Sätzekörbchen

Geschrieben von admin am 23 Jul 2018

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frei zu gehen ist dir erst dann erlaubt, wenn du die anderen nicht als Unfreie, sondern als Arbeitsgehende, vertiefte, siehst;
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du kannst nicht ohne Boden Stand machen. Du kannst nicht ohne Gegründetheit standhalten.

Darum kommt es manchmal vor, daß man auf alle geteilten Böden verzichten muß. Ist man dann durch die alle hindurchgefallen.. wird man plötzlich, wonach man sich sehnte: wahr und da.

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nicht nur einkassieren, etwas daraus machen_____nicht nur Schmerz, bis zu Sucht und Gewohnheit, also nichtzusteigernfad, sondern daraus Geburten.. Schwellen hereinholen, verstehen, daß alles, und wie man, spiralt.

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Das etwas Saftigere: Nutten heilen Ehen? Ja, die von Nieten!

🌾 Kultur- Kult-Uhr-Nut-Ten; 🍒 Senutten; 🍺ich war geschätzte 10 Jahre die Hure meines Mannes; wie das? Er liebte mich nicht “mehr”*. Und da wird wurscht, was ich fühle. Ein mich immer noch interessierendes Phänomen… wie dir der AN-DIR_E DEIN LIEBEN ENTWERTEN KANN, und dein gesamtes Daslebensorgfältiglieben-Programm_______ wartet immer noch auf Bearbeitung**; wenn ich einmal Zeit habe, und sonst nichts zu tun. Jepp! Das Dem-anderen-den-oden-unter-den-Füßen-wegziehn war eine faszinierende Wissenschaft von.. waren das Du-MM.äh?🐸 Denknutten…..🐌 erst zu erfindendes Sichverk AUF!-n.

____ die ihre Schneid´ jedem zum Kauf – Anbieter. Mit denen ist nichts zu bauen, dessen Stil nährend wird. Keine Gründer, zu ründe… diese verbogenen, angerosteten Zsammklappmesserln…

* ich gebe bereitwillig zu, bei manchen Menschen geht das Sielieben ECHT nicht als manchmaliger Nebenjob; während man sonst in der Hängematte des eigenen Lebens schaukelt, nett, durchaus manchmal auch gelsengeplagt oder mit wirklichem Verdaungsgequäle zu reichlicher Malzeiten. Der eine malt, der andre mahlt. Das kann eine Weile Paß-N.

** Verkaufte, also sich Verkaufthabende, was, da jeder Tag neu ist: Sichverkaufende.. definitiv wird…. verkaufen dich weiter. Sie stopfen mit dir als Faden die Löcher, die sie im Magen darum haben. DAS scheint mir bisher verstanden zu haben. Hörige.. haben dich nur darein zu stopfen. Anderes willekönnen sie nicht. Sie schaffen ja für sie selbst: nicht Wille auf die Beine zu stellen. Ich habe das wohl… meinen Kindern getan. Die sich herausnahmen, gottseidank. Das haben sie gut gemacht. Vielleicht war nicht alles…. nur billig und hinterdemrückengelacht von Entwertenden, da sie eigenen Wert nie sich zumaßen. Falsch, m.E., aber wie ein Mensch sich selbst sieht, kann man nur sehr schwer erörtern, miteinander. Tieftieftief…. krallt und wir lallen, TABU. Wo du in dir selbst nie hindarfst….. ich war immer ein kleiner Blaubart.. nur verteilte ich keine Schlüssel <<.  Ich liebe das Gespräch mit Raum, und da brauchst du niemandem, wiewohl andere dasein können. Ich glaube kindlich, Gott ist auch so. Figürln wie Jesuschristus finde ich gräßlich unprivat und darum voll daneben. Als das Kind, das ich auch bin….  ich nicht nur die Bagage, die Wenn.es.ansteht.Räuber.Im.Wald______ Yew Wood Ÿ

Wenn Liebe nicht Liebe wird…. wird´s frisch.

____ vielleicht darf man wirklich die Zeit- -Wortschöpfung wir-en zu werden dazuvorschlagen…..

unsere Wirwerdungen, dieses Gewebende, das zerfetzen kann, wer es ist, und wo doch.. alles Menschliche gedeiht ebenso.. Verständigung BILDET sich.. ich könnte nichts anderes glauben. Abschottung, welche nicht kennt::::: und Eigenart richtig wahren, auch der Gruppe, aber mit organischer im Gesamten Grundeinstellung… ist wohl alldienlich

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WAS SOLL.. jemand er nicht denken kann, über dich denken!?

Da dich kränken? Mit Maßen ∼˜∼̃≀˜˜~~ich erlebe eigentlich: entweder gibt man Raum, also in sich Abstand______ oder man gibt Zeit gut….. den Dingen für sie. Wir sind Schöpferwesen, und unsere tiefen Werkzeuge sind diese zwei.. Zeit und Raum. Die beides nur erobern wollten.. sind agé. Methode stark veraltet, kein Appeal.

Wenn Zeitfluß und Raumstimmung im Begegnungsraum stimmen, dann kann man loslegen _______

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man kann nicht überlegen und diskutieren ohne zu überlegen und zudiskutieren;

wenn das grade nicht ansteht, steht das eben nicht an.
Darum ist aber zu diskutieren nicht an sich schlecht.

Ich beurteile, beweglich das, Dinge; daß wir Menschen uns an diesen festmachen können, bringt dann lediglich zu manchen Aussagen darum auch. Lernende sind wir alle, noch tiefer wohl: zu leben Erfahrende; in Abläufen, welche wir übernehmen; manche haben mehr Wollen, andere mehr Genießen; das paßt ja, und macht die Welten bunt.

Es gibt eh so wenige wirkliche Sturköpfe! Ist doch gut, wenn einer diesen faden Job macht….. <.

Du hast mein Dichlieben abgewohnt.
Ajaja, da ist aber noch mein Wertschätzung für dich; ich ändere gerne die Form, nicht aber die Essenz. Erstens bist du auch Teil MEINES Lebens, zweitens… glaube ich an Wandel. Aber von Echtem.

Ich glaube bedingungslos an ein Wahrerwachsen aller Dinge, unter der Wirkung von Zeit und Raum, i ihrem Ineinanderüberfließen. Es ist einfach so: so wachsen die Pflanzen und Kulturen und Tiere, und dich und mich.. sehe ich eigentlich auch.. dichtere und zartere zugleich Gestaltgebilde bauend werden. Vielleicht der Wille der Erde.. in ihren Gästen und Freunden. Und man freut sich, dem zu entsprechen.

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vielleicht bringt uns einfach zusammen, wie tief wir bereit sind, etwas zu leben.. da teilen wir auch, und es ist förderlich____ vielleicht ist auch gerade da die Adieuschwelle

wenn man im Gemeinsamen das eigene wieder suchend wird, wieder eine Zusammenziehenphase sich will. Und der Andire kommt nicht mit; tu ich auch, tue ich auch. Ist somit sicherlich richtig, wenn du es tust. Mög´s zum Wohle sein und geraten! Gern über uns hinaus!!

Auch wenn man alles gibt, hat man vielleicht das Wichtigste gar nie angerührt. Es ist auch schlicht Glück wohl oft.

Abenteurer sind überdies risiko(??__: neuungs-mehrungs-)freudiger, das findet sich gut mit gleichen und mit anderen ebenso. Die Interessierten und die Gemütlichen. BEIDE können.. sehr gute ausgezogene Apfelstrudel backen können.

vielleicht gibt es die Einsamkeit allein UND DIE EINSAMKEIT unter vielen; beide mögen Vorteile bieten, und auf Freundschaft vorbereiten, dazu tiefen.

wenn der Mensch kostbar ist, sind seine Irrtümer und Fehler gemeinsames Lernen; ist der Mensch NICHT kostbar*, wird es ermüdend immergleichfad.

* ob du kostbar bist, entscheidest du selbst. Entwertest du den anderen, tust du das dir selbst. Und wirst banaler, banaler, superfad oaschsch. Einfach weil dir nichts am Herzen liegt, nichts.  Nichts.

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Wir suchen uns wohl schlicht Erfahrungsbereiche; und Gefühlebande machen das Zuerlebende noch erlebensintensiver. Ein Engel.. kann da nicht mithalten. Diese armen Wesen können auch kein Vanillekipferl zu Weihnachten essen. Ich gebe zu, das begründet bei mir eine heftige Skepsis über deren Superiorität.

Ich vermute, ich ziehe Sofortnisse und Jetztnisse, Gleichnissen irgendwie vor.

Das sind einfach Stilfragen… nichts Wichtiges.

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wie definierst du in dir für dich: zwischenmenschlich erfolgreich sein. (und somit mit dir zufrieden)___________

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es ist ein SCHEINNEUES, wenn du dieselbe Masche nur laufend mit anderen Menschen spielst.

NEU ist daran nichts; du aber wirst daran.. immer schwächer.

Du wiederholst unschöpferisch; und suchst dir ebensolche Dreiradlnikilauda____wie wenn drei Doppelstäbchen mit andere drei Doppelstäbchen.. Zierdeckerl spüün.

______ ich kan nur applaudieren, wer mich unausstehlich findet….

Man SAGT einfach nicht, wie´s ist. Das ist gewalttätig taktlos. Völlig richtig! Ja.

Format gibt man sich?
Ich würde sagen, es hat nur Ehre, wenn du wirklich darum ringst.

Das aber fühlt man: ob du dich abfährst, mitreißt mit deinem Gewicht… oder wirklich das Erleben des anderen ernst nimmst. Kind? Sag, du bist es. Damit können wir alle, das verstehma! Und wo du ernst arbeitest und dich auseinandersetzt mit den Dingen, DA hören wir dir gesammelt zu und ebenso: ernst.

Der andere Mensch ist jedesmal eine gewaltige Chance.

Wenn du da nur praßt, teilt man eben: hier ernstzunehmen, da künstlerisch frei unterwegs, nett. Solljasein, nur dann hast du hier Ernstes auch nicht zu genießen.  Denn das springt sich auf grausam raus, wie alle Gedankenlosigkeit. Freude köpft man exakt so.

Dann hält man alleine von dir, was man von dir hält, und versteht, das ist teils koordinierbar, teilweise nicht. Das fühlst du aber, und es irritiert dich. Du suchst aber nicht in dir auch, sondern bohrst noch mehr in den anderen, oder dann nicht mehr: Du bist ein Beziehungsermüdeter. Es fehlt dir dabei an Qualität, daß du die in dir selbst aber genauso laufend zu pflegen und erfrischen und ausbauen hast.. ja, hallo? Was will man von dir. Nett, absolut nett. Paßt!

Irgendwann in deinem Leben.. wirst auch d beginnen, Menschen zu genießen und nicht nur Können und gerade ablaufende Geschehen. Raum___________ist Gesang immer. Darin geschieht auch Stille, und das Reifen der Fürchte, denen du und ich dann.. als “Leben” b-GEGNen.

Raum ist Quell; und man kann da fühlsiedeln genauso wie.. im Familienleben, als dessen Apotheose man praktisch lebt; und in vielem. Ich mag Quellnähe.. da ist der Weg zurück nicht so weit und so unwirklich widerwärtig, wie das manche empfinden.

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Denken ist ein Filter für Denken.
…auch deines für meines, und meines für deines. Es darf das Bewußtheit zu genießen bringen.

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ich will nicht auf deinen Schwächen deine Schwächen spielen; das hat man so oft auch mit mir nicht getan, und ich möchte mehr als nur “das zurückgeben”. Es ist so schön, einfach sinnvoll, menschlich.

Es is schwierig, diese Spielmitangebote_____ es ist auch hochinteressant, herrlich fordernd und anstrengend.. die zu dribbeln, immer wieder___ bis doch wieder.. Freiheit du atmest, die du so schön trägst, sonst; treu auch.

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erst wenn du die Tapferkeit anderer gegen ihr Schimären siehst, kannst du beginnen, das bei dir selbst dir.. zu verzeihen: DANN geht es wohl einigen Schimären an den Luftauslaßkragen.. und Raum wird.. deine Gefährte.

Das Ende der Gebildesucht, des horror vacu-iii!?


Will ich mich mir dir auseinandersetzen. oder will ich die Dinge, die um dich gravitieren.

Das ist ein wesentlicher IchLIEBEdich-Unterschied <;


Raffinierte Dazuvariante: ich will die Sicherheit deiner Erpreßbarkeit. ich MAG das einfach! Wie a gute Hausratsversicherung, schlicht. ÿŸ


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Einen gesunden Appetit auf´S Es-Leben?


JA! Unbedingt!!

Aber…… eher schöpferisch als zerstörend.


Wenn du Gefäße, Hüllen zertremmelt hast,

was JEDER von uns erleidet….


Dann merkst du das, weil dir immer wieder dieselben Kreise nur gelingen, MIT ANDEREN auch.

Da kannst du viel entdecken, wenn du kurz anhältst, und mit neuen Augen, des seit ihrer Zerstörung durch anderer Needyness, Dummheit, Wollust oder Unachtsamkeit… diese NUN IN DIR eigen = nachformst.


Sie sind dann sicherlich edel.

Nur.. du mußt es tun: denken und fühlinstallieren.


Um nicht immer in dieselben Kanaldeckel abzusaufen, immer an derselben Geschehnisentfaltetsich-Stelle. Es SOLL so sein: zu sehen, man tut anderen auch weh…. motiviert tiefer.


WENN DU… dieses Phänomen in deinem Leben eigentlich beobachtest. Kann ja auch ganz anders sein. Aber Wiederholungen in deinem eigenen Leben… sind Erzählungen, die deine Aufmerksamkeit wollen, und einzufordern verstehen werden. In dir ist Willigkeit eine gute Idee….. weil sonst zerreißt es dich.


Da ist wurscht, ob du Denken liebst oder nicht. HIER geht es um Hinschauen, und reparieren.


du erarbeitest schlicht Könnerschaft, du schenkst dir Niveau dazu.

Du wirst edler, in dir.

Und du kannst damit ab da nun auch, ..begegnen.


Es ist schön.


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Viele BEGEHEN viel Fehler gar nicht!

……. vielleicht fade Leben letztlich. Ich <. weiß es nicht.

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ich kann nicht anders als für Schönheit hier, Schönheit dort sein; Schönheit ist einfach das Atmen lebendiger Harmonien. Und dieses Schöne…. entsteht überhaupt erst, wenn man die Dinge als heilige empfindet oder anschaut. Schönheit ist also eigentlich funktionierende Sprache zwischen Wesen, oder von jenen Geschaffenem…. der Gebirge schönes Arbeiten <<. und wie das am Gipfel einen spricht, nachdem es durch die Beine, und die Lungen und die Haut herzhaft plauderte.

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wenn es uns um die Entwicklung des Menschen gehen darf, kann man hier in Europa nicht Systeme belassen, welche genau das zusammenschlagen. Wenn es uns um die Entwicklung des Menschen gehen darf, hat man zu beachten und zu achten, daß das innerhalb eines Volkes und einer Kultur nur geschehen kann, die wir vielleicht NULL verstehen, weil wir uns SO FREUEN, wenn wir die unsere endlich los sind, und global herumfliegen über..?ALLEM, außer “uns”, dem von meinem Hirn genehmigten als diesem.

..ach du liebe Zeit..

..ach du liebe Zeit verpfändeter, willkürlich geänderter, ausverkaufter, als brennend abgelegter Eigenheit..

was uns diese vorgearbeitete!!! Zeit erlaubt, an Hirngespinsten zu spinnen,

ist schon gewaltig. Natürlich und normal am Leben wachsend.. ist nicht gefragt, nur so aber WIRD Echtes.

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Lieblosigkeit und Inschemataverkriechen wird durch Sichnichtfreiwühlen geahndet von Kräften, mit welchen du nicht diskutierst, da mit ihnen im Gespräch zu leben deinen Wunsch und dein Daranarbeiten voraussetzt. ____ “Training, mit dir selbst als Trainee und Trainer”
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essenzwahr– ist dieses Unwiderstehliche, weil man NICHTS daran herumfummeln kann

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das hier kann ich noch nicht.. vielleicht ist jemand anderer naturbegabt:

TO FACE THE SHADOW SIDE OF THE HUMAN CULTURE LOVINGLY

Just observe strange egocentric personalities occupying key places in the political sphere of the human culture! There must be a cause for this phenomenon within the psyche of the modern human being.

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One can perceive it as a neurotic movement in front of the chest. In effect it prevents the consciousness of the heart to perceive inspirations of love and wisdom flowing permanently from the divine sources of the Earth and the Universe. They stay blocked within the causal dimension at the back of the manifested reality. The result is a dead layer of energy forming between the matrix of the integral human being and its social and political behaviour. Sorry to say but it seems to be cancerous.

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There is a new surprising possibility to transform this difficult situation, a gift of Gaia the Mother of life. Here is a proposal how to implement it:


__ Imagine walking through the gate of your heart centre backward into your back space. Go that far to reach the essence (matrix) of the human being. See how it feels to be connected to the source of the humanness. Stay connected for a while.

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__Then go even one step further backward into the causal space to connect to the source of love emanating from the heart of Gaia, the Mother of life. Stay there for a while to feel its divine quality.

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__Then walk forward through the portal of your heart centre towards the front of your chest carrying with you the pattern of divine love that you have just experienced.

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__Continue walking consciously through the neurotic layer that humanity has manifested in front of the heart. (In this sequence of the meditation a leap should be made from your individual sphere towards the sphere of the human race.)

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__Observe how walking through the neurotic layer with Gaia’s love embodied, that layer becomes transformed into a rosette of loving energy that does not know any barrier and shines like a sun upon all beings of your environment and of the Earth, no matter how far they got from their true essence.

Quelle: Kreis um Marko Pogačnik, Slowenien

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Eine Liebe, auch wenn ich sie lebhaft fühle, die mir nicht erlaubt, dich zu achten, damit dein Umfeld und du das meine auch, wechselseitige Anliegen und  jeweilige Interessen und Stil…

… kann ich eigentlich nur als Pfusch empfinden, Und unweigerlich wird es sich als dieser herausstellen, ORDNET MAN NICHT das eigene Leben zum Einem-Wesentlicheren nun, liebefühlend, um. dann paßt die Grundlage, sie ist gefunden.

Und wird Garten bleiben, Heim werden, in welchem man gerne lebt, und herzlich einlädt. Ein Lebendiges, mit freundlichem Umgehen, schöpferisch… ein Angebot und Anerbieten.

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Ich finde es so grundlegend ungustiös, von LIEBE zu reden, und das mit Zwang und Drohungen und kodifizierten Bedingungen und Tabus zu verfesseln; im “Glauben” mindestens so wie im Privaten.

Was denkt man sich da bitte?

Es ist abstandslos, niederrennend, mißachtend, und sonst nichts. Liebe!

Das hast noch aan weitn Weg, so unterwegs. Und man gibt vor, das NICHT und NICHT zu schnallen. Wenn du dich erpressen läßt von mir, DANN liebst du mich! Und ich a wengerl anders, lasse mich retour erpressen. KÖNNEN wir noch nicht besser? Oder wollen wir nicht, weil uns untergriffig so griffig gefällt, dicht, angekettet, “sicher”. Wenn ich jemanden quälen kann, dann sitz ich dem, der im Herzen (und im Kopf)!

Ja?

Solches ist weder als “Lieben” noch als “liebenlassen” und “lieben unterlassen anderen zuliebe”, beeindruckend. Es drückt schlicht mangelndes Schöpfertun aus. Eigentlich… ein Glaubensfehler <.

Man gibt die eigene Zukunft ab.

Und verlangt die des anderen mitgelogen.

Eigentlich ein ziemlich derbes Spiel. Gottlos, da nicht Wahr Werkzeug. Schwach und schlecht. Fühlt man sich da. So kommt man nicht weiter.

Man HAT Prinzipien für die ganze Welt und jeden; für sich selbst….. was?

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ich LIEBE es, wenn Menschen in dieser Stimmung ich gerade tragen, in der sie alles sind: dann sind sie wie ein Klingen, alle Farben, alles in oder ohne Aufgabeneinklang ineinanderspielend… da sind sie SO SCHÖN!

Es ist so etwas Ähnliches wie “selbstvergessen”, aber eigentlich fast das Gegenteil. Ganz ganz tief sie, wie sie wirklich atmend sind.. da haben sie so viel Zukunft um sich, und die vergangenheit lieg so schön da wie die Hochsommerfelder, in denen der Wind Meereswellen spielt. Ein lilablau überhauchtes junges Roggenfeld im südlichen Waldviertel, hügelig-waldig himmeltrinkend

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es gibt, glaube ich, diesen wunderschönen Schenkunterschied: man soll von sich eine arbeitende Auffassung haben; jemand anderer aber kann dich in deiner Wesensschönheit erfassen, empfinden, sehen. Und das ergibt dich wahr, ebenso wahr, aber aus einer anderen als deiner Andirarbeitendensicht, wahr wunderschön. <;

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die dynamische und dynamisierende Wirkung und Einstrahlung der Statik, also von Statischem – was eine Illusion ist, denn auch Stein fließt, nur viel langsamer als wir… – ABER ES B_WEGT eins das andere, da alles jedes -

finde ich faszinierend, auch im Resonatorischen Stimmen der feinstofflichen Körper anhand von Handsteinen (©-bp) und Stilleraumgemeinsamweitung. Stein macht still, nimmt man die Stille, bewegt man sich neufrei im eigenen Gebilden. Ich liebe das, mit sehr viel fröhlichem Demut.

– blättert man im LAPIS-Mineralienverzeichnis/Stefan Weiß… sieht man wie tief, Mineralien, die Krafunkelsteine….:  und unsere Bauteile….. reich und gleich, sind . Dann wird Verstehen, das kann miteinander WIRkung spielen, eigentlich schön anschaulich, dem Denken auch –

. läßt man dann dann noch Marco Pogačnik über “Stones” sprechen,

dann hält man sich selst nicht mehr für dumm, wenn man diese “Dinge”

sehr mag, auch ohne eine Krone und Diademe als Berufskleidung

zu hab-N.

Wenner dann noch über die Aufgabe, welche Gestein aktuell wahrnimmt spricht… sitzt man eigentlich genießerisch im Dom,

und grinst: niemand, der Schönes bauen will

kommt um Stein herum. Siehe die Hofburg, zum Beispiel.

Also.. man fühlte oder wußte, das ist WURSCHT, vieles.

Jetzt hamma die verbesserte Mistkübel oder neucontainerbauweise

in ebensolchen Materialien. Ich schätze das nicht, aber gottseidank

frägt man mich auch nicht. Also Freundschaft besteht, weil

Feindschaft leider von mir nicht artikuierbar ist, Prince Charles geht da

auch im Gespräch mit Kapazundern, andere wege, um die DA ich ihn echt beneide.

er baut einfach ein ganzes Städtchen vor.

Und es ist sehr schön lebbar und inzwischen Modell.

Offenbar für Urbanistenferienreisen, gebaut wird dann weiterhin

Favela ist Blech, Staat zahlt ist Stahl.

Wer dann darin wohnt und lebt..

war als erstes dem Pfaffen wurscht, mit deren Pulleaussaufen-Wort.

ANSPRUCH EWIG, dich dir geben als Erbschlechtdumpfstumpf.

Qualität des Begegnens.. unkommentierbar.

Auch der Architektur? ABER JA!!!!___________

althochdeutsch diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘)… menschlich ist mir heiliger als christlich, da es Gott direkt atmet, und keine KodiFIXirrung davon, die dann als Gschäft fakommt, regelunmäßig. NOCH haben wir kein Religionswort, welches mit uns mitzuwachsen die Fröhlichkeit und Wüchsigkeit hat. Meine Seele ins Museum irgendwoeines Fallapfels? Wäre nicht gut, sobald ich mit Regeln werkzeuglich umzugehen beginnen kann. Dann finde ich Gott für mich chefzuständig, und nicht mehr schon Geplapperte.

bp? Jaja, bin a Schand´. <<<.

Erst wenn man sich die Schandeschreier anzusehen die Weite also das Format freigearbeitet hat… mag man sich selbst nimmer, für wie blöd man war, auf solchene Selbstafferln zu zeitgeben = “hören”. Eine Dame hat mir, und ich begriff ihn nicht wirklich, den Satz empfohlen: “Danke, ich habe etwas gelernt, und es interessiert mich nicht.”

Wir sind definitiv, was mich betrifft: Zeitwesen und Zeitmeister. Wenn man sich hier freispielt, NACHDEM MAN LERNEN GELERNT HAT und sich nun lehren, kann.. Freiheit ohne Eingebundenheit ist Luftballon - so wie unsere Pollis in Europa Afrika so gern regieren, Indien, sonstiges Asien, und und.. statt zu verstehen, wie neue Staatsordnungen entstehen, welche die Gemeinschaft mit unseren dann hoffentlich endlich aushalten, also eigene Wirtschaften, kraftvolle endlich auf die Beine gestellt haben werden, welche Ordnung halten und geben…. das ist so ausgesprochen lustig, wie wenn eine Sheika, Royal Higness, Musa bint Nasser al-Missned NUN DARÜBER DOZIERT, daß sie ja eigentlich völlig von ihren Architekturwurzeln weg, bauen haben lassen.. da stehen Geldbunker starrend, und darum lebt das Volk: mit einem definitiv anderen Lebensgefühl. Die Regierungsschicht hat schlicht sich Illusionen eingekauft, nicht aber: regiert. PUMMELIGE FRAGE: graust denen eigentlich vor ihrem Volk und haben sie sich wegzuregieren versucht?- Zeit ist, was laufend in Raumevolviert und Raum wieder in Zeit. Lernt man Zeit zu gstalten, kann man Raum entalten, IM EIGENEN. Das ist dann ein Angebot, ALS welches man selbst lebt.. und fühlt sich… öfter mal recht nett an!… findet einem auch rechte Freundschaften.. UND ist unmittelbar begegnungsraumschenkbar, VON ZWEIEN oder mehreren, einfach wenn der vorgeschlagene Grundton.. aufgegriffen wird. Einfach so.

Es hat viel Faszinans, das echte, das stille.

Stille IST Raum und Zeit freilassen und dich spielend.

Es IST ein Gnadenzustand, wenn du daraus ins Zukunftsepithel grünst das sind reine Wirk-Wörter, wie Lautmalerei des Seelischen… du mußt sie dir in deines übersetzen…. fühlst du hin, findest du es, wenn du feinstofflich hier Ähnlichkeit besitzt.. sofort und womöglich in viel klareres Wortgeschmiede , deinen nahen Vordirraum, den womit du die Welten umarmst, arbeitest, bekämpfst, worein deine Sinneskörperorgane auch sich richten, und deine Gließdmaßen ihr Wirken spannen, aus deinem Willen und Wollen.

Es ist, wo du als du ruhst, und es ist, wie es sein soll: daß deine Willigkeit ruht (nicht schon vorgespannt wie eine Marionette dauerherumhupft, auslösbar auf dreißig alle dichnieinteressiert innerlich habende Arten, und du bist das abgehalfterte Klimperklavier, das verstimmte, von dreißig Idioten, die gleichgültig immer wieder mal an dirklimpervorbeikommen) und sich finden läßt, wach wird am all-Lied in ureigenster Eigenerschaffung.. und du tust, spannst dich FÜR, erhebst dein Wesen in dir zu Tun und Tat… und es wird Beten, da du und dein Tun nicht weltklaffereienauseinanderfällt. DU GESTALTEST wirklich, statt irgendwo unterzuschliefen, mitzurennen, zu leiden an was du nicht bist, weil du, mit anderen verbunden, mitleidest…. und es wären ganz andere deine Schmerzen, die, wo du gebären willst.

Was als Mitläufel nie geschieht, da hast du die Schmerzen, aber du gebierst nicht.

– es gibt arge Zustände. Sie sind ALLE absolut unbeeindruckende schlicht Unfähigkeit. Alle.—-

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wenn du (etwas) mehr fühlst, als die Menschen um dich, GEHST DU GERADE an deinem göttliche Auftrag, das Göttliche hereinzuerschaffen, vorbei, wenn du es unterdrückst, anstatt: dafür Wege zu finden, welche anderen dann plötzlich auch… schön und beschreitbar oder Freude zu sehen, sind.

Es ist sehr weise, manchmal wirklich das alte Klug zu verlassen. Irgendwann kommt dieses dann nach, setzt sich hin, und genießt die Aussicht. Ein bisserl dumm, denn es schleppt ja sich, und erlebt nur als Raum, wo es sich hinsetzt und zecht, was davor du aus dir schufst. Es ist DEIN DIALOG MIT GOTT.

Es ist, wo das Göttliche wirklich helfen darf. Das ist bei einem Liebsünderblunzer.. dem Göttlichen wahrhaftig nie möglich: DIE sind mit sich selbst voll ausgestopft, kaum ist wo Raum, picken schon zehn andere darin, und saugen und stopfen, um loszuwerden, womit sie selbst in sich nicht umgehen können: eine atemberaubende Perzentuale unserer Erziehung ist nichts als dieses Ablasten der “Erwachsenen” in das noch weiche Kind. Wenn man sieht, wie manche Mütter mit ihren Kindern umspringen.. hört man sie praktisch die eigene unbewältigte Kindheit erzählen.. es ist so, leider.

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wenn du das Unveränderliche akzeptierst, atmet es plötzlich wieder <<<<<.

kirre witzige Dinge kann man mit der aktuellen Dinohierarchie anstellen..

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Menschen, die ihrem Schmerz treu bleiben, haben etwas Besonderes, eine innere Größe über ihr Leben hinaus. Egal wie wir dahinkugeln, meinend, etwas ende da, wo wir es beenden.

Manches kann man nicht beenden.. zum Beispiel die Zukunft, auch der eigenen Nachkommen.

Daß man Zukunft nicht beenden kann, daran zerfetzt es gerade auch die Christus als Gott verkäufer AGs <<.
Wer schmerz treu bleibt, hat auch im Wertschätzen wohl.. ein ganze anderes echtmenschliches Volumen. Es wird JEDE Handlung bedeutungsvoller…… und solche Menschen werden oft für primitiv gehalten, und verkauft aber dann.. wenn sie nicht mehr Ware sind, kommen sie dahin, wo sie ihr Sehnen festgemacht haben, da fühlten, unbeirrbar. Es hat die Kraft der Erde.
Keder könnte und kann sich damit verbinden, mit diesen tiefschwingenden Richtigkeiten, wir sind nur oft zu oberflächlich. Darum gewinnen wir zuerst und oft,

und wird doch, was die andere harren.
Wir waren nur bunter Staub.

Die anderen haben sich ihre Zukunft zurückerharrt, wie sie sie zu wollen fühlten, und uns war´s wurscht.

Vielleicht: stehe zu deinen Gefühlen und Empfindungen wie zu einem guten Freund; wenn welche kommen, wenn welche vergehen.. hast du dann die Gelassenheit, ihre getiefte Ebene aufzusuchen und zu hegen, was extrem glücklich macht, oder leicht läßt du gehen, was seine Zeit mit dir gehabt hat, sich nicht wandeln möchte. Deine Lebensreifezeit steht eben auf 15h, die andere möchte noch einige Jahre 11h erleben..

Diese Qualität instinktiver, also schöpferischer Treue, die andere ebenen dazuhereinnimmt, statt in einer glatt aufzugeben, ist vielleicht auch dadurch so schön, weil sie festhält, an was andere auch geliebt haben, und lieben werden. Darauf wachsen dann ganz andere Blüten als die schnell gerafften, bewirtschafteten, wo Geld/Anschauansehen und nicht Erdeeinklang die Grundlage schlittern und schlingern.

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ein souveräner Mensch ist interessanterweise der anrührbarste; was ja eigentlich logisch ist: wer mit vielem umgehen kann, indem er/sie es reibungslos hält, kann voller jasagen zu Mitgehen ebenso. Es ist dasselbe Können, nur diesmal an Mitkönner oder willensreine Menschen gewandt, statt artikuliert gegengesteuert. ::::::::::: wer nur gelernt hat, SICH lückenlos daherzutheatern, gilt mir NICHT als souverän. Der um den die Welt achsen soll, …  ist Denkproblemschrott, inetwa.

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Ich begegne nicht gerne groß, ehe der andere nicht gezeigt hat, ebenso diese Dimension in sich zu lieben und sich mit anderen ebenso: herrlich wohlzufühlen. Man erschreckt und zieht Feindschaft auf sich, die schlicht Schuppenjucken als Wahrformat hat (Überforderung).. peinlich NOCH VOR peinigend für nichts.

Eigentlicher passiert sonst das: man respektiert meine Grenzen und Schmerzschwellen, und ich die anderer nicht. Das ist dann sehr schändlich, meinerseits. Welten wollen nebeneinander coexistieren,  aber sie wollen sich nicht mehr vermischen, weil ihnen das nie etwas brachte. Verständlich. Diese Alles-Fruchtlosredereileberei___nicht wirklich Lebenskunst, aber eben Mode. Gibt man sich nicht tieflympheverbindend in Projekte, tut Herausziehen oder Herausgerissenwerden nicht weh.

Man muß mit Hautspiel umgehen können, also Eros, der in den Raum perlenden Lebensfreude; man muß mit Intelligenz umgehen können, welche die oder der andere peinlich reichlicher werktragen kann; vieles! Die Leute wollen als unverletzbare Tote leben, und dann können sie mit Leben nicht umgehen, mitleben. Und kollern in irgendwelchen Gefühlgebildkäfigen aber sehr wuchtige Emotionale, die sie zielen. Das ist deren Leben, Gefülsleben. Bitte IST das ein Leben?? Sie geben es sich, und nicht nur die Bouledevardpresse bedient genau das, für beachtliches Geld als Gegengabe für diese “Labe”rei. Secondhand-lifes.. die da sich für klug halten. Es ist gut, jedem das SEIne zu lassen; Freundschaft geht anders.

Hier war Mammi prägend. Die arme hat´s mit den Töchtern, die Papa zeugte, schwer gehabt <<<<<;

Nur ein Idiot prägt dauernd auf eine Münze drauf. Die aber tun´s. Und heischen Beifall vom Zerstampften. Dreschbodenschönheiten….  zu empfehlen, für wer gern manchmal etwas Warmrundes intensivknetet, und dann wieder völlig darauf vergißt <. weil Ernstes ja ganz etwas anderes ist.

Langsam langsam… verbindet sich das Zerfetzen zu auch einer manchmal angebrachten Lebensabschottungstechnik. Wie Menschen Menschen versauen und verschwenden dürfen, UND HILFE FINDEN!! _…. man wird weiß.

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Kaum nimmt man dich ernst und echt, auch herzlich freundlich
wirst du instinktiv,
was bei dir fürstlich ist.
____ deine Groß-Zügigkeit.
Ich bin nicht blöd.
Ich bin nicht bereit, meinen Dank auch nur annäherungsweise irgendwie zu verhandeln.
Wen und wo ich liebe und danke: bestimme durch und durch ich selbst.  Da erzähle ich Gott, was ist, wenn er moppeln wollte.
Tja…..
gut, egal.
Treue
ist schöpferisch.
Und net a dahinranzigschmmeliger THopfen, womasi maunchmoi auffehukkd.
ich KENNE “Ehe”.
Lieb von dir, daß du daran gar nicht denkst. Quite gentle, Man!

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Wenn wir einander ernstnehmen, bewegt sich alles weitgehend im Erfreulichen oder Ehrenden. Es steht und das jeden Tag viele Male frei.

Daß unsere Gewohnheiten, wie wir sie uns geben, uns formen und fördern oder schädigen, halte ich für Gottes hervorragendes Hausfrauliches <;

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Man kann,

wenn man eine saubere Fühlhaut hat und plfegt..

das FühlSeIN anderer Menschen so schön echt und frisch nehmen,

daß wirklich man es als erziehungsprodukt durch nichtdenkenkönnende Jahrhunderte versteht,

wenn Menschen mutlos im Immergleichen, das es nicht gibt,

-sonst gäbe es das andere nicht -

dahinzudämmern vorziehen zu sollen, glauben.

Der Freie Wille bei solchen? Bitte, maximal als christliches Ausmalbüchlein. Wir sind ja nicht christlich, wir sind pfaffisch, denn wir leben ja unterinander. Das ergibt dann Denken als Abklatsch des Abklatsches und Klugheit als Teigbreittreten, den nie jamsl echtlebengekochten, denn selbst wenn: es einem gar nicht lustig geht, bleibt man trotzdem: mit dem Kopf in den Bilderln.

Statt Gott zu helfen, aber echt aktiv.

Man hilft schon, aber durch den Ichbinsolieb-Stencyl. DAFÜR WILL MAN SCHLICHT DEN UNTERGRUND, und denn erredet man sich in anderen. Die Untiefe.Seepiraten… Wir sind die Seepiraten, ohoo. Jeder kennt unsre Tatten, ohooo…. Wir sind die Lieben Menschen, ohooo, alle kennma net denken ohooo___________ weil wir Denken und Fühlen nicht zusammenführen in uns dürfen, denn da will sich der Needy Pfaffe nisten. KÖNNTE MAN mit Klerikern reden, wir hätten ein prachtvolles Betwahrwort. Es wäre ja echt: wie Jesus Christus dazumals dort.

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krasse Dinge erklimmt das Hirn, fühlt es die Sterne.

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Wort ist irgendwie ein Luxusartikel.
Alleine ist es nichts; ohne Menschen, die sich darum überhaupt nicht kümmern, hätte es gar keinen Raum; ohne Menschen, denen es gleichgültig ist, hätte es keine Echtheit und Themen; man kann darin nur wohnen, wenn man das irgendwie in sich hat; man kann sich darin einrichten und wahr sein, nur wenn es wirklich dem eigenen Wesen entspricht bis an den Quell, aus dem du selbst fließt. Dann ist es deine Gabe und Begabung. Und uns so lieb wie eines Handwerkers Meisterstück, das unseren Tag verschönert.

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während des Schreitends, Kämpfens, Vorankommens, Planens.. nicht vergessen, auf was in ganz anderen Rhythmen um dich wächst und gedeiht. Es lieben, und eigenes streben hat ein anderes Lied; eine andere Kraft auch, da friedlich verbunden, harmonisch, mit was noch nicht strebt, tiefer lebt aber irgendwie, auch.

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Das sich immer wieder einstellende Wohlgefühl.. ist vielleicht ein wichtiger Indikator, daß du es mit dir und anderen gut machst. Das ist ein Punkt, wo alte Systeme grausam wüteten. Sodaß man nur mehr rebellieren konnte, da Gespräch verweigert von vorneherein war. IN SOLCHEN Hierarchien ebenso.. die haben dann einen bekannt ekeligen Daszusammenhaltenkleister… was man über einander “weiß”. naja……

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