Ich bin dem

Geschrieben von admin am 01 Feb 2018

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Du /e/nkel gestorben;

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mir gilt

wie Wesen mit Wesen

Sein geschieht

_________wir sind Ursprachen,

in diesen haben wir Wort wahr;

trennen und schirmen wir davon Teile in uns ab, ist das LĂŒge,

mit dem eigenen Wesen…

und zwingt andere ebenso plakatartig statt raumwahr, mitzumachen

was in Illusionen hineintreibt, daß Filz erstickt..

wir atmen sehr zart, DAS ist zu entfalten zu innerem Edlen,

welches natĂŒrlich sich in das Wir ausdrĂŒcken will, und gegengetauscht nur, klar das kann

______es geht um die gemeinsame GesprĂ€chsgrundlage//*, die keine offensichtlich absurde sein kann, heutzutage…______ der BĂŒrger

hat

zu bĂŒrgen. Und tut das auch!

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//* vielleicht ist das, was heutzutage so glĂŒcklos Rassissmus genannt wird, einander… einfach die Tatsache, daß die Erde verschiedene Rassen in Landschaften als Spezialisierungen sehr fein ausgebildet hat; und man fĂŒhlt genau diese Grundlage.. daß man sie ALS MENSCH mit jedem hat, denkdn und das soll so sein, daß, wenn wir dieses Prinzipielle in FĂŒhlen dann erweitern, wie das ja erst volles Leben ist, man fĂŒhlt.. ja, ok, aber mit anderen Menschenwesen bin ich viel tiefer natur- also gemeinsam tiefhandlungswunsch- und kraft + darum willigkeitverwandt… irgendwann werden wir einander nicht mehr ĂŒbelnehmen, daß wir als Teil wirklich Teile nur sind, und das zu fĂŒgen gĂŒnstig, in einem immerhin kurzen ja doch, Lebenerleben.. GUT ist, und recht fĂŒr dich mit dienen und mich mit mir Nahgeborenen in der Natur.. und die Verschiedenartigkeit selbstverstĂ€ndlich bereichernd einander, auch. Wo das zu verwirren beginnt.. und man einander die Traumnaturen, welche ja Raumhereinsingend sein dĂŒrfen sollen, gegeneinanderkracht.. ist Abstand zu suchen, bis es sich  -wieder gut anfĂŒhlt. Es werden diese Schwellen schön wieder zu entstehen verstehen.. die Natur ist allem hier die Grundlage, wenn man die eigenen annimmt, fĂŒgt es sich im Großen, und das kleine erklingt in Konzerten.. in Liedern, statt Ex-Plosi-Onen  - wieder Welten webend, Geschehenswebe.. statt zerfetzen, hetzen, GeplĂ€rre ohne FĂŒhlgarten und deren Hege als Freuen.__.

✔✓✓☞☞◁kann ich mich erzĂ€hlen, auch durch Gesten und Kulturlandschaftsgestaltung, versteht der andere….◁✼und lebe ich anders, bleibt✭gerade darum die Schwelle und damit das Denken zwischen unsâœŹâœ«natĂŒrlich, weich.. ruhend, aber nicht böse oder schlecht.. und damit lebendig auch fĂŒr manches neues Gemeinsame…….. es ist nicht die Enge, die Weite atmet das Kleine zu Schönem und ZĂ€rtlichkeit. Die gesegnete Wahl anders zu tiefen, da anders wahr zu sein, wahr aber gerade darum, genau so echt. ⭐


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ohne ich-/wir/hier-Verschlei

(Illusi)  eRUNG.

die anaeroben

eigenfĂŒhlamorphen

Herzen in Menschen

das Geschiebe, wo wie im

ImportstĂŒck Bibel, Freude +

GlĂŒck  n__icht’ gewollt wiad,net.

Wir bleiben ewiglich zu rettende ErbsĂŒnder, Mißtöne erschaffen als diese, was da so jemand.. fĂŒr immer gewußt haben wird. Potz?Damm.

Geröllwortekollern:

Ich habe nie geschafft, dauerweiblich

zu sein.

Scha-U ich mir sowas an,

gfreurimi aufmal, daßßi nuaa a Mensch bin.

100% Teil,

und net 50% Überhebl-

ich.

__weg von Banalrollen, lassen wir einander doch endlich freundlich entfalten als ganze Menschen, welchen das Paargeschenk des Körperlichen MENSCHLICHE Dimension hinzufĂŒgt. Freude!! Dank, der nicht im Kopf als Worte geschunkelt wird, sondern direkt aus deinem Herzen dir hochsteigt, und dich fröhlich macht, im das mit Freude empfindenden Haupt.

the love of a man gives birth to his woman, und umgekehrt______ viel mehr menschliches Verstehenwollen braucht es nicht nur im Betenden…. bitte, weg von der Rollenrollerei, wir machen uns damit nur morsch, statt zu Entfaltenden im gemeinsamen Garten Leben.

Wir fĂŒhlen uns wohl und ermutigt, wenn wir einander immer neue VerstehensrĂ€ume gemeinsam eröffnen, statt mit Urteilerei und Umdieschlechtigkeit anderer “wissend”, einander und unsheimzudreh’n, uns zuzuwachsen in Hoffnungslosigkeit, die nur mehr grinst und schielt/schilt IN SICH. Wo wollen wir so bitte hin? Das IST so? Jeder kennt einige, wo das sehr wohl anders geht. Angenehm….

Und genausowenig kann ein Gott im Himmel hocken!!!

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Verurteilend beten zu wollen ist Streuselzuckerholler.

Vielleicht finde ich sogar jemanden aus der Sandalenindustrie <; der mir da zustimmt…. ich geh’mal los.

……….……seltsamerweise wird man nie wirklich glĂŒcklich fĂŒhlen, wenn man sich unglĂŒcklich zu fĂŒhlen durch und durch, verweigert. Es scheint echt.. oder wahr: die Grundlage, welche zu wĂ€hlen ist, statt der darauf wachsenden, vielfĂ€ltigen FrĂŒchte.... I thus ADORE to feel beauty fully____ it attunes my whole being, and is the purest of curtesies..

it’s a breath of fresh air into the Past, and into the future already flowering seed… it’s GOOD!

a Routine of Happyness _ one of my favorite prayer-schools/tools… the most pleasently joined by The All

du bist ein Klang im Raum, nicht nur in uns RĂ€umen…. also wir hören UM DICH, wie du dich HIERFÜHLST.. und das kann wunderschön sein, oder Gschramm, daß man blöd wird, und esdir nicht erklĂ€ren kann, weil ja sich selbst nicht..und da ist’s. Wir kennen das aber alle.. sich irgendwo.. nicht recht am Platz fĂŒhlen.. es gehört BEscheidenheit dazu, Jasagen, und sich leiser zurĂŒckziehen, und lauschend bleiben, WO ZIEHT ES MICH HIN.. wovon trĂ€umt mein Wesen statt hierzugehen?….. ES, mein Leitstern, der mit mir stoffegetauchte Treue

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fertile moods? –could be!!

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NB.: was möglich WÄRE, ist sehr wohl ein Argument! Ich muß meine Wahrheit kennen dĂŒrfen, um sie anzustreben, und als das Geschöpf mich zu erarbeiten, als das ich gemeint bin, richtig? Die so unendlich formende, gnadenvolle Einbettung des Ich in das wir in seiner Mannigfaltigkeit, hier webt das Hohe,

und hier ist zu öffnen,

sonst ist es kein Beten

der Herienwehenden wahr, DEM DAS WORT ZU DIENEN IST und unser FĂŒhlen, statt einem Abschreiben.. aus nicht mehr heute wahren FĂŒhlem.

Dieses Wahr…. ist das Gebet, die Grundlage.

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Es geben nicht wir einander Schicksal.

Du kannst in einen Krieg hineingeboren werden, so vieles…

und da sich die Zeiten wandeln,

darf das auch unser Beten, das Hohe Wort,

WENN MAN DEM GEBET diese ihm gebĂŒhrende tiefe Ehrenstellung wahr arbeiten will. Demut.. kommt nun aus WEIT TIEFEREN Schichten unseres Erlebens, Gott sei Dank. Dankma?! Theismen und Beten.. sind… nicht unbedingt eins. Und ein “Religions”-Gezerre, das sich noch als gegen andere Betweisen polternd will, ist definitiv nichts, womit ein Mensch heute einverstanden sein darf. Es geht um die BefĂŒrwortung von Eigenarten, NICHT um Wettbewerb altertĂŒmlicher Art, wo immer der eine gut und die anderen böse sein sollten. FĂŒrchterlich!!

Es geht um Erarbeitung von Wort, das jedem heilig sein kann.

Man SOLL sich nicht unausweichlich machen, als Mensch anderen Menschen; wir lernen das zunehmend. Wie der Klerus sich dem Göttlichen unausweichlich machen wollen kann, mit solchen Texten, ist mir unbegreiflich.. und an wieviel Schönheit das vorbeitrant und vorbeitrant und vorbeitrant…..

Wunschlosigkeit, Willigkeit.. bedeutet nicht, auf Gott hier zu verzichten, sondern sich durchgĂ€ngig zu machen, im Leben diesem Werkzeug zu werden, was URSCHÖN ist. Statt einen Dom zu nĂŒtzen, um Tempelgeschehnisse zu lamentiern ad eternum bissaaan raushaun mĂŒssn, weil alle Menschen BrĂŒder, etliche aber Heiden ja sind …. das simple duale Weltbild, KANN nicht mehr dienen….. was

gut langsam, tieft und aus vielem herausfĂŒhrt, das uns mörderisch gegen einander auflaufen ließ, wahrhaftig nicht unseren Seelen und unserem Demlebendienen zu Segen. Wer eine echte Meinung von sich haben darf, kann tieferen Dienst am Höchsten nehmen, und das ist eine Wirsache!! und eine wachsende Anzahl von Menschen sieht es nicht mehr als christliche Pflicht, Priestern ihre Gerede als GUTES zu bestĂ€tigen… und es IST das auch echt eine PietĂ€tssackgasse.

Das Göttliche erschafft, nicht aber wiederholt es sich Keksi, weil das der Klerus so.. sagt … also innerhalb immer derselben Sichten bleiben zu wollen, KANN nicht Funk Zion ieren…. es geht so nicht, da es nicht so geht. Hinsehen genĂŒgt. Es weist nicht der liebe Papst Gott in die Schranken, wie er den Menschen wachsenlassen dĂŒrfen hat, hmmm?

Überdies fladert man nicht anderen deren Weise zu beten…

Es geht um Erarbeitung von Betworten, denen jeder Mensch heute zustimmen kann, und welche im Einklang mit den Idealen, die heute weit tiefer wir uns zu geben imstande sind, und das auch leben, als das veraltete Gegen-eine-Menge-Menschen-Reden-in-Paramenten, die HohepriestertrĂ€ume mimen, außen und – und das geht nicht – innen.

Man spottet de facto des Göttlichen, wenn man es nicht auf Schöpfungjetztniveau willig wortet. Ich bin sicher, man kann sich auch als Mensch nicht dem Göttlichen unausweichlich machen, wie man’s behauptet, wenn man sich Priester nennt.

Gott ist, und es ist gut und wandelt dich und mich und das Menschliche Entfalten in so vielen Landschaften der Erde.

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