{"id":30692,"date":"2018-01-14T12:46:40","date_gmt":"2018-01-14T11:46:40","guid":{"rendered":"http:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=30692"},"modified":"2018-03-22T00:32:42","modified_gmt":"2018-03-21T23:32:42","slug":"das-mitwille-entziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/?p=30692","title":{"rendered":"das Mitwille-Entziehen _____ als Kommunikationsstil"},"content":{"rendered":"<p><em>letztlich und eigentlich, essentiell die Metabotschaft_<\/em> du bist meiner Gef\u00fchle nicht w\u00fcrdig.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">Mutma\u00dfung: man bekommt nicht nur viel Hilfe, wenn man viel falsch macht! Es gibt da andere Wege auch noch &lt;.<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">.<\/span><\/p>\n<p>Jesus has to stay grounded? Wo! In meinem Ungl\u00fcck und Michs\u00fcndig f\u00fchlen?? Wie ekelig.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">.<\/span><\/p>\n<p>Willigkeitsforderungen, welche prinzipiell in den anderen schneiden und nichts als Selbstaffirmation zu Grund und Zeil haben, machen unwillig und unwirscht. Denn da will kommandieren, wer selbst sich keinem Ziel unterordnet, das aus dem GEMEINSAMEN Begegnungsraum entsteht. Alles soll nach dem Kopf des anderen gehen&#8230; ich kann nur leise darauf hinweisen, GOTT arbeitet so nicht.. er ist die umfassendste Willigkeit auch allem Nichtbekannten frei&#8230; Mitsch\u00f6pfertum hat diese Grundlage und damit wir. Also all dieses kurztaktige atemzerpressende und damit mutkastrierende Dahinwortreiben.. kann man \u00a0nur ablehnen, also Gottes unw\u00fcrdig zwischen uns Gesch\u00f6pfen. Also ein Gesch\u00f6pf hat andere nicht niederzuknebeln, ohne da\u00df da Lehre ginge, welche zu Gott als Weite und Zartheit und K\u00f6nnen AUS DEN EIGENEN ANLAGEN in Schulung bestehender Erfahrung auffaltet. DAS Geschnarre.. das geht nicht, es ist unreligi\u00f6s, das als Betwort in Europa heute zu verkaufen. Schlicht unwahr, nicht entsprechend. GLATTE L\u00dcGE, da\u00df wir nicht beten k\u00f6nnen, beziehungsweise so. Liturgie<\/p>\n<p>wird sich wohl ebenfalls ein bisserl umschaun m\u00fcssen, wer die m\u00f6glichen betenden HEUTE sind! Man ist nicht daf\u00fcr verantwortlich, was da Jahrhundertelang immer mehr auf seine eigenen Gleise geschient hat, aber Arbeit ist eben Arbeit, und nicht getan: nicht getan, das hei\u00dft, es funktioniert nicht, erf\u00fcllt nicht seine Aufgabe, die Mittel sind nicht klar gedient. V\u00f6llig andere Denkgrundlagen zu erarbeiten! Und nicht sich da als Halbchristusse aufspielen und Dreiviertelpropheten Jahr bei Gott! vergangen und G\u00fcrckchenmachosessig-riechend.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>wir alle wissen, da\u00df Kopfentscheidungen, und diese Liturgie l\u00e4dt zu Kopfbeten ein, da sie aus nat\u00fcrlichem F\u00fchlen heute ja vollst herausholt, UNS VON UNSEREN ZIELEN ablenken, da\u00df nur der Kopf uns nahezu garantiert auf Irrwege bringt, da\u00df holistisch &#8211; und anders hat Gebet ja keinen Sinn! &#8211; alles hebt, und nicht nur mein Demg\u00f6ttlichenmichniedlichreden.. Beten sein kann, echt. Deine paar Dahermurmlereien beeindrucken einen Gott, der sich sieht und kennt, null! Im Gebet hast du dich GANZ zu geben, um dich tiefer geformt und f\u00fchlender daraus zur\u00fcckzunehmen f\u00fcr dein Lebensarbeiten. Deine Veredlung, nicht das Unterdr\u00fccken von gro\u00dfz\u00fcgig dahergeplapperter Schlechtigkeit&#8230; \u00f6ffnet sich dem G\u00f6ttlichen, also geordneteren Harmonien, die durch dich auch&#8230; w-erde-flie\u00dfen. Deine B\u00f6sartigkeit und Schlechtigkeit kastrieren zu wollen.. ist herrlich deppert. Ich bind mir beide Beine ab, dann rennt meine Seele gottgef\u00e4llig danach. UND JETZT? Kusch, Gott, jetzt bist du IN MIR S\u00dcNDIG.<\/p>\n<p>Lallarat.<\/p>\n<p>So konnte man vor Jahrtausenden oder f\u00fcnfhundert Jahren noch.<\/p>\n<p>Heute, wo Bildung \u00fcberall sch\u00f6n raumsteht, in reicher Art&#8230;. ist das wirklich nur mehr Wortschustereimuseum. Uns. Ein Qu\u00e4l, den wir mit Piet\u00e4t verh\u00fcllen und Quelle nennen sollen, weil die Jobler nix k\u00f6nnen, was wahr Quell w\u00e4re, \u00fcberdies: Gottes, gell. Also hier pfuschen, das ist wirklich kr\u00e4tzert. Und du merkst das an deinem eigenen Leben, denn alles was du hinaustreibst an wahrem Leben in anderer Leben&#8230; das f\u00fchlst du, denn das G\u00f6ttliche weht frei, und deine Sinne kannst du zunageln, aber das wird immer weniger wahr sein, als deines Wesens weites Spiel im Sch\u00f6pfungslied, das geht&#8230;. mannigfaltig. Also du f\u00fchlst, wenn du nicht dienst, sondern Gehorsam gibst, wo man nur grupperlzwiebelt, nicht aber wahr sch\u00f6pferwillig ist. Die Egolarven im Einanderimponiergehabe&#8230;.. die Original Altwiener Paradieschenb\u00fchne&#8230; ECHT!<\/p>\n<p>Als g\u00e4b es Gott nicht,<\/p>\n<p>und man k\u00f6nnte Ihn so bl\u00f6d erz\u00e4hlen!<\/p>\n<p>__________du kannst: du schadest am meisten dir, und am zweitmeisten der Sache Gott und Mensch. DAS ist dein konkretes Handeln in diesen Worturaltmottengwandln. Du bist Priester von Priestern, mit Gott, dem klar wachsenden F\u00fchlen, welches Gott und Mensch vereint in des Menschen Wachsen und Tiefen am Leben, der Sprache des Gebetes&#8230;.. hast du mit solchen Texten nichts am Hut. Man mu\u00df sich im Umgang mit anderen hinterfragen, wieviel mehr mit dem G\u00f6ttlichen, welches alles n\u00e4hrt, und wo ungen\u00e4hrt, entformt um zu wandeln.<\/p>\n<p>Dem G\u00f6ttlichen den eigenen menschlichen Willen mit so derben Beschreibungen aufzwingen zu wollen, heute&#8230; lachhaft vor Mensch und Gott! Ohne Demut&#8230;.. bleibst du Wortger\u00f6llhalde, rutschend.<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Du wei\u00dft Gott<\/span>&#8230;. ja sapperlot!<\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Dabei verzichtet das G\u00f6ttliche auf Wissen, um Entstehen zu sein!<\/span><\/p>\n<p>Wie z\u00e4um&#8217;ma dees auf?_____<span style=\"color: #666699;\">_ _<\/span>____ \u0178<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">an Welten teilnehmen, ohne sie anzur\u00fchren, ohne sie zu zerst\u00f6ren, ja nachdem&#8230;.. in sich nicht mit dem Keim des Vernichtens herumlaufen, und auch nicht mit der Gurke auf jeden Kopf&#8230; sein lassen den gesamten Raum auf sich wirken lassen, nicht nur dessen Teile. Das Lied in dir flie\u00dfen f\u00fchlen&#8230;. und dann dein F\u00fchlen darin erklingen sp\u00fcren, und wahr wahr lassen; dienst es nicht, DIENT es hier nicht. Dann danke f\u00fcr das Lauschen, und nimm es als Duft erinnernd zart, mit eine Weile.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich kann nicht sagen, da\u00df mir mein eigener Kopf wichtig ist, als Werkzeug,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">und das anderen nicht ebenso, und bei mehr F\u00e4higkeit mehr, ebenfalls raumspannen. DANN bin ich nur verspannt! Gew\u00f6lbe sind zauberhafte Erz\u00e4hlungen ohne Warten. Sie sind Flie\u00dfen ohne Eilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Mittelpunkt ist auch: (nur) ein Punkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also \u00fcber deinem nicht das Gesamte vergessen, h\u00e4lt dich egal in welchem F\u00fcgen als Teil in Teilen des Gesamten,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">welches nicht statisch dir dann wird, und du nicht zum IchichichichDUNICHT und auch nicht zum Nichts &#8211; a jeda deaf olas, ees iiis ee wuaschd. So ist nichts entstanden, in dem heute und hier und jetzt du dich bewegen k\u00f6nntest. Du HAST, um mitzusein, deinem Hiermitgrad Hierstreben zu geben, sonst bleibst du ein fremdes Gew\u00e4chs, welches seinen Ort suchen sollte. Hier gedeihst du nicht, und man f\u00fchlt es, da Gedeihen ebenfalls hier sch\u00f6n geht. Alles ist bewegt, bist du es nicht, wirst du bewegt. Das ist der Dinge Lauf, und keine Gemeinheit gegen dich. Wir alle sind diesen Regeln unterworfen und erfahren daran die Formung unserer eigenen Lebensgeschehen auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Du nimmst die Freude? Ich nehme dir die Zeit. Ich stelle neben dir: mir dein Nichtmehrhiersein vor. Und dieses wird eintreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da\u00df ich mir hier vorstellen kann ohne dein Dominieren, \u00e4ndert dich sehr wohl. &#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu Bibel und Christus m\u00f6chte ich, da\u00df du reiche Gef\u00fchle hast, da\u00df du sie so ausdr\u00fcckst oder jene, wie es DIR angenehm ist, und wenn das dann Freude ist, wunderbar. Ist es das NICHT, m\u00f6chte ich weder schimpfen noch fluchen, noch das vom andren erleben. Man DARF seine Gef\u00fchle selbst gestalten, und nur das ist im Wesen betend leben sch\u00f6n. Wortdreschmanns Christussack&#8230;. ist sprachtechnisch, und wir haben uns da an Regeln zu halten, wie die Lunge zu atmen hat&#8230; nicht wahr; und als wahr nicht erlebbar. Das, und das ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Privat, in das jeder reindreschen kann, ist unf\u00f6rderlich dem Ich und daraus dem Wir.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das entzivilisiert, entsch\u00f6nt, zerw\u00fctet, UND TUT SONST NICHTS. Verzichtbar, ersetzlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fange nichts an, mit wer sichnur Scheiberln aus meinem Leben wieder einmal schnitzen will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und so einen &#8222;Gott&#8220; finde ich ebensowenig glaubhaft oder glaubenswert. Das DIENT einfach nicht dem Leben. Und BESSERES lebt schon saftig!! = gibt GOTT GANZ ANDERE AUSDRUCKSMITTEL seines Unsliebens an die Hand. <span style=\"color: #339966;\">Gewaltig, hmm?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #339966;\">Von f\u00fcnf guten Dingen willst du sechs sein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #339966;\">Geltungsdrang, sonst IST da nichts.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #339966;\">Christus kommt nur mit mir gut aus,<\/span><\/p>\n<h2 style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><em><span style=\"color: #daa520;\">Der Weihnachtsbaum<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #bdb76b;\"><em>Erstaunlicherweise ist die <\/em><span style=\"color: #ffd700;\">Eibe<\/span><em> den ganzen Winter \u00fcber (bis \u20138\u00baC) f\u00e4hig, Photosynthese zu betreiben. Um <\/em><span style=\"color: #ffd700;\">Mittwinter<\/span><em> ist die Eibe der einzige europ\u00e4ische Baum, in dem noch ein nennenswerter Stoffwechsel stattfindet, w\u00e4hrend alle anderen Pflanzen &#8222;schlafen&#8220;. So finden wir denn auch in den alten angels\u00e4chsischen Bauernkalendern die Eibenrune an der Position der Wintersonnenwende. Zu dieser fand einst das wichtige Initiationsfest <\/em><span style=\"color: #ffd700;\"><strong><em>Modraneht<\/em> <\/strong>(angels\u00e4chs. &#8222;Mutternacht&#8220;)<\/span><em> statt. Dieser Brauch ging zwar im christlichen Zeitalter verloren, aber was sich durchsetzte, war das Weihnachtsfest und der alte Brauch, unter den heiligen Baum Geschenke zu legen. Dieser Brauch findet sich erstmalig bei den <\/em><span style=\"color: #ffff00;\"><em>Hethitern <\/em><span style=\"color: #666699;\">&#8211;amal statt Zabbat\u00e4ern und Z\u00f6llnern&#8230;.so eher monopolistischpseudoj\u00fcdischen Domrede-Fixierungen, offenbar&#8230;&#8212;<\/span><\/span><em> (in der T\u00fcrkei vor knapp 3000 Jahren) als Teil ihrer Fruchtbarkeitsriten zum Jahresbeginn: Symbole des Gl\u00fccks, der Gesundheit und des Wohlstands wurden in kleinen Schafsleders\u00e4ckchen in die Zweige des heiligen eya-Baumes, der Eibe, gehangen. Damals ging der Mensch freilich noch zum Baum, anstatt ihn abzuschlagen, um ihn ins eigene Heim zu holen. (Die Eibe ist \u00fcbrigens in Deutschland und \u00d6sterreich vollst\u00e4ndig gesch\u00fctzt.)<\/em><br \/>\n<em> In diesem Sinne w\u00fcnsche ich allen eine gesegnete Weih-Nacht.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><em><span style=\"color: #bdb76b;\">von<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><em><span style=\"color: #bdb76b;\">Fred Hageneder<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><em><span style=\"color: #bdb76b;\">aus <strong> <\/strong><\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><em><span style=\"color: #bdb76b;\">http:\/\/www.geist-der-baeume.de\/die-eibe-\u2013-urbaum-weltenbaum<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #666699;\">lesenswert!<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #666699;\">&#8222;Die Eibe (<em>Taxus baccata<\/em> L.) ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Sie ist die \u00e4lteste Baumart Europas \u2013 die Gattung geht bis in das Jura zur\u00fcck, die Zeit der Dinosaurier!&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #666699;\">&#8222;In Deutschland und dem restlichen Zentraleuropa kann dies leider nicht mehr beobachtet werden, da s\u00e4mtliche Eiben des 13. bis 16. Jahrhunderts dem Export f\u00fcr die Langb\u00f6gen der englischen Armee zum Opfer fielen \u2013 eine \u00f6kologische Katastrophe, von der sich die Eibenbest\u00e4nde im dicht besiedelten Europa bisher nicht wieder erholen konnten.&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #666699;\">&#8222;Kein Wunder also, dass unser Wort &#8222;Eibe&#8220; vom althochdeutschen\u00a0<em>iwe, iwa<\/em> stammt, was eine Umkehrung von\u00a0<em>ewi, ewa<\/em>, &#8222;Ewigkeit&#8220;, ist&#8220;&#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><span style=\"color: #228b22;\"><span style=\"color: #ffe4e1;\">wunderwundersch\u00f6n&#8230;. https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=to-EuaHaHKA<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #d87093;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Judi Dench: My Passion For Trees<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px; text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #339966;\">wenn ich seiner gesamten Liste zustimme. Bitte, DAS macht glaubhaft? Glaube ich echt nicht!! Wenn das G\u00f6ttliche F\u00fclle ist, fische ich es gewi\u00df nicht durch diese uralten, nur mehr geflickten Wortnetze gut, hmmm? In Worten f\u00e4ngst du Denken und F\u00fchlen? Fischer, du fischst dich und sonst nix. Und deine F\u00fc\u00dfe sind derb alt. Ohne die aus Wort entstehenden Regeln des Denkens&#8230; \u00a0bist als St\u00fcmper du ein Verst\u00fcmmeler deiner, vielleicht echten, Anliegen. Fakt ist, du Mensch vermittelst Gott falsch. Du kappst &#8222;oben&#8220;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #008080;\">Ich fange mit einem Gott &#8211; einfach, zweifach, dreifach, wurscht &#8211; , dem ich nicht sagen kann, wie tief ich das Leben liebe,<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #008080;\">ECHT nichts an. Gott und ich stehen da&#8230;. und k\u00f6nnen uns nur wundern, was da bitte trollt, noch.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">entsetzlich eigentlich auch als noch \u00f6ffentlich zu dulden. Denn wer denken kann, kann auch reden; und man HAT Formeln daf\u00fcr zu finden, Mi\u00dfbehagen auszudr\u00fccken. Es ist das Mitarbeit am \u00d6ffentlichen Gedanken, und gute \u00dcbung f\u00fcr sich selbst ebenso. Wort und wahr so zusammenzuf\u00fcgen, da\u00df beides gr\u00fcnt und das Umfeld befruchtet damit auch. Wort und Feindsein&#8230;.. ist wirklich Kitsch. Es IST nicht so. Und wenn der Herr der Feind meiner Feinde ist, ist das nicht Altes Testament sondern heute dumpfe Rede ohne Rechtfertigung und ohne Grund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">Traditionen sind etwas anderes als schlecht weitermachen d\u00fcrfen!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wort<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">in seinen oft eher verschraubten Wirkungen als Wirkung zu sich durchzulassen,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">bedarf gro\u00dfer Kraft laufend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir lernen erst, F\u00fchlen und Denken sch\u00f6pferisch durch uns f\u00fcgezuflie\u00dfen und wahr ins Mitleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist das hohe Kunst, und schon sehr reife Menschlichkeit. Meisterschaft&#8230;. und als diese bedankt, jedenfalls geteilt.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">&#8211;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">Wenn du liebst, wer dich liebt.. und deine Anliegen, wird Lieben eine Sprache im Geschehen. Ein Lernen, wie man Sch\u00f6nheit tiefer gestaltet und ihr lauscht&#8230;..<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">innenverh\u00e4rtet wird man zur Waffe und unwahr &#8211; Geschehen, Gott, ist zart.. sonst w\u00fcrde es uns umbringen, und wir h\u00e4tten gar nicht die Chance, das einander Seelen anzutun zu versuchen &#8230;. Gott ist, freundlicheres Darinbeten als das veraltet zerschlissene, bitte, wird doch gr\u00fcnen?<span style=\"color: #99cc00;\">! Formen wir uns nach diesen Denkstandard, bringen wir auch kein leichteres und damit sch\u00f6nes Werk zusammen. Entwertung&#8230; ich, der s\u00fcndige Hammer; christlich: der erl\u00f6ste (Zwirn).<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">Es braucht deine Ruhe (Denken und F\u00fchlen als Fl\u00fcsse unzertrennt) im Verh\u00e4ltnis zum Raumgeschehen, damit du nicht nur deinen Platz darin, sondern deine Art darin wandeln als Ausdruck kannst. und in weiterer Folge den Raum um dich, und den weiteren. Ist deine Natur anderen R\u00e4umen tiefer verbunden, kannst du dich nur vermehren, nicht aber in Zucht begeben. Deine Eigenartstiefung wird nicht raumunterst\u00fctzt, nur minimal. Die Sprachen ohne Worte wallen alle wider deine Hiergeringnatur. Ort ist nicht beliebig. Das ist nicht gemein, sondern wie die Natur ihre Landschaften, und uns mit, singt. K\u00fcnstlich geht viel, dem fehlt dann aber der Duft des Gl\u00fccks, das der Raum durch seine eigenen Gesch\u00f6pfe weht, deren Sinn und Sinnesorgane f\u00fcr seine Tiefen und Wandlungen wesensoffen atemeinklingen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">Wenn der Tag tr\u00fcb ist, gehen wir alle darin. Jeder aber fa\u00dft es anders ins Eigene, und auch da verschieden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">DAS aber leben du oder ich. Und geben DARAUS.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">F\u00fchle ich mich wohl, so wie deine Gegenwart mich ver\u00e4ndert? Wenn \u00fcberhaupt nicht, dann werde ich meine nur unterdr\u00fccken k\u00f6nnen, wenn ich dir gefallen will oder nicht dawiderstreben. Nur&#8230;&#8230; was ist dann gewonnen? Da\u00df DEIN KOPF, der keine Mitbewegung zu nehmen vermag, ohne sofort ins Wanken zu geraten, sich ruhig f\u00fchlt, und gar nicht mitbekommt, du setzt Dominanzrecht voraus. Dann ist die Kompetenzfrage aufgetan: wer ist hier im Raum wie zust\u00e4ndig und warum. Das Wof\u00fcr____ ergibt hier die Wahl, wo keine notwendig gewesen w\u00e4re, h\u00e4ttest du nicht als deine Wahl mein Sein angegriffen. Format fehlt hier dir. du kannst dich aus deinem Meinen nicht in ein Wir, einen Wirvorschlag, zur\u00fcckziehen. Wackelpuddingmacht&#8230;. du wackelst, als wackelt es und dein Gott. DEINE Rechte pl\u00e4rrst du, bei anderen drischst du drauf. Sagt man etwas, bist DU unzufrieden &lt;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: normal;\">G\u00fcldene Trallalaschnallen am abgetretenen H\u00fcttenpatschen.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>wir f\u00fchlsprechen immer, da wir F\u00fchlen sind.<\/p>\n<p>Darum liegen hier unsre kostbarsten Impulse= Quelle, wenn wir raumwahr wesenswahr mit anderen Wesen atmen wollen, je nach den H\u00fcllen, in welches jedes Wesen seinen Ichwerdetraum steht, und sich damit umgibt. Man kann hier Konzerte f\u00fchlkonzertieren, oder Stillen tiefer und tiefer f\u00fchltrinken&#8230;.<\/p>\n<p>es sind die H\u00fcllen Willigkeiten und Geschehen,<\/p>\n<p>statt dieses ja nein bumm..Gekitzles, w\u00e4hrend F\u00fchlen chaotisiert vom Nichtgewolltsein verschimmelt. Hier nicht gewollt, ist nur hier Nichtraum. Es gibt so viele Zeitr\u00e4ume, so viele Ortr\u00e4ume, so viele Kulturhandlungsraumarten, so viele Zeugungen in die Welt und als K\u00f6rpertode aus der uns erlebbaren im Gef\u00e4\u00df-Erde wieder hinaus&#8230;&#8230; es sind keine W\u00e4nde, es sind Grade und Schwellen, und man kann sie pl\u00e4rren oder sogar&#8230;. weben. Sie weben sich durch dich.<\/p>\n<p>Das ist zutiefst wahr.<\/p>\n<p>Deine Natur gebiert dein F\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wie du damit umgehst, ist die Schulung deines Willens, welche dir gelingt, oder auch nicht&#8230; und woran orientierst du so oder so jeweils die n\u00e4chsten Schritte, Ziele, die du.. findest?<\/p>\n<p>Ich habe mich an die Grenze und \u00fcber die Grenze geschrieben, gelebt&#8230;. WO WILLST Du NUN wie sein.<\/p>\n<p>Deine Antwort und Gott\/Dein+und der Seinquell an sich\/\/ liegt in dir; alles andere ist Kommunikation, Mit-Teilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">(daraus, \u00fcberdies. egal wie quellnah du zu fummeln beginnst, um zu gefallen oder zu mi\u00dffallen, ohne diesen Quell wahr&#8230;. w\u00e4rst nicht du, k\u00f6nntest das nicht mindern oder anstauen, nicht halten, nicht fluten.. nicht raumweitatmen, oder stichkonzentrieren__du bist also allemal eine Modulierung des Sch\u00f6pferischen durch dich, denn daran erst, an deinem quellenden Sein, kannst DU DEIN Mitsch\u00f6pfertum modulieren. Deine Natur also ist in erster Essenz ausschlaggebend, was du \u00fcberhaupt geben oder verweigern k\u00f6nnen wirst. Ein Pinguin in der Stadt? ______ Schlittschuhe auf den Drei Zinnen?________ Kunst und Wert ist Raum ganz tief genommen, f\u00fcglich, zuchtvoll. Schal, komisch, belustigend&#8230;. wenn das nicht. Du bist nicht alles. Denke auch nicht, das sein zu sollen. Da\u00df wir in unserer tiefen Eigenart uns entfaltend, bereichern k\u00f6nnen, Willigkeit also, die uns entspricht, ist nicht Verdammnis, sondern, LEBST DU DAS, Gnade. Wenn Zeit Liebe wird, hast du den Grundton des Lebens f\u00fcr immer angeschlagen. WAS LIEBEN IST, sagst f\u00fcr dich nur du selbst, AUS WAS DU F\u00dcHLST. Ich liebe dich.. ist ein Bericht, eine Arbeitbereitschaft, eine Willigkeit aus M\u00f6glichkeit, Sinnhaftigkeit, Potential.. hier KANN ich etwas tun, hier KANN ich erfreuen!! Darf ich!!!? &#8230; &lt;; &#8230;. )<\/p>\n<p>wir fressen viel zu viel als Denknahrung und als Denkmodelle, die wir dann selbst agieren, was nur als ESLOSWERDEN entstanden und uns &#8222;gegeben&#8220; wurde. Man will Denken LOSWERDEN&#8230; so \u00e0 la Oscar Wilde.. gute Ratschl\u00e4ge sind dazu da, um weitergegeben zu werden. \u00a0Nur.. liegen zu haltlose als zu viele herum. Wir maskieren uns ALS Eigenschaften, um was wir wirklich w\u00e4ren, gar nie zu treffen. Warum mich mit mir auseinandersetzen, wer Beine hat schafrennt hirnmit, bammelbammelhammelhammel____________wer betuttlt. schreckt andere Siedenken ab. Erl\u00f6ser, Therpeuten, Propheten.<\/p>\n<p>Nur Lernendwollen im Wunschmessen.. l\u00e4\u00dft zwischen Leben und Lebensumst\u00e4nden das Sch\u00f6pfertum weich und frei; wenn du verstehst, da\u00df wir alle teils Menschen, teils uns\u00e4gliche Sch\u00f6pferwesen, welche nie sich ganz in sicht- oder f\u00fchlbaren Umst\u00e4nden und zust\u00e4nden ausdr\u00fccken, also einander sichtbarmachen k\u00f6nnten, wohl sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Darum ist das Leben Fluch den alten Weltbildvorschlagenden, per Religionsmodelle, und das wurde nur ben\u00fctzt, um genau dem gef\u00fcgig zu machen, durch ein Tr\u00f6sten, welches den Nativen \u00fcberhaupt nicht entspricht, um so das Denken einiger zu verwirklichen, \u00a0einfach weil das zu leben insgesamt noch nicht Vieledenkbar f\u00fchlwahr also f\u00fchlrein ist. \u00dcber Nein und \u00fcber Urteile und Grenzenf\u00fchlen reden k\u00f6nnen; Ablehnungen als Gespr\u00e4ch interessant zu erleben, und als F\u00fchldenkansto\u00df, welcher vor allem orientiert. Denn ein Nein\/Handlung\/\/ f\u00fchrt dazu, tiefer in dir zu fragen nach dem Ja\/Sein, Gedeihen, Wachsen&#8230; wo f\u00fchlen orientiert zu Geschehen, statt zu Nichtgeschehen und Nichtgeschehend\u00fcrfen__ wie w\u00e4re es richtig f\u00fcr dich und mich auch, und dem Bestehenden Entfaltung sch\u00f6n, dem Raum und seinen Zartgestalten, dem tieffruchtbaralleserhaltendatmenden.?&#8230;..<\/p>\n<p>Wann hamm&#8217;s das letzte Mal an Menschen getroffen, der sch\u00f6pferisch raumte, redete, schritt, WOLLTE?!<\/p>\n<p>laung heaaa&#8230;.. ruhige Betrachter sind gute Inseln.<\/p>\n<p>Olas aundarre nennma w\u00fc\u00fcd. Haben von Meinungen.. wie &#8218;Mimi und Christus. Sie in sich entstehen f\u00fchlen, sch\u00f6pferisch sich gewahrwerden&#8230; wer spielt noch bespielt f\u00fchlen, nicht bis zum Inaktionkippen, sondern bewegt f\u00fchlbleibend, statt alles entwurzelt, fliegt, sinkt, vergl\u00fcht? Raum wahren,<\/p>\n<h1 style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-weight: normal;\"><span style=\"color: #fffafa;\">G\u00e4rtner mit <span style=\"color: #32cd32;\">n<\/span>a<span style=\"color: #ff69b4;\">t<\/span><span style=\"color: #d8bfd8;\">\u00fc<\/span><span style=\"color: #7c7cbd;\">r<\/span><span style=\"color: #666699;\">l<\/span><span style=\"color: #ffff00;\">i<\/span>c<span style=\"color: #a233a2;\">h<\/span><span style=\"color: #dab5a3;\">e<\/span><span style=\"color: #ffd700;\">n<\/span> G\u00e4rten in<span style=\"color: #ffd700;\">n<\/span>e<span style=\"color: #d8f6f6;\">n<\/span>.<\/span><\/span><\/h1>\n<p>der Wahnsinn des Wahnsinnigen besteht darin, da\u00df er ernstgenommen werden will, ohne ernstzunehmen \u0178 Austausch wird als Wahr-Willk\u00fcr zu Ich habe Macht-interpretiert und als das abgeschottet: MAN WEISS SELBST! Der gute Ichichich, wie er nach wie vor puppengespielt wortwird,<\/p>\n<p>vor wer selbst nicht in Wort sich,<\/p>\n<p>gebiert wo es geschieht, gesch\u00e4he, w\u00e4rest du wahr UM DICH. Wahr nur in dir ist nicht machbar als Gegenhaltung. Wahr kann nur andere echt miteinschlie\u00dfen&#8230; weichlassend alles lebend, nicht das und das TOT!!! in mir. Bibelgelumpe, sich so aufzuf\u00fchren&#8230;&#8230;.. abgehalftertes Sichbesservorkommen, statt sein, was du f\u00fchlst, und darin als Wesen mit Wesen geschehen. Imma aaan Nagl im Hirn dem K\u00e4fig, bei da Hauund.<\/p>\n<p>Bildernageln mit deinem F\u00fchlen als Muskeln, statt umgekehrt: Kraft dem Raumwahr in dir Teil, dirgem\u00e4\u00df also duwahr, sch\u00f6n mit auch gerne.<\/p>\n<p>Willigkeit<\/p>\n<p>als Unwillekoberei<\/p>\n<p>oder als Spiel aus Wertsch\u00e4tzungsernst. Liebst du das Leben, oder den, die und das? Auf welcher Grundlage w\u00e4hlst du deine Gesten, durch die wir auch dich mitarbeitsatmen?<\/p>\n<p>__________________die Betrachtung der Anmut: <span style=\"color: #ff6347;\">wir k\u00f6nnen uns &#8222;Christus&#8220; dabei nicht vorstellen. Hat <span style=\"color: #ffffff;\">diese literarische Vielek\u00f6chefigur nach uralten <\/span><span style=\"color: #339966;\">Clan-&amp;Geschlechterrollenmustern nicht inkludiert.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Du wichst den Wunsch aus was dir geschieht, anstatt ihn als das leise Rauschen deines eigenen Quells zu lieben, und feiner nur: mit anderer W\u00fcnschen leise Sch\u00f6nheit zu Raumkeimen und Raumstimmungen zu tanzen____das Verflechten und Einsflie\u00dfen von wunschbunten Tr\u00e4umen zu Leistungen&#8230; ist vielleicht, was wir als kraftvollen Graten f\u00fcr alle Arten von G\u00e4rtnern, den so geborenen Systematikern, den ganz Wilden und den ganz Zarten und Vielen&#8230;<\/p>\n<p>Kultur und darin die K\u00fcnste, und K\u00fcnstler, welche Wissenschaft durch sich selbst f\u00fchldarstellen&#8230; egal ob am Objekt ihrer Aufmerksamkeit oder in sich selbst versunken trinkend&#8230;<\/p>\n<p>und was du im gro\u00dfen Garten lernst, dem Land&#8230; in deinen kleineren wie Arbeitsplatz und Familie und darin auch Wanderschaften&#8230;. tiefer du, und zarter um dich gutes St\u00e4rken auch. \uff5e\uff5e~\uff5e\u0303\u0303\u0303\u0303~\u223c\u2240~\uff5e\u0303\u0303<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>letztlich und eigentlich, essentiell die Metabotschaft_ du bist meiner Gef\u00fchle nicht w\u00fcrdig. . Mutma\u00dfung: man bekommt nicht nur viel Hilfe, wenn man viel falsch macht! Es gibt da andere Wege auch noch &lt;. . Jesus has to stay grounded? Wo! In meinem Ungl\u00fcck und Michs\u00fcndig f\u00fchlen?? Wie ekelig. . Willigkeitsforderungen, welche prinzipiell in den anderen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30692","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30692"}],"version-history":[{"count":44,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30702,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30692\/revisions\/30702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/orgelimstephansdom.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}