ich vertraue Gott so tief, daß ich Ihm keine Vorschriften mache

Geschrieben von admin am 22 Aug 2018

fĂŒr mich ist, Gott sich als Frage zu stellen, mĂŒĂŸig -

- ja, eh klar!!!  Ich bin Teil des Atmenden;

körperwarmbekleidet, dann wieder nicht,

dann vielleicht wieder schon: wunderschön, danke!!! es gibt einen glĂŒcklichen Gott; wenn du lebst, was ist, UND WAS DU FÜHLST….  im GesprĂ€ch in dir damit…. Stille REDEN, nicht Schongeschriebenes, Schongeredetes, schon von GOTT UND DU JETZT weit weg gescharrt

was denken andere?

https://www.youtube.com/watch?v=Jb5dvXwDL3Y

https://www.youtube.com/watch?v=HD9UycYavi4

https://www.youtube.com/watch?v=vJAnCg945EE

https://www.youtube.com/watch?v=vMo5R5pLPBE

Denken braucht nicht zu schĂ€digen, wenn es im Einklang mit FĂŒhlen geschieht;
das ist meine Grundaussage gegen die vermeintlichen Denkvermeider des
GOTT sich selbst vorschreiben-Religiösen.
DENKT MAN SO, also in Demut
als UNTERFUNKTION des FĂŒhlblĂŒhens, das jeder von uns ist
WIRD GOTT als DAS GÖTTLICHE
unsÀglich gehöht,
tiefer geliebt, da JETZTLEBENSTEIL,
erfreut!! Hochwillig, dankbar in jedem Augen-Blick, ich.. du
proposta bpbp

atme Gott und er fließt dich______und du wirst

Gott und ich, worĂŒber man reden kann, oder das gar nicht zu tun braucht: ES funktioniert!

Das Sein als Werden zu beten, indem man Leben als heilig erlebt, innerlich UND DAS UNGEBROCHEN..

ungebrochen

von dir deinem Denken in MundstĂŒcke

DENN DAS FÜHLEN, welches dich das kostet,

kehrt sich als du gegen andere.

Daraus kommt das, dahin fĂŒhrt dich das;

und nur du kannst GOTTWIR und Duich liebend einen, ohne Faxtraxerei’n.

Dann freut sich Gott,

dann freuen sich deine Mitmenschen,

weil sie nicht so viele Achachach.. als Achsen haben mĂŒssen, sondern wieder.. den Frei waltenden Gott,

die Schöpfung, das Leben.. wie es ist.

Darum mache nicht aus dem Körpertod DAS DRAMA,

wenn die Herrlichkeit wahr ist jetzt._______ auch daß wir schlafengehen können, und unsere Mitschöpfergewebe außerhalb von Zeit und Raum und Stoff ausruhen und neu sammeln dĂŒrfen..

wobei da wunderschön eine Welt die andere durchflicht…

da, wenn man sich nicht abschottet, was hoffentlich nicht deine Leber gegen deinen Darm tut….

atmet die Gestalt ihre Aufgabe als die Gesamtaufgabe willig, und damit das Höchste groß.

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Wenn eigene GrĂ¶ĂŸe aus dem Göttlichen genommen wird,

braucht sich nicht als GottmeinungenanhÀnger.. letztlich, schauen wir hin: herumzusauen, sich auszusudeln.. sondern geht hörend im eigenen Wort und Kopf und Denken,

das sich jetzt VOLLENDET DIENEND will und weiß, und spannt, es auch sich selbst zu sein.

Im eigenen Urteil… ich habe alles drangegeben, und urgerne genommen – was kam – auch. Mein Gehen hat Ehre, da ich Ehre gebe, allem.

______
----auch du als Mensch.. möchtest jemanden 
finden, der mit dir liebt UND LEBT ...  mach
 da also eher nicht: Gott gegenĂŒber 
dauernd Manderl, hmm?

was ist denn das fĂŒr ein B-Nehmen!———

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du willst denken können, warum und wie du jemanden oder etwas liebst?

DAS GEHT AUCH! Indem dein Denken du als Wachsendes lebst, und nicht als FLIEGENKLATSCHE auf dem Werden des Seins ls IchweißgottundDICH, du grausliche Mitmenschhaut….  lieben ist werdenlassen, dasein, selbst erleben und leben, und von Zartheit des Werdens und der Art, eigener und anderer und von darausherausgestellten Dingen, welche das Wesenslied ihrer Schöpfer ja weitersingen, sich bezaubern lassen: ruhe hörend in deiner sich tiefnd weitenden Natur, DAS IST IM DOM; IM FÜGEN Beten sein… heilig nicht per Hirn die Weichen stellen und es dirigieren, gierig als Mensch Viecherl BrĂŒll Trippeltrippwumm.———

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Mit dem Göttlichen, also dem Leben hier, zeternd umzugehen: Gott, das darfst du mit mir nicht machen, Gott, das ist ja schrecklich… ist schon sehr dumpfbedĂŒrftig GEGENÜBER MITMENSCHEN.

Leider ist, wer so mit “GOtt” als höchstem Prinzip sein Herangehen will, UND DARAUS SEIN, IHR FĂŒhlen..

exakt mit Mitmenschen

– welche solche Leute auf die idee GOTT GEGEN DICH fĂŒr MICH!! bringen. Notwendig bringen zu mĂŒssen jenen scheinen –

als Mitmensch eine Wandermine,

da NICHT DURCHGEHEND menschlich um das Mitmenschsein bemĂŒht, wenn in Kraft.

Also es ist ein SchwÀchezustand der Verantwortung,

in dem man ÄRGSTES als notwendiges OPFER ZU SEHEN FORDERT.

Es ist voll daneben,

sehr WILLE-primitiv,

unhöflich gegen das Weerdende Sein, gegen das Hohe Wir,

das ICH anzumeckern die gesamte Zeit,

und dann wieder in kataloptische Daranhingave vorstellungszufallen..

eigentich gelebte HÄME finden,

DENN: denn Gott ist im anderen Menschen nicht schlecht,

nicht von dir zu beurteilen auch, noch, was das Faß definitiv zum Überlaufen bringt,

daß man dir gerne als Dein Bier zugestehen möchte.

Also Abstandslosigkeit wieder Gott

wird dich verbiegen, gegen deine BiszudeinemtodEHRENVOLLEaufgabe,

uns, deine Mitmenschen in unseren Rollen im VerhÀltnis zu dir.

Du achtest das Schöpferisch nicht,

du wirst es im Mitmenschen nicht begrĂŒĂŸen, schnallt es sich nicht die Vereinsmaske drauf.

DAS IST: Gott, das Werdensein nahezu fast: ablehnen.

Religionsgruppen sind das Unreligiöseste

das es gibt. bp

——-

daß man einander schĂ€tzen will, jedenfalls als jeden Menschen völlig ernstnehmen, ist eine Stilfrage; von der alle Phantasten, die VOrR-Sellungen um sich ziehen und marionetten mit ihrem eigenen FĂŒhlschöpferblut, und nur NEBENBEI Mensch im Erdegeschehen sind



profit.irren.

Denn lĂ€ĂŸt du Gott in deinem RĂŒcken und frei.. denkt ER, oder es, durch dich,

statt du an IHM herum, und an allem Geschehen,

sei dir das durch Menschen gereicht oder UmstÀnde und Umstehen = Raum

.. den Naturweber, den Natur als Welten weich gegenatmet

(DIESER SATZ IST EIN TOLLES BETEN! )

herummachst, dich den kopfgegenstellst, um dein kleines Ich zu „erfahren“ als Gegendingsbums,

statt als Mit im Mit, wie du auch gebpren bist und stirbst.

Das ist somit keine Kritik; ich sage schlicht, wer vorgeformtreligiös, verstellt von ĂŒbernommenen irgendwie-Haltungen durchs Leben geht,

verzichtet auf des Göttlichen volle FĂŒlle und damit: NEINT GOTT SEIN GLÜCK,

einzig da wo du kannst: in dir, da in dich.

Bussl, verehrter Schussl
.. lerne! Lerne, was man nicht lernen kann, wenn man nicht lernen will, sondern sich als Lehrende nicht Gott in sich und um einen konzertant, sondern einige Mitmenschen nimmt, und

„was der in der Hand haben“.

(ich könnte genausogut sagen: im Schwanz, in ihrer Getriebenheit, in ihrer Furcht, sich selbst als etwas Gutes zu lernen, mit der gewissen Anstrengung,

DIE VÖLLIG DIESELBE IST;

wenn ich mich zu Gottes-Schöpfungshör ausbilde,

oder mir immer selbe Phrasen als Gruppe in mich und einander dresche,

Gott nicht zu Wort jetzt kommen lassend,

als Zeitretardiv: VERTRAUE DEM RAUM, sag, Gott und ich

vertraue dem Raum nicht, sag, Gott ist Nichtumm’ich, und ich bin Er, oder Es, nicht. Ich bin anders, und das die Haupt (Syn. Kopf, auch Denken)sache!!

Freundliche Frage: WERist religiös?

———?

sich wohlzufĂŒhlen,

ist etwas grundlegend Anderes als sich nur ETWAS weniger unglĂŒcklich zu deuchen__
GEBET IST GANZ, und nicht irgendeiner Vorgestellten EntitÀt..

sich in der Rolle zu gestatten, halt, weil es a) nicht anders geht_dem Leben kummd ma jo need aus!! und b) damit sich der Gott halt gfreut.. weil auch DER DEPP IIIS; WIIIRA IIS.

Also

ernst

ist das nicht.

In aller Bescheidenheit, GOTT GOTT und ich, Brip

——-

.

der Satz scheint lÀcherlich,

ist aber DAS Gebet.
.
Und die Essenz,
welche Religion wie Atheisten und mit Religion Unbefaßte einfangen,

.
indem sie leben.
____
Religionen mit Gottausformungen, welche man tradiert
suchen
Verbindung mit Eigenem noch mehr, als mit Gott rund ums Ich.
.
Gott und ich…. haben mich als WERKZEUG,
UND DAS WERDEN DES SEINS als
unseren Wert.

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