Frucht genießen, Samen und Kerne demeter-achten in Anbau, Kauf und Genuß, Dank daraus

Geschrieben von admin am 13 Jan 2018

.. maturi al punto giusto.. Europa-Quellwort und Wortquell

Identität, also lebensangeregte Eigenart, und Kultur machen kultiviert und gastlich.

Jeder Raum und jede Zeit versteht sich als Angebot.

Mehr können nur du und ich selbst daraus machen; und Das Wir hier wird wach an uns.

Ohne Ordnung im Raum kann die Zeit keine, oder nur schwer, bereichernden Dazuformen ins Sein gebären.

Kostbar oder alt? Deine Kultiviertheit blickt dich da an. wie siehst sie, du, aus?

Wenn du fröhlich das Licht eines Landes wesenstrinkst, in seinem leisen Geschichteschillern, seinen Sprech- und Schweigearten unter Menschen; wenn dich die Wasser als Nebel und Regen und in ihrem Sonnengelichtere seelnähren, dann bist du wo du hingehörst, weil du glücklich bist und das teilst, ohne zu denken, einfach und tief.

Wo keine Form, wo kein Inhalt: auch keine Festform, also Kulturwachstum. Interessanterweise können starre Leerformen auch nur sehr schwer vergehen. Blockierte Unfruchtbarkeit… ins Leben krallend, zu dem es nicht mehr gehören will oder nie das wollte. Invasionskriege nicht physisch, sondern geistig. Nur ist der Geist natürlich, also “demokratisch”, da durch Abstand im Raum und Wandel der Zeit formen-auch uns-atmend. Wir nehmen daraus Teil, aber können es nicht regieren GEGEN es. Das ist Wunder voll <;

..wo Gnade lacht

Ist dein Herzraum eine winddurchweht spielende, herrliche Laubkrone, oder hat er dir als Kohle für kleine Wünsche Feuerstättenbrenner sein müssen, und nichts ist mehr da, fast.

Versehnt nicht! Wenn natürliches Wünschen nur durch denganzenmenschenvereinnahmendes Sehnen dem erwirkbar gemacht wird, haben wir um unsere Handlungen den Raum fühlverloren, einander fühlverwirkt. DAS ist schlechtes Regieren, schale Raumwahrungsarbeit, dafür abgestellt für genau das Gegenteil: Leben im großen Rahmen natürlich schön zu wahren, während der Einzelne sich um seine Teile davon herzannimmt..

🍄🐚…
Ich habe einen Garten, wo Tag und Nacht wechseln.
Da finde ich in mir Menschen verwelken, Bande aschewerden oder Gift.
Und so gärtnere ich es dann.. ich entferne, pflanze andres, um die Gepflegtheit meines Gartens zu erhalten und gewährleisten, also gesund für was kommt und war gleichermaßen nach Kraft.
Dann habe ich den Garten des Kommens und Gehens. Darin begegne ich Menschen, die sie sind und leben, und manchmal trifft man einander, und es ist fruchtbar. Das sind die Garantapfelbäume unter den Menschen. Vielleicht bin ich das auch, denn wir treffen einander und haben als Frucht dees Begegnes Freude im Gesicht, in der Hand, und gehen mit Freude als Musik im Herzen auseinander.
Und manchmal klingt innen ein Lied unvermittelt an.. dann denkt man kurz UND GANZ OHNE ZWEIFEL UND QUAL.. liebevoll an jemand ganz Bestimmten, und ist erfrischt im eigenen, einen gerade umflutenden Tag.
.
.
🌱wenn du urteilst, berücksichtige immer auch, was du selbst und was du selbst darin, bist. DANN wirst du bewegen, denn du streichst dich selbst nicht weg, aus deinem Mitseinplanen und -wünschen. Und deine Talente bringst du mit, oder läßt anderen deren, was wir alle tun. Bist du eine Frau, bist du kein Mann. Bist du ein Mensch, bist du nicht Gott. Bist du Natur, dann liebe dich als der Teil davon, als der du körpermitlebst. Du kannst sehr einseitig spezialisiert, oder auch sehr weitgefächert und unkompliziert kostbarer Mitgehender einigen Gruppen, vielleicht einigen Kulturen und Völkern, durchaus sein. Wenn du frei bist, liebe das auch an anderen. Danke bereitwillig und reichlich! Dann fragen wir nicht nach deinem Dienen, da es dem von uns entfalteten nicht zuwiderläuft. Nur deine Liebe zu ihr, flicht dich in eine Kultur tiefer ein. Das machst du selbst, ich tat es/geschah mir// in Italien…. und die Liebe wächst in mir mit mir…. giardini ben coltivati, bel tempo.
.._
_

Kommentar hinterlassen