–Vortext aktuell

Geschrieben von admin am 27 Jul 2018

Ich mu√ü das Schicksal sp√ľren‚Ķ und Gott kann man nicht sagen______________

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es gibt eine ganz klare Art zu f√ľhlen, ja! .. das pa√üt. Das ist stimmig, das zu tun ist gut. Hier sind die Welten geeint und geneigt, viel darf entstehen an Gutem dazu, zu was ich hierhandle..

reiflich √ľberlegt ist reif, Einklang, der Gutes einl√§dt‚Ķ Ordnung tieft, Liebe wird weicher und zartklarer flie√üen k√∂nnen, daraus..

das, worum man sich eben bem√ľht; Sch√∂nes, Harmonie, G√∂ttlichkeit erdewurzeln, ein bi√üchen, manche gro√ü

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___die Freiheit des Göttlichen,

ja, durch mich.. nur das und so, schauen wir hin, kann ich ehrlich dem Gr√∂√üeren als mir mit mir ganz stattgeben und St√§tte: wir-ken‚Ķ. werde wir, durch auch mich, Du Hohes, komme tief, in die sch√∂ne Erde, Stoff in Treu¬ī.

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ohne Vertrauen und auch Freude am anderen, kann man nichts arbeiten, das Wesen enth√§lt – der Consens fehlt ja!..zumindestens von einer Seite¬†‚ÄĒ also nichts Wesentliches.

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Da√ü Kleruskreise genau das nicht √ľberbirkenzuckern.. macht zuerst w√ľtend, und erstaunt dann: sind die wirklich so daneben?

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Dann ist denen Gott nicht zu glauben, Punkt Eins. Gott.. ist mit denen nicht Thema, sondern daß man ihr Getue frißt.

IST man religi√∂s. da man das Gottende als Weben in sich f√ľhlt: wird`s dann grimmig. Was, bitte, soll ich von solchen Menschen denken? Menschlich sind die arm; von Gott und dem G√∂ttlichen und dem Gottenden, wie Sch√∂pfung durch die Wesen, als die wir entstehen, √ľberhaupt geschieht.. ist denen nicht einmal vorstellbar..

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was soll man da, wenn solche durch die Heiligen St√§tten keckerhuschen‚Ķ. der DOM ist ein nationales Zeitraumlauschenorgan. Das Modernste, und gleichzeitig allenthaltende f√ľr hier.. da so gro√ü leer‚Ķ. scheinbar.

//das entspricht doch bitte auch unseren Sinnesorganen, welche luft. oder fl√ľssikeitengef√ľllte Hohlr√§ume ausbilden, wo die Schwingung der Welt um mich verglichen – wahrnehmend wir – von uns wird mit wie wir darum herum schwingen. Du KANNST K√ĖRPERLICH NUR MIT SCHWINUNGSWELTENVERGLEICH IN DIR GEWAHTWERDEN.. SONST IST ES DA, ABER TANGIERT DICH NICHT: UNSER √§ffchendummer schlaudenkentrip_ ich denk dich weg. Denk ich st√§rker, bist du nicht!!! trallala… nur, komisch, bist du krank, gell? Tja… voller Wunder das Leben, voller Wunden… l√ľgen ist nicht l√ľgen: l√ľgen ist zu kurz wahr, zu wenig umsichtig, hinschauisch und echt… zu viel Deinwunsch am doch etwas mehr: Leben insgesamt.

Wäre der Stephansdom nicht gebaut worden: rechnen wir uns aus wieviele herrliche Urlaubstage!!_____ Das eifrige Liegen der betstrahlenden Knochen noch nicht mitgerechnet!! Grablegen haben wir seit immer. Und nicht nur weil wir jemanden SO LIEBHATTEN:__//

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Und da rennen die Gott-Taubsten herum, und begehren das Schöpfergöttliche auf ein Menschheitsgeschichte-Davorzeitalter niederzusozialen, textisch.

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WANN HAST DU JE GOTT GEF√úHLT????! hmmmm?

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Ich frage ja nur‚Ķ. ich gebe nie die Hoffnung auf, jemand findet doch in Dialog mit mir, und dann mit sich.. wo Gott auf dich wartet, endlich. Endlich‚ÄĒ‚ÄĒ


das was du suchst, daf√ľr mu√üt du dich zu Werkzeug bilden.

(Dein theoretischer Koitus zeugt nicht.. anders es dir gebrezelt)


Wenn du da nur studierst, cavilli febbrili, wird Gott in dir nichts…. einige Behauptende, auf niederstem Niveau.


Wenn man es am Leben, der Sprache Gottes mißt.


Objektiv ist es das.


Mir k√∂nnt ihr den Glauben nicht austreiben. Und ihr k√∂nnt anderen euren nicht einbl√§ugen, da wir alle unser Leben aus tieferen Grunds√§tzen und Gef√ľhlen speisen,


als was da Bibel___ein Ermahnungstextwerk f√ľr andere Naturen und Volkzeiten


schlicht nicht greift, nicht reift.


Es ist weit

weit, ja, unter uns. Was wir jetzt sind, geformt aus Gott und Leben


ist mit diesem Wort nicht ausgedr√ľckt, nicht resonantklang, nicht in Harmonie. Wir BETEN still, und die Worte passen vor Ort in nichts.


Derb, grob, eigentlich herablassend.. von unter uns.


Das Europäische Betwort

wird sich wohl zuallererst Regeln zu geben haben,


f√ľr die Menschen, die wir sind,

was wir gut und sch√∂n finden und uns w√ľnschen, sein zu k√∂nnen..


und Dank um Dank f√ľr freudige Demut

und stille Kraft.. wieder das Reifelassen und das Reifen verstehen,

wieder den Raum lieben und die Heimat und die Kindheit und die Menschen,


welche das umstanden und umstehen,

mit viel liebevolleren Innenschicksalen, als oft Gesten gelingen.


Was aber zählt… <; …. ?


Der Mensch hat einen Kopf, der mitmacht.

Das ergibt ein Herz, das trägt und spannt, und an einander zu ehren, gnadenvoll ist.


Ehrendes einander, Wort

gibt Gott das Große an die Hand.


Dann braucht er uns nicht Aschenputtel&die Erbsen-verlesen. Ich denke da freut Er sich,


und legt SEINE ALLSEELE wieder an,


und ein Antlitz nur manchmal.. f√ľr Kinder.

Denn die verwechseln noch nicht Wissenschaft mit Werdekraft des Gesamten.


Damenamen

Gott kann doch bitte nicht senil sein,es ist das immerwährende Atmen der Zukunft im Jetzt


und unsäglich (!!: !!!) heilig.


Heilig wandelt sich in heil, und in ganz‚Ķ. als Wortzerst√ľckelung ins Wissensbrocken, ist da ECHT ka Methode. Wir sind ALLE in diesem sch√∂nen Heute Wortarbeitende, F√ľhldenkenwillige‚Ķ. es macht das unser Lernen aus; ewig.. ist tiefer gesagt; wahr.


Wahr SO TIEF.. daß es Schöpfung und uns und die Erde.. quillt und zu wollen vermag: kreative Bewußtsein.. Hauch und Duft, aus dem die Gebirge und das Neugeborene in deinem Arm.. schönsind.


Liebe ist BANAL ein Kind der Ordnung; Friede ebenso. Und um Frieden entstehen und erstehenlassen zu können, bedarf es der 8ung der anderen Friedensnaturen anderer.


Da MEINES dahinwollen.. dellt nur Blechdosen ein. Gott___________kann nicht deiner gegen andere sein. SO gescheit muß es endlich werden, sogar, zum Beispiel, um redenden Stephansdomklerus. Es wird Domzeit, es ist Domzeit. Gott ist…… nicht zwischen zwanzig Millionen Buchdeckeln. Es ist FRECH, menschlich unverzeihlich frech, SO dahinzudackeln… nachdem WIE schwer wir uns aus diesem Hirngewirr der Behauptungen


entsetzlich herausgerungen haben,

zu einer Menschlichkeit im Wort auch


worin Gott lebt, geliebt und nicht verkauft und verst√ľmmelt dargestellt, wie__das geht damit einher___ der Mensch.


Wenn du den Menschen nicht schöpferisch liebst, greife das Bewußtsein Gott bitte nicht an. Dir fehlt, und  alle merken es, die Essenz: des Göttlichen allerzarteste Geneigtheit.


Gott ist zart; NICHTS könnte sonst sein. bp


und unendlich klarer wunderschön:

nat√ľrlich nicht von mir‚Ķ‚Ķ hier, bitte:


DAHIN, mit der Form und Gestalt, als die es entstehen wird, hat auch Betwort zu kommen. Denn da steht schon jemand…. das Göttliche ist hier nicht mehr alleine oder abgemauert. Jepp!!

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Proposed by LifeNet ‚Äď Network for Mutual Inspiration between Earth and Humanity ‚Äď and Marko Pogańćnik in collaboration with Simona ńĆudovan

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THE DECISIVE THRESHOLD

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The movements of 2015 are concentrated around the challenge how to step over the threshold connecting (or separating) the world of ideas and the manifested world. How could the visions of a pluridimensional, geocultural, and peaceful Earth pass that threshold and become a living and embodied reality?

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It is not difficult to perceive that there exist masses of fear from the ongoing change of cosmic cycles. Together with the largely distributed and even provoked ignorance towards the path that Gaia has taken to preserve the Thread of Life upon the Earth, they represent a power that tries consciously or unconsciously to block the transforming process.

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What needs to be supported at this moment could be formulated like this:

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  • The power of the heart and the ability to see the multidimensional reality of life through the heart is the key.
  • The fire of destruction that we perceive in the world around us tends to occupy the inner worlds of the human being. Since the powers of the heart are paralyzed if the water element is absent, so it needs urgently to balance the chaotic upsurge of fire by supporting the watery flow within the integral human body. ______________

_________(darf ich daran erinnern, da√ü die Schilddr√ľse mit Feuer zu tun hat? Darf ich sagen, da√ü der europ√§ische Lymphemensch seine eigenen Bed√ľrfnisse anders formuliert, im Erleben, als andere Inkarnationen; DARF ich sagen, da√ü hier gelitten wird an Wirklichdasnichtverstehen, nicht nur durch Vergewaltigungen Auszuckender, die sich in Wassern nicht zurechtfinden, das eigentlich auch gar nicht als Wesensthema SO!!!!: so! h√§tten und haben? Verstehen ist ein Liebesakt BESONDERS bei unseren Ordnungs= Raumwahrenden. Und Lieben ist der bestialischste Intelligenzakt¬†√ľberhaupt¬† WENN ES DAS IST): – -:¬†Harmonie¬†mit dir gleichzeitig drau√üen und drinnen_____ordnen, verbindlich: Schwellen und Inneres. WIR SIND GESCHEHEN, und wir -w – erden krank, wenn die Grundlagen, Ordnung und daran sich ordnen k√∂nnen, fehlen: SCHLICHT krank. Egal wohin es sich schl√§gt: eher ins Psychische, ins Konzeptuelle, in den K√∂rper, ins Zwischenmenschliche.. chr.ankh.. LIEBEN IST NICHT GNADE! Lieben ist Pflichten erkennen.. und erf√ľllen; und die Auswirkungen lieben k√∂nnen, deines Handelns, da du siehst, das es gut ist F√úR __ f√ľr? es geht IMMER um das Gesamte, also die anderen ebenso.. Ordnung ist nicht nur in der Leber sondern im Organzusammenspiel, deinem¬†‚Äěich‚Äú, dem man zul√§cheln kann, und du f√ľhlst‚Ķ und ich dann, wenn du zur√ľckblickst (((Ordnung breitet sich, ebenso wie Unordnung, aus. DAS w√§re endlich zu beachten, statt da uns wie abgepacktes Fleisch nebeneinander stepeln zu wollen, mit Gl√ľckliches Huhn-Grillrestaurantwerbung-l√§cheln. Es wird get√∂tet, gebraten, aber oben auf der Werbefl√§che l√§chelt es huhselig den Konsumenten hereinladan… irgendwas wird¬īs da haaam.‚éě‚éõ‚醂éĚÔłĶ„Äó, mich an_________die Gesundheit unserer Feink√∂rper und des daraus gerinnenden stofflichen K√∂rpers hat Regeln)________________________

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Here are some proposals how to work on these two issues:

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1

  • Imagine standing over the matrix of the water element looking like a rosette upon the fa√ßade of a cathedral. It is positioned a foot below your feet coded in the memory of the Earth.
  • Below the matrix there is the tube of a deep well that reaches down to the middle of the Earth.
  • At its bottom there is the golden ball of Gaia‚Äôs presence which is the permanent source of water. Water is rising along the well, passing the matrix of the water element below your feet and rising even higher it starts to be distributed throughout your body.
  • Be present within your heart space and see how it feels when the space of the heart comes in touch with the water element.

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2

  • Imagine a fine golden threat dancing in the form of a lemniscate (the infinity sign) through your heart space.
  • It enters the heart centre from the back, winds around the right side of the chest to reach the heart centre from the back again and continue around the other side of the chest.
  • After a while forget about the imagination and perceive how the quality of your being has changed.

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3

  • Imagine entering the centre of your heart space from the back. Look from there to perceive your living environment in a new multidimensional way.
  • Let the information of your experience be distributed along the ‚Äúmicrobiom‚ÄĚ, i.e. the grand planetary network of micro-organism that serves elemental beings to perform their work at the embodied levels.
  • This will be of great help in bringing the message of change to the consciousness of the manifested world.

___________ritterlich christlich


bist DU; und GOTT lächelt hier Gewährung, die dir nicht ich, nicht ein Kleriker: zerkeifen könnte, auf sein zermottetes

‚ÄĒ Gott zermottet ist ja doch gravierend, oder? Und den Mitmenschen nicht in seinem Mitsch√∂pfertun erziehenk√∂nnend, da davon aus beruflichen Gr√ľnden null Ahnung.. Rama als Dr. Ama //amo, tu ami, eglia ama, ama! liebe! Dio tagliato con l¬īascia.. D¬īio ce ne salvi!!

‚ÄĒ¬†Wortmonopol beharrend Punkt

Il d¬īUomo, con semplice nobilt√°_______

il duomo, Der Dom

indogermanische Wortwurzel -dem, f√ľgen, bauen, wie die Dame auch

Das mit dem F√ľgen,

das geht halt als Zoter neet, gell?
Geh! Duld¬ī!_____ es kommt, da√ü so sich aufzuf√ľhren, gehen wir

D.

Ohne Weltkrieg, ohne KLs.

Weil Gott Erwachsene auch liebt: treue, verantwortliche, mitmenschlich wahre und wache.

Dieses anbiedernde Aufliebkindbeschwerenmachen

ist sowas von Kaiserlinge aus der Bronze.Zeit als Köstlichkeit servieren; widerwärtig darf man so auch nennen.

___________WENN DU NICHTS ¬†KANNST!!!! ist die dir m√∂gliche Erotik lernen. Das ist gottvoll! Machen alle, DIE etwas k√∂nnen, und du steigst von deinem LEHRERSTATUS HERUNTER, der ja sowas von schal ist und Astralweltdummy, da√ü man platinerne Nerven und einen titanernen Mund braucht, um dich reden zu lassen, w√§hrend du mit dir mich: f√ľr bl√∂d verkaufst. ____

objektiv, liebes Fettigfasserle und Pickigsolzialisieirwimmal, vor dem deinmm Weiwal scho ssoo graust+): ist da nicht auch f√ľr dich: wieder einmal lernen Herrl Ich?__________

Dumm ist wundervoll.. sich so zu sagen einfallen zu lassen, daß es dem anderen seinen echten Boden gibt, den er nicht nehmen will, sondern auf dem Boden anderer.. sich zu etwas Besonderem prangen.

*) waunst ia zuwerukksd, und daun di ainedrukkst UND ALLES DAS IST SO F√úHLLOS UND KUNSTLOS UND DEINEFRAU-taub,

die du nur zu ben√ľtzen das Format hast.. das du mit den anderen M√§nnchen teilst. Frauen, die solche Plapperer noch in sich ergie√üen zu lassen haben, WOLLEn von ihren S√∂hnen d i e s e m ¬†Krieg. ¬†Was sollen sie sonst: reden d√ľrfen sie ja nicht. Und d√ľrften sie, k√∂nnten sie¬īs nicht.

Hier ist ein Abgrund,

des Co-ire irr und  dumpf.

Hier ein paar Gedanken, unausgereifte noch:

Quälen macht Liebe?

Nicht bei allen, nicht bei allen <.

Viele von uns sind reichlich primitiv sozialisiert; es liegt an einem selbst, das nachzubessern und den eigenen wirklichen Gef√ľhlen wahrer oder gar wahr, anzupassen; was √ľberdies deine Ausdruckskreaft verfeinert: Wortgie√üen, Woert auch genie√üen.. und mehr..

–ūüĆĺūüĆě

Ein Volk, eigentlich auch ein Einzelner, das als einzige Freude Tratsch und Neid + ¬†Schadenfreude, Eifersucht________auf Arbeitender Raumfr√ľchte ( Freude auch und anderes dles) hat___so einen redenden Gott ja auch sich gibt!!____ wie erschaffst du Wirklichkeit reduzierk√∂chelt sich da auf: WAS erschaffst du an WIRklichkeit mit diesem Dauergebrabbel! dir UND uns!!

ist mir echt d√ľrr.

Das kann ich nat√ľrlich auch h√∂flich als super mitl√ľgen! Ma hat ja a √Ą-A-Ziunk.

ūüĆŅūüźą

Aus deinem Volk__ in das du geb-h√∂ren bist!!___ S O ¬†T I E ¬†F R E I SeelenimmtKleidw√§hlend! von Quell Gott____w√ľrde das hier nie geboren werden.

Dein Volk, deine menschliche Groß(raum)wurzelzugehörigkeit: gebiert mit der Erde anders Gespräch + Form. Gut, daß es uns beide + Raum, wo das entstandsteht__ reich gibt.

ūüí¶ūüĆöūüĆú

Dein Beten?

RaumKriecht____

Gott sei Dank.

Gott macht wahr, auch dich mit mir und mich mit dir. Und es kann ich Gott williger dienen, egal wie du dich als Ururur-Weibwennduw√ľ√ütest stesslhaarich hirnauff√ľhrst. Es gibt auch bessere M√§nner als dich Manderl. ICH z√§hle also gar nicht im DU bist GRAVIEREND relativ.. schal und schlecht dich erziehend. A faweenzz Muattabiabal, oitt__auch, unsch√∂n, tief seelunsch√∂n.

ūüĆéūüź©

Nur wenn

Zeit durchsichtig wird

fl√ľssig

und einsfließt als dein Tun

___________________________la Storia della Vera Croce..Piero della Francesca, ad esempio________ogni cosa fatta, ogni oggetto eseguito con tale dedizione uguale: maestria!_________

ersteht dein Hand¬īLung

zu Schönsein dir

+ uns

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Der Mensch gebiert

Raum,

schlicht nat√ľrlich.

Darum achte darauf, mit welchem Denkraum du, schwangergehend mit diese Voreinstellung, dich in die Umwelt gef√ľhlausbrodelst, was du anderen gebierst, als wie sie sich mit dir f√ľhlen sollen. Der Herr ist der Feind meiner Feinde.. ist da zuckers√ľ√ü simpel idio-Tisch. Danke, und die n√§chste Klasse kommt! Ich WILL diese Domschulen. In dieser Stadt… werden die Weltkulturerbest√§tten bp

Wenn ich es nicht erreiche, bereite ich den Boden und gärtnere den Grund.

So eine Wortverwahrlosten f√ľnfhundertdreiunddrei√üigtausend-secondhand-Denkmisthaufen im Herzorgan Dom, das ist nicht Wien.

Hier ist zu dienen, nicht sich als Krätzn draufzupicken, weil Schamlosigkeit und Schamfreiheit gewinnt allemal!!

Diese Stadt hat Dinge durchgestanden und stehst sie, da sie

kein Vergessen kennt, wie das Land: La Severissima.

Zu ehren und sonst rein nichts Punkt.

Zum Beispiel den Denken genie√üen, das nicht st√§ndig jahrhundertedenkdummverpickt vor sich hin hamsterradweiterrennt, w√§hrend du ansonsten: ein sch√∂ner Lebensgeher mit viel Gradem war und echt UNS b¬īist. NICHT IMMER DEN DUMMENHELM aufsetzen, wenn grad KEIN Dummer da ist, der das verlangt als Mia ghean zauum. Entspannen, du selbst sein, wo man dich will als Mensch, statt als funktionierendes Betuttlobjekt. Joo da Hansi, joo de Mariij. will und liebt (DA LIEBE MIT!!). AAN SCHMARRN: mit Menschen Mensch, mit Halblingen irgendwas, ein Ding, solange man sie grade kurz interessiert, w√§hrend sie den K√∂rndln ihre Hirntages nachgefiedern, scheen braun miid a Bissl griiin. Fesch!

Es gibt eben diese zwei Sichso-oder-so-erlebenwollen-Rassen. Ich lie√üe mir meine Art ebensowenig abgew√∂hnen, nun. (Keuch!!!) /r√∂chl…. mein Gott, was man mitmacht, nur weil einem keiner sagt, da√ü wer sich als normal und Autorit√§t behauptet.. das auf einem MIR! artfremden Niveau durchaus ist, da√ü das aber F√úR:M:ICH ¬†n!i!c!h!t!!!!!! gilt. ___naja. Nun, zu sp√§t, wei√ü ich¬īs. Immer hin.. Punkt was soll¬īs.////

wenn du an meinen /anderer Menschen//Gef√ľhlen nicht bremst, gestalterisch antwortest.. halte ich ruhig: dann wirst du an deinen Gef√ľhlen: zuerst einmal stumm. Dann, du bist nicht dumm: beginnst du eben durch dein eigenes F√ľhlen, zuerst einmal dich, in einen f√ľhlend denkenden Menschen aufzufalten, zu denk-entalten.. na und dann: bist du, was ich f√ľhle / JETZT schon, wo du dich nur als zug¬īschraubtes oder manchmal auf dem Fr√ľhst√ľckstisch stehendes Marmeladeglasl von anderer Meinungen kennst//, du aber nicht wu√ütest, tabuzugen√§ht von St√ľmperInnen und-√∂sen.

Fr√ľher habe ich Menschen alles lassen (Mammili und andere Needies, simple Geister, die sich als Anf√ľhrer von m√∂glichst Verl√§√ülichen wollen, in ihren Erranda)

Dann habe ich um Menschen gek√§mpft_da√ü sie zu ihrem Willen zu finden Raum haben: ich sehe einfach erne etwas fr√∂hlich sich selbst entgegenwachsen. Das habe ich von Omi, aus ihrem Gem√ľse- und ihrem ihre-Enkerln-garten.

Nun kann ich das immer noch, ich kann es nun aber auch dich selbst gehenlassen. DIE RUHE hatte ich immer. Nur darum war Mutter schon, mich zu mißbrauchen so tief, möglich.


Nun arbeite ich selbst mit dieser Kraft, welche man mir weidlich diszipliniert hat.

Damenamen  Gott und ich.


Alles und jede Sauerei gewinnt NICHT.

Vale pure per istituzioni, ergo umanoidi-ragruppamenti.


Menschen, die sich zum Beispiel durch Wut weiterentwickeln, brauchen immer wieder eine Beziehungspause, in der sie, an einem Anstoß Ausgang nehmend, ihren ganzen Kreislauf der Geschehensverdauung und eines kleinen Inihnenweiterschrittes ruhig durchlaufen können.

Wenn halt nur mehr Du-MM√§h einander befruchten, und nur mehr diese InVitro¬īCerebro-Befruchtung dulden..

.. diese Manderln,

die ihrerseits nicht Befruchtung nehmen, sind schon ganz schön unschöne Bökk, gell?
Tja, sie gefallen sich so. Der einzige echte Fanclub, deens haam UND WOLLEN. Die haben einen Ablehnungserotik als einzige.. Charakteristisch ist, da√ü sie jedem nachlaufen, um sie und ihn abzulehnen. Man K√ĖNNTE es ein absurdes Verhalten nennen, gradgrad. Aber f√ľr die iss das denan eanare Maamelaad... Weder ihre Kinder noch ihre Frauen– w√ľrden bei ihnen bleiben, k√∂nnten sie aus. Das macht, in der Masse, sogar ganze L√§nder und Staaten explodieren… wie Nie√üen. Nur trauriger….

welche Teile und H√ľllen im anderen besiedelst du,

wenn man dich läßt? Besoffen die vitalen, gell? Saugtier!

Von S√§ugetier zu Saugtier… fehlen da Tugenden, gepflegte und unterrichtete und daran sich ge√ľbte?!

Seelgeatzt verlangst du dich, f√ľr Jahrtausend-Wort-aa-aa in anderer Seelen kacken. KIND ist man anders. Kind Gottes brauchma da gar net reden: auch echt Helden haben DEN Gott, und du von dem…… nur √ľ√ľblen Tratsch anzubi– darum bist du ein AZUBI-ten.

Nimm an, da√ü du nichts wei√üt, zu lehren als nicht, wohl aber eine MENGE zu lernen hast…. von dem, was Mensch Mensch schon arbeitend und sch√∂n erz√§hlt, vortr√§gt, lebt.

Da wo Gott gut lebt….

lerne.

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Ist doch klug oder?

wortgesund, vielleicht wird es dieses Wort einmal geben: ein herrlich wortgesunder Mensch!! das w√§r doch was….?__!!

Lernend√ľrfen ist Gnade, und g√∂ttliches Wohlwollen in die Erde flie√üend; da√ü der Mensch sein Wesen tiefer lernen nun darf, und damit wieder das der ihn umgebend durchspielenden Weesenwelten, erweitert unser Gebet, als es‚ÄĒ‚ÄĒ wie gerne behauptet von Altgottverk√§ufern‚ÄĒ‚ÄĒ es zuschanden zu machen. TIEFER liebe ich das G√∂ttliche, wenn ich esin mir f√ľhle und in anderen! nochamal: bp

und damit KANN ich nicht alleine sein!
Fragt Gescheitere…. findet sie aber selbst, ich verrate euch keine und keinen___

___wenn das Göttliche uns klarer und tiefer und weiter mitarbeitend nun will,

ist
das
doch
wundersch√∂n ___ūüĆĪ___‚ú®_____
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