diese absolut freche

Geschrieben von admin am 21 Aug 2018

nett verbandelte und verschn√ľrte

pathetischerweise so, daß der andere SICh nicht versteht, und einmal

auf die Finger sich selbst klopft (Abstandslosigkeit,

das Super√ľbel aller Denkst√ľmperei M::M,

Mensch gegen Mensch sich heuchelnd und selbst denkend als VOLLNETtMIT, erlösend,

gebraucht und ben√∂tigt: als Besser-Wisser, nicht als Mensch… ++

das alte, impotente Werkeleigerumple__wenn man

Denken rattern hört)

.



Innere Haltung: DICH WEISZ ICH!
(du brauchst, bekommst mich im Begegnen nicht als 
Mensch.. NEIN, als deinen Kopf aufgeschraubt, und 
weil ich so lieb bin, - was du sofort klarhast, mir 
nie abgewöhnen zu werden-- egal, wie unfähig ich in meinem
Leben da und dort Ochsvormtorstehe, DEINES KANN ICH IM SCHLAF,
und schaf-fe dir dich an.
Was mich betrifft: bitte, wirst du doch nichts zu sagen haben!
Abstandslos ist Herrschaftlichkeit,

und ich bin dein B-Os. Du kiefelst an mir,
ich steige innerlich √ľber dich,
wenn du den Fehler begehst, eigenes sagen zu 
wollen, hinweg, bistdas kapierst,
wie es mit mir: geschmiert rennt UND NUR SO.)
Das alles sagt nicht so'ne T√ľpe, die lebt das.
Und geht es nicht so, senkt sich das Fahnenmen√ľ
herunter, wer aller schuld und unfähig und
a Oasch iiis. Nett. Leise frech___ und
man w√ľnscht dir mit Herzhaftigkeit,
unter genau solchen wie dir: a-nehmen,
b-nehmen bis z-nehmen einander beizubringen. 


Steigerungsstufe: deinen Gott, deine geistige Gesundheit, na und so….
________als hätte der Befindende
net genug Scherereien im eigenen Leben, um ihn oder sie zu lehren
________________ ich liebe es selbst als Mensch, wenn ich frei gemocht werde, ich bewegen kann, und meinen eigenen Kopf richtig arbeitenlassen darf

ALLEMAL IN MEINEN BELANGEN, das was

Gschaftlhuber aller Arten: schlicht nicht kennen.

Sie haben die Sicurity als physischen Ausdruck des:

noli me tangere, tangere dua olas ii, ii dii.

Vektoriellplakatierendes Weltbildplakat… laufend,

hochschnarrend, kaum eines Menschen ansichtig: festfest den Raum Mitmensch = Wesen und F√ľhlen und Leben zur Anschlags√§ule verdingen, an die Plakate¬†geklebt werden: ICH BIN SO GUT!

.
und sich der andere noch freut, wie klug ich an die Sache herangehe,
sie berichte..
_____ oder mitdenke, nun, da man sie mir vorschlägt, vorträgt.

H√ĖFLICHES DENKEN statt des B E W √Ą L T I G E N D E N, welches nicht zusammenzuarbeiten vermag,

sondern nur Aktionsbomben reinhaut, in was weh ja schon kommt.

Raum lassen, statt Raum einfahren und darin Tarantella tanzen,

zeichnend den anderen f√ľr seine gegenw√§rtige Existenz.

____________________________________________

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_____________Lernen durch Generationen hat das S√ľ√üe,

daß RAUM LEHEND ATMET; daß dir zuhilfe springt,

wie Raum.. dieses unsäglich Köstliche: MIT DIR LAUSCHT UND DENKT.

Als w√ľrde Geist um dich wach und Menschlichkeit und deren Meisterschaften,

wenn du diese Geister rufst.. es sind nicht Geister,

es ist das kostbare Raumbewahren, das Raumgedächtnis,

das sich in Dinge zur√ľckziehen kann: “Stimmung, “Genius Loci, “Seele des Ortes”

ebenso wie die “Mentalit√§t, Denkumsetzung, auf die du einfach vertrauen kannst,

weil du, wie andere, in eine bestimmte hineinwächst.

Familien sind ebenso offene vielen Welten, Dichtkultur-Räume,

durch Wiederholungen, durch die reich unterschiedlichen

Interessen ihrer Teile, die durch Generationen um denselben Tisch

oder im selbst Garten zusammenkommen;

.

Also

ICH WEISZ dich….______________ geht an so vielen Reichen, welche um jeden von uns schweben, einfach weil die Erde mit Welten beschenkt, da diese hat…. vorbei

daß so eine billige = unbillige Haltung

dem anderen Lymphebaummenschen sich nur als schlechtes morsches Brettl

e m p f i n d u n g s √ľ b e r l √§ √ü t, nach dem Dirbegegnen.

Dududu?

Du bist ein dumme Kuh, guter Mann!

______ ein öder Sack, werte nur sich, Dame!

….

______________ die Klappmesserhirne.. urscharf, nur nie das an sich. DA sind’s Pudding,

und dementsprechend die F√ľhrung des Schnitts und Hiebes, in die um dich.

Es werden dir Wände und Wälle entstehen,

.. du wirst darin torkeln.

..

_______ denn du nimmst sich heraus und √ľberhebst dich

√ľber jene, welche miteinander reden, sich untereinander austauschend leben wollen,

da das Menschsein, mit etwas Mut, der aber dann auch von einem zum anderen fließt!!, ja wohl echt ist.

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Bist du edel?

Nein?

Nie?

Dann machst du etwas falsch: du kannst das Edle anderer nur als Schnitzl verdauen, statt dem Herzraum zu geben, und Freudeduft zuzustr√∂men: Wertsch√§tzung, das tiefste Eros.. Gottes auch. SCH√ĖN! Staunt da die Sch√∂pfung.. und blickt dich gl√ľcklich an, wie gut du ihr und nun dir: gelingst.

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Der wirklich √ľberraschende Grundirrtum der Religi√∂sen Vordenker, ist, Menschen nur als das erziehen zu wollen, was sie von ihnen erfassen, anstatt Menschen als Gott warm verpackt und v√∂llig √ľberraschend un ZUZUH√ĖREN, damit etwas Neues wird…

also gucken und  Gott schnitzen zu wollen,

statt zu entdecken, im anderen, scheint mir die absoluteste Irreligiosität AN GOTT DER IST:

Es ist extrem, extremistisch…. Gott einen Platz zuweisen zu wollen, statt ihm im Mitmenschen zu begr√ľ√üen durch

Zuhören, die Ordnung des anderen entdeckenlassen, und den anderen unsere gemeinsame.

DAS ist Gott im Gespräch mit sich selbst durch dich und mich.

UND da wir Gott sagen, IST ES UNS HEILIG.. Gott ist, ‘ne Menge

hat definitiv sich als ZU Kindisch zu erziehen,

zu H√∂flichkeit vor dem Heiligen, gerne vorgestellt als “Gott.

Was du nicht wei√üt, IST NICHT automatisch Gott; jedenfalls nicht, was du so nennen kannst. Also g√∂ttlich, als das Unsheilige.. entfaltet sich.. du hast dem zu lauschen.. in dem Irdischen und seinem Traum, und nicht Gott zu wissen, und somit ewig im selbst Alten umzur√ľhren, UND ANDERE riskieren zu lassen, diese schreckliche √úberheblichkeit voranzubringen, indem sie dieses √ľberhebliche DAS HEILIGE IM MITMENSCHEN anfallen und banalisieren: irgendwie durchstehen.

Also….. ja, f√ľr Europ√§isches Betwort: WAS UNS HEILIG IST, das Entfaltende, Zartende und Ordnungen Entdeckenwollende mit Freude, und Spannkraft. Das Gute des Menschen_______________ geht ganz andere Wege, als diese so dumpf gerade das K√∂rperliche EIN WEITERES Mal projezierende, √ľber den K√∂rpertod hinaus. Wie unpoetisch, wie dumpf. DAS MENSCHLICHE ist … ¬†IN NICHTS nur Stoff, in nichts. ¬†Also Gott all dieses WEIT SCH√ĖNERE Menschliche zu nennen, ist wirklich bunt.

share opportunities with what you call God_____and it may become God. <, __

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Mein Empfinden ist, da√ü PR√ĄGUNGSRELIGI√ĖSE Menschen sich Gott zuformen wollen; sie wollen eine Macht, mit der sie in sich alles machen k√∂nnen, was ihnen gerade Lust macht: N√§he, Gewaltigkeit, und alle Dualismen wir ein Gummiband in sich schnalzenlassen, in sehr, eigentlich v√∂llig selbstgepr√§gten Gottes=√úBERMIR.UMMICH-Emotionen, die auch, so meint man und genau das ist es nicht; in einem drinnen bleiben.

Man rennt einfach mit diesem Impulsen verantwortungsbefreit in Mitmenschen; oder zieht sich ebenso zur√ľck.. man macht die Dinge zwischen sich und “Gott” aus, in Vorstellungen, die man um sich zieht, um zu erleben, was man meint, erleben zu k√∂nnen.. in allen Modalverbvarianten.

Der andere Mensch weitet sich in das G√∂ttliche hinein, auch als Atheist – schlicht sich weigern, in diesen Termini zu denken – sich und es nat√ľrlich atmend.. und das Denken am F√ľhlen wachsend.. am Mitf√ľhlen,

oder und Gott in sich an Gott um sich √ľbend,

was KLAR UND NUR HEISZT:

mir ist alles jeglichen Lebens, mir begegnet oder unbegegnet, entstanden, vergangen oder noch nicht


H  E  I  L  I  G

.

ccccc

also der eine arbeitet hinter Vorstellungen,

in die er sich h√ľllt,

mit denen er sich voranschiebt…. gibt sich RICHTUNGEN auf etwas zu, von etwas weg,

so gibt man sich BEDINGENDE HANDLUNGSIMPULSE

Man DENKT, und trachtet daraus zu f√ľhlen.

Man lebt in einem st√§ndigen Ja-Nein-Innendialog, der einem laufend in alles andere H√∂ren und Aufnehmen und daraus antworten: hineinplatscht. Man innenbedingt sich, “k√ľnstlich” √ľber die Eigenart hinaus, welche man authentisch h√§tte und hat.

Man gibt sich damit letztlich: eine Zwischenmaske…. IN SICH SELBST;

___ man ist behinderter göttliches, heilig empfindendes, also DAS ALLJA, zu leben: WIE GOTT IST. Die Sprache Gottes ist nicht das Leben selbst, sondern das Leben, ja, schon.. aber wie durch einen Kodexfleischwolf eben gedreht.

Viel von mir als Mensch geht verloren,

in inneren ImmerImKreisDIOlogien.

.

Der andere Mensch atmet in was ihm insgesamt heilig ist,

und zu arbeiten mit sich selbst insgesamt.

MAN HANDELT offen und beweglich, DEM FLUSS DER DINGE nie die Ehre in

Abrede

stellend.

MAN F√úHLT, und denk daraus.

Und billigt das Mitmenschen zu, und lädt dazu ein, Mut zu haben.

Man ist genauso menschlich warm oder k√ľhl,

und will sich darin ansprechbar von Mitmensch und Mich.wachsend.Entfaltendem (“Gott”_____ f√ľr mich URGERNE Gott, als Gott und ich.. wo mein Kindsein, also mit allen Sinnen f√ľhlen, von meinem Erwachsensein, meinem Denken in Pl√§nen und Modellen…. BEJAHT UND BEKR√ĄFTIGT wird.

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Gläubig zu sein

oder zartreligiös

ist schlicht die Wahl

bis wie weit in mich ich die Dinge lieben m√∂chte, wie sie sind….. und ich darein gepflanzt, als Mitwirkung

mit einer unsäglichen Empfindungenbandbreite..

oder ob ich vorziehe, wie ein Muschelchen, eine lebendige, von mir selbst gebildete Gegenmitmenschenschale f√ľhlzuhaben…

“bei Gott, meinem, ist mehr Heiligkeit als bei dir oder mir!!”

das Muscheligkuschelige liebt Probleme als Meer, denn Leid “beweist” Normreligion, also da ich recht habe und Recht habe.

.

das Gott und ich nicht Gegeneinandersetzende__________ ist frei in aller Bedingheit willig, und damit direktschöpferisch,

dem Göttlichen, dem Alleinen, dem Hohen Wir und Großen Ja.. nicht jedesmal einen Platz zuerst zuweisend, ehe ich losgehe.

Es ist auf der Welle handeln, was F√ľhlen als Tiefstes ist, welche durch mich und mich wallt.

Das andere ist immer eine Mauer wollen,

zum Ja nie das aber loslassend: im Ja, aber________ lieb oder wahnsinnig herumgrundln,

und gewaltige Vergewaltigungen anderer Menschen und deren Umgebungen recht fertigend, Recht fertigen…

mein Recht und Rechtes nicht auffalten lassen,

sondern besorgt im Nahen, k√∂rpertodfasziniert – anders macht ja auch morden keinen Sinn, weil mein √ľberw√§ltigtes Ha√üobjekt reinkarniert ums Eck <, —— DIE REGELN IM KOPFGRIFF haben zu wollen. Ich will an einem Mentalfeld TEILNEHMEN, daran teilhaben

Gott und ich..

hingegen meint schlicht, tiefste Hingabe ohne VORstellungen, welche dann de facto BEDINGUNGEN werden, welche ich dem Sein als Werden ES LENKEND IN MIR DURCH DENKEN, durch wie ich mich also innerlich VOReinstelle, zu bew√§ltigungsdenken. Der Preis, den ich daf√ľr zahle, ist relative Einfallslosigkeit und relativ beschr√§nkte Gewahrwerdespannkraft. Ich lebe 20% des M√∂glichen (G√∂ttlichen, =von mir mitzuerschaffendem F√ľhldenkmenschsein, wozu tiefe Ruhe und betende Stille als Innigkeit auch im menschlichen Nahbereich–bin ich ein GOttesdauernddenker, entsteht menschliche N√§he nie GANZ OHNE GOTT.. was v√∂llig IN GOTT bedeutet <<<<<<. weil das Sch√∂nste dann einfach ich ist, statt da√ü ich davor erzittere, wozu ich mich zweien mu√ü...

.

lasse ich als Gott mit meinen Vorstellungen in Ruhe

flie√üt das Werden durch mich, durch mich auch.. und meine Sinne, welche Anlagen immer ich geburtsmitgebracht habe, falten sich am Sein auf… ich werde im Sein mit, mit der F√ľlle die ich, F√ľlle erlebend in allen Farben und Liedern_____

und ich gute kraftvoll

MIT IRR-Reicht√ľmern, welche sich am Leben entz√ľnden, als das wir alle wiederkommen k√∂nnen

DER K√ĖRPERTOD ist einer der Schritte, die dazugeh√∂ren; Das Schicksal des K√∂rpers ist als Lernmittel, Lehrmittel investiert und gerne genommengegeben, UND REICHT WEITER, if—— <: ¬†das Hohe, das g√∂ttliche, das Heilige IF.. so es wahr werden will___________________ “sowahr mir Gott, also der Sch√∂pferische Geschehensalleinklang, helfe”, so man mich handelnd will in das Sein wieder werderuft________

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Der VorSTELLUNGS”denk”mensch

gebraucht seine Mitschöpfergaben

um Modelle auszuprobieren und zu rasen… in andere hinein, wogegen nur Gegenrasen…. Heere halten, hilft.

Der VORstellungsmensch VERL√ĄSST ACH SO GERNE

den Augenblick: UND IST DEM HOHEN WIR; GOTT nicht in jedem Moment verpflichtet,


sondern lebt seine Auszeit vom Alleinklang JETZT: ich bin ein S√ľnder, ich bin ein BEM√úHER; ich werde DANACH beurteilt.

Einstweilen sammle ich,

dann gehe ich mit dem vollen Dashabeichgetansackerl… zum Beschauer, der entsprechend meine Seele

__________mein Dann ohne Körper!!!!:::::::::::  irgendwohin abkommandiert, WO ICH  d a n n __ eben bin.

Gott und ich…..

lieben das Sein als Werden vieler Eigenarten

als Kulturen in Gruppen und Kulturlandschaften, im SeinErdeWerdeEinklang….

Gott zart und jetzt Kraft, von mir unwidersprochen, von mir nicht dirigiert… Gott durch mich!
Möge mein Sein dem Werden willig hinterdrein oder voranlaufen,

ich bin dem Raum, ultrawillig, kindlich freudig, und so mutig und tapfer, und liebreich auch, als ich irgend sein kann.

Bei DER Ehre, mit Gott ich Kind, und mit Kulturen aus so vielen Leben ich Mensch, der sich ein bisserl umsieht, ¬†miteintauchen zu d√ľrfen in dieses Lebewesens, der Erde Stoffeweben…

_________ was w√ľrde je geziemen: Freude dar√ľber, und dankbare Arbeit daran nach Kr√§ften: offen im Lauschen und H√∂ren, wie ALL DIESER REICHTUM und so viel Verm√∂gen: der Natur im Irdischen und mir Teil davon…. webt, willig, das ist: auch von mir anger√ľhrt. bp..++ÔĹěÔĹěňúŐÉÔĹ삧ĶԳ邧Ļ‚Ü∑‚§∑‚Ü∂‚§∂

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