3—ich de-pressiv, weil du so aggressiv? weniger Latein, hmmm?

Geschrieben von admin am 14 Feb 2018

Depressiv / unterdruckisch
. als noch zarteste

RAUM-Antwort (ich stelle das als Raum aus mir heraus und damit mich als dieses Raumgebende anderer Wirsinnigkeit, statt MEIN Wesen zu leben!!!! – weil ja mit hitzighirnigen kein Einklang mitschöpfertun kommen kann!!!!) auf dauer-

(sexlunterl-börsi auch)aggressiv? – Ludldinga inanaundastecken (zit.*), ich darf erinnern an diese prachtvolle Beschreibung des Mirgrautdavor/vor dem Mißbrauch, den man an meinem Mannsein trieben darf, und man verkauft es mir als „Liebe“!!!!!! – leida iss mai Heazz need bleed
. owa sunst griaagiinixx
.nimmi hoiid deees ———
.

Ich werde dazu

nicht mehr

bereit sein

*/ ich erlaube mir: Mißbrauch hat GEBRAUCH in sich!

Wenn ich dich freundlich ablehne, ist das WEIT humaner, als Teile von dir zu nehmen und benĂŒtzen, und andere Teile von dir, aber dir laufend wegzustoßen, und dich aus dir damit zu “entfernen”.. DAS IST Mißbrauch! Also nur PER GEBRAUCH möglich, bitte, gell!!!!

Und wie es ist,

und was man selbst anrichtet!!, wenn man Mißbrauchssozialisiert ist, DARÜBER kann ich viel reichlicher als mir lieb ist, knallwahr reden. bp—-

man kommt nur gemeinsam aus den Dingen heraus!

Wenn laufend wir einander auf Gebrauchsscheiter brechen, kaum geht das.. werden wir keine WĂ€lder und deren Zauber erleben. So easy ist Beziehungskiste aus lauter Ichichleistln, und ich nagle meiner ĂŒber deine drĂŒber, und wir nennen diesen LotterkĂ€fig Schutz und Heim. Seelhein…. wo nur tote Seelen sich “wohl”fĂŒlligen.

Tote Seelen stinken, ja.

Wahr ist wahr; und wird IMMER sich auszudrĂŒcken wissen, durch die von ihm erflossenen Weltengewebe… wahr ist wahr; wahre es NICHT, und du seel’stinkst. Die Seele, unser Farbtonschöpferkörper LÜGT nicht dich mit… DIESER Teil in dir und mir ist IMMER dem Gesamten verflichtet.

Darum können manche Menschen so schön sein; einfach weil sie wahr leben, was sie zu werden fĂŒhlen. Mach daran herum, und du riechst nach der WesenslĂŒge, zu der du dich machen willst… sicherlich, um Vorteile zu ergattern, DIE DU GLAUBST, oder weißt, nicht wahr ernten zu sollen.

Du verdirbst zuerst dich,

um dann und so andere oder anderen Deren, zu verd-erben.

Das ist primitiv,

und man wird, da du keine Wahl ja lĂ€ĂŸt, in deinem Parasitierdauerdenken,

an deiner AntihumanitĂ€t zu antidir werden nur können…

oder auch nicht……… wir haben so viele HĂŒllen, aus alten Zeiten, die wir dir fĂŒttern können, und die du gierig frißt,

da dir der Mensch nichts,

und nur was er um sich trÀgt,

wahrnehmbar ist.

Arm, definitiv primitiv. Du bist eifersĂŒchtig und dir Gott….. schal, langweilig schal, echt!

Jedoch: viel Freude dir damit! Warum auch nicht.

Wenn du nicht demokratisch fĂŒhlst, tu es darum ich doch.

SEI, wie du bist!

Nur: das machen wir auch. So_______ am End’ is olas fageblich?

umasunst!

Umsunst. A E I O U _____ Vokale.. Selbst-Laute wahren Naturen in Erklingungen.

Du schĂŒtzt, wenn du bist, was du fĂŒhlst.

*) wenn Wir Weiber nur rossig zsammbringen, gell, statt Frauen mit Rasse.. na gut.

Vielleicht gibt’s ja auch in unseren DamenrĂ€ngen

einiges Schwer Ekelhaftes, gell…. tja.

was weiß man….

Die MĂ€nner wohl so einiges…

wo ich fröhlich denke, “gut, daß ICH als Frau nicht wissen muß – sollte ich jedoch? – wie grauslich hundlert durchaus wir Puppen

wampen, hmm?

Man kann sich nur bessern,

wenn man Grund dazu find@.

Mög’s helfen!!!!

Wir sind als Kastranten

OFT SCHON ALS “MÜTTER” ein Verbrechen.

______ und wir können darĂŒber reden_______ echt und wahr. _______

.

wie viele Kinder schon von ihren MĂŒttern gezeichnet,

nie wieder entrinnen werden…..

es enden zu viele GesprĂ€che im NiebeginnendĂŒrfen!

.

und DAS ist das Schlechte,

weil dann in Leid geparkt wird,

statt daraus Neues aufzufalten, fĂŒr alle Teilhaltenden.. es ist nur das,

das aber nagelnd, daß man’s nicht glaubt, egal wie oft man es siehst,

wie Schmerz Stil und Verstand raubt,

und sonst nichts..

man macht darĂŒber hinweg—und wird:

aggressiv und deprimiert,

statt zu wachsen als Gestalt und Kraft und WertwĂŒrde…

was man trotzdem tut,

nur will das selten jemand so sehen…

es wird uns viel mehr Lieben verboten,

von den Komandantentanten des Was Wir Lieben DĂŒrfens…

als erlaubt, uns dafĂŒr zu lieben, wie liebevoll wir eigentlich sind.

Denken ist Raum des Feinen______ und Rang hier wesentlich als wahr,

und nicht gelogen, nicht tabuisierbar.

Viel geschieht, und das ist wunderbar.

Die Decken werden kurz;

man sieht immer weniger Sinn darin, andere unglĂŒcklich ZU HALTEN, einfach “so”.

Vieles wandelt sich, und kranke Geltungssucht___ geht

als was sie ist, Herzlosigkeit, völlig unbeeindruckend.

_

edel

möchte Gott/Natur/Mitschöpfertun//….// im Menschen werden; oder, daß etwas fehlt, sagbar werden.

.

Wenn es die Tabus dahinrafft, die uns durch Generationen die Herzen verkrĂŒppeln,

werde ich kaum weinen, bp++

und wer da hÀlt und hielt,

an den werden wir uns erinnern. Wien

ist GedĂ€chtnis ganz ganz unsĂ€glichTore in jede Welt, und Wesen dareindarausgehend, irgendwiefinden dich und du sie: zu GesprĂ€chen, wo nicht es des bedarf, Gesichter scharfgeschnitten zu sehen—- Gedanken und Denken: hinterlassen sich als selbstweiterblĂŒhende Welten, wenn der Geburtsmoment, der Entstehungsimpuls.. irgendwie heilig ist, war, wir-t..

-

so unsÀgliches Beten gibt es!

Das ermißt… was alles du NICHT betend zu finden, imstande, bist. Außer Stande_ ja.

Sinne nicht einmal fĂŒr das Denleibbewegenunteranderenleibern, du; so, ja. Grund? Unerfindlich, vielleicht banal geboren. Keine Ahn-Ung!

.

Lernen bleibt allemal Lebensprinzip, uns, jedem.

es muß möglich werden, ganz normal und wahr zu sagen: “bitte, du achtest mich ĂŒberhaupt nicht..”, “du gehst voll an was ich bin vorbei… du, oder Sie….

und daß das ernstgenommen werden MUSZ,

da alles DrĂŒbertuschen

insgesamt als lÀcherlich

angesehen wird voM Uns.

Daß die diversesten “Maschen”

also ihr verlottertes und auslieferndes den anderen, Faszinans ECHT verlieren.

Und lĂ€cherlich dasteht, was lachhaft “mit”macht,

unernst mit VorsÀtzlichkeit.

__

_____

wie die Pflanzenwelt, die in ihren Adern das Wasser aus der Erde emporhebt,

so sind auch wir, da unser Wesen, in seinen unendlichen Vielfalten und deren Entwicklungen….

Hebende, aus Erdetiefen.

Wir sind FĂŒhlwelten Anklingende, Erfassende und Bespielte….

..

wahren wir Raum,

ist die kostbarste Schöpferkraft des Menschenwesens,

RAUM ZU SEIN,

wahrend,

damit wahr und gewahrt,

woraus

gewÀhrend wunderschön

ebenso,

kostbar,

also steht..

und wir gehen in einander GĂ€rten des Inneren,

mit wachen und darum wachsenden S-In-Nen……

Achtung, 8-ung, Geneigtheit, Huld, GĂŒte, Willigkeit…

wir haben diese auf hohem Niveau,

und sollen wohl den Raum, also die Ordnungen um uns, auch natĂŒrlich so, wahren.

Uns verbiegen zu lassen und zu verbiegen,

bringt nur Verwirrung zu Verwirrung… ungut.

Die GesprÀchsgrundlage

will als Denkgrundlage ehrend und wahr sein.

.

Auf laufend entzogenen Grundlagen

W I R D
U N D
W A Rd

lange lange lange schon, auf allen sozialverbindlichen Rollenniveaus geschwÀtzt.

LEIDER geht Verbindlichkeit NICHT SO!

.

Verbindlichkeit NICHT GEGENGEGEBEN macht nur aus allen Herz-Schrott.

Also auf Verbindlichkeit, echte, fĂŒhlbare da fĂŒhleingebrachte, IST zu achten, will man RATIONAL menschlich arbeiten!!!!

Verbindlichkeit Ă  la Messias

bringt uns genau dahin, wo

schon der landete…

eine Karriere, die ich meinem Sohn sowenig wĂŒnsche, wie meiner Tochter!

Wahnsinnig am (damals Standard, da es KlapsmĂŒhlen nicht gab) Kreuz.

Christlich KANN leider mit der Bibel NICHTS zu tun haben!

und EuropÀisch, was wir uns nicht enthalten können zu sein,

da Klima und Boden uns ja prĂ€gen, in unseren vielen kleinen Inkulturenleben…

möchten wir doch alle als ritterlich christlich, europÀisch.

Mit Flenn- und Fluchgottheiten-”Religion”

fÀngt nach SEHR LANGEN JAHRHUNDERTEN

gottseidank heute niemand mehr etwas on – an.

mir ist das heilig____

genießt Hinhören,


weil wir das wollen,

NICHT WEIL MAN UNS DAZU TRITT UND BEDROHT,

mit Himmelsentzug

und

und

und

hirnkrummbunt

so wie man mich nie einen Tempel abreißen sehen wird,

WEIL

ich mich anspeib,

wenn im Stephansdom

das Hohepriester aus Jerusalemimitatgrupperl

ALLEWEIL

von Synagogen und Tempeln NUR!!!!!!!!!!

..

im Dom

plappern.

.

A Schand’…..

die daraus resultiert,

daß wir tolerant und christlich umgehen wollen,

mit wer als alter (Angehörige jener Ethnie haben wohl sicherlich eine Entwicklung ja weiterdruchgemacht, wĂ€hrend wir Wortpickls fressen sollen, eingelegte vor 2000+ Jahren!) SO eier=arbeits-RANZIG  ist unser “Klerus”!! il cavallino rampampepante <<<. !)  Judenklerus

ES SIND WIR DAS SCHLIChT NICHT!!! und das IST Kritik, da ein Wahr falsch aufzuprĂ€gen, dieses FÄSCHTfascht, fĂ€ltscht _____das Göttliche will sich LAUFEND AUSDRÜCKEN!!!! Darauf kann kein Puppigruppi ALTE AKTIEN AD ACTA haaam!

Die gesamte Schöpfung mit ihrem laufenden Formenwandel

erzĂ€hlt GottABEFÜLLTHABENDE als saudeppert. HĂ€ttmas oder hammas langsam, hmm?

MENSCH, dir mach ich das sauer,

daß du weltfremd den HOHEPRIESTER DAHERSCHUBERST;

wÀhrend um deine Idiozie den anderen die Welt zerfÀllt!

Andere Menschen mĂŒssen WELTEN AN FEHLERN, die man in sie gurgelt, gradhalten und zusammenbrechen, UND DAS MACHT EIN ZEITGENOSSENKLUB ALS GEBET!

und genießt SEINERSEITS und pro Dr.Theol-Vorwitznase: alle europĂ€ischen bĂŒrgerlichen Rechte! Und bescheißt mit “ich nenne euch nicht Knechte” und und und, frech, gottfrech!

bp

Aber sowas von zack in den Arbeitsarsch!

WENN DU SOLCHE PRIVILEGIEN geleistet hast, HAST DU ZU LEISTEN!


Und dann KANN es das Gute nicht wirken, da es ja aus einem völlig anderen WIR wuchs und wĂ€chst. DAS TIEFSTE muß aus EIGENEM QUELL das Göttliche speisen und trinken! A ALTE SACH, auf der IMMER NOCH m8klavier zu spielen, SUPERMIESES MENSCHSEINWOLLEN sternhimmel-ĂŒber-Sibirien-klar i:s!t.

Ihr bearbeitet Seelen,

statt das Göttliche durch euch, und EURE SOMIT, wirken zu lassen!

Blöder zeitraumverprassen KANN MAN NICHT – Brigitte, ich gratuliere zu DERARTIGEM IGNORANZgegenDASheiligeWILLEN!

Blaß wirdma da vor Neid,

ĂŒber WIE ENTBLÖDET man sich auch heute noch

auffĂŒhren wollen kann.

u n p a c k b a r…

wenn ich nicht fĂŒr meines sein darf,

KANN ich nicht fĂŒr deines sein;

meines ist notwendig gefĂŒhlt, und nicht in alten BĂŒchern gewĂŒhlt, he?

Gibt DEINEM GEBORENSEIN einen Sinn!

Dann wirst du anderen nicht deren niederquatschen WOLLEN!

EHRE GOTT IN SEINEN LEBENSFORMEN! DENEN JETZT, du fĂŒnfseitig das Klopapiernudlverwender. WIR HABEN den Lux-us, uns als Individuen ausformen zu dĂŒrfen, SO HART erarbeitet aus “uns selbst”. DA gnadenlos weiterklopapierbraten, das ist ECHT UNMENSCHLICH!

.

debil ist stabil?

WENN ES DIR GELEISTET WIRD, bitteschön!

UND genau das ist DER Grund, das nicht zu verlangen, sondern endlich von sich selbst Mitarbeit zu gewĂ€hrleisten, wahr im Leben jetzt der Menschen, WELCHEN IHR WAFFELN DAS BETEN ABGEWÖHNT HABT UND DAS WEITER TUT!

Regieren und nach eigener Geltung nur gieren.. das sind zwei verschiedene Gesellschaftsformenraumgestaltungen. Und WIR MÜSSEN ENTSCHEIDEN, laufend, also abreden und ausreden, WELCHE Raumform wir uns und unseren Kindern aus den von uns selbst ĂŒbernommenen ja, zu geben dienlich, haben. Das ist nicht Recht, DAS IST UNSERE PFLICHT!

Die uns nur unsere Pflichten-Einteiler und -verteiler… sind a bisserl hirndeppert.

Wenig wohl mehr….. welche Pflichten nimmst DU denn auf dich?

Mit diesem simplen Fragen…… fördert man STOTTERN ÖFFENTLICH.

Zeit, Mitmensch und Gott ACHTEST DU,

INDEM du das Beste Mögliche mitzuerschaffen dienst.

Uraltbachenes daherzukrĂ€hen…. ist unverzeihlich, GEMESSEN AM NICHT GELEISTETEN SO, Möglichen!

Zeit ist Gott.

Einfach weil wir Menschen hochgradige Zeitwesen ja sind. Und verschachern wir Raum gefĂ€lscht, entfremdet von UNSERER WAHREN NATUR, als GESCHÄFT! somit…..

treffen wir uns bei dem Wort

SÜNDE.

Also echt.

Das Gepfaffe brauch ich nicht, das gegen das Göttliche Element hocktHockt auf “uns”.

Und TÄGLICH AN VIELSTEN ORTEN… hört man eurem LĂŒgen wider alle Zeit, DAS IST WIDER ALLE LEBEN, zu.

Seht hin, ich sage es wahr und schlicht. B

sich daherstolziert

an ĂŒberbauten Kraftorten

welche in vollem Grade ĂŒberwĂ€ltigend Schönen’,

uns dienen sollten,

wahr.

Wahr ist sehr heilig,

weil es ist, was ist.


Ohne zu zerbröseln

in Gott und SĂŒnde und Teufel und die Gerechten, und die Zöllner und die Heiden und den gesamten Schnickschnack des SEELTERRORS


den man einander gebar da zeugte


ohne Herz fĂŒr Einklang und Schöpfung.

Es war,

und das wird merken,


wer auf diese altbachenzottelige Art noch dahertrumpfen will,


statt ehrenhaft mitzuwirken,

daß das Göttliche und das Menschliche zwischen dir und mir wahr spielen, schön______

________

auch fĂŒr meine Kinder,

als sie solchen

BUMM RAMMEL

Naturen guthalten, hinhalten

nicht!

____________

lern

deine Leckzionen !

Ich habe meine,

meine Gott — die Natur! — gegeben

anderen.

——— Gott gibt nicht nur dir, verdammtnochmal!

DERSELBE GOTT gibt anderen sich anders!

HAMMA DAS AMAL?

Anti alles willst du gepro-t werden?

Lerne, du Hammel, daß nicht die ganze Welt von dir zu begattende Schafe sind. Damenamen! Was mir fĂŒr Menschen insgesamt gilt.

Ich bin Mensch..DAS ERST hat dann aa paar Facetten. bp

——-

Mir das Deine, sonst schreist’ anti?

SĂ€mchen, SĂ€mchen_____

Blut ist im Lymphemenschen

der steigenden HerzwÀsser gejahreszeitet

gewintert, befrĂŒhlingt, verherbstet, sommernd;

und

geh’, weih’ nachtet

sowie verosternd.

Gezeiten des

GrĂŒnen.

Nimm unsere Literaturen und Kulturlandschaften
 und schau dir deine an.

Wo man lernt, steht Individuen frei,

Kulturen sind große Gebilde und Heimaten!

Weit weit ĂŒbergenerationĂ€r und Ausdruck der Menschen in Landschaften
 die Erde atmet uns.

Und darein bettet sich auch unser Sein, Wesen und „Geist“
.

_____oder verwirrt sich entwurzelt.

Heimat ist jedem Geborenen,

finde sie, finde deine.. finde dein Klima und deinen Landstrich,

und werde anderen zu Land und Heimat. Mit FrĂŒchten und Frieden.. und Fest- und Freudezeiten, die aus deinem Herzen dann aufsteigen,

vollendet natĂŒrlich. bp

.

.

DA WIR LYMPHEMENSCHEN RAUM ZU GEBEN VERMÖGEN,

haben wir zu wÀhlen, was wir mit Raum umgeben, herznÀhrendem.

.

Das ist nicht aufregend,

du wie ich sind klein genug.

Nicht ich nicht du entscheiden Weltenschicksale.

Darum darf wohl ich so wie du: wĂ€hlen, wofĂŒr das kleine RaumstĂ€rkespannen

du schön, wunderschön!

und ich auch nach Kraft, schenken,

daß es fördert, und auch uns selbst gut tut.


Freude ist das herrlich schön sich selbst gelungene, da in dir einfach erklingende, Betendleben.

Mir ist heilig, was ich tue!

.

_______ manchmal gelingt mir sogar: schön……… dann bin ich sehr sehr glĂŒcklich,

durch und durch Lied, das durch die WĂ€lder fliegt.. vor Liebe Lied zur Erde,


dieser unsÀglichen Gastgeberin

Sinnen und Sinntaufen…. so echt edel

habe nicht Furcht zu wÀhlen!

schau hin, auf wieviel schlichteren Grundlagen andere

das unverdrossen und selbstvergessen noch mehr als

auf alle anderen vergessend, tun und tun und tun und tun WOLLEN…..

Lernprozesse, die sich an andere verteilen;

bringen nur in Interessensgruppen zusammengefaßt,

echt etwas.

Immer nur sich auszuteilen,

und die anderen sollen einem Erde und Welten guthalten….

meine Sklaven, meine Knechte, meine glĂ€ubigen SchAAAAAfe…

meine Antimichiten, meine Feinde, mein Gott, der dir kommt….

____

m’illumino d’immenso

braucht nicht die nach dem Schalter Fluchenden_____ Ćž..

Die Original Altwiener PaparadieschenbĂŒhne… hat prachtvolle EuropabetstĂ€tte auf höchstem da tiefschöpferischem Niveau zu werden, wunderschön

und zu dienen, wer dient – wir, die wir fĂŒhlend und denkend leben und sprechen

Wortwahrort, du, wir und RaumWir, hoffentlich ich auch ______ Europa auf dem Stier_______________ Will We Are

willing to serve who serves

(which means to pray life)

Wir beten das Leben, betten es mit unseren Wesen;

andere fluchen ihm und es, und wĂ€lzen sich darin; das ist deren in Deren. GRade des Abstands nicht nur zwischen Nase und Kniern, sondern auch zwischen Was der Mensch sei – /”Gott”-/ Auffassungen.

Abstandslosigkeit

schirmt die gravierendsten Unarten.

GottesentwĂŒrfe auf dieser Basis ______waren sehr grauenvoll. Wer damit noch herumspielen will, habe nicht Europa zur BĂŒhne. Europa auf dem Hammel, oder anderem Getier,,,, hat maximal Karikaturwertigkeit. LIEBE IST WOHL: die Geschichte, also den Ausdruck des Wesens

eines Menschen

eines Landes

einer Kultur

grundlegend zu respektieren, zu achten.. zu betrachten auch,

auf sich wirken zu lassen, UND AUF MICH WIRKEND ZU WOLLEN,

es zu lieben, ich, daß der Ort und sein Bewegen /”Geist”// in mir WIRkung sich zeuge und geburte.

Wirkung auf mich zu wollen, DAS ist ja wohl die Grundlage des Liebens, hmm? Dank, welcher daraus aus dem Herzen mir aufsteigt,

ist dann schon Raumgabe daraus, aus mir, und das gerne.

Denn so ist mir klar auch, daß ich am rechten fĂŒr mich, Ort sei.

Da, wo ich gut miterschaffend mich als Leben ernten darf, wachsend wahr.

.

Es sind sehr schöne Dinge möglich,

darum sollen diese auch geschehen.

Das Augenmerk auf das Schöne richten _________ Dank als Inneren Mitdemlebenzusammenhang._________ was das nicht ist: als Arbeit und Aufgabe lieben und tun, statt fluchen, keifen, daherschabracken und verderben wogeht. Auf AltÀren und Leichenhaufenherumhockende

-

-

sind langweilig.

manche seit Jahrtausenden, andere seit vorgestern…


einfach ch-altt. Mit MĂŒh und Not betreibt ihr Kopf sie selbst. ___🐌

✚˜~̃________

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