ob man Schicksal nur geben darf,

Geschrieben von admin am 11 Jul 2018

wenn man es auch mittrÀgt,

statt sich nur mittragen zu lassen,
ist an sich eine interessante Frage, AUCH
um ĂŒber eigenes Handeln nachzusinnen.

—–

Dein FĂŒhlen endet so penibelfein an dir selbst, daß wir auch keine Bedenken zu haben brauchen, du könntest etwas miterfassen und verdrehen. Du lebst uns als Deinen Raum, mit ein paar netten Buffets. Du lebst ein mit anderen völlig unverbundenes. Schicksal einfach dahin. Du du du, aus deiner Sicht: ich, ich, ich…. und die anderen, deren Feind mein Herr ist, wauun ii dee need moog. Darum leide ich ja auch so bereitwillig: damit ich alle anderen grausam, blöd und UnglĂ€ubige des Wahren Gottes, mein Monopopo-LL, nennen kann laut, aber IN MIR vor allem alle als kranker als ich: insinnszenĂ­rrn. Pro—leth, -sit, Prantitantt, ProAntionKeel!

--man “sieht”… das LEBEN,

DEN RAUMFLUß, DIE WESEN:…..:

MIT DEN GANZEN SCHULTERN

, mit allem /was man dadurch feiner ja gleichzeitig auch wird: Hören geben, Feinung nehmen, und dann selbst schenkenkönnen: das herrliche und bezaubernde Wunder des Erwachsenwerdens, das als Meisterweg und Wachsen und Feinen nicht endet đŸ’«HERANWACHSEN……   __ geht in der SeeleherzfeinungerstarkunggeĂŒbtheit weiter und weiter… wenn du dir dieses laufende GebĂ€ren deiner selbst als Werkzeug fĂŒr Wertmitzeugung fĂŒr und mit anderen, UND ANDEREM, als Haltung geben willst, und die MĂŒhen dafĂŒr. mit etwas dich nĂ€hrend-im-Gleichgewicht-haltenden Stolz auch, gerne trĂ€gst.✹// insgesamt:

wie man einem Konzert in sich lauscht, welches viel mehr involviert um den Wahrlauschenden herum. Also hautspielende KĂŒnste ist richtig–.. und viele FĂŒhlfelder faltet ein Mensch laufend auf, angelegte schon im Kindchen, welche man reift fĂŒr bewußtes und willentliches Bespielen, nachdem man sie als Bespieltwerden genossen und gelitten hat… kennenlernte sich da auch;

– das ist einsichtig: denn wir werden geboren, einfach wohinein, ohne Sprache, ohne Augen, die sofort können und lesen, ohne… du

das kommt erst.

Darum sind wir so unsĂ€glich grundausgestattet… und bleiben das auch nach dem Körperlassen, entweder als Individualschwingungsquell, wie Grablegen oder Ortegeschehen, naturmitwachsend ab dann…..

das Eintauchen unserer Wesen in das warmnahe GefĂ€ĂŸ, in das die Erde uns einlĂ€gt, mit seinem reichen Empfindungenstrahlen

ist zart,

sĂŒĂŸ

gut

—————– wahr-mit on/off? Ich glaube daran immer kraftvoller nicht.

In einem Wir, welches das Handwerk des Liebens

nicht __und in vielen Ansprechbarkeiten und Weisen__trÀgt, werden auch zwei Liebende

kaum ein kraftvolles Paar werden

und als dieses in ihr Umfeld zurĂŒckauswirken,

freundlich, klug, wach, förderlich und mit diesem leisen Sinn fĂŒr was sonst niemand hofft oder entdeckt…. im anderen..

——–

Endlos viele Menschen

bekamen ihr LiebensgrĂŒnen

vom Umfeld zerramscht;

hÀlt ein Paar Kinder auch_____

bricht Raum um Raum auf,

und verliert seine Hegekraft___

darum bin ich fĂŒr europĂ€isches Betwort: wo das höchste aktuelle Niveau, welches das immer als hochaustauschend und hochentwickelungswachzartes ist,

wahr Wort edelgardet.

Das wirkt Gutes.

(Das trĂ€gt im Sinne Gott und FÜR+.m.i.t.Schöpfermeisterwege aller, und so soll es sein, auch noch völlig unvorgestellter, Art.)

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