Das Eros Gottes, BlĂĽhen, Wesenfruchten

Geschrieben von admin am 08 Jul 2018

kann man betend nehmen, indem man Schönheit liebt und Freuderaum gibt.

Du bist, Mitbürger noch in alten Überichrollentheatern​​​​​​​,

Gottes Werkzeug heute; des Göttlichen freie Neigung trägt dich, heute: heute.

DU: bist Gottes Haupt-Darsteller!

Gib dir gottheuteechte Inhalte, hmm?

Das tut nicht nur dir, sondern allen, welche um dich gravitieren, UND UNS, der Kirche, dem Land gut. Wenn dann endlich wider die tätigen und problemekauenden Menschen ernst mitbeten können, in echtem Wort!

Gottes tiefste Gabe an dich ist Zeit (Raum siehst du onehin nicht als Gabe..) : ehre das indem du sie fĂĽhlwahr umarmst, und daraus Worte gibst, so wie einst die Menschen ihre damaligen Betformen lebten, welche uns zu dem machen, was wir heute, weiteraufgefaltet und nicht altgeblieben, sein dĂĽrfen.

Gott ist zart und jetzt.

Und du findest ihn nur ohne Masken und Plakate in dir, alten.

Gott, der echte brĂĽllt nicht: also nur in deinem FĂĽhlen und deinem Leben und dem anderer, kannst du IHN entdecken, wie er heute geht und redet, und geredet werden kann, wahr. WAHR____.

so wie du redest, und damit Vorstellungen laufend plakatmalst in dir, MUSZ Gott heute so leben wie ein alter Nahost_Furchtdrohgottgläubiger, du als fake, IHM gestattet. Kaum wirst du schöpferisch, klappert dir das GebiĂź, und du keckerst dich sĂĽndig. Gott HEUTE möchte in dir alle heutigen, da erarbeiteten Mittel des FĂĽhlapiels befĂĽhlen und durch dich erleben dĂĽrfen.. Klarheit, GĂĽte, FĂĽrstlichkeit des Herzens, FĂĽrsorglichkeit….. GroĂźmut und Demut, wunderschön grĂĽngrade….

UND AUCH Gruppenzusammenarbeit AM HEUTE,

nicht ewig mit eingekauften Stickereimustern irgendwelcher Altzopfzeiten….. GESCHICHTE: haben wir nämlich sehr wohl. Also Gebet ist definitiv DAS nicht.

Ich bin, und vielleicht: der Bürger ist der Meinung, daß ein Wir-Denker das Denken und zu Betenwachsen daraus anderer mögen können muß, und nicht nur jedem den Christushatgesagtkopf aufschrauebn wollen/können soll, hmmm? Man erarbeitet Gott, aber tief innen, nicht als Massenwarenhirnverband, sondern weit schöner.

Gebet sollte das zeitfrischeste Wort laufend sein, denn Gott – ihr habt den Schöpfergottgedanken verloren – IST Werden, dem wir laufend dann erst zureifen, hmmm?

DU BIST MITSCHĂ–PFER DES GĂ–TTLICHEN!
Du, schlicht du, stellst Gott dar.

Jeden Tag, mit einem Wort und Leben.
Das Leben ist beten.

Darum
BLEIBST DU überheblich gegen das Heutegöttliche,

solange du es mit Einstmalsgöttlichem niederredest…
während Gott um dich heutwächst und dich heutenährt..

und du als “Priester”
in alte Texte starrst

statt der Kirche, uns zu lauschen,
die wir das Göttliche viel tiefer lebennehmen und wahrjetztherzschlag….

Du theaterst, ZUVĂ–RDERST GOTT INS GESICHT!!

einen alten Juden(könnte Assyrer genauso sein)gott uns fremd….
eine Uralttextbreckzie
und wir alle wissen das ultraglatt..

in einer arbeitend-atmenden Kirche, den Menschen des Landes, alle BĂĽrger wie du,

und wahr betend lernend Gott und Leben und MitbĂĽrger und Kultur und Könnenwege….

so wie wir unsere Adeligen erhielten und ermöglichten

und ebenso dich nun,
der du Gott jetzt ins Gesicht spuckst

und dich wider uns, statt Betwort jetztwahr zu arbeiten

ebenso wirfst.

Wir ..nun BĂĽrgerm einst durchaus Leibeigene undund….

haben lange schon uns freundliche Regeln gegeben, und Gesetze.

Wann wird das betwortgearbeitet auch,

was in MEnschen und zwischen uns lange schon geht an Schönheit wahr und Vernunft und

Liebe zum Werden, das Gott am sĂĽĂźesten ist?

……..

Gott sich verweigerndes Gefäß, das sich selbst zumacht, mit Alten Zeiten

welche waren.
Du wahrst sie nicht und du machst sie nicht kaputt….

Du__________wirst das Göttliche um dich und in dir zu begrüßen haben,

welches lange schon geschieht,

und Gott, staunend du, dabei ertappen, daĂź er weit mehr schon erfĂĽllt, als worum du immer noch betest in deiner Manier…

ohne Daifä hoowi kaan Schuachleffe

fia mai Goodbeäddn.

Gott

hat nie all das ausgeschlossen, was du ausschieĂźt, da nicht verstehst. Darum sind Seine Wege groĂź und jetzt;

-

wär´ Zeit, daß du die Zeit jetzt lebst, im Kopf auch; und Tugenden, welche lange schon weit tiefer bestehen als in dieser anspruchslosen Bibelkopfwascherei, endlich per ECHTEM BETWORT fördern lernst, du!

Wir leben es schon lange, da Gott ja arbeitet, und nicht vor 2.000 Jahren im Himmel eingesperrt wurde von seinem Sohn.

Wann dĂĽrfen wir

so beten wie wir leben?

..als wahrlich andere Menschen,

als die pro Messe geschilderten.

Frage dich, warum du so viel Furcht vor Gott jetzt br______.

Dann gehe durch diese nichtexisiterende Wand;

und werde der Mensch am Ambo,

der du unter anderen Menschen normal auch bist.

/das Heilige braucht man nämlich nicht zu lügen,

eine weitere Fehlmeinung von euch Erdeverachtredern!!////

Du erschaffst Gott jetzt, da du lebst.

Den, den wir untereinander teilen können… und in 700 Jahren die dannlebenden menschlichen Schöpferwesen.

Nimm seine Hilfe dazu aus dem Jetzt!

Freude ist das Mitschöpfertum,
welches das Göttliche heute ehrt.

Freude

….. Friede ist nur Sicherholen und Dukusch!, damit man noch a paar Runden sĂĽndigen kann, so wie ihr da BezoarziegenbejägerM-ĂĽdeM-achos-phantastereien daherbrĂĽtet, mit SoĂźe-Heiligkeit, rosaner <.

Gott ist, Christus war.

DU STELLST GOTT HEUTE DAR.

DEINE SCHĂ–PFERROLLE

statt deines Opferseins, irgendwie plakatiert

DAS IST BĂśRGERARBEIT

welche Aufgaben wahr zeiteint.

DA entsteht Förderlichkeit;

für das Göttliche und die Freudedaranmitarbeit

DU BIST GOTTES Darsteller heute,

Schöpfer! Regisseur.

_____________________

Du bist mit enormer Freiheit ausgestattet,

weil unsere Landesordnung dir diese als BĂĽrger garantiert.

ende dein Altmannsalbtraumdaherdrohjammern!

Gestalte das Göttliche mit Heuteerdeehre mit!

Sei Mensch fĂĽhlbar glaubwĂĽrdig.

Du erschaffst Gott hier.

Nimm das ernst, und ehre das,

statt dich hinter Abstrusitäten zu verkriechen,

in was die Kirche dir als besonders ehrenwerten Platz garantiert:

ARBEITEN AN UNSEREN KRAFTORTEN:

GOTT und wir BĂĽrger, Volk…

sind die Einklangsarbeitenden

und Stättegebenden.

Ehre deinerseits das Schöpfungsmittelreiche,

das wir dir an die Hand geben!

Wort, von Dichtern gearbeitet!

Herzen, deren Treue das Leben schmiedet… so Tiefes!

Dem Betwort, in dem Gott freudesteht, wahr, fühleins .     .

VERSTEHE,

daß du nicht mehr ein dich wehrender Unterläufel bist,

sondern Gott dich als Form erschaffst!

MACH DAS BESSER; das ist: zeitundortmitunsecht!

Wir dĂĽrfen BĂĽrger sein,

wir dĂĽrfen Ehre arbeiten,

wir dĂĽrfen Lehre veranlassen,

wir dĂĽrfen wahr und sĂĽĂź ausdrcken und schĂĽtzen.

Gott hat gearbeitet, seit ihn Jesus Christus kommentiert hat, wie das eben damals ging, dort.

KOMM IN DEN GOTT HEUTE!
Alles andere ist: zutiefst du seelfrech.

Denke nach, ich spreche wahr.

​​​​​​​ Gott ist das Leben… und ih redet einen Gott, der vom Leben nicht berĂĽhrt wird, seit 2.000 Jahren. Ist das eine besonderer Art von Humor?

Es wäre, es geht um: die Freude, Betwort auf eine neue Ebene zu heben, welche uns als Andiehandgabe zu Redearbeitenden und Wahrsprechenden aufschließt, wieder, Gedeihen durch Gespräch, gehoben durch Gedeihen im Gebet, wahrem,

DEN Menschen jetzt.

….. das Göttliche Freuen

ist noch ohne Worte

im Betohrort.

______ dein Sehnen, wenn du ruhig wirst, erzählt das dir.

Du möchtest reden können, erklingend, gestaltend.. dich austauschend mit dem göttlich in dir schwingenden Kern wahr; mit der Seele, mit dem Wesen, mit all den groĂźen Räumen, die immer noch als Teil von dir unwillkommen sind—

und da diese mehr und mehr raumanklingen

wirst du als Teil des Gruppenverhärtens gegen diese Lebendigkeit

immer weiter in dir von dir wegdriften.

Du fĂĽhlst es.

Das Göttliche ruft, und du antwortest mit anderem als dir.

Du wählst, an einem “groĂźen Schicksal” teilzuhaben, der katholischen Kirche……

anstatt im Land mit Mitmeschen, jenen die wirklich das Land und, zum Beispiel die Chance Ă–sterreich, oder Kultur, ausmachen

Beten und Menschsein auf das nächste, schon lebende da erarbeitete, Niveau zu heben.

Das Göttliche als Wirkendes und Arbeitendes herzlich zu umarmen,

zu leben, und zu reden auch……. Wenn ein Mensch, ein Soziallebenorgan, mit sich selbst noch nicht im Gespräch ist, kann er und es dieses auch nicht mit dir teilen oder ernst, schöpferisch, begehen; das ist keine Frage “des Liebens”, sondern des es schlicht nicht Vermögens.

.

Raum lebt.

Die Zeit wird es weisen, ob ihr gut oder zerstörend übergebt.

Der Gedanke, was die Kirche sei, ist wohl neu zu fassen.

At the time you act as Word-cutters, feeling-cutters, thoughtconformity-pretenders and onour-cutters if you, a simple human like us all, are not revered.

For God… even stricter your proud telling HIM to be what you want.

Raum lebt.

Die Zeit wird es weisen, ob ihr gut oder zerstörend übergebt.

Ich denke mit ĂĽbrigens auch, WENN man gruppenbildend sein darf, also eine “Anhängerschaft” um einen lebt, dann ist es ehrliche und ehrende Pflicht, jene Mitmenschen mit einem sie weich und zutiefst förderlichen Raum zu umstellen, als FĂĽhrende. Dazu gehört jener innerlicher Abstand, und jenes Raum in sich laufend ordnen und leeren, welches Liebe als Ordnung schon praktiziert, in welcher Herzen und Köpfe ihr eigenes Tieferes wieder zu suchen beginnen können, wahrer und wahr; also den echten Dialog und dessen Größe in den Menschen welche dir irgendwie die Ăśberformung ihrer Lebenszeit anvertrauen zu lieben, und nicht nur, daĂź man “lieb” zu dir ist, Schamata goglnd bis zum Tod. Also Tiefen

ist des als FĂĽhrend Anerkannten ECHTES INGOTTDIENEN.

___________ statt wer dich umgibt, in ein mildes Dahindämmern mitzunehmen…

am Göttlichen vorbei, welches GEHOBEN WAHR lebt.

Du hast als von den anderen mit Führungsautorität Ausgestatteter

einen sehr ernsten Dialog mit w a h r, wahr um dich.. webend in weiten Welten auch, welche nach Erdegeborenwerden sich bereits kraftvoll sehnen, und herrliches Mitschöpfertun erleben lassen.. der voll lebendige Mensch.. ein schönes Wesen!!

Es genĂĽgt zu beginne zu sagen: wir sind schon weit reicher und freier fĂĽr den Alleinklang,

als wir noch reddenkenbegegneneinandervorschreiben, zu emotional, zu wenig strukturenerkennend des Beweglichen, des Jetztschöpfertuns, des Betlebenfreu´ns.

Das freit auch die anderen vom dir hirnfolgen sollen,

und auch dein Leben wird… natĂĽrlicher, einfach weil der sich selbst wieder erlebend weitendkennenlernende Mensch insgesamt viel erquicklicher Raum ist.

BedrĂĽcke den DenkfĂĽhlraum deiner Mitmenschen nicht, mit was du selbst als tot = nichttiefwahr fĂĽhlst.

Dann unterdrĂĽckt man nach deiner Anleitung DAS GĂ–TTLICHE IN SICH.

Du machst konkret: Gott in den anderen stumm… fĂĽr SichaufhhaltendĂĽrfen, wo aus Ahnengabe tiefste Umwandlung am leichtesten geschieht, da die Räume so angelegt sind, erdegenährt im zukunftenden Nichtsvergessen, Allesdankenundwillkommnen mit Ortsgeschichtegewebestärkeein- und ausatmen.

Deine Autoritätszuerkennung ist eine dynamische; fasse sie als eine dynamische auf, die du jeden Tag tiefer zu dienen hast, wozu du neue Wege laufend dazuzuerarbeiten hast.

DAS wäre es, was dich als Gottes laufend eingedenk bedeutet. Du schaffst sonst in dir auch gar keinen Raum der Qualität, in dem du größere Leistungen als deine anderen anerkennen kannst, was wesentlich ist, um das Gesamte wahrschwingend zu leben fĂĽr alle. Wenn du dich zum Einheitswert stempelst, dich als das verteilst, gehen die feinsten Dinge fĂĽr das Gemeinsame Erleben laufend den Bach hinab. UND DAS IST wahr das zarteste Gottende, welches auch zutiefst nährend wäre.. alle. Die Regel dahinter ist: Gutes ist nicht bnalisierbar, weder in noch um den Menschen. Darum ist Zartheit des Lauschens in FĂĽhrungsrängen angesagt, statt das Dicke Oben, das die dir Vertrauenden als Grundtongebendem niederdrĂĽckt in Emotionaliaminiminilieb. (was, innen, du dich ja auch fĂĽhlst….//___ andere zu entf-alten beginnt damit, daĂź du selbst genau dafĂĽr, also eine zunehmende Arbeitende Fähigkeit wieder deines umfassenderen Denkens, des FĂĽhlens.. in dir zu möglichen Wegen, befruchtenden, erziehst… das zuzulassen dich lehrst, und dann auch bei anderen gestatten kannst und dann fördern…. anstatt des ALTE DINGE WISSENS, eine völlig ĂĽberaltete, und absolut nicht leicht umgearbeitete länger schon und laufend mehr, patriarchalisch-und das war glĂĽcklos auch fĂĽr die “Dom.Inatoren”…..Wesensgruppenkastrationsgebarung. Gott flieĂźt leichter in uns.. und zutiefst hat das an den Kernorten dafĂĽr im Menschen auch.. wahren Ausdruck gewebend finden zu dĂĽrfen… das Anregende des Betens… nicht er alte Zopf mit Verzoften.

Tiefer das Werden nehmen in das Jetzt, aus dem du frei aufstehst, in des Göttlichen neuen Mitschöpfervorallemdurchdeinauffaltendes Wesen – Tag. Tag MIT Tag FĂśR St.wir

Kommentar hinterlassen