ich schlage, einfach als interessant vor: die HĂ€me des Betroffenen. und deren Sehrwohlgewicht

Geschrieben von admin am 10 Apr 2018

  • FĂŒr Tiefung
  • wenn ehrliche Andockpunkte menschlicher Art– im Beruflichen, im Privaten.. nicht ebenso genĂŒtzt, sondern darĂŒberhiweggefummelt wird; und man weiß.. besonern im Ärztlichen zum Beispiel, welchen Schaden man anrichten wird, und wird man dann darauf angesprochen… gibt man immernoch nichts an die Hand, obwohl man zumindestens orientieren, da man ja selbst viele FĂ€lle produziert, könnte; Tiwaz beiseite, DAMIT denkstdu zur Volksgesundheit beizutragen? DAS IST AKTIVE GELDENTWERTUNG, durch dich. Weil Gesten nicht frommen können, ohne Wahrbegleitung nach bestem Wissen und Gewissen, wobei jeder SELBST seine Risken real abschĂ€tzen können sollte… in diesem Fall, wer schal informiert. Das fĂ€llt nicht auf dich zurĂŒck? Was ist mit den Kassen, und dem fehlenden GesprĂ€ch hier? Wenn die Ärzte um ihre Arbeit ringen, wissen wir, etwas Wahreres ist am Beginnen, und LANGE Nichtklargeredetes wirkt nun endlich doch, und unter Druck kriecht man aus den Zwiebelstimmungsbeeten langsam doch heraus……..
  • —–wenn man nicht darauf achtet, öffentlich, Können und Mittel sehr ernst zusammenzubringen, also in echter Anliegenart laufend und wirklich klarhabend, wem oder was zu dienen sei als Arbeitstagsanliegen, und wie auch laufend mitzuerlernen, gemeinsam… dann kann aus Geschehen kein Lernen erfolgen, oder kaum welches…. weil ausgenutzt wird, da man an gemeinsames Leben und gemeinsames Arbeiten in gutem Gange nicht glaubt, nicht mehr glaubt.. dann rafft jeder wie sich`s halt angeln lĂ€ĂŸt.
  • und genau solche haben wir an vielen Stellen; ob das nun Kalte oder Redekaltgemachte sind, es ist wirklich Entwertung des Wirlebens.
  • Der Ichmensch ist keine schlechte Sache. Ohne Wireinbindung hingegen klarster Unfug, da du dich nicht aus dem Nichts erschaffst erstens, und zweitens derartig vieles sich bewegt auf allen Ebenen, deren wir die wenigsten bewußt schon handzuhaben verstehen, also unsere Aufmerksamkeit ĂŒberhaupt dahin kommt…. daß also vorsĂ€tzliche OberflĂ€chlichkeit zu Kurzzeitmehrverdienst wirklich Dummheit pur… in deinem Leben sein wohl wird, da ist, schlicht. Freude hat IMMER entweder das Wir mit Nasen oder das Wir als ruhigen Raum als Grundlage. Wenn ich also da meine AbkĂŒrzungen, meinen mitgenehmen Abstand, wo das zwischen zweien entsteht, nur wĂ€hle… dieses Etwas<.ĂŒberdentischziehen______ kommt dir garantiert zurĂŒck, nur wirst du es als das nicht erkennen, und weitermachen, schlĂ€uchenlich, Alteingesessene Betriebe, wo diese Dinge anders laufen, da durch- und durchgearbeitet, auch im Umgang mit den wechselnden Zeiten, haben hier genau die Kraft zu zeigen, es geht anders ebenso; und tief, sehr tief, besser, fĂŒr wer nachhaltig Kunden betreut oder Bande pflegen möchte und das tut, anbiete jedenfalls allemal und immer wieder. Es zahlt DICH .. und sich fĂŒr dich aus. Es geht um die Bereitschaft, nach bestem Wissen undGewissen zu handeln, menschlich, also. Ansprechbarkeit ist Haut, und nur du selbst kannst dem DichschĂ€tzen und Dichernstnehmen als Handelnder und Freund im weitesten Sinne Abtrag erschnitzen, geduldig, durch UnauthentizitĂ€t aus Eigennutz und damit AndereBEnutz, WĂ€hrend du fĂŒr dich.. selbstverstĂ€ndlich das Beste willst und fĂŒr deine Kinder. tja… wahr, eigentlich, gell? Schauschau, der andere denkt da nicht anders. IST das nett????!
  • um die Hierarchie des IitiativwerdendĂŒrfens;———es geht, wie erstaunlich..immer?
  • um die Hierarchie des InitiativwerdendĂŒrfens;

  • Ja,
  • Kompetenz des die Initiative MITergreifendĂŒrfens; denn daraus macht man folgen: die Kompetenz des MiturteilendĂŒrfens, was zu tun im weiteren Gang der gemeinsamen Dinge sei;
  • —–Der Klerus ist DAS BEISPIEL UND DER Schirmherr abstrusester Amtshierarchischer LĂ€hmung des guten Ganges der Dinge, also eines Echten Betwortes als Kulturheutewortes…. es wirdnicht nur nicht gegeben, es wird auch nicht gestattet, und Unterordnung an Betformeln unausweichlich gemacht – die vollgaga sind – wenn man ein Christ sein will, also gemeinschaftlich betend sich verstehen möchte, auch.
  • 

..UND WENN SIE es sich ruhig ansehen: es stimmt: DIE HIERARCHIE des Initiativ-Propositiv und MitbeurteilendĂŒrfens IN EIGENER SACHE ist nach wie vor DER Hauptabzpckehebel.. von Ungeeigneten, an ihrem wirklichen Job nur als Money-Maker Interessierten, somit nicht wirklich vorbildlichen Dahinfurhwerkern von EIGENEN BEURTEILUNGSGNADEN im Leben des ANDEREN.
  • —–Die Grenze setzt nur ich.. das Geschehen ist aber WIRig voll klar. Was erhofft man sich da?
  • ———Geschehen und Schicksale.. wird nicht angeschaut, Lerneffekt 0,8%… und halten sich fĂŒr großartige Leute. Dem ist so nicht, da man so nicht zum Fachmann wird, wenn man nicht aus jedem Tag der eigenen Beruflichkeit ehrlich lernt, auch. Ansprechbarkeit statt Beurteilung, wo nicht du nur dir dein Schicksal eben schnarchst; das steht natĂŒrlich frei.
  • tja
  • ..

DIE INITIATIVE-HIERARCHIE

bedient leider und weiter und sagenhaft kraftvoll

unser Volksvermögen depauperierend

NICHT, wer wirklich dienst, denn diese werden aufgerieben.

Solange zu viele Menschennur darauf sehen,

daß sie ihre eigenen Zwecke aus Wirsituationen erzielen.

Ohne Nacharbeit, ohne Weiterbesprchen, ohne ehrliches Reden.

Ansprechbarkeit ist Haut.

Ohne diese bist du Funktionsmensch im veralteten System _____ ichichich.

Immer mehr Menschen verlassen, erfreulicherweise, Herablassende Halbkönner mit gewaltigem Nichtkönnendruck auf alles rund um sie.

GlĂŒcklich wirst du so nicht.

Du wirst es merken,

wenn du selbst daran zerstrandest, und das wirst du.

Unscharfzonen sind durchaus schon gut kartographiert. Wiener Formel.: ees kuumd aan olas zruuhg.

Daß du das nicht wiedererkennen wirst als das, tripelnullt den Nichtlerneneffekt.

Das lastet dann auf einem Landesvermögen (Lebenszeit, Lebensfreude, Miteinanderschönheit, Möglichkeiten, Gelder auch,…) schon recht Vulkanschwadenwolkig.

.

.WIR ALLE beziehen wohl unsere auch den Körper gut nÀhrende Seelkraft aus dem rechten Austausch genau dieser wirklichen Bereitschaft, nicht nur durchzuhalten, sondern miteinander das Leben wirklich zu gestalten, in den verschiedensten Rollen = Begegnungsweisen, welche eine hochstrukturierte Gesellschaft ermöglicht, dazu.

Jeder Bruch darin auf Schlendrian und Hirnherablassung und Halbheit.. aus einem dumpfen Mitteling zwischen MachtgefĂŒhl und Wurschtigkeit trotzdem man voll gefordert wĂ€re, und verpflichtet damit schön auch…..

__________________ ist menschlich schwach, schlazig, seelschmierenhaft.

Und aus halb lĂŒgen wirst du dich immer fettiger Unwahrheiten nachbutternd finden. Eine Ćž.. nennen wir sie Die Schmierale.

.

__________was ĂŒberdies auch voll verkennt, daß in jedem Menschen die gesamte Macht in tieferem Sinne lebt; Dieses Kraftvoll hinter den warmen Figuren, als die wir begegnen, blickt tiefer und agiert umfassender, und fĂ€llt daraus Geschenen aus, wo wir uns selbst oft lange nicht verstehen,

wohl auch weil

wir damit etliche erschreckende Erfahrungen gesammelt haben.

Wir können uns das nicht erklĂ€ren…… dieses Magische ist jene Kraft, welche mit Vernunft man zu einem kraftvollen Gemeinschaftlichen im Feinen – und nur da greift das ohne Kriegs- oder Massenpropaganden – WOHLWOLLEN reift und reicht, und DIESES ETWASMEHRVERMÖGEN, das so schön zu GlĂŒck zu reifen verstĂŒnde und versteht.

.. dieses NureinbisserlunglĂŒckunterderhandweitersutten….

nicht gut; es kommt zurĂŒck.. als dein DasLernstDuAndersZuMachen-StĂŒck

Leider richten zerfallende aus Überheblichkeit– TrĂ€gheit – Systeme viel Schaden in Einzelleben an. Wenn man da nur drinmithĂ€ngt……..  trĂ€gt man jeden Tag dazu bai.. joo wooos heed ii den duaan soiin – Niveau Frau Fritzl

voll genehmigt von der damaligen Justizministerin… ich staune immer noch.

UND DARAUF breitet man dann die Schweigendecke.. weil es nichts weiterbringt,

als la supposta,

facente cul-turismo

Wenn Hierarchie SICH nur benĂŒtzt,

um Systeme lasten zu lassen,

dienst der BĂŒrger Monsterkasten.

Und verwurschtet die eigenen Kinder darein mit.

merke. in genau denselben Arbeitsstunden ginge es in jedem Moment ebensoleicht: voll anders. Wir lernen besser bald denken, hmm? ZusammenhÀnge hÀngen nicht am Haken.

.

ich wĂŒrge Initiativen ab,

entmutige,

halte nieder,

ICH FÖRDERE SCHÄNDUNG………………. m8 M8 nicht 8n wirklich ∞?

Es gibt tiefere WertschÀtzung; diese auszuschöpfen immer frisch, sollte man sich vielleicht sehr ernst zur Grundlage eigenen Handelns durchwegs geben. Man kommt sonst aus der alten Fahrspur nicht heraus.

Und das schlĂ€ft eigenmenschlich zu BĂŒchlein.

Gute Wege geht man GEMEINSAM nicht?

Bitte, willst du wirklich auf den Moment und DIE Momente warten, wo dir das in die eigenen Venen springt, und DICH rasend vor Schmerz niederzwingt? Warum auf das ZuspÀt so leger, feige, faul und desinteressiert wo du dich interessieren DARFST, daraus deinen Unterhalt ziehend ja auch, zusteuern?

Never make the difference? Keep a low, slow, stinky profile? No face no grace.

Wir mĂŒssen in allen Bereichen, privat, zwischenmenschlich formal, beruflich und informal… uns lehren, Dinge so auszudrĂŒcken, daß man alles sagen kann; daß wir Gehör geben und finden, um, was durch Jahrhunderte hierarchischer UnterdrĂŒckung

in uns immer noch sofort hochschnalzt, GEMEINSAM UNS! den BenĂŒtzern an jedem Punkt davon

langsam langsam in GesprÀchskultur umzuwandeln,

wegzukommen von beruflicher, amtischer und sonstiger Überheblichkeit

statt immer tiefere Methoden des Höhflich Heimdrehens zu verfeinern.

Es bringt das nicht, denn es sind Scheingrundlagen ohne Wurzeln im Erdeguten;

das uns aber ausmacht.

.

Wir lĂŒgn uns – gemeinschaftlich!! – und das ist hochinteressant…

also mit diesem

INITIATIVE-HIERARCHIE-einanderLÄHMEN

um Format herum.

Interessanterweise sowohl um deines als meines, in gleichgĂŒtlich welcher Konstellation, und damit DAS WIR, in Summe.

Wir tun also etwas völlig AbtrÀgliches

ohne echten Grund.. einfach weil wir in urveralteten Bahnen noch weiterfahren…. machmas nett, simma prappy.

NEIN, es ist Initiativehierarchie

nur um niederzuhalten, einander…

es ist der Reigen….. irgendwie, ja, der Schnitter.

Wir beschneiden einander weites Wesensformat auf Herr HalbfÀhig und Mister Deeswiasdduuneedendan.

Edles geht in derselben Arbeitszeit auch; und mehr Freude hat man so auch dran.

Lebenssinn wirklich als Hauch,

statt abgepreßt, als wĂ€re das Hirn vorwiegend Zuschrauben.

Es sind unsÀglich viele kleinste Weggabelungen, mit gigantischem Darausgraus..

.

entweder du stellst dich als Gesamtmensch – NÜTZT Begegnen geradezu, um Mensch tiefer verbindlich laufend zu wachsenwerden – oder du bleibst die gefĂŒtterte KrĂŒcke der vielen, und sie sind nie hochwertig, da deinen WERT NUR UNTER SICH WOLLEND….. DichdenksofĂŒtterer…

zolle dem Leben grad, oder erlöserkrieche halluzzi NasŽ.

Irgendwann ziehen du genauso wie ich, den Sargdeckel ĂŒber uns zu, und sind wieder Ur-Laub.

Mensch und Raum, wo du selbst der GĂ€rtner und die Wetter fĂŒrbist,

oder ein bis einige Planeten, die Il piccolo Principe vis.i.ta_______________ als welche Typenlegenden finden wir uns denn im kleinen Prinzen beschrieben….. hatsiwas grĂŒaad?

,…. .

es ist zu verstehen, daß du in deinen umfassenderen teilen nicht vergewaltigend und nötigenwollend, feig oder faul oder niedertrĂ€chtig und dergleichen mehr, geboren sein kannst.

das macht nach eva wahr… daß du gegen dich selbst zufeldeziehst, wenn du gegen dein Hohes Ich, das Wir, die “bibeldeppertezotigen” ANDEREN!!!!! und von sonst nichts wird gequatscht….. und b-hauptet…. und Christus sooo astralweltmopperlescheen….

wenn du nicht das Jetzt als Gnade=Betnabe deines die immer weiter werkzeuglich an die Hand wachsenden Hauchschlagens ist…

heilig ist die einzig reale Sit uaaaa tion.

alles andere sind davon nur Teile, um die sich Hirnhunde unterm Tisch knochnmiidaboafleischrestdrauun-raffn

also wenn du nicht echt als soetwas wesenshierherumkugelst

hat du als Mensch

zu stehen, gern und gewÀchsexzellent im Raum der du gÀrtnernd erdemitbist, bis dir das Auge bricht.

wenn du nur im schönen hellen freundlichen denken kannst,

wozu brauchmadich? Ois Abatjourl fia de zfĂŒĂŒn SchainhĂ€ĂŒlichn deema auf uns draufkrĂ€ĂŒĂŒt olewaĂ€u no lossn?

Ehre gebĂŒhrt, man muß sich das erst gewaltig verderben… und DIE Rass schaut exakt SO aus. OIS. a CheĂ€f, dea kane guadn Laitt me fintt, soitt si wenigstns an guadn Chef findn…hmmm? OIS+

Gehörst du mir an?

WĂŒrde ich sonst deine Frage hören?

Übrigens nicht nur fĂŒr private Beziehungswilligkeiten wohl gutes Maß, denke ich.

Es wird sich weisen. LĂŒgende coagulieren und fĂ€llen aus.

Weil sie nicht raumeingebunden wahr hauchfĂŒhlspiellauschend blunzgrunzerln, liaab halth. Und mehr wird und wird es nur als Menge, nicht aber als Wachstum der HiererdekultursprachwĂŒchsigkeiten.. mich interessieren MEINE Highlights, röchtelt so jemandes Queitschiburpseelchen als Weihnachtsbeleuchtung zu Ostern Herr umstehend.. wie duu und ii neemam Baam, de zaföllich a doo iiis (und daweiterwĂ€chst, wenn wir lĂ€ngst woanders auf a Bier sizzn duaan…. da Baam… hoiid aa doo. tja QĂ€r fruchtiger, wĂŒrden wir einander zu schĂ€tzen lehren, SELBST fĂŒr’s Fremdln. BEGEGNEN WAHR und entfaltend: ist nĂ€mlich BEIDES nicht. Es sind nur Masken, hiner denen jeder sich selbst nicht kennt. Macht nicht wumm, macht nicht krax, erlöst soo scheen. Wie gesagt, Astralweltdummies…. wunderbar lange Schulzeit noch!! DENN ANDERES SINGT zu St. Ein die WErde……………………

vertrolle dein Leben in Billigdichbefriedigereien, es ist voll wurscht.

Kein Koitus, egal wie im Suff oder Drogen geraubt, holt dich dann noch einmal in diesen herrlichen Planeten retour.  Deine Chance hier: zum Dichauspissen genutzt. Bittesehr….

andere gehen, und man blickt ihren RĂŒcken nach… und wird weich.

Und im Herzen entdeckt man den Wunschkeim.. bitte, ich werde mich sehr freuen, wenn die wiederkommen. Ich werde da ganz still und gut sein… ja. Ich kann das gut.

Anliegenbefreite Fleischiggurgler…… Sur. Was sonst, cloonen?

.

.

DIESE MENSCHEN,

WO NATÜRLICHE

DEMUT + ZARTHEIT

SCHAMBLÜHHAUCH

..

DENEN NUR

FREIE FAHRT OHNE

GEFAHR IM SCHÖNEN

BISS HINN ISS, ist.

TI WAZ?

den sich so nett ĂŒberall als HoppallahinszeneuseRn

oder JoblochsternmurĂ€nen……. dees muasda auuschaun, ees GfĂŒĂŒ iis dees;

https://www.youtube.com/watch?v=zi9mheEToIA

SternmurÀne (Echidna nebulosa)

nach der FĂŒtterung

anthropoizzato: stÀÀÀndig z’fiaadan und godalkroozzn

https://www.youtube.com/watch?v=qBJCNzbC-Vc

jepp

LEGE deine Kraft, anstatt sie dir legenzulassen von wem andere abzuleben null Problem macht! SchĂŒtze damit Meisterwege und Tugendlinien, und verstehe die anderer als andere, wo mehr als Respekt du nicht vermagst, ob der Andersartigkeit, welche der Planet selbst auszubilden gestattet. Simpel.. ich kann nicht in Wien Haitiluft leben also atmen, EGAL wer ich bin.. Raum IST,,,, und ich darin erst mein eigener im Fließen…

das Vermögen und die gepflegte Kunst, nach innen sĂŒĂŸzart zu leben, auch wenn nicht ein Kindchengesichterl dich anrundet!!!!

DIESE HUNGERLEIChENDENKWEISE!!! Im Seinsfett…. das du als das fehl lebst… du Secondhandmasturbanterl, hmm?

Gut.

WIRD DIE ORGEL BESPIELT, KOMMEN irgendwann Töne auch…. Planin an der Wortorgel… ist Kitsch.

Das GefÀhrliche mit gewaltiger Kraft sind die 0,11 Leser <<<<<<<<<<.

_______ die noch ganz andere Denkkraft mit WillefĂŒlle vereinen. Und was sich die selbst, wortbeklimpert hier, wahrpflanzen…..

hier ist nur ein Raum. den Dom sehr liebend, weit.. was NICHT groß bedeutet… es ist Resonanzliebe… einfach das. Sehr kindlich auch…

SICHER allerdings, etwa Richtiges zu sagen, fĂŒhle ich mich, wenn ich den GEdanken vorschlage: wenn du und ich in unsere Verteidigungsmechanismen  regelmĂ€ĂŸig hineingehen, entdecken wir IN UNS die erschreckend banalen Tabus alter Gesellschaftlichkeit.. und IM NU leben wir uns wahr. UND DAS IST strahlend, da es dann JEDES Geschehen als Das Leben freudig wertschĂ€tzend lieben hauchgrĂŒnt… endlich auch gro0e FReunde wie das St. ERben, das GEborenwerden und das Unterscheiden, da man Teilend Gott mitist.. nicht aber Christi hirnstreß hat, das Göttliche praktisch hierfastganz anderen rappelzuk?nattern….. sei gscheit fĂŒr dich….

wenn nicht einmal die Erde dir wertes Heim ist.. bist a Knippe.

All dieses Blunznuntnherumgelege ist WIRKLICH nicht mehr als HEILIG FÜRMIT noch weiter durch unsere herzen zu illusionen, die wir eben haben nur können.. zu heben. Das ist Fakeliteratur, daß es VOR DEM HIRN den Langerhasschen Zellinseln aufstĂ€ĂŸt!

Diese Resonanz – Mentalfelder haben das ja… schĂ€digt wohl die Gesundheit, welche die der Seele, also des Wesens, wenn da mehr inkarniert hat als al schlichts Gaatschwellerl….  als nicht so herstellbar, ja erst körperausdrĂŒckt. Ist der Körper krank, hat man sich ja zu fragen, was……. fehlt der ERde da mit an weichem Einklang und atmender Ordnung.. Organe haben imer Eigenklang im Gesamten.. als Erdeorgane haben auch wir Menschen reiche Aufgaben….. countryvaluepeople.. die EndlĂ€nder wissen das IN WORTEN schon lang….. UND DAS IST NICHT POLITISIERBAR!

es ist wahr

weit Edleres somit.

Und damit auch kein GeschĂ€ft, Handel oder Gewinnquelle fĂŒr Schlaue.

Fair Betrayal………. ach ihr MuskelseifenblĂ€ser…… na gut. Weise BezoarziegenbejĂ€ger aam Obend.. Pro Feten.. was will man von solchen Lebensfestorganisatoren.. net amal denen eanare Weiwaln hoomse gfrait waun soweaa haamkumman iiis. Taub laut ——-  do iis da a Karrier wie Jesus Christus gwii00.

Gott ist, Christus war. Was Klerikern geschieht? Sie dĂŒrfen sich bald selbst auch wider fĂŒr ganz normale Menschen halten, und es lediglich dem Papast nicht flĂŒstern, den sie sich zu Supraweib ja kneteten.

When all the elements go round, you will got home more deeply you and the breath of earth singing whole simpleness

nur so weit wie du dich alleine einsam zu fĂŒhlen vermagst, reicht das Reich deines Wesenseins.  wenn dir da gleich Götter und Gschaftln aufsteigen, beeindruckt das dich, nicht aber du uns……. lange Wachen stehen anders., in anderen Sprachen, welche du nur so berĂŒhrst

Briefe

An Franz Xaver KappusRom, am 23. Dezember 1903



Mein lieber Herr Kappus,
Sie sollen nicht ohne einen Gruß von mir sein, wenn es Weihnachten wird und wenn Sie, inmitten des Festes, Ihre Einsamkeit schwerer tragen als sonst. Aber wenn Sie dann merken, daß sie groß ist, so freuen Sie sich dessen; denn was (so fragen Sie sich) wĂ€re eine Einsamkeit, welche nicht GrĂ¶ĂŸe hĂ€tte; es gibt nur eine Einsamkeit, und die ist groß und ist nicht leicht zu tragen, und es kommen fast allen die Stunden, da Sie sie gerne vertauschen möchten gegen irgendeine noch so banale und billige Gemeinsamkeit, gegen den Schein einer geringen Übereinstimmung mit dem NĂ€chstbesten, mit dem UnwĂŒrdigsten … Aber vielleicht sind das gerade die Stunden, wo die Einsamkeit wĂ€chst; denn ihr Wachsen ist schmerzhaft wie das Wachsen der Knaben und traurig wie der Anfang der FrĂŒhlinge. Aber das darf Sie nicht irre machen. Was not tut, ist doch nur dieses: Einsamkeit, große innere Einsamkeit. Insich-Gehen und stundenlang niemandem begegnen, – das muß man erreichen können. Einsam sein, wie man als Kind einsam war, als die Erwachsenen umhergingen, mit Dingen verflochten, die wichtig und groß schienen, weil die Großen so geschĂ€ftigt aussahen und weil man von ihrem Tun nichts begriff.
Und wenn man eines Tages einsieht, daß ihre BeschĂ€ftigungen armselig, ihre Berufe erstarrt und mit dem Leben nicht mehr verbunden sind, warum dann nicht weiter wie ein Kind darauf hinsehen als auf ein Fremdes, aus der Tiefe der eigenen Welt heraus, aus der Weite der eigenen Einsamkeit, die selber Arbeit ist und Rang und Beruf? Warum eines Kindes weises Nicht-Verstehen vertauschen wollen gegen Abwehr und Verachtung, da doch Nicht-Verstehen Alleinsein ist, Abwehr und Verachtung aber Teilnahme an dem, wovon man sich mit diesen Mitteln scheiden will.
Denken Sie, lieber Herr, an die Welt, die Sie in sich tragen, und nennen Sie dieses Denken, wie Sie wollen; mag es Erinnerung an die eigene Kindheit sein oder Sehnsucht zur eigenen Zukunft hin, – nur seien Sie aufmerksam gegen das, was in Ihnen aufsteht, und stellen Sie es ĂŒber alles, was Sie um sich bemerken. Ihr innerstes Geschehen ist Ihrer ganzen Liebe wert, an ihm mĂŒssen Sie irgendwie arbeiten und nicht zu viel Zeit und zu viel Mut damit verlieren, Ihre Stellung zu den Menschen aufzuklĂ€ren. Wer sagt Ihnen denn, daß Sie ĂŒberhaupt eine haben?
Ich weiß, Ihr Beruf ist hart und voll Widerspruch gegen Sie, und ich sah Ihre Klage voraus und wußte, daß sie kommen wĂŒrde. Nun sie gekommen ist, kann ich Sie nicht beruhigen, ich kann Ihnen nur raten, zu ĂŒberleben, ob nicht alle Berufe so sind, voll von AnsprĂŒchen, voll Feindschaft gegen den einzelnen, vollgesogen gleichsam mit dem Haß derer, die sich stumm und mĂŒrrisch in die nĂŒchterne Pflicht gefunden haben. Der Stand, in dem Sie jetzt leben mĂŒssen, ist nicht schwerer mit Konventionen, Vorurteilen und IrrtĂŒmern belastet als alle die anderen StĂ€nde, und wenn es welche gibt, die eine grĂ¶ĂŸere Freiheit zur Schau tragen, so gibt es doch keinen, der in sich weit und gerĂ€umig und mit den großen Dingen, aus denen das wirkliche Leben besteht, in Beziehung ist. Nur der einzelne, der einsam ist, ist wie ein Ding unter die tiefen Gesetze gestellt, und wenn einer hinausgeht in den Morgen, der anhebt, oder hinaus in den Abend schaut, der voll Ereignis ist, und wenn er fĂŒhlt, was da geschieht, so fĂ€llt aller Stand von ihm ab, wie von einem Toten, obwohl er mitten in lauter Leben steht. Was Sie, lieber Herr Kappus, jetzt als Offizier erfahren mĂŒssen, Sie hĂ€tten es Ă€hnlich in jedem der bestehenden Berufe gefĂŒhlt, ja sogar wenn Sie, außerhalb jeder Stellung, mit der Gesellschaft allein leichte und selbstĂ€ndige BerĂŒhrung gesucht hĂ€tten, wĂŒrde ihnen dieses beengende GefĂŒhlt nicht erspart geblieben sein.
Es ist ĂŒberall so; aber das ist kein Grund zu Angst oder Traurigkeit; wenn keine Gemeinsamkeit zwischen den Menschen ist und Ihnen, versuchen Sie es, den Dingen nahe zu sein, die Sie nicht verlassen werden; noch sind die NĂ€chte da und die Winde, die durch die BĂ€ume gehen und ĂŒber viele LĂ€nder; noch ist unter den Dingen und bei den Tieren alles voll Geschehen, daran Sie teilnehmen dĂŒrfen; und die Kinder sind noch so, wie Sie gewesen sind als Kind, so traurig und glĂŒcklich, – und wenn Sie an Ihre Kindheit denken, dann leben Sie wieder unter ihnen, unter den einsamen Kindern, und die Erwachsenen sind nichts, und ihre WĂŒrde hat keinen Wert.

wohl Rilke..

Und wenn es Ihnen bang und quĂ€lend ist, an die Kindheit zu denken und an das Einfache und Stille, das mit ihr zusammenhĂ€ngt, weil Sie an Gott nicht mehr glauben können der ĂŒberall darin vorkommt, dann fragen Sie sich, lieber Herr Kappus, ob Sie Gott denn wirklich verloren haben. Ist es nicht vielmehr so, daß Sie ihn noch nie besessen haben? Denn wann sollte das gewesen sein? Glauben Sie, ein Kind kann ihn halten, ihn den MĂ€nner nur mit MĂŒhe tragen und dessen Gewicht die Greise zusammendrĂŒckt? Glauben Sie, es könnte, wer ihn wirklich hat, ihn verlieren wie einen kleinen Stein, oder meinen Sie nicht auch, wer ihn hĂ€tte, könnte nur noch von ihm verloren werden? -

Wenn Sie aber erkennen, daß er in Ihrer Kindheit nicht war, und nicht vorher, wenn Sie ahnen, daß Christus getĂ€uscht worden ist von seiner Sehnsucht und Muhammed betrogen von seinem Stolze, – und wenn Sie mit Schrecken fĂŒhlen, daß er auch jetzt nicht ist, in dieser Stunde da wir von ihm reden, – was berechtigt Sie dann, ihn, welcher niemals war, wie einen Vergangenen zu vermissen und zu suchen, als ob er verlören wĂ€re?
Warum denken Sie nicht, daß er der Kommende ist, der von Ewigkeit her bevorsteht, der ZukĂŒnftige, die endliche Frucht eines Baumes, dessen BlĂ€tter wir sind? Was hĂ€lt Sie ab, seine Geburt hinauszuwerfen in die werdenden Zeiten und Ihr Leben zu leben wie einen schmerzhaften und schönen Tag in der Geschichte einer großen Schwangerschaft? Sehen Sie denn nicht, wie alles, was geschieht, immer wieder Anfang ist, und könnte es nicht Sein Anfang sein, da doch Beginn an sich immer so schön ist? Wenn er der Vollkommenste ist, muß nicht Geringeres vor ihm sein, damit er sich auswĂ€hlen kann aus FĂŒlle und Überfluß? Muß er nicht der Letzte sein, um alles in sich zu umfassen, und welchen Sinn hĂ€tten wir, wenn der, nach dem wir verlangen, schon gewesen wĂ€re?
Wie die Bienen den Honig zusammentragen, so holen wir das SĂŒĂŸeste aus allem und bauen Ihn. Mit dem Geringen sogar, mit dem Unscheinbaren (wenn es nur aus Liebe geschieht) fangen wir an, mit der Arbeit und mit dem Ruhen hernach, mit einem Schweigen oder mit einer kleinen einsamen Freude, mit allem, was wir allein, ohne Teilnehmer und AnhĂ€nger tun, beginnen wir Ihn, den wir nicht erleben werden, so wenig unsere Vorfahren uns erleben konnten. Und doch sind sie, diese Langvergangenen, in uns, als Anlage, als Last auf unserem Schicksal, als Blut, das rauscht, und als GebĂ€rde, die aufsteigt aus den Tiefen der Zeit.
Gibt es etwas, was Ihnen die Hoffnung nehmen kann, so einstens in Ihm, in dem Fernsten, Äußersten zu sein? Feiern Sie, lieber Herr Kappus, Weihnachten in diesem frommen GefĂŒhl, daß Er vielleicht gerade diese Lebensangst von Ihnen braucht, um zu beginnen; gerade diese Tage Ihres Überganges sind vielleicht die Zeit, da alles in Ihnen an Ihm arbeitet, wie Sie schon einmal, als Kind, atemlos an Ihm gearbeitet haben. Seien Sie geduldig und ohne Unwillen und denken Sie, daß das wenigste, was wir tun können, ist, Ihm das Werden nicht schwerer zu machen, als die Erde es dem FrĂŒhling macht, wenn er kommen will.
Und seien Sie froh und getrost.

Ihr:

Rainer Maria Rilke

in http://www.rilke.de

Rainer Maria Rilke

1

Wir dĂŒrfen dich nicht eigenmĂ€chtig malen,
du DĂ€mmernde, aus der der Morgen stieg.
Wir holen aus den alten Farbenschalen
die gleichen Striche und die gleichen Strahlen,
mit denen dich der Heilige verschwieg.

Wir bauen Bilder vor dir auf wie WĂ€nde;
so dass schon tausend Mauern um dich stehn.
Denn dich verhĂŒllen unsre frommen HĂ€nde,
sooft dich unsre Herzen offen sehn.

2

Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein tÀglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und ĂŒberwunden.

Aus ihnen kommt mir Wissen, dass ich Raum
zu einem zweiten, zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,

_

der, reif und rauschend, ĂŒber einem Grabe
den Traum erfĂŒllt, den der vergangne Knabe
[um den sich seine warmen Wurzeln drÀngen]
verlor in Traurigkeiten und GesÀngen.

3

Du, Nachbar Gott, wenn ich dich manches Mal
in langer Nacht mit hartem Klopfen störe, –
so ists, weil ich dich selten atmen höre
und weiß: Du bist allein im Saal.
Und wenn du etwas brauchst, ist keiner da,
um deinem Tasten einen Trank zu reichen:
Ich horche immer. Gib ein kleines Zeichen.
Ich bin ganz nah.

Nur eine schmale Wand ist zwischen uns,
durch Zufall; denn es könnte sein:
Ein Rufen deines oder meines Munds –
und sie bricht ein
ganz ohne LĂ€rm und Laut.

Aus deinen Bildern ist sie aufgebaut.

Und deine Bilder stehn vor dir wie Namen.
Und wenn einmal das Licht in mir entbrennt,
mit welchem meine Tiefe dich erkennt,
vergeudet sichs als Glanz auf ihren Rahmen.

Und meine Sinne, welche schnell erlahmen,
sind ohne Heimat und von dir getrennt.

4

Wenn es nur einmal so ganz stille wÀre.
Wenn das ZufÀllige und UngefÀhre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das GerÀusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen – :

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen [nur ein LĂ€cheln lang],
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

5

Ich glaube an alles noch nie Gesagte.
Ich will meine frömmsten GefĂŒhle befrein.
Was noch keiner zu wollen wagte,
wird mir einmal unwillkĂŒrlich sein.

Mit diesem Hinfluten, mit diesem MĂŒnden
in breiten Armen ins offene Meer,
mit dieser wachsenden Wiederkehr
will ich dich bekennen, will ich dich verkĂŒnden
wie keiner vorher.

6

Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug,
um jede Stunde zu weihn.
Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug,
um vor dir zu sein wie ein Ding,
dunkel und klug.

Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt,
und will niemals blind sein oder zu alt,
um dein schweres, schwankendes Bild zu halten.
Ich will mich entfalten.
Nirgends will ich gebogen bleiben;
denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin.
Und ich will meinen Sinn wahr vor dir 


7

Wer seines Lebens viele Widersinne
versöhnt und dankbar in ein Sinnbild fasst,
der drÀngt
die LĂ€rmenden aus dem Palast,
wird anders festlich, und du bist der Gast,
den er an sanften Abenden empfÀngt.

Du bist der Zweite seiner Einsamkeit,
die ruhige Mitte seinen Monologen;
und jeder Kreis, um dich gezogen,
spannt ihm den Zirkel aus der Zeit.

8

Was irren meine HĂ€nde in den Pinseln?
Wenn ich dich male, Gott, du merkst es kaum.

Ich fĂŒhle dich. An meiner Sinne Saum
beginnst du zögernd, wie mit vielen Inseln,
und deinen Augen, welche niemals blinseln,
bin ich der Raum.

Du bist nicht mehr inmitten deines Glanzes,
wo alle Linien des Engeltanzes
die Fernen dir verbrauchen wie Musik, –
du wohnst in deinem allerletzten Haus.
Dein ganzer Himmel horcht in mich hinaus,
weil ich mich sinnend dir verschwieg.

9

Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht
mit allen meinen Sinnen an dir branden?
Meine GefĂŒhle, welche FlĂŒgel fanden,
umkreisen weiß dein Angesicht.
Siehst du nicht meine Seele, wie sie dicht
vor dir in einem Kleid aus Stille steht?
Reift nicht mein mailiches Gebet
an deinem Blicke wie an einem Baum?

Wenn du der TrÀumer bist, bin ich dein Traum.
Doch wenn du wachen willst, bin ich dein Wille
und werde mÀchtig aller Herrlichkeit
und rĂŒnde mich wie eine Sternenstille
ĂŒber der wunderlichen Stadt der Zeit.

10

Ich finde dich in allen diesen Dingen,
denen ich gut und wie ein Bruder bin;
als Samen sonnst du dich in den geringen
und in den großen gibst du groß dich hin.

Das ist das wundersame Spiel der KrÀfte,
dass sie so dienend durch die Dinge gehn:
in Wurzeln wachsend, schwindend in die SchÀfte
und in den Wipfeln wie ein Auferstehn.

11

Ich liebe dich, du sanftestes Gesetz,
an dem wir reiften, da wir mit ihm rangen;
du großes Heimweh, das wir nicht bezwangen,
du Wald, aus dem wir nie hinausgegangen,
du Lied, das wir mit jedem Schweigen sangen,
du dunkles Netz,
darin sich flĂŒchtend die GefĂŒhle fangen.

Du hast dich so unendlich groß begonnen
an jenem Tage, da du uns begannst, –
und wir sind so gereift in deinen Sonnen,
so breit geworden und so tief gepflanzt,
dass du in Menschen, Engeln und Madonnen
dich ruhend jetzt vollenden kannst.

12

Du bist so groß, dass ich schon nicht mehr bin,
wenn ich mich nur in deine NĂ€he stelle.
Du bist so dunkel; meine kleine Helle
an deinem Saum hat keinen Sinn.
Dein Wille geht wie eine Welle
und jeder Tag ertrinkt darin.

Nur meine Sehnsucht ragt dir bis ans Kinn
und steht vor dir wie aller Engel grĂ¶ĂŸter:
ein fremder, bleicher und noch unerlöster,
und hĂ€lt dir seine FlĂŒgel hin.

13

Mit einem Ast, der jenem niemals glich,
wird Gott, der Baum, auch einmal sommerlich
verkĂŒndend werden und aus Reife rauschen;
in einem Lande, wo die Menschen lauschen,
wo jeder Àhnlich einsam ist wie ich.

Denn nur dem Einsamen wird offenbart,
und vielen Einsamen der gleichen Art
wird mehr gegeben als dem schmalen Einen.
Denn jedem wird ein andrer Gott erscheinen,
bis sie erkennen, nah am Weinen,
dass durch ihr meilenweites Meinen,
durch ihr Vernehmen und Verneinen,
verschieden nur in hundert Seinen
ein Gott wie eine Welle geht.

Das ist das endlichste Gebet,
das dann die Sehenden sich sagen:
Die Wurzel Gott hat Frucht getragen,
geht hin, die Glocken zu zerschlagen;
wir kommen zu den stillern Tagen,
in denen reif die Stunde steht.
Die Wurzel Gott hat Frucht getragen.
Seid ernst und seht.

14

Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe?
Ich bin dein Krug [wenn ich zerscherbe?]
Ich bin dein Trank [wenn ich verderbe?]
Bin dein Gewand und dein Gewerbe,
mit mir verlierst du deinen Sinn.

Nach mir hast du kein Haus, darin
dich Worte, nah und warm, begrĂŒĂŸen.
Es fĂ€llt von deinen mĂŒden FĂŒĂŸen
die Samtsandale, die ich bin.

Dein großer Mantel lĂ€sst dich los.
Dein Blick, den ich mit meiner Wange
warm, wie mit einem PfĂŒhl, empfange,
wird kommen, wird mich suchen, lange –
und legt beim Sonnenuntergange
sich fremden Steinen in den Schoß.

Was wirst du tun, Gott? Ich bin bange.

15

Du kommst und gehst. Die TĂŒren fallen
viel sanfter zu, fast ohne Wehn.
Du bist der Leiseste von allen,
die durch die leisen HĂ€user gehen.

Man kann sich so an dich gewöhnen,
dass man nicht aus dem Buche schaut,
wenn seine Bilder sich verschönen,
von deinem Schatten ĂŒberblaut;
weil dich die Dinge immer tönen,
nur einmal leis und einmal laut.

Oft wenn ich dich in Sinnen sehe,
verteilt sich deine Allgestalt:
Du gehst wie lauter lichte Rehe
und ich bin dunkel und bin Wald.

Du bist ein Rad, an dem ich stehe:
Von deinen vielen dunkeln Achsen
wird immer wieder eine schwer
und dreht sich nÀher zu mir her,

und meine willigen Werke wachsen
von Wiederkehr zu Wiederkehr.

16

Ich weiß: Du bist der RĂ€tselhafte,
um den die Zeit in Zögern stand.
O wie so schön ich dich erschaffte
in einer Stunde, die mich straffte,
in einer Hoffahrt meiner Hand.

Ich zeichnete viel ziere Risse,
behorchte alle Hindernisse, –
dann wurden mir die PlÀne krank:
Es wirrten sich wie Dorngerank
die Linien und die Ovale,
bis tief in mir mit einem Male
aus einem Griff ins Ungewisse
die frommste aller Formen sprang.

Ich kann mein Werk nicht ĂŒberschaun
und fĂŒhle doch: Es steht vollendet.
Aber, die Augen abgewendet,
will ich es immer wieder baun.

17

Du wirst nur mit der Tat erfasst,
mit HĂ€nden nur erhellt;
ein jeder Sinn ist nur ein Gast

____________weiter hier: http://www.marschler.at/worte-rilke-stundenbuch.htm

nie nie nie

rede DU das Göttliche! NIE

du wirst zur Banalgluckerblunzn ohne Bremse.

DENKE das Göttliche nicht, SEI es so gut geht.

und verstehe die Menschen um dich als des Göttlichen Scherz und Geplaudere, nachdenklichkeit und GesprĂ€ch, Blödheiten auch, wo du dir bitte nur die aussuchst zum Mitmachen, wo’s da ECHT was gibt, denn alle Krippegeborene sind wir alle SargdeckelĂŒberunszuzieher ja auch.. Steine leben lĂ€nger, du vielleicht weit mehr oder unsĂ€glich weniger… downuptoju…

Wortler dienen im Wort.

Bist du hier fehl, wirst du zum Dichbediener, unlauter.

Dir fehlt Format. For.at

WAS UNBEDINGT BEDEUTET: du hast deines, dein wahres, dir schlicht noch nicht vorgenommen!! Schau dich um, suche DEIN GlĂŒck!! Wir drĂŒcken die Daumen herzlich!!

..was wir ja bis jetzt auch taten,

nur tĂ€uschstdi du echt miid woosd wĂŒĂŒsd.

Und das sieht wirklich jeder, also

Mut! Finde dich tiefer zu GlĂŒck, deinem, du, wahr.

GlĂŒck funktioniert WIRKLICH so.

Erlösen ist Holler. Im Schöpfertum wesenrichtig geschehenstehen.. und sei’s in da HĂ€ngemattn Schmetterlingfascheuchn… abgrundtief echte Eignung leben!!! DAS macht glĂŒcklich dich, und uns, denen du dann nicht im Weg herumstehst, mindestens so.. und gute Laune!

julienne: miaa saan ole Boddhisattvas. Owa nua de gaunz bleedn mochn damiiid a Reklam, stchdoood dassa oawaittn.

Bodhisattva definition, a person who has attained prajna, or Enlightenment, but who postpones Nirvana in order to help others to attain Enlightenment: individual Bodhisattvas are the subjects of devotion in certain sects and are often represented in painting and sculpture. See more or more clearly…

aa Bidhi Satva ĂŒwaleegtsi kaa Hochbeetaunlegn? HAAM SII AA AAANUNG!! Es gibt Bodhisatvas, do frogma sii scho leicht fasucht.. echt..

i find den nuaa boboboooo…tja. Der Rest iss schon himmlisch <<<<<<<<<<; mit diaa redt da hier no net gschdoabĂ€nĂ€ Ressdd. bo-id issa gaunz toii aundaswowowooo

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