Dankbarkeit

Geschrieben von admin am 07 Aug 2018

scheint eine sehr komplexe FĂ€higkeit zu sein;
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letztlich lag sie unserem UnsjahrtausendeprĂŒgelnlassen zugrunde, irgendwie, hier.
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Wo diese nicht und nicht entsteht,
mach dir nicht die Illusion von Freundschaft oder gemeinsamer Zukunft.
NB.: auch Feindschaft wÀchst, als Versuch von Freundschaft gegen sich.. auf der Suche nach dem Selbst.
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Wie fĂŒhlfreudegenĂ€hrt-arbeitendes Gemeinsames aufzubauen und zu hegen möglich ist,


bedarf der Kenntnis und Beachtung einfacher Regeln.
Mit Scheuklappen-Wunschdenken trifft man nur auf ganz anders geartetes.
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______ wohl____

Dankbarkeit ist die FĂ€higkeit meines Wesens, Mitwille zu erneuern.

Oder zu denken, hier komme ich nicht aus, ich breche mich, ich sterbe innen. Leben kann ich hier nicht!

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es geht um die NOCH Feingestrickten, NOCHnicht Brutalisierten und NOCH nicht zu globalallsausewahnsinnig-Verkommenen aller Kulturen; es geht um: Mensch noch mit warmen Eigenarten.

Wichtig, fĂŒhldenkend zu weiten, statt empfindungs-zusammenzuziehen, innerlich auch, wenn Unwohlsein auftaucht, egal ob bei dir oder mir. Die Strukturen werden trotzdem gehalten, fließen sich aber auch um, zu wahrer, organischer wieder. Starre atmen, zu Werden, im Formwandel bei Substanzentfaltung.

Menschen mit noch warmem Nahen.. verstehen, und wertschÀtzen.

Du bist nicht Gott: du darfst dir Aufgaben geben, du darfst Aufgaben ablehnen. Du sollst das sogar, um deine Hingabe an was dich tief berĂŒhrt, zu raumtiefen. So haben alle vor uns auch.. gelebt. Die Ernte daraus dĂŒrfen nun wir leben, und, bitte gut und treu, was dich und mich angeht: hinterlassen, dann, gerne, auch.

Zeit und Raum edel garden. Edelgarde, die das Schöne gartengleich hegt /aus: Das Namenbuch, des Freiherr Lutz von ThĂŒngen, etwa 80,- Euro, ein kleiner deutscher Verlag/. Aus Demut ja und nein sagen, fĂŒr dein Wir sprechen, nicht nur als Eintagsfliegenich; dann trittst du als scheinbar kleiner Mensch mit dem Überihngroßen des anderen in natĂŒrlichen, erdeorganischen Austausch, mit Denken und FĂŒhlen und Alleinklang deines Werdesprießenden sehr grĂŒndlich, glĂŒcklich und umfĂ€nglich. Wir haben dieses herrliche FÜHLEN, das sich einstellt, wenn die Handlungsgrundlage stimmt, egal ob das dir nicht gefĂ€llt im Moment, egal ob es mich belastet, gerade.. es stimmt die Auffaltungsrichtung, die uns da beiden sich als Zukunft ordnet… damit wieder die Einzelnen im jeweiligen Hohen, Gemeinsamen, werderuhen, schöpferisch in ihren Tagen, Abenden, NĂ€chten und TrĂ€umen und Planen und das zu leben liebend.

Anmut sehen und lieben; aus dem Ineinklanggehen, der Betrachtung von Anmut Kraft und Klarheit gewinnen. Wahr.. ist wunderschön. Wahr ist Leben, in all seinen TrĂ€umen wandelnd. Es ist die MĂŒhe wert, darauf als LokalausprĂ€gung auch, hegend, zu bestehen, laufend bis dahin sich durch unsere vielen zerfallenden Projektionen durchzuarbeiten. Wir kommen schlicht aus einem emotionalisierte Projektionen_Zeitalter, das wir nun zunehmend klaren, also verlassen, dĂŒrfen. Es waren das extrem tapfere Menschenzeiten; sie haben prachtvolle Kunst gestellt auch; es darf nun leichter sein, Wahr in dir und Wahr um dich als Raum zu werdegrĂŒnatmen du und ich auch. Ja hat mehr Kraft, Nein ist schlicht Naturwort, ĂŒberlegt, grĂŒndlich erwogen, und beidseitig guter Dienst, wo es fĂ€llt.

Gott” ist zart.

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