert das G\u00f6ttliche, und du und ich, wir sind darin mit. Sie&#8217;s dir gut, m\u00f6ge es mir gelingen, als etwas wovon ich segnend und selig Abschied nehmen kann. Ich war dann, du wirst gewesen sein, halbwegs anst\u00e4ndig, einigerma\u00dfen gut, und vermischt, wie es sich f\u00fcr Gott-on-the-Job ja geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>du kannst keine Menschen und nicht Gott sch\u00e4tzen,<\/p>\n<p>wenn du in dir nicht s\u00fc\u00dfen Raum zu geben vermagst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>so schlicht funktioniert.. \u00fcber das Lieben nur bl\u00f6de quatschen,<\/p>\n<p>was jedem klar ist, in dem Liebe webt, also sehr sehr vielen.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich kann keine Religion und kein Weltbild und kein Menschenbild haben, oder dem Gefolgschaft leisten, welches mir nicht erlaubt, jeden Menschen zu sch\u00e4tzen oder wenigstens irgendwie zu verstehen zu trachten.<\/p>\n<p>Da mu\u00df ich die Gefolgschaft aufsagen, wenn diese grundlegenden Dinge des Lebens nicht denkerisch-inhaltlich funktionieren und abgedeckt von einem Denksystem &#8211; und keine Religion ist etwas anderes als ein emotionalisiertes Denksystem, zumeist mit Vordenkern nur mehr, die gar nicht nach den Lebenserfahrungen ihrer &#8222;Gefolgsleute&#8220; fragen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ALSO GENAU SO VERLIERT MAN DEN FADEN UND DEN ZUSAMMENHANG<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und wir DER PAPST UND DER HEILIGE STUHL, der echt nicht mehr aus Holz besteht, auch. Sondern NUR MEHR aus Menschenseelen als Exkrement.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DAS will das Gottende reden, dem Gottenden also dem Menschen jetzgeatmet vom G\u00f6ttlichen Halt und Schirm geben?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Antwort ist leicht zu lachen: Schatzl, du hast deine EIGEN Existenz mit der Gottes verwechselt,<\/p>\n<p>nur ist es so nicht wahr, und du definitiv deppengar jedem ersichtlich.<\/p>\n<p>Gott zu lieben<\/p>\n<p>setzt deine Entleerung laufend voraus, um dich aus dem Quell wieder f\u00fcr das Erleben zu f\u00fcllen<\/p>\n<p>Gott zu lieben IST NIE UND WAR NIE&#8212; dich mit Halluzinationensammlungen auff\u00fcllen zu lassen und als Regentonne Meere und Ozeane zu schw\u00e4tzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du mu\u00dft als Klerus KLARHABEN, mit und zu wem du sprichst!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Geht Gott im Mitmenschen frei, sinkt dein GEw\u00e4sch exakt wie es stinkt. Ichgeil, notvoll, prahlerisch, aufgeschwemmt von deiner Unhaltelosigkeit an ECHTEM LEBEN, und wahremDaranteilnehmen in der Vielf\u00e4ltigkeit, die das wunderbar belebend abverlangt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zabbat\u00e4erprobleme reden, und im Meinl dinieren&#8230;<\/p>\n<p>da wird&#8217;s wohl hapern, da\u00df dir Gott wahr zu H\u00fclf&#8216; eilet, wenn man dich endlich berentet, beruhestandet, als Mensch versorgt von Menschen, w\u00e4hrend du unmenschlich arbeitetest an deinen Mitmenschen und schambefreit am G\u00f6ttlichen, wobei wir Letzteres als DEN Skandal sehen wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gottesf\u00fcrchtigkeit zu reden ohne sie zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da grinst Gott euch durch viele Gesichter an, und fr\u00e4gt aus vielen M\u00fcnern, H\u00c4LTST DU MICH WIRKLICH SO FRECH F\u00dcR DEINEN TROTTEL????!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich, das G\u00f6ttliche habe DIR den Deppen zu machen, den du redest und hinstellst und darstellst, wie dier grade das Hirn brauset und das F\u00fcrzli bauchentkommt????!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>man wird heute nicht mehr Priester, man schreibt B\u00fccher, wenn man \u00fcber das G\u00f6ttliche sprachen will!<\/p>\n<p>Kiffige Haarspaltereien in totstampfenden alles Lebendige-Hierarchien&#8230; DAS bringt nichts!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sch\u00f6pfung geschieht \u00fcberall, au\u00dfer da, wo man sie ECHT NICHT WILL, und das ist nahezu nur mehr &#8222;Der Klerus&#8220;&#8230;. der da auf die Wiederkunft des Herrn wartet,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>w\u00e4hrend Gott rundherum und SIE AUCH, lachend atmet &lt;&lt;&lt;&lt;.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>gottlos ist SUPERSIMPEL mit viel zu voll mit sich selbst wahr gesagt&#8230;.<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>Das Leben ist Beten.<\/p>\n<p>Da wo es nicht in Leichen aufgescheucht dahindunpft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber das Lieben ist nicht zu reden, es ist zu leben, still oder stark oder als Kunstwert und -werk gut.<\/p>\n<p>Wenn dein Bl\u00f6dgottgebastle vor dem wahratmenden G\u00f6ttlichen dahertanzt, ohne es je zu tangieren IN DIR SELBST, wirst du zum L\u00fcpgenden, weil du nicht einmal f\u00fchlst und merkst, und das auch NICHT WILLST,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da\u00df als Mensch du zu hinterfragen hast, h\u00f6re ich das G\u00f6ttliche recht?<\/p>\n<p>Wir nennen das tiefste und ernsteste, und freudigste darum auch, Gespr\u00e4ch IN UNS SELBST Gott, und sind darum auch bereit, dieses Selbe auch durch alle anderen atmend zu bejahen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also ein Gott, der in seinem Fluche endet und seinem Richten,<\/p>\n<p>macht ich zu einer ebenso \u00fcberhaolten, d\u00e4mlichen Figur,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>die nicht und nicht kapiert,<\/p>\n<p>da\u00df BETEN das lebendigste Inmirschwingen ist, UND NICHT, was ich tue am Sonntag, und danach richte ich vor dem Kirchentor die Leut aus, wie es geht, und mir zum Genusse<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und all diese Platit\u00fcdenbenehmen, die ALLE ALLE ALLE daraus fillieren,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>da\u00df der Mensch sich seinem Herrgottchristus nach,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>lieber als Richter und Flucher &#8211; mein Herr ist der Feind meiner Feinde!!! &#8211; auff\u00fchrt,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>anstatt GOTT IM MITMENSCHEN zu ergr\u00fcnden auch, und dadurch gemeinbsame Tugenden ans Licht zu bringen, Sch\u00f6nheiten sch\u00e4tzen zu lernen, und Dankbarkeiten auszus\u00e4en, wo scheinbar alles brachliegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott befruchtet&#8230;. nur alte Gottheiten t\u00f6teten und richteten, und fanden LEBEN ZU D\u00dcRFEN WARM, ein Jammertal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zeitgenosse, schnarrst du mir diesen nonsense noch als Zu Gott Beten&#8230; binni di falsche Adress, und pl\u00f6tzlich eine urgro\u00dfe Adresse. Man KANN die Bibel nur ablehnen, wenn einem Gott und Leben am Herzen liegen, und der denkende, f\u00fcphlende, lebenmitwebende Mensch, ebenso wie auch die ERde selbst&#8230; ein weiteres v\u00f6llig ignoriertes Thema, saubl\u00f6d, in diesem Mensch starrt Menschen als Gott an und aufeinander herab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich halte Gott f\u00fcr eine ernste Angelegenheit, und nicht f\u00fcr auslaufende und dann etwas anders zu produzierende GEsch\u00e4fte von Kl\u00fcngeln die kl\u00fcger zu sein, vorklingeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das L\u00e4cheln eines Kindchens ist das Gebet,<\/p>\n<p>denn es geht weich in sein Geschick hinein, leise.<\/p>\n<p>Das Christkind ist darum auch&#8230;&#8230;. schlicht endlich anders zu erziehen, denn bis zum Leichnam, und uns als Leichenschmausenden &#8222;Nachkaudenkern&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freude ist wahr da Dank, alles andere funkelt als gebastelte Ware Gott.<\/p>\n<p>Und die Frechheit, das G\u00f6ttliche aus den Mitmenschen hinauszuschw\u00e4tzen, um dein eigenen Dio Minore unausweichlich zu machen zu trachten, sucht ja wohl ihresgleichen als S\u00fcnde, hmmmm?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denkerisch, und als Vordenker spielt ihr euch ja auf, eine SCH\u00d6PFERGOTT aus seinen GEsch\u00f6pfen hinauszuschwatzen, damit IHR EUCVH als Ware und Wert loswerdet, also tiefer geilstlos nullknei\u00dfen, geht ja wirklich nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man GAB euch die Dinge an die Hand, auch UNSER CHRISTENTUM MIT dem Jesuskindlein und und und.. die Marienverehrung, um das Weibliche liebevoll auch zu wahren, auch Frauen und M\u00e4dchen IN SICH..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>alles alles niedergerammt, damit alte B\u00f6cke weiterhin sich als G\u00f6tter reden d\u00fcrfen, und wer da jung dazukommt, V\u00d6LLIG an Mensch und dem Paargeschenk Mannfrau und dessen f\u00fcgender Ehre und der bauenden Geschlechtlichkeit vorbei. FReundschaft und alle die Werte, welc he das Leben lebenswert und ertr\u00e4glich machen und so sch\u00f6n aufbl\u00fchen, WIRKLICH ALS GOTTESRAUMMOMENTE&#8230;..<\/p>\n<p>Herr, sprich nur ein Wort, so wird dem Deppen dort vorn seine Hirn gesund, das so krank ist, da\u00df er mir die Seele zu Schund reden und reden und reden will, also Dich Gott, wie du in mir singst und sprichst und mich begleitest und geleitest, durch alle Momente des Lebens, die teils schon heftig sein k\u00f6nnen, und das auch irgendwie immer bleiben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also am SCHLECHGEREDETEN INSTRUMENT jemals Gott gut aufgef\u00fchrt zu wollen, stinkt als Bl\u00f6dsinn in die Erde, und kommt NICHT vom Himmel herab, au\u00dfer aus jenem wo die Immaculatat Macchiatis stumm serviert, w\u00e4hrend 144.000 Gerechte Gott zu Tode langweilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alte Vorsdtellungen sind lieb; irgendwann stehen wir selbst so da, und vielleicht schon in fu\u00fcnfhu7ndert Jahren, aber dann m\u00f6ge man \u00fcber unseren ERNST l\u00e4cheln, und nicht \u00fcber unseren Unernst wiedereinander, mit dem wir einander niedermachen und anfahren und das Feine einander ersticken!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herr, sprich nur ein Wort, so wird meine mir von dem Idioten dort vorne krankgeredete Seele gesund?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht immer Gott bem\u00fchen, Simp\u00dfles k\u00f6mnnen wir durchaus selber regeln.<\/p>\n<p>SO ZU BETEN IST BETEN NICHT.<\/p>\n<p>so wahr so schlicht; und so Beartbeitung sehr ernst heischend.<\/p>\n<p>Da m\u00fcssen Bessere heran!<\/p>\n<p>Ich sage das ohne Selbstmileid, wenn mich die Lust \u00fcberf\u00e4llt, als Kapit\u00e4n ins Fu\u00dfbalfeld einzulaufen.<\/p>\n<p>Und hier im Wort filgt ebenfalls, wer im Wort dient, arbeitet; und echt und sichtbar hat hier nicht zu pfusachen, wer sich hier nur b-dient!!! Klerikerprivilegien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Denn Kirchenprivilegien sind der gesamten Bev\u00e4\u00f6lkerung, denn die Kriche ist schlicht der das Leben dankbar und ernst und fr\u00f6hlich auch, tragende, mittragende Mensch, der sich als Mitmensch und als Teil versteht, und als WESENTLICH insoferne, als es auch wichtig ist, da\u00df e, da\u00df sie ihr Bestes gebe, anstatt zu tachenier&#8217;n, weil&#8217;s halt noch gut geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Klerikerprivilegien wurden von diesen selbst heruntergewirtschaftet,<\/p>\n<p>und sind, bedauernd zu entziehen, da man die here Aufgabe, welche daran gebunden ist, gar nicht mehr versteht. Also da ist echt alles zu sp\u00e4t!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beten ist Menschenrecht.<\/p>\n<p>Und zwar als reich ausgestattetes Wort auch, und jetztwahr mit Freude.<\/p>\n<p>Den Toten werden wir eben einpfl\u00fcgen, im L\u00fcgenviertel, da wo nicht die abgelegten Kleider Gottes schlafen und ruhen, sondern wo die Gierigen h\u00f6lleschlunden, weil sie Neid und Gier, Lasterhaftigkeit und Egotenpopanzen am Mitmenschsein versagen lie\u00dfen. Gott hat euch IM LEBEN, eurem zuendegebracht!<\/p>\n<p>Ihr steht als das da, was ihr von anderen Menschen gehalten, langelange und in unserem besten Treuegaben, habt. Gott und dein Mitmensch ist Eins, wenn du Mensch bist! Versemmeln eine papstgebastelten Marionette nach&#8230;.. und Tonnen von Buchstaben darin herumgehaspelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>es ist schlicht \u00e4tzend, wqie frech Kleriker denken, sich mit ihren Mitmenschen auff\u00fchren zu d+rfen. Von Ehrw\u00fcrden, wenn du zu studieren beginnst, dann per Dr. zum Hochw\u00fcrden? Gestelzter zeigstma! Keine Ahnung vom Leben! Keine Liebe zum Leben darum, und, daraus folgend notwendig, keine Wertsch\u00e4tzung des Mitmenschen BEWEGLICH!<\/p>\n<p>Die Leichestarre und der Einmaltotrichtegott aus uralter Zeit immer weitergezuzelt&#8230; grimassiert<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und Gott atmet zart neue Jahresl\u00e4ufe, stett und treu.<\/p>\n<p>Neben eurem Grimassieren und Behaupten des Feinen,<\/p>\n<p>w\u00e4hrend ganz andere weit voran gehen und bringen,<\/p>\n<p>und uns tr\u00f6sten und freuen, wie wir doch jeder kostbar seien,<\/p>\n<p>und lernen d\u00fcrfen, in uns und um uns,<\/p>\n<p>und die Sch\u00f6pfung mitsein, wo es wirklich am allermeisten darauf ankommt,<\/p>\n<p>was du tust und bist, w\u00e4hrend du in dir selbst ruhst.<\/p>\n<p>Ob du da Keifdialoge f\u00fchrst, wie die Bibellesungen daherkeuchen und bl\u00f6den,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>oder ob du stil wirst, und das G\u00f6ttliche einflie\u00dft in seine Form, zu tiefer gl\u00fcckbetendem Darinleben.<\/p>\n<p>Gott erf\u00fcllt dich, und du wandelst dich zu seinem Erdewachsen,<\/p>\n<p>es sei denn du kippst und keifst dieses Lied jeden Moment aus dir hinaus. Dann wirst du der Sch\u00f6rl, der Abraum, als der du zerf\u00e4llst, kaum schl\u00e4gt dein K\u00f6roerherz dem allen nicht noch Weiterklang hier.<\/p>\n<p>Du bist G\u00f6ttlichkeit eingetaucht in Auffaltung,<\/p>\n<p>ein statischer Pummpummgott&#8230;. dient nur der Eind\u00e4mmung dumpfer Torkler.<\/p>\n<p>Und die gehen uns langsam aus, wie den Klerikern ohne Gott als Inhalt wahr, die Gl\u00e4ubigen.<\/p>\n<p>Wir wandeln uns zu Betenden, einfach weil wir Gott in uns und um uns f\u00fchlen.. es geht EIN Lied.<\/p>\n<p>Und wer das nicht will, will als Grundler den WaHlfisch schwimmen.<\/p>\n<p>Unersnt mag,<\/p>\n<p>aber nicht in diesem Reich, wo das Sein und die Wesen sich lebendig austauschen und verbinden und Sinn finden und lieben. Hier gibt es Ordnung als Grundlage des hierm\u00f6glichen Liebens..das ist eine Angelegennheit im Wandel, denn auf der ERde gilt das Prinzip des Wandels.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfl\u00f6cke und St\u00f6cke und Endl\u00f6sungen durch den Tod.. sind derbstes Gemaule,<\/p>\n<p>und unwahr.<\/p>\n<p>Unwahr wie Gott, den ich dir erz\u00e4hlen und einbl\u00e4uen darf, da mu\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann verlierst du ja jede Wichtigkeit?<\/p>\n<p>NEIN! Du hast nie eine gehabt, jetzt aber erst siehst du das.<\/p>\n<p>Dir war nie jemand wesentlich, au\u00dfer wenn es dir dienlich war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist zuwenig, da lebst du ab einem sehr genau f\u00fchlbaren Zeitpunkt als Gottes Pinsch und setzen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hockst dann da,<\/p>\n<p>und trachtest noch ein wenig weit3erhin deinen Mitmenschen die Augen auszuschmieren.<\/p>\n<p>Und wegzuhorchen, wenn du f\u00fchlst, man begegnet h\u00f6flich deiner Rolle, und wei\u00df genau, was f\u00fcr eine Schiachperchte da echt darin wohnt, immer wohnte. Ein Mensch, der nur sich selbst &#8222;kennt&#8220;!<\/p>\n<p>Warum du niemanden zu sch\u00e4tzen vermagst, und Gott als Hohn verkaufst?<\/p>\n<p>Einfach! Du mu\u00dft in dir einen Raum freimachen k\u00f6nnen, und den mit freundlichen Gef\u00fchlen f\u00fcllen k\u00f6nnen. Man nennt das Achtung, Da du aber lieber als dicke Null dich aufbl\u00e4st, gelingt dir diese Verschr\u00e4nkung von einfach in doppelt, also 0&#8211;&gt; 8 nicht. Und du bl\u00f6st dich noch mehr auf, da du denkst, genauso funktioniere es dann doch irgendwann endlich.<\/p>\n<p>Leiser Hinweise: genau an diesem Gehabe, starb Christus unsere Ihmkindschaft ab. Gott ist zart, Christus war ein Kind seiner ZEit, und DU hast nicht das Wesentliche begriffen, des Jesusweges: DU SOLLST GOTT IN DIR LAUSCHEN, und, wenn du willst, dar\u00fcber reden. DAS tat hristus in seine damalige Umwelt, und es ist voll klar, da\u00df wenn du als heutiger Mensch und hier dem G\u00f6ttlichen Anschaulichkeit geben willst, du das nicht durch diese uralte Maske tun kannst-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>GEburten und Naturen erbl\u00fcht sich das G\u00f6ttliche, und du kommst mit einem Haufen zermorschter Texte daher, um Gott aus der Zukunft niederzurammen, wie das G\u00f6ttliche sich im Jetzt dir auch, gebiert?<\/p>\n<p>Es ist wie: einen dreckigen Ausreibfetzen nehmen, und deinen G\u00e4sten das als Serviette munddr\u00fcberwischen&#8230; \u00e4hnlich erfreulich und gastgeberisch, du Feudalist in unseren Kirchen uns &#8222;Gott&#8220; servierend als Vater eines&#8212; nun ja.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nimm Gott jetzt zur Kenntnis.<\/p>\n<p>Nicht wir Menschen sind deine Feinde,<\/p>\n<p>du bist selbst der Feind des G\u00f6ttlichen IN DIR.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Al\u00f6s Modell also absto\u00dfend, und gewi\u00dflich nicht nachzuahmen.<\/p>\n<p>\u00dcber das G\u00f6ttliche hast du nichts zu sagen,<\/p>\n<p>und das Menschliche, welches der Weg zu dessen Verstehen dir als Mensch sein will,<\/p>\n<p>verachtest du, deinem Blunzerle Christus nach.. Jammertal. Nun ja, Gott erwartet sich heute, und bekommt das auch: eine bessere Lebensabrbeitshaltung.<\/p>\n<p>Wo so viele so vieles leisten, atmet das G\u00f6ttliche in Freuden.<\/p>\n<p>Dann weht das G\u00f6ttliche pl\u00f6tzlich fast nicht,<\/p>\n<p>und lachens wei\u00df es, ich mu\u00df mich in einen Pfaffen verfahren haben! DAS SIND DIE EINZIGEN, die mich IMMER noch nicht kennen, sondern einem urururalten, der keine Ahnung vom G\u00f6ttlichen Hatte und der den Sch\u00f6pfungsgedanken als evolvierend wirklich nicht hirngesiebt sich hat,<\/p>\n<p>nachkleidchenhopsen&#8230; Hohepriester, degeneriert zu Hochw\u00fcrden.<\/p>\n<p>Warum degeneriert?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WEIL JEDER F\u00dcRST IN SEINE EHRE UND W\u00dcRDE HEBT,<\/p>\n<p>nur die Pfaffen schei\u00dfen immer noch in die Seelen nach unten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WER WERT HAT, hebt in diesen.<\/p>\n<p>Und genau das ist k\u00f6niglich; und g\u00f6ttlich istdas alles und weit mehr.<\/p>\n<p>Wer also im Wort keine Manieren hat gegen seine Mitmenschen, gegen deren Lebenswege und M\u00fchen, wider deren Treuen und unerz\u00e4hlte Mute, deren Bescheidenheit neben wahrlich kraftvollen Taten, die dem Gemeinwesen zugute kommen und Weiterarbeitung erhalten, da das sinnvoll ist&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>einen sinnlosen Gott zu ersinnen,<\/p>\n<p>der aus dem Leben hinausruft, statt in dieses hereinweht, ALS ES,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der Klerus hat den Gedanken des Sch\u00f6pfergottes heimgedreht durch und durch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und weil ihr zwei Arten, das G\u00f6ttliche aufzudfassen so dumm vermischst,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>gelingt die Al\u00f6chemie WAHR BETEN nicht.<\/p>\n<p>Denn wir beten lebenswahr,<\/p>\n<p>und ihr redet mindere Platine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mal grinsen, in der Bibel und deren Annexliteratur ist Gott inzwischen zu sehr verd\u00fcnnt, um noch weiter als AnTwiggyPick-ii durchgehen zu k\u00f6nnen. Holz zerf\u00e4llt,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und wird auf dem Waldkontinent Europa wieder zu Baum und Mensch geboren, und es ist gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das G\u00f6ttliche umgibt uns alle.<\/p>\n<p>Es z\u00e4hlt also wirklich, wie reichlich du es durch dich zu flie\u00dfen einl\u00e4dst.<\/p>\n<p>Und diesen Hahn, dem dreht jeder &#8222;Gottesgelehrte&#8220; im ersten Studienhjahr den Hals um, oder geht.. anderen Berufen nach, wo er das G\u00f6ttliche in sich als Lied weiter wahren kann. Aktuelle Kleriker m\u00fcssen genau das aufgeben, da das von ihren Vorgesetzten nur mehr so gefrodert werden kann, als &#8222;Gehorsam&#8220;. Taube Lehrer wollen stumme Sch\u00fcler, um sie Taubheit zu lehren.<\/p>\n<p>Das ist kurz und nett: Gott zu studieren, heute.<\/p>\n<p>Menschen sind dir pl\u00f6tzlich Jahrnulldort-Gesch\u00f6pfsch\u00e4fchen.<\/p>\n<p>Frauen sind dir pl\u00f6tzlich Marien oder Magdalenen, pl\u00f6tzlich hast du Erzengel um dich flattern und den Teufel, das B\u00f6se als WoGottNICHTHINKOMMT&#8230; schal. Das entspricht inetwa wohl Possenb\u00fchne im Hochmittelalter. Wo die Leut herzhaft lachten!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>es gibt nichts D\u00fcmmeres, als deine Mitmenschen f\u00fcr dumm zu verkaufen<\/p>\n<p>und zweifelsohne am geschmacklosesten ist das im Farbtonsch\u00f6pferk\u00f6rperbereich, den Mitseelen deiner Mitmenschen, wo sie dem G\u00f6ttlichen verbunden sind. Privilegien sind Andiehandgaben,<\/p>\n<p>und Leistung ist daf\u00fcr zu verpf\u00e4nden, und der Klerus, als Feudal\u00fcberbleibsel hat nicht die Werkzeuge, f\u00fcr die Menschen heute Betwort zu erstellen. Denn die Textgrundlage Bibel&#8230; erlaubt leider nur, eine veraltete Drohgottheit weiterzubasteln. Und Christus hat nichts Tugendhaftes oder Ritterliches an sich. Es ist eine Theorienfig\u00fcrchen hohl und schal. Ich KANN darauf heiligste Gef\u00fchle projizieren,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>aber genau damit mache ich &#8222;ihne &#8220; f\u00fchlbar hohl und schal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Echt im Jetzt ist alleine w\u00fcchsig.<\/p>\n<p>Und Wort soll wachsenlassen, anstatt niederzuhalten insgesamt, so wie das aktuell noch gepflogene veratlete Betwort angelegt ist UND NICHT UMGEMANGELT NOCH EINMAL WERDEN KANN.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das wird f\u00fcr euch hart zu schlucken,<\/p>\n<p>da\u00df ein Wahrwortort, ein Wahrort so gewahrt ist, da\u00df er L\u00fcgen hochtr\u00e4gt und ersichtlich macht, und wie Gebet auch: jedem. Denn wo wir alle gleich sind, sieht man die Minderungen, die wir uns selbst geben, indem wir andere minderdenken. So easy g\u00e4rtnert Gott, und so sch\u00f6n und ordentlich. Ordnung ist die Grundlage des Liebens. Also nur wer sich f\u00fcgt, dort wo es sich wahr ergibt, schreibt bleibende Werke in die Erde. Da wo G\u00f6ttliches und Sch\u00f6pfung liebend liegen, dich und Landschaften in dieZeit zeugend, so s c h \u00d6 n!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>in mir still, &nbsp; und mit jenem, gegebenenfalls &nbsp; ad a) wenn ich ihn im Zusammenhang so sch\u00e4tze, wie ich ihn empfinde, und zum Beispiel als aufgeblasen, weil aus einer schrecklichen Kindheit nicht mehr als Maske geworden, mich zu sehen und wahr zu erleben, getraue. Da geh\u00f6rt viel dazu, weil ich es dann zuerst mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-35802","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35802"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35802\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}