von dir kommt kein Herz, nur Ver2f-Lung┬┤

Geschrieben von admin am 12 Jul 2018

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Du /eigentlich: begegnungs-//ordnest deine durch treue Arbeit und Dienen lebendige Pracht
.
nach lauter mindereren Ordnungen,
um da genehm zu sein.

Wenn du Wege findest, hingegen DEINE HOHE ORDNUNG als orientierend f├╝r die vermischter sich Tragenden
anerkannt und geliebt zu finden,
.
dann erleben die anderen Verehrung als Dirbegegnen.
und du selbst kannst lieben, wie du bist: also prachtvoll/das ist raumschenkend zu freiem Mitfreuen am Leben und Hiergehen/, eigentlich f├╝rstlich, denn so arbeitest du dich und um dich,
.
und du hebst damit auch die anderen auf ein hohes Niveau,
.
statt da├č du deren Ordnungen scheinbar, also im Empfinden dir gibst, und dadurch dich vertr├╝bst..

/hochgeordnet ist L├╝gennehmen-zu kleine Dahinwuselwahrpralinchen, kompromissegerundete, nieverdautschokoliertabgescmuddeltschicke-, siasslate, eigentlich Gift statt Kleinschenkerei, als was sie andere prachtvoll zu verdauen scheinen, “gen├Ąhrt” davon//

DEIN BEM├ťHEN mu├č

wenn wir das ganz sehen

auch dein Dichwahreinbringen

miteinschlie├čen.

Kompromisse hier

werfen nur dein gro├čes Gewicht

auf die Waagschale

der Pfuscher.

DAS IST, WAS ES IST.

Willst du das,

weil du DAS f├╝r f├Ârderlich h├Ąltst?

NOCH TIEFER ist es ├ťberheblichkeit

zu meinen, man sei SO GUT

da├č man gar noch nicht wahr

akzeptiert werden und leben kann,

h?i?e?r!!

┬áH├Ąttest du das gedacht? DU BIST ├╝berheblich, tieftief.
Da du das nicht bist, kannst du das ja ├Ąndern, also dein Tun┬á
so liebevoll wahr f├╝hren, wie du in dir reichlich bist.
  .

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aussichtslos vertr├╝bst, denn du bist hochlernend, jene, deren mindere Ordnungen du dir gibst, werden das kaum so schnell werden. . Du hast Sternfunktion wegen deiner hohen Geordnetheit. Du brauchst das nicht anderen als Strenge reichen, also als Gestaltforderung an jene, welche ihnen in der Tat nicht entspricht, sie sind noch sehr Emotionalgemischspielende.. , du reichst es jenen als Aufger├Ąumtheit. Das wird anerkannt. . Und mit geordnet Liebenden lebst du Freude; Freude wie eine Landschaft mit ihren Jahreszeiten, Sonnentagen und erl├Âsenden die Luft-Gewittern, dem Jahreskreis der Saat und F├╝rchte, der Erntearbeit der Seelkr├Ąfte, und den Herzgarten mit dem diesem angemessenen stillen Versehen. . Du nimmst mindere Ordnungen, das gibt dir die Schale, welche du selbst nicht durchbrechen kannst und die dich auszehrt und innerlich verbrennt. . Drehst du das um, und schenkst du deine eigene Geordnetheit, weich.... wirst du so geliebt, wie die anderen eben k├Ânnen: immer wieder einmal <. , aber du strahlst aus, reich.

Nicht zu vergessender Nebeneffekt, 

wenn du wahr begegnest: du erm├Âglichst┬á

damit auch anderen Stand, welche 

ebenfalls Anliegen so verwirklichen wollen.. 

und das nur so k├Ânnen, wenn du "gr├╝nes┬á

Licht" was dich betrifft, an deinem 

Mitarbeitsplatz auch, gibst.

Genau davon leben n├Ąmlich┬á

die Halbertgschaftler auch, 

und KNALLHART!

was sich daraus erkl├Ąrt, da├č sie ja in sich total Verh├Ąrtete Ungelenke sind;
und nur so geben sie sich gemeinsam "Gewicht". Und DIESE Regel,
wo Zusammenhalt ohne K├Ânnen Massemacht macht,
die haben die als Superinstinkt.
Ob du dem den Bluemstrau├č dauernd frischschenken willst,
indem du dich nicht lebst,
entscheidest du; ob du ohne dich innen..
dich solchen zu Herzeigeehre gibst und gibst und so verrinnst, innen,
wo das G├Âttliche mit Freude dich n├Ąhren m├Âchte.
An sich stopfst du Gott in dir nur anders zu.
Also technisch gesehen. Du l├Ą├čt deinen inneren Dialog mit
dem G├Âttlichen von Menschen niederrennen.. und damit dich
als Mitsc├Âpfer DEiNES und anderer wie dich, denen du so nicht begegnest,
Leben.. Lebensauffaltungen, welche nicht h├Âchstm├Âglich geschehen,
da auch du
dich zweckbiegst
Kleinwahrmenschlichem, dabei w├Ąrst du Raumwahrer
wegen deiner Geordnetheit.
Es geht nicht um Re-Bellion,
es geht um Teifgrund statt Scheingrunddichtagmiterschaffenwurzeln.
Es kann auch ├╝berhaupt nichts geschehen,
lebst du tiefer wahr, also quellindirecht.
Dann hast du das so leise gemacht,
da├č andere in ihren Liedern erwachen nur f├╝r sich.
Die merken dich gar nicht, nur als...  
einen nat├╝rlichen, freudigen irgendwie immer, Duft in der Raumluft.
Raum gebaut und Raum in der Natur.. in ersterem 
setzt du dich mit allem Menschengelebten immer 
auch auseinander, was beschenkend oder bedrückend 
du, oder gar nicht, erleben kannst, Das Angebot 
gebauten Raumes, menschengebauten, als mit 
Lebenseinbindungen der Darangearbeitethabenden
.
.
warum arbeitest, betest, lebst dein F├╝hlen auch, du im Dom,
warum nicht auf einer schweizer Alm?
Nun bitte sage: was k├Ânnen da 40j├Ąhrige
Irgendwiekarrieren: dir?
Welchem Raumwahr oder Menschengequargle, 
mitwandlungssch├Ân=GOTTMITV├ľLLIGUNF├äHIGEM
f├╝hlst du dich verpflichtet? DIEnST DU DEINEN MITMENSCHEN oder
wer dir Geld "gibt", dich lassend, wo er selbst
Gast, und kein gro├čartig bem├╝hter, ist BPunkt┬á
Jede Hochmut ist aufschreibbar,
Die Frage ist lediglich, nimmt sich jemand die Zeit zu sagen,
was┬ájeder eh wei├č.
-------
es wird nicht deine Wahl
kritisiert; ├╝berlege sie nur,
und frage dich, ob du sie gl├╝cklich
lebst, so da├č du schenkend
wachsen kannst,
da du das bist.
Wenn du unter deinem Niveau, also deiner atmenden Ordnung
begegnst, entfalten sich sehr sch├Âne Teile deines Lebens nicht,
welche sonst ausstrahlen,
auch als Kinder auf eigenen Beinen
laufen zu deinem Freuen
UND DARIN, was sie herrlich heranwachsen lie├če
k├Ânnten.
Leben ist beten.
DAS gilt zutiefst,
und kann sich leisten, die
seltsamsten und fruchtlosesten Ausformungen
mitzutragen.
Wo du dich jeden Tag hinstellst,
ist eminent wesentlich
f├╝r Gott.
Das ist jetzt der echte, der dich ansieht,
und jeden tag wartet und bedauert,
wenn du nicht deine Sch├Ânheit als Freude
UND LEID - Leid ist Liebe, die nicht hat 
sein dürfen UND STARKE WEGE SUCHEN MUSS!!! 
ein herrlicher Tiefsch├Âpferzustand!! sehr┬á
gegeben, sehr gegeben, da NICHT gesucht.. 
wie diese hatschert primitiven M├Ąre_t├╝rchens... -
einfach weil die nur ihr Dreigedankenrasselchen austoben... im Ganzleben anderer... sterben ist nicht das Thema sondern St. Erben, also durch Geburt das leben da mitaufnehmen, wo es gerade Zeitensteht, und wie. (Heute einfach, in Europa in euro- p├Ąischen Kriegszeiten geboren, etlichheftig....-er) aufzufalten, und andere lebens- erlebenseinzufalten dich ├Âffnest,
gibst du, wie die um dich, Gott gerade mal den kleinen Zeh.
um durch dich sch├Âpferisch zu.. was soll da gro├č werden????!

Gott,

dieser arme Gedimmte, Gebremste, Nichtsicherlaubte in mir!!!

Geh weg, angekreischt, mit ist der Pfarrergott SO VIEL lieber!

Gem├╝tlich, dicklich, mit schlag und Sahne; und von sieben bis zehn, dann nicht.
Weil da bin dann pur nur ich: gem├╝tlich, oder, wenn noch a wengerl lebendig,

s├╝ndigend, zoat oda heftiga, wiasma kimmd. _____Kimmdma und Mohn/pogadtschaln…. ┼Ş

Vorsichtig nur die PRObleme hoom,

diirii w├╝. Der Gottistkrankheitsgewinn.

Nur: so schaut man dann auch aus,

da bewegt man sich auch dann, bis man

umf├Ąllt und von den netten Totengr├Ąbern

sauber aufger├Ąumt wird als ein weiterer

Protoabernetwirklich-Typ des G├Âtlichen;

hat wieder nicht wirklich funkegelebt.

lassma Zion, lassma die Nieren… nur hier und 1x.

.

Du sch├Ânst die Welt, indem du dich erdewahr einwebst.

Das braucht viel Intelligenz, uns├Ągliche Willigkeit,

aber es hat Grade und reift dich, bis es dir leichtf├Ąllt,

als was du bist Freude zu sein, zu teilen, und nat├╝rlich

so mit anderen auch schon solchen, umzugehen.

Ein K├Ânner kann sich ├╝berall verschn├╝ren auf dienen;

ungeliebt als Mensch, entf-altest du dein K├Ânnen

ab einem Punkt dann nicht weiter.

Du bist in deinen Strukturen unber├╝hrt,

nichtgewandelt, und beginnst, und daran f├╝hrt

nichts vorbei: beginnst zu manierieren.

….. Kinder haben die Kraft, da sehr viel bei ihren

Eltern doch immer wieder auszusprengen;

hast du diese auch nicht und kein

Parntersehrfeinh├Âren….. steuerst du

auf deine Kristallisierung zu.

ein herrliche klarer Stein… 1A-Diamant

nur ist das nicht deine Mensch-atmet-G├Âttliches-Aufgabe

sondern dein dich als Mensch-Aufgegeben haben.

Sinnfrei, UND NICHT edel!!

Gottverweigerung, gradgrad.

tief gesehen; und das bleibt so, da so es ist.

Gr├Â├če geht durch Schwellen, oder verringert sich.

Wachstum, welches nicht er-folgt,

macht sterben.

Sein ist Werden, nicht statisch;

genau hier versinkt die Hierarchiestatik

mit all ihrem, letztlich Folterwerk-Zeugen.

.

aus diesem einfachen Grund ist,

im Privatleben wahr, im Arbeiten treu… so

unglaublich kreativ und sch├Âpfertunerm├Ąchtigend du als Raum,

der sich getraut, Gott und nicht Menschen

sich zu Rahmen im F├╝hlen zu nehmen.

Und zum eigenen inneren Gespr├Ąch

wahr lebenzugehenstehen.

Feig und ├╝berheblich,

wer sich f├╝r damit eigenen Zwecke werdendes

ana├čt an zu Geringes,

und auf wem man wann wie dient

vergi├čt…… . das ist normal? Ja, genau.

.. und hat mit Menschen nichts am Hut,

nur mit eigenem Aufmenschendraufsch├Ân-

ohne Menschseink├Ânnen sch├Ândastehen.

daa da Mamma brave Buaa.

Gef├╝gig, gf├╝hrig, h├Ârig durch und durch, schurlt beflissen

kaum angehaucht..

Hier spricht die Fachfrau im Selbstgespr├Ąch.. meine Mutter

und dann etliche solche danach, und ich ultragf├╝hrig, tja.

Man steht vor den Scherben des eigenen Lebens,

da kann man keifen und schluchzen..

____ oder einmal entspannt nun: das betrachten, hinsehen…

ich tue das; ich bin einfach sehr gr├╝ndlichkeistknusprig geboren. Ja.

//nach der Gr├╝ndlichkeit, die man mir befahl,

nun mit dieser Ge├╝btheit: die, wo ich mich, dadurch, befinde.

Angenehm verlassen, von .. nun ja, Nichtgl├╝ckvollen.///

solchen die das nur zu sein d8en…..

sie sind mir nicht Dinge geworden; aber…. ich habe, und

sehr m├╝hevoll, da ich mich dagegen wehrte und verwahrte,

mich lehren m├╝ssen, und habe das zu sp├Ąt getan,

zu viele hochlebendige Anliegen, auch als Menschen

habe ich damit bravfolgenruiniert, verunm├Âglicht als wie

sie wuchsen, recht…

da├č es recht ist, wenn jeder auf seine Weise.. begegnungsgarteng├Ąrtnert.

Am Gartenzaun verbindlich,

aber gegebenfalls dar├╝ber klar sprechend,

da├č man ganz andere Gesch├Âpfe hegt und zieht, liebt.

Das wird verstanden, das wird nicht verstanden,

Edelgarde l├Ą├čt die Landeswetter im Land.

Gott sch├╝tze uns vor untiefen Kreativen,

die alles auf schal und flach urteilen-reglementieren-

l├╝gen.. voll├╝berzeugt, ohne Zweifel aufkommen zu lassen,

ob denn nicht auch andere Sichtweisen beitr├╝gen,

und vielleicht Besseres m├Âglich sich will.

You are your will,

Will I am, too ____ willingness

das was du noch nicht f├╝hlerkennst../

dein kostbares “Weibliches”.. es ist das Nehmen einfach, das Empfangen

ohne Vordefinieren, UND DAS AUCH WiLLEGEHEN!…. ist

noch nicht von deinem ├ťberm├╝tterlichen getrennt,

und von dir als Mann auch, zu deinem eigenen Zarten gereinigt.

Man mu├č sich der

eigenen Zartheit bem├Ąchtigen,
seltsamerweise.

Offenbar ist GOTT IST ZART ein gewaltig richtige Sache,

und darum das Mitsch├Âpferische von uns auch da,

und nicht in der Welt der Forderungen und Tabugf├╝hrigkeiten

zu finden, als Weg in Gr├Â├če, Einbindung, welche bewegt,

da raumeinsklingt, unh├Ârbar…. da wo die K├Ârpersinne schweigend tr├Ąumen

beginnen die Raumseinsinne…

..hier, da, so, ja.

.

vielleicht_________ ist der Tod nur eine freundliche Aufforderung,

also: das Wissen um das Enden deiner Jetztgestalt…

,

dich tiefer wahr

zu leben zu getrauen,

mit Freude!_______________ weil es Sinn macht,

das Leben im h├Âchsten dir m├Âglichen Alleinklang zu genie├čen.. wenn du das Format hast; zu genie├čen zu geben;

und daraus zu arbeiten, statt

wie zu viele

in kleinen Gen├╝ssen. oder dicken,

zu verkommen,

auf Geistunwilligstfleisch mit Gewohnheiten.

Ein grauslischer Grabinhalt.. arme Erde, die das schlucken soll und verdauen, trans-formieren. Bleah.. <.

.

Du ziehst f├╝r andere in den Krieg, der daraus
┬áentsteht, da├č sie faul sind, und innen zu arbeiten
 ablehnen.
Und mit dir k├Ânnen sie sich protzen, w├Ąhrend sie
seeltopfenhocken. MIT GOTT, dem Sch├Âpfergott...
hat das zu tun wie ich mit Mathematik: bitte bitte,
m├Âglichst wenig, ich bin daf├╝r zu dumm!!
Leistung zu fordern ist nicht Krieg; der
entsteht erst, und als Gespr├Ąch, das sich aber
nicht abbiegen l├Ą├čt in ├╝blicher Gewohntmanier,
weil darauf sind ja Faule Hocker spezialisiert,
praktisch ihr einziges tiefes Tun....
wenn jemand Vorortleistunsniveau einfr├Ągt,
einfordert, nachfragt.
Sonne und Mond.... in die Verdauungschlafd├Ąmmerungsmiefelei.
Tut gut, weckt alle zu frischem Sichbewegen auf.
Wieder einmal denkspazierengehen,
schauen was bl├╝ht.
Manche Frucht vielleicht pfl├╝cken
und kosten.... kochen damit.

Wortler, ein bl├Âder Job. Aber wenn man┬┤s iss .. ist`s gut. <. ┬á<:<

SUPEREASY: wenn du dich urstark anspannen kannst,

kannst du dich auch urstark entspannen: machst du das, bist du den Gestalten der Verknoteten und Zugema├čten Raum,

und bewegst sie ordnend, dem Raum gem├Ą├č, einfach sein Dolmetsch im menschlichen Reich, auch.

Also in Wahrheit.. bist du einfach dem Raumwillen, welcher uns alle lebenmacht, Werkzeug und erarbeitest

das KOmmen des Jetzt in F├╝llesch├Ânheit mit herein.

Das ist der Zauber des wahr seins: es macht das Werden nat├╝rlich, insgesamt, und zu allen

anderen dialogen hast du deinen tiefsten, den mit dem RA-Ohm dem G├Âttlichen zu F├╝├čen kniend. Du.

einfach weil du wahr, also dem individuellen Gottquell innen, Landschaften findest,

wo G├╝te und Freude geordnet einflie├čen d├╝rfen, durch dich, da du das annehmbar machst,

den Verstocktesten, aus welchen Gr├╝nden auch immer.

Gr├╝nde und Begr├╝ndungen sind schon wieder ein Rindenspiel…

atmend und webend wahr.. gibt das allem zu Lungenluft..

und leise und leise, umsteht es dich, bis du es als Gott ist, gewebe und organesinst oder tr├Ągst,

wie du willst.

Dein Wollen und das Willigsein der Sch├Âpfungsnatur Erdeundunsnichtbegreifliches ist, in dir und damit um dich, eins.

Bitte nicht leuchten!

Bleibe schlichter Mensch.

dank… danke wirklich!

Viele sind so: leuchtest du, kannst du jene anderen exzellenten nicht sehen. Nur darum.


Ordnung ist die Grundlage des Liebens, wie gesunde Organe auch. Gesundheit ist ja auch Ordnung als Geordnetheit von Vorg├Ąngeineinanderkompositionen.

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Arbeit dein Wesen hohe Geordnetheit,
finde Wege, das als Raum zu sein,
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ordnest du dich “passend” zu geringer Geordneten, aus welchem Grund immer,
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verf├Ąlschst du dich.
Und kannst nicht so sch├Ân sein,

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wie du bist.
Pracht mu├č IMMER Wege finden, geliebt zu werden, um ihren menschlichen Reichtum ausgie├čen und regnen und gralreichen zu Trunk, zu verm├Âgen.
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Es liegt an dir, DICH deinem Umfeld dulaufendwahr f├╝hlzuschenken. Wahr wird immer angenommen, manchmal mit ziemlicher Umstellungszeit der Andersgenormten. Aber es hat in sich solche Sch├Âpferkraft,
da├č weniger Geordnete trotzdem sehr gerne daran vorbeigehen, und den Duft genie├čen.
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Es braucht Mut, sch├Ân zu sein und innere Pracht wahr zu tragen, leise, wo still nicht zu Freude begegnet, noch.

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Exzellente Innenwege sind aber das Kostbarste zu teilen, da das sehr lehrt. Und Lernende des Inneren mehren sich dann um dich. Und du bist nicht nur, sondern f├╝hrst auch andere hin, in die Meisterklasse des Menschlichg├Âttlichen.
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F├╝r mich.. sind das die Priester, seit immer schon. Denen der Mensch heilig ist, da ihnen das Leben Freude, echte, tiefe____

___und der Mitmensch auch so heilig, auch wenn erst spielend, und noch ziemlich f├╝hldenkspielangepatzt. es sind Ordnungskinder..
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Du bist GeordnetF├ťR St.
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Begegne nicht maskenpassend, schenke dich dem Hohen Raum, und etliche werden Zutrauen fassen auch zum Edlen in ihnen.
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Dann f├Ąllst du Gott auf, als Junger Gott und Guter Mann.
(Was du ja bist und sein sollst.) Gott bleibt schon der Gr├Â├čere, da mach dir keine Sorgen!
<;

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man kann sich an Umfeldmenschen orientieren; das ist h├Âflich und recht

man kann Orientierend in den Raum wirken, wenn man die eigene Hohe Ordnung, da laufend gearbeitete, einflie├čen wahr l├Ą├čt

man webt sich damit in die Raumstrukturen mit eigenen Strukturen ein, und macht den Hohen Raum auf mitmenschlicher Ebene anderen auch leichter zug├Ąnglich und erfahrbar; das ist tiefe Kunst, da sie andere mitlebt, und nicht nur eigene K├Ânnerschaft strebt (und DEREN Anerkennung)

es anerkennst als du eigentlich damit, tiefe, teilweise noch ungeweckte K├Ânnerschaft in anderen an

.

daraus ergibt sich in aller Regel, da├č der andere K├Ânnerschaft pl├Âtzlich auch losl├Ą├čt/die ja sehr viele gefesselt in sich tragen..m├╝ssen, bis sie, wie man das l├Âst und lebt, entdecken–und entdecken und ent-decken, DENN: spannenderweise verlangt das ja jeder K├╝nstlichraum ob als Mensch oder Gruppe ANDERS von dir, das hei├čt: IN JEDES BEGEGNEN mu├čt du dich anders freien, um du zu sein in einem Regelgebinde aus Tabu(duzu gleich wenn du ins Maskenland hereinkommst) und Erstickten Emotionaldr├╝berzuckermassen, heranwaberndtorkelnden_________um als Mensch den Menschen begegnend, das ist auch arbeiten, zu freien und damit dich. Also eine wahrere Begegnungsgrundlage, derer DU IN DIR sehr wohl f├Ąhig bist, zu schekend miterarbeiten. Harter Job? DAS Spannendste, wo Freundschaft nicht m├Âglich noch, ist. Freundschaft ensteht aus geordnetem Insich. woraus f├╝reinander frei sein, folgt. Friede… da beten die einen um Inruheihrem├Ąuschenwege hamstern k├Ânnen, die anderen um ihren Arbeiten innen und au├čen als einer, t├Ątig nachgehen zu k├Ânnen…. es ist wie mit dem Lieben: ICH LIEBE DICH!

das eine Mal wirst du im vierten Stock lieber aus dem Fester springen. Das andere Mal eine Ehe beginnen.

Worte sagen nicht das Niveau, auf dem sie jemand f├╝hlredet; F├╝hlen erst zeigt sehr sch├Ân den Menschen, DER DA SPRICHT. UND HIER hast du die wahre WortWIRkung…. und nur diese Wirkung im Raum z├Ąhlt echt, ist sch├Âpferisch, erschafft.

Wenn man da die Niederniveau-Alls├╝├člingsgatschmischballons als alleiniges Raumwort STIMMEN L├äSST, diese h├Âchste aller Instrumente, den Raum… hat Wort insgesamt keine Kraft. dann kannst sie du geben, wenn du sie mit dem Raum verbinden kannst UND Der RAUM DICH NIMMT; DA DU WAHR DAS TUST, lso deine Wesensordnendes recht in den Alltrinkenden Hohen Raum stimmst. DANN springt einfach alles.. in diese tieferg├Âttliche Wurzel und Grundlage, was geschehen nun kann, auch. WAHR ist das brutalste da tiefste Sehnen. r├╝nst du dein eigenes Wahr nach dem h├Âchstgeordneten um dich, bist du frei und meisterlich, was bedeutet: f├╝r uns lehrend, da wir dich f├╝hlen d├╝rfen.

Bei diesen Hudriwuschangepa├čten Angepa├čtheitforderstumpfen…. d├╝ren wir ja nicht f├╝hlen: Das wollen die nicht.


Grund: haha!//, und du ├╝berrascht feststellst, wie reich die anderen Menschen sind,


nur ebenso unerkannst auch von ihnen selbst, wie du


in ihrer Pracht.


Also das Begegnen ├╝ber den Raum

besteht aus Wahrsein, woraus Wahrgespr├Ąch in seiner Vielfalt wird.


Es ist das andere Konzertieren, das ohne Irre und ohne Irren….

..tschuldigung… die Verlockung hier hat geradezu Lockenwickler grad drin…..


JEDOCH: so ist es.

├ťber “Die eigene Geordnetbewegtheit in den Raum nat├╝rlich auswellen, statt verbiegen im Mitmenschlichen auf geringere Geordnetheit, um mit allen zu schnattern und jedem das Kopfi zu befriedigen

kann man das edle in jedem Menschen ansprechen,

und das ist, wonach du dich sehnst: sonst g├Ąbst du dir nicht Diese Disziplin.


Bewegtheit in den Raum gegeben, geflutet… spricht nicht den Kopf der anderen an, sondern deren F├╝hlen.

Und dann stehst du auf einmal: unter lauter sich selbst wahr ordnenden – Vielfalt nat├╝rlich – Mitmenschen, und freist auch jene

.

aus ihren Sichanpassenanzuniederesniveau-M├╝hen.

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Was immer du tust, als Mensch k├Ąmpfst du immer auch f├╝r das Menschsein, f├╝r Menschen.

Wir sind sehr denkf├╝hlunfrei. Wer immer du bist,

DAS IST
eines der wundersch├Ânen!! Themen dieser Zeit,

in die ich, in die du.. geboren uns finden d├╝rfen.


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Es ist also das, dieses Ordnungen-freien, damit Herz=Einklangs(und nicht S├╝├čkleisterschmiererei)-Schweigen und -rede sein darf, und wieder gr├╝nen auf h├Âherer Ordnungsebene wurzelnd auch


f├╝r jeden von uns Thema zu unseren ersichtlichen Lebensarbeitsthemen dazu,

weil das der Raum aktuell als Aufgabe des Reifens allen spannt.

Es geht darum, wahr zu sein; in eigener atmender Ordnung anderen Wahrgewebe zu sein, damit Ordnungskr├Ąfte wieder mobil gemacht werden k├Ânnen, von jedem einzelnen, in den Vermischungen und Vermantschungen, die wir innen aus ├ťberlastungen, welche unertr├Ąglich waren, in den Kriegen und daraus, einfach zuckern.

:
Nur strukturieren viel feiner… kann uns helfen, hilft… diese Emotionallast endlich wieder zu farben, aus diesem Allgraubraun; wieder D├╝fte fliegend zu machen, in all diesem Hirnsynthetikarf├╝mgstinken und Liebsein, da├č es einem den Atem abdr├╝ckt so schwallpralldickpickgeziert.

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Aufger├Ąumtheit ist.. gut und privat und sch├Ân;
Geordnetheit ist eine der h├Ąrtesten Arbieitshaltungen, wenn man sie nicht durch die T├╝llen anderer Irgendwiedahins├╝├čeleien kommuniziert,

sondern raumklar lebt.

Man ist dann.. meisterlich, statt wer das gar nicht anstrebt, sondern nur plakativ gerne immer mal wieder behauptet ALS DAS ZU best├Ątigen, falsch.

.

Man KANN, SELBSTVERSTÄNDLICH!, innerlich vorbildlich sich arbeiten.

Dann kann ich aber nicht Kaspern den Mitkasperl vortheatern, sondern stehe da als gewurzelte Kraft mit eigenem Leben und eigenen Gesetzen, aus denen ich fruchte und schenke auch, und man mich!!: mag.

.

Orientiere dich an wer auch Wege sucht, um sich durch diese Gesellschaftsliebl├╝gmelasse WAHR UND ECHT zu wurzeln, und sei wahr; damit hilfst du anderen, die sich so unwohl wie du damit f├╝hlen, sich selbst auf viel zu niederem ungeordneten Niveau zu l├╝gen, ZU GLAUBEN, l├╝gen zu m├╝ssen.


Werde Raum wahr und Stern. Und sehr schnell bist du unter vielen: Sternen… gl├╝cklich, wohl.

.

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und hilfst mehr,

als davor: dich umfeldkaputt au├čen und in deinem con-Ponieren… Mitstellen, selbst machend.

Anpassen kann man sich an alles, als liebes Entlein; der Raum und die Natur, und du wirst auch: mit Tigern und Schw├Ąnen kein Problem haben: sie sind, sie leben, wo solche sch├Ânen Tiere heimisch sind.

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wenn du wahrer sein willst, als dir mit der Umwelt zu begegnen gelingt, gelingenmachen wird….. finde Wege, finde Raumeinklang; und du ├Âffnest Wege anderen auch, zu ihrem Wahr zu finden und es zu leben. Wir LEBEN einfach den ├ťbergang hierarchischer Systeme zu einzeleinklangswahren. Das ist spannend, wenn du aus deiner Anpassungsangestrengtheit in Mitsch├Âpfertun trittst, mit all der ZUCHT DIE DU DIR GIBST, UND WELCHE DANN UNVERMITTELT RAUMGETRAGEN WIR.t. Wirtklich wird es dann, und gastlich Sch├Ânem.. statt dieses Allesmitallemangeschmiers mit Puderzuckerln (samma ehrlich!). ┬áR├╝ckhalt gibt, wer R├╝ckgrat hat!!

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Ich w├╝nsche dir Mut; Gelingen ist das geringste Problem <<.

Der Mensch ist Raum. Ordnest du dich nach dem Raum, innen, kannst du dein Ordnungsweben ├╝ber den Raum wahr gehen; und du wirst freunde und Zustimmung finden, ├Âfter auch schlicht erleichterte, endlich selbst wahr willkommen zu sein. Dann wird man dich sehr sch├Ątzen und lieben, ├╝berdies.

Sei ordnungenverbindlich, lebe aber deine, wen du die Kraft und Anlage hast; du wirst Gutes erm├Âglichen und einladen, INS Leben, und, wo das stimmig ist, in dein Leben ebenso. Und dein Wahr mehr sich und.. ja, das Wir. Bist du SeHR geordnet, bist du ein gro├čes Geschenk, so.

(weil nun wir uns nicht begegnungszerfasern m├╝ssen, sondern ├╝ber wahr begegnen d├╝rfen, im Raum und mit dir: unsere Wahrgestalt erklingen finden…. oft versinkt man dann in sich und geht weg? Ja, aber man kommt wieder, wenn man in sich die Arbeit vorangebracht, da aufgenommen hat, innenangeklungen, und dem eigenen Ton nachzugehen begonnenhabend…… und man sieht dich nun: innen als Freund, freundlichen wahren Menschen. Nat├╝rlich, sch├Ân.. wie es einfach ist, wo nicht

Irre irremundkoten. Menschen, welche nie Gott in ihnen sondern nur Genommenvonaltenverdautwort mit ihrem lebendigen Blut l├╝gen, l├╝gen schlicht, wei sie in ihrem Reden, und damit das G├Âttliche in ihnen mitgeboren und jetzt: fehlen, da zugeschoben und abgedr├╝ckt wird. die gehen so mit sich um. Es ist innere Not. Es ist ├╝bernommene ├Ąu├čere Not und geh├Ârt aufgel├Âst nicht brutal oder besserwisserisch, “therapeutisch”… sondern ├╝ber den Raum: wo ein Mensch durch Ordnung und Stille, die aber geatmet auch ist von dir, in sich frische Kl├Ąnge des Allwahren findet, jenen nachgeht, und dann dich auch findet, als willig wahr, wie er wie sie.. das suchte und suchte zu grunden, aber nicht durchkam bis zum Wahrgebliebenden, dem Wahren immer, da zu viele schichten von unwahr man in ihr in ihm Kind noch schon eingelagert hatte, sich selbst davon befreiend die “Erwachsenen”, ├╝berfordert, und ├╝berdies dieses Gesuppe in sich sofort nachwachsen lassend, da zu viele Menschen eigentlich dieses Negativit├Ątengemische abspritzen und dann dr├╝senauff├╝llen in sich, einzig als “Lebendigkeit” kennen. Also Selbstmitleidtrips….

geben sich gerne machtvoll sogar als Herr Jesus Christus S├╝nder, wenn du w├╝├čtest!

Gott ist das Ja; Raum auch.

Raum ist Ordnungsfl├╝sse, h├Âchstlebendige; die Natur, auch wo nicht “ersichtlich”.

├ťber den Raum sind Gott und du eins da Einklang; das ist die Meisterschaft, welche du in viele begegnungsmeisterschaften dann kleidest, f├╝rstlich: f├╝rstlich ja, denn du w├╝nschst Gutes, kommst nicht auf die Idee zu neiden oder keifen oder zu ma├čregeln und andere IN JENEN zu befehlen…

lehre Raumsein, und daraus raumwahr gedeihen und schenkend nehmen, statt fordern: wer nicht f├╝r mich ist egen mich! NUR durch MICH kommst du zum Vater, der oben in meinem Himmel ist!!

und all diese peinliche noch vor einigende Zudringlichkeit

Mensch unter Menschen Gewetze

statt Menschen mitsammen, im Raum und Staunen.. wie herrliche Natur und Gott, und Menschen.. eins sind, Ein Lied und Konzert.

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zugrunde liegt auch: da du nicht anderen frech deren Ordnung gegen dich, oder deine Ordnung vorgibst, DARFST DU aus zutiefstem Raumeinklang selbst dich ganz wahr leben. Der Raum sch├╝tzt dich als sein echtes Wesen, aus ihm, der Wahrraum…. das was wir woh meinen, wenn wir _

Gott

_ denken…….

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.tiefer und schlicht: lebst du dich wahr, entsteht Gott____ein St├╝ckchen weiter in die Erde. Denn du wirst wirweit wahr, und Mitgestaltende werden, auch so gestimmt… Gott innen und im Raum, und die Wesen so darin.

Man darf nur nicht Gl├╝cklichsein fordern, sondern Gl├╝ck nennen, gestalten zu d├╝rfen, gestaltet zu werden auch, wo man sich selbst danach staunend betritt, da jemand anderes leise Hand dich da ├╝berhaupt erst ├Âffnete … Meister sind, ich leisekenne zu viele, um nicht still von ihnen zu reden. bp

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Feinstrukturenentstehend gilt sicherlich: du kannst nicht von anderen erwarten, dein Wahr zu wollen, BESONDERS wenn dieses komplex geordnet ist, da sie viel zu ungeschickt, und darum oder an sich: viel zu uninteressiert daran sind: Also wenn du dich nicht wahr menschlich auch lebst, tr├Ągst du dazu bei, da├č andere sich so absterben lassen m├╝ssen, wie du eigentlich auch.

Ich habe das selbst mit mir vernichtend grndlich m├Ârderisch (andere auch) lange getan; ich sehe das an wudervollen Menschen geschehen. ICH REDE DAS NUN!!
Denn das mu├č enden, da├č wer die Pappn locker daueraufmacht,

Beste vergehen macht. Hier stehe ich, gewaltig durchgearbeitet, aber echt. Damenamen, und wenn du es als Fluch h├Ârst, ist das deine ├ťbersetzung in das Ohr das du hast!

Nadel├Âhrkamelschieberz├╝chter, zu Wien 2018

H├Âren wird

durch H├Ârend Handeln erst

Raumgespr├Ąch und Mitwesenzucht…… wohl.

H├Âren w├Ąchst?

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JAAAAAA!!

eigentlich nur das,

denn F├╝hlen aufnehmend zu wahrnehmen-stimmen

ist deine einzige Weise, viele Raumfl├╝sse

im einen von dir gewahrgeradef├╝hlgefundenen

zu mittrinken, und ganz anders als nur ein-zwei-drei-

vektoriell oder ebene-ig zu f├╝hlsein,

was das TIEFSTE Handeln ist.. Hand.Lungen:

sind dann schon viel kleinere Daranmitmachereien

als das Ganzgewahrdichwidmen, lauschend mit dir selbst ganz,

und daraus dann – rechte sind sie allemal – weil sie Echtes auffalten -

einfache Gesten wachsen lassen, wie Buchen im Fr├╝hling

frische Bl├Ątter treiben.. wintervorbereitet, sonnegerufen nun…

zu Gr├╝nkonzert, Gr├╝nstehen mit Schwammerln.


ECHT ka Job.

Die Fahne des Liebens ist nicht rosahellstbeigerosa.

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