das Mitwille-Entziehen _____ als Kommunikationsstil

Geschrieben von admin am 14 Jan 2018

letztlich und eigentlich, essentiell die Metabotschaft_ du bist meiner Gef├╝hle nicht w├╝rdig.

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Mutma├čung: man bekommt nicht nur viel Hilfe, wenn man viel falsch macht! Es gibt da andere Wege auch noch <.

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Jesus has to stay grounded? Wo! In meinem Ungl├╝ck und Michs├╝ndig f├╝hlen?? Wie ekelig.

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Willigkeitsforderungen, welche prinzipiell in den anderen schneiden und nichts als Selbstaffirmation zu Grund und Zeil haben, machen unwillig und unwirscht. Denn da will kommandieren, wer selbst sich keinem Ziel unterordnet, das aus dem GEMEINSAMEN Begegnungsraum entsteht. Alles soll nach dem Kopf des anderen gehen… ich kann nur leise darauf hinweisen, GOTT arbeitet so nicht.. er ist die umfassendste Willigkeit auch allem Nichtbekannten frei… Mitsch├Âpfertum hat diese Grundlage und damit wir. Also all dieses kurztaktige atemzerpressende und damit mutkastrierende Dahinwortreiben.. kann man ┬ánur ablehnen, also Gottes unw├╝rdig zwischen uns Gesch├Âpfen. Also ein Gesch├Âpf hat andere nicht niederzuknebeln, ohne da├č da Lehre ginge, welche zu Gott als Weite und Zartheit und K├Ânnen AUS DEN EIGENEN ANLAGEN in Schulung bestehender Erfahrung auffaltet. DAS Geschnarre.. das geht nicht, es ist unreligi├Âs, das als Betwort in Europa heute zu verkaufen. Schlicht unwahr, nicht entsprechend. GLATTE L├ťGE, da├č wir nicht beten k├Ânnen, beziehungsweise so. Liturgie

wird sich wohl ebenfalls ein bisserl umschaun m├╝ssen, wer die m├Âglichen betenden HEUTE sind! Man ist nicht daf├╝r verantwortlich, was da Jahrhundertelang immer mehr auf seine eigenen Gleise geschient hat, aber Arbeit ist eben Arbeit, und nicht getan: nicht getan, das hei├čt, es funktioniert nicht, erf├╝llt nicht seine Aufgabe, die Mittel sind nicht klar gedient. V├Âllig andere Denkgrundlagen zu erarbeiten! Und nicht sich da als Halbchristusse aufspielen und Dreiviertelpropheten Jahr bei Gott! vergangen und G├╝rckchenmachosessig-riechend.

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wir alle wissen, da├č Kopfentscheidungen, und diese Liturgie l├Ądt zu Kopfbeten ein, da sie aus nat├╝rlichem F├╝hlen heute ja vollst herausholt, UNS VON UNSEREN ZIELEN ablenken, da├č nur der Kopf uns nahezu garantiert auf Irrwege bringt, da├č holistisch – und anders hat Gebet ja keinen Sinn! – alles hebt, und nicht nur mein Demg├Âttlichenmichniedlichreden.. Beten sein kann, echt. Deine paar Dahermurmlereien beeindrucken einen Gott, der sich sieht und kennt, null! Im Gebet hast du dich GANZ zu geben, um dich tiefer geformt und f├╝hlender daraus zur├╝ckzunehmen f├╝r dein Lebensarbeiten. Deine Veredlung, nicht das Unterdr├╝cken von gro├čz├╝gig dahergeplapperter Schlechtigkeit… ├Âffnet sich dem G├Âttlichen, also geordneteren Harmonien, die durch dich auch… w-erde-flie├čen. Deine B├Âsartigkeit und Schlechtigkeit kastrieren zu wollen.. ist herrlich deppert. Ich bind mir beide Beine ab, dann rennt meine Seele gottgef├Ąllig danach. UND JETZT? Kusch, Gott, jetzt bist du IN MIR S├ťNDIG.

Lallarat.

So konnte man vor Jahrtausenden oder f├╝nfhundert Jahren noch.

Heute, wo Bildung ├╝berall sch├Ân raumsteht, in reicher Art…. ist das wirklich nur mehr Wortschustereimuseum. Uns. Ein Qu├Ąl, den wir mit Piet├Ąt verh├╝llen und Quelle nennen sollen, weil die Jobler nix k├Ânnen, was wahr Quell w├Ąre, ├╝berdies: Gottes, gell. Also hier pfuschen, das ist wirklich kr├Ątzert. Und du merkst das an deinem eigenen Leben, denn alles was du hinaustreibst an wahrem Leben in anderer Leben… das f├╝hlst du, denn das G├Âttliche weht frei, und deine Sinne kannst du zunageln, aber das wird immer weniger wahr sein, als deines Wesens weites Spiel im Sch├Âpfungslied, das geht…. mannigfaltig. Also du f├╝hlst, wenn du nicht dienst, sondern Gehorsam gibst, wo man nur grupperlzwiebelt, nicht aber wahr sch├Âpferwillig ist. Die Egolarven im Einanderimponiergehabe….. die Original Altwiener Paradieschenb├╝hne… ECHT!

Als g├Ąb es Gott nicht,

und man k├Ânnte Ihn so bl├Âd erz├Ąhlen!

__________du kannst: du schadest am meisten dir, und am zweitmeisten der Sache Gott und Mensch. DAS ist dein konkretes Handeln in diesen Worturaltmottengwandln. Du bist Priester von Priestern, mit Gott, dem klar wachsenden F├╝hlen, welches Gott und Mensch vereint in des Menschen Wachsen und Tiefen am Leben, der Sprache des Gebetes….. hast du mit solchen Texten nichts am Hut. Man mu├č sich im Umgang mit anderen hinterfragen, wieviel mehr mit dem G├Âttlichen, welches alles n├Ąhrt, und wo ungen├Ąhrt, entformt um zu wandeln.

Dem G├Âttlichen den eigenen menschlichen Willen mit so derben Beschreibungen aufzwingen zu wollen, heute… lachhaft vor Mensch und Gott! Ohne Demut….. bleibst du Wortger├Âllhalde, rutschend.

Du wei├čt Gott…. ja sapperlot!

Dabei verzichtet das G├Âttliche auf Wissen, um Entstehen zu sein!

Wie z├Ąum’ma dees auf?______ _____ ┼Ş

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an Welten teilnehmen, ohne sie anzur├╝hren, ohne sie zu zerst├Âren, ja nachdem….. in sich nicht mit dem Keim des Vernichtens herumlaufen, und auch nicht mit der Gurke auf jeden Kopf… sein lassen den gesamten Raum auf sich wirken lassen, nicht nur dessen Teile. Das Lied in dir flie├čen f├╝hlen…. und dann dein F├╝hlen darin erklingen sp├╝ren, und wahr wahr lassen; dienst es nicht, DIENT es hier nicht. Dann danke f├╝r das Lauschen, und nimm es als Duft erinnernd zart, mit eine Weile.

Ich kann nicht sagen, da├č mir mein eigener Kopf wichtig ist, als Werkzeug,

und das anderen nicht ebenso, und bei mehr F├Ąhigkeit mehr, ebenfalls raumspannen. DANN bin ich nur verspannt! Gew├Âlbe sind zauberhafte Erz├Ąhlungen ohne Warten. Sie sind Flie├čen ohne Eilen.

Und der Mittelpunkt ist auch: (nur) ein Punkt.

Also ├╝ber deinem nicht das Gesamte vergessen, h├Ąlt dich egal in welchem F├╝gen als Teil in Teilen des Gesamten,

welches nicht statisch dir dann wird, und du nicht zum IchichichichDUNICHT und auch nicht zum Nichts – a jeda deaf olas, ees iiis ee wuaschd. So ist nichts entstanden, in dem heute und hier und jetzt du dich bewegen k├Ânntest. Du HAST, um mitzusein, deinem Hiermitgrad Hierstreben zu geben, sonst bleibst du ein fremdes Gew├Ąchs, welches seinen Ort suchen sollte. Hier gedeihst du nicht, und man f├╝hlt es, da Gedeihen ebenfalls hier sch├Ân geht. Alles ist bewegt, bist du es nicht, wirst du bewegt. Das ist der Dinge Lauf, und keine Gemeinheit gegen dich. Wir alle sind diesen Regeln unterworfen und erfahren daran die Formung unserer eigenen Lebensgeschehen auch.

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Du nimmst die Freude? Ich nehme dir die Zeit. Ich stelle neben dir: mir dein Nichtmehrhiersein vor. Und dieses wird eintreten.

Da├č ich mir hier vorstellen kann ohne dein Dominieren, ├Ąndert dich sehr wohl. ….

Im Gegensatz zu Bibel und Christus m├Âchte ich, da├č du reiche Gef├╝hle hast, da├č du sie so ausdr├╝ckst oder jene, wie es DIR angenehm ist, und wenn das dann Freude ist, wunderbar. Ist es das NICHT, m├Âchte ich weder schimpfen noch fluchen, noch das vom andren erleben. Man DARF seine Gef├╝hle selbst gestalten, und nur das ist im Wesen betend leben sch├Ân. Wortdreschmanns Christussack…. ist sprachtechnisch, und wir haben uns da an Regeln zu halten, wie die Lunge zu atmen hat… nicht wahr; und als wahr nicht erlebbar. Das, und das ist.

Ein Privat, in das jeder reindreschen kann, ist unf├Ârderlich dem Ich und daraus dem Wir.

Das entzivilisiert, entsch├Ânt, zerw├╝tet, UND TUT SONST NICHTS. Verzichtbar, ersetzlich.

Ich fange nichts an, mit wer sichnur Scheiberln aus meinem Leben wieder einmal schnitzen will.

Und so einen “Gott” finde ich ebensowenig glaubhaft oder glaubenswert. Das DIENT einfach nicht dem Leben. Und BESSERES lebt schon saftig!! = gibt GOTT GANZ ANDERE AUSDRUCKSMITTEL seines Unsliebens an die Hand. Gewaltig, hmm?

Von f├╝nf guten Dingen willst du sechs sein.

Geltungsdrang, sonst IST da nichts.

Christus kommt nur mit mir gut aus,

Der Weihnachtsbaum

Erstaunlicherweise ist die Eibe den ganzen Winter ├╝ber (bis ÔÇô8┬║C) f├Ąhig, Photosynthese zu betreiben. Um Mittwinter ist die Eibe der einzige europ├Ąische Baum, in dem noch ein nennenswerter Stoffwechsel stattfindet, w├Ąhrend alle anderen Pflanzen “schlafen”. So finden wir denn auch in den alten angels├Ąchsischen Bauernkalendern die Eibenrune an der Position der Wintersonnenwende. Zu dieser fand einst das wichtige Initiationsfest Modraneht (angels├Ąchs. “Mutternacht”) statt. Dieser Brauch ging zwar im christlichen Zeitalter verloren, aber was sich durchsetzte, war das Weihnachtsfest und der alte Brauch, unter den heiligen Baum Geschenke zu legen. Dieser Brauch findet sich erstmalig bei den Hethitern –amal statt Zabbat├Ąern und Z├Âllnern….so eher monopolistischpseudoj├╝dischen Domrede-Fixierungen, offenbar…— (in der T├╝rkei vor knapp 3000 Jahren) als Teil ihrer Fruchtbarkeitsriten zum Jahresbeginn: Symbole des Gl├╝cks, der Gesundheit und des Wohlstands wurden in kleinen Schafsleders├Ąckchen in die Zweige des heiligen eya-Baumes, der Eibe, gehangen. Damals ging der Mensch freilich noch zum Baum, anstatt ihn abzuschlagen, um ihn ins eigene Heim zu holen. (Die Eibe ist ├╝brigens in Deutschland und ├ľsterreich vollst├Ąndig gesch├╝tzt.)
In diesem Sinne w├╝nsche ich allen eine gesegnete Weih-Nacht.

von

Fred Hageneder

aus

http://www.geist-der-baeume.de/die-eibe-ÔÇô-urbaum-weltenbaum

lesenswert!

“Die Eibe (Taxus baccata L.) ist auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Sie ist die ├Ąlteste Baumart Europas ÔÇô die Gattung geht bis in das Jura zur├╝ck, die Zeit der Dinosaurier!”

“In Deutschland und dem restlichen Zentraleuropa kann dies leider nicht mehr beobachtet werden, da s├Ąmtliche Eiben des 13. bis 16. Jahrhunderts dem Export f├╝r die Langb├Âgen der englischen Armee zum Opfer fielen ÔÇô eine ├Âkologische Katastrophe, von der sich die Eibenbest├Ąnde im dicht besiedelten Europa bisher nicht wieder erholen konnten.”

“Kein Wunder also, dass unser Wort “Eibe” vom althochdeutschen┬áiwe, iwa stammt, was eine Umkehrung von┬áewi, ewa, “Ewigkeit”, ist”…

wunderwundersch├Ân…. https://www.youtube.com/watch?v=to-EuaHaHKA

Judi Dench: My Passion For Trees

wenn ich seiner gesamten Liste zustimme. Bitte, DAS macht glaubhaft? Glaube ich echt nicht!! Wenn das G├Âttliche F├╝lle ist, fische ich es gewi├č nicht durch diese uralten, nur mehr geflickten Wortnetze gut, hmmm? In Worten f├Ąngst du Denken und F├╝hlen? Fischer, du fischst dich und sonst nix. Und deine F├╝├če sind derb alt. Ohne die aus Wort entstehenden Regeln des Denkens… ┬ábist als St├╝mper du ein Verst├╝mmeler deiner, vielleicht echten, Anliegen. Fakt ist, du Mensch vermittelst Gott falsch. Du kappst “oben”.

Ich fange mit einem Gott – einfach, zweifach, dreifach, wurscht – , dem ich nicht sagen kann, wie tief ich das Leben liebe,

ECHT nichts an. Gott und ich stehen da…. und k├Ânnen uns nur wundern, was da bitte trollt, noch.

entsetzlich eigentlich auch als noch ├Âffentlich zu dulden. Denn wer denken kann, kann auch reden; und man HAT Formeln daf├╝r zu finden, Mi├čbehagen auszudr├╝cken. Es ist das Mitarbeit am ├ľffentlichen Gedanken, und gute ├ťbung f├╝r sich selbst ebenso. Wort und wahr so zusammenzuf├╝gen, da├č beides gr├╝nt und das Umfeld befruchtet damit auch. Wort und Feindsein….. ist wirklich Kitsch. Es IST nicht so. Und wenn der Herr der Feind meiner Feinde ist, ist das nicht Altes Testament sondern heute dumpfe Rede ohne Rechtfertigung und ohne Grund.

Traditionen sind etwas anderes als schlecht weitermachen d├╝rfen!

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Wort

in seinen oft eher verschraubten Wirkungen als Wirkung zu sich durchzulassen,

bedarf gro├čer Kraft laufend.

Wir lernen erst, F├╝hlen und Denken sch├Âpferisch durch uns f├╝gezuflie├čen und wahr ins Mitleben.

Es ist das hohe Kunst, und schon sehr reife Menschlichkeit. Meisterschaft…. und als diese bedankt, jedenfalls geteilt.

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Wenn du liebst, wer dich liebt.. und deine Anliegen, wird Lieben eine Sprache im Geschehen. Ein Lernen, wie man Sch├Ânheit tiefer gestaltet und ihr lauscht…..

innenverh├Ąrtet wird man zur Waffe und unwahr – Geschehen, Gott, ist zart.. sonst w├╝rde es uns umbringen, und wir h├Ątten gar nicht die Chance, das einander Seelen anzutun zu versuchen …. Gott ist, freundlicheres Darinbeten als das veraltet zerschlissene, bitte, wird doch gr├╝nen?! Formen wir uns nach diesen Denkstandard, bringen wir auch kein leichteres und damit sch├Ânes Werk zusammen. Entwertung… ich, der s├╝ndige Hammer; christlich: der erl├Âste (Zwirn).

Es braucht deine Ruhe (Denken und F├╝hlen als Fl├╝sse unzertrennt) im Verh├Ąltnis zum Raumgeschehen, damit du nicht nur deinen Platz darin, sondern deine Art darin wandeln als Ausdruck kannst. und in weiterer Folge den Raum um dich, und den weiteren. Ist deine Natur anderen R├Ąumen tiefer verbunden, kannst du dich nur vermehren, nicht aber in Zucht begeben. Deine Eigenartstiefung wird nicht raumunterst├╝tzt, nur minimal. Die Sprachen ohne Worte wallen alle wider deine Hiergeringnatur. Ort ist nicht beliebig. Das ist nicht gemein, sondern wie die Natur ihre Landschaften, und uns mit, singt. K├╝nstlich geht viel, dem fehlt dann aber der Duft des Gl├╝cks, das der Raum durch seine eigenen Gesch├Âpfe weht, deren Sinn und Sinnesorgane f├╝r seine Tiefen und Wandlungen wesensoffen atemeinklingen.

Wenn der Tag tr├╝b ist, gehen wir alle darin. Jeder aber fa├čt es anders ins Eigene, und auch da verschieden.

DAS aber leben du oder ich. Und geben DARAUS.

F├╝hle ich mich wohl, so wie deine Gegenwart mich ver├Ąndert? Wenn ├╝berhaupt nicht, dann werde ich meine nur unterdr├╝cken k├Ânnen, wenn ich dir gefallen will oder nicht dawiderstreben. Nur…… was ist dann gewonnen? Da├č DEIN KOPF, der keine Mitbewegung zu nehmen vermag, ohne sofort ins Wanken zu geraten, sich ruhig f├╝hlt, und gar nicht mitbekommt, du setzt Dominanzrecht voraus. Dann ist die Kompetenzfrage aufgetan: wer ist hier im Raum wie zust├Ąndig und warum. Das Wof├╝r____ ergibt hier die Wahl, wo keine notwendig gewesen w├Ąre, h├Ąttest du nicht als deine Wahl mein Sein angegriffen. Format fehlt hier dir. du kannst dich aus deinem Meinen nicht in ein Wir, einen Wirvorschlag, zur├╝ckziehen. Wackelpuddingmacht…. du wackelst, als wackelt es und dein Gott. DEINE Rechte pl├Ąrrst du, bei anderen drischst du drauf. Sagt man etwas, bist DU unzufrieden <.

G├╝ldene Trallalaschnallen am abgetretenen H├╝ttenpatschen.

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wir f├╝hlsprechen immer, da wir F├╝hlen sind.

Darum liegen hier unsre kostbarsten Impulse= Quelle, wenn wir raumwahr wesenswahr mit anderen Wesen atmen wollen, je nach den H├╝llen, in welches jedes Wesen seinen Ichwerdetraum steht, und sich damit umgibt. Man kann hier Konzerte f├╝hlkonzertieren, oder Stillen tiefer und tiefer f├╝hltrinken….

es sind die H├╝llen Willigkeiten und Geschehen,

statt dieses ja nein bumm..Gekitzles, w├Ąhrend F├╝hlen chaotisiert vom Nichtgewolltsein verschimmelt. Hier nicht gewollt, ist nur hier Nichtraum. Es gibt so viele Zeitr├Ąume, so viele Ortr├Ąume, so viele Kulturhandlungsraumarten, so viele Zeugungen in die Welt und als K├Ârpertode aus der uns erlebbaren im Gef├Ą├č-Erde wieder hinaus…… es sind keine W├Ąnde, es sind Grade und Schwellen, und man kann sie pl├Ąrren oder sogar…. weben. Sie weben sich durch dich.

Das ist zutiefst wahr.

Deine Natur gebiert dein F├╝hlen.

Wie du damit umgehst, ist die Schulung deines Willens, welche dir gelingt, oder auch nicht… und woran orientierst du so oder so jeweils die n├Ąchsten Schritte, Ziele, die du.. findest?

Ich habe mich an die Grenze und ├╝ber die Grenze geschrieben, gelebt…. WO WILLST Du NUN wie sein.

Deine Antwort und Gott/Dein+und der Seinquell an sich// liegt in dir; alles andere ist Kommunikation, Mit-Teilen.

(daraus, ├╝berdies. egal wie quellnah du zu fummeln beginnst, um zu gefallen oder zu mi├čfallen, ohne diesen Quell wahr…. w├Ąrst nicht du, k├Ânntest das nicht mindern oder anstauen, nicht halten, nicht fluten.. nicht raumweitatmen, oder stichkonzentrieren__du bist also allemal eine Modulierung des Sch├Âpferischen durch dich, denn daran erst, an deinem quellenden Sein, kannst DU DEIN Mitsch├Âpfertum modulieren. Deine Natur also ist in erster Essenz ausschlaggebend, was du ├╝berhaupt geben oder verweigern k├Ânnen wirst. Ein Pinguin in der Stadt? ______ Schlittschuhe auf den Drei Zinnen?________ Kunst und Wert ist Raum ganz tief genommen, f├╝glich, zuchtvoll. Schal, komisch, belustigend…. wenn das nicht. Du bist nicht alles. Denke auch nicht, das sein zu sollen. Da├č wir in unserer tiefen Eigenart uns entfaltend, bereichern k├Ânnen, Willigkeit also, die uns entspricht, ist nicht Verdammnis, sondern, LEBST DU DAS, Gnade. Wenn Zeit Liebe wird, hast du den Grundton des Lebens f├╝r immer angeschlagen. WAS LIEBEN IST, sagst f├╝r dich nur du selbst, AUS WAS DU F├ťHLST. Ich liebe dich.. ist ein Bericht, eine Arbeitbereitschaft, eine Willigkeit aus M├Âglichkeit, Sinnhaftigkeit, Potential.. hier KANN ich etwas tun, hier KANN ich erfreuen!! Darf ich!!!? … <; …. )

wir fressen viel zu viel als Denknahrung und als Denkmodelle, die wir dann selbst agieren, was nur als ESLOSWERDEN entstanden und uns “gegeben” wurde. Man will Denken LOSWERDEN… so ├á la Oscar Wilde.. gute Ratschl├Ąge sind dazu da, um weitergegeben zu werden. ┬áNur.. liegen zu haltlose als zu viele herum. Wir maskieren uns ALS Eigenschaften, um was wir wirklich w├Ąren, gar nie zu treffen. Warum mich mit mir auseinandersetzen, wer Beine hat schafrennt hirnmit, bammelbammelhammelhammel____________wer betuttlt. schreckt andere Siedenken ab. Erl├Âser, Therpeuten, Propheten.

Nur Lernendwollen im Wunschmessen.. l├Ą├čt zwischen Leben und Lebensumst├Ąnden das Sch├Âpfertum weich und frei; wenn du verstehst, da├č wir alle teils Menschen, teils uns├Ągliche Sch├Âpferwesen, welche nie sich ganz in sicht- oder f├╝hlbaren Umst├Ąnden und zust├Ąnden ausdr├╝cken, also einander sichtbarmachen k├Ânnten, wohl sind.

Darum ist das Leben Fluch den alten Weltbildvorschlagenden, per Religionsmodelle, und das wurde nur ben├╝tzt, um genau dem gef├╝gig zu machen, durch ein Tr├Âsten, welches den Nativen ├╝berhaupt nicht entspricht, um so das Denken einiger zu verwirklichen, ┬áeinfach weil das zu leben insgesamt noch nicht Vieledenkbar f├╝hlwahr also f├╝hlrein ist. ├ťber Nein und ├╝ber Urteile und Grenzenf├╝hlen reden k├Ânnen; Ablehnungen als Gespr├Ąch interessant zu erleben, und als F├╝hldenkansto├č, welcher vor allem orientiert. Denn ein Nein/Handlung// f├╝hrt dazu, tiefer in dir zu fragen nach dem Ja/Sein, Gedeihen, Wachsen… wo f├╝hlen orientiert zu Geschehen, statt zu Nichtgeschehen und Nichtgeschehend├╝rfen__ wie w├Ąre es richtig f├╝r dich und mich auch, und dem Bestehenden Entfaltung sch├Ân, dem Raum und seinen Zartgestalten, dem tieffruchtbaralleserhaltendatmenden.?…..

Wann hamm’s das letzte Mal an Menschen getroffen, der sch├Âpferisch raumte, redete, schritt, WOLLTE?!

laung heaaa….. ruhige Betrachter sind gute Inseln.

Olas aundarre nennma w├╝├╝d. Haben von Meinungen.. wie ‘Mimi und Christus. Sie in sich entstehen f├╝hlen, sch├Âpferisch sich gewahrwerden… wer spielt noch bespielt f├╝hlen, nicht bis zum Inaktionkippen, sondern bewegt f├╝hlbleibend, statt alles entwurzelt, fliegt, sinkt, vergl├╝ht? Raum wahren,

G├Ąrtner mit nat├╝rlichen G├Ąrten innen.

der Wahnsinn des Wahnsinnigen besteht darin, da├č er ernstgenommen werden will, ohne ernstzunehmen ┼Ş Austausch wird als Wahr-Willk├╝r zu Ich habe Macht-interpretiert und als das abgeschottet: MAN WEISS SELBST! Der gute Ichichich, wie er nach wie vor puppengespielt wortwird,

vor wer selbst nicht in Wort sich,

gebiert wo es geschieht, gesch├Ąhe, w├Ąrest du wahr UM DICH. Wahr nur in dir ist nicht machbar als Gegenhaltung. Wahr kann nur andere echt miteinschlie├čen… weichlassend alles lebend, nicht das und das TOT!!! in mir. Bibelgelumpe, sich so aufzuf├╝hren…….. abgehalftertes Sichbesservorkommen, statt sein, was du f├╝hlst, und darin als Wesen mit Wesen geschehen. Imma aaan Nagl im Hirn dem K├Ąfig, bei da Hauund.

Bildernageln mit deinem F├╝hlen als Muskeln, statt umgekehrt: Kraft dem Raumwahr in dir Teil, dirgem├Ą├č also duwahr, sch├Ân mit auch gerne.

Willigkeit

als Unwillekoberei

oder als Spiel aus Wertsch├Ątzungsernst. Liebst du das Leben, oder den, die und das? Auf welcher Grundlage w├Ąhlst du deine Gesten, durch die wir auch dich mitarbeitsatmen?

__________________die Betrachtung der Anmut: wir k├Ânnen uns “Christus” dabei nicht vorstellen. Hat diese literarische Vielek├Âchefigur nach uralten Clan-&Geschlechterrollenmustern nicht inkludiert.

Du wichst den Wunsch aus was dir geschieht, anstatt ihn als das leise Rauschen deines eigenen Quells zu lieben, und feiner nur: mit anderer W├╝nschen leise Sch├Ânheit zu Raumkeimen und Raumstimmungen zu tanzen____das Verflechten und Einsflie├čen von wunschbunten Tr├Ąumen zu Leistungen… ist vielleicht, was wir als kraftvollen Graten f├╝r alle Arten von G├Ąrtnern, den so geborenen Systematikern, den ganz Wilden und den ganz Zarten und Vielen…

Kultur und darin die K├╝nste, und K├╝nstler, welche Wissenschaft durch sich selbst f├╝hldarstellen… egal ob am Objekt ihrer Aufmerksamkeit oder in sich selbst versunken trinkend…

und was du im gro├čen Garten lernst, dem Land… in deinen kleineren wie Arbeitsplatz und Familie und darin auch Wanderschaften…. tiefer du, und zarter um dich gutes St├Ąrken auch. ´Ż×´Ż×~´Ż×╠â╠â╠â╠â~Ôł╝ÔëÇ~´Ż×╠â╠â­čĺŽ┬áder G├Ąrtner als Garten´Ż×´Ż×der G├Ąrtnenrde als Garten auch…. wenn deine Gew├Ąchse dich nicht nur n├Ąhren sondern lieben…… Zuneigung ├╝ber die Weltenschwellen wahr~´Ż×╠â╠â╠â╠âEinklang zum Darinatmen~Ôł╝Lauschen, Gewahrwerden nur manchmalÔëÇ~Gl├╝ck pfl├╝ckt und erntet´Ż×╠â╠⴯״Ż×~´Ż×╠â╠â╠â╠â~und Reifen geschieht herrlicher als mein staunendes WartenÔł╝ÔëÇ~´Ż×╠â╠â­č厭čĺŽ

´Ż×´Ż×~´Ż×╠â╠â╠â╠â~Ôł╝ÔëÇ~´Ż×╠â╠â­č厴Ż×´Ż×╠â╠â´Ż×~´Ż×╠â╠â╠â╠â~´Ż×dem anderen vorzuschreiben, wie er NICHT zu kommunizieren hat/was er ist und nichtist….(Bibelgel├╝mmel)´Ż×ÔëüÔł╝ÔëÇbringt, wenn der Raum nicht gewahrt ist als F├╝llereaum, interesanterweise nur zu Nichtausdruck, nicht aber anderem. Das hei├čt: der Erstickteste erstickt. ~ und der Rest wuchert in Emotionen, Ausscheidungen irgendwie, aus nicht grad zu f├╝hren in KEINER Art erlaubten Gef├╝hlen…… samma olle daneem, und nuaa Mi’St. undamm Hauhn______ a Glick a Glick a Glick!: und wida kaana glicklich ÔŁä´ŞĆhelle Farben, fr├Âhliches Denken, Gott und Gnade als Sch├Âpferlachen…. wird selten unter Menschen geschenkt, fast immer: hast du es aus der Natur herzzuholen.

Ähnlich wie du nicht Mehl aus Menschen mahlst,

denen du deinen herrlichen Strudel auftischst.

Aus dem Denken…. nur Strukturen, weder “Glaube” noch “Wissen” noch “Gl├╝ck”.

Ôł╝­čĺŽÔëÇ´Ż×╠â╠âDas gibt das F├╝hlen IM DENKEN, im Strukturengebildeflie├čen, dazu.´Ż×´Ż×´Ż×╠â╠â╠â╠â

Denken existiert nicht von dir unabh├Ąngig in deinem Erleben, du jungst es laufend,

indem du es F├╝hlstrom”laufendbildest”…… ┬áUmdenker sind Vordenkern ein Gr├Ąuel,

weil es ihnen Schub entzieht….. dann fallen sie auf die Erde, wo sie pl├Âtzlich nur

unter anderen Ebensolchen.. sich finden. SIE erschrocken, die anderen t├Ątig, nat├╝rlich.

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├ťberforderungsvermeidung?

Fordere nicht! Arbeite mit, oder vertraue in deine eigene Wegkraft, welche deine tiefen Anliegen in anderen zu Mithandeln treffen wird. Echt hat eine gewaltige Kraft, die der Essenz. puro.. travolge in beltà.

__manchmal geht es um Gr├Â├če, manchmal um Eigenart. Es ist das richtig.________

__wo man urteilt und niedermacht und keift und aufbegehrt, schmiert deine Sch├Ânheit und Gott als Schneuztuch ├╝ber die Gr├Âltische. Es ist das richtig falsch.________

- als Gewinnenmethodik (die man sich immer selbst erz├Ąhlt…und nur schnatterbest├Ątigt sucht)

- als Schweigeort

- Handlungsdetraktion, um es nicht in sich ganz zu fassen, also aufzunehmen, und dann eigenzugestalten, NACHDEM man sich damit auseinandergesetzt hat, innerlich und im dargelegten Ausdruck

- Sch├Âpfertun auf geringersch├Âpferisch ableiten, und dieses Second Hand.. sich als Ruhe, ├ťberlegenheit oder anderes einreden.

Merkmal? Freude kommt nie um dich auf.

In dir, wenn ├╝berhaupt, nur deine eigene, welche wenige Farben hat. Und keine Kraft zu gestalten; zu gestalten im freien Wurf, aus dir selbst heraus. Immer nur an Bestehendem irgendwelche Handlungen fummeln, und dir ein paar Gef├╝hlchen abzecken. ___ als Lebensstil Kopfkochl├Âffel auf der T├Âpfewalz.

Wer sehr kritisch ist, hat Angst zu handeln als ziemlich gewisses Charakteristikum. Man schubert lieber in Meinungen, mehr riskiert man nie. Wie ein Petersilsamen, der so klug ist, sich nicht na├č zu machen, um nicht zu keimen, weil wer wei├č, was dann geschieht!! Don’t touch life! I won’t.

Und in diesem Limbo_ Gekreische, Horror und Denkbefriedigung als Gef├╝hlemirmischung, wie ich’s mag…. deine wahren Beweggr├╝nde innen leben, und sie in Co-Formen umwandeln, die du herzf├╝hlst.

Wer st├Ąndig etwas mag und nichtmag………. geht nicht vor die Haust├╝r des Seins, das sie ist. Da├č andre ganz anders in ihren Handlungen stehen, hochsc├Âpferisch immer feiner und immer reicher andere darin mitwach atemspannend und herz—-

entgeht.

Du bist keine L├Âsung, denn es gibt weder L├Âsungen noch Endl├Âsungen.

Es gibt auch keine definitiven Katastrophen, wenn etwas sich von einer Welt in eine andere verschiebt, und so ist es. Es gibt nur das Miteinander, das man geb├Ąrend sich, vorfindet, und darin… deine Weite, deine Mitgestalten, deine Mitempfindungen, und wie sie nur in dir erklingen… das Erleben ist dein Gespr├Ąch, und du selbst bist es. Du bist dein Wort; wunderbarerweise auch als Schweigen und gerade im Wort nicht…… dann kommst du darein wieder zur├╝ck.

Vielleicht ist Verzicht auf Legitimierungen aller Art, und es gibt fast nur diese egal wo…. sch├Ân wahr du und Hohes Wir, Gott…. in dir zu l├Ącheln und atmen und Hand-Lungen…. statt kraftloses oder zielsuchendes Tunfummeln__ wo ich schon aufgegeben habe, ehe ich beginne, damit ein R├╝ckschlag mich als Hab ich eh gewu├čt, pongpingt.ich-mir-mich-ich. Quell F├ťR und Ziel nur auch VON… und mehr und mehr du, als zarter wahrer Raum…. wo sich kein Gott m├╝ht, und jeder Mensch lebt, WEIL DU so.

Du b-Weg-St. mit dem Herzquell, nicht mit dem treibenden, befehlenwollenden Schneidpre├čschmied’kopf. Den Kopf und die Sinne das Denken….. haben kein Rechtfertigen mehr als H├Ąckselmaschine_______ sondern umgeben mit Eindrucksraum Geschehen, seien das selbsthandelnde mit eigenem Atem und Leben, oder Gemeinsamgebilde solcher, Str├Âmungen, welche beginnen, erdemitformen, versiegen, und dann als Geschichte das Geschehen

Und die Natur bindest du darein ein,

wie dein K├Ârper und dein einssinnsch├Âpft und f├╝llt zu F├╝hlen.

Stirbst du, stirbt die Erde.

Und eine Stille mehr macht gro├če Landschaften zart.

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ist eigentlich nicht anderes als das Willenichtzusammemlegenwollen,

welches ja – in manchem – freisteht.
Es ist diese hochinteressante Bewegung zwischen m├╝ssen/sollen und wirklich f├╝hlen, mittun oder beginnen zu wollen, oder zu ruhen, da gerade die Quellempfindung abgerissen, und das das erste wiederherzustellende ist, um damit alles f├╝hlen und Handeln zu so ist es recht, mitzuwandeln__das Grundrichtig, wenn auch Arbeit in Teilen, und man das Werk vielleicht nur mitleistet, nicht aber sehen wird.

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Willst du eine Str├Âmung sein, diese mitschwimmen und im Umfassenderen dich kostbar f├╝hlen oder was auch immer,

oder willst du etwas verwirklichen, und das wurzeln,

in Demut dem Raum dessen Wachsen ├╝berlassend, w├Ąhrend du doch selbst genau das tust: deinem Anliegen Raum sein und reifen, gr├╝nen, wachsen und abasten auch. Wechsel genommen insgesamt von dir, als Gestalt deines Innen…

oder in gr├Â├čeren Str├Âmungen du mehr im Traum Teil, als selbst hegend.

Wie verwendest du dich?

Wie lebensverwendest du dich?

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Wenn nicht “deines” geschieht, bist du in zwei Richtungen verunsichert und gel├Ąhmt…. sagt dir das andere ohnehin mehr zu? Und: war, was du wolltest, deines oder nur ├╝bernommen als Wunsch, was sehr viele unserer als Denken konnotierte Emotionalia ausmacht. F├╝hlen ist echt, du wahr…. leider bewegen wir uns zumeist in dynamisierten Intensiva, Emotionalien… wir suchen Steigerung unsers Lebensempfindens nicht aus Tiefe oder Dichte, also Feinerstrukturierung klar durch dem Thema immerwiederbegegnen, sondern wir wollen intensiv erleben, und das beschaffen wir uns… indem wir uns so in etwas stellen, zumeist statt den Raum, wie er webt und atmet, und die Darnindasihre Gehenden, Andersraumspiele… zu genie├čen als ganzes Leben.

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Die Emotionalintensvierer und die Emotionalgeschehenmonopolisierer ziehen eng an sich, um ihre Mentalpulsung energetisch resonant machen zu k├Ânnen…. Mitpulsung…..

es ist kein komplexes Wirf├╝hlenwollen,

und schon gar nicht ein Wahhrnehmen der Traumr├Ąume, also der Sch├Âpferd├╝fte um andere Wesen oder im Raum, sie sind F├╝rchteraffer, DIE ES IMMER WIEDER SCHAFFEN, an einem Menschen Hirnbananen zu ernten, ihn als Schaf verachtend in sich <;

— Wunderwerk ‘Entwertung”

des, was ist, durch mich Hirnk├╝chnmaschin’, die sich ├╝waroi aunsteckt und aunschoitt, und reeent, und daun dafooreent, mit lauta “Wissn”.

Werk?

Schaden; und dees allemal gwi├č├č.

Kann man nicht entrinnen: Langeweile, das man sich selbst lieber zu Hirnsand zermahlt und Herzselbstmord begeht, f├╝r etwas Erleichterung.

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Ich bin nicht wissend, ich bin frisch.

Und deine Unwillenpalette… habe ich, dir lachend zu dribbeln, gelernt. Wenn du willst, manchmal schenke ich dir das gerne. Als Aufgabe gebe ich mir anderes, da mich die Entstehung von Sch├Ânem, welches sich dann auch selbst weiterentfaltet und als sch├Ân wirwerdend ist, gl├╝cklicher macht. Da stimmt einfach mehr aus mehr Welten, im Lied des Erderaumzeitperlenden. Fr├Âhlichkeit in Kritikfasserln zu kippen, macht nur die moussieren, und keiner kann das aber zu eigener Ges.undheit trinken. Wort, das von nichts mehr getragen ist, nur mehr geleiert, Wort, das keine Inhalte mehr lebendig ├╝brighat und reichen nicht kann….ein SICH-TOT-REDEN und DAUNGLICKLICHSEIN W├ä├ťS NOO NEED WOAA GAUNZ IIIS <<<<<<<<<<;

Europ├Ąisches Hohes Wir-Wort,

in der Sch├Ânheit unserer Literaturen und Lieben. zu tun.

Wort auf das Niveau durch uns zu heben,

da├č es wer lebt, belebt und zu W├╝rdesch├Ânheitserarbeitung schirmt.

Alle Register bekannt, damit nicht immer lauter Dreiregisterklimperer

scheinbar raumregieren____ deren Erkennen der Welten am Schuhbandl abrei├čt, weil das ein Klettverschlu├č ist.. und man war nie in anderen Unterwelten ________ man ist in einer Welt ├╝bererzogen, andere kann man nicht einmal andenken, als existent ___man ist eine sch├Âne L├╝ge

und man wird als diese eingehen.

Man hat nie etwas eigenes gedacht, immer nur mit einem Gereichten, Prachtschatzi gespielt, und ist darin erstarrt. Ein Kristall……………. sonst erdenichts.

Unverbundenes Bewu├čtsein______ Grenzen┬á
als Sein erlebend, die dahinmorschen_ 
das kann ein Gesicht haben, das kann 
absolut ein frisches sogar, Gesicht haben. 
Denkalt und gef├Ą├čalt haben KEINEN┬á
Bezug, denn wer welche Denkmehtoden 
aufschnappt, ist kulturkreisbedingt 
und durch kleinere individuell 
geschehende Denkweisenbereichsber├╝hrungen.

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Das Wortgewebe so hochschwingend vorgeben,

da├č es Naturen wahr ordnet zu aller Bestem. Gedeihen_______________manchmal geht es um Gr├Â├če, manchmal um Eigenart. Es ist das richtig. Manchmal geht es um dich, manchmal gar nicht. Dann hast du Stillemomente, wie in Jahren der Winter zu Fr├╝hlingserwachen schmelzend liegt ________

Wort nicht weiter verrotten lassen als Beliebigherumspielsache. EINMAL ECHT Sch├Ânheit lebendig ├Âffentlicher Raum-geb├Ąren, als das nur g├Ąrtnerbar____nicht da├č jeder SICH als Meister darstellen kann, unausgelacht, ODER.. ungeliebt, wo Anerkennung Wert befestigen w├╝rde. Meinungen als Spaghetti und jeder So├če……. irgendwo auf oder unterm Tisch? Es geht um Stilkraft-Stilhege. Und das k├Ânnen wir, Lernen ist hier uns Leben lange wahr schon und sch├Ân weiterhin. Unsere Sch├Ânheit hier dr├╝ckt sich so aus und wir sch├Ątzen das, indem wir nat├╝rlich Freude daran empfinden, und uns wohlf├╝hlen.

Wenn du meinst, nur niedergekeift und erl├Âst und therapiert und belehrt von dir, werden andere Menschen gl├╝cklich, DANN MACHEN WIR DAS MIT DIR. Aus Freundschaft mit deinen Gedanken auch <.

__uns aber lasse du auch, eine andere Art untereinander umzugehen, an welcher DU nicht teilnehmen magst.

Du fr├Ągst nicht nach unseren Gr├╝nden und Naturen, wir nicht nach deinen.

Respekt gerne…… ├á la Wald. _________ ┬áund lerne auch du deiner Regierung sagen, was du willst.

verzoffe nicht anderer Raum noch zu deinem dazu, wenn du vor diesem Stil davonrennend, nun hier weilst.

Habe ein Heim, ehe du andere

habe eine Seele, ehe du anderer

auf Erbs├╝nder wortzerpi├čt, mitten in wundersch├Ân wertstehenden Raum.

Lehre dich staunen, wo es sch├Ân ist.

Liebe die Menschen, wenn sie das erschaffen und hegen.

Lerne, oder lasse eine kleine Fr├Âhlichkeit als Weil’dank zur├╝ck.

Hinter dir nicht die Sinflut und Fl├╝che und Gekr├Ąhe, das langsam abhallt und entschnarrt…

sondern Dank.

Gott ist f├╝hlbar, wo er zart und sch├Ân gestalten durch Mensch und Raum nat├╝rlich “darf”….

La├č Gott d├╝rfen!

Schnarr dich nicht unter Gaffern zum Prachtelf. ______ Du, Mitmensch.

Und wickle dich nicht in Bitter- und Zucker- und Beekelpapierl herzeigseelein. Sei was du bist, und Gott ist grad = du Mitgesch├Âpf, wahr bespielend Worte und andere Sch├Âpfergewebe mitg├Ąrtnernd… spielen ist selbstvergessen, g├Ąrtnern umgibt mit Gedeihzeit auch klar.

Gedeihzeit nicht f├╝r Hirngespinste, Gedeihzeit f├╝r wahr, das wird und n├Ąhrt und gedeiht,

da nicht aus drei Weltengestelzen

sondern aus dem Einklangsflie├čen innerlich wahr str├Âmt. Alles flie├čt? La├č es, in deinem Garten steht deine Sonne, in deinem Land sind dessen Wetter treu. Hegen wir unseren Wortgarten, bitte, so wie wir sind, gesund, nach echten Hierregeln. So wie die Berge nicht spazierengehen, und die W├Ąlder, T├Ąler und Ebenen ihre Ordnung nehmen und lebendig diese sind, auch uns. Wahr f├╝gen l├Ą├čt an Gr├Â├če teilhaben, und Z├Ąrtlichkeit ebenfalls erleben. Willigkeit ist tiefstes Kriterium, und mein Unwille, wenn wahr, sagt mir nur: ich suche noch…. ┬áoder etwas ist, was mich mitbetrifft, abgeschlossen, es ist nun anderer Sch├Âpferraum, nicht mehr meiner auch. Freundlich gehen_________ ist freundlich sein, und woanders ebenso eintreten. Das macht Raum stehen als wahr.

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