wie man sich das LIeben, immer gr├╝ndlicher, lehrt, ist eine hochinteressante Sache, nun, da wir

Geschrieben von admin am 11 Jun 2018

aus “dem Herrn” – den uns die diversesten machten, v├Âllig selbst, und durch diesen Trick noch mehr du- und wir-vergessen —– ┬á untertan denkdahinkn├Âdeln
also nicht eigene Denkkraft in F├╝hlen schicken, sondern da nur emotionalisieren nach Massenrezept unter lauter Individuen..

wir klatschten einander schlicht Schema f rauf und rein, wo wir einander erwischen….

und langsam wandet der Erde Farbigkeit, die stille s├╝├če.. wieder durch unser F├╝hlen und unsere F├╝├če

und ver├Ąndert unsere Zeit, die Innenzeitwellenkonzerte im Einzelnen,

Rhythmen und Pulsungen werden freier

was mit sich bringt: finden leichter in ihre Nat├╝rlichkeit und ihr Wachsen zur├╝ck.

Der Mensch wird zart /statt hart

und kraftvoll meint nun Teifendmenschliches und nicht Macht K├╝belstopf.

Das Schwingen zwischen innen und au├čen wird weicher,

auch die Bereitschaft, Lernen zu begr├╝├čen, kommt sch├Ân.

Von WISSEN!den zu Wachsendem, ein herrlicher Niveauwechsel… ein ver├Ąnderter Raum, da erlauscht von seinen Gesch├Âpfen, welche untereinander zunehmend in vielen Eigenarten leiserf├╝hlleben; mehr sein darf, daher auch mehr kommen und gehen. Wahr ist stark, wenn nicht gerade darauf sich die Hirnratten pinkeln m├╝ssen.

Im Gesamten ist nie der T├Ąter schuld, im Gesamten ist das Wir einfach nicht achtsam, nicht f├╝rsorglich, nicht wahr und nicht wach.

F├╝hlen und Empfinden wieder als Entscheidungs- und Gespr├Ąchsgrundlagen unter uns zu sch├Ątzen, wird sehr spannend und sch├Ân.

Es war einmal so, dann wurde zu viel gebr├╝llt rundherum.

Es scheint nun…. ┬ádas Lieben endlich wieder als Tun, welches uns zutiefst w├Ąchst, da durch Gegengeh├Ârtwerden beschekt und erzieht in Sch├Ânem und Willigkeit echt und passend/ gut.. zu klaren.

Da├č man keine Meinung haben d├╝rfe….

ist schlicht Bl├Âdforderung von Seelschwarten,

welche den Schatz F├╝hlen in der herrlichen Menge EINGANZESLAND sich nicht einmal vorzustellen verm├Âchten, da an ihrem fondo tinta ihnen schon das DU in Hallu.zinationsforderungen ├╝berschwippt.

Du wirst an jeder deiner “Handlungen” sofort stumpf und dumpf, f├╝r andere.

Du bl├Ąst dir Hochmut des Ignorierens in deine Segel, auf deinem Weg Schiff Baldnichtmehrmit, und zwar du. Du bist Sinn’ – los,

weil sinnlos zu sein, um dich zu pengen, du w├Ąhlst. Und das nennst du dir: Dienen. Schlackerack…

aus keiner Sch├Ânheit n├Ąhrst du dich,
und willst sie reichen - verkaufen. Daneben: arg!
Du w├Ąhlst schal und oberfl├Ąchlich, um "gro├č" zu sein.
Es ist Aufgabe der B├╝rgerschaft, auf die Gesundheit und das Dienen echt, ihrer Organe zu achten.
Und das ist ja doch bitte wundersch├Ân!

: das Leben l├Ą├čt sich nicht schnacksln, ebensowenig wie Merkaabaschnacksln geht. Einfach weil hochharmonische Durchstrukturierung das “Gegenteil” von Gradamalawengerlmi duathin aa fabresln, nun einmal ist. Hochkomplex ist eine Form von Wesensselbstentsprechungsbejahungstragen, also ja dazu zu sagen, sich ganz im Umfeld, das einem das ziemlich problematisch machen kann, aus Gusto an der eigenen Unvernuft, die dann so scheeen aufbrummt, wenn dieses Falschpickerte endlich wieder einmal etwas Echtes findet und sich daran seine einzigen Hocherlebnisse sofort masturbieren mag…..

in dir hochkoh├Ąrent, wesenswahr atemhandeln – und so mit anderen derart…. ergibt ein v├Âllig anderes Erdewandeln; da du nimmst, was ist, statt es auf die Seite zu tremmeln und dr├╝cken, damit DUDUDUDUDUDUDUDUDUDU…. dein einfach darum Krankes, weil es auf die anderen bewu├čt nicht h├Ârt, die aber da, und f├╝r dich ebenfalls g├Âttliche Sch├Âpfung zu sein haben….

du bist ein armer Kopftropf

pl├Ąrrend, kr├Ąhend, und mit Emotionalmassen um dich, die dir laufend unkontrolliert auskommen.

DU LEBST RAUM NICHT,

und machst alle und alles um dich zu deinem Spital.

Wie jeder Kranke. Hier: Seel- also farbtonsch├Âpferk├Ârperunverantwortlich also seelkrank, so d├Ąmlich dieses Wort ist.

Aber du mi├čbrauchst einfach dein Mitsch├Âpfertum um nur Partialabkapselungen zu erzeugen. W├Ąre das Leben nicht Allsprachen, Volldurchdialog, k├Ânnten sich solche Teilhackerleichen – eine Leiche lebt nicht hier voll – wie du gar nicht halten. Es sind allerdings die Konzertkosten zu hoch, wenn im Lebenskonzert st├Ąndig v├Âllig Andere, die anderswohin geh├Âren - so wie du nicht an deinen leitenden Platz: weil du nur deinen Schmierenbierchen nicht aber der Gesamtheit dienst, aus der sich dein Arbeitsort nimmt!! ┬á- ┬ádazwischentonen. Du sitzt da da, und deine FEINENERGETIK PA├čT ABER SOWAS VON ├ťBERHAUPT NICHT IN DEN RAUM. DER RAUM IST HEILIG, WANDELT SICH LAUFEND IN “ZEIT” UM, und Zeit in Raum…. und darin h├Ąngst du und bestehst darauf: wie eine leere zerquetschte Red Bull Dose im Gebirgsbach. Schal bist du, und darum schlecht im Wirkonzert Mu├č-i-Kahn-t. Die Dumu├čt-Mu├čikanten. verzichtbr wie jede Kakophonie.

Lernende, ├ťbende haben S├╝├če, w├Ąhrend sie Fehler machen.

Du nie. Das ist uns zu dumpf allhie.

/////technisch hast du dich lediglich gelehrt, weit zu kr├Ąchzen und weit auszuspritzen.. F├ťHLGESPR├äCH ist von dir bis an dein Lebensende nicht zu erwarten, denn genau das hast du an dir abgeholzt, um “effizient” dahinzukommen, wo du hinwolltest… statt wo du friedlichwahr hingeh├Ârst: in stille Schatten, den mehr wirst du nie sein; dein Geltungstrieb w├Ąre von dir zu bearbeiten, statt zu m├Ąsten gewesen. Man n├╝tzt eigene Untugenden, um Du-gend zu erarbeiten. DU ZIEHST DICH VOR ALS NASENRING des von dir als bl├Âd gekicherten Wir. Du hast, und das ist hartes Wort: Du hast kein Benehmen.


Benehmen ist jenes FeinF├╝hlspielende, welches einfach liebend schwingt. BENEHMEN IST HIER NICHT: der Elmayer. Denn mit wer sich nicht b-nimmt, kann man sich nicht b-nehmen, in dem Moment, wo es nicht um das ledigliche Zwischenmenschliche, sondern und Anliegen, Raumgestaltung und Zu Erarbeitendes f├╝r viele, geht. Da hockst du da, grinst ultralieb und stellst dich d├Ąmlich. Dein Benehmen fehlt. Und um Anliegen da herauszuholen, aus deinem Dichdamitaufpumpen, kann man nur Mittel anwenden, die bei dir eben trotzdem ziehen, egal wie du aus Nichtmitmachen je eine Wissenschaft gemacht hast, zulasten all jener, aus denen du dich unmitgeformt nehmen willst. Wenn du nicht Mitformung nimmst, kannst du keine wesentlichen Platz darin beanspruchen. dann bist a Hautschuppn am K├Ârper ├ľsterreich.. und eher abzuwaschen. Als Mensch bleibst du Mensch. Nur wird dir dann eben fad sein, weil dann du dich nat├╝rlich bewegtst, und das ist: praktisch nicht. Aber wir brauche echt dich nicht als Con-Dom im Dom=F├╝geConZert.. nein.

__billig und dumpf schmierig ist nicht unser Stil.

Ich brauche keinen Sand im Getriebe, wenn ich bemsen und fahren kann,

und immer umfassender mich zu lehren bereit, ├╝berdies, bin.

Ich rauche dich nicht als Michbl├Âdemotionalreder,

wenn so viel Arbeit wirklich im F├╝hlenddenken zu leisten in Wahrheit st├Ąndig ist.

Eine ganz andere Sprache zwischen uns entfaltet sich,

du bist definitiv ein Benehmensmottenparadies nur mehr, bp?++.

Da├č du ein Mensch bist, wie alle anderen,

- das Leben auf Echtniveau vollzunehmen, auch denkend –

hast du in dir als Info versemmelt!

Man wird…. an dir denkend.

Du ben├╝tzt andere F├ťR DEINE JOBHALLUZINATION,

wobei du Uni mit Leben verwechselst.

Und Freundlichkeit mit dir glauben, den Stu├č, den du da dahernachsumpfst… ohne dich um eine Zuk├╝nftigkeit zu fragen, ├╝ber deine Pension dann hinaus.

Du bist halt leider zu bled und
charakterschwach?Du mu├čt ja nicht den
Schlu├čstein uns machen wollen. SO EASY.

Bescheide dich statt uns!

Rolle und Format: hier liegt’s. Wenn jemand eine Rolle hat, und diese OHNE ENTSPRECHeNDES Format, was sich objektiv und neutralwertig aus der Verh├Ąltnism├Ą├čigkeit der eigenen Leistung zu der anderer Umdichleistender ergibt,

reindr├╝ckt.

das sind dann die mit ihrem Hirndi Keksausstecherli aus dem gro├čen Teig Tag des Landes, Tag der Menschen, welche mit dir umgehen.

Gott ist zart.

Langsam wird’s, da├č das St├Ąrke ist.

Und auch alles bewegt, Formatlose und Rollendaherdonnerer wie das Lebenszeit-Aktienb├╝ndel ┬á- statt Lebendigkeit zu tiefen, am Leben, am G├Âttlichen, das ist – ┬áChristus einiger Altmannsklerusdominatorenklubs.

Der Mensch ist vom Menschen zu achten.

Das fordert dich zu f├╝hlbar wahren Wort.

Gibst du da Makkeschlappepappe, trifft das dich, denn du hast keine Beruflichkeit,

welche freudige Wertsch├Ątzung verdient. Du verkaufst schlicht dich, in ein farbiges Wprtpapierl eingepackt.

Gott? Ist.

Man darf mit – anstandshalber leicht – unterdr├╝ckter Lust darauf warten, was ihm mit dir einfallen wird

┼Ş eine Krankheit ist eine Krankheit?

V├Âllig richtig. Und woher du sie nahmst, sagt uns, wie wir das in uns heilen k├Ânnen. Es bist IM ZUSAMMENHANG du schlicht am falschen Platz im Organicum, auf der Erde hier jetzt, in Gott on the Job. Setzen wir da jemand arbeitenden hin, erklingt derselbe Raum in einer ganz anders sch├Ânen Melodie. Lied….. einmal liebte man das = ver-stand es.. als Empfindung und Gef├╝hl noch Argumente und erlaubt, erw├╝nscht sogar, war. Das kommt nun neuerlich, und das ist wundervoll. Bef├╝ll-Aussaufwissensdosen sind menschlich freundlich zu biszuihremLebenswegende-aufbeWAHR-n. Aber man kann nicht jeden F├╝lly sich hinh├╝pfen lassen, wo’s ihmihr gfallt in einem so hochkomlexen Staatsgef├╝ge, das ja Kultur - und damit Daranschulung laufend auch - arbeitet – auch die davor und danach warm eingef├Ą├čte – - – - – sondern Eignung und f├╝hlbares Bem├╝hen sind abzufordern und ein- ebenso.

Der B├╝rger wollte regieren,

und hat nun das auch zu tun: verwahren, wahren, verwalten. Vernunftvoll. Und Unvern├╝nftige in Lebenskinderg├Ąrten zu verfrachten, statt zu ├╝berbezahlen im Dionysischen Rausch, den sich so mancher Reggae.rende giergibt. Unsere gewichtige Stadtverwaltung hat uns ja auch schon einiges anschaun lassen, was besch├Ądigt auf l├Ąngere Zeit, und zwar das KOnzert hier, wien. Format und Rolle _____ wie Kanalverschlammung und Jeffrey Archer.

es kann der andere nicht ahnen, welche Gef├╝hle du f├╝r ihn (NICHT) hast? Naja, a Gf├╝hl hamma schon, und deine Arbeit zeigt ja, da├č wir das recht sehen. Du bist ein Schmierenkomm├Âdiant, weil du einfach die Erde, die Natur und die Mitmenschen, statt mit dem F├╝hlen – der umfassenden Arbeitsbereitschaft, nur mit deinem Kopf arbeitest.. ein, wir sehen es, sehr armes SiebDing. Also da├č deine innere Billigkeit, welche Unbilligkeit kra├čest ist, uns nicht ersichtlich sei, DAS schmink dir als Trost f├╝r deine herablassende Innenfaulheit bitte ab. ┬áWien hat schon so viel gesehen, da kommst nicht grade du Pustel aus.

Noch l├Ą├čt man dich theatern, das ist n├╝chtern alles.

Wo Mi├čstand ist, KANN man sich nur nach Besserem sehnen.

Das ist nun einmal so. Rolle und Format wollen Kongruenz au├čeninnen.

u n d  d a s  l a u f e n d

hier hat man ├╝berdies auch ein sehr brauchbares Grundkonzept f├╝r 2liebenXXX. F├╝hlwilligkeit, was imer ein au├čeninnenspiel-Bespeilung nur sein kann, IST: die Grundlage f├╝r das “Lieben”, das du je verWIRklichen k├Ânnen wir St. Bist du f├╝hlunwillig, bist du aus F├╝hlen-Handeln-zu-schwach.. wirst du an deinem Sch├Ânsten F├╝hlen krank. Die Dinge, die gut sind, wollen sich auch an 3D n├Ąhren, einfach weil es dann GANZES Leben ist, und damit vollendet wachsendes Beten. Ur-teile und f├╝ge in dich und dir, und urteile wieder, nimm und la├č gehen. Nicht du sagst und denkbestimmst und willekrallst, was dein umfassendes Feines f├╝hlspielt. Du hast dieses einzuf├╝gen in Wahrhendlungen mit anderen, welche ihrerseits F├╝hlgalaxien sein k├Ânnen, oder auch nur einfach sehr einfachpralle F├╝hlhaut… alles hat Sinn, wenn es im Raum klar wahrklingt. Alles leidet, verneint es den Raum. Raum ist die letztliche Wahrkraft. Denn wir begegnen als seine laufenden Wesenssch├Âpfungen. Zeit schenkt lediglich die Darinwandelkraft, das “Geschehen”, als Handeln, wozu du und ich nicht ich sagen m├╝ssen, obwohl… Raumwahrernaturen das schon so, und recht, empfinden. Man kann sehr viel Format haben, sehr umfassend f├╝hlrichtig raumzeitdenken k├Ânnen und willig das, und keine Rolle haben. DAS halte ich f├╝r die eigentliche Kraft. Das Geschehen hinter all diesen Kreischmodefummeleien… wie die Natur auch immer wieder… gr├╝nt. Egal wie derb wir uns auff├╝hren in unserem F├╝hldenkenerstlernen, als Sprachen lieben, welche uns weich schwingen in mehr Wirklichkeit. Dasselbe, was auch im Akt passiert: du bist gegengef├╝hlt, flie├čend. Der Schnacksler klemmt sich schon ab, ehe er sich nackmacht. Das bringt menschlich nur Organedurchblutung, und Feinenergienaustausch irgendwie. Unaufger├Ąumt…. schwach, egal wie es rammelt und tremmelt. Einfach weil zwischen Menschen so viel m├Âglich ist, und von dir immer mehr unterlassen pro Geliegenhaid. WIEDER einem Menschen bewiesen, da├č mit ihm nichts anzufangen ist, nichts Echtes. Das ist schnacksln. Und irgendwann bist du dann wirklich, IN DEINEM DEnKEN, selbst wertlos. Duasdas hoiid. Bauende Geschlechtlichkeit….. ┬áist zutiefst menschliches F├╝hlwachstum begr├╝ndend, da es so viel Mut dem gesamten Menschen schenkt, in sich und um sich hinzusehen und -f├╝hlen. Vielleicht hat man uns auch darum so intensiv auf die Billigschiene gedr├╝ckt. Erbs├╝nder.. KoK├╝ – Komischer K├╝nder! Voll an Gott jetzt vorbei, gell?

tja

wer sich die Illusion ums Hirn paniert, nichts eigenes zu wollen,

ist der arge L├╝genstrick. Denn jeder kann ihn ben├╝tzen, und er n├╝tzt zu nichts.

Charakterlos ist nicht heilig (also zeitraumeinklanglich)

KONKRET blast du H├Ąuberl dir deine Wichtigkeit daran auf, da├č nie etwas f├╝r alle richtig und recht sein kann. UND DA H├äLTST DU.. aaaan Schmarrn!

Wo zu arbeiten ist, ist zu arbeiten. Das gnosist weder dein Gott noch du!

Darum ist DEIN Gott auch nicht Gott. Darum unterscheidest du ziwschen dich bedienen und lieben. Es w├Ąre schlicht wahr leben = dienen. Dienen so gut eben geht, mit anderen auch, was beachtliche Dinge sehr oft in den Raum stellt. Bescheidenheit in der Wahl eigener Feinde und Freunde… ist das ganz Grundlegende. Jetzt glaube doch bitte nicht, mit Gott, dem Hohen Wir k├Ânntst gerade DU schlittenfahren. Und wir sind der Ojehschnee, dir. Du nimmst das Hohe Wir und das Kulturwir als deine Wiedudirtaugstpsych’. Es kann das nur: f├╝r dich Folgen zeitigen. Zeitigen, ein SCH├ľNES W-Ort! bp, genie├čerisch…. laung gnua gibst du dich mit, du Terrorist, zu Thema und ich lerne, mu├č lernen, was mich null interessiert.

wachsen, statt um dich Kr├╝ppel und Innenleiche achsen, als w├Ąren wir so stumpf wie du, f├╝hlunbereit voll eingewickelt, einwickelnd uns in Vorstellungen!!

Du bist nichts zu tun gezwungen!

Niemand verpflichtet dich, dich als Werkzeug zu arbeiten.

Nur stellen wir dich dann eben als Zwergerl h├╝bsch in irgendeinen kleinen Vorgarten.

ABSTAND regelt gesunde Organe, welche arbeiten in ihrem unterschiedlichen Slagan im Gesamten, dem Leben hier, das letztlich v├Âllig frei, als sehr tiefes Jetzt durch uns alle Jahrhunderte flie├čt.. schau in egal welche Richtung: tausende Arbeitsstunden aus Jahrhunderten geben deinem Jetzthierchen Heim, h├Âflich und still. Wie es sich geh├Ârt: leise dienen, und sich nicht zum Herrn dauernd plaazn, ohne F├╝hlwilligkeitselbstschul(d)ungsfreude-n. Wenn du dir selbst nichts schuldest, dich selbst icht ernstnimmst, endest du als “Pfarrer” damit, da├č du Gott schnackslst. Und DAS kann’s ja wohl nicht sein – - du wei├čt Gott statt dich und die Menschen. Humorvoll Leiche, hmm? Wenn das G├Âttliche dich nicht ├╝berrascht, hast du es definitiv zu sehr in dir abged├Ąmmt. Woraus folgt: am wenigsten betet, wer Gott in sich zu alte Bichln stemelt, relativ grausam……………………. . .

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du bist h├Âhergestellt?

aber nicht auf eigenen Beinen. Darum ist deine Banalit├Ąt lediglich in bestem Licht allen. Wart┬┤bis das deine eigenen Unterl├Ąufl kapieren, was du f├╝r eine Null bist. WIR sind weich, aber was du dir da als Mob drillst, DER r├Ącht sich anders.

beneiden mag dich, wer mag. Dein Fall wird so absurd sein, wie deine Jetztaufbl├Ąhung. Ma braucht nuaa wartn. Das Gute hat zartes Sicheinflechten. Du Pumpummpeng.. bist wohl nicht der Mitmusikus, sondern schlicht a st├Ąndig falsche Notn. utinam fortior kann man ja herrlich im Liegestuhl als noch brauche ich nicht voll zu arbeiten, mit Gott leise l├Ącheln.

Da├č Arbeit n├Ąmlich Arbeit ist und kostet: ist, was du nicht schnallst.

Also.. aus gem├╝tlichem Liegestuhl: pfusche gerne noch weiter!

V├Âgle auch so deine Diversas… wir freuen uns auf das Vergehen des Gesamtpakets. Oberfl├Ąchlichkeit kann nicht arbeiten, sondern sich nur blaKATirrn. Und duhzz. Woos sois sunzd.


Wenn ICH das Wichtigste bin, GEHT ja nix ohne mich!!!

Gott ist bescheidener, und du wirst┬┤s noch lernen– grins.

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wie erziehe ich mich selbst zu einem liebenden Menschen?
JEDENFALLS indem ich f├╝hle, und Gef├╝hlwerden leise mitspiele.

Die Sich- und Behaupter halftern herrlich ab. Gute Zeiten, wirklich eine gute Zeit!



Du hingegen mauerst dich zu Ausland im INland so:
Rolle dem Format nicht entsprechend… fordernd und einrechend, in was als Wohlgef├╝hl Entfaltungsraum des Heiligsten im Inneren jedes’ w├Ą- -re. Impotent entwirft immer uninteressante Theorien zu seiner Sch├Ândastehung. BEIDES geht am Sch├Ânen des Lebens wuzzikukurutz.
Weil Harmoni nicht da endet, wo dir deine abbricht und zu stinken anf├Ąngt. Was ja auch dich irrit-tiert..
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Integrit├Ąt – also Weitweichzusammenhang – ┬áist nicht schnackslbar; das ber zu zerst├Âren, so wie der junfrauens├╝chtige Gott, den ihr da daherphallust – erzeugt Innenleichen und P├Ądophilie┬áÔÇ×PriesterÔÇť__ NICHT MANN!

Das ist, was man gelassen ├╝ber solche verpruschten Existenzen sagen kann. H├Ârig wohl schon der eigenen Mamma, vom eben erschreckt, und dann auf aftergf├╝hrig, wo einem nichts passieren kann, zsagstaucht. Und das ┬áHinmachen genie├čenÔÇŽ.

bitte, GEHT verachtenswerter?
Jedenfalls geht das so.

Du wirst nie Mann sein, du Durchh├Ârigkeitendichschwimmkonglomerat, du erb├Ąrmliches da erbarmungsloses. Zartes fri├čt du dir aus dessen R├╝ckenspiel, wo Zeitfreiheit uns kosmisch h├Ąrt. Da picken, fickend = sich hineinsto├čend und steckend, diese Wanzen. Hinten und untenÔÇŽ Gott ist wohl darauf nicht beschr├Ąnkt. Und der Mensch auch nicht.
Wer das Zeitlose, die Seele, den Farbtonsch├Âpferk├Ârper im anderen runtermacht, ist menschlich grad und glat ein Fre├čarscherl. Bedauerlich,

und zu isolieren, damit er sich selbst ansieht und f├╝hlt, was die anderen um ihn f├╝hlen m├╝ssen. Heilige oder Hure.. MENSCH, wo pickt dir dein Gott!! bp
Eine Imschrittgauklerei, vor der dir langsam sogar als Papst graust, hmmm?
Ka guade Schul, schautma sich die Schulabg├Ąnger an. Also sicherlich nicht als ├ľffentliches Religionswort ernster Beitrag, wie es sich, so ausgestattet, geh├Ârt.

Man freut sich entspannt auf Ehrende, die das Europ├Ąische Betwort erarbeiten, welches Beten auf Heuteniveau und das wieder mit Wachstumsk├Ânnen, hebt.

sch├ÂnÔÇŽ einfach warten; cooler Garten

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