Wald, Bach und Traum ____ ĂĽber Schwellenerleben

Geschrieben von admin am 16 Feb 2011

Der Wald _  der Traum—der Bach

Schön!,

die Empfindung schön! ist vollkommen frei sich fühlen und eingebettet

Schwellenpassagen sind vielleicht das edelste Handwerk des inneren, also des ganzen Menschen.

Einfach Gedanken dazu…..

Vortext

Wir haben soeben ein Konzert des Lieben gegeben_ und nun liege ich im träumenden Duft Deines Zukunftepithels / Deines Ganzatems, das Deine Arme durchfließt und meine Haut und das mir zugewandte Antlitz Deines Weichen Körpers, und bin Teil des Gesangs des ewigen Jetzt.

Iuug end, aus Weiten in gefrommte Form gesogen, Gebet mit den Zellen auch.

(Jug.end) Das Ende des Yuga, des Jochs. Durch Arbeit, nicht durch Verenden eines weiteren Zugtieres. DAS schwebt mir vor. De us iuga, Das Gott+sich-richten per Gottesjoch. Es ist sehr einfach: Gott gibt es doch, und kaum wer hilft Euch Hierarchiespitzenspatzen noch, ihn aus uns herauszuhall-ten <<.

Das ist der gute Teil

Das ist der beschreibende…..

Vermutung

Es gibt ein verarmendes Urteilen aus  Überforderung, das Ganze zu halten;

Es gibt ein fĂĽgendes Urteilen, das in hier jetzt wahr und hier jetzt nicht wahr zu teilen versteht.

Das Haarige ist: wie unterscheide ich die???? Will ich Hirn und Herz hypotisieren? Wieviel Deka, wie viele Liter, wie groß? Kompetenz glauben viele zu haben <<. __ oft man selbst. und dann war’s doch nicht so…. nicht ganz so einfach.

Es geht immer darum, daß eine neue gemeinsame Form aus einem Erleben oder einem Problem entstehen will, und nicht alles festgezurrt bleiben darf, in „Das war immer schon so und wo kummat ma denn da hin“. Daß Alteierleger (Herdenhammel) nicht erneuerungsfähig sind, läßt sie weder Freude noch Sinn der vielleicht auch nur zu erneuernden Form desselben Inhaltes, (= schlicht wieder einmal Durcharbeitung, wie man auch eine Frühjahrsputz einfach macht und das genießt zu tun und noch mehr dann als Effekt) der aber als notwendig rundum empfunden wird, auch nur ahnen. Wir sind echt von Nicht-ahnherren umstellt, konstelliert <<.

Lauter Depperte, ugs., und ich gebt zu, net sehr charmant. Aber letztlich: auch sich mir dauernd als der _esBesserWisser zu kredenzen, entbehrt denkerischen Charmes, oder? [ich teile Leben, nicht Weisheit!! Daß da die Manderln des Domkapitels/Dompfarrer/Kardinalerl zum Beispiel ins Keuchen ob solcher Frechheit kommen, seh ich kühl als deren Gottsackproblem. Capitulum taceat e se ne vadat <<. – ich mein: blöd reden kann ich auch.] und wenn ich gscheit red, sag ich, dieser Bibel-Katholizismus ist eine primitiv-phänomenologische Himmelblau-Philomarie… Nur weil ich mich benehmen KANN, muß ich mir ja nicht jeden Hirngockel auf der Nase rumtanzenlassen, oder??

Es beginnt doch alles Menschwerden aus dem Allgemeinen und streckt sich durch Lebensbegegnungen ins Besondere, das Individuum, das immer reicher sich dadurch auch teilt. Systeme, die das grundsätzlich nicht erkennen, sind vorsätzlich Schinder und Schutt. Sie haben ihr Potenzial (ewig ewig gleich immer neu aus Weibsbauch gestempelt…) , aber sie haben für lebendige Menschen schlicht kein Co-oder MitPotenzial!!


Daß ich hier Mut-Literatur, die ich aus meinem kleinen Persönlichen schöpfe, und teilbar etwas, erhoffe, gebe ich hingegen bereitwillig zu.

Kein Kapaun, nicht ein Gotteskapaun nicht ein Finanzkapaun oder ManAgerKapaun

Kann den ganzen Menschen, den ganzen Mann die ganze Frau stehen. Nirgends.

Das, leider, macht Kompromisse ebenso wie Messalen unmöglich. Es ist ein entweder oder,

dessen Verbindlichkeit nur in der Form, nicht aber im Inhalt bestehen kann. Denn ein Kapaun ist kein Mann. Es ist sehr einfach.

An sich erübrigt es sich, neben den Mann immer die Frau auch zustellen oder umgekehrt. Wo Menschen ganz gehen, und da eben spreche ich von Männern und Frauen, besteht ein menschliches Grundeinverständnis, das dauernde Hin- und Herdefinition und Rücksichtnahme als kompliziert und künstelnd.. ablehnt.

Der Mensch also, und die Kunst der Passagen und Schwellenübergänge weitend sich in den Geist, die Schönheit der immer freier werdenden inneren Formströmungen und nah wieder werdend in Körper, MitMensch und Natur, der mit den Sinnen zu lebenden Schönheit.

  • Völker reifen. Das Naturvolk flieĂźt ĂĽber die Landschaft, mehr ziehend den Tieren nach, mehr Erde bauend, den Pflanzenwachstumsrhythmen nach. – aus dieser Volksreife viele nach Wien zu holen, halte ich fĂĽr einen Holler, denn diese haben kein eigenes denkerisches Tragen, können nur randalieren und wie JagdglĂĽck Beute aus dem anders gepflegten Sozialen sich kappen. Und sie haben kaum eigene GlĂĽcksmöglichkeit im Menschensodichten, da ihnen die langen Naturrhythmen in der Stadt, und auch in einem durchgehend besiedelten Europa (wir sind einfach eine Kulturlandschaft), nicht zur VerfĂĽgung stehen. Das Naturvolk der friedlicheren, mehr auf Pflanzen-Lymphe-Rhythmen sich einstellende, und das mehr kriegerische, mehr auf Tier-Blut-Rhythmen verwirklichungs-spezialisierte atmen sich beide aus dem Geist der Landschaft. Und diese ist damit auch umfassend menschenwesensart-befruchtet.
  • Völker reifen durch die Natur, die Landschaft, die Erde, die ihre Tage durch die Jahrhunderte und Jahrtausende trägt. Eine Waldlandschaft wird mehr das Gehör ausbilden, eine WĂĽste mehr das Auge erziehen lassen. Eine Waldlandschaft halte ich feuchfĂĽhlend um mich in meiner Wahrnehmung. Eine HeiĂźe Landschaft durchforstet mein Suchen wohl eher mit langen, trockenen Wellen fĂĽhlend. Ich jage, ich lebe, ich denke unterschiedlich. Ich werde in heiĂźen Ländern eine etwas andere Körperchemie entwickeln, andere Fette vor allem auch sowohl in der Haut wie insgesamt, um in Hitze mich wohl zu fĂĽhlen, oder in enorme Kälte. Das wird als Rasse dann auch am Körper ersichtlich. Rasse ist in der Zeit gewachsene Landschafts.einbettungs-Hochspezialisierung, und durch Charaktergemeinschaftlichkeiten ebenfalls grundlegend. Wille kann nur gemeinsam beschleunigen, wenn er unvermittelt einer zu werden vermag. (Das stimmt mich auch so bedenklich, wenn Firmenchefs Mitarbeiter aus lauter verschiedenen Völkern haben, und dieses Gemeinsame einer Arbeitsgruppe zu sehr zerfleddert oder zu unkomplex bildbar nur ist. Es ist anstrengend, solchen  aufgrund ihrer zu dishomogenen  Zusammensetzung schlicht: nicht effizienten, Trupps vorzustehen. Am Bau mag das egal sein, und gerade die unteschiedlichen Zähigkeiten von Vorteil fĂĽr die ganze Gruppe, je abstrakter dann vorzugehen ist, desto wesentlicher ist ein auch im Abstrakten und HinfĂĽhlenden – denn der gute Arbeiter hat immer aa GfĂĽhl fĂĽr die Sache <<. – schon vorgeformtes Zusammenarbeitenkönnen).
  • * Der Gedanke, daĂź Volk auch Aufgabe, tiefen gemeinsamen Wunsch, ein Traum vieler bedeutet, ist ja nicht neu, zum Beispiel Rudolph Steiner sagt, „Jedem Volk kommt sein eigener Staatsgedanke zu“ (Werner G. Haverbeck, Rudolph Steiner, Anwalt fĂĽr Deutschland 192). Ich wĂĽrde mir wĂĽnschen, daĂź unsere Regierung hier zu denken beginnt.
  • Aus meiner Sicht kommt unsere Regierung ĂĽber die Einzelmensch-Denknasenlänge nicht hinaus, und vermasselt gerade dadurch, da sie ja (das hier als unser Wien zusammengemasstes) Volk nicht als Häufung vollkommen unzusammenhängender Einzelschicksale denken darf, viel zu viele Einzelschicksale exakt aus diesem Grund. Unpraktikable Schulen, DauerstreĂź fĂĽr alle, weil zu groĂźe Unterschiede, die nie in die tiefere gemeinsame Ruheharmonie, die sich sofort einstellt, wenn wo Ă„hnliche beisammen sind und nährt, was ja sinn des Zusammenseins wäre, keine Traumnahe Gemeinsamruhe zulassen. Dadurch werden die langwelligeren Lympherassen, zu denen ich auch uns zähle, dauernd in den kurzwelleigen Fleischrassenaustrahlungen gehalten, essen zu viel, machen sich träge und zu, um wenigstens irgendwie sich abzuschotten. Wenn unsere Regierung das kapieren wĂĽrde, mĂĽĂźte sie sich die Kugel geben. Weil dann erkennt sie, was sie da verbricht und verbrochen hat und warum. Letztlich versetzt man Langwellige, geisttieftraum- und arbeitseinbindende Völker wie uns in einen inneren Kriegszustand, da die anderen dauernd  hitzschnellrhythmisch hartgefĂĽhlig (viel zu schnelle reagent) durchpreschen durch unsere innere Landschaft, die aber die Grundlage unseres Sozialen, UND SEINE SCHĂ–NHEIT, ist. Es ist zutiefst bedauerlich, worauf man hier letztlich als Verbrechen gegen jeden, denn auch der Schnellmensch fĂĽhlt sich nicht wirklich wohl und kann sich auch nicht recht entwickeln, und eigentlich noch weniger, noch als „gemachte und durchgesetzte gute Politik“ stolz ist. FĂĽr mich, verdient man hier ein Zeugnis aus lauter Pinsch und die EselsmĂĽtze, da man sich Menschen wie bunte Puppen vorstellt – Problemlösungsbereitschaft braucht darin homogen wollende Gruppen. Lauter Einzelmenschen, von denen jeder auf lieb vorn und hinten schlau macht, ergibt kein BĂĽrgertum. Und einen Minister, der endlich einmal etwas bis zu einem neuen, ODER ERNEUERTEN, Anfang tragen will, seine Arbeit abnehmen und den ruhig stellen zu wollen, damit nichts Konkretes JE passiert, also das find ich dann wirklich die Kirsche auf der SchwarzeWässerTorte! - aber hier ende ich das, und gehe zum Individuellen, das, was mich arbeitend interessiert, ist.

Der Mensch also, und die Kunst der Passagen und Schwellenübergänge weitend sich in den Geist, die Schönheit der immer freier werdenden inneren Formströmungen und nah wieder werdend in Körper, MitMensch und Natur, der mit den Sinnen zu lebenden Schönheit.

Ich beginne, mit was ich langsam erst <. zu lieben lerne:  den Gedanken über das Geschenk des Liebesaktes, also des, absolut nicht immer tiefsten Gemeinsamen. Das denkt man sich nur gern, auf die Schnelle.

Sicher

Erlebe ich individuell eine Schwellenpassage, durch einen Akt. Das sollte so sein, das wäre der Sinn, sehr viele von uns kennen aber das absolut nicht bezaubernde GEFÜHL, wann ist es endlich vorbei und aa Ruh?

Also offenbar muß es da Kriterien geben, genauso wie für das Kochen eines exzellenten Risotto sull’onda.

Und wahrscheinlich ergeben sich diese, gemeinerweise, zwischen zweien, unterschiedlich und eigentlich in ihrer Entwicklung während des Aktes auch noch. Sagen kann man also nichts darüber. Lass uns darüber reden!!

Lasse ich Mißerfolge eigene, und ja auch solche, die man redend, miteinander teilt und gemeinsam traurig ist, auf mich wirken, und stelle dem aber auch gegenüber, d.a.ß  i.c.h   m.e.i.n  L.e.b.e.n  i.n  j.e.d.e.m  M.o.m.e.n.t, der war, lieben will, auch wenn man mir einen Du-hast-versagt – Parcours daraus stempeln und brennen und mich dauerverurteilen rundherum will…..

Und bin ich ehrlich und sehe ich Freundinnen und Freunde, die das genauso wollen, und nicht schaffen, weil man sie ihr Leben nicht lieben läßt, sondern es ihnen in lauter kleine AnMirHastDuVersagt-Fetzchen zerschneidet…. Die Tochter hier, der Vater da, eine ehemalige Flamme dort und so weiter….

Und kann ich Passagensysteme wie ÂĄDas Heilige Wort des mich nachtodlich dann richtenden Gottes eigentlich als Kitsch und mir nicht helfend, genauso ablehnen, wie einen ÂĄPsychiater, der mich (und bereitwillig mit Antidepressiva bis an mein Lebensende, eine wahnsinnige Therapievorgabe!! Und beruflich stinkfaulfaul auch, von dem sich gut vorkommenden!!), nicht aber was ich bin und mich krankmachte, also meine Eingebettetheit in diverse Gruppen und Beziehungen, mit mir sehen will. ÂĄUnd und

Nur als ungenügend empfinden. Sie stützen nicht meinen Rückweg aus Verausgabungen als eine Investition, als einen Schatz, sondern sie haben 1 Lösungsmodell, und das pappen sie einem rauf, wenn sie einen erwischen, in einer Erholungsphase.

Und ich entdecke auch: hässlich fühle ich mich überall da, wo man mich (transitiv) nahm, und mir (intransitiv) Haß dagegen tauschte, ein Austausch, der oder die sich selbst in der Regel dem ALS HANDLUNG unbewußt erleichternd. Rührt man mich ganz tragend an, merke ich sogar, wie das in meinen Geweben als Fühlen eingelagert ist, und das führt mich in der Regel klar zu diesem oder jenen Menschen und sogar genau zum Ereignis, aus dem mir dieses Niedere Schwingen dann ward.

Ich denke, so etwas darf sein. Aber in beide Richtungen: einmal so, einmal so. Und wenn man es fühlt, dann entsteht das schöne, und fruchtbare Gefühl der Dankbarkeit nämlich, gegen den Partner. Was supergut ist, und tut!!  Wenn einer den anderen zu seinem Seelenwäscher macht, dann macht das krank. Es ist ein unter ganz anderen Gesten, aber schlicht aufgelegtes Joch. Ich trage nicht, ich trage mit. Und das ist Parasitose, und durchaus gängig, denn wir haben noch zu viele Denksysteme, die genau das als sich antun zu lassen als Weg des Liebens empfehlen. Sehr blöd, und sehr schädlich und sehr  beliebt, weil immer noch leicht zu verteidigen. Die zweite Wange hinhalten….

___gefällt jedem Trottel, wenn man es ihm tut. Dann kann er sich so richtig abreagieren!  Und urteilen, wie unser dreifaltiger Gott, seinen Sohn und uns Sünder… der echt urgeil Trip. Für Geilaffen ohne menschliche Qualifikation im wirklichen Sinne. – und das kann Ihre Mutter , lebensphilosophisch und trotz völliger Hingabe und Geld und Gesellschaft und scheinbar offenen immer Ohrsein. Die Lösungenüberbrater und ihre Vereine.

Vielleicht könnte man sehr einfach sagen: Meine Seelenfarben und -Töne sind hochschöpferisch. Mische ich, mischt man die mir (die in Weltanrührung Herzentsprungene Seelenbewegung) immer mit vergrauendem, nicht mit in weiß und schwarz sich immer wieder neu trennen dürfenden Denken (ich soll ja für mich die Perle meines Erlebens erfassen und nicht den alten Hadern anderer Denkperlen wie Tabak kauen!! Dazu wurde ich doch nicht selbst Mensch!!), wird mein Erleben und damit mein Leben notwendig grau, was zuallerletzt notwendig, sondern Not ist.

Und die gar nicht mir sympathische – nicht für mich nicht für andere – Erleichterung des Graudenkenkackers. Er hat sich erleichtert um sein SystemEi, und brüten darf sein „Graubraune Not ist Erde uns Menschen“ jetzt: ich.

Will ich nun, mit Dickköpfigkeit, die ich mir nicht mehr brechen lasse!

-          Den Mensch , und damit dich und mich,

-          Wer mein Leben anrührt und wessen ich betrete auf eine Zeit, sehen als

Laufender und kostbarer Wertschöpfungsprozeß seiner selbst,

und damit des Gemeinsamen, das beim einen die Familie und beim anderen sehr weitreichend sich gestaltet.

Und dafür möchte ich ganz klar zugrundelegen, daß der Mensch, um sich in seiner teilweise faszinierenden Dichte zu weben,

aus meiner Sicht

nicht ein Berufsleben und ein Privatleben und da noch Grauzonen hat, also plan lebt

sondern aus verschiedenen Welten, dem Traum, seinem immer wechselnd sich zentrierenden Fühlen, und dem ins Denken Hineinfließenden auch und dann Handlungen und Konkretes wieder Hereinnehmen und leiser und weicher oder noch viel dichter individuell danach arbeiten…

daĂź der Mensch reich wird, und immer umfassender lebendig fĂĽhlfähig – was Handlung dann auslöst, die Hören oder physisch Arbeiten sein kann

gerade dadurch: daĂź er Schwellen zu gehen und in sich Welten zu einen vermag, und das liebt.

Und wo er sich verausgabt, was physisch, oder liebend also Harmonieresonanz-bildend (über das ihm an sich gesunde Maß…), oder geistig oder künstlerisch sein kann

DA geschieht dann statt der Ernte, fĂĽr uns alle eigentlich <<.

Der Bruch.

In den Wahnsinn, in die Depression, in das als Schicksal bis zum Tod akzeptierte unausweichliche Ungenügen, Krankheit, Versagensgewißheit, die jeden weiteren kreativen Weltgang von vorneherein schon in Grautönen, entmutigenden und entmutigten beginnen läßt.

Es ist richtig und klar, und ich akzeptiere, daß wer meine Überforderung geteilt hat, aus Selbstschutz sich unversöhnlich oder mich verurteilend zeigt. Damit kann ich, das versteh ich, das ist auch gut, so , da so der andere sich vor was er nicht weitertragen kann oder will, schützt.

Es tut weh, aber das täte es ohnehin.

Und so beginne ich eben alleine die Aufarbeitung. Und letztlich: ist man immer a.l.l.e.in.  __Und aus diesem all.ein nur, kann man Zweisamkeit und Gesellschaft immer wieder neu erfrischt nur, genießen.  Dieses Allein ist eigentlich ein sich in die geliebtesten Rhythmen, der Natur oder einfach der eigenen inneren Welten Begeben und sich tief individuell Erfrischen. Nichts kann diesen Akt, diesen Gang zur eigenen Quelle ersetzen.

Das ich macht ja erst Begegnen zu sein, zu Bereicherung, Weitung und Vertiefung durch Druck oder Hitzung, die man hereinnimt – oder hereinbekommt <<. – auch

Tragen also, und getragen sein, da, wo man aus der Traum- der Wesensdimension, dem freien Geistraum  in sich als Materie und bedingt wieder zurückkommt, von einem Gedankenausflug oder einem Fühlbild, oder einem tief versuchten Lebensabschnitt, oder Lebensneugestaltungsversuch.

Man ĂĽberschritt eine Schwelle,

man kommt zurĂĽck mit Meer in sich und Weite,

und entweder wird es nun mehr Leben, das man teilt,

oder man wird zerstückelt und zerteilt, in lauter Urteile und Ratschläge,

aber mit dem Neuen

________________________Alleingelassen.

Und schlägt sich mit dessen Nachhall nur verwirrt und irrend herum, bis man dann erschöpft sich in irgendein DasWarFalsch Gefäß fallen läßt und zudeckelt

—- weil das Schöpferische keine neue Liebe als Neues fand. Keine Hand, kein Lächeln in diesen neuen Raum in mir hinein.

Es hilft nichts, mit einem Menschen lieb zu sein. Freunde sehen und betten und spielen einander auch die Träume vor, und man gibt, und bekommt dafür Segen, deftig oder leise, genußvoll, oder mit authentisch-prallem Freundesneid, der auch freut!

Es ist das Ja! zu einem Weg, den ich tiefer beginne, als nach Schema F-logisch-arm-deduktiv, ableitend denkend. Ich ging über die Schwelle aus Fülle, nicht aus dünnem Denkrinnsal, das jeder Pipperich nachvollziehen zu können glaubt und dem pipperichisch zustimmt mit bravo, tu dass!

Ich habe riskiert, ich habe gewagt, ich bin schöpferisch geworden

Und jetzt komme ich damit in meine gewohnte Umgebung, an meinen Absprungpunkt zurĂĽck. Und hier entscheidet sich: grĂĽĂźt man mich mit ein bisserl Neugier als etwas zu erzählen habenden Mensch, oder wiedererkennend mich nicht, wie man mich zu kennen glaubt, schmeiĂźt man das Neue in mir weg. {“Ich will die alte, ich will den alten, den mir gewohnten Mensch.”}

Dann schneidet man mir das Lebendige ab. Damit auch der Gesellschaft selbst, und da seh ich nur mehr keuchflammend, wenn ich an was diese blöden SĂĽnderkĂĽnder da insgesamt durch Jahrhunderte potenzialverbrochen sich haben, am lebendigen Menschen, der sein zu wollen wohl fĂĽhlte, und auf SĂĽnder dauernd gebrochen wurde und zu verbessern nur durch den Tod… also da hört sich bei mir alles auf, aber gut —-

Der Liebmensch, der Bemühtmensch, der IchweißesMensch, der Ich weißwasfürdichgut ist-Mensch, der HierIstJetzDas-vondir – zu tun – Mensch ist darum so ein kranker Egotiker, weil er glaubt,  wie es er tut, ist es für den anderen gut.

Und damit verheizt, oder beschneidet er das in jedem Mensch sich ja neu erschaffende Erdeatmen in ein Menschenwesen hinein, auf seine (uraltbachenen Der Tod killt das Mädchen-) Standard. Der zumeist ein unendlich plumper auch noch ist, sonst wäre er nicht so fühllos und so von sich überzeugt dabei gerade darum.

Er kennt halt nur seine drei trockenen Hirnzwetschken, und aus denen kocht er Antipasto, Primo, Secondo und Salat genauso wie Nachspeis…. Der Meintopfeintopf, die Steinesuppe. Klacks, klacks und klatsch.

Der Mensch also, und die Kunst der Passagen und SchwellenĂĽbergänge –weitend sich in den Geist, die Schönheit der immer freier werdenden inneren Formströmungen und –nah wieder werdend in Körper, MitMensch und Natur, der mit den Sinnen zu lebenden Schönheit.


Der Mensch ist Raum+*~

Gespräche über das Menschsein.



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