Ich bin fĂŒr die Einbindung des

Geschrieben von admin am 04 Mrz 2018

dÀmonischen Elements;
dann darf man sich
allerdings nicht von
DÀmonen nÀhren (=Vorstellungs-nÀhren

und das in die eigene Seele pumpen, und

die damit deppert machen, da man sie

nicht erdeganzwahr in der eigenen

Sinnesweltorientierung anbindet,

also orientiert, mit rechten fĂŒr einen selbst,

Andiehandgaben, diesem Schöpfergewebe, in sich

–und sich statt dessen belĂŒstelt genau an diesen Schnittstellen,

Schwellen, wo eine Dimension, ein Raum = ein Regel-werk-feld,

–bin ich, versuche ich mich als.., in Uruguay Österreicher, bin ich das sicherlich ganz anders, als wenn rund um mich der GĂŒrtel im Verkehrsstau schwitzt… und man deutsch denkt und schimpft —

in andere ĂŒbergeht.. hier kann man sich echt zum Masturbationszelt campieren, ja nach Vorlieben: der manische Asketler des Denkfeinen als wĂŒhlender Körperpumpgrufolarer /it. grufolare..//-olas nua need dĂ€nghstĂŒĂŒ fĂŒlaichdh weaan; der Abhacker jedes Mittaktflusses-fĂŒĂŒwichdiga ois den ajgĂ€nĂ€n kennan.. Typus: Stockpockl; der Asket jedes Lebens, weil er nicht kneißt, daß das Leben nicht theoretisierbar sei, also nicht seine Preßblume in seimm HirnkraftlacklbĂŒchl, und als diese trockenbar, auf was man in der Hand halten kann, mit dem Gesicht darĂŒber, als das man sich grad gfallt….),

da zerfetzts oder umformts aaan
(du entwurzelst dich selbst aus dem Erdezusammenhang, in welchen, geboren du aber, du dich jedoch bewegst….. als gefĂ€hrliche Treibmine, exakt das.
denn du kannst sehr stark e-motieren,
bist a nett’s Schöpferfasserl, aber da du allen Zusammenhang entsinnt hast, bist nur mehr a Seele, die sucht – ZusammenhĂ€nge!!! –da die Seele ja mittun will, und dein umfassenderes Wesen verWIRschenken…. – und du als Mensch, wirkst auf uns //da du das bist// nur mehr zusammenhanglos sĂŒchtig nach Bildern und E-- eigentlich sind’s: Indichmotionen-bewegungen, die du deinem aufgeblĂ€hten von seinen GĂ€rungsprozessen und MorschungsdĂŒnstebenebelten – DA NICHT IM GESUNDEN NATÜRLICHEN ERDEWERDEmitaustausch du ja innerlich…. Phantasie-die alles abhĂ€ngen WILL-Ego dahertraumelst und wackelst.. in irgendeinem Reigen, eines von dir zusammenhanglos betriebenen da gewĂ€hlten als Suchtmittel, abstraktvolldurch, Niveaus.

in klarem Wort?

Alles ist natĂŒrlich, also in zyklischen Wellenbewegungen achsend entaltend und auffaltend (eigentlich in Gewahrwerdungs-B-Reiche hereinwĂŒchsig), gestaltend somit, sehr sehr fein und durchfeinend, und immer wieder auf große Wellen gehoben auch…. sehr sehr schön!

Wenn man sich, da wir erst zu denken /denken UND fĂŒhlen, statt das abzuwechseln, reichlich deppert/ lernen, daraus herausreißt, nach irgendwelchen WeltengebĂ€rern, die das dann verkaufen wollen und davon gut leben, wie SIE ALLEINE sich das vorstellen <<<<<<<.

.. es gibt ECHT solche IchIchIchs.. man glaubt’s mir kaum, gell…

dann wird man zum Das eigene Gehirn, also Vorstellungenorgan als Zeppelin-Betreiber.

Man BRAUCHT VOrstellungen, diese leichten Gebilde, weil man vollerharmonische EindrĂŒcke seinem Verzuckertorgan gar nicht mehr fĂŒttern könnte, man brĂ€che zusammen und mĂŒĂŸte glatt das tun:

vor einem morgenstilledunstendennoch Schlachtfeld sagen: alles ist gut,

das Haupt neigen,

und die Arbeit aufnehmen, die sich einem bietet.

Wirst du geboren, tust du das.

Und wir lieben dich dafĂŒr, kaum habe ich mich und wir uns so weit beruhigt,

ĂŒberhaupt danken und wertschĂ€tzen zu können.

Du kommt in ein unsÀgliche Möglichkeiten arbeitendes Mit,

in welchem man Meisterschaften erschaffen ĂŒberhaupt erst, ebenso kann, wie ganz ohne irgendeine

weit besser leben als Mensch, welcher zu dumpf, dumm und dĂ€mlich ist, jemals sich zu vergegenwĂ€rtigen und tiefer verstehen zu wollen, und diese Arbeit auch zu leisten, des Sichlauschendermachens, daß der andere Mensch SEINE FĂŒhlgestalt, seine EntwĂŒrfe um sich trĂ€gt, als Kamerad.

Als Vokabelarbeit gibt Wikipedia an die Hand

und WIE ÜBLICH, in unserem armen Deutsch auch,

hat das Klerikale um Pejoration, Wortsinnverschlechterung wieder einmal blödsinnig gerungen, das ist die Unart des Gehirnstamm-Hauses dieser Dichkriegich-Mens(a).

(it. peggiore….Ăż, schlechter -e Situation, QualitĂ€t, Wahl…. etc.; Zeitwort peggi- -orareĆž

a saubers Dirndl—> Dirne, Weib, ein Wort fĂŒr das man heute eine Ohrfeige bekommt, und das einst weich und schön in sich hĂŒllte, und Huld und mehr….)

Der Duden unterscheidet ebenso in latein und kirchenlatein, wohl aus diesem Grund….?!

(und andere ernste Arbeiten, welche DIVERSE Manipulationen PLUS dem jeweiligen Wortursprung Wort, also Darstellung im DULIEST, geben und zu erhalten wĂŒnschen)


Als DĂ€mon (Plural DĂ€monen, von griechischÎŽÎ±ÎŻÎŒÏ‰ÎœÂ daimon) wird in verschiedenen Mythologien, Religionen und mystischen Lehren zunĂ€chst ein „Geist“ oder eine Schicksalsmacht (ΎαÎčΌόΜÎčÎżÎœÂ daimĂłnion) als „warnende oder mahnende Stimme (des Gewissens)“ und „VerhĂ€ngnis“ verstanden. Unter christlichem Einfluss wandelte sich die Bedeutung dann bis zu „Teufel“, „Satan“, „Luzifer“. Heute wird mit „DĂ€mon“ entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes fĂŒr die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen ausschließlich ein solches „Wesen“ bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufĂŒgt, also in jeder Hinsicht als böser Geist erscheint.

B

DA Beten wesentlich ist, WILL ich dem Nichtgeschehenden Guten den Vorzug geben, als Wesentlichkeit,➀➛

/allgemein akzeptierter und geĂŒbter RĂŒckhalt des Wirdenkenso, des WirbegrĂŒĂŸen, des Wirtrachtenzuverstehen, des WirWOLLEN und des WirwĂŒnschen, des Wirarbeiten — hier schnallt man AB, daß keine Messe DAS LAND, dessen Gott es zu kennen behauptet, irgendwie erkennt… es ist

nicht mehr zu rechtfertigen, nicht einmal mit Absahnerei . von Zeit, von Geld, von nicht erarbeiteter GemĂŒtlichkeit.. mit nichts. Denn hier nimmt eine Berufsgruppe sich selbst nicht in Zucht, und mir wehen vom Ambo nach den KZs SĂ€tze um die Ohren wie Die Juden haben die Welt gerettet. WIE IN ECHT UND VIELFÄLTIG WIE ALLES LEBEN– hier wahrhaftig zu viel voll danebenging, DAS GEHT WEITER NOCH.. ehe man nicht grundlegend damit aufrĂ€umt, wer sind wir, und wie ist unser Gebet, das heißt, unsere sanfte Orientierung am Guten, wĂ€hrend wir teilweise fast ohne Atem uns mĂŒhen. Das Hohe Wir

wartet weit lÀnger schon auf seine Wortfassung

als die Republik auf ihre Verfassung, und eigentlich

sehen wir diese als das grundlegend das Grundlegende nur regelnde Regelwerk;

Werte, welche dieser Verfassung zugrunde liegen,

WIE WIR DAS MENSCHSEIN erziehen,

trĂ€llern noch als Staub von den Sandalen-AbschĂŒttler daher, IM HOHES WIR WORT!….. auch am Hand.Y

es ist: surreal_____________________staatssurreal, volkssurrealistisch

ECHT als wĂŒrde die gesamte Republik, und da gibt es Urliebe und Urkaliber


am Totenbett der schon halluzinierenden Großtante Lilli sitzen

und alles mit ihr mitglauben, sooooo lieb.


ES IST: ECHT das.

wenn du dich nicht am Leben erziehst,

und QualitÀt im Zusammenhang gewÀhrleistest,

kann die BĂŒrgerschaft dich nicht die tiefe Lebenserziehung,

Unser hohes Wort dahinpfuschen lassen. Unernst ist das in sehr unannehmbarerm Grade. Denn hier geht es um’s Prinzip, den Anfang und Beginn, in welchen wir jede neue Geburt hineinwachsen lassen!

HIER GUTES, ja also!!

__________
☜⇀⇇⇊statt ein ja ohnehin pensionsabgesichertes MenschengrĂŒppchen (bedauerlich danebener Arbeitgeber ja auch),

eben fĂŒrchterlich schlecht das Gemeinwesen mitzuarbeiten, kraftvoll, sich weigerndes Privilegien zu Unrecht somit – HaltergrĂŒppchen da zu bepietasen und zu ancaritasiern.

Jenen gehe es menschlich gut,

aber Betwort und Menschenorientierung arbeite,

wer sich selbst als Mensch auch fĂŒhlt, und ĂŒberdies im Wort mit Erfahrung dient, sich an Menschen orientierend, denn BETEN TUN WIR!

Klerikerprivilegien haben leider ihren Sinn sehr tief verfehlt, kann das Land nur sagen und die vielen vielen Leben, die wir darin sind. bp-man kann darĂŒber reden. Es geht um Menschen, NICHT um Gott.

Gott und ich……

FÜR FEHLLEITEN  und NICHT DERARTIGE MITTEL eines Landes wie unsere Kirchen TREU WORTARBEITEN, muß man ein völliges Umstrukturieren anzudenken auf die Agenda setzen. WEIL wir DAS HOHE WIR als Teilhabe so innig fĂŒhlen, hier.

Ideale sind auf keiner Ebene Schundware so nebenbei irgendwie fagoglt.

Gott und ich, meint: jedes Wesen fĂŒhlt mit, und hat ein stilles GesprĂ€ch mit der inneren Stimme, also direkte Eingebundenheit.. wie man auf diesen Stuß eines Gottes links ums Eck und wenn ich sĂŒndige -SĂŒnde! DAS IST ÜBERHAUPT EINMAL AUF SAFT ZU DISKUTIEREN!! also sowas…- presse ich ihn aus der Tube, die ich bin, kommen wollte… hat auf der anderen Seite Menschen auf den Theorienschlachtenplan gerufen <<. die uns als mit Religionen halbwegs minimalzivilisierte Halb🍌affenabstammđŸŒ±ungen wollen.

<wozu als Gegenbibel dann die Akascha-Chronik, gegen die ich persönlich nix hab; ich bin ihr noch nie begegnet; … herhalten soll >>wie schwierig der Gedanke chronisch und Kronos sind, in einer Welt, die nicht darĂŒber neben einigen Duzend weidender im Jahreskreis, Schafe jahrzehntelang nachsinnt, gemĂŒtlich auf den Hirtenstab gestĂŒtzt, unter milde gelegentlich darĂŒber hinziehenden Cirrocumuli, darf auch klar sein. > einst gab es einen Gedanken pro km2, dort, wo diese Denkgebilde-Denkwerkzeuge heute immer noch hergerafft werden, und gemarionettet, entzeitet bis zum Schwarzen Loch Papamfecitfacere________

wir haben Anrecht,

da wir es brauchen:

auf Brauchbares.

Und heute ist IN JEDEM Menschen denken und beten (stilles AnliegenĂŒberlegen und Leisemitschöpfertumschwangergehen nachsinnend, hinfĂŒhlend, erbittend man möge es wirkungsvoller zu sehen imstande sein, in sich–um das geben zu können vielleicht, oder weniger selbst zu lasten) beinand,

und nicht haben wir KirchenfĂŒrsten, die, was sie als im Gegensatz zu sich sehen, die Kirche, gegen den Strich abschmuddeln, wooosas dawischen. SO NICHT. und man sagt es lange schon, aber in den Gehirnen in Rom_____ rĂ€-u-chert immer noch Hörigkeit des Menschseins pro-asciutti

und Gott weint……  Gott weint Wort

Die HIERARCHIE

des Gebetes — Hochklerus kommandiert,

die anderen beten schön brav, was denen gefÀllt zu befehlen,

kann in einer Republik

inzwischen nicht einmal mehr:

Spott ernten. Man ignoriert den Beruf, und benimmt sich nett mit einem sehr komischen Menschen, und geht im Übrigen seinen GeschĂ€ften nach.

Das vortreffliche Potential (der nicht erfĂŒllten, da nicht gearbeiteten wahr, Berufsaufgabe und damit des öffentlichen Angebotes von uns-Jahrhunderte an uns!!-Jetzteinzelne), Selbsterziehung und Werte von uns allen, freundlich und verbindlich an die Hand zu geben, in diesem Kulturraum auch dessen hohes Wort—–was du belĂ€ĂŸt, als BĂŒrger, das mitunterschreibst du letztlich, als recht und Recht hier. Und daß Beten, und dessen Wortwerk fĂŒr GefĂŒhleausmalung und Erholung und Orientierung im Leben: Religion,

sowieso fĂŒr Kirmeskopferln nur mehr sei, finde ich eher Denkvierachtelwalzer. Es ist so nicht.-WIR ALLE LIEBTEN UND LIEBEN DAHER MENSCHEN, WELCHE UNS UNSER eigenes Entfalten und WACHSEN wie ein Versprechen auf Schönheit IN IHREN EIGENEN LEBEN TRAGEN, DA sie sich schön entfalten, wachsen, arbeiten, dienen und mutig mittragen, was das Leben schenkt zu tun und zu genießen und zu erschaffen. –-–, laufend gearbeitet, mit verfolgbarer Geschichte natĂŒrlich auch, und daraus Entfaltung gesund,

ist insgesamt von kommenden Arbeitenden zu erschaffen.

Netter Job! Gut fĂŒr alles, wenn es endlich treue Meister findet, welche lernend lehren, also immer gemeinsam mit immer neuen Interessierten forschen und schönen und verarbeiten, um zu erarbeiten, wie der Mensch dem Leben diene. >

Konkret bietet das Christusimitieren nur mehr Dabeisein oder nicht, oder maltraitiertwerden oder vollefreiheithaben. Ideen und Inhalte sind zeitgemĂ€ĂŸ in nichts, da rudimentĂ€r, undformuliert und unformulierbar auf diesen derben Grundlagen. Leben heute ist unendlich viel edler.

Und das will Wort und damit Freundschaft zwischen dir und mir, dem Wir Hier morgen auch <.

Halb🍌affenabstammđŸŒ±ungen…………… und einen Wolkendach🍀bodenwarte🐏gott🎉

Ersparma uns das eine, und das andere mit, hmmm? NÄMLICH AUCH, weil es fĂŒr das Begegnen zwischen dir und mir voll wurscht allemal wĂ€re trotzdem. Aber wir sind Denkende; also hat auch unser Beten rechten Gang und wahre Ordnung AUS UNS zu haben. _______ öffentlich ist öffentlich.

Ein Klerus, der Seelguttiguttis an mich verkauft, fĂ€llt unter die DiĂ€t, die ich lange schon halten sollte! Man kann nicht alles verkeilen, und dann selbst als dieser Pfropf als Gottesbote dastehN… der verpflockte verquitschkerte Angelos?

Genau von dir selbst bist du Bote.

Man freut sich schon, wenn du nicht ein zweites o willst.

WENN ICH ALS BÜRGER ernst sein möchte mit mir selbst,
kann ich den Kleriker nur vom Altar ins Wirtshaus bitten.


DA macht auch er eine ordentliche Figur im Denkleben des Landes!


DAS aber kann nicht das Gebet sein, IN WELCHES ICH MEINE NACHKOMMEN fĂŒhren will, als Eintreten in das Generationengeschenk Ahnen und Leben, willig und gut.

P

Mit Einbindung des dĂ€monischen Elements…. ist schlicht gemeint,

ich kann ÜBERALL hingehen herzarbeiten und wesensgewahrwerden und seelschöpferisch weben… denn genau das sind du und ich, in diesem Altermannweisheits-TABUTAFELN(Sinn als Ding und als Zeitraub-Wort!!!)-DuSchungel… Dschschsch-UN!-Gel.

Man braucht sich nicht an der Nase fĂŒhren zu lassen,

daß in die eigenen Unklarheiten hineinzugehen, nicht zu den allerersten Aufgaben des Menschseins gehöre, denn es ist ansehen, was ich pro-duziere, also entfalte….. MIT AUCH.

Daß ich dann klarerweise mich auch umsehen werde, und betrachte, ja wie machen’s denn die anderen und was..

ist DEREN PROBLEM, welche Sichtbarkeit IHRER Abscheidungsmassen nicht wĂŒnschen. sie gieren, sie Ichwollen, da sie den Duft des Wirwollens

zu ungehobelten Sinnen

nicht einzuflĂ¶ĂŸen vermöchten.

Dann pumpen sie eben aus anderen derb so sich geknĂŒppelten Nurihnengenußunsinn.

WÀre ich gemein, könnte ich postulieren: es gibt ganz andere Orgien als deine _______ und ich habe recht, hÀtte daher das Recht zu erziehen; UND: mich so erziehen zu lassen, zum Ichviecherl, knapp und scharf abzulehnen.

Wegen der Masse der Ichwiller aber…

/die andererseits, arm, sich genau an dem erzogen hat zu ihrer Kampftristesse,

also hier KANN nur eine Befruchtung-Wiederverbindlichkeit WAHR- aus anderen Ebenen auch dieses Absurdisolans leise wieder grĂŒnen//

macht das nicht wirklich Sinn schon, zur Zeit. Entziehen aus jedem Verstehen ist gĂŒnstiger, denn dann bleibt Zeit, mit wer sĂŒĂŸen Atems Begeisterung statt DĂ€monisierung der Umwelt lebt, sich auszutauschen,

frei

statt genötigt.

Religion als Nötigung mißfĂ€llt.

.. nur mir?

### die Milch heißt dir und mir Milch, weil so treu und oft Menschen inetwa hier sie so nannten, wenn sie entstand, verkauft und gekauft wurde, und getrunken und verarbeitet##jetzt stellen wir uns einmal vor, wenn man den Gottesbegriff nicht treu durch sich – Kunst/Leben ist Wissenschaft durch sich selbst – nahm, ĂŒber Jahrhunderte in sehr großen Gebieten, mit sehr arbeitsamen insgesamt, also sich selbst erziehenden daran – Willigkeit ist sicherlich grundlegend fĂŒr Intelligenz und umgekehrt.. – Menschen!###fehlgeleitete Willigkeit… ich möchte da ehrlich nicht an DIESEM Ende mich dazustellen! B– und in diesem Ausmaß. Konkret, jetzt.#

Jeder Glaubensmann

ĂŒberfĂŒhrt sich selbst des Kitschseins, DA

er wie sein Bubklub

davon lebt

GesprÀchsgrundlagen zu entziehen, und auf ihre Seife zu ziehen;

und nun sieht die Klerieche / von der Kirche, welche wir alle sind, da Leben Beten: sich selbst immer unterschieden haben Wollend//

nun sieht die Klerieche sich

ihrer eigenen vorsÀtzlich gelogenen NURSIE GesprÀchsgrundlage benommen.. es redet keiner mehr mit solchen Schnapswortlern

denn uns steigen da echt die Grausbirnen als Schnaps auf,

wie man denkt, den Mitmenschen anwabern zu können.. lassma die Hohepriester-einer-Gastreligion-Gwanldn, Kleidung soll frei sein, so irgendwie halt.. ich mein, issjawurscht. wir haben ja auch Trachten, und lieben diese.

Da redest du, Fritz Klump, mitten im Dom von Tempeln, Synagogen, Gelehrten (mia haaam weidlich Erfahrung inzwischen sowohl mimm Essein wie mimm Sowenaushoittn,,,), Weibern und Frauen, daßma sich umdreht.. wo ist diese Frau, die diesem hier ausrauchenden Bild bitte entspricht???!, Zöllnern – ich gebe zu bedenken Schengen GehĂ€lter und und HEUTE!… palavert der z.B. LIEBE DOMTONI… – von Zöllnern aus der Nulltupfzeit – Zeloten (toten?.. ich meine, ich verweigere da nicht das MitgefĂŒhl, aber wie macht mich das besser in meinem Leben bitte stehen?!) und

mitten im Stephansdom

haber ich bis dato nur: Tempel und solche Dinge je gehört und

soll

die

beten.

Wenn ihr einen Schrank findet, stellt ihr ihn gleich in das HĂ€ferl.

So arbeitet ein Mensch heute, der meint als Dr. der Gottesgelehrtheit alle Tassen im IcharbeitefĂŒrmeinemitmenschenamthemagebet und Heiliges-Schrank zu haben.

Es muß Gott an dich glauben,

nicht wir an dich, Dr. Ichichichdraufgabe. bp.. nur eine Sicht____ meine, völlig unbedeutend und bedeutungslos und ich fresse einen mit gespaltenem Roßhaar (etwa 40 Euro) besetzten Besen, wenn du, Dr. Theologiae also der Gelehrtheit ĂŒber Gotteserwerb, mir die beiden Wörter auseinandererklĂ€ren kannst!

Was ist der Unterschied zwischen Welt und Erde.

Da sauf schon amal ab, gerne im Badegewand.

“Du bist voll Haß, Borniertheit, AbschottungslĂ€cherlichst und SelbstgefĂ€lligkeit”, ist SEHR SCHWER freundlich einem Derartunfreundlichen beizuB -ringen.

ICH definiere mich: ergibt einen Gott fĂŒr dich.

Und exakt DAS kann nicht Gott sein.

mfg

bp

.

Als Beerbende der Folgeerscheinungen dieser Tabuindirselbstunkultiviertheit.. wie Nabelbeschau eines Hammers, der dann nicht normal arbeiten kann…. –

ist gut,

wenn wir einander helfen zu entdecken, wo ĂŒberall und in welchen Arten

wir uns unser schönes großes entfaltungsfreudiges Wesen abgewĂŒrgt haben,

hier uns mitentfaltenwillig zu Mitwollen formend

in.. nun ja: sehr dĂŒmmelnder Art.

Denn weise Machos brauchen nicht als Pendelgegenausschlag die Weisen Muschis.

Wir sind Menschen,

ganze, oder erst Teilgebiete des Menschseins Erstlernende.

Nur haben wir allesamt, zwei Beine, eine Nase.. und viel mehr.

Wie du mehrst, was du wir-St.

ist uns heilig.

Darum allerdings sehe ich mich als in einer zweiten Volksschulklasse des Wesenseins, und dich an einer anderen Schule in der dritten Klasse; weil dich als Mitwesen auf der Erde völlig andere Themen natĂŒrlich interessieren als mich und wer mit mir St. Udiert.

Die Grabschlerner, die Hörenlernlehrenden, als Lernenteilenden

die Weisen, die schlicht austeilen, was man ihnen hineindrĂŒckte….

an so vielen Orten steht im Wort ein Mensch

und zieht Register________

von Gott belauscht, furchtsam, ob er denn nun einer, eine oder viele sei, oder gar inexistent.

Beten

hat keinen Altarbedarf.

Gemeinsam zu beten Im HochwertgefĂŒgedom ist MOMENTAN:

​​​​​​​​​​​​​​DER KLERIKER DARF ALS GLÜCKLICHES WEIHNACHTS​​​​​​​🎄BESCHERUNGSKIND

SEIN GEPLAPPERE daherreden unter Erwachsenen, welche den Heiligen Abend wahr begehen, ernst, still, schön. groß__

.

FĂŒhlvorschlag zum Denken:


Man kann auf viele

Arten das sein, was

_____ĂŒbrig bleibt.

/dir, von anderen, von anderem, ganz wo neu,

denn ĂŒbrig ist auch das noch nicht Eingegliederte

…. wir hatten einst weiße Flecken auf den Land-

karten…. heute ist weiß TABU, ein Gebilde mit so

vielen Mitgliedern wie Korallentierchen in einem ChorAllenRief//

_ jeder GrenzgÀnger

(und Geburt schon ist so eine,

und als diese gewaltig….,

SchwellenĂŒberschreitung!)

aus Sch Welle N ist gleich

.

einmal

.

.

.

d

.

.

as.

.

wer leicht etwas und andere bricht,

und zum Nurseinen, zum Nurihrem macht,

ist, und wir freuen uns sehr, definitiv unzeitgemĂ€ĂŸ, wie das immer schon so war; wahr

Gott hat keinen statischen Job; der Kleriker geht als Mensch in Pension,

und als fĂŒhlender denkender Mensch wird er wohl aufatmen, wenn er nichts mehr verdammen soll.


Leid reden macht dahingehend sĂŒchtig, daß man daueremotional daherknödeln möchte,

einander auch bestÀtigt, WIE RECHT MAN HAT,

und darĂŒber aber auf das Gott in sich Begegnen, die Verfeinerung durch Stille, welche

sich

AN DES GÖTTLICHEN HAND wachsen lĂ€ĂŸt,

(ohne da stĂ€ndig Vorstellungspuddingpulver hineinzuschĂŒtten und das Göttliche in dir puddingzu!!!!!!!!

!)

von anderen Menschen weder geahnt noch verstanden, da noch nicht einmal dem Werdenden selbst.. gegen, also bekannt, unberĂŒhrt noch

MAN KANN NUR DAS NOCHNICHTGEWORDENE liebend erwarten! Wollen wir weiterhin noch als Zukunft die ALTEN BLÖDHEITEN, die uns am meisten das Leben versummsen, in die kommende Zukunft gleich weitergeschoben, wie das Trojanische Pferd? Groß und geschenkt… sonst, ist ja egal)

vom Wesen, welches langsam dem Tauraum wird, innerlich traut mit dem Allsein im eigenen Wesen…

ja, also:

hier: Arbeitsbedarf,

und in großem Felde:

wenn ein Land eine Hohes Wort-FĂŒgung anschaulichmachen können will,

was der Fall sein sollte. Es ist eine Landesvisitkarte, wie nicht nur der Fernseher uns eigentlich ja recht schön, zeigt.

Sitte ist eine hervorragende Nichtalspolitiknotwendig-Keit, ein gutes Vorhandenes.

Ritterlich christlich,

denkerisch treu Leben und Landen.

Will ich wortdienen zwischen Mensch und seinem inneren Göttlichen,

hat das fĂŒr heute, so wie fĂŒr damals anders,

dem betenden Menschen wahr

aus dem Herzen zu sprechen,

ĂŒber welchem ein erzogener Kopf

dienend einem arbeitenden Wesen,

das FÜR St. und MITte freundlich ist

erschafft, mitschöpferisch.

Wortmenschen, die wir alle sind, erziehen einander und lernen miteinander durch dieses behutsame Werkzeug, das tiefe Werte im Begegnen im Laufe eines Lebens zeugt. Das ist ernst zu nehmen, und unser EIGENES TIEFES ERZIEHEN als Betwort wahr an die Hand zu geben, brauchbar und als den tieferen Passeport fĂŒr hier, bei uns.

Wenn wir aus dem Notdenken herauserziehen (den Menschen sich lassen, statt ihn hineinzustoßen, mit Fehlanleitungen, welche wir erhalten),

haben wir, was wir ohnehin sind, Mithandelnde, Mitschöpfer.

Als SchlĂŒssel zu Mitwilligkeit MitwĂŒrde.. scheint mir kein so fremder Gedanke.

Und wer anders angelegt ist, trollt sich… und grĂŒndet oder besucht eine der unzĂ€hligen anderen Lebensschulen, Lande, LĂ€nder.. man landet nicht nur mit dem Boot.

Solange man das (öffentliche Menschenbild im Hohen Wirwort) auf Negativfundamenten stehenlĂ€ĂŸt, und sich selbst ĂŒberlĂ€ĂŸt, schĂŒren wir die Unmenschlichkeit mit,

sich und einander als etwas anderes als eines von uns Geschöpfen zu denken.

Und WEITER verwachsen sich Menschen in völlige Kopfabsurda (Wachstumsangelegte bilden da die alleschmerzhaftesten Beziehungsgebilde, wĂ€hrend die sehr statischen kaum etwas riskieren, was eigentlich auch fehlmotiviert, hmmm?), da sie sich erdelernend zu öffnen nicht lernen, sondern nur durch Verdichtung in Absurda sich zu intensivieren. Der andere Insichweg, wo wirklich das Wesen durch die StoffeflĂŒsse in Raum und Zeit der eigenen Natur wieder entgegenwĂ€chst, dabei die Erde mitbereichernd, ist der Insichweg des wirklich Liebens des Lebens, und, da Gott “gegeben”, der göttlichen Mit-Entfaltung, auch auf vollendetem Niveau natĂŒrlich angelegt und eben sich durchringend, durch Umgebungen, teils sehr vertrocknete aus diversesten GrĂŒnden, also des gutgeborenen, erdelernenden wie ich auch, Kameradschaftlichen Geschöpfes.

statt all dieser DemoverurteilungsundgegengebrĂŒll-Randaliererei

letztlich ist es Denkrandalieren, da zu denkbauen, jeder individuell,

das Niveau nicht da ist, da nicht mehr mit dem Klerus sich verbindet, verbinden kann….

wenn man religiös sein will, also das eigene Leben als etwas Heiliges empfinden möchte.

ZAUBERHAFTERWEISE MUSZ das darauf aufbauen, DAS DENKEN EBENSO, des anderen Menschen als das ebenfalls willkommen zu heißen, und unsere Probleme untereinander als Arbeit zu sehen, und nicht als Gott WIRDDAKOMMEN, da meinige!

BĂŒrgerhaar-strĂ€ubend, BĂŒrgerhaar-strĂ€ubend.

Wo ĂŒberall?

Wenn ich jetzt sag’ “komm’ er auf den Punkt!”, glaubt man dann, was hier gesagt wird, paniert und serviert sich zu haben?

PRObleme bleiben,

Wiki: (griechisch πρόÎČληΌα prĂłblema, deutsch ‚das Vorgeworfene, das Vorgelegte‘, „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“), nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist.

bis man sie beachten und umwandeln, umarbeiten muß.

Tut man’s frĂŒher, schafft man ehrliche Arbeitsstellen!

Und unsere Nachkommen inkarnieren in etwas förderlichere da aufgerÀumte Denkwelten auch.

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