.. Raum vertrauend zu betreten, ist interessant.. es beginnt dieser, sich zu erzählen

Geschrieben von admin am 25 Feb 2018


und sich damit selbst – die Schwellen sind jeweils bezaubernd! – erst kennenzulernen…

Raumauffaltungen,

das ist die Kunst,

nach der wir vielleicht aktuell suchen… und wir können es.

.
Frage mich einmal
um Meine Meinung, hmmm?
es ist nicht gut, Sprachen – das ist LebensfluĂź – immer nur zum Träumen
zu verwenden. Und in solche Ballons – Mentalfelder, dann hineinzuziehen
zu trachten…. das IST nicht das Leben.
Es widert mich an, ständig fordernd dazustehen, dastehen zu sollen, da
sich natürlichnormale Dankaustauschverhältnisse nicht bilden. Andererseits
ist es lustig, eigenes Dankverhalten beizubehalten, ohne Trotz, dem. Es
begegnet dann irgendwann…
An Tieren sieht, erlebt man sehr schön das Geschehengewahrwerden ihrer
Seelen. Wir haben das, unter anderem, auch als Werde-Erde-Erbe, ebenso wie
der Pflanzen Raumgesprächgestaltungssinn ohne jegliche REFLEX-ion…. Wir
verzichten auf unsere völlig natürlichen Sprachen-Teilhabe, um EINANDER…
nicht? zu b-Eindruck-en und bedrÜcken…. macht DAS S-in-N? Was rufen wir
einander damit innerlich hervor…?
FreudefrĂĽchte aus ernstem ErdeLEBENSw
UR
zelln_________
ich stehe grĂĽnend,
bitte werde BlĂĽte und Frucht aus mir, auch.
  • Ich hege vielen BerĂĽhrungen, und interessanterweise ist hier ohne Bedeutung, also Daranherummache als Dazuwirkung, ob weitere BerĂĽhrungen zu erwarten sind oder nicht… also es ist das ganz klar zeit/was nur Wiederholungen erlaubt?/enthoben, WAHR, da das Geschehen daran in mir ja ebenso //es wird nur das innere Erleben in Zeit dann wieer auch hinausgelegt, und fruchtet da… im gemeinsamen Wetter&Grundgeben -
  • ich hege viele BerĂĽhrungen in meinem LeiserDankGarten.. der sehr unĂĽbersichtliche Areale ausbildet, wie ein Märchen, sich hier weitet, da ganz klein und heimelig ist, dort weit und strahlend durchbergwaldgrĂĽnt….. vieles an Gestalten enthaltend, während woanders nur ein Karfunkel sein Dunkel um sich zieht, wunderschön….. oder BlĂĽten sich sich selbst enthĂĽllen… was sehr seltsam aussieht <.-

ich denke mir wirklich, das intensivste Begegnen haben wir, da wir es uns dann geben, mit allem, wenn wir alleinschöpferisch gerade sind. Dann geben wir uns neue Bindungen, ziehen bestehende weg oder unterbinden sie, zart oder gepfuscht das,…
also da wo wir ganz sind, alles wirklich und wahr, echt……
wäre, da ist: was wirklich spricht.
Dem Raum zu erschaffen, ist wohl die Kunst, welche kommt. Nicht dem Schönen als Objekt zu dienen, sondern dem Schönen in anderen Schöpfern…mit. Da entstehen dann ganz andere innere Reisen und Lande, WIEDERUM: in ein Antlitz verpackt, um miteinander zu schweigen oder zu reden. Wenn die Stille wieder sein darf, aber nicht nur die der Natur oder meine, sondern die des anderen auch neben mir…… Gehbeet….
ich gehe,
manchmal duftet das nach Kommen
das ist dann wunderschön…
und man beginnt, dem entgegenzublühen… wahr
wahrwerden tief

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