IchIch-Lord ‘Schwanz’ und: Glied lied mir frau_______ oder, wie das sehr feinfĂŒhlige Deutsch wohl auf – anatomisch schlicht falsch – “Schwanz” gekommen ist??

Geschrieben von admin am 31 Jan 2011

 Ich will diesen Gott, der nur sich als Spitze und kein Firmament kennt,

uns allen also viel zu niedrig ist, definitiv aus unseren Kirchen.

Denn die Kirche des Mannes ist die Frau und das Glied des Mannes erlebe ich als Frau als Lied. Und das Wort ist Fleisch geworden ist auch einfach a e i o u, und das ist nichts Anderes als Klang. Also
 so einfach wurschthĂ€utlherumhĂ€ngend… ist es nicht. Erlöstwerdenwollende haben den Ruf zum Mitschöpfer geohrstöpselt. So einfach und gottwahr.

Was folgt ist die Softversion, und die Hardversion – die wohl irgendwie, solange ich OIS noch habe, sehr wohl ins Net kommt. Ich bin fĂŒr Urknallwellenmodulierung, und genieße dann den Effekt. Planyavsky halt, Sie kennen ja die Rasse <<<. Mit ihnen geht es ohne sie, ohne die geht es aber nicht mit allem, da sie Teil vom Ganzen zu bleiben beanspruchen aus ihrer Natur. Über die auch sie nichts vermögen, da sie hörend leben. Tja
.. Ich habe Sie tief geliebt. Und nichts Schöneres kann man schenken. geSCHATZschenk 
. <. Auch meine Tochter war mir das. Sie liebt wissend. Und wer sich klaren Auges aus dem Mysterium nimmt, zieht wie eine Melodie, ein Lied, durch das Leben des anderen. Annamehta tat das. Und auch wenn ich momentan ihre Melodie nicht höre
 ich weiß, irgendwo da draußen ist sie. Und es kann werden, daß ich diese Melodie wieder hörend.. wErde. Dann werde ich tief glĂŒcklich sein
.. aber nur wer solches weiß, wird es in mir mitwissen. Freundschaft  stĂ€rkt und formt, Liebe ist das Lied aus Glied und damit aus der BlĂŒte Fleisch-

Vielleicht achte sich der Mensch

 

als unten Ordnung und oben Freude, oder unten Freude und oben Ordnung, was er stabil in den Raum stellen oder enorm fließend erleben kann, bei mehrstufiger FĂŒhlflußordnender Wesenszusammenlegung noch mehr. Ein Liebespaar ebenso nur eben anders als eine Rugby-Mannschaft. Und das Publikum im Stadion. Die Schlingrippen auf dem Orgelfuß finde ich als Verbindungsform rund leben wĂ€ssrig und eckig ordnend denken_ auch irgendwie inspirierend____

Heilig ist Ihnen Gott? Und Sie christlich? Viel Spaß! Das Prinzip Liebend_leben und FrendschaftImDenken_gehen
 BLEIBT auch in Ihrem Leben wahr, aber in christliches FĂŒhlen es abfĂŒllend, werden Sie glĂŒcklich nie werden, denn das sieht dieser Gott nur in seinem Himmel vor. Sie werden eben, statt gewebt~weben, wĂ€hlen : Anlauf, ErfĂŒllung, Fall, nĂ€chster Anlauf, nĂ€chste ErfĂŒllung
. Aus dem Raum heraus sich leben, ist Gott einladen, nicht Gott folgen. Und exakt das  macht diesen gott so taumelnd und torkelnd im Wort, das aus besseren Quellen stammt, als dieser Ticktackgott mit seinem Urteilspendel zwischen Leben unt tod und Andersleben… auf Wolke fĂŒnf in seinem Angesicht….. fader? Nicht einmal der Waschmaschine zuschaun!!  Alles Gute, unsere Wege scheinen massiv sich zu trennen. Ich habe Freunde, und Sie auch. Es ist also gut.

—————-ich entdecke: ich liebe meinen Computer, weil er nie redet!! Er lĂ€ĂŸt meine Gedanken mich entwickeln_ <. Und ĂŒberdenken. Denken und danken – das Christliche ist eine Vereinigung von UnglĂŒcken, denen man standhĂ€lt. Das Schöpfertum des Menschen ist in dieser Religion INSGESAMT und gerade darum, als erkennende Zielsetzung und als, damit erkannte, verkannt und verunmöglicht. Wenn der Mensch Raum ist (zwischen der Beweglichkeit des Fokus ICH und dem Stillhalten des Feldes ICH sich artikulierend, gewahr und oder eingedenk…), dann ist Kennenlernen wohl ein Vertiefen
 es ist aber , bei hörenden Menschen Teil kreativen Arbeitens (des Seins, das sich wandelt, statt sich dauernd zu ripetitiv kopieren!!) , bei diesen JHammeloiden, zu denen auch der katholisch christliche Heilige WortpĂĄlatschinken-gott mit seiner IchErziehDichInDenHimmel These daherhoppelt – hören nur folgen. In sich hörend, finde ich Gott das  höchste tiefe und Weite mir jetzt fließend,, ihn betend und redend – ich bete nicht Wort!!! Ich bete seiend, also MICH zu Gebet umstrukturierend – jene hingegen erlösend und sich lösend von der dauernd behaupteten SĂŒhnebedĂŒrftigkeit^        (der Mensch ist schlecht: die reizende Grundaussage dieses christlichen Gottes, ĂŒber den ich prinzipiell einmal behaupte: der tĂ€uscht sich gewaltig, ĂŒber was der Mensch ĂŒberhaupt zu sein angelegt, und was unendlich viel grĂ¶ĂŸer als dieser Ver)Urteilspuderer ist, ist). Wenn ich alles bin, sein lasse, brauche ich nicht unterscheiden und urteilen, und doch fließe es recht durch mich und ich durch es. Naja
. Gott.. eben ein Kurzschluß, mit dem Schluß zu machen ist. Es kann Gewebe, und das sind wir als FlĂŒsse, die an unendlich vielen FlĂŒssen und Part-ickeln teilhabend sind – es kann Gewebe nicht durch einen Punkt – den gekreuigten oder ein HOHES, den Gott, gehen wollen. Gott kam dadurch zustande, daß diese Hammelvölker sich nur oben gut Papa und unten gut Weibweich vorstellen wollen, Daß sie sich vorwĂ€rts bewegen können sie nicht kreativ leben, nur als Wiederholung in der Aufspannung gut böse – mann frau und eben so weiter
. Tja. Versteht man das?

Es ist Ihres, und nicht steht es mir an, darauf Antwort zu fragen. Klar bleibt, in jedem sich Bewegenden, auch in Ihrem Motor, können Sie nicht mit einem gehĂ€kelten, weil es eben so schön ist, und Ihre liebe Omi ihn selbst gehĂ€kelt hat, und mit so viel Liebe
., Keilriemen  zum Beispiel gut fahren wollen. Religion ist in jedem Moment lebendige Verantwortung, da der Mensch lebt, und Religion seinen feinsten gemeinsamen Traum zukunftswebt. Da geht so ein Stinkefaden dauernd schlicht nicht. Sie SĂŒnder!!! Eröffnen Sie so einmal eine Konferenz oder Tagung oder GeschĂ€ftsverhandlung. Aber als Religion lassen wir das im Sozialgewebe und an hervorragenden Orten. Bitte, dann essen wir ab jetzt FrĂŒhstĂŒck nur mehr mit einer 3 Tage gebrauchsalten Unterhose auch am Teller. Marke: alles darf gewaschen werden, nur der SĂŒnder nicht. den tauft man <<<. _ zum erb!SĂŒnder. Cool-

 

Denkt hier wer? Religion wird durch den vollkommen rationalen Fakt, daß der Mensch Prozeß – Wandlung und wandelnd – und darum NATÜRLICH UND NUR!! Mysterium ist, das sich denkend und fĂŒhlend und an der Erde erprobend, freundlich und liebend oder ordnend, was sogar das Wesentlichste ist, wenn man es gemeinschaftlich sieht
. Atmet.

Jammelhammel ist nicht AltweibermĂ€rchen, er ist laufender GĂŒllegestank neben unseren anderen Parks und RosengĂ€rten und Wiesen und Feldern unseres Werks durch die Jahrhunderte. Irgendwer muß sich aufraffen, die liebe Gottes Versprechende aufzuklĂ€ren, Liebe - der kommunikante und lebendige Fluß aus Freude und Ordnung - ist ĂŒberall tĂ€tig, außer im steinhart gefrorenen Bibelwerk, das große, alte Kinder immer noch umhopsen, und sich daraus Befehlskraft mopsen. Ich werde mich hĂŒten, einem Steinmetz zu sagen, wie er einen Stein auf 100 m Domhöhe installieren soll! Und wer den Menschen nicht erkennt und in mulier und MĂ€rtyrer und Heilige trennt, soll sich hĂŒten, von liebe und Fraundschaft, was tiefste Religio ist, zu plappern. Liebe, Freundschaft, sind ZustĂ€nde - und Liebe zur Frau und eigenen Kindern stellen diese Jo.haha.Nesevangeliumspupperln nicht frei, sondern biegen es sich irgendwie dann praktisch weg und durch… die Pfarrersköchin!! Damals hatten die Dinge noch eine Ordnung <<.  und keine Emotionen, die einmal kriechen und einmal tanzen. Es sind Erziehungs- und Reifegrade insgesamt des Menschen und diesem Seele. Und DIE quatscht man sĂŒnderbreit, und stirb aus Leid, GottIstDerGrĂ¶ĂŸteUndWirdUnsAlleRichten – voll.

St.ÂČ kleriker!! Da ihr uns so wahnsinnig macht, stehen Euch von Psychoanal.listen und anderen uns dann noch tiefer DrĂŒckern Tantiemen zu!!! Die PfrĂŒnde zur von euch so fleißig geglaubten SĂŒnde!!! Das Konkordat ist hier viel viel zuwenig!! Millionen und Miliarden erwirtschaftet ihr, indirekt – die UmwegrentabilitĂ€t – durch das WeiterklĂ€ffen eines uns viel zu engen Gottes, der uns dann auch durch andere Systeme als SĂŒnder schon vorgepreßt als Seelen, menschlich auch noch preßbar macht, weil wir da dann doch zstimmen. Strafe!! Oder SelbstbetĂ€ubung durch Drogen, VielzuvielessentrĂ€ge oder AlkoholdauerentrĂŒckt
. Die EntrĂŒckenden seid Ihr. Unsere Seele ist ein Arbeitsorgan, und nicht fĂŒr euren billigen SĂŒndergottesnachtodwahn.

Wir wollen hier und jetzt als Menschen Rat und Klarheit, denn jetzt wachsen, an uns, unsere Kinder <. ______ wieder einmal. Wenn Sie Klerus beginnen, Ihre SĂŒnden wider den graden wachsenden Menschen so locker durch die Jahrhunderte, gell, zu bereuen, DANN haben Sie echt voll z‘tun! Und BETEND SEHE ICH SIE DANN IM DOM, statt herzig ĂŒber Kirchenaustritte und Wahlkirche schreibselnd

 der Kardi kummert bei mir net amal im ersten Semester durch. Inhaltsschwach wie a ZichoriblĂŒmchenkaffee. Sollte ich je Studenten wieder haben: SO kommen Sie bei mir nicht durch!! Ich trage Verantwortung fĂŒr wen ich bei PrĂŒfungen positiv benote und in weiterer Folge dann auf Mitmenschen loslasse. Besser als der Prof dĂŒrfen Sie sein, damit hab ich kein Problem. Aber ebenso wie diese unschuldige Seele meines Unilehrenden Freundes Dr. Bidoli nicht versteht, was ultrakurze Damenröcke mit den von ihm abgenommenen PrĂŒfungen zu tun haben könnten, wiewohl sie eindeutig da geradezu als PhĂ€nomenhĂ€ufung ins Auge stechen
.. tja. Der SĂŒndenkĂŒnder gehe wieder in den Tempel, und versuche DORT sein GlĂŒck, wo er herkam. Wir haben in Europa nicht dann keine Geschichte, sondern entwickeln endlich unsere eigenen, und gut gewachsenen AnsĂ€tze, auch in unseren dem gemeinsamen Gebet dienenden Bauten, weiter. Der ritterliche Mann! Die Dame, die befiehlt, weil sie so in ihrem Herzen das Gemeinsame Lied hört und es sagt
.. Eleganz des Denkens im von jedem Menschen nach KrĂ€ften schön und werkreich und in sozialer FĂŒlle zu gestaltenden Leben. Herrlich!

Fehlt dir der SĂŒndenbrĂŒter? Schau dir Robokop an. Die abschaltbare Softvariante der jetzt nur mehr zaghaft immer noch an uns versuchten Inquisition. Vor Gottes Priester sooo scheeen bibbern, und daun dahaaam den Mauun hamdrahn. Gockeldigockelmibeck! Anm.d-Red. Auch vollkommen grade Ladies (also nicht nur dieses Gottes TrĂŒckerln) können Sonntagsbraten braten, gell. Gott hat das Recht – ich bin sein KnechtInnen – und dresch jetzt dich. Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinnig erotisch! Das PriesterweitergottbĂŒgelnde Weib!! Wenn ich dran denk, was mich diese SichGottPandoren gekostet haben, möchte ich weinen. Sehe ich mich um, was alles diese SelbstgerechtInnen an Seelenweichem (= Lebenstraumkraft und individueller Wollensimagination) und Herzerklingenden auf Dreifalttod sich schlachten, quillt Wort aus mir, mein Können. So KANN es nicht weitergehen! Und nicht nur, weil ich eben a bisserl orgelsĂŒchtig bin, was ich zugeb. Ich bin ja kein Baum im Dom, also das Problem ist relatief, Relation geht nicht von Gott bergab auf wen ma darwischt ins Marmeladglaslhirn gestopft mit Wut und Kraft der Verbesserung des anderen, DEN als SĂŒnder und Deppen man erkennt.

If

The love of a man gives birth to his woman, dann gilt:

in jedes Menschen Tag, und Nacht, wird Geste geboren. Und DIESE in ihrer Natur anzuerkennen, ist Liebe. Liebe (geordnete Bewegung und ordnendes Annehmen) zur Wahrheit, die wĂ€chst im Raum (der sich ĂŒberall anders aus vielem zusammensetzt). Sie kann mir gefallen oder nicht. NIE ABER kann als liebe gesehen zu werden fordern, was schlicht alles auf das eigene Format kappt. Das geht nicht und ist die gĂ€ngige Masche aller GottesfĂŒrchtigen und ObrigkeitssĂŒchtigen, egal ob UnterlĂ€ufel oder Hierarchiespitze. Ist eh klar? Bitte, warum wuchert dieser Typus dann so gewaltig? Sind wir zu höflich? Ergeben? Tolerant gegen Unordnung und Verdingung? Sind wir nicht immer noch a bisserl in Leibeigenschaft? Instinkt ist Wohlbefinden und Intelligenzkraft!!  Gedroschen: Schnitzl!!

Klar sei: wir wollen kein Domkbauernopfer, wir wollen im Churhaus den Dombaumeister und die Orgelmeister, und Unterricht ĂŒber uns, den Menschen, tĂ€glich kaftvoll und wahr dienen.

Theologische Arche-Oologie-Kurse und UnfĂ€hige aller Klerushierarchiecoleur bitte woandershin. Nur das. Der Dom will atmen! GEIST UND FREUNDSCHAFT UND GELEBTE WEIL VOLLKOMMEN NATÜRLICHE UND NICHT ALS SUPER GESALBADERTE LIEBE, TREUE ZUM MENSCHEN!!! Das ganze HirnhĂŒhnergottesgeschwader bitte rechts nach Sodom, oder links an den idyllischen See Genezareth, von dem es dauernd redt, und dort plaudern mit NabatĂ€ern und Thomas von Aquin, dem großen Kirchengelehrten, der vor Jahrhunderten seinen Geist in die Katholische Wassertonnen geleert hat, weil anders ging das dazumal noch nicht. Selbst die Erde… bewegte sich DOCH… zu KirchenprachtRegentschaftszeiten.. also auch die Sonne, der Planet, hatte schlicht zu parieren… cool, letztlich, nicht wahr? Tja… Geistigkeit ist was wunderbares…. wenn sie aus so alten SchlĂ€uchen stinkt… . Und wer von den Super Supra-Klerikern denkt jetzt Neues? Lassen Sie sich inspirieren!! Beten Sie selbst in Ihrem Dom!!! Und hören Sie den wahr schaffenden Orgelmeistern und ihren SchĂŒlern aus aller Welt zu. Vielleicht kommens dann wieder in touch
.   <. Und FINGER WEG VON DEN JUNGEN SCHÜLERN, verdammtnochmal! Gegen Sie verluderte und verhurte Arschlöcher muß ich die ganze naturgegebene Liebe zwischen Mann und Frau neu schreiben, aus der ALLES MENSCHLICHE HERVORGEHT, hervorging und es schon fast nicht mehr schafft, grad weiter hervorzugehen!!! Echt, die gehen mir sowas von am Arsch, diese Buchwortböcke
 lassmadas. Als wĂ€r nix besseres zu tun. Könnma die nicht morgen,1.2.2011 rausschmeißen und endlich ordentlich arbeiten? Wo ist der Planyavsky???!!! Wo ist der Ebenbauer, der Dolezal in ihm entsprechender Stellung, der Sepert und und_____________ wie soll man diesen VertrocknetwĂŒstenwortbuberln denn noch stoßen, daß sie uns endlich von sich erlösen sollen. Verzweifelt. Es ist echt zum Verzweifeln. Schiebt die doch auch nach Marienfeld oder wo Groer dann war, ab. Dort ist die KĂŒche und die Luft bestimmt herrlich! Und der Schlegel soll aa paar Kollegen organisieren, und die sich abwechseln. Die HABEN schon Wohnung und Gehalt. Denen fehlt das Churhaus nicht als EgobĂŒhnlein, wenn dort anders domBetende Lehre erfahren, die auch das ganze menschliche Potenzial ja in der Mehrzahl zu leben wĂ€hlen. Es IST nicht mehr jeder Halbwegsdenker auf in der Kirche dann Heiliger vernaderbar!! Theologie geht gegen jeden gesunden Menschenverstand, da dieser Gott uns wie drĂŒckende Schuhe nur mehr gerĂ€t!!! Sowas IST irrekuperabel als Wort. Wir kriegen unser lebendiges Hirn nicht mehr hinein in diesen Jahweauwehstuß!!!!! SO SCHWER? Sie kriegen es doch selbst nicht hinein und haben sich zu Dummheit erzogen!!!! Rechenen Sie es vielleicht einmal so!!  Hier muß gearbeitet werden!!!! Sie sind Jahrhunderte im RĂŒckstand: intellektuell, menschlich und insgesamt demokratisch!!!

Wo Sie jahrtausendfaul und sĂŒnderblutschmierendreckig herumlungern, kann EXISTIERENDES GUTES WAHRES nicht sein!!! Es ist die Vollkatastrophe, WIRKLICH!! Mehr als ‘SĂŒnder’ keifend quĂ€len oder tolerieren, was eine EBENSOLCHE Form ĂŒberheblichen QuĂ€len.darf.ich.s ist!!!! Gibt Ihr ganzer Gott nicht her!! Denn dieser Gott ist nie durch die Dimension des MENSCHENHERZENS als lebensstrukturierendes AllesfĂŒhl-Organ gegangen, DARUm hat er kein Hirn! Es ist mathematisch und gilt fĂŒr Menschen und Unmenscherln genauso. Werde, was du bist: ohne „werden“. Wie, bitte, stellt sich Ihr Gott das vor? Den mĂŒssen Sie reden? Mitnichten. Gott straft nicht, aber er ist die Gebrauchsanweisung, sich selbst zu bestrafen. Komplex? Tjajaja <<. Gegenprobe? Probieren Sie, warmherzig lĂ€cheln. Sie werden entdecken, mehr als gönnerhaft gelingt Ihnen nicht. Dann fehlt bei ihnen die lebendige Herzmelodie. Bitte erschrecken Sie Ihren Spiegel nicht, DER zerbricht, Menschen auch, aber das sehn Sie nicht. Wer Sie tröstet, und mit Ihnen beschwichtigend und tolerant ist_ DER sagt Ihnen indirekt, was ich hier grad schon nur mehr japse. Ihr FĂŒhlen aber sagt es ganz. Wenn Sie sich drauf einlassen; zum ersten Mal wohl in Ihrem gott ?? gegebenen Leben. Es sind Abmachungen, und keine Aufmacher mehr. ÜbereinkĂŒnfte einer FĂŒhrerschaft, die, keine Gefolgschaft zu haben, nicht als ‘Denken ist angeschafft*, lesen wollen. Überheblichkeit im Demutsgewand. Keine leichte Nuß, drum helf ich Ihnen ja. Weil ich lieb bin, und gute Arbeit liebe. Und da hat der Peter P. mehr Praxis als Ihr Petrus. Einfach weil er 2000 Jahre danach und vor Ort arbeitet <<. Ihr Brot ist halt altbachen geboren und vor allem gezeugt worden und Hostien verschimmerlter Gastniefreundschaft (Freundschaft benĂŒtzt das Wort… nicht aber den anderen als so genannten Freund, gell Freunderln!) mit der EuropĂ€ischen Erde. Sie sollten unsere Gastfreundschaft lohnen, denke ich und bedanken. Sie wollen ja eh lieber in den Himmel, und das Opfer Ihrer Aufopferung, die ohnehin Mache ist, denn Sie sind intrigengiftig als einziges Blut noch in den Adern
. Die Liebintrige ist dann Fabers Hobby
.. Wasser, reines klares Wasser. Gehen SIE mit Wein weinen, woanders als in Wiens Herz. Sie sind nicht das Herz unsere Stadt, unseres Domes, mit solchen Texten und solchem, daraus resultierenden Denken. Es ist nicht erwĂŒnscht, daß man die Domkirche und uns Wiener im Dom solcherart reprĂ€sentiert. WĂŒrden Sie in andre Kirchen, auch anderer LĂ€nder, betend gehen, Sie wĂŒrden den QualitĂ€tsunterschied mit BestĂŒrzung merken. Es ist wirklich so!! Sie gehen nur mehr sich. Und nicht nur ĂŒbern Planyavsky und den Dolezal. Auch und genauso ĂŒber uns, aber da können Sie nichts machen, weil wir schlicht nicht kommen. Wir rĂ€uchern Sie grad aus, haben Sie das gemerkt? Demokratisch weil so simma. Und weil SIE sich durch die Bank und Jahrzehnte und Jahrhunderte so ĂŒberheblich auffĂŒhren zu können glauben. Wir brauchen nicht Ihre Toleranz, SIE sind die Faulen, die schon FĂ€ule werden allem im Dom. Nicht einmal mehr eine Steinmetzmesse haben Sie!!!! Ihre “eigenen” Leute von rundherum – KEINER WILL SIE, also bitte das Churhaus und zwar dalli. Sie können es ohne Betende nicht gegen die Normalen im Dom Arbeitenden aufnehmen, was Ihnen so taugte und taugt. Das wer Sie erwischen gegeneinander ausspielen und fĂŒr Ihre SchlĂ€ue halten!! Sie sind echt Volltrottel! Man keucht, wenn man hört, was Sie sich leisten. Von Ihres Gottes Gnaden
. Der KANN NUR ein Gfrastsackl sein. Sonst wĂ€ren Sie vernĂŒnftig, wĂ€r es er.

Geheim, gell, glauben Sie sich immer noch. Wer gibt schon was auf das Gerede der Leute. Wer gibt schon was auf die Kirchenaustritte. Wer gibt schon was auf die Domkirche wieder lebendig machende Projekte
 Scheißma auch darauf noch drauf
 endlich aa neuchs Klopapier!!! SO DENKEN SIE. Denn so handeln Sie. Und das ĂŒberzeugt. Eine wachsende Menge von Menschen, die sehen, dieses Zwillingsprojekt ist ausgezeichnet und gut, und wird von Ihnen nicht einmal in Betracht gezogen. Sie reden ĂŒber den Papst in Rom und den verstorbenen Kollegen Kardinal und den Heiligen von vor 400 Jahr. Tja dann
.

Sie fĂŒhlen nicht Gott, aber Sie glauben unumbringbar, daß wir alle Trottel sind !!!!!  

Gegenprobe? Wir treffen uns, Stefflkleriker, Orgelmeister und noch aa paar im König von Ungarn zum Beispiel – und reden amal. Ihr Elfenbeinturm wird aber wohl Ihnen zuerst dafĂŒr um die Ohren fliegen mĂŒssen
. Vielleicht sogar ein PapstrĂŒffel, weil Sie in einem katholischen Stammland ALLE vergraulen? DAS wĂ€r a Hit!! Der Papst auf meiner Seite. FĂŒr a mulier
 a Blitzkarrier! Da ich zwei Diplome hab
 diplomatiefĂ€hig bin ich! und einen Ritzenbefund verlangen Sie ja nicht vom Individuum
. Das testet dja der Hl. Geist, richtig? ICH GEBÄRE KEINEN ERLÖSER! Und keine Welt mehr, die Sie so vermiesen, daß man sich DANACH (nach der Wursthaut) sehnt. Das ist meine Mutterschaft. Und dabei bleibts, bis das Kind, Theudat und Akademie der Orgelmeister auf der Welt ist. Ich möchte Mutter werden!!! FĂŒr Menschen, und nicht von einem Gott, der Vaterschaft an Josef deleGIERT. Frauen
. Tja
.. man kann sie nicht mehr fluchend besteigen so leicht, und ihre MĂ€nner auch nicht. Es is a Gfrett im daunpfuhlwarmen Gottespriesterbett <<<<.  

  

Warum ich so schreib? Einfach: Ihnen isses eh wurscht, und uns tröstets a bisserl. Das ist alles.  

Weil, wĂ€hrend in Ihrem Leben ein Tag wie der andere sein soll. Geht aus unserem lebendigen Leben ja derweil jeder Tag den Bach hinunter, an dem der Ebenbauer und der Plany nicht im Churhaus unterrichten, ka spielerte Orgel endlich konzipiert und gebaut wird, und der Dolezal stigmatisiert von Gottesdienern, die ihn mißhandeln an Leib und Seele - schaun Sie sich ihn an, aaa glĂŒcklicher Mensch schaut anders aus!! - ohne Ansehen seiner wirkenden KÖNNERSCHAFT!!! herumrennt. WĂ€hrend Sie schweben, haben ja wir ein von Ihnen zugrundegerichtetes, vollkommen unter dem, so finde ich, enormen Wiener Potenzial gefahrenen, Leben, verstehen Sie? Darum die Ätze, nur darum. Ich bin WIRKLICH a netter Mensch, wo man mich lasst!!  Auch wenn ich arbeite!!! Weil ein unfĂ€higer Dolmetsch wird anders versohlt, wenn er sich aufspielt auch noch. Die freie und die zu befreiende Wirtschaft eben. Ein so ein trostloser Schmierenverein wie Sie sind
… schweigen und mit ebenfalls Erhabenen nur reden. Sie zĂŒnd ich an. Hier geht es um meine Berufsehre und meine Ehre als Mensch. Frau kann ich mir ersparen, denn WEIL Sie keine Ehre als MĂ€nner haben, sind Sie so abgehoben ĂŒberheblich. Nur darum, und Ihr Gott besteht ebenfalls vor keiner Frau. Darum braucht er das ganze Beschwuchtelgeflader. FĂŒr was? Jesus Christus Krepierus. Phantastisch
.. Sie sind der SĂŒnde nicht fĂ€hig, Sie sind die pur. SĂŒnde wider das heilige = ganz atmen sich wollende Mysterium Mensch.  

WER NICHT REDET, wird behandelt. Genau dieses Ihr Prinzip werden wir auf SIE anwenden. - ich habe ich korrekt benommen, und vor jeglichem Wort in der Page wÂł.orgelimstephansdom.at sowohl den dolezal als den Zehetner und dann, als ich es umrissen hatte, dem Dompfarrer vorgelegt. Und dann klappten Sie auch mir Ihren klassischen Überheblichkeitslappen Wir reden nur gesalbt – drĂŒber. Ehrlich und bestimmt bemĂŒht genĂŒgt Ihnen nicht. anstĂ€ndig genausowenig… Sie wollen Katz und Maus spielen, nur leider haben Sie einen Tiger derwischt. Die sind auch als Weibchen eher haarig <<<. Sie sind nicht propositiv, Sie sind nicht gesprĂ€chssuchend oder zusammenarbeitsbereit. Naja, dann beschließen wir eben ĂŒber Ihre unfĂ€higen Köpfe hinweg. Alte Kinder sind Sie. Bockig, dumm, verstockt, herzkastriert allemal. Atheist nennt sich höflich neben Ihnen, wer sich in Ihre RĂ€nke hineinverpflichten zu lassen, zu fĂŒhlend ist, und doch von Rang.  

Das ZwillingsProjekt St. Stephan kommt aus tiefer – bewundernd.dankerfĂŒllter… – Liebe zur Domkirche, zur Stadt und auch zum mitMenschen und dem Gebet. Und aus einem reinen Herzen, das Ihren Hass und Ihr Format zu gurgeln dient. Mit welchem Trumpf bitte wollen SIE! Gegen Liebe gewinnen? Liebe ist eine Himmelskraft (neuen Geist in Bestehendes hereinflĂŒgelnd <<.) – es wird Sie wundern, Sie werden aus einer großen Hingabe an Dienst am Leben  Geborenes ( und Peter war nicht der erste!!) doch nicht auf seinem Weg von Gott bremsen wollen? Ja, doch? Viel, viel GlĂŒck! Auf daß der tiefer Liebende gewinne. Und das bin ich. Und noch aa paar.  

  

Nur sich freundlich bezeigen mit wer einem liebInnArsch geht, macht nicht mehr den HochwĂŒrden. Das können Sie sich abschminken, andere Hirngwandln haben Sie aber offenbar nicht. Der seelennackte Kleriker
. Vor Ihnen graust sicher GOTT am meisten <<. Jedenfalls mehr als vor dem Anblick von meine Schwangerschaftstreifen <<.  

  

Technisch?  

Ihr habt Wellen von Haß und Haß aus ganz leidenden, ganzer menschen Herzen gegen euch aufgestaut, und das ist das neue Ganze, das neue Heilige, an dem Ihr brecht. So einfach ist Kirchengeschichte
 wird bald Geschichte nur mehr sein. Ihr habt es selbst aus uns geschlachtet, Euren Tod in unserer Gesellschaft, ĂŒber die Ihr euch traditionell erhebt. Viel GlĂŒck danach noch in Asien und Afrika, vielleicht Ozeanien, da hab ich keinen Durchblick.  

  

Was Ihnen entgeht: wir erneuern jeden Tag untereinander ganze, weil tragen wollende, Gesten der Freundschaft, des Dialogs, und auch der Freude aneinander. Arbeitend, also durchaus problemlösend nach KrĂ€ften. Und daß Sie da klerikal trutzen zu können glauben, in einer konsolidierten Demokratie
 das ist wirklich lĂ€cherlich, aber im allerallerernstesten Sinn dieses Wortes. Es ist nicht lachhaft, es ist, es sind Sie: lĂ€cherliche Gestalten und das das Format, das Sie sich willentlich gegen jeden nichtklerikalen Menschen geben. Sie nehmen uns nicht ernst, als Abzeichen und Probe Ihres ĂŒbergeordneten Ranges, und dann flennerln Sie Liebe und vergebung um den altar. SĂŒĂŸ! Putzig zum mindestens <<.  Herablassung von eines von Ihnen geredeten Gottes Gnaden…. trallallah!

–Meine Annahme ist, Ordnung braucht keine GegensĂ€tze, und wo sie sich bilden, also gerinnen, sind sie in umfassendere Systeme zu entwickeln. Ein Dreisystem Ich-Welt-Gott ist instabilisierend. Und inter-essere-unmöglich fĂŒr den denkenden und fĂŒhlenden, also hörend lebenden Menschen. Wahr hat die unmittelbarste – ohne Mittel und Bemittelungsbedarf <<. Lebendigkeit und Schöpferkraft. FĂŒr Vergewaltigungen und Mord (die eben irgendein trottel fĂŒr JETZT DO IT hĂ€lt und tut) anerkennen wir das <<. Als SĂŒnde und eben Mensches-, natĂŒrlich des Menschen wie wir ihn denken <<<. Wir Blödaffen mit gelehrigem Idiotenstammbaum
. Und die unmittelbare Begegnung mit unserem sich erdeentfaltenden Wesen vermögen wir NIE grad und verzögerungenfrei, also die Linie in SpektallfĂŒhlfarben auffĂ€chernd, zu tragen. Es ist  sinnlos sich auch die besten Evangelien zu geben, wenn Evangelisten und SĂŒnder dabei herauskommen, als Fachleute und zu belehrende Strebende, nicht aber der Mensch freier sich erdegeht. Gott ist ein Afferl, und wir trollen hinter ihm hoch und hehr oder jedenfalls sĂŒndigend her
. Wir denken Gott, wie ich klavierspiel.—die herbste Kritik, die mir momentan einfĂ€llt.——————

Ich, ich habe in keinem Moment ausgehalten, zum Beispiel, Ihnen, Herr F., wahr zu begegnen. Das ist richtig. Ich predige aber mich auch nicht als Gott. Und DAS scheint mir der wesentliche Unterschied, zwischen dem Trottel und mir, die ich trottelhaft auch oft bin und gerne
. Es bringt Farbe ins Leben <<. Unvermögen lehne ich nicht ab. Ich lehne ab, wer glaubt, andere zu vermögen besser als die sich. Und darauf exakt fußt christliches gottesbild. Es schwing in jedem Wort. Und das wenige Heilige ist heilig, es ist aber das InsgesamtgebĂ€ude ein HirnhĂ€usl.. daß es darin schöne RĂ€ume gibt, ist schlicht Natur. Alles ist schön auch
 meine Pause im chinesischen Falun-Gong-Meditierende-Folterkerker auch irgendwie
 das wird auch oft nicht verstanden und fĂŒr Schöpfertum und GlĂŒck, wenigstens das herstellbare, gepredigt und geglaubt von beiden Teilen, die im Gegensatztaumel immer wieder das Vielleicht einander gönnen
. Gurre. Nie mehr mein Bier!!!! Naja, up to everybody for himself.

 

Am Rande der Dimensionen. GesprĂ€che ĂŒber die Physik am CERN. 
Rolf Landua,  edition unseld SV —- im weitesten Sinne: ≡ was gibt der Mensch dem Kosmos? –der Kosmos erlebt durch den Menschen sich als (menschlich) bewußt≡

Ars brut darum, gegen den Gott dessen Flascheninhalt,, ich nicht bin, als Teil des gemarterten Menschenteils Frau ganz insbesondere. Denn, und blicken Sie sich um, WENIGE Kulturen verstehen der Versuchung, die Frau auf greifbar sich zu organisieren, durch sie dem Mann religiös, systematisch oder anders untertan machen, zu widerstehen!! Damit nimmt man sich diese Chance: die freudig an der Seite ihres Mannes und schöpferisch mitwirkende, ihre Kultur weiterentwickelnd, sich erlebenden, schenkende intelligente Frau. Man braucht sie weniger als ihren Bauch, und das ist der Brauch. Und faule Frauen damit sogar ultraglĂŒcklich. Darum vielleicht, sind wir fĂŒhlfaule Kinder der Schönheit der Erde und der darauf einander durchflechtenden Welten, die wir als Landschaften der Erde schĂ€tzen und bereisen, von denen wir aber die Menschen abstrahieren, als EBENFALLS Ausdruck der Landschaften der Erde.

Tja
 wir sind christlich, wir sind lieb, und wir sind nicht rassistisch. Da wir aber die eigene Rasse DAFÜR nicht schĂ€tzen, weil wir denken, nicht urteilen sei gut, schĂ€tzen wir dummerweise auch die Eigenarten der anderen Rasse nicht, die oft ĂŒber den Umweg der Erholung in unseren LĂ€ndern_ eigentlich zurĂŒck sich wĂŒnscht in jene Landstriche, wo ihre tiefsten Wurzeln von EBENSO verstĂ€ndnisloser Politik nur unter  negativen statt positiven Vorzeichen __ entmĂŒndigt werden. Man lĂ€ĂŸt diese Menschen nicht zurĂŒck, man will sie nicht zurĂŒck, man preßt sie aus ihren LĂ€ndern, und wir nehmen ihnen mit Liebeinbettung die Kraft, sich zu sammeln, und eine RĂŒckkehr zu verlangen.

 

Wenn ich Ihnen in meiner Wohung jede Bequemlichkeit garantiere… DOCH und GEWISS werden Sie nach Hause gehen wollen, IN IHR HAUS ODER IHRE Wohnung. DAS versteht ein jeder, wie sich so abgrundtief landschaftsentfremdete Naturmenschen, die das Tiefe der Erde mit weniger Worten aber einem fast nicht nachvollziehbaren OrtgefĂŒhl zu tragen ĂŒbernehmen fĂŒr eine Volksgemeinschaft…. ich denke da jetzt an die tĂŒrkische, wo angeblich die TĂŒrken in der tĂŒrkei sagen, sie wĂŒrden sich fĂŒr die bei uns schĂ€men… ist DAS, sind WIR jene, die mit denen also dann bitte loyal sein sollen? Sind ‘gute, intelligente, tĂŒrkische’ TĂŒrken mit GERADE DURCH IHRE NICHTRATIONALITÄT mit dem Urspungslandstrich direkt herzverbundenen (Heimatliebe!! – denn genau diese wirtschaftlich schwĂ€cheren Schichten waren ja durch tĂŒrkische ZustĂ€nde erst gewzungen, mobil zu machen und ins wohl von der Mehrzahl nicht wirklich gewĂŒnschte Ausland zu gehen) TĂŒrken, die lieber im eigenen Land sich und mit denen, die aus ihnen ja auch wurden, leben möchten, ĂŒberanstrengt?

Ich selbst bin mit TĂŒrken ebenso befreundet wie mit Kurden, und auch Neger, die bei uns so heißen (Zehn kleine Negerlein.. darf ich das jetzt auch nicht mehr singen??) habe ich teilweise kennengelernt. Es gibt aus jedem Volk Menschen, die, wie ich das in Italien wollte, wirklich Auslandserfahrungen sammeln wollen oder sogar heimisch werden möchten woanders. Das ist wunderbar!! Und eine enorme Bereicherung, ganz ohne Zweifel!! Jedoch sind jene Menschen arm, die eigentlich Landschaftsmenschen, Naturmenschen wĂ€ren und nun bei uns in StĂ€dten und BallungsrĂ€umen und einem vollkommen anderen Klima!! eigentlich VÖLLIG gegen ihre Natur zu leben gezwungen werden können, weil es ihnen ja bei uns angeblich so gut geht.

Aus meinem kleinen persönlichen: ich bin eindeutig ein Stadtmensch. 1000%ig, wiewohl ich die Natur ganz liebe. Aber ich brauche diese Angebot an Kultur und beweglichem arbeitenden menschlichen Geist in vielen Begegnungen. Andere Menschen sind vollkommen anders angelegt, Ihr natĂŒrlicher WohlfĂŒhlumgang ist die Natur, mit frei herumlaufenden Tieren leben, oder Pflanzen oder wiederholungsreiche Tage, die ich nicht gerne erlebe. Sie fĂŒhlen sich darin eingebettet und wohl und erleben DAS als gut. Ohne unsere Landwirtschaft___ hĂ€tten wir nie wirkliche StĂ€dte entwickeln können, zum Beispiel. also wir brauchen diese unterschiedlich glĂŒcklichen Menschennaturen, da jede ihre eigene Weisheit hat und das zusammenspielend nur sich erschaffen und erhalten kann.

Darum meine ich aber, es ist kurzsichtig, alle aufzunehmen, und nicht auch zu ĂŒberlegen, wer ausruhen ja, aber zurĂŒckgehen viel lieber, eigentlich wĂŒrde. Es ist weise von den sich nicht integrieren wollenden TĂŒrken, die sich nicht integrieren, denn es gibt etliche, die sehr gerne bei uns leben, sich NICHT zu integrieren. Denn sie wollen nicht nur anders leben – das was sie uns zeigen können – sie wollen eigentlich WO ANDERS leben. Sie wollen einen ruhigeren Tagesfluß als in unseren StĂ€dten, sie wollen andere BrĂ€uche leben, DIE NATÜRLICH AUS ANDEREN GEGENDEN entstanden sind. Wir vergessen in unsere Politik der Bewegungen schlicht auf ein VerstĂ€ndnis und die Heiligkeit des Raumes. Wir sind genausowenig wie unser Gott das denkt, Herden und Schafe und Beweglichkeiten, UNABHÄNGIG von der durch die Erdmannigfaltigkeit im Menschen sich auch ausdrĂŒckende Rassenvielfalt – Rasse ist auch beim Menschen tiefe tiefe Herkunft, genauso wie sie eine Lotospflanze sehr wohl hat, oder ein Kolibri – so denke ich — und: JEDER VON UNS hat auch Lebensabschnitte, in denen er völlig unterschiedliche Themen sozusagen individuell fĂŒr seine eigene Lebensgeschichte behandelt!! Sie haben nicht mit 80, drei Monate alte, eigene Kinder zu betreuen, zum Beispiel
.

Also

Rassismus kann auch gut sein, wenn ich nicht nur die eigene Rasse wertschÀtze und zu verteidigen suche, sondern auch den ANDEREN Wert anderer Rassen, aus meinem Freund, aber nicht dazugehörig im Sinne von Teil, seiend, freundlich mitbegleite, wo es mich tangiert.

Es ist NICHT meine Aufgabe, alle zu mir zu nehmen, wenn ich gut sein will, wirken will. Es ist meine Aufgabe, MIT ANDEREN DEREN Gut zu verstehen zu trachten!!! Integration ist problematisch? Tja, das kann auch daran liegen, daß der andere das im Tiefsten nicht will, sondern fĂŒhlt, er wĂŒrde viel lieber in seiner eigenen Ursprungslandschaft am Programm des eigenen Volkes teilhaben, als ein notgedrungen durch Umsiedelung oder Andersort Teilnehmen an einer Kultur, wo er wohl leben kann,  Teil zu werden, sich selbst aber in diesen von der ERDE NÄMLICH und damit dem Menschen unĂŒberwindbar stark gestĂŒtzen Ortscharakteristik entfliehend.

Wo man leben will, hĂ€ngt nicht nur von den Menschen ab, oder den politischen oder den ernĂ€hrungstechnischen oder gesundheitlichen Gegebenheiten. Es ist der Mensch viel tiefer Teil der Erde, und er fĂŒhlt, wenn er wo nicht zutiefst hingehört am derzeitigen Stand seines Lebens, das seine Entwicklung als Mensch nun einmal ist.

Also lieb sein ist so blöd wie bös sein, wiewohl es besser riecht.

WĂ€hlen helfen, und das tiefere FĂŒhlen verwirklichen helfen,

DAS ist aus meiner Sicht wirkliche Integration, die in den Heimatstaat sehr wohl AUCH gehen kann!!

Ebenso wie Zuwanderung ist Heimwanderung ein einklagbares Recht!!

Hinhören, mithören: was wĂŒrde den anderen glĂŒcklich machen, was sucht sein tieferes Empfinden? Und nicht glauben GlĂŒck eines jeden sein zu können. Der Vertriebene
. kann zurĂŒckwollen, und ist im nettesten Palast nicht glĂŒcklich. Er will in seine HĂŒtte zurĂŒck!! Denn DORT wird er weich und ganz und wahr und fĂŒhlt wieder den Traumraum auch, aus dem sein Leben er nehmen will. Ich kann in MEINEM Haus die TrĂ€ume eines Freundes nicht so betten, wie er sie in seinem Haus trĂ€umen nur kann…. Und er hat ein Recht darauf, daß man ihm DABEI hilft, und nicht ihn in Palast Europa festhĂ€lt. Dem gefĂ€llt schlicht der Kilimandscharo, die unendliche Weite einer atemberaubenden Landschaft, von der er sich Teil weiß zuallerinnerlichst und auch Ă€ußerlich… also körper-daran-angepaßt, und die gute Luft und Sonne der TĂŒrkei zum Beispiel – im Herzen viel viel besser, und er fĂŒhlt, es wĂ€re sein eingeborenes Recht, dort zu leben!!!! Und wenn Sie schon dort waren, denn fĂŒr uns sind das UrlaubslĂ€nder
. Dann sollten Sie eigentlich den rebellierenden, sich nicht integrieren wollenden Muslim verstehen
 er hat mehr Instinkt fĂŒr sich als Sie! Und er kommt aus einer anders schönen Landschaft, wo Menschen mit seinen Genen und seinem daher LebensfĂŒhlen- und Lebensentwickelnwollen, da jedes Volk ja auch eine Geschichtsentwicklung erlebt
. Wo er viel lieber hinwollen wĂŒrde, als hier im kalten und abgasebelasteten Europa Winternebel auszustehen.

Tja
 lieb sein ohne Hirn.  EIN Leitstern fĂŒr alle, Gott?

Ich sage das: wer nicht ein weites Firmament fĂŒhlt ĂŒber sich, sondern nur einen Leitstern, der ihn wegzieht____ ist nicht am rechten Ort. Das mag seine Rasse sein, seine Gene oder schlicht der individuelle Moment seiner Entwicklung. FĂŒr einen Fakt halte ich: wenn man sich dauerunglĂŒcklich fĂŒhlt, dann ist man insgesamt am falschen Ort, und es ist der Ort, der einen nicht individuums-richtig stĂŒtzt, da können die Menschen nett sein, wie sie wollen. Es ist so, und es ist gut und recht, daß die Erde ihre tiefste Wirkung auf jeden von uns habe. Und Gruppenbildung uns spontan und natĂŒrlich kommt, und erdregiongestĂŒtzt nur ihre wirklich ganz lebendige Ausformung finden kann und Menschen instinktiv das suchen.

Glied und Lied ist Raum und Traum – und Fleischmenschen t.rĂ€umen anders ____________ art brut.alle

Die Gnu-stampeede und die Ampel , aaa Kraiiiiz <<.

Man-ager und man ages

Vulgoleer:

Hammelgeistes sein Schwanz sei Lebens- und Todesreichgeben,

seine ihm Recht fertigewnden Anal-Lytiker, aus anal-logen Erderegrinen uns Fick- und Schlachtfleiscvh gott ge-ERBdtdtdtdhhhh

UND! Irrentum, der Mensch sei, weil im Körper und in der Seele tötbar – was man mit uns Frauen schwanztanztut
. – weil ĂŒber wAFFEN uns sein gEILstĂŒck(glĂŒck) gottvoll sich die Erde Weltbildhammel-lebenfĂŒgt
 wie’s TollerTanzallesWeiberleutt in ihrem foghigeschdĂŒhdsten Liebheiltaumel vergißt, wie herrlich Afrika ist und wie traumhaft schön die sonnendurchfluteten Landstriche der TĂŒrkei, wo dort entstandene ererbte FĂ€higkeiten__ also daß Liebpolitik TROTZDEM Leute massiv unglĂŒcklich belassen nur kann, die ein FĂŒhlen fĂŒr sich selbst nicht augeben wollen und können  – wie Gott sich  nur saftig oben lĂŒgt, und unten nach KrĂ€ften sich selbst (Prietermann <<. weil DIE sind im Palais!!) vergnĂŒgt. Tja.

  1. Durch unkriterielle Eingliederung von durch Politik IN ihren LÄNDERN heimatlos gemachte Menschen, denen an ihrem eigenen Volk und Landschaft weiterzuarbeiten wollen FĂŒhlenden – die  hier nur nicht integrieren sich können und das weise tun!!!! –
  2. und hier bei uns verschnaufen und neuen Wind, Vermögen auch und Widerstandskraft zusammeln wollen
  3. nehmen wir mit unserer FreudenmĂ€dchenpolitik denen die Kraft, als wĂŒrden nackte Weiber auf einem KrĂ€fteproben- und sich zusammenraufen-Schlachtfeld die Anspannungen und geistigen KrĂ€fte, die sich neu und ihre Heimat neu gestalten wollend sammeln, schlicht in die LĂŒstelei ziehen
 weil wir Freude schenken wollen
..
  4. Gewagt? Utrillo ist noch nicht fertig. Denn die Leinwand UNSERES GUT-KONZEPTES  ist definitiv zu scheren.

 

HAKRA

Systematik als e-motionale Kunst, die Mensch in sein Reich Erde arbeitet.

 

Der Mensch wirkt Raum aus seinem wahr,

und Glied ist allerallertiefstes Lied

die Dramatik des WahrOrtes ist daher unterschiedlich in das gemeinschaftlich,

sich diese oder jene Entwicklung geben zu wollend fĂŒhlende. Volk arbeitende Wort zu pflanzen.

 

Wort ist ein Garten, und braucht, wie alles Lebendige, Pflege.

Denn IM WORT wĂ€chst unser und Unser Denken. Wir dĂŒrfen es daher nicht als grauen Schleier und durchs fĂŒhlende Wesen hirnschleifen lassen. Das geht nicht.

Und klar ist: in jedem Unserer ZustĂ€nde sind gewisse Sachen – fĂŒr uns – tot_ und andere Webfaden des von uns Erlebten, das wir richtig ICH nennen.

Bei Sex sehen wir langsam, daß: nicht Gott, nicht Macht, gehen
. Bei Geld und Rasse, dem tiefsten Abstammungspotenzial, wollen wir immer noch lieber Lieb-Mystik.

 

Schön kann man nur teilen, nicht fĂŒttern oder fressen oder festhalten / wollen.

und Rasse bedeutet eindeutig Empfindungsnaturen.

Und so tiefer Instinkt  wird ZwangsbeglĂŒckung immer austricksen. Weil das seine Aufgabe ist,

tiefer als das Denkbare zu strömen in unser aller Blut und Wesen.

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