Vorstellungen zu normen: als Religion, als Mach-da-oder-dort-dein-Kreuzerl_Politik, also an deiner statt Handelndewahl

Geschrieben von admin am 18 Aug 2018

hat uns
.
im inneren Dialog mit uns selbst
total austrocknen lassen.
.
findet man nicht zu Freude an einander Quellgesang durch das GESAMTE leben hindurch: in der Kindheit freut man sich, wenn du GlĂŒck hast, noch an deinen LebensĂ€ußerungen, dann wird es knapper und knapper, oder laufend geköpft, durch andere selbst Kopflose..

__________ und an derselben Stelle könnte ein sprechende, halbwegs fröhlicher klarer Mensch mit sehr arktikuliertem Mitdenken stehen, reich.
.
Dieses Niederhalten
UNSER HERR JESUS CHRISTUS
dieser oder jener Wasweißich…..
.
ist die Erziehung von selbst nicht zu FREUDE AM WORT IM ANDEREN Erzogenen.
.
.

Freude am DenkfĂŒhlen des anderen aber___
____ feint, macht fein und spielend
..
sonst wird schlicht Masse
passiv und sich selbst erdrĂŒckend
..
dumpf.
Was dann immer wieder einmal.. explodiert. Dir deine Ehe, da eine Stadt, dort ein Volk, dem seine Wurzeln nur mehr brennen.
.
.
GesprÀchskultur
ist willentlicher Verzicht auf Bedienung eigener Modelle und Vorstellungen.
. __________ GesprÀchskultur ist Freude an Ausdruck, deinem eigenen IM SPIEL mit dem Ausdruck anderer Menschen.
GesprÀchskultur ist eine Art fröhliches Freilassen, ein Spielerisches
statt dieses Vorstellungen, sogar eines Gottes!! wie einen Fleischwolf um den anderen setzen, NUR SO DARF ICH DENKEN, wenn DU da bist.
Das…. ist mir Gott etwas zu knapp <;
.
.

es liegt hier der Dinosaurier Hierarchiepyramide
der uns so gerne Vorstellungenbesoffen fraß
im Sterben.
.
Dann wird Menschsein nicht dieses Seltsame haben, wo privates Wort torkelt, weil es das Gericht des Öffentlichen so zu fĂŒrchten gelehrt worden ist, schon von den Eltern, also als Kind.
.
Frechheit gewinnt nur fĂŒr sich, Feinung, also feineres Kommunikationsspiel, wahreres, mehr wirklich mit-TEILENDES nĂ€hrt kraftvoll und unendlich:
.
aus dem einsichtigen Grund, daß ich dein und mein GesprĂ€ch – welches, sehen wir hin, zu einem extremen Anteil aus Einanderdenken besteht -

.
nicht mit all meinen eigenen verinnerlichten Tabus umstelle, die ich alle bedient haben will,
sonst verdamme wie der ĂŒble Herr Seeldoktor Jesus Christus DICH! Pauschal abominevole! Pickpick.
.
Also Vorstellungen um andere stellen.. ist ein Mirentsprechenfordern, das eine völlig Frechheit zuerst und Dummheit dann ist,

.
weil ich dich mundtot mache, “um dich zu lieben”. Ich will DIESES Keksi, sonst bist du bööööse. Ich will dich als Dasglaubenden, sonst bist du ein Heide.
.
Es macht blaß vor Zorn,
wenn sich Menschen als Raumdenker, Vordenker, die wir dann dahaben <.
.
gebĂ€rden, indem sie allem der Deckel drauf, und das Hirn rundherum, UND DAS MASZ DER ANSTÄNDIGKEIT ODER der NORMALITÄT INSGESAMT
echt, echt echt!! sein wollen.
.
Soll sich Gott die FingernĂ€gel lackieren, weil dir das fĂŒr dich gefĂ€llt?
.
Und ich soll mich so benehmen, nicht wie es durch mich der Quell fießt, der auch dich in den Tag trĂ€umt und nĂ€hrt, in deiner Art
sondern wie es dir praktisch ist.
Der andere Mensch IST EINE VOLLKOMMEN gĂŒltige Welt; du bist nicht mehr.
.
Raum also.. aus vielen Quellen zu genießen, ist WAHR, wahrer, als wenn wir alle unter drei Köpfe verbiegen.
.
Die Beugungshaft,
welche unsere Denkmodelle noch sein wollen,
.
atmen wir als Gift zwischen den Generationen in den Familien
und anderes mehr.
.
Man kann dem nur nachgehen… wie im Menschen Mitdenken erwacht, und er sich damit richtig Raum schafft, um ernstlich zu leben, denkend fĂŒhlklar auch.
.
Hudriwusch und verlÀumden, wer nicht spurt___ wird auf der anderen Seite, der du nicht zuhörst, WEIL DAS BRAUCHST DOCH NICHT DU!!!!
du hast ja die Weisheit mit dem Köpfchen gefressen, ein fĂŒr allemal und fĂŒr jeden…

und von allen Seiten unterwandert dich, wer dir gar nicht auffĂ€llt. DU unterdrĂŒckst die Feinen, Guten…. machst sie in ihnen mundtot, in ihrem eigenen MitsichgesprĂ€ch.. das, was man anderen dann auch anbieten kann, OHNE dieses Im GesprĂ€ch mit sich selbst sein geht GAR nichts!! ____

und wÀhrend du da blödest,

geschieht um dich das gesamte KomplementÀrtrallala.

Den Raum, in dem du allemal nur Geste bist____GANZT DEINEN Hopsitanz mit allem, was dazu paßt.


Du erkennst Raum nicht als Raum, du kapierst nur DEINE RAUMNAHME: alles hat DEINEN Denkstallgeruch. A Pracht!

..

Gott schweigt___________zart.

So zart, daß er zumeist gar nicht ist.

So fein verteilt geht dieses Liebliche, daß dein Herz oder deine Sinne es rufen mĂŒssen, damit irgendwie es.. um dich gerinnt.

.

.. und plötzlich ist… die Erde gut

____________

____________

man verbringt, wenn wir uns das ĂŒberlegen wollen: gigantisch viel gemeinsame Lebenszeit damit, zu sagen “SO BITTE NICHT!”

denn der andere behĂ€lt, obwohl wir heranwachsen, seine bei uns einmal funktioniert habenden Schemata fest, hĂ€lt daran fest, nagelt uns daran, SO sollen wir weiter funktionieren; statt daß der Heranwachsende endlich in der Tat und wie er ist: auch 40 Jahre alt sein kann, der Frau Mutter.

Wir haben dasselbe mit LiebesverhÀltnissen: ma deaf, daun deafma nimma.

Man begegnet nicht immer feiner, sondern man fĂ€hrt weit hinein und dann ein. Daß der andere alles ebenso fĂŒhlt,

die gesamte Zeit fĂŒhlsĂŒielt und DAS ja erst das Gemeinsame so herrlich macht,

NULL BOB KOPFO…

. also ohne Druck, und Neinmauern, welche man dann gegen NICHTHÖRENDE aufbauen muß – was enorm kostet und nichts als dieses Dagegenhalten als sehr derbes Erleben bringt, DAMIT JEMAND nicht NOCH einmal in dieselbe unerwĂŒnschte Kerbe drischt, weil sie, weil er das halt aus irgendeinem Grund “kann” bei dir oder mir….

feiner hören!
Hörend leben.

Nicht erst hinhören, wenn der andere schon fast krepiert, innerlich oder nicht einmal dann.

Und ernstnehmen, wenn jemand spricht.

Wenn ich an deiner statt denken kann, bist a guada Christ!
KLARO kann man sich da nur verabschieden.

Man wird beten, ja.

Aber nicht in das fĂŒnfzigste Denkkondom hinein, als welches sich das Denkleben mit diversest festgemachten im reichen Menschlichen jeweils hier oder da absahnen-prĂ€sentiert und unausweichlich machen will, vollichgeil..

also man betet am Vorstellungenstecher.. weich vorbei.

.

Man wird nur auf Abstand gehen können,

sich diesen erkĂ€mpfen und erraffen mĂŒssen,

und den Wall erhalten auch noch GEGEN

.

denkerische Abstandslosigkeit.

DIESE ist in fast jedem System…. noch ziemlich stark auszumachen.

Und unsere EMOTIONEN, die uns nÀhren.. rattern ZU OFT und in den meisten Familien, wo die Kinder keuchen und die Eltern nicht verstehen, was da plötzlich nicht klappt, es war doch So ein nettes Kinderl!!

genau auf diesen SOBEKOMMEICHES_ schemen; dabei geht es gar nicht darum.

Es geht nicht darum, etwas zu bekommen, oder eine Rolle  bestĂ€tigt zu haben, die man ewig einfordern kann als zu bedienen. Es geht darum, mit sehr viel Vertrautheit durch gemeinsame Zeit.. feiner zu fĂŒhlen, tiefer zu genießen, wie man sich selbst, wie sich der andere als Mensch, auffaltet.

bp__nur VerrĂŒckte nennen andere VerrĂŒckte.

Was man sein muß, selbst, um alle als ErbsĂŒnder unter sich zu wollen…

(und meine göttlichen Papa als Pfuscher, der mich tot braucht) bleibt außerhalb des mir als Daneben Faßbaren

. wir

haben Denken aufzuRAUMen; das ist unsere Ehre durch Geburtnahme in Europa, wo wir wie die BĂ€ume Denken gerne trĂ€umen. Tust du Gutes hier, öffnest du schwerschwangere Wolken wieder zu die Sterne seelesehen;  unter vielen schweren Denkwolken verwittern etliche unserer Tage.. hier beginnt Reden Leben.. Leben wieder: es sind das die sehr ehrenvollen Geburten, die man gut: nach der eigenen Körpergeburt sich als klare Arbeit und Leistung, die man liebt und verfeinert, nimmt. Wieder ins Erleben zurĂŒckreden lassen…. Raum schenken

Leid ist Lieben, das nicht hat sein dĂŒrfen: brich, und hilf: daraus Steine zu brechen, um Haus und Palast und Dom zu bauen, in welche der andere dich und du andere.. nun einladen kannst.

Wir durchfeinen Raum, auch den schwerst verdichteten… und sind so vielen Wesen und WELTEN gute Nahrung ihrer trĂ€umenden, arbeitenden Seelen. Geh manchmal in ganz harten Worten weiter, immer weiter… bis du das weinende MĂ€rchen dahinter triffst… setz dich hin, laß es dir sich erzĂ€hlen… und freue dich still, wie schön es auf einmal wird, das MĂ€rchen. Wir sind MĂ€rchen, MĂ€rchen der Hingabe.

__________________  Zeitmeister.. hören zu, bis wieder Schönheit erblĂŒht.

Ich wĂŒnsche dir Gutes, hast du Herz, wirst du deinen Weg finden… bis plötzlich als alle deine Wege

du als Baum dastehst,

stammkraftvoll. Du warst zuerst die Äste als Wege

du bist nun so  s c h ö n !

Und du wirst es bleiben; du hast das Menschwerden groß und krafvoll zu lebendig-gastlichem fĂŒhlenden Raum geschafft:

du lebst nun als eigene Zeit,

das NÀhrendste Gebenkönnen.

################

Kommentar hinterlassen