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Geschrieben von admin am 09 Jul 2018

ehrlich einmal gesagt: interessiert mich nicht die Frau, und irgendein zwitschiges Weibweibsichmiteinanderidentifizieren, mich interessiert nicht der Mann als mein Kicherharch–hinaufhäng.gegenT Eil´….. ich fĂĽhle, achte, liebe auch… Menschen. All dieses ältliche trennengeschlechtliche mit Dauergeklimper ist SO öde. Etliche haben das geradezu grundlegend als Innenkitzel. Unaushaltbar….. ins DENKEN kommen die nie / denken auch, daĂź der andere sein FĂĽhlspiel hat (privat IST privat, aber nicht wenn du unprivat LEBST, die Dinge in deinem Bluzerplus– dann mĂĽĂźtest du dich ja damit auseinandersetzen, was der andere sagt? Ha! Da hammas.))…… falsche Grundlage auf Konzept Gegensatz-Schotter. Vogelkäfighaltung, meinetwegen von einem Adler.. dann auch besonders grausam anzusehen!!   Was wir mit uns selbst auffĂĽhren ist grausam.
Echtgrund: keiner.
Alles wäre schlicht besser fügbar für alle B-Teilhabenden.
Gebet und Sozialisierung, die gegen sich selbst gleichgütlich macht.. ist ziemlich dumm, da vernichtend im Inneren, während das Außen gearbeitet läuft, und Freudequell und Stärkung grade wäre und sein soll.
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man sollte sicherlich den Mut lehren und erfahrbar machen, durch sichtangeschwollene Verachtungswellen, sie sogar auslösend, auch, gegebenenfalls zu gehen, dem inneren Licht nach.
Manche haben so schon sehr viel erlöst.
Eigentlich ist es sogar ein Klassiker: denn die anderen wohlwollenzusammenpappen ab irgendwann derartig grindig und kraß, daß nichts mehr leben kann, wo sie klappern. Dann braucht es wieder einmal eine Raumöffnung und Raumdurchlüftung. Was allerdings die plötzlich auch mehr Raum wieder habenden Topfen genauso wieder in Topfenphöchstproduktion wirft. Es hilft nur den anderen, welche wieder wachsen, Gott in sich gemeinsam wir, entgegen.

Man muĂź ab irgendwann die eigenen Denkerziehung sehr gefĂĽhlvoll in die Hand nehmen. Dann wird man, aus rasendem teilweise Schmerz, der dazu treibt, all dieses Verteilereisozialhirngraffl abzuwerfen, leise gewahrwerden, um dich, in dieser anderen Welt, wo nicht jeder dauernd emogackert, stehen viele sogar, Stille…. und

hier
geschieht.
Hier geschiehst nun du, langsam dich wachsend zu was du mitbrachtest auf diese Erde, hier geschieht wonach du dich sehntest ohne es nennen zu können, hier kommt man dich fragen statt dich nur niederzubollern… hier spricht man, zumeist ohne Worte mit diesen kraftvoll und schön aber auch. Du bist dieselbe, derselbe…. nur nun ::::::::::  Raum, und nicht mehr RemĂĽeln und Rennen; oder Dahocken.. einfach Körper ableben. Jetzt stehst du, und wie ein Baum aus einem Kern sich auffalte ohne Kopfweh.. steht da dein Wesen, und du gegĂĽrtet und weich ::::: wesentlich hat fĂĽr dich auch nun begonnen.
Manche wirst du in dieses neue Innenreich mitnehmen, manche werden sich sträuben, und du darauf verzichten, sie überzeugen zu wollen.
.. und du lernst, Räume mit GlĂĽck aufzufĂĽllen, in dir selbst daĂź das geschieht, fröhlich entdeckend. nun wird das Leben, das Lieben.. und vielleicht sogar die Liebe… Gnadetage. Es kommt immer darauf an, unter welchen du seelelebst. Wie die sind, stehen… ob auf ihre Meisterwegen, oder noch nicht einmal als Himmel.. eine Vorstellung davon, was der Mensch sein darf.
deine Sprachlosigkeit, während du redest,
und während du geradezu hörbar rumorend denkst…
ist überwältigend, wenn man ein hörendlebender Mensch ist.
Du erschieĂźt! mit… deiner plärrenden Redefurcht, die du ĂĽberdies auch noch zelebrierst.
Wumme, das haut einem die inneren Ohren kleschgegendiewand, vor der du dich klagemauerlebst… Gott in dir dir damit amputierend, feinsäuberlich.
Du gehorchst fĂĽr dich Falschen!
Und man hört das: dann stell dir vor wie sich Gott in dir windet.
​​​​​​​ wir leben in verschiedenen Welten, da wir als verschiedene Welten erdegehen, was den Raum hier so reich und reichend macht. Damit aber darfst du Freundschaft pflegen, statt so krank alles auf UNIFORMSCHLECHTSĂśNDIG mit dir völlig ĂĽberfordert, da dieser Hirnanspruch fehl ist, zu lĂĽgen. WIR haben unsere Bewältigungs=LebenslĂĽgen. Du Tropf glaubst und gibst dir auf, FĂśR “ALLE” die LebenslĂĽge zu lĂĽgen. Kannst du dich bitte einmal fragen, welchen Sinn oder welche Gottgefälligkeit – der uns zu lauter Individuen erstehen läßt – wir sind definitiv kein Sardinenschwarm…. –  das haben soll UND DAMIT DIESE ABSURD HEULENDE ICHMASKE; die du dir da so krampfhaft gibst?
Wär nett.
Witzbolds Bibelessenz: wauuniiis hiimoch/hiinichreed= hienich-hoitt// gheatsma!
Daun hoowis daham und do parawads, parawadda.
Letztlich das Gegenteil von Gott und die Mitmenschen lieben, sehr kraĂź.
Die zunehmende Erarbeitung freiwilliger und qualitätvoller Lebenszusammenarbeit.. ist damit nicht be-betet. Und auch nicht noch einmal darauf scheinbarhinbiegbar. DIE Zeiten sind vorbei!
Dem freieren Gott sei Dank!
Man arbeitet nicht nur getreten, getadelt, gezwungen, sozialverschachert, gemeinschaftsausgeliefert: wir machen das recht freiwillig oft schon und schön.
Witztroll: ES STICHT NICHT DEIN KOPF, “OffiziellDARstell!er” mir in den Bauch!
Meine DenkfĂĽhleinheit wird von mir gewahrt,
da kannst du dich mit Christus oder Republikstempeln auf den Kopf stellen,
BIS DU ALS MENSCH NEBEN MIR DASTEHT; in deinen Augen auch.
NUN Können wir reden. Danke, das bleibt´s. U n d  e s  t u t  u n s  b e i d e n   gut, denn nun knnnen wir Systeme und Organisationen MENSCHLICH Nützen, WAS WIR SOLLEN. Damenamen plus, if.
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deine Wahrheit interessiert mich kaum, dieses statische Ding, das du dafĂĽr hältst; mich interessiert, so erwĂĽnscht, dein Werden. Beten geht nicht nach hinten einen Vektor entlang: Gebet ist RaumgewebeflĂĽsse einatmen, und schöpferisch daraus sich werdenlassen. wahr gibt es schon, aber nicht als Ding, das du reichen oder denken kannst und damit spielen und emotionalbonbnsbasteln.. wahr ist.. dich tief in das Jetzt laufend zu weben… mit Einklangsempfindungsgewahrheit, die du dir gibst = arbeitest, und weiĂźt, so b´ist du du mit.
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. ich brauche nicht meine Gestimmt-/Geordnetinallenwerkzeugen-kriterien von dir erfüllt, aber unbedingt in mir selbst. Dann weiß ich, ich kann aufgeräumt begegnen. Und daran liegt mir, denn ich hasse es, wenn meine Kräfte fehlgehen: zu weit, zu tief, zu wenig, schlicht falsche Richtung. Dann sollen sie leise stehen, möglichst unsichtbar, betend; betend es mögen ihnen Aufgaben und Mitfreuende wachsen, wo ihr Spiel und Eifer geliebt werden kann.
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persönliche Tiefe, und damit Gottes ruhiges Indirleben, kannst du nicht erschwatzen. _______________  Zumaurer des Göttlichen.. DAS scheint mir, wortarbeitend unter Wortkollegen, eher was die Unserherrjesuschristtruppe bewirkt.
Gott ist, Christus war. _____ und beides steht in keinem Verhältnis <<.
Gott ist zart, und darum groß; sonst wäre die ganze Schöpfung, und du auch, nur EINhockende alter Mann mit Bart: krank absurd eigentlich gell?
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Hierarchiker sind grundlegend alle Furchtnäpfe, die vor ihrem Insichverschlag/gegen ihre unterhaltenen und laufend betreuten TABUBINICHMIRSEĂ–BSTINNEN_Mauern gekrallt lallen und leben; es gibt kein anderes Mittel, um sich zu Taubhandlungen gegen andere zu zwingen ein Leben lang. wenn du mit dir im Gespräch bist, bist du es mit allem. Das braucht nicht intellektuell zu sein, ganz im Gegenteil. Die gesamte Natur hat auch nicht dauernd <<<<<gedanken… oder BewuĂźtsein das, zerstĂĽckelt, sich laufend gegeneinanderknallt
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nur wenn mein Unmut auch arbeiten darf, ist mein Fürwille wachsend süß; umschattet mein Unmut mich schon gewaltig, während ich in dünnfarbenem Liebsein mich dahinquäle.. dann habe ich schon viel z lange den Mund gehalten, auf viel zu dafür niederem Niveau, mit Echtdessenbewohnern oder anderen, sich auch nur für auf diesem Niveau vollbefriedigbare Liebherzige Ausgebende.

Mein Unmut als schlichter Beitrag hingegen.. kann gewaltige Arbeitsmitleistung sein, oder eigene; niemand kann das bei sich selbst auch nicht, ausschlieĂźen!!

Liebschmiererei…. geht bestenfalls jeden Tag auf eigene Ziele treu arbeitszu, von den anderen abgeschmuddelt, wie sie das untereinander noch tun.  Zeit und Raum um solche haben schon auseinanderzuklaffen begonnen…. dann folgt, was nichts zu folgen im Jetzt sich die Haltung gibt, sich selbst… dahin, wo es weniger lebt.
BPS.: unvergleichlich kostbarere da feiner durchgearbeitetkraftvoller Unmute als meinen gibt es. Ich finde das WUNDERVOLL!
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ich nehme dich als gesund und arbeitskraftvoll ehrlich an, und du fährst mir als krank, an deinen Vorgaben vorbei dumm und auszunehmen den Fphlscheitel…. harch, waren das Zeiten, gell?
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ehe du kein Empfinden deiner eigenen Gottverkaufthabemheit zuläßt, kommst du aus deiner GegensätzeĂĽberheblichpokersucht nicht raus. Nichr einmal IN DIR, da genau da du dich ja zum Dauerndwerkzeug eines solchen, und so nur von dir anbietbaren Girbkopulierkommunikationsstils ist. Nicht umsonst rutscht man einander so ja auch dauernd in die Freundschaftslöcher. So steckst du mit Gott… frei oder mitmenschlich abgefĂĽllt zu warmer Eigenart … mitschöpferisch natĂĽrlich nie nix auf. DEINE SEHNSUCHT nährst du…. das ist, was du schiefkommunikant gesprächs- auch die in deiner Phantasie, welche du energiebegieĂźt- basis immer haltend, IN DIR TUST. Diese Sehnsucht kann dich zu einem gewaltig sich an deiner Arbeitsaufgabe Messenden reifen, wo du diese Mauer der Herzkommunikation.. du ĂĽberfliegst. Es sind schlicht Sporen, die du dir – etwas auf Kosten anderer, aber du schenkst eben in die Dingewelt und den Gro0raum, anlegst, und nie ablegst: damit zerlegst du in deinen Umdichmenschen kraftvoll und instinktsicher jedes Ahnen deiner menschlichen Unfähigkeit. NOCH zieht diese Masche ziemlich. Und die Dasverweigernkönnenden schweigen vor deinem Schmerz. Du merkst selbst nichts, als manchmal etwas mehr, oder ganz zart plötzlich dein Tabu durchwehenden Raum. Dann ist es wieder still. und alles hat deine Komforteingerichtetzone-nordnung.
Eigentlich ging ein Gott an dir vorbei… du brauchst keine!! Das wird angenommen. Der Wunsch einer Dame ist auch in einem Mannkörper Befehl. Ich will nicht fĂĽhlen, in diesem Fall: mich, also du dich in irgendeinem Zusammenhang, in dem du dich selbst durchperlt fĂĽhlen, und anders, was du gesammelt hast und betreibst, gesellschaftlich, als “dich”, bespielen wĂĽrdest. Du bist am 3. Nagel des Gekreuzigtseinwollens glĂĽcklich am ihn dir selbst seel-farbtonschöpferkörpereinschlagen. Die natĂĽrliche Erde und ihr Gottendes hat in deiner Herzgruft lange schon aus- oder nie: gespielt.
Macht nichts! Reine Technik ist faszibierend, fĂĽr wer rein herzlich und herzhaft kurz zu besticken mit DĂĽften fasziniert. KĂ–NNEN ist IMMER mitspielduldenmĂĽssend, wenn es sich mit anderen Meisterschaften nicht verbinden kann.
Du liebst dich tragisch?
Kein Antiplem. Du bist der Hauptdarsteller! Von dir.

this plce doesn´t meet my deeper needs-people – this human doesen´t meet the rooms an places depper needs-hu-wo-men.

Schämen?
Kannma net, wennma sich freut 

zuerst geht man, Kind des Lebens, dem Eros des Lebens nach; irgendwann dem des Raumes, der auch ein Mensch sein kann. So viel mehr trägt man nun zart im einKlangh ..

ich LIEBE “meine” Dinge; gerade darum lasse ich sie, wenn sich eine noch tiefere Stimmigkeit ihres freundlichen Dienens ergibt, gehen, Es wird das mit Dank erlebt, was mich tief freut, ist aber eigentlich schon: mein Dank gegen ein Begleitendes, das es nun woanders mit neuem Gehalt, sein wird. Ich habe das “Ding” einfach in sein und ein tieferes Werden pflanzen dĂĽrfen. Es duftet fĂĽr immer, solche Wegkreuzungen; ich LIEBE das.

.. das ist: ein schwingendbleibendes, wandelnsicheigenständigkönnendes FĂĽhlkarfunkeln in meinen alleine ebenso – seltsam, ja! – wie mit anderen atembaren Geweben. Vieles geschieht, geht auch tief, aber es ist nie In meinem Garten lebendig geworden; anderes leuchtet dort einfach manchmal leise auf.. kennt seit immer den Weg und nutzt ihn. Da stimmt´s dann fĂĽr zwei im Vielen.____ ganz andere Pfade, völlig andere Geschehensdwell-t.den

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____wir haben endlich jemanden gefunden, der uns wieder zusammensieht____ in all dieser  Zersehundpampfzammnogracenoface in every space. Lutschanallemkultur.
Wir können einander zum Heilen, Steigerungsstufe Schöpfertumgemeinsamspiel, freudige ebenso ver-wenden wie zum Aneinanderkrankbleiben…
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Ein guter Gottesentwurf ist so geschniedet, daĂź er nicht schneidet, wer damit andern den Gott in ihnen killt. DAS IIS dann a guade Hokkn, WEIL KEI GOTT mein Herrsein stört. …. und Satrapien im Prof. Ahnen <.
WAHNWITZIG spannend, zwei Menschenbildgrundlagen einander durchwachsend zu erleben!!!!! IN Menschen, nicht nur in sich……..   s c h ö n! Weckt mitschöpferische Leidenschaft, auch im Zusehen, wie nichts sonst….. das Schöpfergöttlich perlt in such dagegen wĂĽtend verwahrende Krustenabschotterer zurĂĽck, mit den lustigsten  dramatischen auch… – Symptomen.
Ein Traum, dem Gottenden zuzuschau´n!
bezaubernd,,,,,,, wie unbegreiflich zart….. Zeitgefäße reift, und diese schönen hier, und abfallen, hinausfasern da. Das Göttlich ist DAS, was man schauend betreten und schweigend verlassen kann…… es bewuĂźtet dich.

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