nur ein Gedanke

Geschrieben von admin am 19 Jul 2018

ich denke mir,

Kulturr├Ąume und Kulturen

sind: die tiefsten Schulen ├╝berhaupt.
….

Was daher oft Rassismus genannt wird,
k├Ânnte ich mir auch damit erkl├Ąren,

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da├č man Abstandslosigkeit
eigentlich richtigerweise, nicht mag.
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So wie Drittkl├Ąssler zu Achtkl├Ąsslern irgendwie als ihrer Zukunft aufschauen <<.

so zirka einfach schlicht….
..
so IST es auch einfach penetrant,
wenn da jemand plump glaubt,

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es gen├╝ge dazusein.
Wir sind in Europa unbedingt stark lernstrukturiert, das bedeutet auch, wir haben ein sehr feines, oft geradzu auf ZU FEINES gedroschenes Empfinden innerer Rangordnungen, einfach weil das erm├Âglicht, klare Lernsituationen und klare Abstandsmodelle zu wahren, welche dann wirklichen und f├Ârderlichen, ertr├Ąglichen ebenso und damit hochdynamischen Erlebenstausch, im Gef├╝hlebereich ebenso wie im Denkarbeitenden, Planenden, Konzeptuell-disquisierenden und Ausf├╝hrenden von F├╝rgutbefundenem
sehr artikuliert,
und in diverse Artikulationsbereiche sich auch einarbeitend, erlaubt.
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Ich vermute, das entspricht inetwa dem Terminus Fachautorit├Ąt, sehr weit und auch sehr vielf├Ąltig aufgefa├čt.
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Man kann da nicht plump hineinliebgrinsen,
denn es geht hier um hochvitale sehr sch├Âpferische und uns auch so erm├Âglichende und befruchtendes Feinstruktur-Raumentw├╝rfe.
Wir erschaffen ja auch B├╝ros, Institute, Fachbetriebe..
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das hier ist irgendwie: was all diese Vielfalt erm├Âglicht und in Gang h├Ąlt.
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Wir funktionieren so.
Und Abk├╝rzungen gibt es hier nicht.
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Also eine langsame Ann├Ąherung, ein Dief├╝hlregeln lernen, WIE DAS AUCH JEDES NEUGEBORENE TUN WIRD…

. wird immer, und es ist eigentlich dumm, das billig als Rassismus abzutun, DENN WIR GEHEN MITEINANDER exakt so um, da wir uns hier so erziehen..
… um in eine hochkomplexe – man nennt Europ├Ąer auch sophisticated… eigentlich ist es das aber nicht, es ist strukturenbildend und -einhaltendhochf├Ąhig…. also eigentlich eine hiercharakteristische Spezialisierung
——-die man auch nicht ├╝berall antrifft, am im Prinzip ist es wahr, denke ich;
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so wie man ein Kind erzieht und sich selbst, diese vielen schwellen des sozialen Miteinander angenehm vorzuschlagen und mitzutragen….
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es ist hier einfach so.
Da├č wer diese Kultur betritt, in diese Schwierigkeit zuerst und Freude dann, sich erst einzuarbeiten hat, und dabei auch einzustecken.. bitte, das war f├╝r mich nach Italien heiratend beileibe nicht anders.
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Es ist das gut.
Es lehrt dich deine Eigenart, die du dann zu formulieren lernst,
es lehrt dich NEUE Formen von H├Âren, Lauschen und Respekt, es arbeitet dich als Menschen durch, ja.

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Aber dann hast du auch viele F├Ąhigkeiten nun zu deiner Verf├╝gung, vor allem im Kommunikativen. Man rennt IMMER in Tabus, man wird IMMER viel falsch machen, und dann trifft man noch auf das lokalcharakteristische Problematische, Tabuisierte, UND DAS SCH├ľNE AUCH!
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Also Rassismus… sollte fragend werden: ok, was st├Ârt dich?, was mache ich falsch? Plus: nun ja, ich sehe das anders, das bleibt Konflikt.
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Es IST NÄMLICH, das ist voll wahr, sehr interessant da, wo in uns Unwille entsteht.

H├Ârt man da hin, k├Ânnen geradezu Intelligenzberge im Morgengrauen sch├Ânwerden, oder sehr klug intuierte Gedanken, von denen beide eigentlich beschenkt und in weiteren fruchtbaren eigenen Gedanken weggehen, entstehen.

Also Ernten an Nein!situationen sollten, m. E. ganz anders gesehen werden: orientierend, neue Aspekte einander schenkend, und …. auch als Wahlbewu├čtheitstiefung.

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Menschlich, glaube ich, braucht man genau das. Eigentlich schlicht menschlich, denn Zusammenleben ist ├╝berall sehr subtiles Spiel.
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Also wo man Abstand einfordert und mehr Respekt vor Erarbeiteten, was Rasse ist, da das Kultur auch bedeutet, Ethnien…..
________spiel dich nicht auf, als w├Ąrst du schon in der Maturklasse, du bist grademal zweite Klasse Unterstufe… das
also ich habe das in Italien angenommen.
Die haben teils so sch├Ân die italienische Kultur ausdr├╝ckende Menschen..
da├č ich NIE
sagen w├╝rde oder gsagt habe, ich sei Italienerin. Ich sage, ich habe die italienische Staatsb├╝rgerschaft auch. Und ich sage das mit unendlicher Dankbarkeit und Wertsch├Ątzung.
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Breitmacherisches, unbedarftes Einfachmitkn├Âdelnwollen.. ist gut, wenn es sich besinnen lernt. Mehr Respekt vor der Gastkultur, LANGSAM sich die Dinge sorgf├Ąltig aneigenen, es ist ja auch sch├Ân, wenn man sich etwas gr├╝ndlich erarbeitet. Und Europa ist kein Schn├Ąppchen und kein Billigsonderangebot.

Hat man sich durchgearbeitet, wird man auch respektiert werden, ODER kann sich nun selbst gegen zu derbe Angriffe…. den anderen zum Nachdenken auffordernd, darstellen.
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Europa ist komplex.
Und darum sch├Ân.

Da├č es unendlich viele Arten von sch├Ân gibt, ist das Erdeinsgesamtgeschenk.

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Also Rassismus_____ das sind mindestens hundert richtige Dinge auch, die einfach ganz anders gesagt und vorgeschlagen und darauf aufmerksam gemacht geh├Âren, da├č hier etwas nicht respektiert wird, wie wir das respektieren.

DENN: wir sind ja auch alle bereit, und beschenken zu lassen von anderen Kulturen. Seit immer schon, was nicht nur Karl May und unsere V├Âlkerkundemuseen zeigen und unsere Kulturoffenheit… in alle Kontinente.

Man kann nicht einfach dasein. Man mu├č DA WIR ALLE SO LEBEN, viel lernen; Frust wegstecken, Einsamkeitsgef├╝hle..
und schon wieder sind wir: bei was hier alle einander zu leben geben.
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Ich glaube, JEDER hat sich dem Ganzen zu stellen. Ja, jeder an einem anderen Platz, jeder mit einem anderen Beginnen… aber, wenn man darin zu wachsen beginnt, ber├╝hrt man fr├╝her oder sp├Ąter viele Punkte____ niemand hat ein leichtes Leben. Inneres Arbeiten und Sehnen ist von jedem gefordert.

Also die Annahme, auf der die Beschuldigung Rassist zu sein,
ja eigentlich gr├╝ndet: wer dazukommt hat es schwer,
scheint mir dadurch ruhig ausgeglichen,
da├č in Europa JEDER laufend sich innenzuarbeiten hat. Das beginnt f├╝r den einen hier, den anderen dort, aber wir sind stark Denkende, in den meisten Teilen Europas.
Das hat Vorteile – Komplexit├Ąt, Reichtum
Das hat Nachteile: so oder sehr schwierig, unbesehen der Person__das spielt┬┤s in Familien, Betrieben und ├╝berall.

DAZU kommt, so wie ich das erlebe: auch wenn man dich ganz zart anfa├čt, DU BIST DU. Das bedeutet, deine wahre Qualit├Ąt ist ohnehin ausschlaggebend. Das bewegt sich, ja___ aber wahr ist wahr.
Und niemand kommt am eigenen Wesen vorbei. Man hat die eigene Lebensaufgabe zu finden und zu stehen. Und das wird man auch schaffen.
______________

in Europa, das auch sehr differenziert und artikuliert ist, mu├čt du lernen, anderen Raum zu geben. Das wird sonst eingefordert. Also nur sich selbst so dahin, ist nicht gl├╝cklichmachend hier als Stil. Zu co-unkreativ. Man kann das lernen, dann wird es echte Freude, das als Meisterweg zu genie├čen, innen-mit-arbeitend.

Wenn es auf dem eigenen Lebensweg liegt, wird man es schaffen.

Ich kenne das “desperately wish to fit in” gut; wenn die Seele oder ein Seelschwur woandershin zieht, wird man wieder gehen, dem nachgehen.

<es ist sehr sch├Ân, als Bereicherung empfunden und gelebt zu werden;

es ist zunehmend grausam, als das nicht sich empfungen zu f├╝hlen;

wirklich arg ist dann das Verwendetwerden, Verwurschtet in die diversen g├Ąngigen L├╝steleien als F├╝llmaterial, v├Âllig entmenscht, Ding, das zunehmend wertloser zus├Ątzlich noch “wird”___Opfer der Kopfer, die mit dem Arsche fressen, und noch aam Lechl sich St. Imulier┬┤n. DANN hams ofd d├Ąuijr├Ą Begr├Ąhpni├č├č. Dauun iss auss.

Es GIBT eine Volkszugeh├Ârigkeit; und es ist NICHT Rassismus, das leben zu wollen.

Dieses Allesaufgleichb├╝geln, indem man Rassist pl├Ąrrt, scheint sehr simpel. Lebe DEINE Eigenart, und lasse mir die meine, statt dich anzubiedern. Warum? WEIL DAS AUCH INNErHALB ein und desselben Volkes aufdringlich ist. WENN eine Gruppe Verhaltensregeln hat, und damit durchaus arbeitend gut, lebt, ist das NICHT zu kuschen, damit egal wer sich angenommen f├╝hlt. Jede Gruppe gibt sich Regeln und hat etwas geminderte und Freundschaft vorschie├čende, gegen Dazuk├Âmmlinge. HIer aber k├Ânnen genau diese Lernenden es sich ultrabequem machen, was dann sehr wohl auff├Ąllt als Wir haben allen Regeln zu entsprechen, der kommt und alles soll ihn betten. Man beginnt so als Kulturkind, ja. Aber dann sind von dir dieselben SOZIALEN Leistungen und Kompetenzen gefragt, die wir untereinander voraussetzen. Kommt das nie… und jemand sagt das, und will auch Abstand, ist das NICHT Rassismus, sondern wie WIR UNTEREINANDer EBENFALLS umgehen, unsere Beziehungen regulieren.


HIER f├Ąllt viel Gutes durch den Rost.

Eigenart oder Fremde Art… kommt es zusammen, wird man entweder zum wirklichen Kulturmittr├Ąger, oder man bleibt fremd, weil man das w├Ąhlt. Kindchenschema rundherum, und Kindstrotz “Rassist” ebenso. Das ist wie unser lieber Herrgott will, da├č wir in Frieden leben und gleichzeitig LESUNGEN aus dem Heiligen Wort, wo sich Feindschaft will ich setzen.. nur so h├Ąuft. ZU NIEDERES INSGESAMTNIVEAU. Und bestimmt nicht Gottes!!


Also man kann schon auch bei sich selbst nachschauen; das ist wie der Antisemitismus auch. WO kann ich lesen, was sich Betroffene untereinander ├╝berlegen, WIE ES ZU DIESEM, ja echt gewaltigen und generalisierten mit vielen V├Âlkern, Unmutsph├Ąnomen kommen konnte und kann?

Man mu├č schon auch bei sich selbst Gr├╝nde, MITanl├Ąsse und zu Lernendes suchen, man kann NUR OHNE JEDEN GEWINN aus unguten Situationen.. dem anderen alle Schuld oder Unmut zuschieben. Du mu├čt mitmachen, udn auch dich hinterfragen, und das auch in eine Diskussion einbringen, WO dU DES ANDEREN Ausdruck zu verstehen suchst. Nur keifen oder grinsen ist ein bisserl wenig. Es duftet unangenehm nach DEINEM Egotismus, den du als ewige Unschuld verkaufst, whrend du wirklich nur deinen eigenen sehr engen Interessen nachgehst. Wir sind arbeitende Kulturen mit gewaltiger Denklymphe. Wir setzen uns mit Dingen und einander auseinander.. da kann man nur mitmachen. Oder man bleibt kulturkindlich. Was eigentlich.. auf Geburt wartet: deine in einen mitdenkenden statt nur phrasendreschenden von Phrasen die gerade en vogue sind, Plapperer. SCHAU UND FRAGE was andere st├Ârt. Es k├Ânnte dir GIGANTISCH weiterhelfen. Nicht jede Hilfe und jeder Entwicklungsimpuls pr├Ąsentiert sich mit Samthandschuhen. UNS… wie immer du das definierst dieses andere Wir: AUCH NICHT. Wo du herkommst, werden die Leute umgebracht auf den Stra├čen, und hier machst du den Belehrenden. Ich finde.. reden ist eine gutes Sache. Bist du hier, gilt diese Regel auch f├╝r dic: man fr├Ągt. Nur hin- undherpl├Ąrren von Stereotypen und genauso geh├Ątscherlt werden, das bringt`s nicht. es gibt eine Bescheidenheit der Haltung, welche du vielleicht bei anderen gar nicht merkst…. DAS STILLE der Kultur um dich ist zu lernen, und wertzusch├Ątzen auch. Sonst bleibst du vor der T├╝r, ob man es dir sagt oder nicht. Also Rassist…. ok. Macht einem keine Freude, aber frage, was an dir st├Ârt. Das stille Ablehnen ist eine gewaltige Kraft, der du dich aussetzt, wenn mit dir nicht und nicht zu reden ist, w├Ąhrend du gegen jedes Wohlgef├╝hl prall knallst. Man mu├č sich in Mentalit├Ąten hineinf├╝hlen, und, ist man neu oder sehr anders, leise zuerst einmal dieses Feine, das Mentalit├Ąt oft hei├čt, aber es ist die Stille Sprache des Ruhigen Ganges, was man auch als kultiviert erlebt, und wo Freundlichkeit aufbl├╝ht, da sie das nur hier mit Wohlgef├╝hl kann, also echt ist….

Rassist!

Ja, ok.

Und sonst, dar├╝ber hinaus?

Willst du alle “Freiheit” deines Benehmens, und wo man die eigenen Kinder r├╝gen w├╝rde, willst du Freiheit davon f├╝r immer und von allen? Wie stellst du dir Zuwanderung bitte vor? Als Kaiserin?

unwahrscheinlich….

sprich und rede und frage, SEI interessiert auch wenn es h├Ąrter ist, sonst wird aus dir nicht Ein B├╝rger; schlicht weil wir einander ebenso erziehen. Willst du dazugeh├Âren, sind einige H├Ąrten zu nehmen, und DIESE aufschl├╝sselnd, kannst du es dahin bringen, da├č man dich wirklich mag. Eine Kultur ist ein Instrument: du mu├čt sie zu bespielen lernen, oder du bist eben nicht im Orchester, sondern irgendwie daneben. Ausprobiert, eigene Erfahrung. Sicher kann es auch anders sein, diese aussage aber ist 100% authentisch und erlebt und gelebt. Man mu├č dich nicht lieben, aber respektieren. Das tut man, wenn man DEINEN Respekt, als Respekt deinerseits f├╝hlt. Ohne das nimmst du auf die Schaufel, wer als Kultur dein Gastgeber ist. Ein Gast, welcher sich nicht benimmt___wie w├╝rdest DU mit dem umgehen?

Wenn du dich nicht benimmst, hast du ein schlechtes Benehmen. Das gilt dann f├╝r dich genauso, wie f├╝r..welches UNS auch immer, genauso. Du benimmst dich schlecht. Und entweder du l├Ą├čt dir das auch sagen, was f├╝r alle gilt, oder du keifst f├╝r dein weiteres Leben Rassist, und lernst nichts. JEDER kann w├Ąhlen, als Fremdk├Ârper zu leben. DAS h├Ąngt weder von der Hauptfarbe noch von deinem Pa├č oder Bildungsniveau ab. Herzlichkeit….. fehlt, beherztheit auch, und ebenso Bescheidenheit immer wieder mal__bestimmt nicht die depressive Kuscherei, nein.. einfach sehen, was andere leisten. Und das bewundern, irgendwie. Das wird gef├╝hlt. Das wird gef├╝hlt, und stimmt lehrend, mithereinnehmend, dir gewogen.

Wenn wir dieses Lernenwollen nicht ausmachen k├Ânnen, werden wir manches Mal grimmig. Und als entweder du lernst, oder du l├Ą├čt es bleiben.. kann man dir das dann schon einmal unter die Nase reden. Also Rassismus.. wo wir den Mund tabugefroren tragen, wegen einer ersichtlichen Abstammung, w├Ąhrend wir untereinander das oder jenes voraussetzen und DA KORRIGIERT werden darf….. da w├Ąhlst DU das Ufer Mit oder den Strand Gegen. Das auserw├Ąhlte Einmannvolk…. kann man dir in einem Hochkooperativen wirklich nur als Marotte lassen. Du selbst stellst dich den Dingen, wie das jeder tun mu├č… oder du tanzt die Nu├č. Wir haben gen├╝gend Halluzinatoren.. wir sind das gew├Âhnt. Aber die Stille, die man dann um dich stellen nur kann, denn: a u c h ┬ád e r ┬áa n d e r e mu├č leben, und BRAUCHT sein Wohlgef├╝hl als Krafquell..

denke an den anderen.

Das ist IMMEr der ersteSchritt, ganz gleichg├╝ltig welche Protestmacken man dich lehrt. DAS zieht alles nicht. Einb├╝rgerung ist ein knallharte Leistung: deine.

Da├č es uns allen so geht, es lediglich in unsere Kindheit verschoben ist, im Beruf und runherum aber genau das f├╝r jeden bleibt, mag dir Fassung geben, wenn du, wie jeder, danach ringst. Willst du wie im Kindergarten spielen d├╝rfen, kommst du ├╝ber Puppen anziehen nicht hinaus. Du w├Ąhlst. Du w├Ąhlst jeden Tag, was dir das Wohlgef├╝hl der anderen um dich wert ist, ob du das ├╝berhaupt wahrnimmst, als was jeder Mensch VON DIR AUCH braucht.

Machst du da die l├Ąssige Klimperwimper und den Allebeschuldiger.. passiert dir nichts. Wir haben einiges hinter uns an Fehlern. Du lebst allerdings, k├╝hlgestellt. Also vielleicht ist sogar sehr gut, wenn du herangehendes verhalten aufzugreifen lernst. DU SOLLST n├Ąmlich auch die anderen verstehen. Das sch├╝tzt ganz anders und unbedingt am allerbesten. Und gibt dir ├╝berhaupt erst die M├Âglichkeit, immer wieder zu danken auch. UND DAS ZEIGT DANN DEINE SINN F├ťR Realit├Ąt und deinen lebendigen Realismus, die echte Einsch├Ątzung dessen, was du in deinem Leben dazugeschenkt bekommen hast als Lernfeld und Lernqualit├Ąt, Schutz und Chance. Paradiese haben wir nirgendwo, das k├Ânnen wir nicht anbieten, da WIR nicht paradiesisch sind oder leben. EEES IIIS A MUADSSS HAKKLAREI, au├čen, innen und insgesamt. Europas Denkv├Âlker… gefallen, oder gefallen nicht. Das sind sie. Und in Europa kann man nur als Europ├Ąer leben. E S ┬áM A C H T ┬áA U C H ┬áN U R ┬áD A S ┬áS I N N.

Und wenn es dir gar nicht taugt, HELFE man dir noch einmal! zu gehen________ wir sind, und verstehen das, leider nicht Himmel oder Paradies. DAS hamma alle mitnand noch nicht herau├čen, allhie. Als Mensch hat man sich laufend zu beweisen, jeder, jede. Hier ist das die Regel.

Wenn du glaubst, du wirst mit anderen Menschen gl├╝cklicher, kannst du VOLL rechthaben.

Lieben kann man nicht befehlen, auch nicht sich.

Die Liebe….. ebensowenig. Ein Insgesamtlebensgef├╝hl am allerwenigsten. Pa├čt es dir nicht als Arbeitsfeld, pa├čt es dir nicht und nicht….. verstehen wir langsam, da├č wir dich hier NIE gl├╝cklich sehen werden. Dann kann man nur gemeinsam mit dir andere L├Âsungen suchen. Es sind auch die Europ├Ąischen Staaten sehr unterschiedlich in ihren Miteinander-Ton-Vorlieben. Vielleicht f├╝hlst du dich in einem anderen Land Europas, oder in einer anderen Region desselben Landes, echt gl├╝cklich innerhalb k├╝rzester Zeit. Man mu├č einfach auch die Einheimischen respektieren. Die wissen das Ihre, sie m├╝ssen es auch jeden Tag leisten. Und wer selbst dazukam, findet richtig, da├č ├ähnliches von dir auch verlangt wird. Denn hier erarbeitet man sich gute Schulen und vieles, was wir hier als B├╝rger n├╝tzen k├Ânnen wollen so, da├č es funktioniert. Also da blau├Ąugig mit Rassist! ein ge├Âltes Gef├╝hleleben ausleben zu wollen.. ich wei├č nicht. Wir haben schon ein anderes auserw├Ąhltes Volk, das andere als Ungl├Ąubige BETET, falsch behandelt. Wir lernen. Wenn wir dann gelernt haben, wie wir ausdr├╝cken, was wir f├╝hlen, aber nicht sagen sollen: wir sind ohnehin Tabukaiser…. dann f├╝rchte dich vor unserer Effizienz. Sie ist noch gr├Â├čer als unsere Schiachheit, unsere Dummheit und geistige Beschr├Ąnktheit, die du uns als Rassist an den Kopf schleuderst. Statt zu fragen, was habe ich bitte falsch gemacht???! Und zu verlangen, da├č nun der andere redet. Gespr├Ąch entstehen auch so. Kein toller einstieg, aber das kann durchaus werden!!

Ansonsten sollte man nach dem wahr eigenen mit Mut suchen, denn dann liegt das eigene Gl├╝ck woanders und wartet, verwirklicht zu werden. Kommen und Gehen sind v├Âllig normale Lernsituationenbereichernhandlungen. Wir alle machen das. Wir sind auch Klangph├Ąnomene…

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