der Garten ohne G├Ąste

Geschrieben von admin am 20 Jul 2018

dieser heiligfr├Âhlicht├Ątige Ort

wo du Kind und Gott, die Quelle eins immer sein wird, da du daher kommst und dahin gehst

gehst du da als Mensch,

mit all deinen Verflechtungen hin, kannst du,

tiefer pr├╝fend, nun erwachsen, einige Dinge im Garten ohne Gast, wo du fr├Âhlich und frei, und Gott dein R├╝ckenraum ununterscheidbar ist,

das F├╝rstlichg├Âttliche INNERT deiner Ohren mit├╝berlegt;

das Edelheilige fr├Âhlichmitraumschaffensentwirft, was zu tun g├╝nstig sei;

das Liebeliebegenie├čerische geliebte Menschen wesensanzur├╝hren beschenkend findet,

Dein Garten ohne G├Ąste_______ die Hara-Dimension, wo aus Quellg├Âttlichem Einssein/tiefste Wahreinklanggestimmtheit deines weitweichen Wesens

in anderen Gebilden und geteilten G├Ąrten.. Willetrunk findet, den reichstwettrigen _______ und wir sind im Geteilten, den feinstofflichen K├Ârpern und deren Schwellen, Gebilden und Formen, und Spielen.. unser Umgang miteinander. Energetik, was sehr m├╝de und ausgeleiert, kraftlos da schematisch.. der Alte Gott, werden und gemacht werden, kann. Hier leben Machtmenschen, die Abholzer, im Garten ohne Gast.. findet man auch f├╝r jene, was es g├╝nstig braucht.

Nicht alles findet man gleich im Garten ohne G├Ąste.

Es ist erst zu lernen,

alles Erdegewachsene abzulegen, das man dann erfrischt im Herangehen, wieder aufnimmt.

….

Ein Geschenk des Gartens ohne G├Ąste, wo du nur selten jemanden treffen wirst: das sind dann weitschreitende Menschen, die wie du____ lieben

Lieben erleben, auf der Grundlage des Lebenzud├╝rfen.sehr freudig Liebens.

f├╝rstlich, gro├čz├╝gig, einsatzschreitend und stillenehmend.. wie es den Garten hegt. Man findet deren Hereinblauen.. als kleines s├╝├čes Einemneues, im Stillen Garten, wo heilig und du und alles ….. dasselbe nur sein kann – der junge Gott, auch f├╝r M├Ądchen, das IchhandlefreiundGROSZgut.

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…………

Begibst du dich in dir dahin, in den Garten ohne Gast

kannst du,

aus der tiefer/alleinklangs-resonant//,-en Du+Quelleinheit

sie ist also verursachend im beweglicheren Feink├Ârperspiel, wo wir miteinander Shakren- nordisch: Hvelfl├╝sse+h├╝llen, den Farbtonsch├Âpferk├Ârperreden, und einander bewegen

dich in das unvermischte, das heiligfr├Âhlichzeitunbekleidete, in seinem Auffalten

G├Ąrtchen begeben,

die einen Menschen gew├Ąrtig gebilden, weich ├╝ber den Zaun des Gartens ohne G├Ąste, aber zarthineingeflochten in dieses F├╝hlgebilde,

nun,

den Menschen ganz anders sehen, in seinem Insgesamtwesen,

und weitere Wege oder ein beschenkendes auf Wesensebene, zum Beispiel einer geliebten Mutter, die man so auch in ihrem M├Ądchen-ich, in ihren ganz andere Lebensteilen, den dir nie erz├Ąhlten.. pl├Âtzlich weicher noch und klar f├╝hlt.

Und TIEFER als aus unserem ├╝blichen, selbst wenn meisterlich, Handeln und Entwerfen und Ausf├╝hren und Nachsinnen..

auf der in das fr├Âhlichg├Âttlichfreie zur├╝ckgelehnten Ebene….. der ungetrennten

ebenso

den anderen denken, danken.. und tiefer mitbauen, oder mit Herzlichkeit gehen, was beiden Nahrung der Seele und des Mutes, weiteren Mitsch├Âpfertuns, ist. Friede ist HINTER Fr├Âhlichkeit und F├╝rstlichkeit und Handlungskraft. Friede ist ohne Freude.. schlicht nicht wahr.

Garten ohne Gast… selbst das Einhorn kommt da nicht vorbei, ├╝ber dem Zaun.. da erst beginnen Wesen und Dinge und andere Menschen und deren und dein Mittr├Ąumen erst… hier bist du der junge Gott, hast kein Geschlecht, hast keine Bande….

hier ist, was Tod genannt wird, und du kannst lebendig,

mit atmendem K├Ârper SO EINKLANG sein.

… und daraus wieder

alle deine Dinge erfrischt aufnehmen, mit Sternen als Freunden ├╝ber dir. Wenige andere sehen sie…. die d├╝rfen!!

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Aus dem Garten schreitest du anders in das sich mit dir verflechtende Leben, das alle Menschen erleben. Und mit diesem Dufthauch___bringst du neue Wetter mit. Und diese sind kraftvoll, ein aus anderer tiefe Freiefreudeliebevoll_Himmel kommt da mit dir mit, ab nun; alles ist gut__betritt den verquickten, den verbrauchten… den m├╝den menschlichen Momentraum, der nur mehr kreist::::: und wurzelt das tiefere Gute zu Bewu├čtheitsfr├╝chten, wonach man greift und reift. Eine unbekannte Tonart wird.. Notenlinien… des Raumlebens, in welche du Quellnatur erinnern├Âffnest durch dich. Alles ist gut, man kann in z├╝gigen Sch├Âpferschritten raumlied sich und den Raum, diese Zeitraumwasserwand zu Lebensgestalten g├Ąrtnernd sch├Ânen.. wahr atmet tiefer, es freut sich und dich.

Dein Herz singt, w├Ąhrend du still ┬áf├╝hlst. Das tiefste Sch├Âpfertum ├╝berhaupt: f├╝hlend Empfindungen Raum sein, sie tr├Ąumen lassen in Deinem F├ťR St.lichen warmgekleideten gerade, Wesen…….. diesem Sternesammelgestirn, als das auch dein K├Ârper schwillt und schwingt…

Es nimmt dem Herzschlag vor Gl├╝ck den Atem, wenn ein Problem pl├Âtzlich…. Weg, Wegfreude.. wir-t. Wenn das Wollen Flug spannt im Wiederquellflie├čen. Wieder wollen d├╝rfen!!

Wieder Freude bereit-N mit tiefstem eigenen Dasauchw├╝nsche f├╝rsten; wenn alle deine Teile die gleiche Geschwindigkeit schnellen, und es ist empfangen und mitgewogt.

der Lauf des jungen Gottes ist innen.. ein Wasserluftl AUF!

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