Bist du gl├╝cklich?

Geschrieben von admin am 12 Mrz 2018

..need wiaglich….
.
F├╝hldenken hilft,
es f├╝hrt dich in dir neue Wegverbindungen, schl├Ągt dir in dir diese vor…… und in den Raum kannst du es geben.
.
Und du wirst vom Erleidenden zu Lernenden. Das hat Ehre immerhin.

.

.

Lebensmut steckt dann nicht heldenhaft im sich immer an derselben Stelle den Kopf blutigrennen, sondern Systeme langsam wandeln, durch eigenes Stimmigmitsichinsgesamt-Handeln. Weniger l├Ątschert, ges├╝nder auch da gesundend. Da es ohnehin SCHWER ist,

…… ┬á kann ich den anderen, ihn als ebenso Lebenslernenden “wissend”, viel freundlicher als Kamerad und t├╝chtig, emp=innen=finden.

Sonst ist man, mit maxiaml 30 durch all diese Salzs├Ąureb├Ąder f├╝r Hirne und Schr├╝hbr├Ąnde aus Eotonalbomben nicht mehr fein zu f├╝hlgestaltmitgeschehen f├Ąhig.

Wieder schade um einen Menschen!

Da wir erst zu denken und dabei f├╝hlend zu bleiben, lernen. Ziele kondensieren, das ist keine Happerei, das ist es nur als Pflanz.

Das W-Aacsen und Reifen von Weltversuchen erdelebender, erdearbeitender Gruppen. Das Gro├če ist sanft, Gro├čes zart. Wir k├Ânnten sonst gar nicht unsere eigene, viel kleinere Kraft leben und erfahren.

enken ist dieses Zarte-Modell-abw├Ągen.. und damit geht man auch in eigene Emotionen und Gef├╝hle…. und findet den Wechselgesang. Dann wirst du du, langsam und sch├Ân. Gef├╝gt, von dir selbst, zu F├╝hlwert und F├╝hlwerkzeug: Sprache rein, ohne Neinungshaken, du, im Wir, gut uns.

.

.

Denken darf man sich als emotionale Massen vorstellen da, wo nicht resonant, also in sich selbst spielend, sondern auslastend in Gef├╝hl..was wei├č ich, Klumpen, -lasten.. so einiges, denken, recht.

Es w├Ąre also ein SEHR SEHR GUTES, wenn wer viel Zeit zu diesem sogenannten Denken hat, das NICHTS ANDERES IST, als in Uraltdenkmodellen mit frischen noch K├Ârpern nachdahinzutuckern…

es w├Ąre schon sehr gut, wenn wer viel Zeit zum Denken hat,

uns nicht in so einen Mief stellen w├╝rde.

Klares Denken hat ein f├╝hlendes Ich als Stamm und Kern; ansprechbar und sich Neues zu erarbeiten vorgebend im Kontext. Ich WILL keinen Uniproproprof mehr sprechen h├Âren im Dom, Thema Antisemitismus,

UND IMMER NOCH IST TABU, mitzusagen auch, wie man erarbeitet hat, da├č es zu Antisemitismus an eigentlich von einander unabh├Ąngigen Stellen hat, so geh├Ąuft, praktisch ├╝berall, hat kommen k├Ânnen. WIE WURDE was war?

———– man h├Ąlt unsere Akademikerei wirklich nicht aus. ALLES Schinken aus der selben R├Ąucherung!

LEBT doch einnmal euch umsehend, in was Alma Mater ist!

Lauter abgehackte Tatsachenherumstablerei.

Grundlegendes Denken hilft aufzuschl├╝sseln,

dumpfes egal welcher Gangart wiederholt, wiederholt.

Und hilft nicht den Dastuenden,

und hilft nicht dem Geschehenen,

da es beiden nachgewchsenen Seiten nur an die Hand gibt.. wir bedauern, verstehen werden wir aber nie, da wir WILDBEH├ťTET, das Thme IMMEr nur so angehen, da├č nichts dabei herauskommen kann. Wir reiten am Schwanz des Drachens, davor warma im Maul.

Es ist lieblos,

undankbar wider uns, die wir dich f├╝r Denken bezahlen und erhalten.

und du machst darauf den Wamsknopf.

.

Das ist kein Arbeiten.

Das ist kein Arbeiten.

. _ und frische Lernende f├╝hrt ihr mit herem Gehahabe in diesen Wirkennenunslangschonnichtaus-Sud. Prositz… ja, und?

.

Jeder Handwerker hat am Abend etwas vorweisen zu k├Ânnen.

Lehre ohne Leere__________ sch

, ja,

miert.

+ n-x

.

Das Laster zu lasten….

Das Laster zu lasten, und das in die Nachwachsenden hineinzurasten.__das “Wisseng”eschiebe ┬á<<<. — dees deafma wissn, dees iiis fabodn, dees iiis ungmiadlich, so moochsd ka Karrier’. ├╝n├Č wohl mehr als Uni._______ es fehlt bie vorhandener Brillianz Freundschaft der Frische., dieser ganz zarte Duft wohlen Willens.

Man arbeitet Wissenschaft, als w├Ąre man im Diplomatischen Dienst.

Etwas mehr Herz an gro├čartige Hirne.. DAS w├Ąr’s!!!!!!!!!!!!! Alma Gentildonna

Raum leitet, Raum heilt, Raum orientiert: und was fehlt, wird sofort in sich selbst abgeschaltet. Es ruht hier_________ Ungehobenes, hebbar ohne Geste, da innen.

Das elegante Tabu, das ganz vorz├╝gliche!

wie___________ unverantwortlich, richtig?

.

Dieses klare Laufend-Eigenverantwortlichkeit-anregen und Freude an der Sache als Denkkriterium zu unterstreichen, scheint mir so wesentlich, denn was im Leben so nur geschieht, geschieht auch in der Wissenschaft nur aus dieser geteilten Grundhaltung, oder eben weiter nicht.

Und weitere warme Gef├Ą├če gehen insoferne zuschanden, als auf der unrichtigen Grundlage eigentlich… irre. Raum lehrt ganz, Richtungen schicken lediglich, egal an welchem Punkt der Wurst man sich draufkrebst.

Man hat als Denkend├╝rfender Verantwortung f├╝r wer seine Zeit anderen Gesch├Ąften zu widmen hat. Man ist Teil der Wetter, sehr tief; das Denkraumklima die GEstimmtheit

ist eine gewaltige Vorgabe, und wird von Klerus und Universit├Ąten akzeptiert.

Echte Verantwortung, wirklich.. wahrgenommen nicht wirklich.

…. : ..

.

——- man w├╝rde es f├╝hlen: es springt sofort H├ľRENFREUDE ├╝ber!!

Wo’s fehlt, schl├Ąft das Mitsch├Âpfertum und -tun.

.

H├Ârenfreude

…. oder Nichtsgeschiehtredner__________________

ganz einfach, der Mensch ist Raum und wahr

und was mir h├Ârend fehlt, des willst du dich oder bist du, bar.

.

Dann ist deine Autorit├Ąt Scheibe oder Gem├Ąlde,

und ich bin eingeladen als H├Ârer ebenso flach mich zu machen.

n

ich

t wirkend

gut

UND WARUM DAS??? Man k├Ânnte doch, sag’ ich’s recht?

Man unterwandert morsche Figurinen behutsam?

u├Č, wohl das…..

viel Gl├╝ck, beim Reispflanzenauspflanzen in so viel Gl├╝cklosigkeitsgedachtfeldern….

meine Verehrung, BriP

Die Einbringung des eigenen heranwachsenden Menschseins

ist wohl Here Lehre unverdrossen erleben zu lassen, und in Worte angelegentlich immer wieder zu fassen, je nach Ohr; das Menschsein zu unterrichten “anhand von”. Ich habe irgend soetwas am Sacr├ę C┼ôur erleben d├╝rfen, es hat mich gepr├Ągt; wenn man sich in einer Pr├Ągung wiedererkennt, ist es gef├Ârderte Natur. Man dankt dann, und findet dem Dank leisen Weg.

Du lehrst Mensch-werden, wenn du sehr umfassend als beispielhaft giltst.

Du erweckst damit Raum, lebenden

man dient mit oder ohne sich______________und das entscheidet sich an einigen Punkten im Leben.

Gr├Â├če kann man nur mit Reinheit begegnen; WO in sich man diese jeweils herstellen kann, variiert, wird das immer tun. Und sehr vieles erscheint uns gro├č; eine Stadt ist ein gewaltiges Geschehen jeden Tag, und erschafft damit gewaltige Organe in sich. Diese wirken sehr stark auf wer sich daraus nicht herausarbeitet innerlich, um darin dienen zu k├Ânnen, statt nur mitzutreiben.

Mensch oder ——schaf-..

du l├Ą├čt die Ehre der anderen intakt, indem du ├╝ber deine eigene wahr sprichst, manches Mal, nachdenklich… und das leise wieder gr├╝nen l├Ą├čt, was du verbergen zu k├Ânnen dir w├╝nschen w├╝rdest…. ein Mensch ist nicht sein Leben. Und freundliche Ohren.. finden neues Gutes im reifenden Geschehenen.. und das l├Âst dich wieder,

zu tiefer mitleben, du getieft in Spannst├Ąrke.

-

-

Das Modell Mann-Frau/oft Mandi-Weiwi oder Zaungen und S├╝chtla…, Autorit├Ąt-T├Ąter wandelt sich langsam in das Modell Mensch-Mensch. Das ist sch├Ân.
Langsam kriecht
man aus den L├Âchern der Vorstellungen und einpersonten Vorstellungen, den Rollen
heraus, und atmet wieder durch..
entdeckt Glieder an sich und F├╝hlspiel,
und sehr viel K├Ânnen und nat├╝rliche Anlage zu Zucht und Sittlichkeit. WEil das sch├Ân ist, als Webendes um dich und wo
du
bÔÇÖist.
.
Die Dinge kommen dir entgegen und umstehen dich lebhaft oder lauschend,
statt sich unterzuordnen, zu verstummen und hohnparf├╝miert vermuummt Hinterr├╝cksseilschaften hochzuziehen.
So viele lassen sich abgrundtief fremdregieren!
Das GottausdemmenschenhinausredenÔÇŽ war
und ist
Sprachlosigkeit in F├╝lle, Vielem, da im F├╝hlen,
das sich immer jemand findet, dir niederzubr├╝llen, WISSEN entsteht, gemeinsam____ Mitsch├Âpfertum war ├╝ber Jahrhunderte und auf zu vielen ebenen abgew├╝rgt.
Ob das frech war oder sonst etwas, ist zweitrangig: wir leben noch so, innen.
Immer noch.

Beweggr├╝nde, unter der Decke gehalten, bewegen, tragen auch die Unterderdeckehalter, also die Tabupressenden.. allerdings f├╝hren sie zu laufenden Wiederholungen, da des Sichselbsthelfen benommen. MACHT DAS SINN?!

Du drfst nicht merken,

du darfst nicht lernen.

DAS IST RELIGI├ľSE LEHRE ├Ąltester ├ťberalterung.

Verzicht darauf…. erntet dieses Gehabe inzwischen.

Was ____________ nur 1 m├Âglicher Weg ist.

Man hat Lehre wirklich so in Verruf gebracht.

Lernen ┬ábesteht darin, da├č jeder Geborene auch miterschafft; Lehre, deren Halter daran sich vorbeimogeln, ringen Gutes damit zu Boden; und die gesamte Gesellschaft verzichtet darauf– ohne es zu wissen, es aber ausbadend. So sieht es aus…

.
Wer getragen denkf├╝hllebt, hat viel Raumflu├čregulationsstimmkraft. Es hat das jeder Einzelne auch, aber im System hebt man ganz anderes als uneingef├╝gt.
Rechterweise.

artikuliertere, und damit nach innen wie nach au├čen arbeitendere Gruppenloyalit├Ąten… weniger T├Ąter, weniger Danebengeh’n lang lange.. noch……….

Ich empfinde irgendwie….das maximale Verstehen,

in das jeder Mensch, gegen sein Ende hin, sich dann aufl├Âst, aufl├Âsen darf, ist wie eine Landschaft da, eine sehr kostbare

und wurde von uns gemeinsam Denken und F├╝hlspiel darin, gut gehegt,

ergibt das weites Gr├╝n

worin wer warmkleidgeht, zart und duftend, etwas anders, bl├╝ht_______

mit der nat├╝rlichen Bescheidenheit und dem Treuewunsch des Menschen hier, treu verfahren… Lymphe im Gr├╝nwahren durch sie wahr sein; Einklang, nicht nur Eingu├č, Einflu├č… so gut ist man gar nicht.. jedenfalls nicht im Anderen. f├╝rstlich f├╝hlen

F├Ąhrt man, lehrt man zu viele Urteile zu fahren, sieht man nicht mehr das Lebendige. HAT aber noch Sinne, wenn auch vernenende, und f├Ąhrt dann traumwandlerisch zielsicher genau da dr├╝ber auch noch. Totsein hat einfache Regeln und geht bei lebendigem noch, K├Ârper sehr gut. Seelkindisch, flie├čt nie in eigener Kraft.

Totmachen ist leider, was daraus folgt unweigerlich, da man nicht bewegen kann, WAS DA IST, zu dir geh├Ârt, und du zu meistern durch ├╝ben und hinf├╝hlen, dich zu weigern erziehen sollst. Das Abtrennen von den eigenen Quellen..

wir haben es mit allen Gew├Ąndern als subcutane Weiterwirkung. Nur sind das nicht wir. Sonst w├Ąrmeja fr├Âhlich und froh.

Mitsch├Âpfertum hat Freude als Klang.

Man mu├č dem nachgehen, wenn man raumregulierend zu wirken das Amt angenommen hat.

Der Mensch ist Raum, und daraus wahr, wie er diesen Raum wahr gestimmt findet,

oder vielfach verdreht, unaufger├Ąumt hinter Tabut├╝ren, wo wirklich Kleinaffen kekkern.. UND GRADE LEISTER MACHEN DAVO frisiert innenlebenmit. Ich habe Grausames gesehen, welche nur ├ťberforderung IN DIESER PREISKLASSE ist. Leid, uns├Ąglich…. und hochlebendig. Und F├ťR NICHTS. Au├čer da├č a paar Denkleichen sich abeglaicht haam und haltn. Grausam, f├╝rchterlich.

Jeder kleine Mut hier, gelebt und manchmal gesagt,

erwckt Welten in diesem St├Âhnen nicht nur Wiens.

Seeltote, die noch eben, m├╝ssen nicht entfarbt bleiben. Das ist die Aussage. Begr├╝ndet sich damit, da├č sieder geringeren Wahrheit unterliegen, eine viel umfassendere aber g├╝ltiger alles durchdringt. Stellt man hier die Weichen der Denk”wissenschaft” um, flie├čt Leben ganz nat├╝rlich und hochintereesant n├Ąlich, in diese sich selbst entfremdeten Gebilde wieder ein, und der Raum gesundet, denn Menschliches gesundet leider nur durch Menschen.. machst es du nicht, mu├č ich es dann machen. Also das gleich als Arbeit betrachten und ehren, DAS F├ťHLENDSEIN

bringt’s.

Denn dann ist Lebensehre der Grundumgangston, exakt was wir verschachert haben, in den Denkr├Ąngen. Damenamen

Kommentar hinterlassen