in die natürliche Güte eines Kindes, in die erdeerkraftete eines Mitmenschen ratterst du …schau hin, auch wenn du es den wahren Gott nennst, oder den Trieb, oder “wahr, das alles niederbrennt”: schlicht dich dumpf, während Teile in dir.. du mit Erdelebendigwebe beblasbalgst

Geschrieben von admin am 08 Jul 2018

Liebe ist nichts als Ordnung im wesenswahren Schöpferspiel…... .. ..

Leisegebet Liebender, eines LIEBEden

Leisegebet Liebender, einer Liebenden

w.ihr
segnen mein Herzloderndhochbrennen, wwier segnen deinen Seelsee, in den das fallen darf;
wir segnen deine Schenkel, wir segnen meinen Nackenstreckgesang;

wyr atmen dein Glied zu Lied, wir trinken meinen Herzsog;
ich segne mein Vordirvergehendzarterzittern, du dienst deinen Dasnehmenmut;

wir segnen mein Düftewerden, wir segnen deine  wachsenden an unserem FÜHLWALLEN, HANDWESEN
WIR SEGNEN DEIN FALLEN, WIR SCHENKEN MEIN entweben;
ich segne nicht mehr ich zu, sein; du segnest ohne gegen;
wir segnen dein atmendes Becken und traghebendes Gesäß, wir versinken in einander verschimmernder Haut;
wir segnen Kraft und gehörten Ruf in die Welten
in dir, mir und uns.

~≀̃

Der Mensch lebt Raum,
und nur
als solcher wahr: im Fühlund-Gespräch, nicht aber mit anderen fühlvollverstopft; Abstand und Gehen der Fühlt-Räume, damit Menschenwesen Erklingzeitenund andere in sich Empfindungsleisestaunen.. zu leben, das Leben, den Leib~≀̃

durchklungen, von Entstandenem, Entstehen

~≀̃

Erdewerdermeistertiefe

… du wirst sehr groß, wenn du andere als andere berührst und manchmal fühlfüllequellfließend entdustentwirst

Zwei gebärendh

hier beginnt die Wahrheit des St. Eins

der Übergang von deinem Wahr unnd deinen Wahrs in Das Wahr

ohne Fraganrempelungen unter herumflirrend fiehll-n;
aus Irren Füllef üüh lelaben..d

wahr, einfach

<; etwas gigantisch kompliziertes als ZU ERWANDERN, ein zu richten

Der m ein Mensch wahrt Fühlreichespielreifen zartkraftreichwo h  l
_
_
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~≀̃

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Altweltlös: wir wollen nicht in deinem (Dich+)verurteilen ersticken; ich, und wir können, in meinem mir nicht gehörenden wiewohl gelebten Nichturteilen kühlen und fruchten, knospen~≀̃

~≀̃Ein Fluchtgott und Menschenschnackslwesen sagen dem Göttlichen: ich kann dein  Eros und Blühen, nicht verstoffwechseln, nicht stoffbepielend gegenfruchten.

Du bist zu zart, Gott und zu lich und spielend, ich muß mir dich plumper nachbasteln, um zu vergessen, daß ich erst mich, und dich Über Haupt!! NICHT will!!!! Gott, verlasse mich, ehe ich dir keifend als Teufel fluch!!!!!! Und ich vergesse dich… phuahhh, DAS war knapp. Und jetzt wieder scchön fleischiblutteigig und hirnaafiaadan, gmiaadlich. Erbsünder… wunderschön.. da kannma sich die leckersten Ananderenversündigungen gmiatlich aussuchen. Ma hatz ja alle seellügegfesselt, daß sie sich winden, ma brauchd nua einistechn, schon saftlnsma Süße, UND KEI GOTT STÖRT mich.


Die eigenen Leute schätzen, da das eigene Kernkräftige Schöpfertun auch, statt vermarkten und verkeufen, im Ichgrößenrausch.. wo nur mehr Geld und Wahnsinniges Handeln….. mich zu Gott über dem Zusammenbruch schleudern tut und tut und tut…….. iuG…e~≀̃
.
In~≀̃
der Schöpfung statt an ihr sich kopfkropfend…. und deine Weiber und Kinder hassen dich, was du zu Heiligem Buchtext frech auch noch keuchst.

Hitzkopf verträgt nicht Prana nurr Para und pro-stuti___ÿ_______Gott direkt
unterscheidet „ER“, und nicht du. Du stierlst erst in Teilen des Auchdugesamten versuchend und geistsehrarm herum: bumbumm, raffraff, ruinierruinier, plus: Herzeigere von unsäglich trist, traumatisiert und unwahr, woraus  HANDLUNGSUNFÄHIG AN SICH SELBST.. wie ohne Bremsen in da Sackgassn, folgen richtig weiter wird. Es liegt nicht an Erde, Gott oder der Welt oder den Mitmenschen:

ES

LIEGST

DU

AN

DIR~≀̃

~≀̃Nur in dich blickst du nicht.

Da aber ist der Gottfühllebenquell, wie schon uralte Märchen, die echten Bibeln, welche Kinder als Erwachsene dann wahren, wenn ich sie ihnen nicht mehr erzählen oder ihnen beistehen, kann.

…..

Arm, wer um sich alles auf MEIN ODER WEHRT SICH GEGEN M!I!C!H!!! benennramscht; und überdies nur fluchend gehenläßt oder geht, wenn der andere ihn definitiv raushaut. EIGENIMPULS- da GOTTINSICHHÖRENundgehorchenwollen-erbärmlich arm, hmmm?


Und alles mit dem eigenen Brand übertünchetikettieren wollen. Mein und Nichtmein, sonst gibt´s nix.

Gott und ich….. sehen deine abgrundtiefe Freudlosigkeit, die du dir freiwillig bereitest, um dein Ego aufzublasen. Du spielst mit den simpelsten Teilen des Menschseins noch ziemlich patschert.

Rotzig und trotzig.
Der Herr ist NICHT der Feind deiner Feinde, es bist dir du selbst Feind, also dem göttliche Lieden in dich und dir, und durch dich noch viel mehr, weil du dich dann nicht mehr einkriegst.

Wenn dir niemand dein Kostbares köstlich nennt und es so faßt, hast du kein Gefäß dafür und rinnst essenzaus. DAS ABER macht dich unschöpferisch, miterschaffenskastriert von eigener dichentwurzelnder Hand. Mental_______bewußtlos.
Kopf im Taumel, ohne Bewußtsein des Allgesangs, dem auch du täglich entsteigst in deinem erlebten Tag.

Du gehst fehl.
Mehr ist es nicht.

Felsen bilden Felswände,
Mauern baust und unterhältst du selbst.
_________

~≀̃

~≀̃_____


<: die Vielheit hält es aus, wenn man ihr lacht Zu zweit ist schön; die Vielheit zieht in ihren Teilen daraus.. nette Schlößchen.




wo man mit meiner Zugehörigkeit und meinen menschlichen Zutiefstrechten denk- fühl- und handlungsspielt, stelle ich meine eigene Nichtzugehörigkeit klar. Es zieht sich das, und knallig GEGEN was „ich“ mir oft wünsche, durch mein Leben. Herumfummelei an wahren Rechten, welche Herzpflichten überhaupt erst wahrzunehmen erlauben, duldet irgendetwas in mir als ungebührigen Pfusch, der sofort Mitpfusch wird, nicht. Belustigenderweise bin ich da michweigernd in mir, ernst fürstlich. Blöd zu leben, keine Frage <<;

Immer wieder, verehrte Freundin, lieber Freund,

gebierst du meinen Stern.

Ich werfe diesen immer wieder in meine Anliegen, wenn jene nur mehr Schmerzen und Grenzen, unwahre stöhnen… und er sinkt.

Du,
reichst meinen Stern mir immer wieder frisch.

Ich würde das so gerne auch vermögen,
nicht nur, wo ich eigentlich: liebe.

Und es nicht zu Leben, gelingt.

Zweien..
..einer Familie…in Freundschaft Arbeitskreis.. Kultur
_

… wenn in dir sowenig Raum erst geordnet ist, daß du GOTT aus dir hinausschmeißen mußt, um für dein ICH Platz zu haben….. beginne DICH zu leeren; davor hat kein Erde Lehrt______ in dir Platz, vollgerammelt wie du mit dir und deinem dichdirvorstellenundallenreinschneiden b-schaffst. Du bist Schlapfen.


Heiliges Wort eines Buchverpacktgottes?


lies amal das, was dein Gottreden – DU REDEST!!!!! DU.. IST das einmal klar????” – anbelangt:

Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe?

Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe?
Ich bin dein Krug (wenn ich zerscherbe?)
Ich bin dein Trank (wenn ich verderbe?)

Bin dein Gewand und dein Gewerbe,
mit mir verlierst du deinen Sinn.

Nach mir hast du kein Haus, darin
dich Worte, nah und warm, begrüßen.
Es fällt von deinen müden Füßen
die Samtsandale, die ich bin.

Dein großer Mantel lässt dich los.
Dein Blick, den ich mit meiner Wange
warm, wie mit einem Pfühl, empfange,
wird kommen, wird mich suchen, lange -
und legt beim Sonnenuntergange
sich fremden Steinen in den Schoß.

Was wirst du tun, Gott? Ich bin bange.

lies einmal das, was dich als Werkzeug deines Mitschöpfertuns wohl tief betrifft:


Rainer Maria Rilke

Meine Mutter

Ach weh, meine Mutter reißt mich ein.
Da hab ich Stein auf Stein gelegt
und stand schon wie ein kleines Haus,
um das sich groß der Tag bewegt;
sogar allein.

Nun kommt die Mutter, kommt und reißt mich ein.
Sie reißt mich ein, indem sie kommt und schaut.
Sie sieht nicht, daß da einer baut.
Sie geht mir mitten durch die Wand von Stein.
Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein.

Die Vögel fliegen leichter um mich her;
die fremden Hunde wissen: der ist der.
Nur einzig meine Mutter kennt es nicht,
mein langsam mehr gewordenes Gesicht.

Von ihr zu mir war nie ein warmer Wind;
sie lebt nicht dorten, wo die Lüfte sind.
Sie liegt in einem hohen Herzverschlag,
und Christus kommt und wäscht sie jeden Tag.


_

Da du
- die überdies dir eingebläute -
.
Empfindung deiner eigenen Häßlichkeit nicht loswirst, sie in dir bearbeitend, still und so lange das eben braucht-
- weltgierig bist du mächtig.. das kommt dazu, bei dir: und deiner Rechnung mit Gegendiemenschen”gott”.. -
.
drischst du sie unfrohfröhlich schlicht in andere– KörperHerzSeele__was´deem dawischst,
, und zur Insgesamtduvondirerholung, der du dich ja ein Viech, einen Erbsünder fühlst, und eben den Spieß umdrehst, wie´st halt keuchkannst mit Melkdashabjetztich.Re-Insult-Tat,
.
und rammst dem die Seele nieder und das natürlich Gottindieerdeweltplauder-wander-gestaltwachsen, um keuchend fett prallsatt DICH draufzu..eigentlich kacken. Und so umdichäugst du,
während du das Vondirgeradevergewaltigteniederdrückst,
Raum ist dir Dumpfgockel ja nichts außer dein Dichschadloshaltgarten insgesamt
.
.
und frägst nicht, sondern behauptest: Gott hat mir auf den Kopf gemacht, ich stinke und bin schlecht, will aber gut dastehen. Als Kulturbegründendes Anliegen vergißt du damit auf zu vieles,
das du aber nicht leben lassen und ehren noch weniger, je wollen würdest.
Mitgefühl….. muß man: mit sich selbst können. Sonst hat man den eigenen Ohren innen GOTT ERSTICKT. Und hängt ihn als Sohnstück zum Davorfallherznieder herum, alles zeichnend mit dem eigenen Familienunglück, herzlos noch oder für immer, das sprichst du mit Gott in dir, zu atmen, nur heiß oder schlapp, dürr oder fett, arm oder Dingevollgepropfernd. Zwischen “”Gott und “”Frau und “”Habe und “”deinen anderen Hausgerätschaften und Hammeln…. der Gestank deines fettigen von dir selbst “Denkens”,
dem wir alle Kompensationsmasse sein sollen, in deinem gesurt gierköchelnden VostellungsDUewig..
.
Damenamen den Damendramen____________________ Menschen sind Menschen, und seien das!
ES GEHT UM KULTIVIEREN, nicht um Haarige , balgende, dampfende Körper ableben.
DANN ERSPAREN WIR UNS AUCH DAS SÜNDIGEN;
.
und lieben leben als lernen und Göttliches erdeeinweben, wie es wahr fließßt, unbegreiflich, daher auch nicht worthirndauerbegrabschbar, grad von dir du Narr, Blutnarr, eigentlich. Denn blühen….
sieht man dich nur blutbeschwallert, jedesmal gefährlich, von den Dickbrunstigen um jedes frische Lebensglück….. PRANNNNNSCH DEM DIE SONNE UND DIE INDIESONNESTRECKKRAFT AUS UND MICH ALS GIERKNOFEL EINEREIBDRAUF: MIAA GHEAASD. II BII DAI GLIKK; ii hoob owa a gaunz aundaas.

und duuu fagiß,
daasd jemois woos bessas ois mii zunn Heaan oii daines Füüüns hoom wiasd.
ICH FRESSE MICH HERZWANSTIG AN DEINER SEELVERWACHSUNG NUN:: ahhh, jööö und jezz bäddn: Da Hea is da Feind maijna Fayhnddä, diiirii ma zichtt.
Leise rieselt das Weh……

DU________________________ wirst in dir Raum finden müssen und damit Hören: wie das Göttliche in dir singt, wenn du dich als dooofer Nochnichtmensch einmal NICHT in andere drischst, sondern in dir untergrundest, bis du auf deine – es muß sie geben, denn du bist Leben – Seelengrundwasser triffst. Du wirst dich nicht wiedererkennen, wenn du aus Gott auftauchst.
Menschen sind selten Gefährten in die ganz großen Weiten; hier ist das.
_______wo man nicht darin kleben will; frei webend, Gewebe und Weber

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