how to get rid of “love” not wanted, and why should you wish for this……

Geschrieben von admin am 30 Mai 2018

how to get rid of “love” not wanted – auch bei abgesehen von vergraulender Abstandslosigkeit des “Gefühleverhaltens” weiterbestehendem Zusammenlebenswunsch, z.B.), and why should you wish for this……

also wie veranlaĂźt man das sichentfalten von Liebe, statt von anderen einen “liebenden” AN DEREN FREI GEWĂ„HLTEN Wachstumsgestalten einfach niedergenagelt ab nun an immer derselben Rollenstelle zu werden, und das dulden zu mĂĽssen, weil sonst ist man ja lieblos!! —

diese GlĂĽcklose HaĂźkrummfilzzĂĽchterein im Liebes.issies?.saft, wie ihn das Hirn statt des Lebens keltern also will, statt zu trinken, was das Leben weiser als du fĂĽr dich, dir fruchten mag. Und du nennst es Gott…

Liebe, welche einem abzulehnen, vergewaltigend liebevoll, lieber niederfiaad, statt sich zurĂĽckzuziehen… und wieder Reifen sich zu geben, als

Wesen,
das, sehr viel in sich aufgearbeitet habend, befruchtet nun davon auch und genährt, aus davor Unverdaulichem… das man nun in leichte Rede auch, gerungen hat, in sich… und man genieĂźt die Freiheit, sich darĂĽber auszutauschen, auch nur einfach in sich, mit weicheren wieder, Gedanken.. und Dank grĂĽnt, eigentlich immer wo wieder dann… was man fĂĽr sich zu behalten beschlieĂźen kann, aber die Bräunde des gemeinsamen Wahnsinns.. sind wieder renaturiert, und auch die SchrĂĽhbrandstärke dankbar festgestellt.. eher wohl…

.

.

es ist dieses Umsichflatschen, oder das Umsichtragen von Voneinemselbstungeformten, das nicht zu Seinsatmen manc sich schon entschloĂź, OHNE DENKEN, da wo “innerlich” direkte Handlung ist, wie das Herz schlägt, und der Magen seinen Teil zur Verdauung treu mitträgt… es ist. Schlicht so und aus.

A  sich selbst kann man nur bis zu einer gewissen Tiefe, sowohl der Maske wie der Wurze.. denkherumfummeln und sich selbst tabuisieren auf Druckkochtopf, dem nichts mehr spielendwebend teilgibt, sondern nur immer wieder irgendwie ausfoaadh.

Zu viele Abschottungen zwischen dem eigenen Empfinden – Innenbemerken… und flieĂźenden Geschehen, welche deine Natur fĂĽhlen, und du so sie….

aber du willst nicht dĂĽrfen

weil du nicht zu wollen dir von irgendwem als Auftrag so gerne abholst, fĂĽr´s Aufskopfipatschen dabei wohl… das du so lieb verläßlich schal, eigentlich und in dir weiĂźt du das, bekommst. Aber es ist verläßlich, WĂ„hrEND DU JEDEN MOMENT NEU BIST, und dann wäre das Leben lebendig, .. und so hast du es ja nie ausprobiert. Kaum kannst du, schliefst du die SĂĽĂźkanäle gfĂĽhrig nach und durch, immer immer wieder, schaler als schal, fĂĽr dich bemitleidende Grinser, wissend, daĂź wer auf DieSeM Niveau “nettgönnt”, dich hinterrĂĽcks ausrichtet mit fullgoquakzack.

Also du zuckerschwalbennestlerpickst dich an morsches Dahinsiechen; und wen du hirnerwischt, “bekehrst” du dazu mit.. DEINE IDOLE sind dann besonders lecker, also irgendwie in ihrer totalen UnglaubwĂĽrdigkeit DOCH noch verankert, wenn andere dasselbe gegen ihren Seelauftrag, aber Gott ist ja wurscht, der der lebt in dir…..

_____________ genauso schön lügen, glücklich mit so einem Lebensniveau Rasen hofft auf´s Vertrocknen.. dahinzusiechen, hirngesteuert, als wäre Gott Kopf, deiner vor allem.

Potz… a Bozn. Gott eher nein, du hast dieses Leisefeine in dir gekuscht und zerprackst es täglich

auf sozialbekömmlich.

Gott ist das, und wir billigen das, zuwenig.

Mehr als dieses schale Flackerherzi.. gibst du nicht.

____was du selbst beschlieĂźt_______

____was du selbst beschlieĂźt___weil fĂĽr den Herrn Pfarra kan man aan Apfestrudl bachen, fĂĽr Gott nicht. IM PINZIP auf diesem Gottesverständnisniveau ultrarichtig. Nur hat das mit dem Beten des Lebens, wo DENKKRAFT DIENT, in EntwĂĽrfen, Lösungen, Kunstwerken und WertwĂĽchsigkeit sowie Tiefentreue___soviel zu tun wie ein Sandkorn in Grado strandwellenkollernd weich… mit Michelangelos Entwurf und Ausfhrung so vieles´.___

Also Wort fĂĽr Wert

ist Beten und Kraftteilen, nicht Ichgeflenne jedes Kapaunchens, wohnhaft rein zufällig weil´s da nett sich lebt, in Superausstattungen… aus dem AbgrĂĽnden der Seelzeiten gehoben, fĂĽr Heutezubetensichformen zu tiefster Eigenart, wahr gebestark.

,,,

- – - – -

ich denke mal, wir erleben den Tod mit so wundervoller Sicherheit, daß man sich nicht davor schon so zu leben bemühen muß. Es braucht die erde das Geschenk, als welches unerschrocken damals du, dich in Körper und Fleisch zu wachsen,

und all die damit zusammenhängenden Erlebnisse zu teilen,

in vielen Arten, wir wissen es, und

wir begrĂĽĂźen gerade das..

den Niederkunft in diese Erdenwelt gebarst und damit dich,

leise und brav, erschufst:

bis nun du hochrangiges, da Zeittemperiert und Raumwetterbestehend

schlicht bist.

Das bedeutet, du kannst Mitschöpferaufträge durch viel mehr von dir durch Zeit- und Räumeanrührungen mitfühlerwägen..

statt da als Mitgackerchen

auf EWIG liebblöd

Gott, dem Leben selbst, ständig Neins wĂĽtend hinzufetzen…

WIR beten einen TOTEN an!

Jedenfalls solangma leben!!

Lausche dem Göttlichen in dir: wenn es sich nicht nur mehr windet (als von dir in dir totgeprackt, besinnungsbefreit du Tabunurmehrzickzackhaserl ohne eigenes Stehen, ĂĽber FĂśHLERDEWurZEL-lN…), lacht es dich gradgrad aus.

du drischst Gott in dir, den leisen Allzusammenhang, dem du dich öffnen sollst, bewuĂźt nun auch zunehmend und damit werkzeuglich…

als du lernst das Göttliche in dir, um es mit dem anderer verbinden zu können, zu tiefem Wert und Wert

mit dem Bibeljesuschristus (etwa Menschenzeitalter vor 2.000 Jahren)

tot.

DU kannst dir das offenbar leisten,

ANDERE WELCHE LEBENDIGEN WORT-DENKARBEITRĂśCKHALT WILLIGEREN LEBEN SUCHEN, suchen mĂĽssen, das wollen mit grenzwertiger Not

zwingst du mit diesem Monopolgesött

aus dem EmĂĽfingen der Heiligkeit DES LEIDES UND DER FREUDE!! hinaus.

Weil so ist dieses Unterwerfungsgeile Herrichflenneundhinterrucks, gell sĂĽndige, weil so sammaja!! gmocht host uns DU SO, WAS UNS A JUNGS MENSCHENBĂśBERL VERBRIEFT IRGENDWAUNAMOI IRGENDWO HOOOD.. UND WIR HABEN DAMIT WEITER WELKRIEGE UND UND SAGENHAFT GFĂśHRIG GFLOCHTEN…

morden FĂśR; sterben weil…. alleweil geil.

DER TOD, Mes Herres, ist andere Gabe und anders zu betreten, denkend auch, während man hierlebt. Es bräuchte Liebe

Liebe zum Leben,

statt zum eigenen geliebtdastehen nur.

Da folgt ihr echt, die ihr das noch als Betwortdienen ansehen und verkaufen wollt, echt eurem Idol: ichichich… daĂź GOTT ANDERES

als was egal wer zu denken vermöchte, in anderen Wesen wollen kann,

hat in Bibelkapitelschnittchen keinen Rahm,

aaahhh Raum.

Schlagobers mit Schlagsahne, und Schlagobersersatz gleich auch noch dazu..

Kopf raufschrauben, DU mit Standardrechfertigung /durchaus auch erfolterter, also hipp gott im glikkk /

und DEINE HĂ–CHSTPERSNLICHEN EMOTIONALSCHWĂ„LLE AUSQUELLEN:. es ist zu after:

dein Gebet geht in die fehle Richtigkeit.

Du gehst zurĂĽck beten, statt Beten weiterzuwachsen und -wurzeln und tragen, also vrantwortliches Menschsein.

Mit so einem Klubwort… abschottend durch Absurdheit.

Weitermachen bis es bricht: Überheblichkeit essenzdestilliert; könnte sich irren,

in was das Land, das all das stellte und stellen wird, als Betwort braucht.

Gott ist kein Luxusartikel,

verstanden als das Hohe Wir,

an dem jeder Mensch sich orientieren kann, wie immer formuliert.

Als Hohes wir einen

pickert veralteten Drohgott

könnte Schr-Otto sein,

dessen Spitzen, die ihr als Dämlichbefehle allen reinrennt,

ihr einmal selbst fĂĽhlt.

SO GEHT BETEN NICHT!

Der Mensch nimmt Betwort

in das Leben, in welches Gott sie und ihn stellt.

Mit dem Hirnplunder als Menschenbild

hat man keine Kraft.

Und wie abgesackt oft Wort daherkommt,

tut niemandem gut.

Niemandem.

Also wer nichts kann, und dahockt, verhindert daß das Göttliche wieder Sprache unter uns hat, die UNS begleitet!

Denn Beten ist WortfĂĽhlarchimetrieren sich und eigenen Projekte in allen Stadien,

am Höchsten, das zu gleich möglich und tiefer wahr als Nichtmirganzgelingendes, leider, aber bleibt und ist.

———-

Wenn Dummheit nicht Dummheit sein und genannt werden darf;

Anliegen- + Interesselosigkeit/-befreitheit, an was man aber fĂĽr sich zu leben heftig fordert11

Das schnelle GlĂĽckim Meer des UmglĂĽcksIHR HEILLOSEN ICH:DIO-Ten!

dann macht der Kuh

magen

die Lipizzanerkruppen-

Morgenarbeit

so gut eem

pietascharity gäet.

Die LieballesbenĂĽtzen”kult”Uhr….. wir haben TONNEN VON DIESEN Happypreppies, die, ihre Wurzeln bewuĂźt abschneidend, sich schönlĂĽgen. Sie sind es, aber weil sie jedes Tiefehereinnehmen verweigern. DAS ABER IST am Auftrag der eigenen Geburt, die ja nicht aus dem Nichts dann plötzlich dich als Erwachsenen jobhaben läßt und Geld…. “freien Willen nach Gehalt dann”….

nett vobeigebĂĽhnt…. wie das die Oringinal Altwiener PastradieschenbĂĽhne weiter noch tut,

während allen “Verantwortlichen” die absolute Unzeitgemäßheit ihrer Worte ja durch und durch schon schrillt, selbst,

denn: Achtung! Kleriker sind ja an sich, ebenso wie ihr Entourage: Menschen, die 2018 DenkfĂĽhlatmen.

Und hier hakt Gott nach.. seid ihr wirklich so tot wie mein angeblicher Souuhnn?

Wollt ihr wirklich ein Menschenbild teilen, bei aller erarbeiteter und TEUERST Freiheit, die heute “ich euch gebe durch Geburt”??

eees sads depp@at… flucht der zurĂĽckgewiesene als lebend jetzt und tätig, Gott.

Es wird Gott NICHT IM HIMMEL, den du da redest, auf Tote warten, um sie dann in Himmel und Hölle zu verteilen; das sind idiotische Bilder, und nicht weiter zu emotionalisieren anzuleiten! Das ist gravierende Unehrlichkeit, was angesichts des Hohen Wir gravierende Unehre ist, die ihr euch damit einbrockt.. vor keinem Menschen alleine, sondern vor genau dem, was wir nur betend erfassen: dem HeiligsĂĽĂźen werdeatem, der unserem Unsterblichen die Seele und das Wesen wärmt und hegt und hält… und wir lieben das aneinander strahlend und blĂĽhend zu sehen.

Gier und Neid und alle diese BlunzenemotionaldauerwurstkĂĽchen

sind hingegen das stete Gestanzle

dem immer noch man sich – a guada Job dauert scho so seine zwatausend Joa.. – als Heim drischt.

einsichtig, weil sunst hotma nix, kennan duadma aa nix.. owa gee wüma ned, und zusammenarbeiten NICHT in übergeordneter Stellung, also da hupft einem Gott ja als Kroot aussm Määü.

Gott ist zart.

Gott ist, Christus war.

Der Mensch entfaltet und wandelt sich in Kulturen deren Geschichten wir gefaßt erzählen und ebenso gefaßt leben,,,, und Hohes Wort dient vor Ort als ein Raum dem uns irgendwie noch ahnbaren Göttlichen und uns, wo Wort hochlebendig gegeben wird, amit jeder mitschöpferisch gehe und wiederkomme, das lebendig nährend mit seinem wachsenden und tiefenden Sein, gut auch.

..

beten als Sinn danach und Schimpfen jetzt… fĂĽhrt zu immer verwirrteren, statt wir-en Zuständen, hmmm?

AbER WIR MACHEN WIEtEr! Wir sind die letzten Feudalherren, und das bleibma bis uns die Zeit kippt. WAS DAMIT ALLeS MITSTIRBT, zermorscht, geht uns am Osch fuaaheiligbei.. na bitte…. dann. Viel SpaĂź beim weiteren Verleumden der Heiligkeit des Lebens als Tat und Wille, welche mit dem inneren Gott im Gespräch man so wundervoll beraten gehen darf… was ihr als null und nichtig… Herr, sprich nur ein Wort, so wird meine von mir selbst laufend krankgeredete Seele gesund. Erwartest du die göttliche Keule auf deinen Bluzer, bitteschön?

du sollst fĂĽhlen

du sollst denken

und du sollst daraus handeln

und du sollst NICHT NUR DAVON LEBEN

immer wieder irgendeinen FeIND auszumachen und den gemeinsam zu wortkacken und emotionenvergiften nach Kraft des Herzdarms, den man gemeinschaftlich betreibt….

Gott ist zart.

Und wartet leichter als die vielen Menschen, denen ihr dieses GEMEINSAME Worterleben auf Niveau Bezoarziegenbejäger. impotente reichlich schon, in der Abensonne. Manchmal hört man a genervtes Vondenenweib wo keifen.. und sie erfinden sich den Gott, wo 144.000 Gerechte.. das geht sich mit allen Freunderln im Duaf locker fiaa ole aus.. und bli und hock und … keinen einzigen Wienerberger Ziegel-Prack, nur so zum Beispiel.

Fakt: du versummst dich selbst damit bis zu Bahre.

Und du hinterläßt BERGE hochemotionalisierten Niejeverstandenhaben,

daĂź jeder Mensch das Göttliche in sich trägt UND DARAN erst und gut und laufend.. sich zu Gemeinsamkeit schönter Tiefe und Wuchses.. dem Göttliche entgegenwächst, als klarer Raum Mensch, den man betreten, darin leise wandern, und beschenkt verlassen darf…. und nun beginnt das Schöne, das Weben getreuer Freudegedanken, von einem Menschen an jenem und anderen Anderen. Wir erlernen gemeinsam immer inniger und kraftgestärkter

–dieses Heilig eine immer klarer in vielen gehen zu lassen, und ebenso der Erde Gaben sĂĽĂź zu lieben, ĂĽber unseren Körpertod hinaus diesen gut.

—————

Lichtere mich nicht mit deinen

(aus deinem Emotionalköcheleien, diesen risikolosen, gell?)

Hirngewittern ab _______________

wer sich bei uns aller

die Seel dreckig

H A L T E N soll,

damit blödeste (alt: entblödet)

Nullbesen sich

als Think-Beautykings kongen

kennan ::: OIS  oh i waas

net

Der Mensch ist Raum; darum trägt

er um sich Weltengehend + zieht diese

(nicht nur die Luft und die Körpernahrung, was dir auffallen darf, du ZERschulUNGSwindzerrzurrjammer…)

ganz natĂĽrlich um sich.

(trägt sie auch so, und genau das ist, wie wir in Wirklichkeit aneinanderkleschen, und was schlicht durch den Tag zu gehen, so anstrengend macht, weil zu unterschiedliche Naturen zerdreschen einander dauernd, und lernen dann NIE MEHR, als einander auszuweichen, aber schwingend mit Ă„hnlichen wird so nicht Werk. was aber Wertwerk tiefer wäre… NUR Inspiration, ohne auch die Lungen dazu.. wird nicht viel ergeben, auch nicht an Freude am entstehenden aus einem selbst mit anderen, Tag. es wird sich auf ein Miteinanderauskommen, weil jeder anders spinnt … den Lebensfaden aus Tiefnatur, hochverschiedener, denn das macht ja Schönheit noch weit mehr, als nur schlichten Sinn….

Ich gestehe gerne, einen zunehmend tieferen Respekt vor jedem Lebenden zu haben, also der unaushaltbar dauersterbende Untote Jesus… geht mir in der Seele zuwider… weil hier das ist nie eintreten soll, da man es in die Vergangenheit des Hauches Gottes nageln WILL. Gott ins Gesicht, irgendwerirgendwannfrech sich ankernd, statt zu sagen.. es war, heute gebiert das Gottende uns Menschen nun so…und damit auch unseren Vorangegangenen in vollem Umfang, der sich sehr langsam nur selbst einem wachsamen hier, Leben enthüllt…lebhaft Dank wachsen.. statt die alle nur hirnabzuschieben, im Himmel oder der Hölle schmachtens eem, mehr sinn darf das Leben nicht haben, da sei Jesus Christus vor, dem ich es NICHt abdrehn kann, daß er mich dauernd erlöst, was a ungutes Blut, ich sag´s wahr, zwischen uns machen würde, wäre ich so blöd, dieses Pfaffengemasche damit zu vermischen.. das Hilige mit dem Dasheiligeprofanierenden.

es ist egal welche GEFOLGSCHAFT IHR MOBILMACHEN KĂ–NNT,

IHR geht ma heutigen Menschen frech vorbei… Betwort liefernd,

das WER LEBT ECHT.. zerfetzt. So unernst ist eure Arbeit. Sie macht lächerlich und kraftlos, liefert somit aus, statt Gott in sich zu erstarken““ bp – wohl bekomms und wahr istz!
Ihr vollversulzt, daß der denkende Mensch aktuell Gebet sucht, und nicht nur ein Hufen geprügelter vom Leben, ausgelieferter Emotionen. UND DIESE MÜMMELEITEXTE BLÖDeSTER MACHOGURGEL blähen euch immer noch die Rockschöße vorn.. also bitte!
WENN DU NICHt VERSTEHST; WAS DU ReDEST…….
.. wirst du ernstgenommen, als was du dann eben bist: nicht fähig im Job, den du auszĂĽben dich lallkrallst. GEGEN JEDE EVIDENZ, mit welcher der BĂĽrger deinen Solistenhirnbettrip ja nur langsam und ruhig umstellen kann.. während du Gewalten daherdonnerst… vor denen wir dich mehr als weidlich schĂĽtzen, und manisch drischst du weiter Parolen wie Der Herr ist der Feind meiner Feinde und und.. und selbstverständlich muĂź man das ja ganz anders verstehen.. machst so auch deine Steuererklärung aus der PfrĂĽnde?

Pfründe – Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/PfrĂĽnde

Die PfrĂĽnde (von mittellateinisch praebenda fĂĽr „Unterhalt“ abgeleitet), Plural PfrĂĽnden, auch Präbende, historisch auch Pfrund (in der Schweiz) oder Pröven ( in …->
es können nicht drei völlig lebensdanebene Rawuzl bestimmen,
was die Kirche Ă–sterreich betteln soll!
Ritterliches Christentum, denn wahrliche Pracht ist im Stephansdom auch, ehrlich und hart arbeitend gestellt.
Also Gott wahr und mit Freude,
statt als Seellochkater, der abpaĂźt, wer ĂĽber seinen selbstbehaupteten Sohn doo einischliefffd.
GOTT STEHT GRADE IM MENSCHEN!!!!

Wann fällt das auf, UND MAN DANKT AUCH HERZLICH SICH FREUEND DAFĂśR dem uns erziehenden dazu so geduldig, Leben – Gott????!

Gott on the Job verhindern nach Kraft ist NICHT besonders liabbled gottgefällig Christusbaumdekoriern zu eigenem Seelvorteil!!!

Genau den verschindet ihr euch so.

A Theorie? eine Deorie, bitteseaa._ mir klemmt das Nadelöhr…..plopp… na, hammas.

Wolhwollen zeitigt Handlungen! Auch an sich selbst.

Deine dreiĂźigjährige Tochter wĂĽrde sich ĂĽber deine Brust in ihren Mund gestopft, wohl eher wundern….Mutterliebe?

Wie Jesuserlösen…. a wengerl zu ohne Ende, im nun ja sich doch Wandelnden Göttlichen, da es uns aufflicht und schönt… (hoffentlich!! wandeln allemal.)

darum ist auch dieses AmlebenvorbeidrĂĽckBETtElN: so kapaunisch, Steigerungsstufe von dämlich… und noch “besseres” Fleisch <<<<<<<.)

Das ist nicht Rassismus sondern uns notwendiger Ă„hnlich- bis Gleichklang — als Wesen.

Gemeinsam wachsen und leben ist etwas anderes,

als Anregungen suchen und finden und schenken:

als Gespräch im Wort,

oder als sprechendes in weit mehr als Wortgeweben, SEIN.

Was du bist, ist die Grndlage, welche allen anderen individuell fühlbar ist, egal welcher Sprache in Worten oder Gesten, derer du dich bedienen je kannst und könntest.

DEIN SEIN IST W-Ort,

jedem umfassend wahr da gewahr und gewahrt somit auch.

Treibst du da Absurdvorstellungenkeile hinein, willentlich banalst…

wird sich der eine gefrotzelt fühlen, der andere dich für einen Deppen halten, der nicht sozialfähig ist, nicht den Menschen fühlt, der ihm gegenübersteht.. und Gott dahersemmelbäht, als wäre nicht gerade das die Kraft und der Hauch des Wandels, als dessen Garten wir unsere Gestalten miteinander auffalten, und auch wider lassen als vorgeformten raum dann nur mehr zartest, dürfen.

DAS HIER ist, nur so zum Beispiel.. schon ziemlich beten, hmmm?

Den Vergleich mit der mir unbekannten heutigen Lesung nehme ich gerne inkauf… da hab i ka Angst net. Eher weil die Konkurrenz ja erbärmlich da zu lange schon erbarmungslos mit sich selbst und allen anderen Menschen, GOTT ABER ZUFĂ–RDERST, ja sich will, gell? tja… Den Vergleich mit anderen Wortarbeitenden, da kriegert ich Knie, Hier, bitte wie!

Wenn Gott durch mich auf euch eindrischt……..

was wir nicht ausschließen können!!,

wird im Himmel einiges an italienischen, sehr stark auch slowenischen und insgesamt mediterranen Rezepten am Tisch des Herrn eingefĂĽhrt (der Heiligen Staccatomamma Immaculata ist vielleicht eine Espressomaschine mitzubringen und ein MilchaufschäUmer – muass ii ia des auf altaramäisch eakleaan kennan???! - .. weil das ist ja jetzt ihr Job: macchiati et frères. Bitte um Kenntnisnahme zu besseren Dannplatzwahl, gell.  Das Auftauchen skandinavischer Zubereitungen oder des wunderbaren schottischen FrĂĽhstĂĽcks ist dann ebenfalls nicht auszuschlieĂźen. Sterben Sie bitte schnell, solange man aus dem Stephansdomrosenkrankbeten direkt in Den Einen Wiener Himmel kommt.

wooos arg anders ja ausschaut als in Wien, tutto sommato, newwa?

wem dient man Betwort?

da fängt´s an

Wer iss denn üwahaubzz doo, in dem Laund, von den da Doum da Doom nämmli iis.

il d´Uomo__________________ e d´io

rispetto e risponsabilitĂ  al livello piĂą profondamente vero

volere D´io vero in me e te! con gioia, la beltà

: man muĂź sich in so hilflos HaĂźverbildete hineingebären, solange dieses Niedermacheneinanderwort noch thronenlassen wird… schrecklich!

unwahr und untreu___________ Menschen dem Menschsein… und das als gut und Gott frech theatert.

nicht das billigend,

Gott und ich

es mögest du deinen T-Raum haben,

aber dieser hat hier nicht Raumehre-Sitz, -Ort oder Wort

da nicht Hohes Werden zu Grundwuchs.

Kommentar hinterlassen