.. das stille Glück des Unglücklichseins….. ÿ

Geschrieben von admin am 10 Feb 2018

es ist ja eigentlich……. ein Nachdenken, richtig? In Tiefen, wo man nur mit Fühlen wühlen oder wallern irgendwie noch…. kann______

und manches Mal,

oft nach dem noch tieferen Eintauchen in Undurchlässigkeiten hochemotionaler, und/oder als solcher unatembar dichter VerFILZUNG…. also wo in keine Richtung irgendetwas sich änderndürfen soll, DAS aber ist, wonach alles und jeder.. sich immer ausschließlicher wesenssehnt.

Unglücklichsein ist also eine sehr weiche Methode, um zu denken und zu fühlen.. hier stimmt etwas nicht _ was!? Es ist überhaupt das Losgehen, auf völlig neue Wanderschaften oft auch… es ist eine Methodenänderung, es ist Bereitschaft, plötzlich NICHTS zu wissen, und ganz neue Dinge zu ernten, im selben Garten, in anderen…… oder auch nicht. Es ist: plötzlich einfach sein, ohne Haben….

alles wäre schlichter…. wäre man, also das Beteiligtum, fähig: willens zu werden, was ist: nichtideal wahr, sag’ ich’s echt?? – zu nennen, wahr wie’s ist; und jeder fühlt.

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die Was nicht sein darf, ist auch nicht-Tabuschichten mit ihren Gsichtern…… sind gefangenes Hefn, Gefängnis eingfanggd und einfangend zu nix als Mitglücklosigkeit a wengerl aufgschminkt als nichtduftende Grinsfräüdd.

Unglücklichsein schafft Freiraum <.

befreit von etlichen Hohlen Rohrenegalwelcheninhalten

befreit von Wiederholungen immer desselben Glücks, das komischerweise immer nur so hieß, aber nie danach schmeckte…..

Unglücklichsein ist eine herrliche Disziplin, um soft und sanft… ein ganze Leben zu ändern, während andere sich als Handelnde siegreich nachhausetragen.

Unglücklichsein ist auch ein Bonus: zeigst du dich als das, kommen etliche nicht wieder, von denen man nicht wußte, wie man sie losbekommt; eigentlich gar nicht so sehr jene selbst, als ihre Denktentakel, die Welten, mit denen sie laufend ausziehen, um Hirnbeute zu machen…

.. weil auf der Erde

denken sich ja nicht so viele: die Mehrzahl der Menschen wabert lieber in Welten, statt die Erde zu erleben, wie sie ist, ohne und mit dem Gesang unserer Wesen, aber unverschlissen von Suchtgedanken daranherum und darindrinnen… einfach und wahr, klar und klarend groß und schön.

Wenn man sich des Beeindruckenwollens begibt, wird man nahezu unweigerlich beeindrucken mit den eigenen Begabungen, und daraus Kraft schöpfen können, daß man geliebt ist, “einfach so”………… statt angerülpst vom gesättigten Fordertum, das manche so reichlich um sich tragen….. fall nieder vor meinem Gott!

tja….

Gott und andere Menschen_________

.. man sollte Gottes Freiheit nicht zu sein,

oder bei anderen viel tiefer

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Verb

ieten, gell? Tja….. die Altarschieber.

…..

es bedarf der Größe, Starke zu lieben, Stärkere oder Schönere, als man selbst sich fühlt.

Hoffentlich werden echte Freuer und Gönner wieder mehr!

Bis dahin garantiert das stille Glück des Unglücklichseins reiche Gärten des Alleinseins, um zu fühlen, wo weite Düfte künden,

daß man wieder Tugenden mitbringen dürfen wird, willkommen.

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