der Sternenkörper, dein Entbedingungsschluck __ ein Märchen

Geschrieben von admin am 17 Jul 2018

zu Sterne


die exquisite Zweckfreiheit des Lebens kurz mit vollen Lugen ge-Lungen <; ath-hmen

tiefer wahr für das Geschehen oder Begegnen auch
vor allem aber in sich selbst herstellen

da wo es gerade blockt, Weite herein, es in Sternenweite hinausatmen,

und IN SICH anders gerinnen lassen, ohne die ausgepreßte Luft, ohne die Pressanz, die da jemand, man selbst an sich selbst, gewohnheitsmäßig, ausübt..

gegen die eigenen inneren Verhärtungsreaktionsschemata

Sterne atmen, in der immer freien Seele, unserem Farbtonschöpferkörper
ein kleinwenig
ein junger Gott sein

der fröhlichgewieft sich die Chaos&brockenmasse ansieht, mit der er zu erschaffen gleich, beginnen wird

hat man plötzlich Freude
an etwas total Verfahrenem

wirbelt man es total herum
sein Grant liegt am Rücken

sein Würgegriff greift nicht in diese Dimension; man wird lehrend nicht.. man stellt in Lernbedarf, was sich als das Ende deiner Zeiten aufspielte, grad. Und es nicht ist, da das im Tieferen nie so ist, welches wellend evolviert/gebiert… und in seinem Zeugen all dieser Vielfalt sich nicht mit ein paar Bockigen wirklich aufhält. Blockieren können wir nur einander, und Geringes. Wir sind stofflichangrifflich nur ein kleines Erdoberflächenphänomenchen, egal wie wir uns darüber aufregen.

Wer wirklich zählt, der Erde Fühlwesen, das können ganz andere Menschen sein, als jene, auf die wir laufend fasziniert schauen….

Die Sterne himmeleinatmen; Himmel, die grade fehlen, die man dir grade abdrückt, oder die du in dir.. auch in deinem Körper bei Schmerzempfinden, fehlen fühlst: ZU DICHT!!
(unser Denken ist noch engend, weil unser Fühlen so lange kein Vertrauen genießen hat dürfen, Re-Ligions- und Gesell-Schaftsordnungen, welche langsam nur sich lösen-unwillig..bedingt  ).(  es hat das sicherlich Gigantisches erarbeitet, nun aber singt die Erde anders, und uns Heilung, wo wir sie brauchen und nehmen dürfen, zu nehmen besonders verbohrt, verweigern.. dann geht es zuerst über alle anderen Bereiche in uns, und das Denken versucht eben weiter noch, und alle Emotionen dahinlenkend, festzuhalten an Altwahrheiten… <; einem ja sehr seltsamen Ding, richtig?)

WENN DAS WO ENTSTEHT,

deinen Gefühlehimmelraum anvertauen, aus was du gerade fühlst, erlebst hinaus,

und mit diesem Sternengelichtere, dem Tiefwahr

dich liebekrafterneuern, sehr konkret;
dir dein Format zurückholen, das du wahr trägst; schöpferisch werden, wo man, selbst arm, dich gerade darin niedernageln will; statt burn out stars in; Kopfemotionalverfilztem wieder

wahr einfließeneinflößen

und wahreinatmen als Mut und Kraft echt.. genießen. Du hast einfach fünfhundert Ebenen unvermittelt dazugeholt, und sie sind.



Es ist der Tod ohne Sterben: plötzlich in Reichlichkeit baden, wieder

es ist, wie du als Kind lebtest

und das lebt dich, und in dir,
auch wenn du jetzt Nöten selbst den Vorzug gibst, das Gottsein



das du nun erleiden zu müssen

brav armschrammst, innerlich
die Rücksichten auf Rücksichtunfähige; das Gehorchen, wem nie einfiele, das dir gegenzutauschen; das Abhängigdichmachen, von wer das nie dir gegenmachen würde, nicht versteht, daß du und ersie gemeinschaftlich lebt zu 100% und unmöglich einer mehr einer weniger;

es sind immer die Besten,
die man am tiefsten in den eigenen Emotionalfauldreck als Kissen sich holen kann. Ein Normaler sagt, naa, mochinet. Wos turidoo!

wir gehen vielleicht vom ICHdenkemichunddichunddiewellt… zum Ich stehebinwachsewehefreuemichüberdich mit&für, weil das mich auch: schön!t

Sterne, die deiner Kindheit hereinatmen___dich wieder freudeschöpferisch erfahren und erfahren lassen. Die Wetter…. in eigenen Wettern stehen, in den Verwitterungen, die man an dir will, dich verwetternd ohne viel Stil.

wahr ist spannend, erotisch

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