IchIch-Lord ‘Schwanz’ und: Glied lied mir frau_______ oder, wie das sehr feinf√ľhlige Deutsch wohl auf – anatomisch schlicht falsch – “Schwanz” gekommen ist??

Geschrieben von admin am 31 Jan 2011

 Ich will diesen Gott, der nur sich als Spitze und kein Firmament kennt,

uns allen also viel zu niedrig ist, definitiv aus unseren Kirchen.

Denn die Kirche des Mannes ist die Frau und das Glied des Mannes erlebe ich als Frau als Lied. Und das Wort ist Fleisch geworden ist auch einfach a e i o u, und das ist nichts Anderes als Klang. Also‚Ķ so einfach wurschth√§utlherumh√§ngend… ist es nicht. Erl√∂stwerdenwollende haben den Ruf zum Mitsch√∂pfer geohrst√∂pselt. So einfach und gottwahr.

Was folgt ist die Softversion, und die Hardversion ‚Äď die wohl irgendwie, solange ich OIS noch habe, sehr wohl ins Net kommt. Ich bin f√ľr Urknallwellenmodulierung, und genie√üe dann den Effekt. Planyavsky halt, Sie kennen ja die Rasse <<<. Mit ihnen geht es ohne sie, ohne die geht es aber nicht mit allem, da sie Teil vom Ganzen zu bleiben beanspruchen aus ihrer Natur. √úber die auch sie nichts verm√∂gen, da sie h√∂rend leben. Tja‚Ķ.. Ich habe Sie tief geliebt. Und nichts Sch√∂neres kann man schenken. geSCHATZschenk ‚Ķ. <. Auch meine Tochter war mir das. Sie liebt wissend. Und wer sich klaren Auges aus dem Mysterium nimmt, zieht wie eine Melodie, ein Lied, durch das Leben des anderen. Annamehta tat das. Und auch wenn ich momentan ihre Melodie nicht h√∂re‚Ķ ich wei√ü, irgendwo da drau√üen ist sie. Und es kann werden, da√ü ich diese Melodie wieder h√∂rend.. wErde. Dann werde ich tief gl√ľcklich sein‚Ķ.. aber nur wer solches wei√ü, wird es in mir mitwissen. Freundschaft ¬†st√§rkt und formt, Liebe ist das Lied aus Glied und damit aus der Bl√ľte Fleisch-

Vielleicht achte sich der Mensch

 

als unten Ordnung und oben Freude, oder unten Freude und oben Ordnung, was er stabil in den Raum stellen oder enorm flie√üend erleben kann, bei mehrstufiger F√ľhlflu√üordnender Wesenszusammenlegung noch mehr. Ein Liebespaar ebenso nur eben anders als eine Rugby-Mannschaft. Und das Publikum im Stadion. Die Schlingrippen auf dem Orgelfu√ü finde ich als Verbindungsform rund leben w√§ssrig und eckig ordnend denken_ auch irgendwie inspirierend____

Heilig ist Ihnen Gott? Und Sie christlich? Viel Spa√ü! Das Prinzip Liebend_leben und FrendschaftImDenken_gehen‚Ķ BLEIBT auch in Ihrem Leben wahr, aber in christliches F√ľhlen es abf√ľllend, werden Sie gl√ľcklich nie werden, denn das sieht dieser Gott nur in seinem Himmel vor. Sie werden eben, statt gewebt~weben, w√§hlen : Anlauf, Erf√ľllung, Fall, n√§chster Anlauf, n√§chste Erf√ľllung‚Ķ. Aus dem Raum heraus sich leben, ist Gott einladen, nicht Gott folgen. Und exakt das¬† macht diesen gott so taumelnd und torkelnd im Wort, das aus besseren Quellen stammt, als dieser Ticktackgott mit seinem Urteilspendel zwischen Leben unt tod und Andersleben… auf Wolke f√ľnf in seinem Angesicht….. fader? Nicht einmal der Waschmaschine zuschaun!!¬† Alles Gute, unsere Wege scheinen massiv sich zu trennen. Ich habe Freunde, und Sie auch. Es ist also gut.

—————-ich entdecke: ich liebe meinen Computer, weil er nie redet!! Er l√§√üt meine Gedanken mich entwickeln_ <. Und √ľberdenken. Denken und danken ‚Äď das Christliche ist eine Vereinigung von Ungl√ľcken, denen man standh√§lt. Das Sch√∂pfertum des Menschen ist in dieser Religion INSGESAMT und gerade darum, als erkennende Zielsetzung und als, damit erkannte, verkannt und verunm√∂glicht. Wenn der Mensch Raum ist (zwischen der Beweglichkeit des Fokus ICH und dem Stillhalten des Feldes ICH sich artikulierend, gewahr und oder eingedenk…), dann ist Kennenlernen wohl ein Vertiefen‚Ķ es ist aber , bei h√∂renden Menschen Teil kreativen Arbeitens (des Seins, das sich wandelt, statt sich dauernd zu ripetitiv kopieren!!) , bei diesen JHammeloiden, zu denen auch der katholisch christliche Heilige Wortp√°latschinken-gott mit seiner IchErziehDichInDenHimmel These daherhoppelt ‚Äď h√∂ren nur folgen. In sich h√∂rend, finde ich Gott das¬† h√∂chste tiefe und Weite mir jetzt flie√üend,, ihn betend und redend ‚Äď ich bete nicht Wort!!! Ich bete seiend, also MICH zu Gebet umstrukturierend ‚Äď jene hingegen erl√∂send und sich l√∂send von der dauernd behaupteten S√ľhnebed√ľrftigkeit^¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† (der Mensch ist schlecht: die reizende Grundaussage dieses christlichen Gottes, √ľber den ich prinzipiell einmal behaupte: der t√§uscht sich gewaltig, √ľber was der Mensch √ľberhaupt zu sein angelegt, und was unendlich viel gr√∂√üer als dieser Ver)Urteilspuderer ist, ist). Wenn ich alles bin, sein lasse, brauche ich nicht unterscheiden und urteilen, und doch flie√üe es recht durch mich und ich durch es. Naja‚Ķ. Gott.. eben ein Kurzschlu√ü, mit dem Schlu√ü zu machen ist. Es kann Gewebe, und das sind wir als Fl√ľsse, die an unendlich vielen Fl√ľssen und Part-ickeln teilhabend sind ‚Äď es kann Gewebe nicht durch einen Punkt ‚Äď den gekreuigten oder ein HOHES, den Gott, gehen wollen. Gott kam dadurch zustande, da√ü diese Hammelv√∂lker sich nur oben gut Papa und unten gut Weibweich vorstellen wollen, Da√ü sie sich vorw√§rts bewegen k√∂nnen sie nicht kreativ leben, nur als Wiederholung in der Aufspannung gut b√∂se ‚Äď mann frau und eben so weiter‚Ķ. Tja. Versteht¬†man das?

Es ist Ihres, und nicht steht es mir an, darauf Antwort zu fragen. Klar bleibt, in jedem sich Bewegenden, auch in Ihrem Motor, k√∂nnen Sie nicht mit einem geh√§kelten, weil es eben so sch√∂n ist, und Ihre liebe Omi ihn selbst geh√§kelt hat, und mit so viel Liebe‚Ķ., Keilriemen¬† zum Beispiel gut fahren wollen. Religion ist in jedem Moment lebendige Verantwortung, da der Mensch lebt, und Religion seinen feinsten gemeinsamen Traum zukunftswebt. Da geht so ein Stinkefaden dauernd schlicht nicht. Sie S√ľnder!!! Er√∂ffnen Sie so einmal eine Konferenz oder Tagung oder Gesch√§ftsverhandlung. Aber als Religion lassen wir das im Sozialgewebe und an hervorragenden Orten. Bitte, dann essen wir ab jetzt Fr√ľhst√ľck nur mehr mit einer 3 Tage gebrauchsalten Unterhose auch am Teller. Marke: alles darf gewaschen werden, nur der S√ľnder nicht. den tauft man <<<. _ zum erb!S√ľnder. Cool-

 

Denkt hier wer? Religion wird durch den vollkommen rationalen Fakt, da√ü der Mensch Proze√ü – Wandlung und wandelnd – und darum NAT√úRLICH UND NUR!! Mysterium ist, das sich denkend und f√ľhlend und an der Erde erprobend, freundlich und liebend oder ordnend, was sogar das Wesentlichste ist, wenn man es gemeinschaftlich sieht‚Ķ. Atmet.

Jammelhammel ist nicht Altweiberm√§rchen, er ist laufender G√ľllegestank neben unseren anderen Parks und Roseng√§rten und Wiesen und Feldern unseres Werks durch die Jahrhunderte. Irgendwer mu√ü sich aufraffen, die liebe Gottes Versprechende aufzukl√§ren, Liebe - der kommunikante und lebendige Flu√ü aus Freude und Ordnung - ist √ľberall t√§tig, au√üer im steinhart gefrorenen Bibelwerk, das gro√üe, alte Kinder immer noch umhopsen, und sich daraus Befehlskraft mopsen. Ich werde mich h√ľten, einem Steinmetz zu sagen, wie er einen Stein auf 100 m Domh√∂he installieren soll! Und wer den Menschen nicht erkennt und in mulier und M√§rtyrer und Heilige trennt, soll sich h√ľten, von liebe und Fraundschaft, was tiefste Religio ist, zu plappern. Liebe, Freundschaft, sind Zust√§nde - und Liebe zur Frau und eigenen Kindern stellen diese¬†Jo.haha.Nesevangeliumspupperln nicht frei, sondern biegen es sich irgendwie dann praktisch weg und durch… die Pfarrersk√∂chin!! Damals hatten die Dinge noch eine Ordnung <<. ¬†und keine Emotionen, die einmal kriechen und einmal tanzen. Es sind Erziehungs- und Reifegrade insgesamt des Menschen und diesem Seele. Und DIE quatscht man s√ľnderbreit, und stirb aus Leid, GottIstDerGr√∂√üteUndWirdUnsAlleRichten ‚Äď voll.

St.¬≤ kleriker!! Da ihr uns so wahnsinnig macht, stehen Euch von Psychoanal.listen und anderen uns dann noch tiefer Dr√ľckern Tantiemen zu!!! Die Pfr√ľnde zur von euch so flei√üig geglaubten S√ľnde!!! Das Konkordat ist hier viel viel zuwenig!! Millionen und Miliarden erwirtschaftet ihr, indirekt ‚Äď die Umwegrentabilit√§t ‚Äď durch das Weiterkl√§ffen eines uns viel zu engen Gottes, der uns dann auch durch andere Systeme als S√ľnder schon vorgepre√üt als Seelen, menschlich auch noch pre√übar macht, weil wir da dann doch zstimmen. Strafe!! Oder Selbstbet√§ubung durch Drogen, Vielzuvielessentr√§ge oder Alkoholdauerentr√ľckt‚Ķ. Die Entr√ľckenden seid Ihr. Unsere Seele ist ein Arbeitsorgan, und nicht f√ľr euren billigen S√ľndergottesnachtodwahn.

Wir wollen hier und jetzt als Menschen Rat und Klarheit, denn jetzt wachsen, an uns, unsere Kinder <. ______ wieder einmal. Wenn Sie Klerus beginnen, Ihre S√ľnden wider den graden wachsenden Menschen so locker durch die Jahrhunderte, gell, zu bereuen, DANN haben Sie echt voll z‚Äėtun! Und BETEND SEHE ICH SIE DANN IM DOM, statt herzig √ľber Kirchenaustritte und Wahlkirche schreibselnd‚Ķ‚Ķ der Kardi kummert bei mir net amal im ersten Semester durch. Inhaltsschwach wie a Zichoribl√ľmchenkaffee. Sollte ich je Studenten wieder haben: SO kommen Sie bei mir nicht durch!! Ich trage Verantwortung f√ľr wen ich bei Pr√ľfungen positiv benote und in weiterer Folge dann auf Mitmenschen loslasse. Besser als der Prof d√ľrfen Sie sein, damit hab ich kein Problem. Aber ebenso wie diese unschuldige Seele meines Unilehrenden Freundes Dr. Bidoli nicht versteht, was ultrakurze Damenr√∂cke mit den von ihm abgenommenen Pr√ľfungen zu tun haben k√∂nnten, wiewohl sie eindeutig da geradezu als Ph√§nomenh√§ufung ins Auge stechen‚Ķ.. tja. Der S√ľndenk√ľnder gehe wieder in den Tempel, und versuche DORT sein Gl√ľck, wo er herkam. Wir haben in Europa nicht dann keine Geschichte, sondern entwickeln endlich unsere eigenen, und gut gewachsenen Ans√§tze, auch in unseren dem gemeinsamen Gebet dienenden Bauten, weiter. Der ritterliche Mann! Die Dame, die befiehlt, weil sie so in ihrem Herzen das Gemeinsame Lied h√∂rt und es sagt‚Ķ.. Eleganz des Denkens im von jedem Menschen nach Kr√§ften sch√∂n und werkreich und in sozialer F√ľlle zu gestaltenden Leben. Herrlich!

Fehlt dir der S√ľndenbr√ľter? Schau dir Robokop an. Die abschaltbare Softvariante der jetzt nur mehr zaghaft immer noch an uns versuchten Inquisition. Vor Gottes Priester sooo scheeen bibbern, und daun dahaaam den Mauun hamdrahn. Gockeldigockelmibeck! Anm.d-Red. Auch vollkommen grade Ladies (also nicht nur dieses Gottes Tr√ľckerln) k√∂nnen Sonntagsbraten braten, gell. Gott hat das Recht ‚Äď ich bin sein KnechtInnen ‚Äď und dresch jetzt dich. Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinnig erotisch! Das Priesterweitergottb√ľgelnde Weib!! Wenn ich dran denk, was mich diese SichGottPandoren gekostet haben,¬†m√∂chte ich weinen. Sehe ich mich um, was alles diese SelbstgerechtInnen an Seelenweichem (= Lebenstraumkraft und individueller Wollensimagination) und Herzerklingenden auf Dreifalttod sich schlachten, quillt Wort aus mir, mein K√∂nnen. So KANN es nicht weitergehen! Und nicht nur, weil ich eben a bisserl orgels√ľchtig bin, was ich zugeb. Ich bin ja kein Baum im Dom, also das Problem ist relatief, Relation geht nicht von Gott bergab auf wen ma darwischt ins Marmeladglaslhirn gestopft mit Wut und Kraft der Verbesserung des anderen, DEN als S√ľnder und Deppen man erkennt.

If

The love of a man gives birth to his woman, dann gilt:

in jedes Menschen Tag, und Nacht, wird Geste geboren. Und DIESE in ihrer Natur anzuerkennen, ist Liebe. Liebe (geordnete Bewegung und ordnendes Annehmen) zur Wahrheit, die w√§chst im Raum (der sich √ľberall anders aus vielem zusammensetzt). Sie kann mir gefallen oder nicht. NIE ABER kann als liebe gesehen zu werden fordern, was schlicht alles auf das eigene Format kappt. Das geht nicht und ist die g√§ngige Masche aller Gottesf√ľrchtigen und Obrigkeitss√ľchtigen, egal ob Unterl√§ufel oder Hierarchiespitze. Ist eh klar? Bitte, warum wuchert dieser Typus dann so gewaltig? Sind wir zu h√∂flich? Ergeben? Tolerant gegen Unordnung und Verdingung? Sind wir nicht immer noch a bisserl in Leibeigenschaft? Instinkt ist Wohlbefinden und Intelligenzkraft!!¬† Gedroschen: Schnitzl!!

Klar sei: wir wollen kein Domkbauernopfer, wir wollen im Churhaus den Dombaumeister und die Orgelmeister, und Unterricht √ľber uns, den Menschen, t√§glich kaftvoll und wahr dienen.

Theologische Arche-Oologie-Kurse und Unf√§hige aller Klerushierarchiecoleur bitte woandershin. Nur das. Der Dom will atmen! GEIST UND FREUNDSCHAFT UND GELEBTE WEIL VOLLKOMMEN NAT√úRLICHE UND NICHT ALS SUPER GESALBADERTE LIEBE, TREUE ZUM MENSCHEN!!! Das ganze Hirnh√ľhnergottesgeschwader bitte rechts nach Sodom, oder links an den idyllischen See Genezareth, von dem es dauernd redt,¬†und dort plaudern mit Nabat√§ern und Thomas von Aquin, dem gro√üen Kirchengelehrten, der vor Jahrhunderten seinen Geist in die Katholische Wassertonnen geleert hat, weil anders ging das dazumal noch nicht. Selbst die Erde… bewegte sich DOCH… zu KirchenprachtRegentschaftszeiten.. also auch die Sonne, der Planet, hatte schlicht zu parieren… cool, letztlich, nicht wahr? Tja… Geistigkeit ist was wunderbares…. wenn sie aus so alten Schl√§uchen stinkt… . Und wer von den Super Supra-Klerikern denkt jetzt Neues? Lassen Sie sich inspirieren!! Beten Sie selbst in Ihrem Dom!!! Und h√∂ren Sie den wahr schaffenden Orgelmeistern und ihren Sch√ľlern aus aller Welt zu. Vielleicht kommens dann wieder in touch‚Ķ.¬†¬† <. Und FINGER WEG VON DEN JUNGEN SCH√úLERN, verdammtnochmal! Gegen Sie verluderte und verhurte Arschl√∂cher mu√ü ich die ganze naturgegebene Liebe zwischen Mann und Frau neu schreiben, aus der ALLES MENSCHLICHE HERVORGEHT, hervorging und es schon fast nicht mehr schafft, grad weiter hervorzugehen!!! Echt, die gehen mir sowas von am Arsch, diese Buchwortb√∂cke‚Ķ lassmadas. Als w√§r nix besseres zu tun. K√∂nnma die nicht morgen,1.2.2011 rausschmei√üen und endlich ordentlich arbeiten? Wo ist der Planyavsky???!!! Wo ist der Ebenbauer, der Dolezal in ihm entsprechender Stellung, der Sepert und und_____________ wie soll man diesen Vertrocknetw√ľstenwortbuberln denn noch sto√üen, da√ü sie uns endlich von sich erl√∂sen sollen. Verzweifelt. Es ist echt zum Verzweifeln. Schiebt die doch auch nach Marienfeld oder wo Groer dann war, ab. Dort ist die K√ľche und die Luft bestimmt herrlich! Und der Schlegel soll aa paar Kollegen organisieren, und die sich abwechseln. Die HABEN schon Wohnung und Gehalt. Denen fehlt das Churhaus nicht als Egob√ľhnlein, wenn dort anders domBetende Lehre erfahren, die auch das ganze menschliche Potenzial ja in der Mehrzahl zu leben w√§hlen. Es IST nicht mehr jeder Halbwegsdenker auf in der Kirche dann Heiliger vernaderbar!! Theologie geht gegen jeden gesunden Menschenverstand, da dieser Gott uns wie dr√ľckende Schuhe nur mehr ger√§t!!! Sowas IST irrekuperabel als Wort. Wir kriegen unser lebendiges Hirn nicht mehr hinein in diesen Jahweauwehstu√ü!!!!! SO SCHWER? Sie kriegen es doch selbst nicht hinein und haben sich zu Dummheit erzogen!!!! Rechenen Sie es vielleicht einmal so!!¬† Hier mu√ü gearbeitet werden!!!! Sie sind Jahrhunderte im R√ľckstand: intellektuell, menschlich und insgesamt demokratisch!!!

Wo Sie jahrtausendfaul und s√ľnderblutschmierendreckig herumlungern, kann EXISTIERENDES GUTES WAHRES nicht sein!!! Es ist die Vollkatastrophe, WIRKLICH!! Mehr als ‘S√ľnder’ keifend qu√§len oder tolerieren, was eine EBENSOLCHE Form √ľberheblichen Qu√§len.darf.ich.s ist!!!! Gibt Ihr ganzer Gott nicht her!! Denn dieser Gott ist nie durch die Dimension des MENSCHENHERZENS als lebensstrukturierendes Allesf√ľhl-Organ gegangen, DARUm hat er kein Hirn! Es ist mathematisch und gilt f√ľr Menschen und Unmenscherln genauso. Werde, was du bist: ohne ‚Äěwerden‚Äú. Wie, bitte, stellt sich Ihr Gott das vor? Den m√ľssen Sie reden? Mitnichten. Gott straft nicht, aber er ist die Gebrauchsanweisung, sich selbst zu bestrafen. Komplex? Tjajaja <<. Gegenprobe? Probieren Sie, warmherzig l√§cheln. Sie werden entdecken, mehr als g√∂nnerhaft gelingt Ihnen nicht. Dann fehlt bei ihnen die lebendige Herzmelodie. Bitte erschrecken Sie Ihren Spiegel nicht, DER zerbricht, Menschen auch, aber das sehn Sie nicht. Wer Sie tr√∂stet, und mit Ihnen beschwichtigend und tolerant ist_ DER sagt Ihnen indirekt, was ich hier grad schon nur mehr japse. Ihr F√ľhlen aber sagt es ganz. Wenn Sie sich drauf einlassen; zum ersten Mal wohl in Ihrem gott ?? gegebenen Leben. Es sind Abmachungen, und keine Aufmacher mehr. √úbereink√ľnfte einer F√ľhrerschaft, die, keine Gefolgschaft zu haben, nicht als ‘Denken ist angeschafft*, lesen wollen. √úberheblichkeit im Demutsgewand. Keine leichte Nu√ü, drum helf ich Ihnen ja. Weil ich lieb bin, und gute Arbeit liebe. Und da hat der Peter P. mehr Praxis als Ihr Petrus. Einfach weil er 2000 Jahre danach und vor Ort arbeitet <<. Ihr Brot ist halt altbachen geboren und vor allem gezeugt worden und Hostien verschimmerlter Gastniefreundschaft (Freundschaft ben√ľtzt das Wort… nicht aber den anderen als so genannten Freund, gell Freunderln!) mit der Europ√§ischen Erde. Sie sollten unsere Gastfreundschaft lohnen, denke ich und bedanken. Sie wollen ja eh lieber in den Himmel, und das Opfer Ihrer Aufopferung, die ohnehin Mache ist, denn Sie sind intrigengiftig als einziges Blut noch in den Adern‚Ķ. Die Liebintrige ist dann Fabers Hobby‚Ķ.. Wasser, reines klares Wasser. Gehen SIE mit Wein weinen, woanders als in Wiens Herz. Sie sind nicht das Herz unsere Stadt, unseres Domes, mit solchen Texten und solchem, daraus resultierenden Denken. Es ist nicht erw√ľnscht, da√ü man die Domkirche und uns Wiener im Dom solcherart repr√§sentiert. W√ľrden Sie in andre Kirchen, auch anderer L√§nder, betend gehen, Sie w√ľrden den Qualit√§tsunterschied mit Best√ľrzung merken. Es ist wirklich so!! Sie gehen nur mehr sich. Und nicht nur √ľbern Planyavsky und den Dolezal. Auch und genauso √ľber uns, aber da k√∂nnen Sie nichts machen, weil wir schlicht nicht kommen. Wir r√§uchern Sie grad aus, haben Sie das gemerkt? Demokratisch weil so simma. Und weil SIE sich durch die Bank und Jahrzehnte und Jahrhunderte so √ľberheblich auff√ľhren zu k√∂nnen glauben. Wir brauchen nicht Ihre Toleranz, SIE sind die Faulen, die schon F√§ule werden allem im Dom. Nicht einmal mehr eine Steinmetzmesse haben Sie!!!! Ihre “eigenen” Leute von rundherum ‚Äď KEINER WILL SIE, also bitte das Churhaus und zwar dalli. Sie k√∂nnen es ohne Betende nicht gegen die Normalen im Dom Arbeitenden aufnehmen, was Ihnen so taugte und taugt. Das wer Sie erwischen gegeneinander ausspielen und f√ľr Ihre Schl√§ue halten!! Sie sind echt Volltrottel! Man keucht, wenn man h√∂rt, was Sie sich leisten. Von Ihres Gottes Gnaden‚Ķ. Der KANN NUR ein Gfrastsackl sein. Sonst w√§ren Sie vern√ľnftig, w√§r es er.

Geheim, gell, glauben Sie sich immer noch. Wer gibt schon was auf das Gerede der Leute. Wer gibt schon was auf die Kirchenaustritte. Wer gibt schon was auf die Domkirche wieder lebendig machende Projekte‚Ķ Schei√üma auch darauf noch drauf‚Ķ endlich aa neuchs Klopapier!!! SO DENKEN SIE. Denn so handeln Sie. Und das √ľberzeugt. Eine wachsende Menge von Menschen, die sehen, dieses Zwillingsprojekt ist ausgezeichnet und gut, und wird von Ihnen nicht einmal in Betracht gezogen. Sie reden √ľber den Papst in Rom und den verstorbenen Kollegen Kardinal und den Heiligen von vor 400 Jahr. Tja dann‚Ķ.

Sie f√ľhlen nicht Gott, aber Sie glauben unumbringbar, da√ü wir alle Trottel sind !!!!! ¬†

Gegenprobe? Wir treffen uns, Stefflkleriker, Orgelmeister und noch aa paar im K√∂nig von Ungarn zum Beispiel ‚Äď und reden amal. Ihr Elfenbeinturm wird aber wohl Ihnen zuerst daf√ľr um die Ohren fliegen m√ľssen‚Ķ. Vielleicht sogar ein Papstr√ľffel, weil Sie in einem katholischen Stammland ALLE vergraulen? DAS w√§r a Hit!! Der Papst auf meiner Seite. F√ľr a mulier‚Ķ a Blitzkarrier! Da ich zwei Diplome hab‚Ķ diplomatief√§hig bin ich! und einen Ritzenbefund verlangen Sie ja nicht vom Individuum‚Ķ. Das testet dja der Hl. Geist, richtig? ICH GEB√ĄRE KEINEN ERL√ĖSER! Und keine Welt mehr, die Sie so vermiesen, da√ü man sich DANACH (nach der Wursthaut) sehnt. Das ist meine Mutterschaft. Und dabei bleibts, bis das Kind, Theudat und Akademie der Orgelmeister auf der Welt ist. Ich m√∂chte Mutter werden!!! F√ľr Menschen, und nicht von einem Gott, der Vaterschaft an Josef deleGIERT. Frauen‚Ķ. Tja‚Ķ.. man kann sie nicht mehr fluchend besteigen so leicht, und ihre M√§nner auch nicht. Es is a Gfrett im daunpfuhlwarmen Gottespriesterbett <<<<. ¬†

  

Warum ich so schreib? Einfach: Ihnen isses eh wurscht, und uns tröstets a bisserl. Das ist alles.  

Weil, w√§hrend in Ihrem Leben ein Tag wie der andere sein soll. Geht aus unserem lebendigen Leben ja derweil jeder Tag den Bach hinunter, an dem der Ebenbauer und der Plany nicht im Churhaus unterrichten, ka spielerte Orgel endlich konzipiert und gebaut wird, und der Dolezal stigmatisiert von Gottesdienern, die ihn mi√ühandeln an Leib und Seele - schaun Sie sich ihn an, aaa gl√ľcklicher Mensch schaut anders aus!! - ohne Ansehen seiner wirkenden K√ĖNNERSCHAFT!!! herumrennt. W√§hrend Sie schweben, haben ja wir ein von Ihnen zugrundegerichtetes, vollkommen unter dem, so finde ich, enormen Wiener Potenzial gefahrenen, Leben, verstehen Sie? Darum die √Ątze, nur darum. Ich bin WIRKLICH a netter Mensch, wo man mich lasst!!¬† Auch wenn ich arbeite!!! Weil ein unf√§higer Dolmetsch wird anders versohlt, wenn er sich aufspielt auch noch. Die freie und die zu befreiende Wirtschaft eben. Ein so ein trostloser Schmierenverein wie Sie sind‚Ķ… schweigen und mit ebenfalls Erhabenen nur reden. Sie z√ľnd ich an. Hier geht es um meine Berufsehre und meine Ehre als Mensch. Frau kann ich mir ersparen, denn WEIL Sie keine Ehre als M√§nner haben, sind Sie so abgehoben √ľberheblich. Nur darum, und Ihr Gott besteht ebenfalls vor keiner Frau. Darum braucht er das ganze Beschwuchtelgeflader. F√ľr was? Jesus Christus Krepierus. Phantastisch‚Ķ.. Sie sind der S√ľnde nicht f√§hig, Sie sind die pur. S√ľnde wider das heilige = ganz atmen sich wollende Mysterium Mensch. ¬†

WER NICHT REDET, wird behandelt. Genau dieses Ihr Prinzip werden wir auf SIE anwenden. - ich habe ich korrekt benommen, und vor jeglichem Wort in der Page w¬≥.orgelimstephansdom.at sowohl den dolezal als den Zehetner und dann, als ich es umrissen hatte, dem Dompfarrer vorgelegt. Und dann klappten Sie auch mir Ihren klassischen √úberheblichkeitslappen Wir reden nur gesalbt – dr√ľber. Ehrlich und bestimmt bem√ľht gen√ľgt Ihnen nicht. anst√§ndig genausowenig… Sie wollen Katz und Maus spielen, nur leider haben Sie einen Tiger derwischt. Die sind auch als Weibchen eher haarig <<<. Sie sind nicht propositiv, Sie sind nicht gespr√§chssuchend oder zusammenarbeitsbereit. Naja, dann beschlie√üen wir eben √ľber Ihre unf√§higen K√∂pfe hinweg. Alte Kinder sind Sie. Bockig, dumm, verstockt, herzkastriert allemal. Atheist nennt sich h√∂flich neben Ihnen, wer sich in Ihre R√§nke hineinverpflichten zu lassen, zu f√ľhlend ist, und doch von Rang. ¬†

Das ZwillingsProjekt St. Stephan kommt aus tiefer – bewundernd.dankerf√ľllter… – Liebe zur Domkirche, zur Stadt und auch zum mitMenschen und dem Gebet. Und aus einem reinen Herzen, das Ihren Hass und Ihr Format zu gurgeln dient. Mit welchem Trumpf bitte wollen SIE! Gegen Liebe gewinnen? Liebe ist eine Himmelskraft (neuen Geist in Bestehendes hereinfl√ľgelnd <<.) ‚Äď es wird Sie wundern, Sie werden aus einer gro√üen¬†Hingabe an Dienst am Leben ¬†Geborenes ( und Peter war nicht der erste!!) doch nicht auf seinem Weg von Gott bremsen wollen? Ja, doch? Viel, viel Gl√ľck! Auf da√ü der tiefer Liebende gewinne. Und das bin ich. Und noch aa paar. ¬†

  

Nur sich freundlich bezeigen mit wer einem liebInnArsch geht, macht nicht mehr den Hochw√ľrden. Das k√∂nnen Sie sich abschminken, andere Hirngwandln haben Sie aber offenbar nicht. Der seelennackte Kleriker‚Ķ. Vor Ihnen graust sicher GOTT¬†am meisten <<. Jedenfalls mehr als vor dem Anblick von meine Schwangerschaftstreifen <<. ¬†

  

Technisch?  

Ihr habt Wellen von Ha√ü und Ha√ü aus ganz leidenden, ganzer menschen Herzen gegen euch aufgestaut, und das ist das neue Ganze, das neue Heilige, an dem Ihr brecht. So einfach ist Kirchengeschichte‚Ķ wird bald Geschichte nur mehr sein. Ihr habt es selbst aus uns geschlachtet, Euren Tod in unserer Gesellschaft, √ľber die Ihr euch traditionell erhebt. Viel Gl√ľck danach noch in Asien und Afrika, vielleicht Ozeanien, da hab ich keinen Durchblick. ¬†

  

Was Ihnen entgeht: wir erneuern jeden Tag untereinander ganze, weil tragen wollende, Gesten der Freundschaft, des Dialogs, und auch der Freude aneinander. Arbeitend, also durchaus probleml√∂send nach Kr√§ften. Und da√ü Sie da klerikal trutzen zu k√∂nnen glauben, in einer konsolidierten Demokratie‚Ķ das ist wirklich l√§cherlich, aber im allerallerernstesten Sinn dieses Wortes. Es ist nicht lachhaft, es ist, es sind Sie: l√§cherliche Gestalten und das das Format, das Sie sich willentlich gegen jeden nichtklerikalen Menschen geben. Sie nehmen uns nicht ernst, als Abzeichen und Probe Ihres √ľbergeordneten Ranges, und dann flennerln Sie Liebe und vergebung um den altar. S√ľ√ü! Putzig zum mindestens <<. ¬†Herablassung von eines von Ihnen geredeten Gottes Gnaden…. trallallah!

–Meine Annahme ist, Ordnung braucht keine Gegens√§tze, und wo sie sich bilden, also gerinnen, sind sie in umfassendere Systeme zu entwickeln. Ein Dreisystem Ich-Welt-Gott ist instabilisierend. Und inter-essere-unm√∂glich f√ľr den denkenden und f√ľhlenden, also h√∂rend lebenden Menschen. Wahr hat die unmittelbarste ‚Äď ohne Mittel und Bemittelungsbedarf <<. Lebendigkeit und Sch√∂pferkraft. F√ľr Vergewaltigungen und Mord (die eben irgendein trottel f√ľr JETZT DO IT h√§lt und tut) anerkennen wir das <<. Als S√ľnde und eben Mensches-, nat√ľrlich des Menschen wie wir ihn denken <<<. Wir Bl√∂daffen mit gelehrigem Idiotenstammbaum‚Ķ. Und die unmittelbare Begegnung mit unserem sich erdeentfaltenden Wesen verm√∂gen wir NIE grad und verz√∂gerungenfrei, also die Linie in Spektallf√ľhlfarben auff√§chernd, zu tragen. Es ist¬† sinnlos sich auch die besten Evangelien zu geben, wenn Evangelisten und S√ľnder dabei herauskommen, als Fachleute und zu belehrende Strebende, nicht aber der Mensch freier sich erdegeht. Gott ist ein Afferl, und wir trollen hinter ihm hoch und hehr oder jedenfalls s√ľndigend her‚Ķ. Wir denken Gott, wie ich klavierspiel.—die herbste Kritik, die mir momentan einf√§llt.——————

Ich, ich habe in keinem Moment ausgehalten, zum Beispiel, Ihnen, Herr F., wahr zu begegnen. Das ist richtig. Ich predige aber mich auch nicht als Gott. Und DAS scheint mir der wesentliche Unterschied, zwischen dem Trottel und mir, die ich trottelhaft auch oft bin und gerne‚Ķ. Es bringt Farbe ins Leben <<. Unverm√∂gen lehne ich nicht ab. Ich lehne ab, wer glaubt, andere zu verm√∂gen besser als die sich. Und darauf exakt fu√üt christliches gottesbild. Es schwing in jedem Wort. Und das wenige Heilige ist heilig, es ist aber das Insgesamtgeb√§ude ein Hirnh√§usl.. da√ü es darin sch√∂ne R√§ume gibt, ist schlicht Natur. Alles ist sch√∂n auch‚Ķ meine Pause im chinesischen Falun-Gong-Meditierende-Folterkerker auch irgendwie‚Ķ das wird auch oft nicht verstanden und f√ľr Sch√∂pfertum und Gl√ľck, wenigstens das herstellbare, gepredigt und geglaubt von beiden Teilen, die im Gegensatztaumel immer wieder das Vielleicht einander g√∂nnen‚Ķ. Gurre. Nie mehr mein Bier!!!! Naja, up to everybody for himself.

 

Am Rande der Dimensionen. Gespr√§che √ľber die Physik am CERN.¬†
Rolf Landua, ¬†edition unseld SV —- im weitesten Sinne: ‚Č° was gibt der Mensch dem Kosmos? –der Kosmos erlebt durch den Menschen sich als (menschlich) bewu√üt‚Č°

Ars brut darum, gegen den Gott dessen Flascheninhalt,, ich nicht bin, als Teil des gemarterten Menschenteils Frau ganz insbesondere. Denn, und blicken Sie sich um, WENIGE Kulturen verstehen der Versuchung, die Frau auf greifbar sich zu organisieren, durch sie dem Mann religi√∂s, systematisch oder anders untertan machen, zu widerstehen!! Damit nimmt man sich diese Chance: die freudig an der Seite ihres Mannes und sch√∂pferisch mitwirkende, ihre Kultur weiterentwickelnd, sich erlebenden, schenkende intelligente Frau. Man braucht sie weniger als ihren Bauch, und das ist der Brauch. Und faule Frauen damit sogar ultragl√ľcklich. Darum vielleicht, sind wir f√ľhlfaule Kinder der Sch√∂nheit der Erde und der darauf einander durchflechtenden Welten, die wir als Landschaften der Erde sch√§tzen und bereisen, von denen wir aber die Menschen abstrahieren, als EBENFALLS Ausdruck der Landschaften der Erde.

Tja‚Ķ wir sind christlich, wir sind lieb, und wir sind nicht rassistisch. Da wir aber die eigene Rasse¬†DAF√úR nicht sch√§tzen, weil wir denken, nicht urteilen sei gut, sch√§tzen wir dummerweise auch die Eigenarten der anderen Rasse nicht, die oft √ľber den Umweg der Erholung in unseren L√§ndern_ eigentlich zur√ľck sich w√ľnscht in jene Landstriche, wo ihre tiefsten Wurzeln von EBENSO verst√§ndnisloser Politik nur unter¬† negativen statt positiven Vorzeichen __ entm√ľndigt werden. Man l√§√üt diese Menschen nicht zur√ľck, man will sie nicht zur√ľck, man pre√üt sie aus ihren L√§ndern, und wir nehmen ihnen mit Liebeinbettung die Kraft, sich zu sammeln, und eine R√ľckkehr zu verlangen.

 

Wenn ich Ihnen in meiner Wohung jede Bequemlichkeit garantiere… DOCH und GEWISS werden Sie nach Hause gehen wollen, IN IHR HAUS ODER IHRE Wohnung. DAS versteht ein jeder, wie sich so abgrundtief landschaftsentfremdete Naturmenschen, die das Tiefe der Erde mit weniger Worten aber einem fast nicht nachvollziehbaren Ortgef√ľhl zu tragen √ľbernehmen f√ľr eine Volksgemeinschaft…. ich denke da jetzt an die t√ľrkische, wo angeblich die T√ľrken in der t√ľrkei sagen, sie w√ľrden sich f√ľr die bei uns sch√§men… ist DAS, sind WIR jene, die mit denen also dann bitte loyal sein sollen? Sind ‘gute, intelligente, t√ľrkische’ T√ľrken mit GERADE DURCH IHRE NICHTRATIONALIT√ĄT mit dem Urspungslandstrich direkt herzverbundenen (Heimatliebe!! – denn genau diese wirtschaftlich schw√§cheren Schichten waren ja durch t√ľrkische Zust√§nde erst gewzungen, mobil zu machen und ins wohl von der Mehrzahl nicht wirklich gew√ľnschte Ausland zu gehen) T√ľrken, die lieber im eigenen Land sich und mit denen, die aus ihnen ja auch wurden, leben m√∂chten, √ľberanstrengt?

Ich selbst bin mit T√ľrken ebenso befreundet wie mit Kurden, und auch Neger, die bei uns so hei√üen (Zehn kleine Negerlein.. darf ich das jetzt auch nicht mehr singen??) habe ich teilweise kennengelernt. Es gibt aus jedem Volk Menschen, die, wie ich das in Italien wollte, wirklich Auslandserfahrungen sammeln wollen oder sogar heimisch werden m√∂chten woanders. Das ist wunderbar!! Und eine enorme Bereicherung, ganz ohne Zweifel!! Jedoch sind jene Menschen arm, die eigentlich Landschaftsmenschen, Naturmenschen w√§ren und nun bei uns in St√§dten und Ballungsr√§umen und einem vollkommen anderen Klima!! eigentlich V√ĖLLIG gegen ihre Natur zu leben gezwungen werden k√∂nnen, weil es ihnen ja bei uns angeblich so gut geht.

Aus meinem kleinen pers√∂nlichen: ich bin eindeutig ein Stadtmensch. 1000%ig, wiewohl ich die Natur ganz liebe. Aber ich brauche diese Angebot an Kultur und beweglichem arbeitenden menschlichen Geist in vielen Begegnungen. Andere Menschen sind vollkommen anders angelegt, Ihr nat√ľrlicher Wohlf√ľhlumgang ist die Natur, mit frei herumlaufenden Tieren leben, oder Pflanzen oder wiederholungsreiche Tage, die ich nicht gerne erlebe. Sie f√ľhlen sich darin eingebettet und wohl und erleben DAS als gut. Ohne unsere Landwirtschaft___ h√§tten wir nie wirkliche St√§dte entwickeln k√∂nnen, zum Beispiel. also wir brauchen diese unterschiedlich gl√ľcklichen Menschennaturen, da jede ihre eigene Weisheit hat und das zusammenspielend nur sich erschaffen und erhalten kann.

Darum meine ich aber, es ist kurzsichtig, alle aufzunehmen, und nicht auch zu √ľberlegen, wer ausruhen ja, aber zur√ľckgehen viel lieber, eigentlich w√ľrde. Es ist weise von den sich nicht integrieren wollenden T√ľrken, die sich nicht integrieren, denn es gibt etliche, die sehr gerne bei uns leben, sich NICHT zu integrieren. Denn sie wollen nicht nur anders leben ‚Äď das was sie uns zeigen k√∂nnen ‚Äď sie wollen eigentlich WO ANDERS leben. Sie wollen einen ruhigeren Tagesflu√ü als in unseren St√§dten, sie wollen andere Br√§uche leben, DIE NAT√úRLICH AUS ANDEREN GEGENDEN entstanden sind. Wir vergessen in unsere Politik der Bewegungen schlicht auf ein Verst√§ndnis und die Heiligkeit des Raumes. Wir sind genausowenig wie unser Gott das denkt, Herden und Schafe und Beweglichkeiten, UNABH√ĄNGIG von der durch die Erdmannigfaltigkeit im Menschen sich auch ausdr√ľckende Rassenvielfalt – Rasse ist auch beim Menschen tiefe tiefe Herkunft, genauso wie sie eine Lotospflanze sehr wohl hat, oder ein Kolibri – so denke ich — und: JEDER VON UNS hat auch Lebensabschnitte, in denen er v√∂llig unterschiedliche Themen sozusagen individuell f√ľr seine eigene Lebensgeschichte behandelt!! Sie haben nicht mit 80, drei Monate alte, eigene Kinder zu betreuen, zum Beispiel‚Ķ.

Also

Rassismus kann auch gut sein, wenn ich nicht nur die eigene Rasse wertschätze und zu verteidigen suche, sondern auch den ANDEREN Wert anderer Rassen, aus meinem Freund, aber nicht dazugehörig im Sinne von Teil, seiend, freundlich mitbegleite, wo es mich tangiert.

Es ist NICHT meine Aufgabe, alle zu mir zu nehmen, wenn ich gut sein will, wirken will. Es ist meine Aufgabe, MIT ANDEREN DEREN Gut zu verstehen zu trachten!!! Integration ist problematisch? Tja, das kann auch daran liegen, da√ü der andere das im Tiefsten nicht will, sondern f√ľhlt, er w√ľrde viel lieber in seiner eigenen Ursprungslandschaft am Programm des eigenen Volkes teilhaben, als ein notgedrungen durch Umsiedelung oder Andersort Teilnehmen an einer Kultur, wo er wohl leben kann,¬† Teil zu werden, sich selbst aber in diesen von der ERDE N√ĄMLICH und damit dem Menschen un√ľberwindbar stark gest√ľtzen Ortscharakteristik entfliehend.

Wo man leben will, h√§ngt nicht nur von den Menschen ab, oder den politischen oder den ern√§hrungstechnischen oder gesundheitlichen Gegebenheiten. Es ist der Mensch viel tiefer Teil der Erde, und er f√ľhlt, wenn er wo nicht zutiefst hingeh√∂rt am derzeitigen Stand seines Lebens, das seine Entwicklung als Mensch nun einmal ist.

Also lieb sein ist so blöd wie bös sein, wiewohl es besser riecht.

W√§hlen helfen, und das tiefere F√ľhlen verwirklichen helfen,

DAS ist aus meiner Sicht wirkliche Integration, die in den Heimatstaat sehr wohl AUCH gehen kann!!

Ebenso wie Zuwanderung ist Heimwanderung ein einklagbares Recht!!

Hinh√∂ren, mith√∂ren: was w√ľrde den anderen gl√ľcklich machen, was sucht sein tieferes Empfinden? Und nicht glauben Gl√ľck eines jeden sein zu k√∂nnen. Der Vertriebene‚Ķ. kann zur√ľckwollen, und ist im nettesten Palast nicht gl√ľcklich. Er will in seine H√ľtte zur√ľck!! Denn DORT wird er weich und ganz und wahr und f√ľhlt wieder den Traumraum auch, aus dem sein Leben er nehmen will. Ich kann in MEINEM Haus die Tr√§ume eines Freundes nicht so betten, wie er sie in seinem Haus tr√§umen nur kann…. Und er hat ein Recht darauf, da√ü man ihm DABEI hilft, und nicht ihn in Palast Europa festh√§lt. Dem gef√§llt schlicht der Kilimandscharo, die unendliche Weite einer atemberaubenden Landschaft, von der er sich Teil wei√ü zuallerinnerlichst und auch √§u√üerlich… also k√∂rper-daran-angepa√üt,¬†und die gute Luft und Sonne der T√ľrkei zum Beispiel ‚Äď im Herzen viel viel besser, und er f√ľhlt, es w√§re sein eingeborenes Recht, dort zu leben!!!! Und wenn Sie schon dort waren, denn f√ľr uns sind das Urlaubsl√§nder‚Ķ. Dann sollten Sie eigentlich den rebellierenden, sich nicht integrieren wollenden Muslim verstehen‚Ķ er hat mehr Instinkt f√ľr sich als Sie! Und er kommt aus einer anders sch√∂nen Landschaft, wo Menschen mit seinen Genen und seinem daher Lebensf√ľhlen- und Lebensentwickelnwollen, da jedes Volk ja auch eine Geschichtsentwicklung erlebt‚Ķ. Wo er viel lieber hinwollen w√ľrde, als hier im kalten und abgasebelasteten Europa Winternebel auszustehen.

Tja‚Ķ lieb sein ohne Hirn.¬† EIN Leitstern f√ľr alle, Gott?

Ich sage das: wer nicht ein weites Firmament f√ľhlt √ľber sich, sondern nur einen Leitstern, der ihn wegzieht____ ist nicht am rechten Ort. Das mag seine Rasse sein, seine Gene oder schlicht der individuelle Moment seiner Entwicklung. F√ľr einen Fakt halte ich: wenn man sich dauerungl√ľcklich f√ľhlt, dann ist man insgesamt am falschen Ort, und es ist der Ort, der einen nicht individuums-richtig st√ľtzt, da k√∂nnen die Menschen nett sein, wie sie wollen. Es ist so, und es ist gut und recht, da√ü die Erde ihre tiefste Wirkung auf jeden von uns habe. Und Gruppenbildung uns spontan und nat√ľrlich kommt, und erdregiongest√ľtzt nur ihre wirklich ganz lebendige Ausformung finden kann und Menschen instinktiv das suchen.

Glied und Lied ist Raum und Traum ‚Äď und Fleischmenschen t.r√§umen anders ____________ art brut.alle

Die Gnu-stampeede und die Ampel , aaa Kraiiiiz <<.

Man-ager und man ages

Vulgoleer:

Hammelgeistes sein Schwanz sei Lebens- und Todesreichgeben,

seine ihm Recht fertigewnden Anal-Lytiker, aus anal-logen Erderegrinen uns Fick- und Schlachtfleiscvh gott ge-ERBdtdtdtdhhhh

UND! Irrentum, der Mensch sei, weil im K√∂rper und in der Seele t√∂tbar ‚Äď was man mit uns Frauen schwanztanztut‚Ķ. ‚Äď weil √ľber wAFFEN uns sein gEILst√ľck(gl√ľck) gottvoll sich die Erde Weltbildhammel-lebenf√ľgt‚Ķ¬†wie’s TollerTanzallesWeiberleutt¬†in ihrem foghigeschd√ľhdsten Liebheiltaumel vergi√üt, wie herrlich Afrika ist und wie traumhaft sch√∂n die sonnendurchfluteten Landstriche der T√ľrkei, wo dort entstandene¬†ererbte F√§higkeiten__ also da√ü Liebpolitik TROTZDEM Leute massiv ungl√ľcklich belassen nur kann, die ein F√ľhlen f√ľr sich selbst nicht augeben wollen und k√∂nnen ¬†‚Ästwie Gott sich¬†¬†nur saftig oben l√ľgt, und unten nach Kr√§ften sich selbst (Prietermann <<. weil DIE sind im Palais!!) vergn√ľgt. Tja.

  1. Durch unkriterielle Eingliederung von durch Politik IN ihren L√ĄNDERN heimatlos gemachte Menschen, denen an ihrem eigenen Volk und Landschaft weiterzuarbeiten wollen F√ľhlenden ‚Äď die¬† hier nur nicht integrieren sich k√∂nnen und das weise tun!!!! ‚Äď
  2. und hier bei uns verschnaufen und neuen Wind, Vermögen auch und Widerstandskraft zusammeln wollen
  3. nehmen wir mit unserer Freudenm√§dchenpolitik denen die Kraft, als w√ľrden nackte Weiber auf einem Kr√§fteproben- und sich zusammenraufen-Schlachtfeld die Anspannungen und geistigen Kr√§fte, die sich neu und ihre Heimat neu gestalten wollend sammeln, schlicht in die¬†L√ľstelei ziehen‚Ķ weil wir Freude schenken wollen‚Ķ..
  4. Gewagt? Utrillo ist noch nicht fertig. Denn die Leinwand UNSERES GUT-KONZEPTES  ist definitiv zu scheren.

 

HAKRA

Systematik als e-motionale Kunst, die Mensch in sein Reich Erde arbeitet.

 

Der Mensch wirkt Raum aus seinem wahr,

und Glied ist allerallertiefstes Lied

die Dramatik des WahrOrtes ist daher unterschiedlich in das gemeinschaftlich,

sich diese oder jene Entwicklung geben zu wollend f√ľhlende. Volk arbeitende Wort zu pflanzen.

 

Wort ist ein Garten, und braucht, wie alles Lebendige, Pflege.

Denn IM WORT w√§chst unser und Unser Denken. Wir d√ľrfen es daher nicht als grauen Schleier und durchs f√ľhlende Wesen hirnschleifen lassen. Das geht nicht.

Und klar ist: in jedem Unserer Zust√§nde sind gewisse Sachen ‚Äď f√ľr uns ‚Äď tot_ und andere Webfaden des von uns Erlebten, das wir richtig ICH nennen.

Bei Sex sehen wir langsam, daß: nicht Gott, nicht Macht, gehen…. Bei Geld und Rasse, dem tiefsten Abstammungspotenzial, wollen wir immer noch lieber Lieb-Mystik.

 

Sch√∂n kann man nur teilen, nicht f√ľttern oder fressen oder festhalten / wollen.

und Rasse bedeutet eindeutig Empfindungsnaturen.

Und so tiefer Instinkt¬† wird Zwangsbegl√ľckung immer austricksen. Weil das seine Aufgabe ist,

tiefer als das Denkbare zu strömen in unser aller Blut und Wesen.

Kommentar hinterlassen